19 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die absolut soziale Grundhaltung. Man geht hier nicht umsonst arbeiten. Jede Anstrengung wird gesehen und auch entlohnt. Im Gegensatz zu anderen Untetnehmen gibt es auch keine haltlosen Klauseln darüber, das Überstunden mit dem Grundgehalt abgegolten sind.
Direkt schlecht finde ich nichts. Eas hat alles seine Vor- und Nachteile.
Als Arbeitgeber selbst wäre sicherlich wichtig das man mal auf die Besetzungen schaut. Es gibt einige Flaschenhälse im Unternehmen, was durchaus im Alltag ausbremst. Ansonsten gibt es nichts, was ich zu bemängeln hätte.
Tolle Kollegen
Gutes Betriebsklima
Soziale Grundeinstellung der Mitarbeiter und Führungskräfte, im Gegenzug ist der Anspruch an die geleistete Arbeit sehr hoch
Man ist bei Kunden wie auch im Konzern angesehen und wird geschätzt.
Absolute Stärke der ITENOS. Gleitzeitkonto, Überstunden können angemeldet und abgefeiert werden, Homeoffice wird immer mehr befürwortet und sogar vertraglich festgehalten. Alles in Absprache mit dem Vorgesetzten.
Riesiger Fortbildungskatalog mit Seminaren und Onlinekursen. Eine so riesige Auswahl habe ich noch niergends gesehen. Weiterbildung wird immer gerne gesehen.
Gutes Gehalt und viele Sozialleistungen. Die Benefits uas dem Konzern nimmt man auch gerne mit.
Top
Was soll man sagen. Einsame Spitze.
Ältere Kollegen werden ernst genommen, man schätzt das Wissen und den Erfahrungsschatz.
Aus meiner Sicht, trifft der Vorgesetzte meist den Kern. Es könnte jedoch bei Feinabsprachen etwas mehr Klarheit vermittelt werden. Manchmal sind die Anforderung sehr schwammig, was die Erledigung dann etwas erschwert.
Aless auf einem guten Standard, man sitzt ja quasi an der Quelle. Bei defekten steht die IV sofort zur Verfügung. Die Kollegen machen einen super Job. Einziges Manko, die fehlende Klimaanlage.
Da kann die ITENOS noch lernen. Ohne den Flurfunk während Corona kann es schon mal hakelig werden. Die Kommunikation an sich ist sehr angenehm, man hat eigenzlich immer ein offenes Ohr für Fragen und nimmt sich die Zeit für einen umfangreichen Wissensaustausch.
Ich habe noch nicht erlebt das hier Jemand bevorzugt oder aber diskriminiert wurde. Unabhängig vom Alter, dem Geschlecht oder der Herkunft, hier zählt Teamgeist und die gemeinsame Leistung.
Absolut. Interessantes und breites Kundenspektrum, daraus resultieren viele Sonderanforderungen da man dem Kunden maximale Individualität anbietet.
Konzernzugehörigkeit
offenere Kommunikation
Arbeitsatmosphäre im Großen und Ganzen in Ordnung, Großraumbüros tragen jedoch nicht zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei
Die Präsenz auf verschiedenen sozialen Netzwerken ist unzureichend. Die ITENOS ist generell vielen vergleichbaren Unternehmen hinterher.
Ich selbst habe nichts an meiner Work-Life-Balance auszusetzen
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt. An den Sozialleistungen der Deutschen Telekom ist nichts auszusetzen.
Mülltrennung nicht vorhanden, sonst auch an keiner Stelle spürbar
Kann ich so nicht besonders gut bewerten, ich kann beobachten, dass sich viele Kollegen sehr gut untereinander verstehen, habe jedoch selbst nicht das Gefühl besonders gut im Team angekommen zu sein; ich konnte unter anderem schon einen sehr harten und unnötig gemeinen Ton besonders zwischen Führungskräften und Angestellten oder auch nur zwischen Angestellten feststellen, auch Beleidigungen kommen vor
Kann ich nicht besonders gut bewerten
Ich habe das Gefühl, dass die Vorgesetzten hier nicht geschult werden.
Sie haben überhaupt keine Vorstellung von dem, was ihre Mitarbeiter tun und sind auch nicht gut eingebunden. Es besteht kein gutes Vertrauensverhältnis.
