33 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv fand ich das eigenverantwortliche Arbeiten, die Gleitzeitregelung sowie die Möglichkeit, einen festen Homeoffice-Tag pro Woche zu nutzen.
Das Onboarding war faktisch nicht vorhanden. Neue Mitarbeitende werden in bestehende Projekte „geworfen“, die andere begonnen haben, ohne fertige Konzepte, ohne saubere Dokumentation und ohne klare Übergaben. Die daraus entstehenden Probleme werden vollständig auf einen selbst abgewälzt!
Besonders belastend ist das Klima im Unternehmen. Über mehrere Abteilungen hinweg werden regelmäßig Kolleg:innen aus meiner Sicht und deren Mitteilung unbegründet gekündigt. Das erzeugt massiven Druck, Unsicherheit und nimmt jede langfristige Perspektive im Unternehmen.
Was aus meiner Sicht gar nicht geht, ist die Art der Trennung: Kündigungen erfolgen ohne vorherige Ankündigung, ohne Personalgespräch und ohne nachvollziehbare Begründung. Wertschätzung oder Menschlichkeit waren dabei nicht erkennbar.
Das Onboarding muss dringend verbessert werden. Es gab so gut wie keine strukturierte Einarbeitung, weder ein ganzheitliches Bild des Unternehmens noch eine Erklärung, wie die Systeme im Detail(!) zusammenhängen. Stattdessen wurde lediglich auf interne Lernplattformen verwiesen, die unübersichtlich, kaum gepflegt und schwer nachvollziehbar waren.
Auch wenn offiziell Kulanzzeiten gewährt werden, ist die gelebte Devise aus meiner Sicht klar „friss oder stirb“. Eine echte Unterstützung oder Begleitung in der Einarbeitung findet nicht statt. Hier wäre mehr Geduld, Klarheit und Führung notwendig.
Zudem sollte der Umgang mit Konflikten und problematischen Teamkonstellationen deutlich professioneller werden. Toxisches Verhalten einzelner Kolleg:INNEN wird nicht konsequent adressiert, obwohl es den Projekterfolg spürbar beeinträchtigt hat.
Die Arbeitsatmosphäre war von starkem Druck und Unsicherheit geprägt. Durch regelmäßige Kündigungen ohne für Mitarbeitende nachvollziehbare Gründe entsteht ein Klima, in dem man eher funktioniert als sich sicher oder wertgeschätzt fühlt.
Image ist alles.
Durch Gleitzeit und einen festen Homeoffice-Tag pro Woche waren die Rahmenbedingungen grundsätzlich gut.
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen war sehr unterschiedlich. Während einzelne Teams unterstützend waren, wurden Konflikte mit einem toxischen Kollegen nicht aktiv gelöst, was Zusammenarbeit und Projekterfolg spürbar belastet hat.
Vorgesetzte agierten aus meiner Sicht wenig unterstützend und kaum transparent. Trotz offiziell gewährter Einarbeitungszeit herrschte faktisch eine „friss oder stirb“-Mentalität.
Besonders problematisch war der Umgang mit Kündigungen: Diese erfolgten teilweise sehr plötzlich, ohne vorherige Gespräche, ohne nachvollziehbare Begründung und abteilungsübergreifend.
Die technischen Arbeitsbedingungen waren in Ordnung. Fachlich wurde jedoch erwartet, sehr schnell produktiv zu sein. Man wird ins kalte Wasser geworfen.
Kommunikation erfolgte häufig unklar, kurzfristig oder widersprüchlich. Wichtige Informationen zu Projekten, Erwartungen oder Entscheidungen wurden oft nicht transparent oder zu spät vermittelt.
Das Gehalt lag bei mir, ebenso wie bei anderen Kolleg:innen, unter dem Marktniveau, teilweise deutlich darunter. Eine Anpassung an Verantwortung oder Leistung war nicht erkennbar.
Zusätzlich gab es keine betriebliche Altersvorsorge, keine vermögenswirksamen Leistungen, kein Urlaubsgeld und kein Weihnachtsgeld.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und fachlich anspruchsvoll. Problematisch war jedoch, dass man häufig in laufende Projekte ohne fertige Konzepte, Dokumentation oder klare Übergabe eingesetzt wurde. "Mach maL..."
Ausrüstung und Büro
Führungsstil
Führungsstil überdenken und Mitarbeitende wertschätzen.
