9 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Geschäftsführung bemüht sich erkennbar um neue Projekte – allerdings bleibt der Erfolg aus. Es fehlt an technischer Kompetenz und strategischer Weitsicht, um mit aktuellen Entwicklungen Schritt zu halten.
Es gibt keine Perspektive, keine Entwicklungsmöglichkeiten und keine spürbare Dynamik mehr. Deshalb werde ich das Unternehmen demnächst verlassen.
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten 1,5 Jahren deutlich gelitten. Es herrscht eine spürbare Unsicherheit. Auf Phasen der Hoffnung durch neue Projekte folgen kurzfristige Absagen. Besonders in zwei Bereichen, die früher als Vorzeigeabteilungen galten, ist die positive Stimmung verloren gegangen.
Insbesondere in den genannten Bereichen hat das Unternehmen bei Kunden stark an Ansehen verloren. Der Ruf – speziell in zwei Bereichen – ist mittlerweile stark beschädigt.
Es besteht die Vorgabe, einmal pro Woche im Büro anwesend zu sein.
Das Gehalt ist marktüblich.
Mit den verbliebenen Kollegen ist der Zusammenhalt gut. Leider haben viele engagierte und erfahrene Mitarbeiter das Unternehmen bereits verlassen oder wurden gegangen, was sich deutlich bemerkbar macht.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitern ist respektvoll.
Die Führung ist sehr zurückhaltend geworden und kommuniziert nur das Nötigste. Die Geschäftsführung besteht aus zwei älteren Herren, denen der fachliche Anschluss an aktuelle technologische Entwicklungen fehlt. Der frühere Unternehmergeist ist nicht mehr spürbar. Im Gegensatz zu üblichen Firmen dieser Art sind beide Inhaber nicht aktiv in Projekte involviert.
Die technische Infrastruktur ist solide – dieser Bereich funktioniert zuverlässig. Verantwortlich dafür ist ein Prokurist, nicht die Geschäftsführung/Inhaber.
Die interne Kommunikation ist auf das absolute Minimum reduziert. Zwischenmenschlicher Austausch findet kaum noch statt.
Keine besonderen positiven oder negativen Eindrücke.
Es gibt kaum noch spannende oder herausfordernde Aufgaben. Vielmehr wird versucht, durch beliebige Projekte den Betrieb irgendwie aufrechtzuerhalten – eine langfristige Strategie ist nicht erkennbar und wird nicht kommuniziert.
- Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich angenehm.
- Es gibt Versuche, offen zu kommunizieren, wie die regelmäßigen Treffen mit der Geschäftsführung zeigen.
- Kollegenzusammenhalt 1a
- Unruhige Arbeitsatmosphäre durch unüberlegte Entscheidungen der Geschäftsleitung.
- Kommunikation wird als nicht wirklich offen empfunden, wichtige Informationen gelangen oft nur durch Flurfunk zu den Mitarbeitern.
- Uneinheitliche Work-Life-Balance-Regelungen zwischen den Abteilungen.
- Gleichberechtigung wird nicht ausreichend gefördert, es besteht noch altmodisches Denken.
- Die angebotenen Weiterbildungen sind monoton und wenig diversifiziert.
Arbeitsatmosphäre:
- Um Schnellschüsse aus der Geschäftsleitung zu vermeiden, sollte eine strukturierte Entscheidungsfindung mit Einbeziehung relevanter Abteilungen und Mitarbeiter etabliert werden. Regelmäßige Feedbackrunden könnten helfen, die Mitarbeiter in Entscheidungen einzubeziehen und die Atmosphäre zu stabilisieren. Mitarbeiterbefragungen können durchgeführt werden.
Kommunikation
- Anstatt sich nur auf Quartalstreffen zu verlassen, könnten wöchentliche oder monatliche Updates per E-Mail oder Intranet-Postings die Kommunikation verbessern.
Gleichberechtigung:
- Ein umfassender Gleichberechtigungsplan mit klaren Zielen und Maßnahmen sollte entwickelt werden. Die Förderung von Frauen in Führungspositionen und die Sensibilisierung aller Mitarbeiter für das Thema könnten die alten Denkmuster aufbrechen.
Weiterbildungen
- Das Weiterbildungsangebot sollte diversifiziert werden. Neben den standardisierten Schulungen könnten individuelle Entwicklungspläne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden, um auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Interessen der Mitarbeiter einzugehen.
