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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Keine
Sehr schlecht
Sehr schlecht
Geht so
Sehr schlecht
Sehr schlecht
Sehr schlecht
Gut
Sehr schlecht
Katastrophe
Sehr schlecht
Sehr schlecht
Geht so
Ja, die Aufgaben sind interessant
Seitdem der langjährige Geschäftsführer durch eine Führungskraft der Muttergesellschaft ersetzt und in diesem Zuge eine Hierarchieebene abgebaut wurde, ist kaum noch etwas mit der früheren ITENOS GmbH vergleichbar. Betriebsausflüge, Weihnachtsfeiern – eigentlich nicht wegzudenken – sowie die Jahresauftaktveranstaltung wurden erstmals seit Jahrzehnten abgesagt, obwohl ITENOS weiterhin schwarze Zahlen schreibt.
Nach Übernahme der Geschäftsführung fand wochenlang keinerlei Kommunikation statt. Das sorgte für erhebliche Unruhe, auch unter langjährig Beschäftigten.
Eine klare Strategie für die kommenden Jahre ist nicht mehr erkennbar. Große Teile des Produktportfolios der Business Unit Networks wurden bereits an andere Konzerngesellschaften der Deutschen Telekom AG abgegeben. Das Zukunftsthema SD-WAN ist für die ITENOS GmbH damit faktisch beendet. Ohne diese Lösungen wird es künftig kaum möglich sein, in diesem Bereich nennenswerten Umsatz zu generieren. Mit den verbliebenen Lösungen ist man weder konzernintern noch extern wettbewerbsfähig.
Alles deutet darauf hin, dass von den bisher drei Business Units nur noch zwei übrig bleiben werden. Unklar ist jedoch, wie es mit den betroffenen Mitarbeitern weitergeht: drohen betriebsbedingte Kündigungen oder bleibt es bei Beschwichtigungen („Bei der Telekom wurde noch nie jemand allein gelassen“ – was so nicht stimmt, da es seit Jahren etablierte Personalabbauinstrumente gibt)?
Erschwerend kommt hinzu, dass es bei ITENOS keine nennenswerte gewerkschaftliche Organisation gibt – etwas, das der Geschäftsführung in den vergangenen Jahren offenbar sehr gelegen kam.
Der Betriebsrat, der mindestens zur Hälfte aus arbeitgebernahen Personen besteht, lässt sich vom Arbeitgeber einlullen. Eigeninitiative oder klare Positionierungen sind nicht erkennbar.
Beförderungen sind seit Monaten faktisch ausgesetzt.
Zurück zu alten Werten. Redet offen mit euren Mitarbeitern, sie sind keine kleinen Kinder denen man etwas vormachen kann!
Die Kollegen sind überwiegend kollegial und man freut sich, sie zu sehen.
Außerhalb des Konzerns noch bei echten Branchenkennern bekannt. Selbst innerhalb des Konzerns fast ausschließlich dem Geschäftskundenbereich.
Stark abhängig von Position, Projekten und Kunden. Hohe Ziele könnten einige dazu verleiten nicht alle tatsächlich erbrachten Stunden zu verbuchen, wenngleich ich nicht behaupte, dass dies erwartet wird.
Derzeit praktisch nicht gegeben.
Sehr stark verhandlungsabhängig. Bei Vertriebspositionen ein sehr (zu) hoher variabler Anteil, grundsätzlich jedoch vergleichbar mit dem Wettbewerb. Keine Tarifbindung wie in anderen Konzerneinheiten der Deutschen Telekom AG, sodass Gehaltsüberprüfungen (die immerhin bisher regelmäßig jährlich stattfanden) vom guten Willen des Arbeitgebers abhängen. Erstmals seit vielen Jahren gab es in diesem Jahr zudem keine freiwillige Einmalzahlung, offenbar aufgrund der Sparvorgaben der Muttergesellschaft.
