61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auch im Jahr 2020 wird darauf bestanden nach Möglichkeit auf Homeoffice zu verzichten. Als Grund wird das wichtige Zusammenarbeiten im Büro erwähnt. Nur komisch wenn mehr als die Hälfte der Teammitglieder in anderen Standorten sitzen...
Homeoffice anbieten.
Ich glaube, die Bewertung spricht für sich. Allerdings musste ich einige genaueren Ausführugen und Textpassagen streichen, da diese immer wieder vom Unternehmen beanstandet wurden.
Ich ziehe meine Verbesserungsvorschläge hiermit zurück, da meine Textpassagen immer wieder pauschal beanstandet werden.
Ausgeglichene und entspannte Arbeitsatmosphäre nicht gegeben. Das gemeinsame Mittagessen in dem ungemütlichen Aufenthaltsraum neben der Küche wird größtenteils stumm eingenommen. Die kahle und triste Einrichtung in den Büroräumen trägt zusätzlich zu einer unangenehmen Arbeitsatmosphäre bei. Weitere Ausführungen werden vom Unternehmen immer wieder beanstandet und können daher nicht näher beschrieben werden.
Außen Hui, innen Pfui! – Auf Kundenseite und auch bei den Absolventen an der Uni angesehen. Sonst relativ unbekannt.
Hohe Fluktuation in meinem Fachbereich.
Work-Life-Balance war größtenteils gegeben. Man konnte sich nach Absprache im Team jederzeit Urlaub nehmen.
Es herrschte jedoch ein gewisser „Gruppenzwang“ bei den Arbeitszeiten à la „Ach du gehst schon?“. Man wurde immer schräg angeschaut, wenn man nach seiner regulären Arbeitszeit gegangen ist (Stichwort: Vertrauensarbeitszeit).
Home Office war ausdrücklich nicht erwünscht.
Außerdem wurde man trotz Krankheit mehrmals auf dem Handy angerufen.
Praktisch nicht vorhanden. Wir wurden von einer Person in das Programm, welches das Unternehmen zum Datenaustausch verwendet, eingewiesen, die selbst keinerlei Ahnung und Kenntnisse von diesem Programm hatte. Als etwas nicht wie gewünscht funktionierte, wurde „Trick 17“ – ein Neustart des Computers empfohlen.
Prinzipiell gab es keine weitere Einweisung in Programme, welche verwendet werden mussten. Das Motto lautete hier „Learning by Doing“.
Zusätzlich gab es einen monatlichen Austausch über aktuelle IT-Projekte. Für Mitarbeiter, die nicht im IT-Bereich des Unternehmens arbeiten, waren die Inhalte jedoch komplett unverständlich und größtenteils auch irrelevant. Trotzdem war dies eine Pflichtveranstaltung für alle Mitarbeiter in seiner Freizeit.
Gehalt war ok, Sozialleistungen jedoch nicht vorhanden.
Angeblich unterstützt das Unternehmen auch eine „Betriebliche Altersvorsorge“. Die verantwortliche Person hierfür hat nach mehrmaliger Nachfrage allerdings überhaupt erst reagiert und das Thema über ein halbes Jahr vor sich hergeschoben und ignoriert. Ich weiß daher bis heute nicht, ob es tatsächlich eine Unterstützung einer „Betriebliche Altersvorsorge“ gibt.
Jedliche betriebliche Ausgaben müssen Mitarbeiter erst einmal aus eigener Tasche vorstrecken.
Neue Vorschläge bezüglich Benefits wurden kategorisch abgelehnt.
Als Neuankömmling wird man überhaupt nicht integriert. Die IT-Kollegen helfen bei IT- und Computerproblemen nicht – und wenn, nur bei mehrmaligen Nachfragen.
Teilweise war kein sachlicher Austausch im sogenannten „Team“ möglich. Es gab unterschwellige Aggressionen ohne Kommunikation der tatsächlichen Probleme.
Durch das Vergessen von Themen bei anderen Kollegen hat man unter ständigem Zeitdruck arbeiten müssen.
Der Kollegenzusammenhalt war somit – bis auf einen kleinen Teil – nicht existent.
