21 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die angenehme Arbeitsatmosphäre und der starke Kollegenzusammenhalt.
- Die Flexibilität bei Arbeitszeiten und Homeoffice sowie die kollegiale Zusammenarbeit.
Das Gehalt entsprach nicht dem im Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit angegebenen Mindestniveau.
Eine Anpassung der Gehälter an marktübliche Standards würde die Mitarbeiterzufriedenheit weiter erhöhen.
Die Arbeitsatmosphäre bei ITSG ist offen und wertschätzend. Man fühlt sich von Anfang an willkommen, und das Miteinander ist sehr angenehm und kollegial.
Das Image von ITSG ist sehr positiv - sowohl innerhalb des Unternehmens als auch nach außen. Die Firma gilt als verlässlicher und moderner Arbeitgeber.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten haben die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erleichtert.
Es gibt gute Möglichkeiten zur Weiterbildung. Fachliche Entwicklung wird unterstützt, und eigene Ideen können eingebracht werden.
Die Sozialleistungen waren gut, jedoch lag das Gehalt unter dem im Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit angegebenen Mindestniveau.
ITSG zeigt ein gutes Bewusstsein für Umwelt- und Sozialthemen. Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Handeln werden ernst genommen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist wirklich stark. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet auf Augenhöhe - das habe ich sehr geschätzt.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist sehr wertschätzend. Ihre Erfahrung wird geschätzt und aktiv ins Team eingebracht.
Die Führungskräfte waren jederzeit ansprechbar, fair und unterstützend. Eigene Ideen wurden ernst genommen, und man hat immer ehrliches Feedback erhalten.
Die Arbeitsumgebung ist modern und angenehm. Die Arbeitsbedingungen sind fair, mit flexiblen Möglichkeiten, die den Alltag erleichtern.
Die Kommunikation im Team war stets klar und respektvoll. Informationen wurden rechtzeitig geteilt, und Feedback war konstruktiv und hilfreich.
Vielfalt und Gleichberechtigung werden bei ITSG ernst genommen. Alle Mitarbeiter:innen werden respektvoll behandelt, unabhängig von Hintergrund oder Position.
Die Aufgaben als Software Testerin waren abwechslungsreich und spannend. Es gab die Möglichkeit, moderne Tools einzusetzen und sich fachlich weiterzuentwickeln.
Das Homeoffice, mehr aber auch nicht.
Wenn die Nase nicht passt, wird schnell gehandelt.
Sehr viel. Man bekommt leider nicht die Möglichkeit dem Unternehmen Verbesserungsvorschläge mitzuteilen!
Siehe Google Rezensionen..
Lästern steht bei einigen an der Tagesordnung!
Sollten Ihrer Position mal gerecht werden..
Arbeitsplatzausstattung.
Umgang mit den Mitarbeitern, wenn es mal nicht so gut läuft. Es wird keine Lösung gesucht.
Frühere Mitarbeitergespräche, wenn man mal was nicht so gut läuft.
Kühl und anonym
Zu den Kunden hin ein katastrophales Image.
60/40 Regelung ist toll. Arbeitszeit und Urlaubstage lässt sich nur bedingt frei einteilen. Insbesondere wenn man schulpflichtige Kinder hat gibt es Diskussionen.
Arbeiten wie in einer kleinen Familie wird von Anfang an gepredigt. Wenn es darauf ankommt denkt jedoch nur an sich selbst.
Katastrophal. Innerhalb kürzester Zeit zwei Wechsel. Keine offene Kommunikation.
40 Stunden Woche.
Es wird viel kommuniziert, aber die Inhalte fehlen.
Die Aufgaben, die die ITSG wahrnimmt sind sehr interessant.
Gut an der ITSG finde ich sowohl die persönlichen als auch fachlich vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten. Besonders wertvoll ist die enge Zusammenarbeit und der Austausch mit den Menschen, die hier oft mehr als nur "Kollegen" sind, sondern auch zu echten Wegbegleitern werden.
