14 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gerade zu Beginn wurde gute Leistung anerkannt und wertgeschätzt. Die Aufgaben waren über längere Zeit abwechslungsreich, ich konnte an verschiedenen Projekten mitwirken und auch der Kollegenzusammenhalt war anfangs sehr gut.
Gegen Ende haben sich Führung, Kommunikation und Arbeitsklima aus meiner Sicht deutlich verschlechtert. Hohe Arbeitsbelastung, zusätzliche Arbeitszeiten, wenig Berücksichtigung von Rückmeldungen sowie nicht eingehaltene Zusagen haben meinen Gesamteindruck stark negativ beeinflusst.
Führungspositionen sollten mit Personen besetzt werden, die entsprechende Erfahrung oder zumindest ausreichende Kenntnisse des jeweiligen Arbeitsbereichs mitbringen. Fehlende Praxiserfahrung sollte durch die Einbeziehung erfahrener Mitarbeiter ausgeglichen werden, anstatt Veränderungen gegen deren fachliche Einschätzung durchzusetzen.
Die Atmosphäre generell war garnicht mal so schlecht, zur Anfangszeit sogar überragend, es war ein sehr gutes miteinander.
Das Image nach außen entspricht aus meiner Sicht nicht vollständig dem, was ich intern erlebt habe. Einige Dinge werden positiver dargestellt, als sie sich im tatsächlichen Arbeitsalltag für mich gezeigt haben.
Eine wirkliche Work-Life-Balance war gegen Ende kaum noch gegeben. Überstunden von mehreren Stunden und zusätzliche Arbeitstage wurden erwartet – entscheidend war, dass die Arbeit erledigt wurde, unabhängig vom persönlichen Zeitaufwand.
Zu Beginn wurde meine Leistung schnell anerkannt, wertgeschätzt und entsprechend berücksichtigt. Konkrete Möglichkeiten zur Weiterbildung oder persönlichen Weiterentwicklung wurden jedoch trotz Nachfrage kaum geschaffen.
Positiv war das vorhandene Corporate-Benefits-Programm. Die Gehälter empfand ich teilweise jedoch als deutlich zu niedrig, zudem wurden Bonuszahlungen in Aussicht gestellt, die anschließend teilweise nicht ausgezahlt wurden.
Ein bewusster Umgang mit Ressourcen war aus meiner Sicht nur teilweise gegeben, da es durchaus zu vermeidbarer Verschwendung kam. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass auf eine ordnungsgemäße und vernünftige Entsorgung geachtet wurde.
Der Kollegenzusammenhalt war anfangs sehr gut, wurde jedoch mit der Zeit zunehmend belastet. Auch durch das Verhalten einzelner Führungskräfte entstanden Unstimmigkeiten und Spannungen, die das Miteinander unter Kollegen negativ beeinflussten.
Kann ich leider nicht viel zu sagen.
Zu Beginn war das Vorgesetztenverhalten sehr positiv, änderte sich jedoch mit dem Wechsel der Führung deutlich. Veränderungen wurden teilweise auf Biegen und Brechen durchgesetzt, obwohl sie Arbeitsabläufe unnötig erschwerten und sinnvollere Vorschläge aus dem Team nicht berücksichtigt wurden. Dadurch entstanden zunehmend Unruhe, Frust und Konflikte innerhalb des Teams.
Die Arbeitsbedingungen waren insbesondere in den Hallen verbesserungswürdig, da es dort häufig sehr kalt war und langfristig keine wirkliche Lösung geschaffen wurde. Arbeitskleidung wurde zwar gestellt, allerdings mussten Themen wie Pflege oder angemessene Ausstattung teilweise von den Mitarbeitern selbst angesprochen und angestoßen werden.
Die Kommunikation wirkte häufig eher pro forma als lösungsorientiert. Rückmeldungen wurden zwar eingeholt, bei Entscheidungen jedoch teilweise kaum berücksichtigt – etwa wenn trotz klar kommunizierter fehlender Lagerkapazitäten weiterhin große Mengen bestellt wurden.
