6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit mit den Kindern macht viel Freude und ist abwechslungsreich. Es gibt viel pädagogischen Gestaltungsspielraum, sodass eigene Ideen, Interessen und Stärken eingebracht werden können. Fort- und Weiterbildungen werden grundsätzlich unterstützt und viele Kolleginnen und Kollegen engagieren sich mit viel Herzblut für die Kinder und Familien. Auch die Zusammenarbeit mit den Eltern empfinde ich überwiegend als positiv. Das Team hält – insbesondere innerhalb der einzelnen Gruppen – in vielen Situationen gut zusammen und unterstützt sich gegenseitig.
Aus meiner Sicht besteht vor allem bei Kommunikation, Führung und Wertschätzung erheblicher Verbesserungsbedarf. Entscheidungen sind häufig nicht transparent und vergleichbare Situationen werden unterschiedlich gehandhabt. Die Arbeitsbelastung ist aufgrund des Personalmangels hoch und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben kommt oft zu kurz. Zudem wünsche ich mir mehr Investitionen in die Ausstattung, das Gebäude und pädagogische Materialien sowie klarere Strukturen und eine einheitlichere pädagogische Ausrichtung. Ich bin überzeugt, dass die Einrichtung mit einer wertschätzenden Führungskultur, mehr Transparenz und einem fairen Umgang mit allen Mitarbeitenden ein sehr attraktiver Arbeitgeber sein könnte.
Mehr Transparenz, Wertschätzung und Menschlichkeit im Umgang mit den Mitarbeitenden würden aus meiner Sicht vieles verbessern. Ich wünsche mir eine offene Kommunikation auf Augenhöhe, nachvollziehbare Entscheidungen sowie eine einheitliche Umsetzung von Regeln und Absprachen. Außerdem sollten Arbeitsbedingungen, Ausstattung und Sicherheit stärker in den Fokus rücken. Feste Vorbereitungszeiten, eine bessere Personalausstattung sowie mehr Verständnis für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben würden die Zufriedenheit der Mitarbeitenden deutlich erhöhen. Das pädagogische Potenzial der Einrichtung ist groß – mit einer modernen Führungskultur und mehr Investitionen in Mitarbeitende und Ausstattung könnte es noch deutlich besser genutzt werden.
Innerhalb der einzelnen Gruppen empfinde ich die Zusammenarbeit überwiegend als angenehm und unterstützend. Gruppenübergreifend ist die Atmosphäre jedoch häufig angespannt. Besonders wenn Führungskräfte oder die Hausleitung anwesend sind, habe ich oft das Gefühl, dass eine offene und entspannte Zusammenarbeit erschwert wird.
Schade finde ich außerdem den Zustand des Hauses. Notwendige Reparaturen und Investitionen ziehen sich teilweise über Jahre hin. Auch sicherheitsrelevante Maßnahmen sowie die Beseitigung von Mängeln werden aus meiner Sicht oft erst sehr spät umgesetzt. Ich wünsche mir, dass den Arbeitsbedingungen sowie der Sicherheit von Kindern und Mitarbeitenden mehr Priorität eingeräumt wird.
Die pädagogische Arbeit mit den Kindern und das Engagement vieler Mitarbeitender verdienen aus meiner Sicht Anerkennung. Leider habe ich jedoch den Eindruck, dass die Einrichtung nach außen nicht so wahrgenommen wird, wie sie es aufgrund des Einsatzes vieler Kolleginnen und Kollegen eigentlich verdient hätte.
Nach meiner Wahrnehmung entstehen kritische Eindrücke vor allem durch die Erfahrungen ehemaliger Mitarbeitender und einzelner Familien sowie durch Themen wie Kommunikation, Wertschätzung und Führungsverhalten. Ich wünsche mir, dass Kritik künftig offener angenommen und Veränderungen aktiv gestaltet werden. Ich bin überzeugt, dass die Einrichtung mit einer wertschätzenderen Führungskultur und mehr Investitionen in Mitarbeitende und Ausstattung ihr Potenzial deutlich besser ausschöpfen und auch ihr Ansehen nachhaltig verbessern könnte.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben empfinde ich als schwierig. Aufgrund des Personalmangels ist es im Alltag oft kaum möglich, notwendige Vorbereitungszeit während der Arbeitszeit zu nutzen. Feste Vorbereitungszeiten gibt es nicht, sodass viele Aufgaben außerhalb der Arbeitszeit erledigt werden oder liegen bleiben.
