27 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verständnis, gute Gespräche
kann ich nichts sagen
habe keine
unterschiedlich
unterschiedlich bei den Kollegen/innen
Es erfolgt immer eine gute und ausgeglichene Absprache
Weiterbildungsmaßnahmen werden angeboten auch von Mitarbeitern
ist ok
Umwelt sollte man sich noch mehr für einsetzen
Soziales wird erarbeitet
nicht immer
das ist ok
manchmal erfolgt die Kommunikation nicht fließend
Belüftung ist nicht ok
nicht immer
ich glaube das dort die Waage Vorgang stattfindet
persönlich ist es ok.
Fairness und Vertrauen im Umgang mit den Mitarbeitern. Hohe Maß an Eigenverantwortung und Selbstständigkeit.
Solide.
Flexible Arbeitszeiten. Großes Vertrauen in die Mitarbeiter. Home-Office möglich.
Grundsätzlich solide. Das Angebot wird derzeit ausgebaut. Talentförderung und gezieltere Schulungen wären wünschenswert.
Angemessenes Gehalt. Die Bandbreite der Sozialleistungen ist sehr gut.
Weittestgehend papierloses Büro. Automatische Lichtsteuerung. Moderne Heiz- und Wassertechnik. Es wird solide und bewusst gewirtschaftet.
Grundsätzlich werden Aufgaben eigenverantwortlich gelöst. Man hilft sich gegenseitig und erbittet Hilfe nur dann wenn es notwendig ist. Teamarbeit könnte unter strukturellen Gesichtspunkten mehr praktiziert und gelebt werden. Der Kollegenzusammenhalt in den Teams ist gut.
Tadellos.
Grundsätzlich tadellos. Die Mitarbeiterführung könnte aber sicher noch proaktiver gestaltet werden.
Modernes Bürogebäude in aller bester Lage in Münster. Sanitäre Anlagen modern und tadellos. Teeküchen könnten moderner sein.
Die Kommunikation ist vielschichtig. Informationen sind vorhanden. Manchmal muss man leider etwas suchen...
Tadellos.
In der aktuellen Zeit und der nahen Zukunft liegen sehr viele spannende und herausfordernde und anspruchsvolle Aufgaben an. Der Arbeitgeber schafft derzeit viel Spielraum und animiert die Mitarbeiter zu Innovation und proaktivem Handeln.
Extrem vielfältiges Leistungsportfolio, insofern auch vielfältige Aufgaben. Thematische Wechselwünsche der Arbeitnehmer (z. B. Team oder Bereich wechseln) werden unterstützt. Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm und wenig „politisch“. Hervorragender Standort (Münster Hafen/Innenstadt).
Bedingt durch die Branche und das Marktumfeld hat man recht spät mit der aktiven Gestaltung der Organisationsveränderungen angefangen. Da ist man auf einem guten Weg, aber es wird noch Kraft und Ausdauer kosten, diesen Weg zügig fortzuführen.
Das Unternehmen befindet sich seit ca. drei Jahren in einem starken Wandel, dieser muss konsequent fortgesetzt und für gezielte Anpassungen der Organisation genutzt werden – das ist aber auch angekündigt.
Sehr angenehme Arbeitsathmosphäre mit flacher, team- und bereichsübergreifend „durchlässiger“ Organisationsstruktur; sympathische Kollegen
In der Branche hat items einen extrem guten Ruf. In der Öffentlichkeit ist die Firma quasi unbekannt.
Hervorragende Möglichkeiten, die Arbeitszeit flexibel zu gestalten. Insgesamt sehr familienfreundlicher Arbeitgeber (z. B. auch hinsichtlich Elternzeit)
Fest vorgesehene Karrieremöglichkeiten sind eher eingeschränkt, aber es wurden in der Vergangenheit immer wieder individuelle Lösungen für die jeweilige Weiterentwicklung gefunden. Fortbildungen/Weiterbildungen werden aktiv unterstützt (sowohl organisatorisch als auch finanziell).