Die Aufgaben werden unter ständigem Druck abgearbeitet. Ein Ende ist jedoch nie richtig in Sicht, da viele Entscheidungen willkürlich von heute auf morgen geändert werden.
Über die Jahre konstant verschlechtert
Überstunden und Wochenendarbeit gehört zum Alltag. Wertschätzung Fehlanzeige.
Weiterbildungen werden zwar ausgeschrieben, jedoch nach Beantragung konstant abgelehnt.
Grundgehalt ist akzeptabel, Gehaltsverhandlungen oder gar Erhöhungen gibt es nicht. Kein offener Umgang mit diesem Thema.
Für viele der einzige Grund zu bleiben
Es wird mit Druck und stetiger Kontrolle versucht, das Geschäft am laufen zu halten. Der einzelne Mitarbeiter hat keinen Stellenwert.
Ausstattung top. Büro sauber.
Fehlanzeige. Teilweise werden wichtige Unternehmensentscheidungen an Einzelne kommuniziert, von dem Rest wird erwartet sich selbst auf dem aktuellen Stand zu halten.
Die Parkplätze
Druck und Kontrolle
Versucht sich nach außen gut darzustellen, ist aber eigentlich ganz anders. Für mich sehr Schizophren
Immer mehr Vorgaben wann wer im Büro zu sein hat führen zu unflexibilität. Gleitzeit ist daher meiner Meinung nach nicht richtig
Nur wenn es exakt in das Raster der Geschäftsführung fällt. In der Regel wurde alles abgelehnt. Konnte mich nicht entfalten.
Gehalt ist unfair. Gehaltsverhandlungen wurden grundsätzlich nicht zugelassen und wenn, bekam ich einen dummen Spruch.
wird viel bestellt
Die meisten Kollegen sind super
Unterirdisch. Geschäftsführung lässt keine Kritik zu. Wenn kritik geäußert wird, wirst du schlecht behandelt.
Aufgrund der Art und Weise der Geschäftsführung sehr schlecht
Informationsfluss nur von oben nach unten
Atmosphäre, Hilfsbereitschaft, Räumlichkeiten
Lockere Arbeitsatmosphäre, in der es Spaß macht, zu arbeiten.
Die Arbeitszeiten können flexibel ausgelegt werden. Private Termine stellen kein Problem dar und es wird großen Wert darauf gelegt, dass die Mitarbeiter ihren privaten Angelegenheiten nachgehen können.
Die Firma ist generell sehr offen und begrüßt Weiterbildungen. Es besteht auch die Möglichkeit eines berufsbegleitenden Studiums.
Es bestehen keine Sonderzahlungen, aber meiner Meinung nach wird das mit dem regulären Gehalt ausgeglichen.
Die Arbeitskollegen sind immer für einen da und helfen gerne, wenn man mal selbst nicht weiterkommt. Es wird sich Zeit für einen genommen und jeder unterstützt jeden.
Vorgesetzte setzen sich für ihre Mitarbeiter ein und unterstützen sie, wann immer es nötig ist.
Die Kommunikation erfolgt immer transparent und offen.
In meinem Bereich gleicht keine Aufgabe der nächsten und man kann sich immer mit etwas Neuem beschäftigen. Die Aufgabengestaltung ist frei, da man eben auch immer mit neuen Themen konfrontiert wird.
Die Atmosphäre im Team ist sehr angenehm - locker, respektvoll und motivierend. Man fühlt sich wohl.
Als Werkstudentin schätze ich die Flexibilität sehr - es wird Rücksicht auf die Uni oder auch allgemein private Termine genommen, was den Alltag deutlich erleichtert.
Der Zusammenhalt ist super, man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gut im Team zusammen.
Vorgesetzte begegnen einem auf Augenhöhe und sind offen für Feedback. Natürlich gehört zur guten Zusammenarbeit auch, dass man selbst mit einer positiven Haltung und Offenheit reingeht - wenn man das tut, gibt es keinen Grund, sich "vor Chefs zu fürchten", wie es manchmal dargestellt wird. Ich habe durchweg gute Erfahrungen gemacht
Die Kommunikation läuft offen und transparent ab. Eine Kommunikation besteht aus zwei Seiten - wenn man offen und respektvoll auf andere zugeht, bekommt man das hier auch zurück. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man bei ITEK jederzeit fragen kann, Feedback geben darf und ernst genommen wird. Natürlich muss man sich selbst auch einbringen
Als Werkstudentin bekomme ich abwechslungsreiche Aufgaben. Besonders schön finde ich, dass ich mein Wissen aus der Uni oft direkt einbringen kann
Das Unternehmen sollte dringend seine Art überdenken, mit Mitarbeitern umzugehen. Angst und Druck funktionieren nicht auf Ewigkeit. Unsere Gesellschaft hat sich verändert und Mitarbeiter müssen ernst genommen werden und ihre Bedenken müssen sich auch angehört werden.