Zudem habe ich den Eindruck, dass eine hohe Flexibilität und die Bereitschaft zum kurzfristigen Einspringen erwartet werden – auch dann, wenn man ursprünglich nicht für eine Schicht eingeplant ist. Teilzeitkräfte oder Mitarbeitende, die keine oder nur eingeschränkte Schichtarbeit leisten können, fühlen sich aus meiner Sicht häufig weniger wertgeschätzt. Ich wünsche mir mehr Verständnis für die individuellen Lebenssituationen der Mitarbeitenden und eine bessere Balance zwischen den betrieblichen Anforderungen und dem Privatleben.
Grundsätzlich wird die Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen unterstützt, was ich sehr positiv finde. Mitarbeitende werden motiviert, sich fachlich weiterzuentwickeln, und entsprechende Angebote können grundsätzlich wahrgenommen werden. Leider müssen Fortbildungen aufgrund des Personalmangels immer wieder kurzfristig abgesagt oder verschoben werden.
Für Führungspositionen gibt es ein internes Nachwuchsprogramm. Nach meinem Eindruck ist jedoch nicht immer transparent nachvollziehbar, nach welchen Kriterien Mitarbeitende für dieses Programm ausgewählt werden oder welche Entwicklungsmöglichkeiten sich daraus ergeben. Ich wünsche mir hier klare, nachvollziehbare und für alle gleichermaßen geltende Auswahlkriterien.
Außerdem habe ich den Eindruck, dass Führungsaufgaben teilweise auf Gruppenleitungen oder besonders erfahrene Mitarbeitende übertragen werden, ohne dass dafür eine entsprechende Position oder Vergütung vorgesehen ist. Gleichzeitig werden Führungsstellen zwar ausgeschrieben, letztlich aber häufig intern besetzt. Mehr Transparenz bei Karrierewegen, faire Entwicklungschancen und eine angemessene Anerkennung zusätzlicher Verantwortung würden aus meiner Sicht die Attraktivität d
Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams ist überwiegend gut und viele Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig. Das empfinde ich als große Stärke der Einrichtung.
Natürlich gibt es – wie vermutlich überall – auch Konflikte oder unterschiedliche Meinungen. Teilweise habe ich jedoch den Eindruck, dass an langjährigen Strukturen festgehalten wird und Veränderungen nur schwer angenommen werden. Mehr Offenheit für neue Ideen und gegenseitige Unterstützung über die einzelnen Teams hinaus würden dem Miteinander gut tun.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt respektvoll und ihre langjährige Erfahrung wird im Arbeitsalltag sehr geschätzt. Das ist grundsätzlich eine große Stärke der Einrichtung.
Ich wünsche mir jedoch, dass auch die Meinungen und Ideen jüngerer Kolleginnen und Kollegen stärker berücksichtigt werden. Neue pädagogische Ansätze oder aktuelle Erkenntnisse aus der Ausbildung finden aus meiner Sicht teilweise zu wenig Gehör. Häufig entsteht der Eindruck, dass bestehende Abläufe vor allem deshalb beibehalten werden, weil sie schon lange so umgesetzt werden.
Außerdem habe ich den Eindruck, dass erfahrene Mitarbeitende häufig zusätzliche Verantwortung übernehmen, die über ihre eigentliche Tätigkeit hinausgeht – beispielsweise organisatorische Aufgaben oder Tätigkeiten, die eigentlich Leitungsaufgaben sind. Dieses Engagement wird aus meiner Sicht nicht immer ausreichend anerkannt oder entsprechend ausgeglichen. Mehr Wertschätzung und eine klare Aufgabenverteilung würden hier zu mehr Zufriedenheit beitragen.
Ich wünsche mir von den Führungskräften mehr Menschlichkeit, Empathie und Wertschätzung im Umgang mit den Mitarbeitenden. Anliegen, Sorgen und Rückmeldungen werden aus meiner Sicht nicht immer ausreichend ernst genommen. Statt eines offenen Austauschs entstehen teilweise Situationen, in denen sich Mitarbeitende nicht gehört oder wertgeschätzt fühlen.
Außerdem habe ich den Eindruck, dass Mitarbeitende unterschiedlich behandelt werden und manche Kolleginnen und Kollegen mehr Rückhalt und Vertrauen genießen als andere. Ein fairer, respektvoller und transparenter Umgang mit allen Mitarbeitenden sowie mehr Anerkennung für geleistete Arbeit würden sich meiner Meinung nach sehr positiv auf Motivation und Teamklima auswirken.
