68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur das Notwendigste
Maschinen sind teilweise über 20 Jahre alt
Oft mehr als kurzfristig
Frauenquote außer in der Verwaltung quasi 0
Extrem gesteuerte Vorgaben des Mutterkonzern aus den USA, die auf die europäischen Werke, ohne Rücksicht von unterschiedlichen Markt Gegebenheiten übertragen werden.
Bessere Kommunikation mi den Produktionsmirarbeitern
Kein Kommentar
In unserer Schicht kann sich jeder auf den anderen verlassen.
Sind robuster als die Jüngeren
Eigeninitiative wird abgewürgt!
Zusammenhalt der Kollegen
Umgang mit Mitarbeitern
Sparkurs beenden; Realistische Branchentypische Margen erwarten; Gute Führungskräfte rekrutieren
Sparkurs und Restrukturierungen belasten die Arbeitsatmosphäre stark!
gibt es keine
Wenn man in das Hamsterrad will, bekommt man seine Chance.
im unteren Branchendurchschnitt
Kollegen halten trotz allem zusammen
Die älteren Kollegen kommen irgendwann auf das Abstellgleis und werden "restrukturiert"
meist schlecht. Es gibt einige Ausnahmen.
Equipment für z.B. HomeOffice etc. ist gut. Soziale Einrichtungen wie Kantine ebenfalls vorhanden
Keine Top-Level Kommunikation zur Basis. Informationen hängen stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab
Die Automobilindustrie bringt immer interessante Aufgaben mit sich. Bei ITW jedoch oft und viel blinder Aktionismus
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Bereich ist sehr gut. Auch abteilungsübergreifend
Der Ruf aus der Vergangenheit, welcher deutlich schlechter ist, als die aktuelle Situation, eilt dem Unternehmen in der Region leider noch voraus. Es wird einige Zeit dauern, bis sich das Image auch dahingehend verbessert, wie die Wirklichkeit innerhalb des Unternehmens ist.
Für mich persönlich war die Work-Live-Balance sehr ausgeglichen. Es gibt Tage, an denen Bedarf da ist, mal über die Regelarbeitszeit hinaus zu arbeiten, weil es an der ein oder anderen Stelle brennt - genauso gibt es die Möglichkeit einen privaten Termin zu erledigen und dafür zB früher abzuhauen.
Dies ist natürlich abhängig von der Stelle und der Tätigkeit, aber im Großen und Ganzen
Im Bereich des Umweltbewusstseins gibt es teilweise noch eine sehr hohe Konzentration auf die finanziellen Aspekte - im Bereich Nachhaltigkeit kann durchaus noch einiges getan werden.
Das Sozialbewusstsein ist sehr hoch. Um nur einiges aus den letzten Monaten zu nennen: Volles Weihnachtsgeld, trotz Corona-Krise, viele viele Maßnahmen im Zuge der Pandemie in sehr schneller Geschwindigkeit umgesetzt, zeitweise kostenlose Lunchpakete für jeden Mitarbeiter, als die Kantine wegen Corona schloss, regelmäßige Lohnerhöhungen, jährliche (gigantische ;)) Weihnachtsfeier und ein Sommerfest, Getränkespender für alle Mitarbeiter, zweiwöchentliche Obstkiste, Corporate Benefits uvm.
Wer sich weiterentwickeln möchte und dies klar kundtut, der kann auch weiterkommen. Dies ist in manchen Fällen auch abhängig vom direkten Vorgesetzten... Meine persönlichen Erfahrungen waren sehr gut.
Den Zusammenhalt unter Kollegen und im Team halte ich für herausragend. Es gibt für mich an dieser Stelle wenige Punkte, die verbessert werden können. Die Kollegen stehen füreinander ein, unterstützen sich und man trifft sich auch mal im Privaten.
Die Gehälter bewegen sich in einem vernünftigen Rahmen. Es gibt Unternehmen in der Region, die finanziell bessere Anreize setzen. Ich sehe dies jedoch aufgrund der vielen Freiheitsgrade und der guten Arbeitsatmosphäre als zweitrangig an.
Diversity wird innerhalb des Konzerns sehr groß geschrieben, wozu auch die verschiedenen Standorte angehalten werden. Es gibt keine 5 von 5, weil es noch nicht vollumfänglich bei den Werten und dem Verhalten aller Mitarbeiter angekommen ist - der Weg ist geebnet und in meinen Augen viel viel weiter, als der deutsche Durchschnitt.
Egal in welcher Position - die Aufgaben sind vielfältig und es gibt die Möglichkeit, sich in vielen Bereichen zu engagieren und integrieren.
Flexible Arbeitszeiten und Pünktlichkeit bei der Gehaltszahlung
Mitarbeiterbeteiligung und Entwicklung spielen absolut keine Rolle
Um den Standort in Zukunft attraktiv für Bewerber zu halten sollte man den Mitarbeiter als wertvolle Ressource und nicht als Ballast sehen.
