127 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr aufrichtige Kommunikation, bitte geht in den offenen Dialog und weicht Fragen nicht aus.
Lasst die MA mitentscheiden.
Wenn das Ergebnis/der Gewinn tatsächlich so hoch ist wie bei den Quartalsberichten angegeben:
Gewinnbeteiligung für die AN und keine Panikmache als würden wir insolvent gehen. Und auf keinen Fall die Weihnachtsfeier absagen.
Das Betriebsklima hat sich in meinem Augen leider im letzten Jahr aufgrund zahlreicher Veränderungen massiv verschlechtert.
Nach Außen gute PR.
Im Inneren bröckelt es leider, das Vertrauen fehlt.
Ich habe das Gefühl, dass es von Person zu Person und von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich ist.
Bei mir persönlich ist die Balance da.
Aber ich habe auch von Kollegen gehört, dass sie fehlt.
Findet meines Erachtens nach vor allem auf dem Papier (Konzernfragebögen) statt.
An tatsächlichen Aufgaben, Verantwortung, Wertschätzung oder Gehalt ändert sich häufig nichts.
Mittlerweile habe ich das Gefühl die ITENOS fällt im Markt, auch im Vergleich zum Mutterkonzern, zurück.
Außerdem wurden Gehaltserhöhungen (Karriereemtwicklungen) ausgesetzt und erst mit vielen Monaten Verspätung nachgeholt.
Für mich ist das aufgrund von Gewinnen in Millionenhöhe nicht nachvollziehbar
Meinem Gefühl nach bemüht sich die ITENOS an dieser Stelle schon, beispielsweise mit Gesundheitsbudget für die Angestellten und Events wie die Blutspendeaktion mit dem DRK.
Schwierig zu beziffern. In vielen Fällen familiärer Zusammenhalt.
In anderen Fällen wird allerdings trianguliert statt offen und direkt zu kommunizieren und es gibt Lagerbildung und Streit unter den Kollegen.
Die fehlenden (abgesagten) Events machen es leider nicht besser.
Kann mich nicht beschweren.
Allerdings sah sich ein geschätzer Kollege mit 25 Jahren Betriebszugehörigkeit gezwungen, uns zu verlassen... Ich denke das spricht für sich.
Vorgesetze (Abteilungsleiter und höher) kommunizieren wenig. Im Allgemeinen frage ich mich, was die Chefs in ihrer 40 Stundenwoche machen, da man relativ wenig Ergebnisse sieht - trotz monatelanger Verhandlungen.
Büro wurde leider umstrukturiert zu Desksharing, Kantine wurde ebenfalls geschlossen. Seit dieser Entwicklung leider nicht mehr angenehm. Immerhin gibt es für viele Kollegen die Möglichkeit Homeoffice zu machen.
Kommunikation seitens der Führungsebene aktuell leider völlig unzureichend.
Die wichtigsten Infos erhält man leider häufig durch den Flurfunk bevor sie offiziell kommuniziert werden.
Es gibt keine Diskriminierung in meinen Augen.
Ich bezweifele allerdings das gleiche Arbeit (am Aufwand und Aufgabenbereich gemessen) auch immer gleich bezahlt wird.
Hier kommt es nach meinem Gefühl vor allem auf das Verhandlungsgeschick an.
Die Aufgaben sind interessant, die internen Prozesse aber oft übermäßig kompliziert zu bedienen und die Arbeitslast ist innerhalb des Unternehmens sehr unterschiedlich.
Fangen wir doch einfach bei den Kununu Bewertungen an:
Ich lese die positiven Bewertungen und frage mich wer schreibt das und arbeitet die Person grade wirklich beim selben Arbeitgeber?
1. Nehmt die negativen Bewertungen ernst. Es entsteht sehr stark der Eindruck, dass man(die HR) krampfhaft versucht jede negative Bewertung mit einer Positiven "auszugleichen" damit der Score passt. Das ändert aber nichts an der Lage im Unternehmen.