Nichts, was ich hier anonym erstellen würde. So etwas besprechen wir mit klarem Bekenntnis zur Sache.
Keine, die ich hier anonym erstellen würde. So etwas besprechen wir mit klarem Bekenntnis zur Sache.
Wie immer im Leben gibt es auch hier mal herausfordernde Phasen. Nach über 15 Jahren Zugehörigkeit empfinde ich die Arbeitsatmosphäre jedoch insgesamt als sehr gut. Letztendlich kommt es darauf an, wie man sich einbringt und mit positivem Einsatz zur Gestaltung beiträgt. Natürlich gibt es auch gelegentlich destruktive Stimmungen – doch das ist aus meiner Sicht teilweise ein gesellschaftliches Problem, von dem wir uns bewusst lösen sollten.
Image ist nichts, was man als Unternehmen im wirtschaftlichen Raum und in unserer Größe einfach hat und sich damit zufriedengibt. Es ist ein ständiger Prozess, und ein großer Teil des Teams lebt dies und leistet einen klasse Job, um die Produkte des Unternehmens weiterzuentwickeln und sinnstiftend im Gesundheitswesen zu etablieren.
Es wird viel für die Mitarbeitenden getan. Das Arbeitspensum variiert je nach Abteilung und Position. Trotz eines hohen Arbeitsaufkommens wird jedoch strikt darauf geachtet, gesetzliche Vorgaben einzuhalten. Besondere Leistungen, die über das Übliche hinausgehen, werden honoriert.
Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund haben alle die gleichen Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Gehälter sind gerecht und spiegeln die erbrachte Leistung sowie die Qualifikation wider.
Die Geschäftsleitung fördert ein sehr hohes soziales Bewusstsein und bindet dabei besonders auch ganz normale Mitarbeitende ein, um alle Stimmen zu hören und im gesellschaftlichen Sinne zu agieren.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen ist ausgezeichnet. Abteilungsübergreifend gibt es sicherlich noch Potenzial, das nicht nur durch gemeinsame Projekte und Erfolge in der Zukunft gestärkt werden kann, sondern auch durch gezielte Events weiter gefördert werden sollte.
Mitarbeitende bleiben über das reguläre Rentenalter hinaus erhalten und schaffen wirtschaftliche und kollegiale Mehrwerte.
Das Führungsteam setzt sich intensiv dafür ein, trotz unterschiedlicher Charaktere weiter einen gemeinsamen Führungsstil zu etablieren. Im Mittelpunkt stehen dabei Respekt, ein ehrliches Miteinander und ein starkes Wir-Gefühl.
Es entwickelt sich gut, mittlerweile gibt es viele Steharbeitsplätze und Raum für Pausen, die spielerisch oder in kollegialen Spaces genossen werden können. Klar, es gibt hier und da noch Luft nach oben. Die Geschäftsleitung und das Führungsteam sind hierfür offen, und das eine oder andere kann vielleicht nicht von heute auf morgen umgesetzt werden. Ich bin allerdings zuversichtlich, dass auch Dinge, die teilweise als Defizit bewertet werden, mittelfristig angegangen werden.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren dank technologischer Werkzeuge und einer sich wandelnden Unternehmenskultur in eine sehr positive Richtung entwickelt. Eine ausgeprägte Fehlerkultur, wachsendes Verantwortungsbewusstsein und ein starkes Wir-Gefühl tragen zusätzlich zu dieser positiven Entwicklung bei.
Gleichberechtigung wird gefördert und gelebt – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund haben alle die gleichen Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten. Entscheidungen basieren fast ausschließlich auf Leistung und Qualifikation, wodurch eine faire und inklusive Arbeitskultur geschaffen wird.
Nach all den Jahren wird es für mich nicht langweilig – ich lerne kontinuierlich dazu und arbeite mit einem breiten Technologiespektrum, das mir bisher kein anderer Arbeitgeber geboten hat.
Geschäftsführung kümmert sich gut um die Mitarbeitenden!
Nichts
Mitarbeitergespräch Gehaltserhöhung transparenter gestalten!