Keine Besonderheiten zu anderen vergleichbaren Konzernen.
Überwiegend vorhanden.
Konzernbedingt werden ältere Kollegen, besonders die verbeamteten, sehr gerne in die Personalabbauinstrumente gedrängt.
Durchlauferhitzer.
Seit diesem Jahr im Großraumbüro, da Flächen laut Vorgabe des Konzerns abgemietet wurden. Die meisten Kollegen sind damit nicht wirklich glücklich. Kantine wurde gleich mit abgeschafft.
Aktuell absolut ungenügend. Die Mitarbeiter erwarten eine klare Strategie und keine Beschwichtigungen.
Sehe keine wesentlichen Unterschiede.
Der eine sagt so, der andere sagt so.
Sehr gut für die Zukunft aufgestellt und der Zusammenhalt der Kollegen ist gut
Narrenfreiheit einiger Vorgesetzter
Führungskräfte richtig auswählen und bestehende mal überprüfen
Sehr nette und wohlwollende Kollegen! Eine gute Arbeitsatmosphäre & viel Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Zeit für Praktikanten. Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, die einen sehr guten und interessanten Einblick in das Arbeitsleben bieten.
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Möglichkeiten, Umgang, Feier
Wenig Frauen
Alle sollten zusammen arbeiten
Man ist hier nicht nur irgendjemand, jeder wird wahrgenommen.
Durch knapp besetzt Personallage in einigen Abteilungen, werden „schwarze Schafe“ und die gibt es in jedem Unternehmen leider viel zu lang mitgezogen.
Etwas höhere Einstiegsgehälter in den unteren Gehaltsbändern. Auch wenn es sehr schwierig ist gutes Personal zu bekommen, muss in einigen Abteilungen dringend aufgestockt werden.
Locker aber trotzdem sehr Zielstrebig
Es gibt immer den einen oder anderen der auf hohem Niveau jammert.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten top und auch wenn mal mehr Stunden geleistet werden müssen, bekommt man ohne Probleme die Möglichkeit diese auch wieder abzufeiern.
Wer will der kann
Besser geht immer klar, aber für motiviert Mitarbeiter ergeben sich immer Möglichkeiten sein Gehalt weiterzuentwickeln.
Sehr gut
Jeder der Hilfe benötigt bekommt diese auch wenn er sie will.
Jung lernt von Alt, Alt lernt von Jung
Immer ein offenes Ohr, Zusammenarbeit top und lässt einem viel Freiraum zur persönlichen beruflichen Entfaltung.
Alles was der Mitarbeiter benötigt um seine Aufgaben zu erfüllen wird ihm in angemessenen Maße zur Verfügung gestellt.
Offen und ehrlich
Nach neu Jahren ist mir nichts bekannt, dass hier ein Unterschied gemacht wird.
Ja! Kein Tag ist wieder andere.
Die Veranstaltungen die regelmäßig stattfinden und die Webinar zu allen möglichen Themen der Gesundheit.
Hier gibt es nichts auszusetzen, denn der Arbeitgeber tut alles für das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter. Hast du ein Problem? Dann rede mit deinem Vorgesetzten und es werden direkt Maßnahmen eingeleitet!
An der Vorgehensweise der Einarbeitung könnte noch etwas gearbeitet werden. Damit ist folgendes gemeint:
Eine Person die den neuen Mitarbeiter/-innen zugeordnet wird und diese bis zum Eigenständigen Arbeiten begleitet.
Sehr angenehm, auch wenn es mal stressig wird. Hier hilft jeder jedem!
Hier wird Rücksicht auf Krankheitsfälle, dem Studium oder Familienprobleme genommen
Dafür das die Angestellten hier in der IT-Branche arbeiten, verdienen diese hier nicht gerade übermäßig viel.
Kommunikation ist das A&O, dank des ITIL Standart wird jeder kleinste Step kommuniziert.