2. Seit 2 Jahren wird uns eingetrichtert dass der Patient tot ist. Zu wenig Umsatz, Unternehmensziele nicht erreicht, es drohen Einsparungen, Kürzungen, Entlassungen, Zusammenlegungen was auch immer.
Man kann es nicht mehr hören. Das Unternehmen steckt die Latte für die Zielerreichung immer höher und hat dann Probleme die Ziele zu erreichen - ausbaden darf das die Belegschaft.
3. Investiert in eure Mitarbeiter. Ihr macht 7 stellige Gewinne. Lasst die wenigen Mitarbeiter die noch da sind wenigstens am Erfolg partizipieren, wenn ihr die Ziele ständig erhöht.
Man redet sich stetig Mut ein während man weiss, dass viele sich bereits wegbewerben
Eigenwahrnehmung ganz toll laut Social Media, bringt leider kein AE
Passt unterm Strich
Es gibt keine Karriere bei der Itenos, ist offenbar nicht gewünscht
Gehälter heute wie 2021 = sehr nostalgisch
Abends werden die Fenster geschlossen und das Licht ausgemacht
Viele sind in Ordnung, ein paar Exot*innen suchen sich aber immer eine Bühne wenn sie ihre 15 Min Aufmerksamkeit brauchen
Kann ich euch berichten wenn ich noch 20 Jahre hier verbringen sollte
Vorgesetzte haben nur eine symbolische Daseinsberechtigung, Entschieden wird auf GF Ebene
Meistens von zu Hause, die Büros machen sowieo nichts her
Freitags immer in blumiger Sprache, muss man dann selbst rätseln was die FüKr einem sagen will
Da sollte keiner meckern, hier wird auf Diversity gefühlt mehr Wert gelegt als auf die Sachen auf die es zur Zeit ankommt
Das was der Markt halt hergibt
Mitarbeiter-Feedback wird sehr ernst genommen, jeder Mitarbeiter wird wertgeschätzt, Verknüpfungen und Zusammenarbeit mit Konzernkollegen, interessante Aufgaben, toller Kollegenzusammenhalt - alle ziehen an einem Strang - und gute Atmosphäre.
Investition in den Standort, um wieder höhere Frequenz in den Büros zu generieren.
Die Firma ist im Wandel. Das letzte Jahr hat viele Veränderungen mit sich gebracht (Wechsel in der Geschäftsleitung, Neustrukturierung), die leider auch zu Einschnitten bei Feiern und Events und damit zum Miteinander geführt haben. Man merkt jedoch, dass es sich wieder zum Positiven wandelt. Mitarbeiter und Leitungsebene rücken wieder näher zusammen. Stimmung ist noch nicht wieder auf dem Höhepunkt, steigt aber stetig.
Image hat im letzten Jahr leider (aus meiner Sicht zu Unrecht) gelitten. Man hat den Eindruck, dass der Wandel für viele Kollegen schwierig ist, weil man es vorher wohl nicht kannte.
WLB ist absolut gegeben. Durch flexibles Arbeiten, Home-Office, Workation & Co. lassen sich Job und Privatleben sehr gut vereinen. Für ein mittelständisches Unternehmen wirklich klasse. War bei meinem letzten Arbeitgeber deutlich eingeschränkt.
Durch die Zugehörigkeit zum Konzern Deutsche Telekom gibt es diverse Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten.
War, ist und bleibt einfach super!
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt. Viele sind schon sehr lange dabei und können mit viel Know-How und Erfahrung aufwarten. Das weiß auch die Geschäftsleitung.
Wie in jedem Unternehmen gibt es gute und weniger gute Führungskräfte. Ich bin sehr zufrieden. Informationen werden weitergegeben, es gibt eine klare Richtung und trotzdem genug Spielraum für eigene Ideen. Feedback kann durch anonyme Befragungen, aber auch in Mitarbeitergesprächen direkt platziert werden.
