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96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell noch die Flexibilität und Work Life Balance, diese sollte unbedingt beibehalten werden.
Mitarbeiter welche das Unternehmen verlassen bekommen hohe Geldgeschenke. Mitarbeiter, welche sich bewusst für die ITK Entscheiden und das Unternehmen weiterhin unterstützen wollen bekommen keine Perspektive, keine steigenden Gehaltsaussichten.
Mitarbeiter, welche für das Unternehmen kämpfen und das Unternehmen wieder positiv drehen wollen auch eine Perspektive geben.
Krisenstimmung, Personalabbau, wenig Perspektive
ITK ist zwar Teil des Bosch Konzerns, dennoch sehr unbekannt.
Aktuell noch super, allerdings möchte die Geschäftsleitung und der Mutterkonzern deutliche Einschnitte durchsetzen. Einer der letzten Punkte, welche noch herausragend sind soll also entfernt werden.
Aufgrund fehlendem Budget entfällt dies.
Gehalt leidet durch Arbeitszeitreduktion erheblich, keine Gehaltsanpassung im Hinblick auf Inflation, Gehalt nicht mehr Wettbewerbsfähig.
Keine negativen Punkte.
Im Allgemeinen noch super, bei Einigen schwindet der Drive und die Motivation.
Durchwegs respektvoll.
Sehr Fair im Umgang, teilweise aber unstrukturiert und chaotisch
Standorte sind fast alle gut ausgestattet, teilweise keine Klimaanlage oder Kantine vorhanden
Verbesserungsbemühungen, teilweise aber extrem spät und kein Dialog mit den Mitarbeitern
Kein negativer Punkt aufgefallen.
Tolle Aufgaben und abwechslungsreiches Geschäftsumfeld
Arbeitsbedingungen. Je nach Führungskraft gute Förderung.
Man kann auf jedes Hierarchielevel direkt zugehen. "Du-Kultur".
Es werden immer dieselben Personen in übergreifende Projekte gesetzt. Es wird viel Potential liegen gelassen. Gleichberechtigung: sollte man dran arbeiten. Nicht nur Leute fördern, die laut sind. Immer noch sehr starke Prozesslastigkeit.
In der derzeitigen Situation stärker darauf schauen, wer im Vertrieb Kunden verwaltet und wer Vertrieb
macht. Gehalt entsprechend anpassen. Offener sein für abteilungsüberfreifende Zusammenarbeit von nicht immer denselben Personen bei temporären
Projekten. HR könnte ab und zu mal offene Tür haben und Interesse zeigen an den Human Resources.
Es ist ruhiger geworden. Im Moment ist die Atmosphäre angespannt. Es gibt noch Kollegen, mit denen die Arbeit Freude macht.
Hier kann man nicht meckern, Home Office, so viel man möchte. Es wird sehr viel Rücksicht genommen auf Familie. Manchmal schon fast zuviel.
Weiterbilden läuft meist privat. Wenige bekommen Unterstützung.
Karriere hängt davon ab, wie gut man sich verkauft.
Seit Jahren sehr schwierig. Jedoch im Vergleich zum Markt und der Region immernoch gut.
Hier könnten manchmal klare Ansagen helfen.
Es wird immer Rücksicht genommen, auch wenn offensichtlich ist, dass etwas schief läuft. Führung ist für mich etwas anderes.
Sind top. Sehr arbeitnehmerfreundlich.
Fühle mich gut informiert.
Führungskräfte sind überwiegend männlich. Eine Frau im Top-Level. Mal sehen, was die Zukunft bringt. Manche Frau schafft es auch, weil es im Zielbild steht, dass eine Frau Stelle
xy besetzen soll. Finde ich auch nicht besser. Leistung soll zählen. Aber anscheinend funktioniert es anders nicht.
Wenn man sich selbst engagiert und sehr gut abliefert und eine gute Führungskraft hat, kann man interessante Aufgaben bekommen.
Richtig interessante Aufgaben (z.B.in der jetzigen Umstrukturierung gehen aber wieder an Männer. Wie so oft.