Eine Atmosphäre, die nur von Angst und Druck geprägt ist
Das Unternehmen hat nach außen hin, ein gutes Image, welches täuscht. Sobald man im Unternehmen ist, merkt man schnell, welch schlechte Stimmung hier herrscht.
Gibt es nicht, da jeder nur Angst um seine Position hat?
Der Junior und Senior Chef führen dieses Unternehmen nur mit Angst und Druck. Eigene Meinung werden nicht toleriert.
Das Büro ist ganz nett, das ist aber auch das einzig positive an dieser Unternehmung
Kommunikation findet nur von oben nach unten statt. Ein profilierungsüchtiger Juniorchef, der noch nie gelernt hat, zu führen.
Nicht wettbewerbsfähig
Aufgaben, die erfolgreich werden, werden einfach schnell weggenommen
Guter Kollegenzusammenhalt:
Die Zusammenarbeit im Team wird als familiär und unterstützend wahrgenommen.
Moderne Arbeitsbedingungen:
Die Ausstattung mit modernen Computern und einem zeitgemäßen Bürodesign schafft eine angenehme Arbeitsumgebung.
Achtung der Gleichberechtigung:
Das Unternehmen setzt sich aktiv für Gleichberechtigung und eine inklusive Unternehmenskultur ein.
Umwelt-/Sozialbewusstsein:
ITEK zeigt Engagement für nachhaltige Praktiken und soziale Verantwortung.
Interessante Aufgaben:
Die übertragenen Aufgaben sind stets ansprechend und herausfordernd, was die Arbeit erfüllend macht.
Anerkennung des Vorgesetzten:
Der Umgang der Vorgesetzten, insbesondere der Teamleiter, wird als respektvoll und unterstützend wahrgenommen.
Moderne Arbeitsbedingungen:
Die Ausstattung mit modernen Computern und einem zeitgemäßen Bürodesign schafft eine angenehme Arbeitsumgebung.
Achtung der Gleichberechtigung:
Das Unternehmen setzt sich aktiv für Gleichberechtigung und eine inklusive Unternehmenskultur ein.
Umwelt-/Sozialbewusstsein:
ITEK zeigt Engagement für nachhaltige Praktiken und soziale Verantwortung.
Unterdurchschnittliche Vergütung:
Das Gehalt, insbesondere das Startgehalt und die jährlichen Erhöhungen, wird als unterdurchschnittlich wahrgenommen. Jegliche Lohnerhöhungsanfragen werden blockiert.
Begrenzte Karrieremöglichkeiten:
Der Aufstieg innerhalb des Unternehmens gestaltet sich als schwierig, und klare Karrierewege sind möglicherweise nicht ausreichend definiert.
Fehlende finanzielle Anreize:
Es gibt keine Gewinnbeteiligung sowie kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, was zu einer geringeren finanziellen Anreizstruktur im Vergleich zu anderen Unternehmen führt.
Herausforderungen in der Kommunikation:
Die Transparenz bei Personalentscheidungen könnte verbessert werden, um das Vertrauen der Mitarbeiter zu stärken.
Gehaltsstruktur überdenken:
Eine Überprüfung und mögliche Anpassung der Gehaltsstruktur könnte die Mitarbeiterzufriedenheit verbessern.
Transparente Karrierewege:
Klare Karrierepfade und Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung könnten die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter fördern.
Offenheit für Lohnerhöhungen:
Das Unternehmen könnte eine offene Kommunikation bezüglich Lohnerhöhungen fördern und möglicherweise flexible Anpassungen in Erwägung ziehen.
Flexiblere Arbeitszeiten:
Eine flexiblere Gestaltung der Arbeitszeiten, insbesondere in Bezug auf verpflichtende Meetings, könnte die Work-Life-Balance verbessern.