Grundsätzlich gab es in diesem Bereich wenig Negatives. Auffällig war jedoch die teilweise unterschiedliche Behandlung der Teams – während andere regelmäßig gemeinsame Events hatten, wurde unser Team lange kaum berücksichtigt und geplante Aktivitäten teilweise wieder verworfen.
Über die Jahre gab es durchaus abwechslungsreiche Aufgaben und die Möglichkeit, an verschiedenen Projekten mitzuwirken, was die Arbeit lange interessant gemacht hat. Gegen Ende wurden die Aufgaben jedoch zunehmend eintönig und monoton, wodurch die Abwechslung leider verloren ging.
Nichts.
Die Bezahlung! Man verdient weniger als ein Kassierer!
Faire Bezahlung den Mitarbeitern gegenüber!
Der Stern ist schon zuviel
Wird sehr familiär gehalten, Team Events, Sommerfest,
Schlechte Planung wenn es um Mitarbeitergespräche geht.
Bessere Planung für Mitarbeitergespräche auf die man sich vorbereiten kann.
Jeder unterstützt jeden wo er kann. Hin und Wieder ist es auch stressig. Aber alle bleiben freundlich. Familiär, gute Stimmung es wird viel gelacht
Ich denke die ITZ hat nach außen hin sehr gutes Image. Ist ein angesehenes Unternehmen. Ein Unternehmen der Bechtle AG
Wenn man kurzfristig etwas hat Arzttermine, oder kurzfristig Urlaub nehmen ist kein Problem. Trotzdem könnte es ein wenig lockerer sein bzgl. Arbeitszeiten
Weiterbildungen werden angeboten, muss man sich aber selbst darum kümmern über die Bechtle.
Für meinen Teil Recht gut. Kann wie immer mehr sein Geld stinkt nicht. Bav Bike Leasing Corporate benefits vl.
Papierloses Büro
Eigentlich halten alle zusammen. Alle gemeinsam für das Ziel. Man wird nicht alleine gelassen,
Junge sowohl ältere Leute sind im Team bzw. Im Unternehmen willkommen. Viele Leute sind schon über 20 Jahre im Unternehmen
Teamleitungen machen alles möglich. Sehr kollegial und familiär. Auch hier ist sicherlich noch Luft nach oben
Großraumbüros, kabellose Headsets,Curvedmonitore leider noch keine hochfahrbaren Tische, Kaffee, Obst, Eis, Nüsse sind vorhanden
Man wird informiert, aber manchmal bekommt man Sachverhalte über den Buschfunk mit
Naja kommt auf die Vorgesetzten an.
Interessante Projekte, man hat selten Langeweile
Das frische Obst ist wirklich lecker und auch der Kaffee ist gut.
Der Umgang insbesondere mit neuen Kollegen ist stark ausbaufähig.
Das Thema Führung ernst nehmen und entsprechend Führungspersonal auswählen, dass dem auch gerecht wird.
Geht so…man redet gerne übereinander statt miteinander zum Teil schon grenzwertig.
Sehr gemischt.
Hier muss sich niemand wirklich kaputt machen.
Es gibt viele Weiterbildungsoptionen aber selten echte Karriereoptionen die daran anknüpfen.
Sind OK.
Fehlanzeige.
Findet nicht wirklich statt.
Allein durch die lange Betriebszugehörigkeit schon hohe Akzeptanz.
Keines bis unmöglich und in jeder Phase absolut inkompetent.
Aktuelles Notebook und großer Bildschirm. Bei den Handys reicht die Spannweite von altem Gebrauchtgerät bis aktuelles Topmodell je nach Nasenfaktor.
Nur wenn man den Flurfunk als regulären Kanal betrachtet.
Gibt’s nicht wirklich.
Die nicht vorhandenen Strukturen ermöglichen bei Engagement sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten, aber oft auch sehr stupide Arbeit aus gleichem Grund.
