27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv in Erinnerung geblieben sind mir die flexiblen Arbeitszeiten, die gute Ausstattung und die abwechslungsreichen Projekte. Ich hatte die Möglichkeit, mit moderner Technik zu arbeiten und an Aufgaben mitzuwirken, bei denen am Ende auch für Kunden und das Unternehmen etwas bewegt wurde.
Sehr positiv war für mich außerdem der Zusammenhalt unter den Kollegen. Trotz mancher Herausforderungen im Arbeitsalltag war der Umgang im Team gut und kollegial. Die gelegentlichen After-Work-Treffen, bei denen teilweise auch Führungskräfte dabei waren und etwas ausgegeben haben, waren ebenfalls eine schöne Möglichkeit für einen lockeren Austausch außerhalb des normalen Arbeitsalltags.
Bei einigen Punkten hätte ich mir im Nachhinein mehr Struktur und Verbindlichkeit gewünscht. Insbesondere bei der Führung und beim Umgang mit Fehlern und Kritik habe ich mir teilweise einen anderen, konstruktiveren Umgang gewünscht.
Auch die Planung der Arbeitsbelastung war nicht immer einfach: Es gab sowohl kurzfristig sehr dringende Aufgaben als auch Phasen, in denen wenig Arbeit vorhanden war. Dadurch war die Auslastung teilweise schwer planbar.
Bei der persönlichen Weiterentwicklung hätte ich mir ebenfalls mehr Unterstützung und vor allem eine verbindlichere Umsetzung meiner Weiterbildungswünsche gewünscht.
Aus meiner Sicht könnten insbesondere die Führung und die Feedbackkultur verbessert werden. Regelmäßige, konstruktive und wertschätzende Gespräche würden dazu beitragen, Erwartungen und Leistungen besser aufeinander abzustimmen.
Auch bei der Aufgaben- und Kapazitätsplanung wäre mehr Struktur hilfreich. Eine frühzeitige Abstimmung könnte kurzfristige Spitzen und unnötige Überstunden vermeiden und gleichzeitig eine bessere Nutzung der vorhandenen Kapazitäten gewährleisten.
Darüber hinaus würde ich mir bei Weiterbildungen und persönlicher Entwicklung mehr Verbindlichkeit wünschen. Wenn entsprechende Möglichkeiten vereinbart oder vertraglich festgelegt sind, sollte klar kommuniziert werden, wann und wie diese umgesetzt werden können.
Auch beim Thema Gehaltsentwicklung hätte ich mir mehr Transparenz und eine stärkere Berücksichtigung von zusätzlicher Verantwortung und guten Ergebnissen gewünscht.
Positiv: Insgesamt war die Arbeitsatmosphäre für mich gemischt. Innerhalb des Teams habe ich den täglichen Umgang miteinander überwiegend als angenehm erlebt.
Die flexiblen Arbeitszeiten sehe ich grundsätzlich positiv. Gleichzeitig war die Arbeitsbelastung teilweise schwer planbar: Aufgaben wurden teilweise sehr kurzfristig, auch kurz vor Feierabend, mit hoher Dringlichkeit übergeben, wodurch häufiger Überstunden anfielen. Andererseits gab es auch Phasen mit geringer Auslastung, in denen Minusstunden entstanden, weil keine passenden Aufgaben bzw. Tickets vorhanden waren.
Hier sehe ich einen klaren Kritikpunkt: Ich hatte mehrfach – auch schriftlich per Teams und E-Mail – nach Weiterbildungsmöglichkeiten gefragt. Eine konkrete Zusage erhielt ich jedoch nicht, obwohl Weiterbildungsmöglichkeiten in meinem Arbeitsvertrag vorgesehen waren.
Während meiner Anstellung im Unternehmen verzeichnete ich keine signifikante Gehaltsentwicklung. Dies empfand ich insbesondere deshalb als bedauerlich, da ich im Laufe meiner Tätigkeit zunehmende Verantwortung übernahm und meiner Ansicht nach positive Ergebnisse erzielte. Eine transparentere Entwicklungsperspektive hinsichtlich der Gehaltsentwicklung hätte ich mir daher gewünscht.