Interessante Aufgaben und tolle Kunden
Schlechte Mitarbeiter werden mitgezogen
Die nötigen Entscheidungen treffen und hart durchgreifen
Klasse Kollegen
Starker Zusammenhalt
• Lösungsorientierte und hilfsbereite Zusammenarbeit im Team
• Wertschätzendes und transparentes Führungsverhalten
• Work-Life-Balance/flexible Arbeitszeiten
• Zu starker Fokus/starke Abhängigkeit auf die Automobil-Kunden
• (Aktuell) wenig Entwicklungsmöglichkeiten
Ich würde mir für die ITK wünschen, dass die Führungsetage die Haltung weiterhin nur „Know-How“-Dienstleistungen anzubieten, überdenkt und stattdessen die Folgen der aktuellen Sparmaßnahmen dazu nutzt langfristig in die Entwicklung eigener Softwareprodukte zu investieren und sich so neu zu erfinden.
Es gibt auch die Möglichkeit komplett remote zu arbeiten oder auch je nach Möglichkeit spontan ins Büro zu kommen.
In der Praxis aktuell keine Möglichkeiten für Weiterbildungen oder Umschulungen.
Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage gab’s so gut wie keine Gehaltsentwicklung (max. Inflationsausgleich)
Immer hilfsbereite und motivierte Kollegen erlebt.
Interne Kommunikation war immer auf Augenhöhe und transparent.
Der Schwerpunkt liegt deutlich auf der Automotive-Branche und das Kundenprojekt hat mir leider nicht viel Spaß bereitet und mich fachlich auch nicht weitergebracht.
Lockere Atmosphäre, nette Kollegen.
Es regieren nur noch die Zahlen. Vom alten Grundsatz der zufriedenen Mitarbeiter ist nichts mehr zu spüren.
Zurück zu den Wurzeln! Das wird das Unternehmen retten, alles andere funktioniert nicht.
Es war mal ein toller Arbeitgeber mit gutem Zusammenhalt und super Image. Davon ist nichts mehr übrig.
Fehlerkultur nach vorne, tolle Kollegen, interessante Projekte
Karrierepfad, Bezahlung, Vorgesetztenverhalten
Bitte lernt wieder die Mitarbeiter wert zu schätzen, so wie es der Unternehmensgründer es getan hat
Die Stimmung wurde im Laufe der Zeit schlechter
Im Moment schwer zu sagen. Das kompetente Kollegen die Firma verlassen, kann der Ruf durchaus Schaden nehmen, wenn Kunden nicht mehr den gewohnten Know How Service erhalten
Stark schwankende Arbeitsbelastung. Aber im Mittel ist es gut
Die fachliche Karriere wurde beinahe abgestellt. Die meisten Fachreferenten sind frühere Teamleiter, deren Teams nicht mehr existieren. Für echten fachlichen Spezialisten ist der Schritt kaum möglich
Für Dienstleister gut, aber lange keine echten Erhöhungen mehr. Der öffentliche Tarif der Versorger hat überholt
Das einzige was gemacht wird ist ein CO2 Zertifikats Ausgleich. Sonst könnte CO2 Neutralität nicht erreicht werden.
Die Kollegen sind großartig
Werden zu wenig gewertschätzt
Feedback wirkt nur nach unten und nicht nach oben. Kritik an der Geschäftsführung wird als schlechte Stimmungsmache ausgelegt. Keiner im Team traut sich das zu sagen, was in ihm / in ihr vor sich geht, deshalb gibt es selbst organisierte Teammeetings ohne Teamleiter
Die Ausstattung ist gut. Nur keinen festen Arbeitsplatz zu haben stört ein bisschen
Die Geschäftsführung kommuniziert Entscheidungen, die die Mitarbeiter betreffen, nur noch indirekt oder versteckt
Keine Benachteiligung erkannt oder erfahren. Aber manche ältere Vorgesetzte vergreifen sich im Ton beziehungsweise in der Wortwahl gegenüber weiblichen Kollegen
Die Projekte sind fordernd und abwechslungsreich
Es wird immer weniger
Mitarbeiter werden nur als Last und Kosten angesehen
Bei den Maßnahmen zur Kostensenkung auf die echten Kostenbrocken achten: Viele Führungskräfte arbeiten noch in Projekten mit, liefern aber kaum Output, da die Zeit nur für die Teilnahme an Meetings und die Abstimmung reicht. Ebenso arbeiten auch viele Mitarbeiter in mehreren Projekten parallel. Da ist zu ineffektiv!