- Viele Goodies, Spielraum für Entfaltung
- Eigene IaaS, PaaS Cloud
- Mentalität und Einstellung vieler Mitarbeiter ist altbacken. Zeichen der Zeit werden nicht erkannt, Entwicklung wird einfach verschlafen.
- In wichtigen Geschäftsfeldern fehlen dringend notwendige Qualifikationen, z.B. Citrix oder auch Server Administratoren mit aktuellen Zertifizierungen (Windows Server 2016)
- Projekte werden als PoC aufgesetzt und mutieren zum Dauerläufer ohne Sicherheitsfreigabe ( Beispiel check_mk Monitoring im 4. Jahr)
- Fehlendes bzw. ungepflegtes Lizenzmanagement verursacht 6 stellige jährliche Kosten die unnötig sind. Lizenzen werden falsch eingesetzt.
Unternehmensziele sollten neu ausgerichtet werden. Das klassische Hostinggeschäft wird es so wie jetzt noch betrieben in absehbarer Zukunft nicht mehr geben. Stichwort Cloud Computing.
Ausserdem steht der Arbeitgeber zu sehr in Abhängigkeit zum Konzerngeschäft. Eine Öffnung hin zur Wirtschaft und zum Mittelstand wäre hilfreich.
Jährliche anonyme Pulsbefragung, aber wehe dem, der aus der Anonymität heraustritt und kritisiert. Mitarbeiter scheuen selbst die anonyme Pulsbefragung aus Sorge über mögliche Rückschlüsse und Represalien.
Die Mitarbeiter reden über die Firma.
Dank Betriebsrat und Konzernvorgaben kann man hier nicht meckern.
Weiterbildung mit Zertifizierung ist gewünscht. Eine Bedarfsplanung findet allerdings nicht statt. Dringend notwendige Fortbildungen werden ignoriert. Also Gieskannenprinzip ohne Wirkung.
Gehaltszahlung ist angemessen bis überdurchschnittlich. Anbetrtacht der vielen Minus Punkte auch gerechtfertigt.
Das Unternehmen ist engagiert.
Wenn Kollegen die An-oder Abwesenheit Ihrer Kollegen kontrollieren. Was soll man davon halten.
Teils teils, mein Eindruck war, das insbesondere ältere Mitarbeiter als "Low Level Supporter" kategorisiert und aussortiert werden.
Vorgesetzte sollten sich um Ihre Mitarbeiter kümmern, Impulse geben und wissen, womit der Mitarbeiter gerade betraut ist. Das fehlte mir.
Gute bis sehr gute Arbeitsbedingungen
Wichtige Ereignisse werden oftmals zu spät kommuniziert.
Ich habe nicht feststellen können, das es nicht so ist.
Auf jeden Fall, aber diese interessanten Aufgaben muss man sich suchen und vorantreiben.
Die absolut soziale Grundhaltung. Man geht hier nicht umsonst arbeiten. Jede Anstrengung wird gesehen und auch entlohnt. Im Gegensatz zu anderen Untetnehmen gibt es auch keine haltlosen Klauseln darüber, das Überstunden mit dem Grundgehalt abgegolten sind.
Direkt schlecht finde ich nichts. Eas hat alles seine Vor- und Nachteile.
Als Arbeitgeber selbst wäre sicherlich wichtig das man mal auf die Besetzungen schaut. Es gibt einige Flaschenhälse im Unternehmen, was durchaus im Alltag ausbremst. Ansonsten gibt es nichts, was ich zu bemängeln hätte.
Tolle Kollegen
Gutes Betriebsklima
Soziale Grundeinstellung der Mitarbeiter und Führungskräfte, im Gegenzug ist der Anspruch an die geleistete Arbeit sehr hoch
Man ist bei Kunden wie auch im Konzern angesehen und wird geschätzt.
