Nicht alles schlecht, aber auch nicht alles top, solides Mittelfeld trifft es gut.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich angenehm.
- Es gibt Versuche, offen zu kommunizieren, wie die regelmäßigen Treffen mit der Geschäftsführung zeigen.
- Kollegenzusammenhalt 1a
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Unruhige Arbeitsatmosphäre durch unüberlegte Entscheidungen der Geschäftsleitung.
- Kommunikation wird als nicht wirklich offen empfunden, wichtige Informationen gelangen oft nur durch Flurfunk zu den Mitarbeitern.
- Uneinheitliche Work-Life-Balance-Regelungen zwischen den Abteilungen.
- Gleichberechtigung wird nicht ausreichend gefördert, es besteht noch altmodisches Denken.
- Die angebotenen Weiterbildungen sind monoton und wenig diversifiziert.
Verbesserungsvorschläge
Arbeitsatmosphäre:
- Um Schnellschüsse aus der Geschäftsleitung zu vermeiden, sollte eine strukturierte Entscheidungsfindung mit Einbeziehung relevanter Abteilungen und Mitarbeiter etabliert werden. Regelmäßige Feedbackrunden könnten helfen, die Mitarbeiter in Entscheidungen einzubeziehen und die Atmosphäre zu stabilisieren. Mitarbeiterbefragungen können durchgeführt werden.
Kommunikation
- Anstatt sich nur auf Quartalstreffen zu verlassen, könnten wöchentliche oder monatliche Updates per E-Mail oder Intranet-Postings die Kommunikation verbessern.
Gleichberechtigung:
- Ein umfassender Gleichberechtigungsplan mit klaren Zielen und Maßnahmen sollte entwickelt werden. Die Förderung von Frauen in Führungspositionen und die Sensibilisierung aller Mitarbeiter für das Thema könnten die alten Denkmuster aufbrechen.
Weiterbildungen
- Das Weiterbildungsangebot sollte diversifiziert werden. Neben den standardisierten Schulungen könnten individuelle Entwicklungspläne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden, um auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Interessen der Mitarbeiter einzugehen.
--> nur ein paar Vorschläge von ChatG*T
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war so weit immer angenehm. Leider wurde die Atmosphäre immer mal wieder von Schnellschüssen aus der Geschäftsleitung unruhig.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance war von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Manche durften gefühlt einen Monat zuhause im Mobilen arbeiten bleiben, andere durften dafür jeden Tag auf der Arbeit aufkreuzen, obwohl Corona auch hier gezeigt hat, dass alle Jobs gleich von zuhause ausgeführt werden können. Ansonsten hatte man eine Kernarbeitszeit von 9 bis 15 Uhr, auf die man auch regelmäßig hingewiesen wurde, wenn es eine Verspätung oder ein paar Minuten früheren Feierabend gab.
Karriere/Weiterbildung
Die Weiterbildungen waren sehr monoton, es wurden alle erst einmal zu der Projektleiter-Schulung „Baustein A bis XY“ geschickt.
Umgang mit älteren Kollegen
Da gibt es leider nicht so viele, und die paar, die es gibt, waren immer ein Teil vom Ganzen und wurden auch respektvoll behandelt.
Vorgesetztenverhalten
Versprechungen können sie wirklich gut machen, allerdings hapert es noch an der Umsetzung. Die Kommunikation der Vorgesetzten untereinander war manchmal nicht ganz abgestimmt, so wurde oft falsch kommuniziert. Ganz nach dem Motto "zu viele Köche verderben den Brei"
Arbeitsbedingungen
Immer auf einem hohen Standard, da wurde Wert drauf gelegt. Allerdings stand der Fokus auf die Optik höher, als der Fokus auf Funktionalität.
Kommunikation
Es wurde versucht, offen zu kommunizieren. Dafür gab es einmal im Quartal ein Treffen mit allen Mitarbeitern und der Geschäftsführung. Hier wurden gefühlt immer die gleichen Zahlen und Fakten auf den Tisch gelegt und dies als "offene Kommunikation" verkauft. Dennoch war der Flurfunk hier immer deutlich offener und direkter. Ohne diesen wären oft Themen nicht angekommen.
Gleichberechtigung
Das Thema Gleichberechtigung wurde "angegangen“, indem einer Dame mehr Verantwortung zugesprochen wurde. Dies war aber auch alles. Leider ist hier noch viel Altmodisches Denken verankert.