--> nur ein paar Vorschläge von ChatG*T
Die Arbeitsatmosphäre war so weit immer angenehm. Leider wurde die Atmosphäre immer mal wieder von Schnellschüssen aus der Geschäftsleitung unruhig.
Die Work-Life-Balance war von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Manche durften gefühlt einen Monat zuhause im Mobilen arbeiten bleiben, andere durften dafür jeden Tag auf der Arbeit aufkreuzen, obwohl Corona auch hier gezeigt hat, dass alle Jobs gleich von zuhause ausgeführt werden können. Ansonsten hatte man eine Kernarbeitszeit von 9 bis 15 Uhr, auf die man auch regelmäßig hingewiesen wurde, wenn es eine Verspätung oder ein paar Minuten früheren Feierabend gab.
Die Weiterbildungen waren sehr monoton, es wurden alle erst einmal zu der Projektleiter-Schulung „Baustein A bis XY“ geschickt.
Da gibt es leider nicht so viele, und die paar, die es gibt, waren immer ein Teil vom Ganzen und wurden auch respektvoll behandelt.
Versprechungen können sie wirklich gut machen, allerdings hapert es noch an der Umsetzung. Die Kommunikation der Vorgesetzten untereinander war manchmal nicht ganz abgestimmt, so wurde oft falsch kommuniziert. Ganz nach dem Motto "zu viele Köche verderben den Brei"
Immer auf einem hohen Standard, da wurde Wert drauf gelegt. Allerdings stand der Fokus auf die Optik höher, als der Fokus auf Funktionalität.
Es wurde versucht, offen zu kommunizieren. Dafür gab es einmal im Quartal ein Treffen mit allen Mitarbeitern und der Geschäftsführung. Hier wurden gefühlt immer die gleichen Zahlen und Fakten auf den Tisch gelegt und dies als "offene Kommunikation" verkauft. Dennoch war der Flurfunk hier immer deutlich offener und direkter. Ohne diesen wären oft Themen nicht angekommen.
Das Thema Gleichberechtigung wurde "angegangen“, indem einer Dame mehr Verantwortung zugesprochen wurde. Dies war aber auch alles. Leider ist hier noch viel Altmodisches Denken verankert.
Guter Platz als Sprungbrett in die Karriere für Berufseinsteiger.
Der Umgang mit den Mitarbeitern.
Die Unternehmensführung.
Man kann den schlechten Bewertungen glauben. Ja, da ist manchmal auch Frust mit dabei aber es steckt meiner Erfahrung nach auch überall Wahrheit darin. Und die positiven Erfahrungen wurden auf Bitte der Chefs verfasst. Oder stammen von noch unerfahrenen Mitarbeitern.
Der alte Teil der Geschäftsführung sollte endlich die Zügel an die zwei jüngeren übergeben.
Meiner Erfahrung nach haben neue Mitarbeiter zunächst ein sehr positives Bild von der Firma und das lässt nach 1-2 Jahren stark nach.
Es wird viel damit geworben. Flexible Arbeitszeiten und Gleitzeit gibt es auch, immerhin. An die Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr hat man sich aber zu halten. Ist man ein paar Minuten zu spät wird einem hinterher telefoniert. Es wird auch viel mit Familienfreundlichkeit geworben. Aber außer den flexiblen und dann doch nicht so flexiblen Arbeitszeiten gibt es nichts.
Weiterbildung ist gewünscht und gefördert. Innerhalb der Firma bringt das einen meiner Meinung nach nicht groß weiter.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld o.ä. gibt es nicht.
Auch das wird groß geschrieben aber kaum was dafür getan. Lieber alles doppelt in Plastik verpacken.
Es gibt die 4 Geschäftsführer (von denen aber nur zwei wirklich Entscheidungen treffen) und für die drei Bereiche soll es Bereichsleiter geben. Entscheidungen werden oft zwischen allen 4 Geschäftsführern lange beredet und nur durch etliche Rückfragen wird irgendwann eine Entscheidung getroffen.
