82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit, 60% Homeoffice, gute Bonusprogramme, Arbeitsklima typisch für offentlichen Dienst/Behörden
Viele Unternehmensrozesse sind versteift und überholt
Bessere Kommunikation zwischen allen Führungsebenen und Belegschaft, ergonomischere Büroausstattung,
Pünktliche Gehaltszahlung. Standorte in LB und MK sind modern ausgestattet.
Wirklich schlechtes gibt es nicht. Keiner ist perfekt, aber wenn der Arbeitgeber wirklich was schlecht machen würde, wäre ich längst nicht mehr da.
Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden. Weniger Beeinflussung durch Gesellschafter auf interne Prozesse zulassen.
Die Kultur ist durch externe Einflüsse maßgeblich beeinflusst, was die Zufriedenheit nicht immer fördert.
Das Gehalt ist unter dem Branchendurchschnitt, während das Image durch eine fehlende Außenwahrnehmung beeinträchtigt wird. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten entsprechen grundsätzlich den Möglichkeiten im öffentlichen Dienst, könnten aber trotzdem noch weiter entwickelt werden.
bessere Personalpolitik insbesondere regelmäßige Weiterbildung, echte Personalentwicklung und genügend qualifiziertes Personal an der richtigen Stelle, weniger Kontrollmaßnahmen und weniger Wert auf Auswertungsprozesse
Home-Office Möglichkeit
Wenig Weiterbildungsmöglichkeiten, Aufstiegsmöglickeiten/ Karrierechancen, wenig Gehaltsverbesserungen, zuviel Bürokratie
Verhandlungsmöglichkeiten bzgl. Bonus, Vorzüge (mehr Home-Office) und Arbeitseinteilung
Gehalt immer Pünktlich. Sehr Sozial. Gute Gehaltsstruktur. Sehr gute Betriebsrente
Nachteil öffentlicher dienst… Die Mühlen mahlen sehr langsam in einigen Dingen.
Öffentlicher Bereich, aber mit Leistungsprinzip
Wichtiger Anker für die Gesundheitspolitik in DE
Home Office, Laptops, Gleitzeit. Perfekt für Familien.
Keine TOP-Gehälter, aber das Gesamtpaket stimmt!
Um die Azubis wird sich kaum bis gar nicht gekümmert. Diese werden teilweise für Aufgaben ausgenutzt außerhalb des Aufgabenbereichs.
Transparenz in der Kommunikation, Zusammenhalt Abteilungsübergreifend, Aufgaben-Priorisierung, Kein Mikromanagement.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich grundsätzlich als ok.
ITSCare kennt man auf dem Markt eher nicht. IT-Dienstleister für AOK.
Überstunden können abgebaut werden. 38,5 Stunden/Woche.
Im Öffentlichen Dienst zählt Papier mehr als Erfahrung.
In meiner Abteilung war der Zusammenhalt gut gewesen.
Mein Teamleiter hatte leider kein Rückgrat und war Mitläufer. Auch anvertraute, persönliche Themen wurden in der Mittagspause oder Raucherpause den anderen MA natürlich im Vertrauen erzählt.
Mikromanagement, sehr hohe Fluktuation und keine Priorisierung der Aufgaben. Burnout-Rate ziemlich hoch.
Es gibt ein Intranet. Hier werden alle wichtigen Infos veröffentlicht. Kommunikation im eigenen Team ist gut! Kommunikation mit anderen Fachabteilungen ist unterirdisch. Top-Down und Mikromanagement
Das Gehalt wird nach BAT-AOK bezahlt. Da draußen wird man auf jeden Fall besser vergütet. Aber Geld ist nicht alles.
Durch Tarifvertrag werden alle gleich bezahlt. Sonst keine negativen Erfahrungen gesammelt.
Die Aufgaben sind vielfältig und komplex. Vom Teamleiter braucht man aber keine Unterstützung zu erwarten wenn man die Hand hebt.
Onboarding Prozess
Kein barrierefreier Zugang. Gerade in Denker-Berufen, sollte dies Grundausstattung sein.
Die Freiheiten, die ich hinsichtlich Home-Office habe und das Dienstreisen nicht großartig abgesprochen werden müssen.