Ausstattung des aktuellen Bürogebäudes gut, allerdings sind die technischen Umstände in einigen Abteilungen katastrophal. Zu viele verschiedene Programme, kaum Organisation, was das Datenmanagement angeht und der Stand der Technik ist auch nicht der beste
Mails werden teilweise gar nicht von den Führungskräften oder Kollegen beantwortet, Kritikpunkte werden erst sehr spät angesprochen, häufiges Auftreten von Missverständnissen
Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist vorhanden, auch gibt es Mitarbeiter mit Migrationshintergrund, die gut eingebunden sind; allerdings habe ich das Gefühl, dass man man auf keiner Augenhöhe mit Vorgesetzten steht
Man kann durchaus an interessante Aufgaben kommen, jedoch wiederholen sich viele und sind sehr eintönig, obwohl sie automatisiert werden könnten.
Das Gesamtpaket und gerade so groß, dass man die meisten Kollegen kennt
Verkehrsanbindung/Parken ist nicht optimal und eine Kantine wäre natürlich top
Mal etwas frischer Wind in die Büroräume und etwas mehr Platz
eine Familie, besonders unter Druck in den Projekten letztes Jahr hat sich gezeigt, dass wir zusammenhalten können
Die ITENOS ist natürlich keine internationaler Player, aber ich denke mit dem Wechsel zur TDG bekommt die ITENOS sicherlich nochmal mehr Aufmerksamkeit oder wie die GF sagt, zumindest "etwas mehr Liebe"
Wenn man will, stehen einem die Türen offen
hätte natürlich gerne mehr sein dürfen, war aber zufrieden
Es wird viel geboten von Gesundheitsangeboten, betriebl. AV
Konnte mich nicht beschweren
ich denke gut, viele mit langer Betriebszugehörigkeit. Es wurde keine über 50 regelmäßig daran erinnert wie es mit vorzeitigem Ruhestand aussieht ... meines Wissens
Ich kann mich über meine Vorgesetzten nicht beschweren.
Die GF ist eine tolles Team, das merkt man und das wirkt sich auch auf die Zusammenarbeit der Vorgesetzten aus.
Kritikpunkt: Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Möglichkeit und Chancen die die Firma bietet von den Vorgesetzten nicht immer voll genutzt werden, zum Leidwesen des Teams.
Gut. Besonders feiern kann die Firma von Betriebsausflug, Weihnachtsfeier, Kickoffs, Firmenlauf etc. Habe mich immer auf solche Veranstaltungen gefreut, weil man mit den Kollegen abseits des Alltags Spaß haben konnte
Die GF macht wirklich viel, um Infos an die Belegschaft zu geben
gut gemischtes Team ... Frau, Männer und Kollegen und vor allem Azubis mit Migrationshintergrund, die wirklich gut integriert sind
spannende Projekte, man muss sich halt auch darum bemühen
Sehr interessante Aufgabengebiete die nie langweilig werden. Herausfordernde Tätigkeiten mit der Möglichkeit diese selbst mitzugestalten. Kurze Abstimmungswege und sehr flache Hierarchiestufen. Sehr angenehme Kollege/innen.
So richtig schlecht finde ich nichts ... es gibt sogar einen Betriebsrat in dem Unternehmen.
Rahmenbedingungen für geregelte und zeitlich festgelegte Gehaltssteigerungen umsetzen. Die Kollegen der Rufbereitschaften optimierter belohnen (finanziell/Freizeit)
Verschiedene Bürowelten von standard bis Gemeinschaftbüros. Aber auch die Möglichkeiten im Homeoffice zu arbeiten. Unkomplizierter Umgang.
Als IT Lösungsanbieter, Netzwerke und Rechenzentrumsbetreiber in der Branche bekannt. Überwiegend nationales Unternehmen.
Letztendlich müssen Arbeiten auch hier erledigt werden, es besteht aber auch ein unkompliziertes Umgehen für freie und kurzfristige benötigte Freizeit umzusetzen.
Individuelle Möglichkeiten fast unbegrenzt machbar. Allerdings muss die Weiterbildung schon im Zusammenhang mit der Arbeit stehen.
Wie überall kann auch hier an der ein oder anderen Stelle eine Verbesserung erfolgen. Grundsätzlich wird das einbringen von Engagement und gute ausüben der Tätigkeit honoriert.
Im Bereich des Energiemanagement tätig. Viele firmeninterne Veranstaltungen im daran teilnehmen zu können.
Sehr offene Kommunikation unter den Kollegen/innen. Wer möchte und sich mit einbringt kann um Grunde in allen Bereichen mit arbeiten.
Diese haben das Unternehmen mit Aufgebaut und unterstützen in vielen Bereichen dies heute noch.
Hängt selbstverständlich vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Aber auch hier werden diverse Weiterbildungen mit und ohne Beschäftigte umgesetzt. Viele Maßnahmen auch mit Telekom Konzern Begleitung.
