350 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
350 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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350 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das soziale Umfeld, die Fläche Hierarchie, die Vielfalt an Aufgaben und der Fokus auf die persönliche Weiterbildung
Kollegenzusammenhalt
Es gibt viele Benefits, die von Bosch kommen, wie beispielsweise Jobrad, Urbansportsclub, Für dich Shop für Bosch Geräte.
Die Führungsebene weiß was sie tut und ist nah an den Mitarbeitern dran (keine künstliche Hierarchie wie beim Großkonzern).
Es bleibt genügend Zeit für das Privatleben neben der Arbeit.
Die Kommunikation könnte teilweise noch besser abgestimmt sein zwischen dem was aus der Führungsebene gesagt wird und was die Teamleiter dann mitteilen.
ITK wird als angesehener, verlässlicher Partner von Kunden gescvhätzt
Das tolle finde ich, dass mir selbst schwerpunkte setzten kann und genügend Zeit bleibt sich weiterzubilden. Das ist bei anderen Ingenieurdienstleistern oft nicht der Fall.
Das Grundgehalt ist am Branchendurchschnitt orientiert. Darüberhinaus gibt einen Essenszuschuss, einen Bonus und die Möglichkeit einer bAV.
Es gibt eine flache Hierarchie und klare Kommunikation. Mein Chef vertrit die Werte des Unternehmens und ist ein echtes Vorbild.
Ein faires Betriebsklima. Kein mobbing am Arbeitsplatz. Bin sehr froh ich bin bei ITK angestellt.
Kommunikation ist gut und regelmäßig.
Firma, die sich stark für Frauen im allgemeinen aber auch in Führungspositionen einsetzt
Die Offenheit, Flexibilität und Transparenz und das man mit Argumenten durchaus was bewegen kann. Und natürlich hat man auch mal andere Meinungen und muss auch mal zurückstecken, man muss es jedoch im Vergleich mit anderen Arbeitgebern sehen und da glaube ich sind wir sehr weit vorn.
Und vor allem: Die Arbeit der Betriebsräte zusammen mit der Geschäftsführung. Man mag es sehen wie mal will aber die Kombination aus beiden scheint aus meiner Sicht zu besseren Ergebnissen zu führen.
Es würde glaube ich das insgesamt gute Bild etwas kaputt machen hier jetzt mit einer Liste von Kleinigkeiten zu kommen. Ja es gibt im persönlichen Detail auch Dinge die besser sein könnten oder die ich persönlich ungünstig finde, es muss aber immer im Gesamtbild betrachtet werden und da glaube ich macht die ITK und der Boschkonzern zu dem die ITK gehört einen guten Job.
Langzeitarbeitskonten und Altersteilzeit, sowie Gleichstellung bei Bonis im Konzernumfeld würde wohl auch der ITK gut stehen ...
Als Dienstleister klappt nicht immer alles und es wird sicherlich auch mal einen Kunden geben, der nicht so zufrieden war. Im großen und ganzen ist es aber eher das Gegenteil. Die Masse der Projekte zeigt, dass sich Schulung, Karriere und Compliance auf die Qualität der von der ITK gelieferten Arbeitsumfänge sehr stark positiv auswirkt und wir insgesamt einen sehr guten Ruf haben.
Inzwischen glaube ich, haben wir vermutlich sogar bessere Karrierechancen als in vielen anderen Bereichen des Konzerns. Auch Weiterbildung ist sehr stark und es gibt zahlreiche Möglichkeiten.
Verglichen mit anderen Dienstleistern sehr gut. Verglichen mit dem Konzernumfeld ist noch einiges zu tun (ohne auf Details eingehen zu wollen), allerdings helfen die guten Karrierechancen dies durchaus zu kompensieren.
Sehr gut ist auch die Transparenz der Gehaltssystematik, die ITK ist nicht im Tarif und daher ist die Transparenz hier sehr wichtig, da es keine Tarifparteien gibt die dieses sicherstellen, dafür aber Betriebsräte, die hier einen sehr guten Job machen.
Siehe Gleichberechtigung, ansonsten würden Langzeitarbeitskonten und Altersteilzeit der ITK auch gut stehen. Hier ist noch etwas Luft.
Selten eine Firma gesehen, die so viel Wert auf Arbeitsbedingungen legt.