Der Standort ist leider in die Jahre gekommen und nicht mehr hoch frequentiert. Der Wegfall der Kantine im letzten Jahr ist leider ein Defizit. Ansonsten sind die Räumlichkeiten der ITENOS entsprechend gut. IT-Ausstattung ist super.
Alle Mitarbeiter werden monatlich durch einen Call der Geschäftsleitung auf den neusten Stand gebracht. Fragen können direkt gestellt werden und es herrscht eine Open-Door-Policy, die den Austausch fördert.
Mir ist kein Fall bekannt, wo ungleich behandelt werden würde.
Es wird nie langweilig.
Nichts
Alles
Keine
Sehr schlecht
Sehr schlecht
Geht so
Sehr schlecht
Sehr schlecht
Sehr schlecht
Gut
Sehr schlecht
Katastrophe
Sehr schlecht
Sehr schlecht
Geht so
Ja, die Aufgaben sind interessant
Es sollte die Geschäftsleitung endlich ihrer Aufgabe nachkommen und unfähige Vorgesetzte entfernen, sie runieren das Arbeitsklima und Mitarbeiter kündigen - ist alles bekannt :-( und nix passiert
Gespielte gute Atmosphäre
Im Großen und Ganzen passt es
Sehr gut
Gerne fährt man ältere vor die Wand
Unterirdische Verhaltensweise keine Konsequenzen - das ist nicht der Telekom- Standard, der Konzern schaut nicht auf die FüKr und die ruinieren das Bild und Image eines Tochterunternehmens
Nach Außen toll im Inneren nur bedingt gut
Zwischen den Kollegen passt es - Führungskräfte nur bedingt, es gibt keine Konsequenzen für unfähige FüKr
Im Großenund Ganzen interessante Aufgaben
Von dem früheren Selbstverständnis des Unternehmens ist kaum noch etwas zu erkennen. In vielen Punkten deckt sich mein Eindruck mit bereits geäußerten Rückmeldungen anderer Mitarbeitenden. Das, was intern lange als besondere Unternehmenskultur galt, ist faktisch nicht mehr vorhanden. Leistungen werden relativiert, bewährte Regelungen ohne nachvollziehbare Begründung zurückgenommen.
Eine klare Ausrichtung oder erkennbare Gesamtstrategie fehlt. Entscheidungen wirken widersprüchlich, Kommunikation ist inkonsistent und vermittelt nicht den Eindruck, dass Mitarbeitende ernsthaft eingebunden oder informiert werden.
Nach einer im November 2024 veröffentlichten Mitteilung der Gewerkschaft ver.di über anstehende Veränderungen wird intern weiterhin beschwichtigt, obwohl strukturelle Umbrüche offensichtlich sind. Die Aussage, es gäbe keine wesentlichen Veränderungen, steht im deutlichen Gegensatz zur Realität: neue Geschäftsführung mit unklarem Auftrag, der Wegfall von Organisationseinheiten, Kündigungen – auch in wichtigen Funktionen – sowie eine unklare Perspektive für die Zukunft.
Statt transparenter Planung und Orientierung dominieren vage Aussagen ohne konkrete Inhalte.
Seitdem der langjährige Geschäftsführer durch eine Führungskraft der Muttergesellschaft ersetzt und in diesem Zuge eine Hierarchieebene abgebaut wurde, ist kaum noch etwas mit der früheren ITENOS GmbH vergleichbar. Betriebsausflüge, Weihnachtsfeiern – eigentlich nicht wegzudenken – sowie die Jahresauftaktveranstaltung wurden erstmals seit Jahrzehnten abgesagt, obwohl ITENOS weiterhin schwarze Zahlen schreibt.
Nach Übernahme der Geschäftsführung fand wochenlang keinerlei Kommunikation statt. Das sorgte für erhebliche Unruhe, auch unter langjährig Beschäftigten.