Weiterbildung wird in Form von Übernahme der Kosten für Prüfungen Übernommen, allerdings nicht die Vorbereitungskurse.
Stimmung Untereinander
Vertrauen von Vorgesetzten zu Untergeben es gibt nur Extreme
Zusagen bei vorherigen Lohnverhandlungen obgleich man diese Schriflich Festgehalten hat werden nicht eingehalten.
Allgemein werden versprechungen nicht eingehalten.
Fahrten von zuhause zum Kunden werden auch wenn man duchs halbe Bundesland fährt abgetan mit das ist ja keine Arbeitszeit...
Wertschätzenderer umgang mit Mitarbeitern
Team bildung
Faire bezahlung
Die Geschätsführer sollten mal Weiterbildungen zum Thema Arbeitsrecht besuchen.
Du musst aufpassen das dir nicht der Kollege das Messer in den Rücken sticht.
Man wird im Feierabend noch rann berufen wenn Kollegen "ausfallen"
Karriere ist eher nicht vorhanden aber man kann Zertifikate machen
Nicht bereit Traiflohn zu Zahlen (Orientiert an TVÖD E8)
Es Herrscht oft ein wir gegen die gefühl
Absolut unter aller würde es gibt aber auch wenige ausnahmen aber wenn der Vorgesetzte bei der Lohnverhandlungen alles drück was und wie es nur geht einsätze an Feiertagen Wochenenden kleinredet Leistungen nicht anerkennt und dann bei einer Tariflohn orientierten Forderung (TFÖD E8) sich das Lachen nur mühsam verkneift weiss man wie Wertgeschätz man ist.
so lala man bekommt mit Viel Bitte Bitte alles was man brauch zum arbeiten.
Informationen von Führungskräften braucht man nicht zu erwarten es wird nur das allernötigste weitergegeben wenn überhaupt.
Kann ich nicht viel zu sagen es gab in meinen Teams Schlichweg keine Frauen
Hier kann ich nur gutes berichten, alles was man sich zutraut und der Vorgesätze auch kann man erledigen so hatte ich meistens einen sehr Abwechlungreichen Arbeitstag.
Die Freiheit und Toleranz gegenüber den Arbeitnehmern und auch Azubis, zwar ist die Ausbildungsqualität nicht wirklich gut, aber dafür das doch tolerante Entgegenkommen der ITZ. Wenn man mal einen wichtigen Arzttermin hat oder man anderweitig dringend weg muss, dann wird nicht um den heißen Brei geredet und dem ganzen ein Ok gegeben, vorausgesetzt man arbeitet die versäumte Arbeitszeit dann auch entsprechend nach.
Wie gesagt, im Endeffekt sind es firmeninterne und vor organisatorische Dinge (dazu zählt auch die Kommunikation) die doch stark verbesserungswürdig sind und die die Ausbildung zum FISI in einem sehr schlechten Licht da stehen lassen, so meinem Empfinden nach.
Mehr auf die Wünsche und Äußerungen der Azubis eingehen und diese auch tatsächlich firmenintern umsetzen und den Azubis nicht wortwörtlich Honig ums Maul schmieren geschweige dem Motto "wir kümmern uns drum, das ist schon bereits was in der Mache". Also sich wirklich mal zusammen mit den Azubis zusammensetzen und klar die Ausbildungsziele besprechen und definieren. Es sollte insgesamt dringend an der Qualität der Ausbildung gearbeitet werden, zumindest was den Ausbildungsberuf Fachinformatiker-Systemintegration angeht
Auch hier war während der Ausbildung alles super, die Kollegen hatten jederzeit ein offenes Ohr für mich und ich wurde auch ernst genommen. Die Arbeitsatmosphäre war mit fast eines der besten überhaupt.