Der interne Teamzusammenhalt war im Alltag wirklich gut. Auch außerhalb des Arbeitsalltags gab es gelegentlich After-Work-Treffen, zu denen auch Führungskräfte dazukamen, was den Austausch etwas entspannter gemacht hat.
Hier sehe ich deutliches Verbesserungspotenzial. Die Führung und insbesondere die Art des Feedbacks habe ich teilweise als sehr druckvoll erlebt. Ich hätte mir einen respektvolleren, konstruktiveren und wertschätzenderen Umgang mit Fehlern und Kritik gewünscht.
Die technische Ausstattung war aus meiner Sicht sehr gut. Besonders positiv fand ich die Wahlmöglichkeit zwischen MacBook und Windows-Gerät. Dadurch konnte man mit einem für die eigenen Bedürfnisse passenden System arbeiten.
Die Kommunikation innerhalb des Teams war grundsätzlich in Ordnung. Verbesserungspotenzial sehe ich insbesondere bei der Art und Weise, wie Feedback und Kritik vermittelt wurden. Ich hätte mir hier einen wertschätzenderen und konstruktiveren Austausch gewünscht.
Positiv hervorzuheben sind die spannenden Projekte. Die Aufgaben waren fachlich interessant und haben aus meiner Sicht nicht nur zu meiner eigenen Entwicklung beigetragen, sondern auch das Unternehmen und die Kunden vorangebracht.
Ein intensiveres gegenseitiges Updaten könnte die Zusammenarbeit noch verbessern.
Ich fühle mich sehr wohl dort.
Die freie Zeiteinteilung ermöglicht eine weitgehend gute Vereinbarkeit von Work und Life.
Weiterbildung hat einen hohen Stellenwert bei it.x.
Die Kollegen sind toll. Ich fühle mich wohl.
Sehr wertschätzende Vorgesetzte. Ein intensiveres gegenseitiges Updaten könnte die Zusammenarbeit noch verbessern.
Mehr gegenseitiges Updaten ist erwünscht, grundsätzlich gut, aber noch ausbaufähig, wobei grad einfach viel mit Kunden los war, war durch das hohe Kundenaufkommen etwas eingeschränkt, aber wird aktuell besser.
Flexible Arbeitszeiten werden im Unternehmen grundsätzlich unterstützt. Mitarbeitende können ihre Arbeitszeit individuell gestalten, beispielsweise mit einem früheren oder späteren Arbeitsbeginn. Auch Teilzeitmodelle werden offen angeboten, was insbesondere Familien mit Kindern entgegenkommt. Die Möglichkeit, mobil zu arbeiten, trägt zusätzlich zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance und mehr Flexibilität bei. In der Terminplanung sollte das Arbeitszeitmodell jedoch konsequenter berücksichtigt werden.
Die gelebte Fehlerkultur wirkt wenig lösungsorientiert. Statt gemeinsam nach Verbesserungen zu suchen, stehen häufig Schuldzuweisungen im Mittelpunkt. Meetings verlaufen mitunter konfrontativ, konstruktives Feedback bleibt aus. Wiederholtes Infragestellen von Aussagen und Einschätzungen kann dazu führen, dass Mitarbeitende an ihrer eigenen Wahrnehmung zweifeln – was sich negativ auf das Selbstbewusstsein auswirkt. Der Umgang mit Kritik ist oft defensiv oder ausweichend, offener Austausch findet selten statt.
Entscheidungswege sind unklar und stark zentralisiert, was zu Verzögerungen führt, während Mitarbeitende Verantwortung für Themen übernehmen sollen, ohne über die nötige Entscheidungskompetenz zu verfügen. Gleichzeitig wird hoher Druck weitergegeben, statt gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln. In der Zusammenarbeit fehlt es häufig an Respekt: Mitarbeitende werden ohne Vorankündigung aus Terminen ausgeladen, Gespräche finden teils außerhalb der regulären Arbeitszeit statt – und es kommt vor, dass Führungskräfte zu geplanten Besprechungen nicht erscheinen, ohne dies vorher mitzuteilen. Solche Situationen wirken demotivierend und vermitteln mangelnde Wertschätzung.