Eine klare Strategie für die kommenden Jahre ist nicht mehr erkennbar. Große Teile des Produktportfolios der Business Unit Networks wurden bereits an andere Konzerngesellschaften der Deutschen Telekom AG abgegeben. Das Zukunftsthema SD-WAN ist für die ITENOS GmbH damit faktisch beendet. Ohne diese Lösungen wird es künftig kaum möglich sein, in diesem Bereich nennenswerten Umsatz zu generieren. Mit den verbliebenen Lösungen ist man weder konzernintern noch extern wettbewerbsfähig.
Alles deutet darauf hin, dass von den bisher drei Business Units nur noch zwei übrig bleiben werden. Unklar ist jedoch, wie es mit den betroffenen Mitarbeitern weitergeht: drohen betriebsbedingte Kündigungen oder bleibt es bei Beschwichtigungen („Bei der Telekom wurde noch nie jemand allein gelassen“ – was so nicht stimmt, da es seit Jahren etablierte Personalabbauinstrumente gibt)?
Erschwerend kommt hinzu, dass es bei ITENOS keine nennenswerte gewerkschaftliche Organisation gibt – etwas, das der Geschäftsführung in den vergangenen Jahren offenbar sehr gelegen kam.
Der Betriebsrat, der mindestens zur Hälfte aus arbeitgebernahen Personen besteht, lässt sich vom Arbeitgeber einlullen. Eigeninitiative oder klare Positionierungen sind nicht erkennbar.
Beförderungen sind seit Monaten faktisch ausgesetzt.
Zurück zu alten Werten. Redet offen mit euren Mitarbeitern, sie sind keine kleinen Kinder denen man etwas vormachen kann!
Die Kollegen sind überwiegend kollegial und man freut sich, sie zu sehen.
Außerhalb des Konzerns noch bei echten Branchenkennern bekannt. Selbst innerhalb des Konzerns fast ausschließlich dem Geschäftskundenbereich.
Stark abhängig von Position, Projekten und Kunden. Hohe Ziele könnten einige dazu verleiten nicht alle tatsächlich erbrachten Stunden zu verbuchen, wenngleich ich nicht behaupte, dass dies erwartet wird.
Derzeit praktisch nicht gegeben.
Sehr stark verhandlungsabhängig. Bei Vertriebspositionen ein sehr (zu) hoher variabler Anteil, grundsätzlich jedoch vergleichbar mit dem Wettbewerb. Keine Tarifbindung wie in anderen Konzerneinheiten der Deutschen Telekom AG, sodass Gehaltsüberprüfungen (die immerhin bisher regelmäßig jährlich stattfanden) vom guten Willen des Arbeitgebers abhängen. Erstmals seit vielen Jahren gab es in diesem Jahr zudem keine freiwillige Einmalzahlung, offenbar aufgrund der Sparvorgaben der Muttergesellschaft.
Keine Besonderheiten zu anderen vergleichbaren Konzernen.
Überwiegend vorhanden.
Konzernbedingt werden ältere Kollegen, besonders die verbeamteten, sehr gerne in die Personalabbauinstrumente gedrängt.
Durchlauferhitzer.
Seit diesem Jahr im Großraumbüro, da Flächen laut Vorgabe des Konzerns abgemietet wurden. Die meisten Kollegen sind damit nicht wirklich glücklich. Kantine wurde gleich mit abgeschafft.
Aktuell absolut ungenügend. Die Mitarbeiter erwarten eine klare Strategie und keine Beschwichtigungen.
Sehe keine wesentlichen Unterschiede.
Der eine sagt so, der andere sagt so.
Sehr gut für die Zukunft aufgestellt und der Zusammenhalt der Kollegen ist gut
Narrenfreiheit einiger Vorgesetzter
Führungskräfte richtig auswählen und bestehende mal überprüfen
Tolle Kollegen und ein super Spirit!
Homeoffice und flex. Arbeitszeiten
Jetzt ist offen und immer Hilfsbereit.
sehr offenen Kultur und flache Strukturen.
typ. nach Corona Großraumbüro ohne feste Arbeitsplätze, aber sehr gut Ausgestattet.
Vertrieb eben...
So verdient kununu Geld.