Sehr gute Sozialleistungen; Gehalt i. d. R. nach Tarif (TV-V), sodass man automatisch an den regelmäßigen Gehaltserhöhungen partizipiert. Branchenbedingt gibt es hier keine Spitzengehälter, aber in Anbetracht der anderen Rahmenbedingungen absolut angemessene Vergütung.
Sehr guter Zusammenhalt der Kollegen mit vielen gemeinsamen Aktivitäten (sowohl Team- und Firmenevents als auch private Grüppchen nach Feierabend – Laufen, Fußball, usw.)
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt
Hervorragende Büroarbeitsplätze (z. B. flächendeckend höhenverstellbare Schreibtische); IT-Ausstattung teilweise etwas verbesserungswürdig
Die interne Kommunikation ist noch verbesserungswürdig; es wird allerdings inzwischen aktiv und spürbar daran gearbeitet
Extrem vielfältiges Leistungsportfolio mit hoher „Fertigungstiefe“ hinein in die Kundenorganisationen
Lage, Sozialleistungen
Image, grad der Professionalisierung, der Overhaead kommt sich zu wichtig vor
Man kann immer viel meckern, im großen und ganzen kann man da sehr gut arbeiten.
Durch die Einbringung der Großraumbüros hat sich die Arbeitsatmosphäre komplett verschlechtert. Viele Kollegen kommen erst gar nicht und arbeiten im Homeoffice oder sitzen mit Kopfhörer im Büro. Der Rest nimmt gar keine Rücksicht. Die Vorgesetzten stehen nur hilflos daneben und bekommen null Rückendeckung, da jede Kritik vom Geschäftsführer im Keim erstickt wird
Im Arbeitsmarkt relativ unbekannt. Die Kunden haben ein mieses Bild
Das ist DER Vorteil überhaupt! Komplett flexibel Arbeitszeiten. Homeoffice, Urlaub, Freizeitausgleich, alles kein Problem!
Weiterbildungen werden viel zu wenig gefördert. Normalerweise sollten 10 Tage pro Jahr anvisiert sein, 10 in 5 Jahren ist realistisch
Die Gehaltsunterschiede sind unnachvollziehbar hoch. Im mir bekanntem Beispiel bei gleicher Eignung 30.000€ Unterschied.
Sozialleistungen sind sehr gut; voll Arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge, VWL, Busticket, Job-Bike
Komplett Teamabhängig. In der Regel ducken sich alle weg wenn scharf geschossen wird. Aber wenn Lorbeeren verteilt werden stehen alle in Reih und Glied parat
Das Problem fängt schon bei der Auswahl und Entwicklung der Vorgesetzten an. Es gibt wenige die Gut und Anerkannt sind
Für einen IT -Dienstleister eigentlich ein Armutszeugnis
Die Teammeetings findet unregelmäßig statt und dienen nicht dem gegenseitigen Austausch oder beinhalten interessante Vorträge von Kollegen oder Vorgesetzten. Es werden nur Infos aus der Bereichsleiterrunde vorgelesen und Diskussionen werden nicht zugelassen. Das Unternehmensmeeting ist die reinste Märchenstunde
Wenn man Bock hat dann muss man nicht lange warten
Hohe Freiheitsgrade bei der fachlichen Arbeitserledigung
Das zeitweise Herumreiten auf Formalitäten, wenn in anderen Bereichen viel größere wirkliche Baustellen existieren
Ressourcenplanung müsste für alle Teams eine Pflichtveranstaltung sein.
Teamleiter sollten nicht nur den Betrieb, sondern auch Projekte in ihrem Bereich mitverantworten, da diese in der Regel anschließend sowieso in den Betrieb übergehen.
Generell gut und sehr tolerante Arbeitsatmosphäre. Da keine belastbare Ressourcenplanung stattfindet, werden manche Teams mit der Arbeit aber teilweise sich selber überlassen. Dies führt in Zeiten hoher Arbeitsbelastung natürlich auch mal zu schlechter Stimmung unter den Kollegen.