Einerseits wird viel Wert gelegt in Hochwertigkeit. Aber nützlich ist vieles nicht. Bis vor einiger Zeit hatten alle Mitarbeiter iPhones. Aber ausgetauscht wurden die nur ungern. Heute sind noch viele iPhone 5 in Gebrauch. Auf Dell Rechner wird Wert gelegt aber auch da wird ungern ausgetauscht. Die Büros wurden mit viel Aufwand eingerichtet, aber die Tische sind z.B nur mit Werkzeug zwischen zwei verschiedenen Höhen verstellbar.
Es gibt regelmäßige Meetings über den aktuellen Stand der Firma. Der Einblick ist sehr oberflächlich. Dort werden zum Beispiel auch die neuen Mitarbeiter vorgestellt und die genannt, die das Unternehmen verlassen. Details zu den Kündigungen werden verschwiegen und den Mitarbeitern die das Unternehmen verlassen wird Nahe gelegt darüber mit niemand zu sprechen.
Junge Mitarbeiter:innen sind teilweise bevorzugt. Widereinstieg nach der Elternzeit ist meiner Beobachtung nach einfach möglich wenn man sich möglichst wenig anmerken lässt (zumindest vor einem der Chefs) dass man ein Kind Zuhause hat.
Die Vielvalt von interessanten Aufgaben lässt nach.
Das ich mich hier wohl fühle
Wenig.
Noch mehr neue Großkunden
Ein beliebter Name bei unseren Kunden (große und kleine)
Gleizeit und lange Urlaube sind kein Problem
Ausbildung, Weiterbildung, Studium
Bin zufrieden
Umwelt ist schwierig zu sagen
Wer will findet hier mehr als nur Kollegen
Kollegen von 18-60, alle werden gleichwertig behandelt
Insgesamt gut - 4 in der Geschäftsleitung mit unterschiedlichen Charakter
Tolles Büro
Weekly Meeting, Quartalstreffen mit Essen, sind immer informiert und finden immer ein offenes Ohr
viele Kolleginnen, viele Nationen vertreten, alle werden gleich behandelt
Spannende IT Projekte - man muss sich hierfür interessieren und kann dann immer was Neues lernen
Dass sie sich immer weiterentwickeln wollen
Wie auch schon in anderen Bewertungen gesagt muss ich mich anschließen. Bis auf Ausfälle von einzelnen Vorgesetzten.... insgesamt (sehr) gut.
Sich gegen die ungerechtfertigten Bewertungen hier wehren. Es gibt schlechte Bewertungen die einfach nicht stimmen!!! Es ist schade dass hier von Ex-Kollegen teilweise mehrfach! nachgetreten wird! Wenn man nicht im Team arbeiten kann (wo IT.TEM immer sehr drauf achtet), dann hat das nichts mit IT.TEM zu tun und man sollte sich lieber in den Spiegel schauen und an sich arbeiten als IT.TEM zu beschimpfen!
Das Team hält gut zusammen. Hochwertiges Büro und Ausstattung.
Gutes Image bei Kunden - daher u.a. auch langjähriger Kundenstamm in der Automobilindustrie
Man kann sehr gut Gleitzeit und Mobiles Arbeiten machen. Auch lange Urlaube waren kein Problem
Abwechslungsreiche und spannende Entwicklung & Fachkarriere. Aber auch Option sich was aufzubauen und oder Projektleitungen zu übernehmen.
Oberer Durchschnitt
Schwierig zusagen da keine Produktion
Es gibt einen festen Kern und man konnte offen miteinander sein. Schaumschläger (wie fast überall) sind schnell wieder gegangen
TOP!
Wie auch schon in anderen Bewertungen gesagt muss ich mich anschließen. Bis auf Ausfälle von einzelnen Vorgesetzten.... insgesamt (sehr) gut.
Gleitzeit, Mobiles Arbeiten und Urlaub kein Problem. Keine unbezahlten Überstunden (wie bei vielen anderen auch namenhaften Konkurrenten)
In der Regel sehr gut - man wurde immer gut (E-Mail und Gespräche) informiert und es gibt regelmäßig Treffen
TOP!
Hing von den Projekten ab. Aber insgesamt spannendes Umfeld (nicht nur in der Automobilindustrie)
Es macht Spaß dort zu arbeiten.
Teil der alten Geschäftsführung will immer alles wissen und mischt sich in Dinge undProjekte ein und nervt Kollegen und Projekte. Das macht die Arbeit aber nicht besser, sondern stört und macht schlechte Stimmung.