Absolute Stärke der ITENOS. Gleitzeitkonto, Überstunden können angemeldet und abgefeiert werden, Homeoffice wird immer mehr befürwortet und sogar vertraglich festgehalten. Alles in Absprache mit dem Vorgesetzten.
Riesiger Fortbildungskatalog mit Seminaren und Onlinekursen. Eine so riesige Auswahl habe ich noch niergends gesehen. Weiterbildung wird immer gerne gesehen.
Gutes Gehalt und viele Sozialleistungen. Die Benefits uas dem Konzern nimmt man auch gerne mit.
Top
Was soll man sagen. Einsame Spitze.
Ältere Kollegen werden ernst genommen, man schätzt das Wissen und den Erfahrungsschatz.
Aus meiner Sicht, trifft der Vorgesetzte meist den Kern. Es könnte jedoch bei Feinabsprachen etwas mehr Klarheit vermittelt werden. Manchmal sind die Anforderung sehr schwammig, was die Erledigung dann etwas erschwert.
Aless auf einem guten Standard, man sitzt ja quasi an der Quelle. Bei defekten steht die IV sofort zur Verfügung. Die Kollegen machen einen super Job. Einziges Manko, die fehlende Klimaanlage.
Da kann die ITENOS noch lernen. Ohne den Flurfunk während Corona kann es schon mal hakelig werden. Die Kommunikation an sich ist sehr angenehm, man hat eigenzlich immer ein offenes Ohr für Fragen und nimmt sich die Zeit für einen umfangreichen Wissensaustausch.
Ich habe noch nicht erlebt das hier Jemand bevorzugt oder aber diskriminiert wurde. Unabhängig vom Alter, dem Geschlecht oder der Herkunft, hier zählt Teamgeist und die gemeinsame Leistung.
Absolut. Interessantes und breites Kundenspektrum, daraus resultieren viele Sonderanforderungen da man dem Kunden maximale Individualität anbietet.
Das Gesamtpaket und gerade so groß, dass man die meisten Kollegen kennt
Verkehrsanbindung/Parken ist nicht optimal und eine Kantine wäre natürlich top
Mal etwas frischer Wind in die Büroräume und etwas mehr Platz
eine Familie, besonders unter Druck in den Projekten letztes Jahr hat sich gezeigt, dass wir zusammenhalten können
Die ITENOS ist natürlich keine internationaler Player, aber ich denke mit dem Wechsel zur TDG bekommt die ITENOS sicherlich nochmal mehr Aufmerksamkeit oder wie die GF sagt, zumindest "etwas mehr Liebe"
Wenn man will, stehen einem die Türen offen
hätte natürlich gerne mehr sein dürfen, war aber zufrieden
Es wird viel geboten von Gesundheitsangeboten, betriebl. AV
Konnte mich nicht beschweren
ich denke gut, viele mit langer Betriebszugehörigkeit. Es wurde keine über 50 regelmäßig daran erinnert wie es mit vorzeitigem Ruhestand aussieht ... meines Wissens
Ich kann mich über meine Vorgesetzten nicht beschweren.
Die GF ist eine tolles Team, das merkt man und das wirkt sich auch auf die Zusammenarbeit der Vorgesetzten aus.
Kritikpunkt: Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Möglichkeit und Chancen die die Firma bietet von den Vorgesetzten nicht immer voll genutzt werden, zum Leidwesen des Teams.
Gut. Besonders feiern kann die Firma von Betriebsausflug, Weihnachtsfeier, Kickoffs, Firmenlauf etc. Habe mich immer auf solche Veranstaltungen gefreut, weil man mit den Kollegen abseits des Alltags Spaß haben konnte
Die GF macht wirklich viel, um Infos an die Belegschaft zu geben
gut gemischtes Team ... Frau, Männer und Kollegen und vor allem Azubis mit Migrationshintergrund, die wirklich gut integriert sind
spannende Projekte, man muss sich halt auch darum bemühen
So verdient kununu Geld.