Mehr Wertschätzung im Personalmanagement:
Maßnahmen zur Steigerung der Wertschätzung der Mitarbeiter, sowohl finanziell als auch durch Anerkennung, könnten das Arbeitsumfeld positiv beeinflussen.
Bessere Kommunikation und Transparenz:
Verbesserungen in der Kommunikation, insbesondere bei Personalentscheidungen, könnten das Vertrauen der Mitarbeiter stärken.
Das Team zeichnet sich durch eine offene Kommunikation, gegenseitige Unterstützung und kollegiale Zusammenarbeit aus. Die freundliche Atmosphäre trägt dazu bei, dass die täglichen Herausforderungen mit einem Lächeln bewältigt werden können.
Das Image scheint unter den Mitarbeitern gemischt zu sein.
In Bezug auf die Work-Life-Balance erlebe ich eine relative Ausgewogenheit, allerdings gibt es einige Aspekte, die berücksichtigt werden sollten. Obwohl es flexible Arbeitszeiten gibt, können verpflichtende Meetings je nach Abteilung zwischen 8:00 und 9:00 Uhr die Flexibilität beeinträchtigen. Eine weitere Herausforderung besteht darin, dass während des Betriebsurlaubs zwingend Urlaubstage genommen werden müssen, was dazu führt, dass die Gesamtanzahl der verfügbaren Urlaubstage von 30 auf 26 reduziert wird. Dies kann sich auf die persönliche Planung auswirken. Insgesamt wird jedoch versucht, eine akzeptable Balance zwischen Arbeit und Leben zu bieten, und ich schätze die Bemühungen des Unternehmens, diesen Aspekt zu berücksichtigen
Das Aufsteigen in höhere Positionen erscheint als herausfordernd. Die Karrieremöglichkeiten sind möglicherweise begrenzt, was für einige Mitarbeiter als einschränkend empfunden werden könnte.
Das Gehalt und die Sozialleistungen empfinde ich als unterdurchschnittlich, was leider nicht ausreichend ist, um mit den aktuellen Lebenshaltungskosten Schritt zu halten. Besonders bedauerlich ist, dass jegliche Lohnerhöhungsanfragen blockiert werden, was die finanzielle Situation weiter einschränkt. Eine angemessene Entlohnung ist für mich entscheidend, und ich hoffe, dass in Zukunft eine faire Anpassung der Gehaltsstruktur in Betracht gezogen wird.
Zudem fehlen Gewinnbeteiligung, Weihnachts- und Urlaubsgeld, was die finanzielle Entlohnung im Vergleich zu anderen Unternehmen weniger attraktiv macht.
Bei ITEK wird das Umwelt- und Sozialbewusstsein geachtet. Das Unternehmen zeigt ein vorbildliches Engagement für nachhaltige Praktiken und soziale Verantwortung.
Der Kollegenzusammenhalt ist für mich mehr als nur Teamarbeit – es fühlt sich an wie eine Familie. Die Atmosphäre von Unterstützung, Vertrauen und gemeinsamen Zielen ist beeindruckend. Jedes Teammitglied ist bereit, einander zu helfen und Erfahrungen zu teilen, was die Zusammenarbeit nicht nur produktiv, sondern auch angenehm macht
Der Umgang mit älteren Kollegen ist durchweg positiv. Die Teammitglieder pflegen einen respektvollen und unterstützenden Umgang miteinander, unabhängig vom Alter
Das Vorgesetztenverhalten ist insgesamt positiv. Die Teamleiter zeigen eine hohe Kompetenz und unterstützen das Team effektiv.
Leider empfinde ich als Mitarbeiter eine mangelnde Wertschätzung. Dies zeigt sich besonders in den Personalgesprächen, in denen jegliche Anfragen bezüglich Lohnerhöhungen blockiert werden. Das Fehlen von finanzieller Anerkennung kann frustrierend sein und wirkt sich auf die Motivation aus. Ich hoffe, dass in Zukunft mehr Wert auf die Anerkennung und Entlohnung der Mitarbeiter gelegt wird, um eine positive Arbeitsumgebung zu fördern.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die moderne Ausstattung, einschließlich fortschrittlicher Computer und eines zeitgemäßen Bürodesigns, schaffen eine komfortable Arbeitsumgebung. Die Aussicht trägt zusätzlich zu einem positiven Arbeitsambiente bei.