Keine Bewertung möglich, da kaum ältere Mitarbeiter im Unternehmen gearbeitet haben.
Termine wurden ständig auf unbestimmten Zeitraum verschoben. Falls ein Meeting zustande kam, wurde man – wenn man überhaupt zu Wort kam – durchgehend unterbrochen.
Getroffene Vereinbarungen bei Arbeitsthemen wurden nicht eingehalten und ständig kurzfristig verändert bzw. gecancelt. Erarbeitete und abgeschlossene Themen wurden oftmals trotz vorheriger Abstimmung im Nachgang noch einmal kontrolliert und erneut nach den eigenen Vorstellungen in Eigenregie überarbeitet – auch wenn es sich hierbei um teilweise um einfach administrative Themen gehandelt hat.
Themenfreigaben musste man regelrecht hinterherlaufen. Es war grundsätzlich kein eigenverantwortliches Arbeiten möglich – und auch ausdrücklich NICHT ERWÜNSCHT. Somit war eine Vertrauensbasis absolut nicht gegeben. Generell keine keine Fachkenntnis in meinem Bereich, ließ allerdings auch keine Ideen vom geschulten Personal zu. Die „selbst angeeignete Fachkenntnis“ war immer mehr wert und besser als alle anderen Vorschläge.
Keine klare Linie vorhanden, keine Zielsetzung. Mitarbeiter werden bei Entscheidungen nicht einbezogen und sind oftmals nicht nachvollziehbar.
Die Arbeit erfolgte in einem kahlen & ungemütlichen Büro. Dadurch war auch das Arbeitsklima nicht besonders. Angeblich wollte man etwas für die Verbesserung dieses Klimas tun. Trotzdem wurden alle Verbesserungsvorschläge bzgl. Inneneinrichtung von mir & meinen Vorgängern über Jahre hinweg abgeblockt.
MA mussten selbstständig die Einrichtung des Laptops (das komplette Setup) übernehmen. Dies war vor allem für MA, die nicht im IT-Bereich des Unternehmens gearbeitet haben, nahezu unmöglich. Es gab hierbei auch nahezu keine Unterstützung von IT-Kollegen. Hier hat sich generell nie ein Kollege angesprochen gefühlt. Es gab lediglich eine sogenannte „Checkliste“, die für Nicht-ITler völlig unverständlich war.
Außerdem gab es keine funktionierende IT- und das in einer Software Firma. Bei mir musste der Laptop 3x ausgetauscht werden, bis ich endlich einen funktionsfähigen Laptop hatte. Office-Programme funktionierten aufgrund fehlender Lizenzen nicht. Zusätzlich war der Drucker die längste Zeit defekt und konnte nicht benutzt werden.
Eine einfache Synchronisation zwischen Laptop und Handy bzgl. Kalender, Kontakte und E-Mails war nicht möglich. Auch hierbei gab es keinerlei Unterstützung.
Vereinbarte Termine wurden ständig verschoben, weil angeblich wichtigere Themen dazwischenkamen. Wenn dann endlich mal ein Meeting zustande kam, wurden größtenteils private Themen besprochen – und falls es mal zu den beruflichen Belangen kam, wurde man ständig unterbrochen. Es fand insgesamt kaum ein Austausch statt. So wurden z.B. Themen wie Positionswechsel nicht kommuniziert.
Notwendige Informationen für die Arbeit erhält man nicht mal auf Nachfrage.
Eine Einarbeitung war nicht vorhanden. Am ersten Tag hat die Person, die einen eigentlich einlernen sollte, den ganzen Tag Kopfhörer im Ohr. Außerdem war die Person nicht vom Fach und konnte daher die meisten Fragen gar nicht erst beantworten.
Es wurde ein großer Unterschied zwischen den Mitarbeitern aus dem IT-Bereich und dem administrativen Bereich gemacht. Belange der IT-Entwickler wurden stets priorisiert.
Interessante Aufgaben waren kaum bis gar nicht vorhanden. An der Tagesordnung war was Abarbeiten von eintönigen Assistenzarbeiten – aus Angst davor, dem Mitarbeiter zu viel Verantwortung und Einfluss zu geben. Somit wurden einem auch viele Aufgaben und Themen zugetragen, die zuvor im Bewerbungsgespräch so nicht abgesprochen worden waren und der eigenen Qualifikation nicht entsprachen.