Die Karrierechancen sind durchaus gut, von der Bechtle (dem Mutterkonzern der ITZ, die ITZ ist sozusagen die Bechtle und nutzt deren Online-Dienste) kommen regelmäßig Online-Kurse zu den Themen Cyber-Security, Datenschutz, Datensicherheit der Umgang mit sensiblen Kundeninformationen. Und diese Online-Kurse kann man regelmäßig besuchen und vor allem seinen Wissensstand aktuell halten. Innerhalb der ITZ sind die Karrierechancen meinem Empfinden nach eher gering bis kaum da, die Online-Kurse selbst zu den besagten Themen kommen von der Bechtle und nicht von der ITZ.
Und die Chance in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis nach abgeschlossener Ausbildung übernommen zu werden halte ich für verschwindend gering, scheinbar ist das eher davon abhängig wie man sich in der Ausbildung schlägt bzw. ob man in dieser glänzt.
Hier habe ich absolut nichts zu meckern, wenn sich Überstunden gesammelt haben, konnte man diese ohne das man großartig was dagegen sagte abbauen. Auch hier kann ich volle 5 Sterne geben. Auch positiv zu verbuchen, dass man seine Mittagspause so gestalten konnte wie man wollte, hier besteht eine gewisse Toleranz und Freizeit bei der sich manch Arbeitgeber eine Scheibe von abschneiden sollte.
die Vergütung kam immer pünktlich zum Monatsende, auch empfinde ich die Höhe der Ausbildungsvergütung mehr als fair. Weihnachts oder Urlaubsgeld bekam ich allerdings nicht ausbezahlt.
Das Thema Ausbildung war für ihn nicht sonderlich interessant. Mehr will ich dazu auch nicht schreiben, respektvoll und fair wurde ich von ihm aber eigentlich immer behandelt und wenn er mir etwas Sorgen bereitet hatte, hatte er auch ein offenes Ohr für mich.
Auch hier vergebe ich nur 2 Sterne, natürlich gab es hin und wieder Aufgaben die mir viel Spaß bereitet haben, ansonsten waren auch viele ausbildungstypische Aufgaben dabei vor allem im 2. Lehrjahr die eher an Fließbandarbeit erinnern bzw. wo zunehmend der Eindruck entstand als wäre ich mehr oder weniger Mittel zum Zweck bzw. um es etwas milder auszudrücken eine billige Arbeitskraft. Spaß kam während meiner Ausbildung nur bedingt auf, interessant waren vor allem einige Außeneinsätze, wo ich viel sehen durfte, sonst war die Aufgaben klassisch für eine Ausbildung. Im Klartext heißt es einfach, wer sich nicht bemerkbar macht und nicht nach fordernden FISI Aufgaben verlangt, der wird auch nicht gehört.
Wie schon unter dem Punkt Spaßfaktor beschrieben, erinnerte mich das Aufgabenspektrum eher an das einer billigen Arbeitskraft bzw. teilweise waren auch vor allem im 2. Lehrjahr Aufgaben dabei die den Eindruck machten als ginge es um verdammt viel Geld. Die Aufgaben waren teilweise sehr eintönig und wenn überhaupt entsprachen diese nur wenn es hochkommt 30% der angestrebten Berufsausbildung Fachinformatiker-Systemintegration, also hatten nicht wirklich was mit dem Berufsfeld eines angehenden Fachinformatikers-Systemintegration zutun. Die technische Ausstattung die mir zu Ausbildungsbeginn zur Verfügung gestellt empfinde ich als brauchbar gut, ein von 2011 stammendes HP Probook mit einer eingebauten HDD und zwei altmodische Monitore in maximal 720p oder weniger auflösend dazu eine alte HP Tastatur und HP Maus, natürlich stilecht kabelgebunden. Also das brauchbar gut beschreibt die technische Grundausstattung ganz gut. Die Zeit zum Lernen gewährte mir der Betrieb durchaus, aber es gab auch Phasen wo dies nicht gerne gesehen wurde, wenn man mal in seinem Buch blätterte und sich klausurbedingt auf eine Klausur vorbereiten wollte. Auch hier heißt es: auf die Verantwortlichen zugehen!