Die Arbeitsbedingungen bieten aus meiner Sicht noch deutlichen Verbesserungsbedarf. Neben dem Zustand des Gebäudes betrifft das auch die Ausstattung im Arbeitsalltag. Arbeitsmittel wie Bastelmaterial, Papier, Tonpapier, Stifte, Scheren, Laminiergeräte oder Laptops für die Vorbereitungszeit stehen teilweise nur eingeschränkt oder in einem veralteten Zustand zur Verfügung. Häufig muss mit Restbeständen gearbeitet werden, weil notwendige Materialien nur begrenzt verfügbar sind.
Auch Bücher, Spiele und pädagogische Materialien für die Kinder werden aus meiner Sicht nicht regelmäßig ersetzt oder ergänzt. Viele Materialien sind bereits stark abgenutzt oder stammen aus Spenden. Gerade in einer Kindertageseinrichtung, in der diese Dinge täglich intensiv genutzt werden, würde ich mir mehr Investitionen in eine zeitgemäße Ausstattung wünschen. Das würde sowohl den Kindern als auch den Mitarbeitenden zugutekommen.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte. Informationen werden häufig unterschiedlich weitergegeben, sodass verschiedene Mitarbeitende unterschiedliche Aussagen erhalten. Das führt immer wieder zu Missverständnissen und Unsicherheiten im Arbeitsalltag.
Ich wünsche mir außerdem mehr Menschlichkeit, Wertschätzung und Kommunikation auf Augenhöhe. Kritik wird häufig sehr deutlich geäußert, während Lob und Anerkennung für geleistete Arbeit eher selten ausgesprochen werden. Ein offener Austausch sowie das gemeinsame Suchen nach Lösungen würden das Arbeitsklima aus meiner Sicht deutlich verbessern.
Die Vergütung erfolgt nach einem internen Stufensystem und steigt mit der Betriebszugehörigkeit. Nach meinem Eindruck werden Vorerfahrungen oder Beschäftigungszeiten bei anderen Arbeitgebern jedoch nicht immer berücksichtigt. Positiv ist die Schichtzulage für Mitarbeitende, die Schichtdienst leisten.
Darüber hinaus gibt es jedoch nur wenige zusätzliche Benefits. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld wird nicht gezahlt. Insgesamt liegt die Vergütung aus meiner Sicht unter dem Niveau vergleichbarer tarifgebundener Einrichtungen, beispielsweise nach TVöD. Mehr Transparenz sowie zusätzliche Leistungen würden die Attraktivität als Arbeitgeber deutlich erhöhen.
Ich empfinde die Gleichbehandlung der Mitarbeitenden als nicht immer gegeben. Häufig habe ich den Eindruck, dass vergleichbare Situationen unterschiedlich gehandhabt werden. Das betrifft aus meiner Sicht unter anderem Gehaltsstufen, Schichtzulagen, Entwicklungsmöglichkeiten sowie die Übertragung von Verantwortung und Aufgaben.
Auch bei Bewerbungsgesprächen, Entwicklungsgesprächen oder den Aufgaben von Aushilfen, FSJlern und Auszubildenden werden Regelungen nach meinem Empfinden nicht einheitlich umgesetzt. Klare, transparente und für alle gleichermaßen geltende Standards würden aus meiner Sicht für mehr Fairness und Nachvollziehbarkeit sorgen.
Auch bei der Urlaubsplanung wünsche ich mir mehr Berücksichtigung der individuellen Lebenssituationen. Mitarbeitende mit schulpflichtigen Kindern oder familiären Verpflichtungen haben aus meiner Sicht häufig Schwierigkeiten, Urlaub in den Schulferien zu erhalten. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass bei bereits beschäftigten Mitarbeitenden Wünsche nach Arbeitszeitreduzierungen oder festen freien Tagen deutlich kritischer bewertet werden als bei Neueinstellungen. Unterschiedliche Maßstäbe führen hier aus meiner Sicht zu einem Gefühl der Un
Die pädagogische Arbeit selbst macht mir sehr viel Freude. Die Arbeit mit den Kindern ist abwechslungsreich und erfüllend, auch die Zusammenarbeit mit den Eltern empfinde ich überwiegend als positiv. Eigene Ideen können eingebracht werden und es besteht viel Gestaltungsfreiheit. Die eigenen Interessen und Stärken lassen sich gut in den Alltag integrieren.