Ein Austausch auf Augenhöhe ist selten und das Verhalten von Führungskräften erscheint inkonsistent – nach außen freundlich und offen, intern jedoch distanziert oder kontrollierend. Mitarbeitendengespräche und Weiterbildungsangebote haben geringe Priorität, müssen eingefordert werden und werden oft kurzfristig verschoben. Insgesamt fehlen Verlässlichkeit, Respekt und ein förderliches Miteinander – mit spürbaren Auswirkungen auf Motivation, Vertrauen und das Betriebsklima.
Führungskräfte sollten ihre Kommunikationskompetenz weiterentwickeln und ihren Mitarbeitenden mehr Vertrauen entgegenbringen. Es gibt verschiedene Wege, Aufgaben erfolgreich zu bewältigen – wer nicht delegiert, verhindert nachhaltige Entlastung. Schulungen in Personalführung sowie ein reflektierter Umgang mit eigenen Fehlern und Emotionen sind empfehlenswert. Führung sollte stets im Sinne der Zusammenarbeit mit dem Team erfolgen. Eine offene und transparente Kommunikation ist ein wesentliches Element von Wertschätzung und trägt maßgeblich zur Bindung von Mitarbeitenden bei. Offenheit für Feedback sollte nicht nur kommuniziert, sondern auch authentisch gelebt werden. Verlässlichkeit, insbesondere bei internen Absprachen, ist Ausdruck von Respekt und Professionalität. Mitarbeitende erwarten, unabhängig von Position, Alter oder Geschlecht, ernst genommen zu werden – nur so können Vertrauen, Loyalität und langfristige Zusammenarbeit gesichert werden.
Ich habe immer das Gefühl von Wertschätzung bekommen. Das gilt sowohl für direkte Mitarbeiter als auch Vorgesetzte. Als Praktikant hatte ich sehr viel Zeit mich mit Themen zu beschäftigen und wurde auch an die Hand genommen. Als Werksstudent konnte ich sehr flexibel arbeiten und habe auch sehr viel Vertrauen bekommen.
Die Arbeitsatmosphäre war stets angenehm. Der lockere Umgangston hat immer dazu beigetragen, dass ich mich sehr wohl gefühlt habe.
Durch die Möglichkeit als Werksstudent jederzeit Home-Office zu machen und zusätzlich meine Arbeitszeit frei zu bestimmen, hatte ich jede Menge Freiheiten.
Das Gehalt als Werksstudent hat mich sehr zufrieden gestellt.
Alle Mitarbeiter waren immer sehr freundlich und hilfsbereit. Ich hatte keine Probleme mich schnell zu integrieren.
Durch ein sehr persönliches und ebenbürtiges Verhältnis zu meinen Vorgesetzten, gab es nie Probleme und ich konnte jederzeit offen kommunizieren.
Das neue Büro direkt am Rhein bietet eine sehr schöne Aussicht, inklusive Dachterrasse. Zudem konnte ich feststellen, dass das neue Großraumbüro enorm förderlich für das Gemeinschaftsgefühl innerhalb des Betriebes ist.
Bei Fragen stand jederzeit ein helfende Hand zur Verfügung. Durch wöchentliche Meetings wurde zusätzlich noch der aktuelle Stand der Abteilung festgehalten.
Aufgrund meines direkten Ansprechpartners, hatte ich immer sehr spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, welche mich stets fasziniert und gefordert haben.
- Urlaubsplanung: Selbst kurzfristig konnte man sich ein paar Tage freinehmen, was sehr angenehm war.
- Gleitzeitmodell: spontane private Termine konnten wahrgenommen werden.
- Home-Office: neben zwei Bürotagen konnte man flexibel von zuhause aus arbeiten. Falls am Bürotag mal etwas dazwischen kam, konnte man ebenfalls aus dem HomeOffice heraus arbeiten.