Hier kann und muss ich vor allem ein Stern vergeben, denn die Abwechslung war überhaupt nicht gegeben, auch fand kein Abteilungswechsel statt, die Ausbildung fand also 3 Jahre lang nur in einer Abteilung statt, von Variation der Aufgabengebiete kann hier absolut nicht die Rede sein. Die Aufgaben wechselten durchaus, interessant fand ich wie gesagt die Außeneinsätze, wenn man mal im Außeneinsatz war und von Ort zu Ort wechselt. Aber fernab dieser Außeneinsätze waren die Aufgaben sehr eintönig und nach wie vor nicht denen eines angehenden Fachinformatikers für Systemintegration entsprechend. Hier besteht ganz klares Verbesserungspotential, dass ich auch sehe, nur muss die Firma sich dies zu nutzen machen und zumindest organisatorisch in Sachen Ausbildung einiges grundlegend ändern, das Einstellen eines oder zwei Ausbildungsbetreuers wäre da mal so ne Idee meinerseits
Hier kann ich mich absolut nicht beklagen, der Respekt wird in der ITZ groß geschrieben, vor allem in der Abteilung in der ich meine Ausbildung zum FISI 3 Jahre lang durchgezogen habe, mit eigentlich allen Kollegen kam ich menschlich super zurecht, hier und da gab es auch mal ein paar kleine Meinungsverschiedenheiten oder es ergaben sich auch ganz selten ein paar Differenzen auf menschlicher Ebene, aber diese hatten absoluten Seltenheitswert. Und wenn man sich für einen Moment nicht grün war, so klärte man das unter vier Augen und ein möglicher "Streit" war damit Schnee von gestern. Beim Thema Respekt kann ich also nur 5 Sterne geben, zumindest in der Abteilung wo ich 3 Jahre lang war.
Es gab Getränke und frisches Obst. Bzw auf Grund von Corona wurde nun das Obst gestrichen.
Die fehlende Kommunikation.
Die Führungsposition des Teams. Augenscheinlich ist hier selten zu erkennen wer welche Position genau bekleidet, hier ergeben sich oft Differenzen auf der Sender und Empfänger Ebene.
Ellbogenpolitik
Die Arbeitsmoral andere arbeiten sich auf gut deutsch den Buckel krumm wobei viele Kollegen nur selten sinnvolle Konversation betreiben, durch die gegen laufen dart spielen oder essen..
Die Führungsriege.
Schulungsmaßnahmen = wie führe ich ein Team richtig.
Kommt leider ganz drauf an.. hoch und Tiefs. Gibt Kollegen mit denen kommt man gut aus und welche mit denen halt nicht. Demzufolge leidet halt auch die Arbeitsatmosphäre.
Wer ständig aufs neue seine sozialen Kontakte erweitern möchte, ist hier genau richtig.
Katastrophal... man erwartet Überstunden Überstunden Überstunden und wird blöd angeguckt wenn man mal pünktlich um 17 Uhr Feierabend macht. Da kann man mit Sprüchen rechnen wie, ach einen halben Tag frei..
Wer das Gleichgewicht zugunsten der Arbeit, anstelle der Freizeit verschieben möchte findet hier genau seinen Platz.
Man erzählt einem wie toll die Bechtle ist und wie viele Weiterbildungsangebote es gibt. Aber wehe man möchte welche in Anspruch nehmen kann man lange drauf warten..das wird nie passieren man wird nur vertröstet oder ignoriert.
Ist wie mit der Atmosphäre, wenn man Kollegen hat mit denen man sich versteht, ganz gut ansonsten leider Ellbogenpolitik. Jeder gegen jeden..
Einige Kollegen die schon länger dort arbeiten wirken nach außen hin sehr mürrisch...von wegen sprich mich bloß nicht an..