Mehr Kunden
Schönes und modernes Büro. Freundlicher Umgang.
Modern und fair. Kunden mögen IT.TEM.
Man kann sehr flexibel arbeiten. Für Kollegen die Kinder haben gut.
Man kann sich weiterbilden. IT.TEM zahlt die Schulung.
Gutes Gehalt. Es gibt Variablen im Projekt.
Tolle Kollegen . Es macht Spaß
Es gibt junge und alte Mitarbeiter.
Es gibt (noch) mehrere Personen in der Geschäftsführung. Es ist gut für Kollegen und auch das ganze Unternehmen, dass die beiden Jungen in der Geschäftsführung immer mehr zu sagen haben.
Gleitzeit + Homeoffice. Alle Stunden werden aufgeschrieben Und man kann entsprechend mal freimachen . Es wird von der Geschäftsleitung aufgepasst, dass zuviel arbeitet (Überlastung) muss.
Es gibt regelmäßig einen Termin in einem Hotel in dem alle Mitarbeiter zuammen essen und danach von der GEschäftsführung informiert werden.
Ein Austausch mit Kollegen und Geschäftsführung ist immer möglich und man wird gut informiert. In der Coronazeit (alle zuhause) wurde gut informiert und Kontakt gehalten.
Alle werden gleich behandelt
Abhängig von den (meistens spannenden) Projekten und Kunden
- interessante Projekte
- gute Lage am Bahnhof
- sehr gutes Management in Coronazeiten
- offene Kommunikation möglich
- teilweise fehlen Experten, die die Arbeit/Codequalität überprüfen und Verbesserugnsvorschläge machen
- Dresscode ist altmodisch
- Weiterbildungsmöglichkeiten, die nicht an die Firma gebunden sind, könnten größer bzw. spezifischer sein
- keine Kantine
-auf manchen Gebieten wären mehr Spezialisten praktisch, die sich sehr gut mit bestimmten Themen auskennen
-mehr Freiheit bzw. Zeit sich selbst fortzubilden (z.B. 1 Tag für Eigenprojekte in der Woche die mit dem Arbeitsgebiet zu tun haben)
Gute, respektvolle Arbeitsatmosphäre.
Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten, diese könnten etwas flexibler sein. Arbeitszeitenerfassung etwas zu penibel.
Mehr Schulungen für projektspezifische Bereiche wären praktisch, auch für Werkstundenten.
Gehälter werden stets pünktlich gezahlt, normales Einstiegsgehalt
Fairer und netter Umgang miteinander.
Faires Vorgesetztenverhalten, klar definierte Ziele, respektvoller Umgang
Homeoffice in Coronazeiten. Leider fehlt eine Kantine.
Kollegen sowie Vorgesetzte sind während der Arbeitszeit immer gut erreichbar. Regelmäßige Events geben Auskunft über den momentanen Stand.
Gleiche Chancen für Frauen wie für Männer.
Größtenteils sehr interessante Aufgaben. Wenige uninteressante Aufgaben. Insgesamt faire Aufteilung.
Der Standort der Firma in Stuttgart Vaihingen ist top. Überstunden werden immer in Freizeit ausgeglichen. Urlaub länger wie 2 Wochen meist ohne Probleme möglich. Die jungen Mitarbeiter der Firma halten die Firma zusammen und bilden Abteilungsübergreifen ein tolles Team.
Perönliche Gegenstände / Fotos sind am eigenen Arbeitsplatz verboten. Das ist nur der Geschäftsführung vorbehalten.
Micromanagement wird exerziert.
Führungsstil sehr altmodisch.
Man versucht die Mitarbeiter "klein" zu halten.
Es gibt immernoch eine Kleiderordnung die nicht in ein "modernes" Unternehmen passt.
Vorschläge von Mitarbeitern werden sich angehört aber angenommen wird nie etwas.
Mitarbeiter mehr Wertschätzung schenken.
Weiterbildungen nicht mit individuellen Zusatzvereinbarungen zahlen.
Die Geschäftsleitung sollte eine Weiterbildung Mitarbeiterführung besuchen.
Regelmäßige Besprechungen auf ein Mindestmaß reduzieren.
Es sollte ein Betriebsrat eingeführt werden
- interessantes Arbeitsumfeld
- junges Team
- flexible Arbeitszeiten
- perfekte Lage
- familienfreundlich
...