- Weiterbildung: Fortbildungen konnten im Marketingbereich immer wahrgenommen werden.
- Fehlerkultur: selbst Monate später wurde vor dem gesamten Team über die Fehler wiederholte Male gesprochen. Das war sehr unangenehm und hat bei allen Personen Druck erzeugt.
- Feedback: Wie in der vorherigen Bewertung angemerkt, wurde dazu ermutigt, in Feedbackgesprächen offen über Probleme zu sprechen. Genau das habe ich getan – allerdings mit mäßigem Erfolg. Wirkliche Verbesserungen sind daraus kaum entstanden, und zugesagte Änderungen wurden oft nicht umgesetzt. Zudem wurde Feedback von der Führungsebene selten konstruktiv formuliert, sodass es eher als Kritik und nicht als hilfreiche Rückmeldung wahrgenommen wurde.
- Kontakt außerhalb der Arbeitszeiten: ich wurde außerhalb meiner Arbeitszeiten kontaktiert und selbst als ich nicht geantwortet habe, kam erneut eine Nachricht. Es war absolut kein eiliges Thema und hätte gut bis zum nächsten Tag warten können. Das ging nicht nur mir so sondern war auch bei anderen Mitarbeitenden der Fall. Manche wurden auch im Urlaub kontaktiert.
- Mitarbeitenden vertrauen! Es gibt selten nur einen einzigen richtigen Lösungsansatz. Im Unternehmen arbeiten viele talentierte und engagierte Köpfe, deren Ideen oft wertvoll sind. Man sollte ihnen mehr Raum geben, diese auch umzusetzen.
- Fehlerkultur: Fehler wurden oft monatelang wiederholt vor dem gesamten Team thematisiert, anstatt sie einmalig zu besprechen und daraus zu lernen. Das erzeugte unnötigen Druck und führte dazu, dass einige Mitarbeitende Angst hatten.
- Events für Mitarbeitende: ich selbst habe es als sehr schade empfunden, dass keine Events für Mitarbeitende stattgefunden haben. Es wurde zwar gelegentlich über die ein oder andere Idee gesprochen - umgesetzt wurde leider nichts davon.
- OnBoarding Prozess: Die Einarbeitung neuer Mitarbeitende könnte strukturierter und effizienter gestaltet werden. Wie zb. jedem neuen Mitarbeitenden einen festen Einarbeitungsbuddy zuzuweisen, der für die Einführung in Prozesse und Abläufe verantwortlich ist.
Die allgemeine Stimmung im Unternehmen habe ich als angespannt empfunden. Durch die Art und Weise, wie mit Fehlern umgegangen wurde, entstand permanent ein hoher Druck.
Ansonsten sind die Mitarbeitenden untereinander alle sehr nett und hilfsbereit. Die Ausstattung ist modern und man hat alles was man zum arbeiten braucht. Auch fürs Homeoffice hat man alles benötigte bekommen.
Hier schließe ich mich dem Kommentar vor mir an.
Grundsätzlich war es gut, dass man sich die Arbeit flexibel einteilen konnte, solange man die gesetzten Fristen eingehalten hat. Allerdings war es wirklich schwierig, nach Feierabend wirklich abzuschalten, da man ständig Angst hatte, etwas falsch gemacht zu haben. Der Kontakt seitens der Chefs außerhalb der Arbeitszeiten – sei es nach Feierabend oder im Urlaub – hat ebenfalls nicht dazu beigetragen, eine gesunde Work-Life-Balance zu ermöglichen.
Hier schließe ich mich dem Kommentar vor mir an.
Im Marketingteam stand allen Mitarbeitenden jährlich ein zeitliches Weiterbildungsbudget zur Verfügung. Dieses konnten wir flexibel nutzen. Leider wurde das in anderen Bereichen nicht immer umgesetzt.
Alle KollegInnen sind sehr nett und stehen dir immer mit Rat und Tat zur Seite. Beruflich wie auch privat alles bestens.