Nun ja Bosch ist da grundsätzlich sehr weit und soweit ich das beurteilen kann ist die ITK nochmal ein Stück vorne weg. Neben Netzwerken und Förderung im Allgemeinen ist allein der Ansatz einer irgendwie gearteten systematischen Benachteiligung ein Fremdwort (zumindest was ich sehen und beobachten kann).
Die ITK ist ein Ingenieursdienstleister, dass darf man nicht vergessen. Daher ist das Aufgabenspektrum vielfältig, kann aber durchaus auch mal weniger Interessant sein, wie bei allen Dienstleister. Die Möglichkeit zu wechseln ohne sich gleich um zu bewerben ist aber wesentlich einfacher als in "klassischen" Jobs und per se wechselt irgendwann das Projekt und man lernt neue Herausforderungen kennen.
Sehr flexible Arbeitszeiten und sehr flexible Projektlandschaft
Viele Feuerlöschprojekte (in denen man nicht wachsen wirklich wachsen kann) - entsprechend steigt das Gehalt auch nur langsam
Mehr Wertschätzung auch auf monetärer Ebene. Wenn man von Kunden und Projektleitern durchgehend positives Feedback bekommt und die Leistungseinstufung für die Gehaltserhöhung bei durchschnittlich liegt, dann kann ich auch das Lob nicht wirklich ernst nehmen.
Viel Lob und Anerkennung auf allen Ebenen. Leider spiegelt sich dies nicht in der Leistungseinstufung für die Gehaltserhöhung wider. Deshalb kann ich das Lob auch nicht wirklich ernst nehmen.
Viele sind stolz bei der ITK zu arbeiten, gibt aber auch einige, die sehr unzufrieden sind, in mehreren Projekten parallel arbeiten und von der Firma keinen Rückhalt bekommen
Sehr flexibel. Alles was mit dem Projekt vereinbar ist, ist auch erlaubt
Grundsätzlich gibt es verschiedene Führungs- und Fachlaufbahnen. Meine Wahrnehmung ist aber, dass Vorgesetzte ihre Mitarbeiter gerne in den Bereichen qualifizieren, wo sie kurzfristig in ein brennendes Projekt reingeworfen werden können. Wenn ich nach Schulungen über die Projekte hinaus oder Aufgaben mit mehr Verantwortung frage, werde ich gefühlt ausgebremst.
In der Theorie hat ITK ein sehr ausgeklügeltes Entgeltsystem. Die Entgeltbänder orientieren sich an marktüblichen Gehältern. In der Praxis liegen aber deutlich über 50 % der Mitarbeitenden an der unteren Grenze des Entgeltbandes. Damit ist die Bezahlung eher am unteren Ende des Markts angesiedelt. Es werden immer wieder Bemühungen zur Erhöhung der Gehälter aufgezeigt. In der Praxis scheitern diese Bemühungen aber alle daran, dass ein bestimmter EBIT erreicht werden muss
Es wird an der Nachhaltigkeit gearbeitet, ist aber kein Prio-Thema
Da organisatorische Teams z. T. in unterschiedlichen Themenfeldern arbeiten und die Projekte sehr schnell wechseln, gibt es kaum Kollegen, mit denen man länger an denselben Themen arbeitet. Es gibt Klicken von Kollegen, die täglich im Büro sind. Wenn man nicht täglich im Büro ist, findet man nur schwer Anschluss.
Es gibt nur wenige ältere Kollegen. Diese werden aber respektvoll behandelt.
Das ist zumindest meine Wahrnehmung: Bloß nicht zu viel Wachstum und Weiterentwicklung, damit ich weiterhin für kurzfristige Feuerlöschprojekte zur Verfügung stehe
Großraumbüros mit flexiblen Arbeitsplätzen, kleine Büros sind bestimmen Abteilungen vorbehalten
Regelmäßige Infomeetings von der Geschäftsführung, Betriebsversammlungen und Teammeetings. Zusätzlicher Informationsfluss per Mail und Teams-Kanäle
Dadurch, dass ITK zu teuer ist, werden meist Projekte akquiriert, wo Geld keine oder eine untergeordnete Rolle spielt. Und das sind in der Regel Projekte mit überzogener Deadline, bei denen man möglichst schnell nach bestehendem Prozess das Projekt ins Ziel bringt. Dadurch fällt viel Potential weg und man arbeitet einfach nur ab.