Modernes IT Equipment mit der Möglichkeit dies auch vom Homeoffice oder unterwegs zu nutzen.
Offene, freie und übergreifende Kommunikation über die Einheiten hinweg. Wie in vielen anderen Unternehmen hängt das selbstverständlich auch von den Beschäftigten ab.
Absolut komplette Gleichberechtigung ...
Sehr viele Möglichkeiten in interessante Themen hereinzukommen. Von der Hardware zu Software, Datenbanken, Monitoring, Vertragswerke, Security, Infrastruktur, .... und vieles mehr.
Erreichbarkeit und Tiefgarage
die damalige Führungsriege, der Fisch beginnt halt stets am Kopf zu stinken
Mein Ausscheinden liegt nun schon ein wenig zurück. Wenn zwischenzeitig auch die Führungsmannschaft ausgetauscht wurde, hat die Firma vielleicht eine Chance
Arbeitsdruck, Großraumbüros, ständige Restrukturierungen mit damit einhergehender Unruhe
viel Unmut und Mißtrauen gegenüber der Führungsriege
zu viel Arbeit auf zu wenige Stellen, ständig Sonderprojekte, erforderliche Überstunden können nicht ausgeglichen werden und verfallen
dünn, sehr dünn
Die Einstufungen in Gehaltsbänder schienen oft willkürlich und nach "Nasenfaktor", wenig Transparenz, ansonsten nahe am Konzernstandard
damals noch von untergeordneter Bedeutung
bis auf wenige Ausnahmen sehr gut
Verdiente und tüchtige Mitarbeiter sitzen oft auf ihren Posten fest ohne Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Mitglieder des damiligen Führungskreises wurden - trotz völliger Inkompetenz - protegiert. Teilweise wurden Abteilung neu geschaffen oder künstlich aufgebläht, bloß um den Abteilungsleiterstatus zu erhalten
Bis auf wenige Ausnahmen ein Mix aus Inkopetenz, Ignoranz und nicht vorhandenen Führungsqualitäten. Es herrscht ständiges Mißtrauen und Mobbing gegenüber Untergebenen und wer nicht spurt, wird per Intrige mit Rückendeckung der damaligen GF "entsorgt". Leider kann man hier kein "0" vergeben...
teilweise laute Großraumbüros, ansonten weitgehend ok
außer Flurfunk eher nicht stattfindend
ich denke ok
ein anfangs interessantes Tätigkeitsfeld wurde durch diverse Reorganisationen zerstückelt und mit langweiligen Aufgaben überfrachtet
Direkter Umgang und Zugang zu Management/Führungskräften und Querschnitten. Nah am Kunden.
Gebäude (zumindest in meinem Bereich) könnte besser sein.
Viele Kollegen sind lange dabei und kennen sich gut. Gute Sozialleistungen.
Aus meiner Sicht gutes Image als solides mittelständige Unternehmen das Versprechen einhält.
Viel zu tun. Nicht immer optimal organisiert aber der Weg in die Agilität wird helfen, wenn der ernsthaft umgesetzt wird.
Wenn man sich aktiv beteiligt gut.
Gute Sozialleistungen und im Vergleich zu großen Konzernen sehr direkter Umgang!
Gute Kollegen
Aus meiner Sicht völlig OK.
Fair und ohne Probleme.
Gute Arbeitsbedingung. Man bekommt, was man braucht ohne lange Wege bzw. viele Formulare => unbürokratisch. Gebäude in Teilen nicht ganz so gut. Arbeitszeit ist flexibel.
Umstellung auf agile Arbeitsmethoden läuft auch hier an.
Sehe hier keine Hindernisse.
Für mich auf jeden Fall eine interessante Aufgabe. Firma in auch ein Stück im Umbruch, sowohl von der Arbeitsmethode als auch von den Produkten. Also zunehmend spannende Reise.
Die Kollegen. Konzernzugehörigkeit.
Siehe Bewertung.
Es wäre toll wenn man den Nasenfaktor minimieren würde und das in allen Bereichen (Gehalt, Weiterbildung und Umgang). Ggf Führungskräfte auch zu solchen ausbilden. Und die standardisierte Antwort auf negative Bewertung bringt keinen weiter. Bewertungen lesen, ernst nehmen und etwas ändern
Lob: Das wäre schon viel wert, aber leider nein
Fairness und Vertrauensbasiertes Betriebsklima: eher weniger
Ich persönlich finde gerade den Auftritt bei Twitter und so weiter peinlich. Tut gutes und sprecht über Erfolge. Aber Männer in Schürzen, Bilder zu Stellenausschreibungen und viele andere Beiträge sorgen eher für Fremdschämen. Andere IT-Dienstleister machen das bedeutend professioneller.