Hier konnte ich keine Unterschiede im Umgang feststellen.
Die Führung war stark hierarchisch geprägt, und Entscheidungen wurden oft ohne Einbeziehung des Teams getroffen. Zudem wurden Regeln nicht einheitlich für alle Mitarbeitenden angewendet
(Fortbildungen waren nicht für alle Teams möglich, Home Office).
Die Ausstattung im Büro und Homeoffice war modern und man konnte selbst aussuchen mit welchem Betriebssystem man arbeiten möchte.
Das Büro ist ein Großraumbüro mit einem separaten Meetingraum. Deshalb ist der Geräuschpegel vor Ort teilweise sehr hoch, wodurch konzentriertes Arbeiten erschwert wird.
Es gab regelmäßige Meetings, aber die Art der Fehleraufarbeitung führte oft zu Druck statt zu Verbesserungen.
In einer vorherigen Bewertung wurde bereits angemerkt, dass es hier Verbesserungspotenzial gibt. Dass der Frauenanteil im Unternehmen, laut Kommentar , bei 45 % liegt, ist ein Aspekt – aber Gleichberechtigung bedeutet weit mehr als nur eine ausgeglichene Verteilung von Männern und Frauen. Dazu gehören faire Entwicklungsmöglichkeiten, ein respektvoller Umgang und die Möglichkeit, sich ohne Nachteile einzubringen. Diese Punkte sind in der Praxis durchaus ausbaufähig.
Hier schließe ich mich dem Kommentar vor mir an.
- faire Urlaubsplanung
- Home-Office, je nach Team, meist an 3 Tagen möglich. Teils auch remote aus Deutschland
- Gleitzeitmodell
- Fehlerkultur
- Umgang mit Feedback und konstruktiver Kritik
- Feedbackgespräche konsequenter gestalten
- Fehler, gerade wenn sie häufiger angesprochen werden, akzeptieren, versuchen zu verstehen und sich verbessern.
- Fortbildungen nicht nur anpreisen sondern auch umsetzen
- Kommunikationswege klarer definieren und Projektverantwortung von der Geschäftsführung an Projektmanager abgeben um diese zu vereinfachen
Leider nicht sehr positiv, da es mir vor allem an Vertrauen zu den Vorgesetzten mangelte. Absprachen mit mir wurden oft nicht eingehalten, auch wenn diese extra schriftlich getroffen wurden.
Im Vorfeld der Gehaltsverhandlungen wurde mir unerwartet und ungefragt kritisches Feedback gegeben, das bei mir das Gefühl erzeugt hat, unter Druck zu stehen. Diese Situation hat es mir erschwert, meine Gehaltsvorstellungen selbstbewusst zu vertreten. Es wirkte, als ob das Feedback darauf abzielte, meine Erwartungen zu dämpfen, zumal es durch Kollegen nicht nachvollzogen werden konnte.
Es gab aus meiner Sicht eine spürbare Diskrepanz zwischen dem öffentlichen Auftreten des Unternehmens und der internen Wahrnehmung.
Die Work-Life-Balance empfand ich insgesamt als positiv. Die Möglichkeit, die Arbeitszeiten flexibel zu gestalten (z. B. Start- und Endzeit), sowie die faire Urlaubsplanung, auch während der beliebten Urlaubszeiten, sind für mich klare Pluspunkte.
Schade ist, dass es gelegentlich vorgekommen ist, dass ich kurz vor Feierabend mit Aufgaben konfrontiert wurde, die zunächst zeitkritisch erschienen, sich jedoch im Nachhinein als weniger dringlich herausstellten. Dadurch gab es Tage, an denen ich persönliche Termine unnötig verschieben musste.
Weiterbildungen werden zwar aktiv beworben, jedoch leider nicht konsequent umgesetzt. Wer nicht selber aktiv wird und über Monate dran bleibt, geht leer aus.
Das Gehalt wurde pünktlich gezahlt. Versprechen über Boni bei Projektabschluss, die im Bewerbungsgespräch gemacht wurden, wurden nicht eingehalten.