Weiterhin habe ich des Öfteren kurzfristig Themen mit zeitnaher Deadline übernommen, weil diese wie zuvor bereits erwähnt, bei anderen Kollegen untergegangen sind.
Direkte Kommunikationswege, offene Türen und Kollegen die mehr als einfach nur ihren Job machen, bieten einem eine Atmosphäre in der man sich einfach nur wohl und integriert fühlen kann
Excellent
Ein überdurchschnittlich motiviertes und engagiertes Team aus hervorragend ausgebildeten Kolleginnen und Kollegen, die das Wort Team nicht nur verstehen sondern auch tatsächlich leben
Modern ausgestattete und ergonomische Arbeitsplätze, helle Räume sowie abgetrennte Büros machen das tägliche Arbeiten sehr angenehm
Dank der offenen Du-Kultur, die im gesamten Unternehmen über alle Ebenen hinweg herrscht, werden Themen direkt, offen und ohne Umwege besprochen
Langeweile ist ein Fremdwort und eigene Ideen können jederzeit eingebracht werden
-Transparenter, schneller Bewerbungsprozess sowie Übernahme Anfahrtskosten
- guter Kollegenzusammenhalt
- kompetente Belegschaft
- gute/offene Kommunikation
Fällt mir nichts ein, war ein sehr gutes Praktikum. Letztendlich nicht der richtige Bereich für mich, aber wer sich für Softwareentwicklung im großen Stile und den Kundenstamm der itestra interessiert, ist hier bestens aufgehoben!
Kann ich nicht beurteilen, Altersschnitt recht jung
Nochmal zusammengefasst:
Wie man im Unternehmen aufgenommen wird, die Transparenz, die Möglichkeit, dazuzulernen, das freundliche Miteinander und die Gemeinschaft
Eigentlich bin ich wirklich zufrieden, ich hab nichts zu bemängeln.
Die Einarbeitung könnte hinsichtlich organisatorischer Aspekte noch etwas angenehmer, idiotensicherer gestaltet werden, sodass man nicht ständig nachfragen muss. Aber da hab ich mich auch einfach etwas blöd am Anfang angestellt, also bin ich da an meinem Meinungsbild nicht ganz unschuldig.
Arbeitsatmospähre ist echt gut. Mein Chef lobt mich meiner Meinung nach mehr als ich es verdient habe :D
Neben regelmäßigen Mitarbeitertreffen (die sind freiwillig) im normalen Arbeitsalltag habe ich noch nie jemanden sich nicht positiv über die Firma äußern hören. Eigentlich sind wir uns da als Kollegen alle einig (spreche hier zumindest für meine Studentenkollegen)
Wenn ich als Student Prüfungen habe, kann ich meine Stunden nach Absprache kürzen, Zeiten sind von vornherein nicht fix ausgemacht, sondern nur ein Rahmen (7 Uhr bis 20 Uhr) gesetzt, in dem es erwünscht ist, dass man sich darin bewegt und seine Stunden entsprechend verteilt. Urlaub kann auch jederzeit beansprucht werden (vllt. nicht gerade in der Endphase eines Projektes, aber das ist auch eigentlich selbstverständlich). Solange jeder über den Stand der Dinge Bescheid weiß, ist man dort komplett frei.
Itestra legt wert darauf, dass Mitarbeiter stets etwas neues im Job dazu lernen. Die Arbeit soll nicht nur verrichtet werden, sondern denjenigen auch weiterbringen und dabei Spaß machen. Ob Itestra selbst letztendlich ein Sprungbrett zu einer wirklich guten Karriere ist, kann ich nicht beurteilen, weil ich noch nicht genug Ahnung von Fachbereichen, Karrieremöglichkeiten etc. habe.
Ich habe noch nicht sehr viel Erfahrung, was Gehalt angeht, aber ich verdiene schon mehr, als andere Freunde von mir, die als Werkstudent bei anderen Firmen angefangen haben. Meiner Meinung nach, ist das Gehalt auf jeden Fall mehr als zufriedenstellend.