Bitte was? Die Arbeit muss erledigt werden. Gerne auch mit Überstunden. Sonst wird Zeitguthaben halt zum Quartalsende ersatzlos gekappt. Und wenn was aus Zeitmangel eskaliert ist nachher doch der Mitarbeiter schuld weil von diesem „falsch priorisiert“ wurde.
Mindesterreichbarkeiten in kleinen Teams sollten überdacht werden, gerade für Urlaubs und Krankheitszeiten
Leider viel viel viel Nasenfaktor. Wenn die Führungskraft einen mag hat man einige Möglichkeiten. Sonst leider nicht
Über den Konzern viele Sozialleistungen. Über die Firma selbst auch ein paar. Diese können aber nicht ausgleichen was beim Gehalt alles falsch läuft. Wer Leistung A haben möchte sollte auch dafür bezahlen.
Man macht manches, redet aber kaum drüber. Selbst die Mitarbeiter wissen nicht was die Firma in diesem Bereich macht. Und was soll Mülltrennung (Bio, Normal etc) wenn nachher doch alles in die selbe Tonne kommt. Dringender Handlungsbedarf
War auch mal besser. Immer häufiger wird auf Kollegen gezeigt, wenn es um einen Schuldigen geht. In der täglichen Zusammenarbeit ca 90% in meinem Umfeld die tollsten Kollegen die man sich wünschen kann (Führungskräfte sind von dieser Bewertung ausgeschlossen)
Ich glaube nicht das diese benachteiligt werden. Kann das aber nicht beurteilen. Daher Mittelwert
Kommt wahrscheinlich auf die Vorgesetzten an. Als Führungskraft sollte man allerdings mit Mitarbeitern auch umgehen können.
Zur Arbeitsumgebung: Räumlich fast schon mit Massentierhaltung zu vergleichen. Viele Programme müssen mit verschiedenen Browsern genutzt werden, aber keiner sagt einem mit welchem.
Wenn man seine „Connections“ hat erfährt man einiges über den Flurfunk. Direkte Kommunikation „von oben nach unten“ oder auch zu Neuerungen bei Systemen ist fast mangelhaft
Zwischen den Geschlechtern definitiv in vielen Bereichen gegeben. Sonst sehr viel „Nasenfaktor“
Kommt sicherlich auch auf den Job und die eigenen Vorlieben an. Die Aufgaben wären sicherlich interessanter, wenn man die Zeit hätte sich mit Themen komplett auseinander zu setzen und nicht von einem Thema zum nächsten springen müsste
Die Konzern Zugehörigkeit.
Die ausufernde Bürokratie, Konzern.
Die Positionierung innerhalb des DTAG Konzern muss verbessert werden. Kommunikation!
In der Regel kann jeder selbstständig und in ruhe Arbeiten.
Leider wird ITENOS innerhalb der DTAG kaum wahrgenommen, Im Markt selber nicht als Innovativer Player bekant.
Wird im Konzern DTAG groß geschrieben.
Weiterbildung ist möglich wird aber wie üblich nicht angeboten sondern muss eingefordert werden.
Einige Arbeitspositionen wurden nach unten abgestuft! Die Arbeitsüberlastung wird hierbei nicht ausreichend gewürdigt. Sozialleistungen gibt es wichtiger ist das alle hinter den Errungenschaften stehen!
Ist in der Tat vorhanden
Die Kollegen stammen zu einem großen Anteil aus dem Konzern Deutsche Telekom AG und haben ein ausgeprägtes Zugehörigkeitsgeühl.
Ältere Kolegen bekommen die Möglichkeit sich persönlich weiterzuentwickeln.
Leider wie so häufig eine Einbahnstraße, eine selbstrefelktion wird gefordert findet aber keinen Berücksichtigung.
Ein Großraumbüro und flexible Arbeitsplätze sind nicht jedermanns Sache!
Kommunikation ist zwar gefordert, wird aber nicht von allen Führungskräften eingehalten.
Viele Führungspositionen sind mit weiblichen Kräften besetzt.
Hier kommt es auf den Job an.
Sehr freundlich und angenehme Arbeitsklima
Nichts
vielleicht noch bessere Gehalt
Sehr Gut
Sehr Gut
Sehr Gut
Sehr Gut
akzeptabel
Sehr Gut
Sehr Gut
Sehr Gut
Sehr Gut
Sehr Gut
Sehr Gut
Sehr Gut
Sehr Gut