Jedes Weihnachten werden Bäume gepflanzt bzw gespendet was ich als eine sehr schöne Geste empfinde.
Ich habe meine Kollegen geliebt und sie waren der einzige Grund, nicht früher zu kündigen. it.x versteht sich darauf, tolle, motivierte Leute zu finden. Projektübergreifend war die Kommunikation im Büro und per Teams immer sehr nett und produktiv. Bei Fragen hatte man schnell eine Antwort oder es wurde einem geholfen. Unter den Kollegen wurden Fortbildungen zu beruflichen Themen organisiert und man hat sich auch privat gut verstanden.
Ich konnte keine Unterschiede zum Umgang mit Älteren Kollegen wahrnehmen. Das Unternehmen und neue Mitarbeiter würde ich aber eher als jung empfinden.
Das Vorgesetztenverhalten stellte für mich eine Herausforderung dar, da die Kommunikation und Verlässlichkeit mir gegenüber in einigen Fällen nicht meinen Erwartungen entsprachen. Besonders enttäuschend empfand ich die Diskrepanz zwischen der Außenwirkung und der tatsächlichen Behandlung.
Es kam vor, dass Absprachen mit mir nicht eingehalten wurden, Feedbacktermine mehrfach verschoben oder abgesagt wurden und bei Meetings der Gegenpart ohne Absage nicht erschien.
Im Projektgeschehen fiel mir auf, dass kurz vor Releases teils neue Anforderungen eingebracht und Kunden Zusagen gemacht wurden, die kaum umsetzbar waren. Die Abstimmung zwischen Geschäftsführung, Projektmanagern und Entwicklern war dabei nicht immer optimal, was zu unnötigen Herausforderungen führte.
Die Ausstattung war gut, und es wurde darauf geachtet, dass alle Mitarbeiter, auch remote, mit den passenden Arbeitsmaterialien versorgt wurden.
Das Büro folgt einem offenen Konzept, was den Austausch mit Kollegen erleichtert, aber längere Telefonate im Raum haben meine Konzentration manchmal beeinträchtigen.
Es gibt ein regelmäßiges Austauschformat, in denen Unternehmensweit über die aktuelle Positionierung des Unternehmens, neue Ausschreibung und neue Projekte informiert wird. Dieses findet monatlich statt, dauert circa eine Stunde und fand ich immer sehr informativ.
Das Thema interne Kommunikation im Tagesgeschäft ist meiner Meinung nach eine der Stellen, die am meisten ausgebaut werden kann. Ich habe teils Tage auf Antworten von der Geschäftsführung gewartet, auch wenn es sich um zeitkritische Themen in Kundenprojekten gehandelt hat. Mehrfaches Nachfragen meinerseits wurde auf Teams und per Email ignoriert, aber gesehen. Gerade nach meiner Kündigung wurde ich oft ignoriert.
Es wurde mehr als einmal darauf verzichtet, mein Team über Kündigungen zu informieren. Dadurch gestaltete sich die Projektplanung als schwierig.
Das Unternehmen beschäftigt, laut Kommentar Januar 2025, 45% Frauen. Ich habe mich oft bei Problemen und konstruktiver Kritik weggelächelt gefühlt.
Die Arbeitsbelastung war teilweise ungleich verteilt, mit hohen Anforderungen bei Einzelpersonen, während andere – einschließlich mir – lange Phasen ohne Arbeit hatten. Auch tägliche Rückfragen meinerseits und das Anbieten meiner Arbeitskraft in anderen Bereichen konnten das Problem leider nicht beheben.
Ich hatte Einfluss über die Gestaltung meines Aufgabenbereichs, und ich wurde aktiv dazu ermutigt, Präferenzen für Aufgaben und Aufgabenbereiche zu nennen. Diese konnten teils gut umgesetzt werden.
Gewisse Freiheit und Flexibilität, den eigenen Workload einzuteilen
Man wird klein gehalten.
Vorgesetzten Verhalten, Fehlerkultur und Werte leben ist definitv ausbaufähig.
