34 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber schafft es zu motivieren und bietet einen sehr lukrativen und nachhaltigen Arbeitsplatz, in dem man mit viel Freude arbeiten kann.
Nichts
Es herrscht eine ruhige und persönliche Arbeitsatmosphäre in jedem Team und auch Team- und Standortübergreifend. Der Umgang ist immer respektvoll und vertrauensvoll. Hierarchien sind kaum bemerkbar, da auch die Vorgesetzten einen sehr netten und nachsichtigen Umgang pflegen.
Die Items hat mit ihren in Deutschland verteilten Standorten eine hohe Reichweite und damit auch viele Möglichkeiten, dass Ziel, die Leistungsfähigkeit und Qualität der Stadtwerke und Kommunen zu verbessern. Die Mitarbeiter stehen für das Unternehmen und die Ziele ein, man kann sich leicht damit identifizieren, denn man arbeitet nicht nur für sich selbst, sondern leistet einen nachhaltigen Beitrag!
Gleitzeit und 100% Home Office Möglichkeit bieten die beste Work-Life-Balance, die man überhaupt haben kann. Man kann seine Zeiten gut planen und Überstunden oder auch Minusstunden verarbeiten. Auch ein Freizeitausgleich ist möglich und Urlaubstage sind überdurchschnittlich.
Es gibt viele Möglichkeiten der Weiterbildung. Fortbildungen, Kurse und Zertifikate werden finanziell gefördert und auch die Möglichkeiten des Studiums neben dem Beruf sind gegeben. Es gibt viele Positionen und Abteilungen, in denen man sich weiterbilden und aufsteigen kann.
Die Gehaltsbedingungen sind sehr gut; es gibt bei Erreichung eines Gesamtziels zusätzliche Vergütung und neben dem eigentlich Gehalt auch monatliche Zahlungen in eine Altersvorsorge (vermögenswirksame Leistungen). Zusätzlich gibt es ordentliche Hardware zum Arbeiten (MacBook, iPhone) und man hat viele monetäre Benefits, z.B. für die Kantine oder die kostenlosen Untersuchungen beim Betriebsarzt.
Als Dienstleister für Stadtwerke setzen wir uns regelmäßig Ziele für die Einsparung von Energie und anderen Ressourcen, um Klimaneutral und nachhaltig zu werden. Wir überprüfen unsere Ziele stetig und legen großen Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Man fühlt sich immer gut aufgehoben - Die Kollegen arbeiten eng zusammen, es gibt regelmäßig Meetings und es ist leicht, Probleme zu kommunizieren.
Alle Vorgesetzten kümmern sich sehr gut um die Kollegen, man begegnet sich stets auf Augenhöhe und mit Respekt. Man wird viel gelobt für die gute Arbeit und es ist selbst bei der Größe des Unternehmens eine sehr familiäre Atmosphäre!
Es gibt zahlreiche Benefits wie z.B. Fahrtgeld, zusätzliche Altersvorsorge, 100% Home Office, Gleitzeit, JobRad, Corporate Benefits und viele viele mehr.
Alle Mitarbeiter und Vorgesetzten sind immer über Teams erreichbar während des Corona-bedingten Home Office. Man kann sich immer auf eine Rückmeldung verlassen und gerade in der Anfangszeit sind die Kollegen immer bereit zu helfen. Es wird sich immer Zeit genommen, auch mal etwas zu erklären!
Die Aufgabenvielfalt ist breit gefächert, es gibt viele verschiedene Produkte und es ist immer möglich, neues mit einzubringen.
gute Aufstiegschancen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten, faire Bezahlung, Home Office und flexible Arbeitszeiten, flache Hierarchien
bisher nichts erwähnenswertes erlebt
Die Kommunikation untereinander ist verbesserungswürdig.
Offene und agile Strukturen
Alles fein
Weiter so….
Immer fair
Modern
Sehr Flexibel
Ja
Branchenüblich
Hoch
Ist ein Highlight
Auf das KowHow wird gern zurückgegriffen
Immer ansprechbar und Kompetent
Alles was Dein Herz begehrt
Offen und Ehrlich
Leider noch keine Toilette für DIV. Großer Resekt für Alle
Immer ein großer Strauch
Siehe Überschrift
Die Freiheiten, die Kollegen und das Worklife-Balance Konzept.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Karriereperspektiven mit Förderplänen für Mitarbeiter.