Ständig auf Fehler suche. Vertrauen = 0
Wen man nichts gutes zu sagen hat, sagt man am besser nichts.
Kommunikation = Fremdwort
Die viele Arbeit wird in der Regel nicht entsprechend vergütet.
Überstunden für nichts. Gehaltserhöhung kann man vergessen.
Die vertrauensvolle Zusammenarbeit, kostenfreie Getränke und Obst, top Kaffee, sehr gute Erreichbarkeit von der A52 aus.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Leider sind nur wenige Parkplätze für Mitarbeiter vorhanden - es wäre schön, wenn dem Abhilfe geschaffen werden könnte.
Menschlich gesehen kann ich es mir nicht besser wünschen - das Miteinander ist harmonisch, ein offenes Ohr lässt sich jederzeit finden und Humor steht an der Tagesordnung!
Es ist kein Thema aus dringlichen privaten Gründen spontan um Urlaub oder HomeOffice zu bitten. Hier wird verständnisvoll und ohne groß zu fragen reagiert.
Soweit ich weiß, wird Weiterbildung generell gefördert und gern gesehen.
Das Team ist jung - und jung geblieben. Das zeigt sich einerseits im lockeren Umgang und Duz-Kultur, andererseits in der Offenheit auch bei kritischen Themen. Damit geht auch der Wille, Dinge gemeinsam zu verbessern, einher.
Große Wertschätzung und Respekt, zeitgleich aber auch ein humorvoller Umgang.
Beidseitige, offene Kommunikation ist von Vornherein die Maxime. Da ist es auch kein Problem, Verbesserungsvorschläge zu platzieren oder neue Ideen einzubringen - vielmehr wird es gewünscht. Bei wichtigen Entscheidungen wird auch gerne das Team miteinbezogen.
Sehr großzügiger Raum für verhältnismäßig wenig Personen, sodass keine typische Großraumbüro-Atmosphäre aufkommt. Schön ist auch die Bepflanzung als Raumtrennung.
Kann noch ausgebaut werden in Punkto Informationsweitergabe. Ansonsten gilt: Wer den Mund aufmacht und offen Dinge anspricht, der wird auch gehört.
Gibt keine Unterschiede.
Es gibt viel zu tun, in den unterschiedlichsten Bereichen - Langeweile kommt also definitiv nicht auf und das ist gut so ;)
Tägliche Update zur aktuellen Situation – offener und konstruktiver Umgang bei Fragen und Anregungen.
Dinge die sich gerade gut entwickeln und sich als praxistauglich um zielführend erweisen in die „Nach-Corona-Zeit“ zu übernehmen.
Da ist keine vergleichbaren Situationen in der Vergangenheit gegeben hat lässt sich schwerlich sagen an welcher Stelle zu viel zu wenig zu schnell oder zu langsam gehandelt wurde.
meine Kollegen
Ich bin nicht ohne Grund gegangen
Schafft den Wasserkopf und die Fürstentümer ab!
Im Grunde ist die Atmosphäre ok, es gibt viele Nester in den "Flammen" lodern...
Erst Verkaufen, dann prüfen ob es auch machbar ist!
wenn wichtiges ansteht, bekommst du frei, da werden auch keine großen Fragen gestellt.
Viele sinnlose Schulungen, aber im Grunde kann man sich fortbilden
Da lässt sich drüber streiten, wenn man weiß, wie man sich gehört verschafft, bekommt man auch entsprechenden Lohn
Ist als ok zu bewerten
Suche und pflege deine Lobby, doch sei auf der Hut!
dazu stehe ich neutral
Eine Bande von Maulhelden! Viel reden wenig sagen...
Ausstattung ist völlig ok, anhand der Smartphones erkennt man wo man auf der Leiter ist
Erfahre nur das was du wirklich wissen musst, der Rest kommt per Flurfunk, klare Kommunikation ist anders
Gibt es nicht, Vetternwirtschaft und Vitamin B zählen !
Hängt von dir selber ab
So verdient kununu Geld.