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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich überschätzen und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 27 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Geschäftsführung bemüht sich erkennbar um neue Projekte – allerdings bleibt der Erfolg aus. Es fehlt an technischer Kompetenz und strategischer Weitsicht, um mit aktuellen Entwicklungen Schritt zu halten.
- Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich angenehm.
- Es gibt Versuche, offen zu kommunizieren, wie die regelmäßigen Treffen mit der Geschäftsführung zeigen.
- Kollegenzusammenhalt 1a
Guter Platz als Sprungbrett in die Karriere für Berufseinsteiger.
Dass sie sich immer weiterentwickeln wollen
Das ich mich hier wohl fühle
Für mich persönlich kein empfehlenswerter Arbeitgeber. Die Art der Führung trägt aus meiner Sicht maßgeblich dazu bei, dass gute Mitarbeitende das Unternehmen verlassen.
Es gibt keine Perspektive, keine Entwicklungsmöglichkeiten und keine spürbare Dynamik mehr. Deshalb werde ich das Unternehmen demnächst verlassen.
- Unruhige Arbeitsatmosphäre durch unüberlegte Entscheidungen der Geschäftsleitung.
- Kommunikation wird als nicht wirklich offen empfunden, wichtige Informationen gelangen oft nur durch Flurfunk zu den Mitarbeitern.
- Uneinheitliche Work-Life-Balance-Regelungen zwischen den Abteilungen.
- Gleichberechtigung wird nicht ausreichend gefördert, es besteht noch altmodisches Denken.
- Die angebotenen Weiterbildungen sind monoton und wenig diversifiziert.
Der Umgang mit den Mitarbeitern.
Die Unternehmensführung.
Man kann den schlechten Bewertungen glauben. Ja, da ist manchmal auch Frust mit dabei aber es steckt meiner Erfahrung nach auch überall Wahrheit darin. Und die positiven Erfahrungen wurden auf Bitte der Chefs verfasst. Oder stammen von noch unerfahrenen Mitarbeitern.
Teil der alten Geschäftsführung will immer alles wissen und mischt sich in Dinge undProjekte ein und nervt Kollegen und Projekte. Das macht die Arbeit aber nicht besser, sondern stört und macht schlechte Stimmung.
Professionelleres Führungsverhalten, mehr Selbstreflexion auf Geschäftsführungsebene und nachvollziehbare, faire Entscheidungen.
Die Geschäftsleitung sollte die Problematik nicht länger verdrängen, sondern Verantwortung übernehmen, anstatt die Schuld bei anderen zu suchen.
Nach meiner Erfahrung bietet das Unternehmen derzeit keine überzeugende Zukunftsperspektive. Eine klare Strategie und professionellere Strukturen wären notwendig, um langfristig attraktiv zu sein.
Einfach aufhören
Arbeitsatmosphäre:
- Um Schnellschüsse aus der Geschäftsleitung zu vermeiden, sollte eine strukturierte Entscheidungsfindung mit Einbeziehung relevanter Abteilungen und Mitarbeiter etabliert werden. Regelmäßige Feedbackrunden könnten helfen, die Mitarbeiter in Entscheidungen einzubeziehen und die Atmosphäre zu stabilisieren. Mitarbeiterbefragungen können durchgeführt werden.
Kommunikation
- Anstatt sich nur auf Quartalstreffen zu verlassen, könnten wöchentliche oder monatliche Updates per E-Mail oder Intranet-Postings die Kommunikation verbessern.
Gleichberechtigung:
- Ein umfassender Gleichberechtigungsplan mit klaren Zielen und Maßnahmen sollte entwickelt werden. Die Förderung von Frauen in Führungspositionen und ...
Der alte Teil der Geschäftsführung sollte endlich die Zügel an die zwei jüngeren übergeben.
Der am besten bewertete Faktor von IT.TEM ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,1 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Der Umgang mit älteren Mitarbeitern ist respektvoll.
Da gibt es leider nicht so viele, und die paar, die es gibt, waren immer ein Teil vom Ganzen und wurden auch respektvoll behandelt.
Kollegen von 18-60, alle werden gleichwertig behandelt
Es gibt junge und alte Mitarbeiter.
Aktuell existieren wenige ältere Kollegen (Durchschnittsalter ca. 33), aber es wird eigentlich kein Unterschied gemacht.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von IT.TEM ist Kommunikation mit 2,7 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Die interne Kommunikation ist auf das absolute Minimum reduziert. Zwischenmenschlicher Austausch findet kaum noch statt.
Informationen wurden oft spät oder unvollständig weitergegeben. Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar.
Unklar, widersprüchlich und wenig transparent. Wichtige Informationen kamen spät oder gar nicht an
Der letzte Ausraster war zuviel.
...ist das größte Problem. Intern wenn man benötigt wird immer sehr blumig und scheinbar wertschätzend (vorallem wenn man Stunden bringt). Aber nach einiger Zeit merkt man, dass man eigentlich nur ausgenutzt wird bzw. gegeneinander ausgespielt. So wird auch versucht Hoffnung zu machen und sich an die letzten Projekte festgekrallt und als "Erfolg" verkauft die noch geblieben sind...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 15 Bewertungen).
Die Weiterbildungsmaßnahmen haben sich gebessert.
Keine Perspektive
Gab es nur maximal nur vereinzelt (und das war nicht öffentlich...) aber es wird natürlich wieder kommen wenn es besser wird...na klar.
Die Weiterbildungen waren sehr monoton, es wurden alle erst einmal zu der Projektleiter-Schulung „Baustein A bis XY“ geschickt.
Weiterbildung ist gewünscht und gefördert. Innerhalb der Firma bringt das einen meiner Meinung nach nicht groß weiter.