Die Mitarbeiter werden sehr stark ausgepresst
ITW genießt in den USA einen exzellenten Ruf
Wenig Ressourcen die immer mehr schultern müssen.
Durch die Dezentralisierung in der Firmenpolitik etwas schwierig. Weiterbild ist möglich...
Man ist nicht im Tarifvertrag der IG-Metall
Davon bekommt man wenig mit.
Geht so. Kommt drauf an, im Großen und Ganzen mäßig.
Werden aktuell reihenweise entlassen.
Man sorgt sich egoistisch um seinen Vorteil und benutzt seine Mitarbeiter als Sündenbock.
Man kriegt vor lauter Arbeit keine Luft zum atmen
Nicht vorhanden
Kann man wenig dazu sagen, Frauen sind nicht im Management vertreten.
Die Firma ist nicht zukunftsorientiert aufgestellt. Man will das nötigste erreichen mehr nicht.
Wir kriegen Lunchpakete, endlich darf man Zuhause bleiben wenn man krank ist. Wir kriegen trotz Kurzarbeit 90 % des Lohnes
Null Sozialkontakt. Selbst mit Abstand eher nicht geduldet
Ist ok so
Ich finde die familiäre Atmosphäre gut, aber auch dass man eigenverantwortlich arbeiten kann.
Es herrscht ein gutes Miteinander und Betriebsklima. Wer neu kommt wird von allen unterstützt. Erst heute hat eine Schülerpraktikantin gesagt, dass alle in der Woche sehr nett zu ihr waren und sie in allen Abteilungen positiv aufgenommen wurde.
ITW in Creglingen-Münster liegt mitten im Nirgendwo und ist daher nicht bekannt.
Auf persönliche Termine wird Rücksicht genommen (hängt vielleicht auch vom Vorgesetzten ab). Allerdings kann es auch mal sein, dass Überstunden notwendig sind. Es ist ein wechselseitiges Geben und Nehmen.
Wenn man Leistung zeigt, kann man auch aufsteigen.
kostenloses Wasser und Kaffee, vergünstigtes Kantinenessen, Urlaubs-/Weihnachtsgeld, Prämien, Schichtzulagen, 30 Tage Urlaub, Jobrad, Altersvorsorge
Umwelttechnisch wurde die letzten Jahre einiges getan. Auch für die Mitarbeiter wurde einiges gemacht.
Man unterstützt sich gegenseitig. Macht auch das ein oder andere Mal privat was miteinander.
Insgesamt eher ein junges Umfeld. Gibt aber auch etliche ältere Kollegen, die geschätzt werden.
Passt alles.
Gibt eine Kantine und auch einige Sozialleistungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Rabatte etc. Zum Teil Großraumbüro.
Beim Thema Kommunikation gibt es immer was zu verbessern. Aber es gibt in allen Abteilungen Info-Bildschirme mit den wichtigen Infos. Aber auch Abteilungsbesprechungen in denen das Wesentliche weitergegeben wird.
Die Division wird von einer Frau geleitet. Der Frauenanteil ist aber insgesamt eher niedrig.
Breites Aufgabenspektrum mit Entscheidungsfreiheit. Wer selbständig arbeiten will ist hier richtig.
Das noch genung Arbeit vorhanden ist, und mein Gehalt Pünktlich ist.
Alles schon gesagt
Sollte mehr auf die Nöte der MA hören. Die langjährige erfahrung der MA mit in die Planung einbeziehen. Nicht so viel Reden, sonder schneller handeln.
Schlechte Planung wird von den MA wett gemacht.
Immer noch ein guter Arbeitgeber
Findet so gut wie nicht statt.
Ist man mit einem alten Vertrag ausgestattet ist es gut, mit einem neuen Vertrag ist man schlechter gestellt.
Wird mit abstrichen gelebt!
war mal besser, ist aber auch nicht gewünscht.
Keine auffälligkeiten der GL
Planen alles am MA vorbei. Mitsprache wir nicht gelebt.
Sind i.o
Nur auf anfrage wird etwas gesagt!
Wird gelebt!
Immer wieder neue herausforderungen warten auf die MA
Sparkurs beenden
Menschen wertschätzen
Geschäft zurückholen statt an "neuere Werke" zu verteilen
Ständiger Kostendruck, steigende Arbeit bei abnehmenden Stellen. Ständige versprechen von neuem Personal wurden über Jahre nicht gehalten
Nach außen ganz ok. Liegt jedoch sehr viel an ZF
Gleitzeit
Aufstiegschancen werden rein durch Vitamin B bestimmt. Führungspositionen werden nach Sympathie, nicht können vergeben.
Branchenunterdurchschnittliches Gehalt.
Alibimäßiges HS&E, Nachhaltigkeit wird jedoch im Alltag nicht gelebt. Fast alle Manager fahren möglichst dicke Autos
Kollegen wurden nach teilweise 40 Jahren + im Betrieb kurz vor der Rente "eingespart"
Von Oben herab. Vor allem die gewerblichen Mitarbeiter werden nicht als gleichwertig betrachtet.
So verdient kununu Geld.