Ich arbeite in einem Umfeld, in dem eine sehr angenehme Atmosphäre herrscht. Kollegen und Führungskräften ist auch an einer angenehmen Atmosphäre gelegen, was sich auch in der Zusammenarbeit äußert.
Bei den Kunden hat das Unternehmen leider nicht den besten Ruf. Hängt aber teilweise auch an der Software, die nach dem Willen einzelner programmiert wird und damit nicht den Ansprüchen aller Nutzer gerecht werden kann.
Hängt das nicht auch von einem selbst ab? Mir wurde hier vom Unternehmen und auch nicht von Vorgesetzten oder Projektleitern keine Steine in den Weg gelegt.
Man muss es sich suchen, aber auch Weiterbildungen sind möglich. Karriere kann man auch machen, aber da muss man schon echt was leisten.
Ich bin zufrieden. Mehr geht aber immer ;-)
Solange sich alle miteinander absprechen und nicht einzelne Mitarbeiter einen Alleinflug machen, passt es. Gut sogar.
In meinem Umfeld SEHR gut. Wir gehen zwar nicht zusammen feiern, aber wir können uns auf einander verlassen.
Das ist aus meiner Sicht auch recht gut.
Absolut akkurat und anstandslos !!
Ich genieße es, wenn ich am Standort bin - über Homeoffice geht natürlich gar nichts.
Die Kommunikation könnte manchmal besser sein. Aber auf konkrete Fragen bekommt man konkrete Antworten. Wenn man sich aber nur philosophisch äußert, dann muss man sich nicht wundern, wenn das Unternehmen nichts sagt.
Leider, leider, viel zu wenig Kolleginnen. Hängt aber wohl auch mit den Bewerbungen zusammen.
Yep, die habe ich. Nicht immer was neues, aber ich habe die Möglichkeiten mich auch in Themen einzuarbeiten und zu spezialisieren.
Alle sind nett zueinander.
Kein Interesse, die Zusammengehörigkeit zu fördern. Jeder Standort macht sein Ding, teilweise macht sogar jede Etage ihr eigenes Ding. Führungsetage ist völlig abgekoppelt vom „Fußvolk“.
Zu viele nur mitlaufende Mitarbeiter, Leistung wird hier nicht belohnt und auch nicht gefördert. Führungskräfte führen nicht, gehen nicht mit gutem Beispiel voran. Von ganz oben wird intensives Desinteresse an den Mitarbeitenden vorgelebt durch demonstratives Zuhause bleiben.
Die Struktur mit den drei Kassen als Inhaber und Kunden gleichzeitig ist so wie sie gelebt wird einfach völlig ineffizient.
Da viele Kollegen sich ins Homeoffice flüchten sind die Flure häufig sehr leer
Keins vorhanden, da kein Wettbewerbsdruck. Die Website spricht Bände.
Man schafft sich nicht kaputt, aber es ist halt auch langweilig.
Wenn man sich eingerichtet hat, bestimmt toll. Aber es gibt auch hier nichts.
Es gibt keine finanziellen Anreize, sich anzustrengen.
Da Digitalisierung ein Fremdwort ist, wird natürlich gedruckt, was das Zeug hält.
Vielfach scheint es, als würde man die Kollegen stören, wenn man Ziele hat.
Bemüht, aber im Grunde sind die auch froh, wenn man sie in Ruhe lässt. Wenn Themen angesprochen werden, bei denen es Potential gäbe, Abläufe zu verbessern, wird das zwar anerkannt, aber passieren tut trotzdem nichts.
Unklimatisiertes Gebäude, keine Kantine, tote Hose am Standort.
Wenn man nicht selbst Rücksprachen einfordert passiert nicht viel. Auch die Bereichs-Jour Fixes werden möglichst schnell durchgeführt, das könnte man auch bleiben lassen.
Es gäbe sovieles, aber die Angst vor Veränderung sitzt sehr sehr tief. An jeder Ecke fehlen Strukturen, Prozesse, Tools, das weiß auch jeder, aber es wird alles den Kundenwünschen untergeordnet, egal, wie abstrus und falsch die sind.
So verdient kununu Geld.