In dieser Kategorie kann ich nicht wirklich bewerten, weil ich nicht sehe, inwiefern Itestra und die Aktivitäten der Firma überhaupt mit dem Thema Umwelt in Verbindung gebracht werden kann/können.
Wir gehen gemeinsam Mittagessen und haben eigentlich durchgehend Spaß beim arbeiten.
Itestra macht viel Werbung in Universitäten und ist demnach mit verhältnismäßig jungem Personal besetzt, was aber nicht heißt, dass das weniger vertretene ältere Personal weniger Anschluss in der Firma finden.
Die Kommunikation ist stets transparent, man wird angehört und ernst genommen. Außerdem sind mir meine Chefs auch als Personen sehr sympathisch.
Die Büros lassen auch keine Wünsche offen.
Es gibt regelmäßige Meetings bzw. gestaltete Nachmittage, wo Erfolge, Ziele etc. besprochen werden und Aufgaben gibt es genüge, sowie Anlaufstellen für Hilfe usw.
Ich denke, ich kann mit Sicherheit sagen, dass in der Firma in erster Linie ein freundliches Miteinander, die Kompetenz und die Lernbereitschaft im Vordergrund steht. Das Geschlecht ist vollkommen irrelevant.
Besonders aus der Perspektive des Werkstudenten kann ich mit Sicherheit sagen, dass es Projekte unterschiedlichster Art gibt und man auch stets Wünsche äußern darf und damit seine Arbeit stets mitgestalten kann.
Dass man jederzeit Verbesserungsvorschläge einbringen kann
Die Arbeitnehmer stärker am Unternehmenserfolg beteiligen
Team!
Nichts ist "schlecht" es gibt aber im viel weiter zu verbessern.
Schneller wachsen
anspruchsvoll und der Spaß kommt dennoch nicht zu kurz
Als "kleiner" sind wir leider nicht so bekannt, wie es wünschenswert wäre.
Selbstbestimmung! Individuelle Arbeitszeiten und Teilzeiten, Berücksichitigung privater und familiärer Bedürfnisse, Standort wählbar oder sogar neu
Selbstbestimmung und aktive Unterstützung - es stehen alle Möglichkeiten offen
könnte immer mehr sein
Papier haben wir schon vor vielen Jahren verbannt
itestra sponsort seit mehr als 10 Jahren wohltätige Einrichtungen
15 Jahre keine Konflikte und Eskalationen ... das spricht für sich
Ich bin der älteste und werde gut behandelt;-)
Nur gelegentlich (bei Geburtstagen und Sportevents) werde ich an mein Alter erinnert ;-)
Sehr gute Locations und sehr gut ausgestattete Büros
offen, ehrlich, transparent
technische und nicht-technische Herausforderungen, immer wieder neue Aufgaben, kaum Wiederholung
Regelmäßige Teamevents mit Familien und Partnern, Home-Office-Möglichkeit und viele andere Annehmlichkeiten tragen zu einer sehr guten Work-Life-Balance bei.
Ein tolles Team aus Informatikern mit hohem Qualitätsanspruch und großem Innovationswillen. Man unterstützt sich gegenseitig- auch über das eigene Projekt hinaus. So macht das Arbeiten Spaß!
Helle Büroräume, moderne Hard- und Software sowie Annehmlichkeiten wie Obst, Getränke und Frozen Yogurt machen das Arbeiten sehr angenehm
Die Aufgaben sind sehr vielseitig und anspruchsvoll. Es gibt keinen Branchenfokus und keine Einschränkung bei den verwendeten Technologien etc. Durch die vertikale Arbeitsteilung lernt man sehr viele Bereiche kennen.
Dass alles schnell und reibungslos verlaufen, sowie der Umgang mit den Mitarbeitern unabhängig ihrer Position
- sehr flexible Arbeitszeiten
- relativ unbürokratisch
- gute Ansprechpartner und Kontaktpersonen
- sehr gutes Klima intern
- guter Verdienst
Sehr gute Atmosphäre und flache, driekte Strukturen.
Absolute Freiheit bezüglich der Arbeitszeit, vollstes Vertrauen, schon von Beginn an.
So verdient kununu Geld.