Man kann nur mit Personalführung aufsteigen wo bleiben die Fachkarrieren. Nur billige Titel vergeben wo man nichts mehr darf ist ein Armutszeugnis...
Sehr gutes Teamgefüge alle sind sehr freundlich und hilfsbereit. Es macht Spaß für die items zu arbeiten
Items wird zunehmend als Innovator am Markt wahrgenommen eine sehr interessante Entwicklung. Außenstehenden vom Markt ist die Firma völlig unbekannt. Schade..
Es steht nicht nur auf dem Papier es wird gelebt. Perfekt!
Es gibt keine Strategie, Förderprogramme etc. Alles muss man sich indiv. Erstreiten. Meiner Meinung nach das größte Defizit der Firma. Wer Weiterentwicklung nicht fordert wird sie nie bekommen...
Woanders kriegt man deutlich mehr, aber dafür nicht die guten Arbeitsbedingungen.
Hier ist noch ausbaubadarf. Unser RZ könnten wir auch mal mit Grünstrombetreiben und ein EnMS fehlt völlig. Ein hohes Sozialbewusstsein ist aber da.
Man ist ein Team und schafft Dinge zusammen. Es ist aber von Team zu Team etwas unterschiedlich. Aber grundsätzlich höre ich meistens nur gutes.
Gutes sachlicher Austausch, Kritik wird ernst genommen und berücksichtigt. Grundsätzlich fehlt aber das Vertrauen in Mitarbeiter Dinge auch selbst entscheiden zu können wenn etwas konkret Geld kostet. Sonst hat man aber sehr viele Freiheiten.
Gleitzeit und das Work-Life-Balance das klappt alles super.
Im Team gut darüberhinaus noch Ausbaufähig aber man merkt, dass die Firma besser werden möchte. Beim Thema Unternehmensstrategie hat man manchmal das Gefühl die Entscheidungen sind intransparent.
Wenn sich niemand beschwert muss es ja gut sein:D
Super spannend man merkt das sich grad viel ändert bei items:)
Es wird nichts dem Zufall überlassen
Ignoranter Führungsstil
Es gibt keine Stelle die diese bearbeitet. Es gilt §1
Viele Gruppierungen. Toll ein Anderer macht’s (T e a m) Mentalität.
Was man so vom Öffentlichen AG erwartet. Nach Außen cool, agil, modern. Nach innen starr.
Je nach Vorinstanz, oder Nase
Je nach Bereich. Nachdem in der Hierachie kein Platz mehr war, wurde die Spitze der Pyramide verbreitert, jetzt werden lieber Titel vergeben. (Personal Entwicklung Modell)
Entweder gleich gut verhandelt, oder nach gezielter und bezahlter Weiterbildung zum nächsten AG wechseln. Der AG hat vor Jahren die Vereinbarung über die Leistungsbewertung / Zielvereinbarung / Bezahlung gekündigt. Somit müssen die Vorgesetzten nicht mehr mit den Untergebenen sprechen. Achtung bei der Bewerbung: Entweder items Projekt ohne Tarifbindung, oder items mit Tarifbindung.
Gibt es keine Instanz für.
Abnehmend, zum Teil gewollte Fluktuation. Mann muss ja auf die Kostenstellen achten. Lieber Mehr und Günstiger und Jünger und Biegsamer. Oder auch ANÜ.
Erfahrung wird als Bedrohung empfunden. Den Alten werden bewusst Jüngere vorgesetzt/vorgezogen.
Von Oben herab. Öffentlicher Dienst halt. Abgrenzung der Führungsebenen. Zur Not hilft das Controlling mit Kennzahlen für das Vorführen.
Wer mit Unterforderung klar kommt, ist hier richtig.
Überwiegend innerhalb der Gruppierungen und Zirkel.
Wird kein Wert drauf gelegt.
Jede/r nur ihren/seinen Teller bitte schön. Immer schön brav Ticket nach Ticket und ja nicht vom Weg abkommen.
Jeder Mitarbeiter erhält den Freiraum den er braucht um sich entfalten zu können.
Manchmal fehlt der Mut innovative Wege zu gehen. Alte Muster abzustreifen.
Interne Prozesse weiter zu verbessern.
Gleitzeit, Gehalt ist pünktlich
Hohe Schwankungen zwischen den Gehältern
13 Monatsgehalt für alle, Gratis Kaffee
Flache Hierarchie, gute Bezahlung, Sehr gute Arbeitsatmosphäre
Kann man oben in den Bewertungen entnehmen.