Grundsätzlich gibt es aber auch Projekte, die länger laufen und wo man auch Gestaltungsmöglichkeiten hat. Da gibt es natürlich auch interessante Aufgaben.
Das Vertrauen in alle Arbeiter.
Großzügige Investition in Mitarbeiter-Events, die man selbst bei große Unternehmen vermisst
Arbeit vor Ort attraktiver gestalten (vergünstigtes Mittagessen, Job-Ticket, ...)
Für mich als Student ist die flexible Arbeitsweise nur vom Vorteil, da ich von überall aus zu jeder Zeit arbeiten darf
Durch das viele Remote-Arbeiten ist die persönliche Kommunikation verständlicherweise erschwert
Projekte zielen darauf ab, immer die neuesten Trends der Technik zu erproben
Maximale Flexibilität, die ich mir vorstellen kann. Der Arbeitgeber vertraut dir. Ideen können eingebracht werden. Interne Veranstaltungen fördern den Zusammenhalt.
Wir sind hauptsächlich Dienstleister und verkaufen daher keine eigenen Produkte, die die die Marge erhöhen würde. Das ist die Philosophie von ITK, daher ist meine Meinung rein subjektiv.
Kollegen arbeiten vermehrt aus dem HO, daher entspannte Atmosphäre vor Ort mit wenigen Kollegen. Küche super ausgerüstet. Kaffee, Tee, Wasser kostenfrei.
In meinem Branchenumfeld höre ich nur positives.
Urlaub auch während Projektstress möglich.
Aufstiegsmöglichkeiten auch auf fachlicher Ebene möglich (Experte, Lead). Besuch von externen Schulungen möglich. Teilnahme an Kongressen etc. auch. Internes Schulungsangebot wird stetig ausgebaut, auch Sprachkurse. Eigene Schulungsplatform bietet regelmäßige Pflichtangebote, um die Kollegen up-to-date zu halten (z.B. Informationssicherheit, etc.).
Für einen Ingenieursdienstleister in der Größe sehr zufriedenstellend. Leistung wird anerkannt. Gehalt bei größeren Unternehmen ist natürlich etwas höher.
Mülltrennung, Wiederverwendung von Verpackung, Hinweis Car-Sharing zu nutzen, Pool-Fahrzeuge um gemeinsam zum Kunden zu fahren. Eben wie ein moderner Arbeitgeber.
Kollegen sind alle super freundlich.
Mir ist hier noch nichts negatives aufgefallen.
Jahresziele werden vereinbart, können aber auch dynamisch angepasst werden, falls sich die Umstände ändern. Eigene Ideen werden wahr genommen und ihnen eine Chance gegeben.
Klimatisiert, gut beleuchtet, Arbeitsplatz gut ausgestattet. Praktisch freie Platzwahl, aber es gibt auch einige Kollegen, die einen festen Platz bevorzugen und nutzen. Lärmpegel seit vermehrtem HO auch gering.
Regelmäßige Informationsveranstaltungen, auf Fragen der Kollegen wird eingegangen, seriös und ehrlich.
Mir ist hier noch nichts negatives aufgefallen.
Ist projektabhängig. Es gibt natürlich immer wieder mal ein zähes Thema, aber bei welchem Arbeitgeber ist das nicht?
wieder mehr echte Bodenständigkeit statt krampfhaft perfekt sein zu wollen
Sehr angenehm. Kollegial statt Konkurrenz.
Die meisten Kollegen sind sehr zufrieden. Einzelne Kritikpunkte empfinde ich als "Jammern auf hohem Niveau".
Den Wünschen der Mitarbeiter wird weit entgegengekommen: Arbeit remote und/oder im Büro, flexible Arbeitszeiten, Teilzeit, Sabbaticals u.s.w.
Weiterbildungen und Schulungen sind erwünscht und werden gefördert.
Das Gehalt ist sehr gut. Kriterien für Gehaltserhöhungen werden transparent vermittelt.
offen, freundschaftlich
vertrauensvoll und konstruktiv
Je nach Projekt. Ein Wechsel in andere Projekte oder Themengebiete ist grundsätzlich möglich.
So verdient kununu Geld.