Mitarbeitende halten gut zusammen
Kein Unterschied zu jüngeren Personen
Ist für einen da
Büro ist gut ausgestattet und verkehrstechnisch gut zu erreichen!
IT ist immer Interessant!
Betriebliche Altersvorsorge, ansprechende Büros, Homeoffice Regelung
Persönliche Selbstüberschätzung auf Gruppen- und Abteilungsleitungsebene und dafür keine Kontrollinstanz
Besseres Rekruting, transparentere Informationspolitik auf Abteilungsebene, ausgeglichenerer Einsatz der personellen Ressourcen.
Visionen gibt es viele, allerdings gibt’s keine Zeit für eine vernünftige Umsetzung
Arbeitsatmosphäre, Kommunikation im Team bzw. mit Vorgesetzten, große Rücksichtnahme auf Work-Life-Balance, Weiterbildungsmöglichkeiten, sehr vertrauensvoller Umgang
Vergleichsweise hoher Geräuschpegel am Arbeitsplatz, aufgrund von Großraum-Büros
Mehr Teambuilding-Events zum Kennenlernen von Kolleg*innen über das eigene Team hinaus
Sehr offene, vertrauensvolle und respektvolle Kommunikation
In den letzten Jahren immer lockerer geworden, Übergabe der GF super umgesetzt worden
Bisher das alte Gebäude, das jetzt in zwei Monaten Geschichte ist
Weiter an der Informationspolitik arbeiten
IT In der modernen Betriebsführung stringent einführen und zum Betriebsmodel machen
- Tolles Arbeitsklima
- Interner Wechsel möglich, falls einem die aktuelle Stelle nicht zusagt (das ist vor allem für neue Mitarbeiter relevant, die vielleicht ihre Rolle noch nicht so ganz gefunden haben)
- Super Kollegium
- Freundlichkeit und Kooperationsbereitschaft scheint ein Einstellungskriterium zu sein
- Intransparente Gestaltung des eigenen Gehalts.
- Durch dezentrale Organisation kann vieles, was in einer Abteilung gut ist, in einer anderen wieder schlecht sein
- Gehaltsfindung gern transparenter gestalten. Im Mitarbeitergespräch wurde nur erzählt, dass das Gehalt angepasst wird. Über die tatsächliche Höhe konnte man mir nichts sagen, da dies an anderer Stelle entschieden wird. Die genauen Kriterien wie hoch die Erhöhung ausfällt und auf was für Daten diese basiert ist leider total intransparent. Fiktives Beispiel: Man wird überdurchschnittlich gut bewertet in dem Mitarbeitergespräch und es wird einem hohes Potenzial zugesprochen, die tatsächliche Gehaltserhöhung beträgt dann pro Monat aber nur 40€ netto. Das ist eine Diskrepanz die man sich als Arbeitnehmer nicht erklären kann.
- Einige Personen in Führungspositionen sollten dringend auf ihre Eignung in dieser Position geprüft werden. Fachlich mag alles stimmen, aber einige Mitarbeiter eignen sich einfach nicht für leitende Positionen.
Tolle Atmosphäre! Neue Mitarbeiter werden herzlich Willkommen geheißen und man befindet zum Großteil auf einer Wellenlänge.
Seit Abteilungswechsel ist die Atmosphäre leider schlechter geworden. Es herrscht Unsicherheit und Unzufriedenheit, wo die Abteilungsleitung auch nicht merklich gegengesteuert hat.
Egal mit wem man redet, die ITSG wird als vorbildlicher Arbeitgeber gesehen und viele sind stolz hier arbeiten zu dürfen.
Auf verschiedene persönliche Umstände wird Rücksicht genommen. Lösungsfindung zusammen mit Abteilungsleitung und Personalwesen meist unkompliziert und schnell. Es wurden kürzlich die Kernarbeitszeiten abgeschafft und ab sofort gibt es eher eine Art "Mindestarbeitszeit". Das macht einen noch flexibler.