In letzter Zeit sehr angespannt
Mehr Flexibilität und mehr Präsenz werden gefordert. Damit ist eine Work Life Balance gerade für Familien sehr schwierig
Wer nicht klar kommuniziert und hartnäckig dran bleibt, kommt auch nicht weiter - Meine Wahrnehmung: Karriere ist nicht erwünscht
Für das Gehalt muss man kämpfen, sonst bleibt man für seine Aufgaben und Leistung unterbezahlt. Sozialleistungen werden nach und nach heruntergefahren
Trotz der schlechten Arbeitsatmosphäre erstaunlich gut
Meine Wahrnehmung: Wertschätzung wird vorgespielt, aber in Wirklichkeit ist der Mitarbeiter letztendlich nur eine Ressource
Seit dem Wechsel der Geschäftsführung deutlich abgenommen. Widersprüchliche Aussagen und Meinungen innerhalb der Firma
Je nach Projekt
Ein Unternehmen sollte seine Mitarbeiter auch in schlechten Zeiten wertschätzen und dies mit Taten zeigen Worte alleine sind nicht genug.
Bisher hat man hier viel Wert darauf gelegt doch kürzlicher Entscheidungen der Geschäftsleitung und Äußerung von Vorgesetzten passen vermuten dass auf dieses Thema zukünftig weniger Rücksicht genommen werden wird
Aktuell wird auf die Weiterbildung keinen Wert gelegt
Entscheidungen der Vorgesetzten sind in der Regel objektiv und fair
Die Kommunikation der Geschäftsleitung zu den Mitarbeitern hat sich in den letzten zwei Jahren stark verschlechtert. Vor allem unklare, mehrdeutige Aussagen zum mobilen Arbeiten und Abweichungen von getroffenen Absprachen lassen nichts gutes Erahnen.
Alles Oberflächlich
Alte Hasen wegtreiben, Fachlich kompetente Führungskraft anstellen
junges Team, alle freundlich, moderne Arbeitsplätze
Selbst zu hoch gestuft
durchschnittlich
nicht wirklich planmäßig
Thema gibt es bei ITK nicht
gibt es nicht wirklich
Subjektiv und nicht fachlich, Alte Hasen sind vor Allen
Flexible Arbeitsplätze :(
Probleme nicht Direkt kommuniziert, nicht besprochen, Entscheidungen über dem Kopf abgeschlossen.
neue Aufgaben auch ohne Kompetenz annehmen.
Die meisten Kollegen sind wirklich nett.
Es wird nicht lange gezögert das unternehmerische Risiko auf die Mitarbeiter umzuverlagern.
Nahezu jedes Jahr werden dem Mutterkonzern unrealistisch hohe Gewinne versprochen. Mitte des Jahres wird dann eine Krise ausgerufen, der Gemeinschaftsgeist beschworen und Maßnahmen zum Nachteil der Mitarbeiter beschlossen.
Der ehemalige Gründer von ITK hatte eine Kultur geprägt, bei der der Mitarbeiter im Vordergrund stand. Diese ist in den letzten Jahren verloren gegangen und zu der sollte man wieder zurück finden.
Der Stressfaktor ist hoch.
Viele Projekte werden unrealistisch knapp geplant, um im Preiskampf zu bestehen.
Der Druck zur Erfüllung wird dann auf den operativen Mitarbeitern abgeladen.
Zu viel unproduktiver Wasserkopf in den Projekten.
Man lebt vom Image des Mutterkonzerns
Homeoffice und Gleitzeit schaffen Freiräume. Allerdings auch viel Druck in den Projekten.
Fachliche Expertise wird als selbstverständlich gesehen und wenig gewürdigt. Karriere machen Leute, die auf dem Rücken anderer reiten.
Weiterbildungen werden nur selten genehmigt. Während der Arbeitszeit erst recht nicht.
Dank geringem Inflationsausgleich mittlerweile eher Mittelmaß.
Unauffällig.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen funktioniert wunderbar.
Viele Schönwetter Führungskräfte: Bemüht und freundlich aber in Konfliktsituationen überfordert. Probleme werden zu oft ausgesessen oder weggelächelt.
Das Büro in Holzkirchen gleicht einer Geisterstadt, weil alle im Homeoffice sind.
Positiv: Es finden regelmäßige Statusmeetings von der Geschäftsleitung statt.
Negativ: Den Tonfall gegenüber den Mitarbeitern habe ich dabei oft als abwertend empfunden.
Alles gut hier
Teilweise sehr spannende Aufgaben. Allerdings auch viele langweilige Routineaufgaben. Welche Aufgaben man bekommt hängt stark vom Netzwerk und vom Engagement des Vorgesetzten ab.
So verdient kununu Geld.