Die Firma könnte angesichts der vorhandenen fachlichen Expertise und der erzielten Erfolge durchaus selbstbewusster auftreten. In letzter Zeit legt man zunehmend Wert darauf neue Kunden zu gewinnen und hat sich in diesem Bereich professionalisiert. Die Vertriebs-Euphorie lenkt den Fokus manchmal weg von der bereits vorhandenen Arbeit und der Notwendigkeit, diese zu organisieren und zu strukturieren.
Es wird niemand zu Mehrarbeit gezwungen. Externe Unterstützung bei Auftragsspitzen gibt es jedoch zunehmend weniger. Dies führt in einigen Bereichen zwangsläufig zu verdichteter Arbeit, da z.B. familiär bedingt die Arbeitszeiten nicht weiter ausgedehnt werden können.
Explizite Weiterbildung findet kaum statt. Es ist jedoch in vielen Bereichen aus der Historie heraus viel Fachwissen vorhanden. Dennoch sollte man aufpassen, bei Neuerungen nicht den Anschluss zu verlieren und hier nicht zu stark auf Externe zu setzen.
Fachliche Zusammenarbeit unter Kollegen meist gut. Manchmal muss man halt persönliche Befindlichkeiten hinten anstellen, dann klappt es aber in der Regel.
Licht und Schatten. Die Vorgesetzten sind meist umgänglich und nett, negieren kritische Situationen / Konflikte jedoch leider viel zu oft. Hier wäre es wünschenswert ehrlicher miteinander umzugehen und auch pragmatische Lösungen für die teamübergreifende Arbeit zu finden.
Die Fähigkeit, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen, ist bei den Vorgesetzten deutlich ausbaubar (bei hohem Arbeitsaufkommen muss auch mal priorisiert werden).
Grundsätzlich ergonomische Arbeitsplätze in Großraumbüros (mit dem zeitweise unvermeidbaren Lärmpegel). Dem Kostendruck geschuldet ist die technische Ausstattung leider auf dem absteigenden Ast: keine Laptops/PCs mehr für Mitarbeiter, die Telefonanlage ist öfter gestört.
Kommunikation erfolgt auf vielen Kanälen (Unternehmensmeeting, Teamsitzung, Intranet, firmeninterner Blog, Email, Stand Up Meetings etc.). Man sollte jedoch ein wenig darauf achten, das Rad nicht zu überdrehen.
Tolle Kollegen, tolles Klima
Perfekt
Klasse
Einfach toll
Transparente Kommunikation
das kollegiale Miteinander
das breit gefächerte Aufgabenspektrum
die Möglichkeiten, das Unternehmen mitzuentwickeln
die kaum vorhandene Präsenz nach Außen ("Employer Branding")
Die z. T. eingefahrenen Muster sollten noch stärker durch eine modernere, dynamischere Denkweise abgelöst werden, aber hier sind wir auf einem guten Weg.
Tolles Arbeitsklima, offenes Miteinander, sehr gute Arbeitsbedingungen.
Wer hier Familie und Beruf nicht unter einen Hut bekommt, hat selber Schuld. Absolut flexible Arbeitszeiten, automatische Zeiterfassung mit Möglichkeit zum Freizeitausgleich (auch spontan), ausreichend Urlaubstage
Tolles, kollegiales Umfeld auch über das eigene Team hinaus, das selbst bis in das Bewerbungsgespräch ausstrahlt.
Durch regelmäßige Team-Meetings sind wir stets auf einem guten Wissenstand. Probleme werden erörtert und gemeinsam diskutiert.
Manchmal schadet es nicht, den Mitarbeitern noch mehr Vertrauen in ihre Fähigkeiten zu schenken.
Sehr flexible Arbeitszeiten, vergleichsweise wenig Reisezeiten, Ergonomiegerechte Arbeitsplätze
Wöchentliche und monatliche Meetings halten auf dem Laufenden, sei es im Team oder des ganzen Unternehmens. Gleichermaßen Hol- und Bringschuld, was vollkommen okay ist.
Mal mehr, mal weniger spannende Projekte, aber stets ein gutes Mittel aus Tagesgeschäft und Projektarbeit. Eigene Ideen einbringen erwünscht.