4 von 142 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen, die bei items eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten.


kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen, die bei items eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten.
ich finde es super wie nett man aufgenommen wurde und finde dass die Ausrüstung die man bekommt wirklich vom feinsten ist.
Super Arbeitsumfeld und äußerst nette Kollegen
Azubis werden gerne übernommen
Gleitzeit von 6 bis 19 Uhr, das beste was man haben kann finde ich
Flache Hierarchie, gute Bezahlung, Sehr gute Arbeitsatmosphäre
Kann man oben in den Bewertungen entnehmen.
Einen festen Ausbilder, der wöchentlich den Azubis neue Themen zeigen kann.
Auszubildende für eine viel längere Zeit in die Netzwerkabteilung einplanen, da man im Support nicht für die Abschlussprüfung vorbereitet wird.
Es sind momentan 5 Auszubildende bei der items GmbH angestellt und 2 ehemalige Auszubildende sind noch in der Abteilung. Da alle ca. im selben Alter sind, ist die Arbeitsatmosphäre sehr positiv. Auch so treffen sich Azubis nach der Arbeit noch manchmal und unternehmen etwas zusammen.
Nach der Ausbildung bekommt jeder Auszubildende einen befristeten Vertrag der nur über 6 Monate geht. Dann müssen sich die Auszubildende auf Stellen bewerben, die Ausgeschrieben sind. Ob zu dem Zeitpunkt aber welche frei sind, wo eine Juniorstelle angeboten wird, ist wiederum eine andere Frage.
Da die items GmbH Gleitzeit anbietet, können die Mitarbeiter kommen wie es einem am besten gefällt. Mit einer Stempeluhr werden die Zeiten gespeichert. Somit kann man Überstunden oder Minusstunden aufbauen.
Die Ausbildungsvergütung ist bei der items GmbH sehr gut. Hier kann man sich nicht beschweren
Es gibt keine feste Person der dir Täglich/Wöchentlich Sachen zeigt. Die Person die für die Ausbildung zuständig ist, sitzt in einem anderen Gebäude und ist in der Personalabteilung. Erst jetzt, nachdem sich Auszubildende beschwert haben, ein Mitarbeiter aus der Abteilung zum richtigen Ausbilder. Diese Person ist in seinem Gebiet enorm kompetent und kann somit auch sehr gut den Auszubildenden etwas erklären. Da momentan der Mitarbeiter noch in anderen Gebieten eingesetzt wird, kann er momentan den Azubis noch nicht viel erklären. Dies ist keine Kritik an dem Mitarbeiter sondern an dessen Vorgesetzten.
Ich persönlich habe ein gutes Gefühl, sollte der Mitarbeiter sich nur noch auf die Azubis kümmern, vielleicht lernt man dann auch hier was.
Die Abteilung besteht grundsätzlich nur aus Auszubildenden, die sich miteinander sehr gut verstehen. Somit ist der Spaßfaktor untereinander hoch.
Die Ausbildung findet fast nur in einer Abteilung statt, indem man Support für die Kunden anbietet. Dies wäre first Level und second Level Support. Ab dem zweiten Lehrjahr ist man im first Level Support eingebunden und muss in der Woche 8 Stunden in der Hotline eingewählt sein um dort direkt am Telefon den Kunden zu helfen. Im ersten Lehrjahr bestehen die Aufgaben fast nur daraus, dass Hardware aufgebaut oder abgebaut werden soll. Ab dem zweiten Lehrjahr werden die Aufgaben dann komplexer und man fühlt sich nicht mehr ganz so unterfordert. Aufgaben wie z.B. im Netzwerkbereich sieht man nur in Abteilungswechseln (hierzu komme ich in dem nächsten Punkt "Variation").
Es werden Abteilungswechsel angeboten, die im Durchschnitt ca. 6 Wochen gehen. Diese sind dann z.B. Netzwerk, SAP oder auch Buchhaltung. Da z.B. 6 Wochen Netzwerk für eine Ausbildung viel zu kurz ist und dies in der Abschlussprüfung der Hauptteil ist, muss man sich mehr oder weniger dieses Themengebiet selber beibringen.
Jeder respektiert jeden hier, egal ob das der Teamleiter oder der Auszubildende im ersten Lehrjahr ist.