Als Mitarbeiter hat man die Möglichkeit Schulungen für sich vorzuschlagen und diese wurden in meinem Fall auch immer gewährt.
Super Zusammenarbeit. Obwohl viele Kollegen zeitlich stark eingebunden sind, nimmt sich jeder Zeit um anderen zu helfen.
Keine Unterscheidung. Selbst als ältere Person kann man hier noch angestellt werden.
Seit Abteilungswechsel leider eine absolute Katastrophe. Eine Abteilungsleitung die in den einzelnen Teams (die auch jeweils eigene Teamleiter haben) Micromanagement betreibt, sollte dringend prüfen, ob sie sich für diese Position eignet.
Die Heizung in den Büros schlägt gerne mal in die Extremen aus und es braucht teilweise Zeit bis dies entsprechend korrigiert wird. Man heizt dadurch leider häufig "zum Fenster raus", weil man es sonst in den Räumen nicht aushält. Ansonsten ist die Ausstattung und die Büros vor Ort top!
Manchmal erreichen leider wichtige Infos und Entscheidungen ausgerechnet die Abteilungen / Teams nicht, die am meisten davon betroffen sind. Ansonsten in Ordnung.
Seit Abteilungswechsel nur noch indirekte Kommunikation.
Gehalt in Ordnung, Raum für Verbesserung gibt es immer ;)
Es werden fast genauso viele Frauen wie Männer angestellt und es macht hier anscheinend keinen Unterschied. Super!
Eigene Ideen werden gefördert und gefordert. Leider sind einige Kollegen chronisch überbelastet und können nicht allen ihren Aufgaben gerecht werden.
Interessantes Arbeitsumfeld, Zusammenhalt, Teamevents, moderne Kaffeemaschinen, fairer Umgang.
Nichts
Kein krampfhaftes Festhalten an starren Büropräsenzen (ist überholt und klappt auch anders). Mehr Variablen für Arbeitnehmer bei der Arbeitszeit. Ausstattung der Büros mit der entsprechenden Ausstattung, wenn Desk Sharing auch tatsächlich gelebt werden soll.
Es kommt etwas auf die Abteilung an, in der man arbeitet. Insgesamt gute Stimmung auch bei höherer Arbeitsbelastung.
Teilweise wird an mittlerweile antiquierten Statuten festgehalten wie z.B. Anwesenheitspflichten statt Homeoffice oder täglicher Mindest-Arbeitszeit statt komplett flexibler Arbeitszeit. Unter dem Strich insgesamt aber positiver statt negativ.
Manchmal muss man um Weiterbildungen etwas „kämpfen“ insgesamt gibt es aber Möglichkeiten.
Angemessene Bezahlung mit guten Entwicklungsmöglichkeiten und regelmäßigen Gehaltsanpassungen.
Es wird auf die Ziele zugearbeitet und jeder versucht sein Bestes zu geben. Trotz hoher Belastung bleibt die Atmosphäre positiv.
Wertschätzender Umgang mit älteren Kollegen.
Es hängt natürlich auch hier stark von der Abteilung ab, in der man arbeitet. Insgesamt ist der Umgang aber fair.
Aktuelle Räumlichkeiten sind etwas antiquiert. Demnächst ist ein Umzug geplant. Neuer Standort ist leider nicht optimal.
Arbeitsplatzausstattung teilweise nicht so toll: höhenverstellbare Schreibtische bei gelebtem Desk Sharing Modell wären absolut sinnvoll, gibt es aber nicht. Ausstattung der Arbeitsplätze ist nicht modern.
Manchmal stocken die wichtigen Infos. Auch hier kommt es manchmal darauf an, in welchem Team man arbeitet.
Es macht größtenteils keinen Unterschied, ob man weiblich oder männlich ist. Frauen werden nicht benachteiligt.
So ein interessantes Arbeitsumfeld hat man nur hier. Durch die Position zwischen vielen Schnittstellen sehr vielseitige Aufgaben mit gutem Anspruch.
So verdient kununu Geld.