Es gibt immer einen zuverlässigen Ansprechpartner, der bereit ist, Fragen zu beantworten und Unterstützung zu bieten. Selbst wenn mein direkter Ansprechpartner einmal beschäftigt ist, habe ich festgestellt, dass die Teammitglieder stets bereit sind zu helfen und Informationen auszutauschen.
Die mir übertragenen Aufgaben sind stets interessant und herausfordernd. Die Vielfalt der Tätigkeiten ermöglicht es mir, mein Fachwissen zu erweitern. Die interessanten Aufgaben tragen dazu bei, dass die Arbeit nicht nur erfüllend, sondern auch motivierend ist.
Die Ausstattung und das Büro waren wirklich sehr schön.
Ich wurde am Ende meiner Probezeit grundlos entlassen. Es gab eine größere Umstellung, die ich zum größten Teil alleine durchgeführt habe. Wenige Tage nachdem ich fertig war (an einem der letzten Tage meiner Probezeit) wurde ich ins Büro gebeten und man sagte mir, dass man das Arbeitsverhältnis mit mir nicht weiterführen wollen würde. Auf meine Frage warum sich hierfür entschieden wurde mir gesagt, dass sie mir keinen Grund nennen müssen, weil ich in der Probezeit bin. Auch auf weitere Nachfrage um zumindest selbst was daraus lernen zu können wurde mir keine Auskunft gegeben.
Ich finde es ist mehr als unangebracht gewesen, ohne jeglichen Grund zu nennen eine Kündigung vorzunehmen. Sowas kann man auch anders lösen.
Keinen Abgelaufenen Tee in die Küche stellen.
Sehr schönes Büro
Jeder hat für sich gearbeitet. Hatte so gut wie keinen Kontakt zu meinen Kollegen
Kaum vorhanden
Sehr monoton. Keine Vielfalt
Das Büro ist schön und meine Kolleginnen und Kollegen sind nett. Unter den Kolleginnen und Kollegen ist das Verhältnis respektvolle und angenehm.
Auch gut finde ich, dass keine Hunde im Büro erlaubt sind, da ich allergisch darauf reagiere.
Vieles ist schon gesagt.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich am Anfang meiner Karriere bei ITEK ein komplett anderes Bild hatte als heute. Ich kann auch nicht sehen, dass sich etwas in naher Zukunft ändern wird, da sich, so scheint es mir, kaum jemand traut, seine Kritik laut zu äußern. Das kann ich natürlich aufgrund der Art und Weise der Geschäftsführung gut verstehen.
Deswegen bleibt mir als Abschluss noch zu erwähnen, dass ich froh bin, dass es solche Portale wie Kununu gibt. Hier können Leute angstfrei und anonym ihre Meinung sagen, ohne Angst vor Konsequenzen haben zu müssen.
Ich bin überzeugt, dass dies häufig das einzige Mittel ist, um über Missstände aufzuklären und Veränderung zu bewirken. Ich hoffe, dass weiterhin viele Leute ihre ehrliche Bewertung abgeben, sei es positiv oder negativ.
Es wäre Schon ein großer Schritt, wenn ITEK sich gegenüber den Leute respektvoll verhält. Es ist ein Geben und ein Nehmen, aber ich persönlich finde, dass ITEK mehr nimmt und kaum gibt. Es wirkt so, dass die Einstellung von ITEK ist, eher gegen seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu arbeiten und vieles aus Trotz und Stolz entschieden wird.
Aus diesen Gründen bin ich davon überzeugt, dass die Gründung eines Betriebsrates das Beste für die Firma ist. Dann gibt es ein besseres Gleichgewicht und ein Kollektiv, dass sich auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einsetzt.
Die Bewertung der Arbeitsatmosphäre muss hier getrennt werden. Das Klima zwischen den Kolleginnen und Kollegen ist angenehm und freundlich. Jeglicher Kontakt mit der Geschäftsführung ist allerdings unangenehm und will nur vermieden werden.