Einen festen Ausbilder, der wöchentlich den Azubis neue Themen zeigen kann.
Auszubildende für eine viel längere Zeit in die Netzwerkabteilung einplanen, da man im Support nicht für die Abschlussprüfung vorbereitet wird.
Es sind momentan 5 Auszubildende bei der items GmbH angestellt und 2 ehemalige Auszubildende sind noch in der Abteilung. Da alle ca. im selben Alter sind, ist die Arbeitsatmosphäre sehr positiv. Auch so treffen sich Azubis nach der Arbeit noch manchmal und unternehmen etwas zusammen.
Nach der Ausbildung bekommt jeder Auszubildende einen befristeten Vertrag der nur über 6 Monate geht. Dann müssen sich die Auszubildende auf Stellen bewerben, die Ausgeschrieben sind. Ob zu dem Zeitpunkt aber welche frei sind, wo eine Juniorstelle angeboten wird, ist wiederum eine andere Frage.
Da die items GmbH Gleitzeit anbietet, können die Mitarbeiter kommen wie es einem am besten gefällt. Mit einer Stempeluhr werden die Zeiten gespeichert. Somit kann man Überstunden oder Minusstunden aufbauen.
Die Ausbildungsvergütung ist bei der items GmbH sehr gut. Hier kann man sich nicht beschweren
Es gibt keine feste Person der dir Täglich/Wöchentlich Sachen zeigt. Die Person die für die Ausbildung zuständig ist, sitzt in einem anderen Gebäude und ist in der Personalabteilung. Erst jetzt, nachdem sich Auszubildende beschwert haben, ein Mitarbeiter aus der Abteilung zum richtigen Ausbilder. Diese Person ist in seinem Gebiet enorm kompetent und kann somit auch sehr gut den Auszubildenden etwas erklären. Da momentan der Mitarbeiter noch in anderen Gebieten eingesetzt wird, kann er momentan den Azubis noch nicht viel erklären. Dies ist keine Kritik an dem Mitarbeiter sondern an dessen Vorgesetzten.
Ich persönlich habe ein gutes Gefühl, sollte der Mitarbeiter sich nur noch auf die Azubis kümmern, vielleicht lernt man dann auch hier was.
Die Abteilung besteht grundsätzlich nur aus Auszubildenden, die sich miteinander sehr gut verstehen. Somit ist der Spaßfaktor untereinander hoch.
Die Ausbildung findet fast nur in einer Abteilung statt, indem man Support für die Kunden anbietet. Dies wäre first Level und second Level Support. Ab dem zweiten Lehrjahr ist man im first Level Support eingebunden und muss in der Woche 8 Stunden in der Hotline eingewählt sein um dort direkt am Telefon den Kunden zu helfen. Im ersten Lehrjahr bestehen die Aufgaben fast nur daraus, dass Hardware aufgebaut oder abgebaut werden soll. Ab dem zweiten Lehrjahr werden die Aufgaben dann komplexer und man fühlt sich nicht mehr ganz so unterfordert. Aufgaben wie z.B. im Netzwerkbereich sieht man nur in Abteilungswechseln (hierzu komme ich in dem nächsten Punkt "Variation").
Es werden Abteilungswechsel angeboten, die im Durchschnitt ca. 6 Wochen gehen. Diese sind dann z.B. Netzwerk, SAP oder auch Buchhaltung. Da z.B. 6 Wochen Netzwerk für eine Ausbildung viel zu kurz ist und dies in der Abschlussprüfung der Hauptteil ist, muss man sich mehr oder weniger dieses Themengebiet selber beibringen.
Jeder respektiert jeden hier, egal ob das der Teamleiter oder der Auszubildende im ersten Lehrjahr ist.
Verständnis, gute Gespräche
kann ich nichts sagen
habe keine
unterschiedlich
unterschiedlich bei den Kollegen/innen
Es erfolgt immer eine gute und ausgeglichene Absprache
Weiterbildungsmaßnahmen werden angeboten auch von Mitarbeitern
ist ok
Umwelt sollte man sich noch mehr für einsetzen
Soziales wird erarbeitet
nicht immer
das ist ok
manchmal erfolgt die Kommunikation nicht fließend
Belüftung ist nicht ok
nicht immer
ich glaube das dort die Waage Vorgang stattfindet
persönlich ist es ok.
So verdient kununu Geld.