Teilweise extrem angespannt und mit hohem Druck von oben, dann wieder entspanntere zeiten
Meist gutes Gleichgewicht möglich, das man aber auch teilweise einfordern muss.
wird Wert darauf gelegt
Super!
oft fragwürdig
gemischt
Unter den Kollegen gut, zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ausbaufähig
Meist neues und spannendes dabei
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Praktikanten herzlich aufgenommen werden. Die zu erledigenden Aufgaben waren auf das Praktikum abgeschnitten. Insgesamt wird man als Praktikant sehr gut abgehohlt.
Mir bleiben, neben dem Gelernten, schöne Erinnerungen mit Chefs und Kollegen.
Das Unternehmen ist jedem tüchtigen Praktikanten zu empfehlen.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre sehr positiv empfunden, sowohl im Team, als auch generell. Der Umgang miteinander war stets respektvoll und wertschätzend, auch bei steigender Arbeitslast.
Als Praktikant habe ich die Möglichkeit des Home-Offices natürlich selten wahrgenommen. Vom Gleitzeitsystem konnte ich profitieren.
Während des Prakitkums dufte ich an internen Schulungen teilnehmen
Eine offene Kommunikation und außerordentliche Hilfsbereitschaft fördern den Kollegenzusammenhalt. Als Praktikant habe ich mich schnell und gut eingliedern können.
Meine Vorgesetzten begegneten mir stets auf Augenhöhe und waren an meinem Fortschritt, Feedback, sowie eingebrachten Ideen interessiert.
Ein gestellter Laptop und mindestens 2 Bildschirme pro Arbeitsplatz ermöglichen produktives Arbeiten. Der Geräuschpegel ist trotz Open-Space-Ansatz nicht störend.
Kommuniziert wurde regelmäßig und nach Bedarf. Alle Mitarbeitenden waren stets offen und haben sich Zeit für meine Fragen genommen.
Vielfältige Aufgaben auch mit neuen Technologien. Sie waren ideal auf die Zeit des Praxissemesters abgestimmt. Mir wurde die Möglichkeit gegeben, Aufgaben nach eigenem Interesse auszuwählen und bei Bedarf zu wechseln.
Sehr gute Zusammenarbeit und viel Spaß im Team. Man hilft sich wo man kann und findet immer Unterstützung. Fehlerkultur ist eher schwierig und die Stimmung dann sehr schlecht.
Es kommt immer wieder vor, dass man nach Feierabend privat angerufen wird oder private WhatsApp Nachrichten bekommt. Feierabend heißt nicht immer Feierabend. Auch im Urlaub wird man teilweise kontaktiert.
Work-Life-Balance nicht immer möglich.
Die meisten Mitarbeiter bei it.x sind sehr kollegial, außerordnetlich hilfsbereit und haben immer ein offenes Ohr. Der Kollegenzusammenhalt wird groß geschrieben und auch mit Problemen findet man immer einen Ansprechpartner.
Grundsätzlich sehr sympathisch und immer für einen Spaß zu haben und bei Problemen / Sorgen findet man ein offenes Ohr.
Allerdings ist das Vorgesetztenverhalten leider nicht immer vorbildlich was Verantwortung, Termintreue und Zuverlässigkeit betrifft.
Innerhalb des Teams wird in der Regel eine offene Kommunikation gepflegt. Manchmal gehen wichtige Infos aber auch unter da interne Abstimmungstermine nur im gewissen Rahmen geduldet sind.
Dadurch dass man sehr schnell sehr eigenverantwortlich arbeitet lernt man in neuen und abwechslungsreichen Aufgaben sehr viel. Es fehlt allerdings häufig an Struktur und Organisation.
Immer sehr freundlich und hilfsbereit
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Sehr Angenehm
sehr gut
sehr gut!
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ist vorhanden
klasse alle halten zusammen und helfen sofort
egal ob Alt oder Jung alle werden mit Respekt behandelt
top
sehr gut
super!
ist vorhanden
ja, auf jeden fall
So verdient kununu Geld.