Wie ich das erlebe, ist unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bekannt, dass das Image von ITEK intern schlecht ist und es große Unterschiede gibt zwischen dem was ITEK nach außen kommuniziert und nach innen gelebt wird gibt. Die Firma legt wirklich großen Wert nach außen gut dar zu stehen und innen wenig umzusetzen. Ein gutes Wort über die Firma habe ich lange nicht mehr gehört.
schwankt von ganz ok bis hin zu unzumutbar. Je nachdem in welchem Bereich man arbeitet, schwankt die Work-Life-Balance stark. Es gibt einige Bereiche in denen die Arbeitszeiten selten ausreißen und so das Privatleben gut planbar ist. In anderen Bereichen ist Work-Life-Balance ein Fremdwort. Da spürt man nur Druck von der Geschäftsführung. Es scheint, als wird geradezu erwartet Überstunden zu machen und auch am Wochenende zu arbeiten. Ich habe noch nie Wertschätzung der Geschäftsführung dazu bekommen. Überstunden werden auch nicht ausgezahlt und zum abfeiern kommt man auch nicht.
Ich glaube es ist schon möglich hier Karriere zu machen. Weiterbildungen müssen in das strenge Bild der Geschäftsführung passen, dann geht es weiter. Man wird aber in den Möglichkeiten beschnitten.
Ich denke es geht aus früheren Bewertungen schon gut hervor. Das Gehalt ist wirklich peinlich und weit davon entfernt fair zu sein. Es gab auch nie ein Weihnachtsgeld- oder Urlaubsgeld.
Hier kann ich nicht so viel zu sagen. Ich würde mich hier aber einer früheren Bewertung einer Kollegin oder eines Kollegen anschließen, dass gefühlt wirklich alles online bestellt wird, weil es ja so "effizienter" ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut und sehr respektvoll.
Es gibt nicht so viele ältere Kollegen. Aber allgemein ist der Umgang damit ok.
Das Vorgesetztenverhalten ist mit Abstand die größte Katastrophe. Ich beziehe mich hier auf die Geschäftsführung. ITEK versucht überall zu kommunizieren, intern und extern, dass die Türen der Geschäftsleitung immer offen sind und man immer dort kurzfristig einen Termin für ein Gespräch findet. Das haben sie ja auch fleißig als Kommentar unter die letzten Bewertungen geschrieben.
Das traurige ist, dass man nicht jedes Thema ansprechen darf. Es dürfen auf keinen Fall kritische Punkte geäußert werden oder auf Dinge hingewiesen werden die nicht gut laufen. Dann bekommt man schnell eine unangebrachte patzige Antwort und ist für die Geschäftsführung ein rotes Tuch.
Das Büro ist schön und die Computer neu. Das ist angenehm.
Die Kommunikation ist wirklich schlecht. Grundsätzlich ist es so, dass so gut wie nichts von der Geschäftsführung kommuniziert wird. Es werden z.B. Entscheidungen getroffen, die die Mitarbeiter betreffen und es wird nicht erläutert warum. Grundsätzlich hat man auch keine Lust mehr nachzufragen, weil man direkt einen dummen Spruch oder patzige Antwort bekommt.
Ich denke das kommt auf die individuellen Interessen der Person an. Ich persönlich finde es schnell langweilig. Es gibt auch keine Möglichkeit wünsche zu äußern, da immer Druck ist und irgendwelche Brände gelöscht werden müssen. Raum für individuelle Entfaltung wird nicht gegeben.
Die Arbeitsatmosphäre war immer super. Man bekommt als Werksstudent viel Verantwortung und hat die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln. Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet und es wird für Kaffe, Süßigkeiten und Obst gesorgt.
Gerade als Werksstudentin war es schwierig Arbeitszeiten zu finden und abzustimmen. Die möglichen Zeiten gestalten sich als sehr unflexibel, zudem gibt es keine Möglichkeit spontan Arbeitstage zu verschieben oder Homeoffice zu machen.
Für Werksstudenten super.
Immer super, sehr freundlich und hilfsbereit.
Der Umgang mit meinem direkten Vorgesetzten war super. Sehr guter kollegialer Zusammenhalt, ehrlicher Austausch und gute Feedback-Kultur. Das Verhalten des Geschäftsführers war wie gesagt eher schwierig. Probleme wurden eher verschwiegen und trotz der flachen Hierarchien für die das Unternehmen wird passiert hier wenig Austausch.
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern hat immer gut funktioniert. Was hier eher problematisch ist, ist die Kommunikation von den Geschäftsführer(n) zu den Arbeitnehmern. Hier wird über Umwege oder gar nicht kommuniziert und häufig ändern sich die Meinungen kurzfristig und es entsteht eine gewisse Frustation als Angestellter, weil man Aufgaben bearbeitet hat, die wieder verworfen werden.
Immer super, habe viel lernen können!
So verdient kununu Geld.