Diese Freiheit hat aus meiner Sicht jedoch auch ihre Schattenseiten. Da jede Gruppe ihre Schwerpunkte sehr individuell setzt, fehlt teilweise eine einheitliche pädagogische Linie. Dadurch unterscheiden sich die Inhalte und Schwerpunkte der Gruppen zum Teil deutlich. Etwas mehr gemeinsame Struktur und verbindliche Standards würden aus meiner Sicht zu einer noch höheren pädagogischen Qualität beitragen.
- Das Kollegium steht für einander ein.
- Die Bürofachkraft hilft, wo er nur kann.
- Man kann Verbesserungsvorschläge einbringen.
- Es herrscht eine „Fortbildungspflicht“ -> d.h. Zwei Fortbildungen im Jahr soll jeder Arbeitnehmer machen
Alle Auszubildenden gleich behandeln, jeder macht dieselben Aufgaben. Auszubildende nicht überfordern, öfter mal abhorchen, was es für Probleme gibt.
Mal so, mal so. Teils sehr angespannt und angriffslustig untereinander, dann aber wieder entspannt und sehr spaßig.
Gibt ein eigenes Führungskräftenachwusprogramm. Allerdings sind die meisten Leitungspositionen besetzt.
Normale VÖ Arbeitszeiten
Unter tariflich.
Die Anleitungen wirken überfordert, Unterstützung kommt wenig. Wenn man etwas anspricht, wird man nicht ernst genommen. Dafür hilft das Kollegium viel und ist offen für Fragen.
Die Arbeit an sich ist spaßig, jedoch nicht die Anweisungen von oben, welche unnütz sind und einem den Alltag erschweren.
Aufgaben, die während der PiA erledigt werden sollten, muss man sich erkämpfen und darauf bestehen. Es wird erwartet, dass man wie eine ausgelernte Kraft agiert, aber wichtige Aufgaben bekommt man nicht übertragen/ kann sich nicht drin üben.
Die Einrichtung gibt einen Wechsel zwischen den Lehrjahren vor, sodass man jeweils ein Jahr in den verschiedenen Bereichen verbringt. Im Alltag selbst ist allerdings wenig Variation möglich.
Unter den Kollegen meist ja, zwischen Führungskräften und „Untergeordnete“ teils fragwürdig.
Familiäre Arbeitsklima, Junges, kreatives und engagiertes Team, engagierten und menschlichen Verwaltungspersonal, Unterstützung Falls Probleme, Essenzulage,
Schichtarbeit ohne festgelegte Vorbereitungszeiten, zu niedrigen Nettoverdienst, keine Weihnachtsprämie,
Besseres Nettoverdienst, Weihnachtsprämie, bessere Zuschläge
Siehe Bewertung :-)
Strukturen und Vielzahl von Mitspracherechten erschweren teilweise die Arbeit und verkomplizieren die ohnehin schon nicht einfache Führung eines Vereins
Adressieren wir intern ;-)
Regional sehr bekannt und geschätzt
... Könnte mehr sein ;-)
Ist sehr hoch
...sin die besten der Welt!
... Ältere Kollegen werden sehr geschätzt, Meinungen werden häufig eingeholt
... Sind für den sozialen Bereich überdurchschnittlich gut
Regelmäßiger Austausch auf Leitungsebene, jedoch Vielzahl von unterschiedlichen Interessens- und Meinungsgruppen, die strukturierte Kommunikation erschweren.
Gehalt könnte besser sein, die Sozialleistungen sind aber sehr gut
...ist top!
... Ist vielseitig, interessant, sozial, manchmal fordernd, emotional, sinnstiftend und abwechslungsreich
Teamgedanke, Kompetenzförderung, Zusatzleistungen, Mitarbeiterbeteiligung
Mitarbeiter sind teilweise sehr verwöhnt und wissen die Leistung des Arbeitgebers nicht zu schätzen.
weiter so
Tolle Arbeitsatmosphäre. Hohe Motivation zur Arbeit zu gehen.
Sehr beliebt, sowohl bei Eltern als auch Mitarbeitern und Schulen.
Flexible Arbeitszeiten. Urlaub kann auch kurzfristig genommen werden.
TOP Entwicklungsmöglichkeiten. Finanzielle Unterstützung. Eigeninitiative wird erwartet.
Attraktive Zusatzleistungen (wie freie Verpflegung, Warengutscheine, Altersvorsorge, Fortbildung, Gesundheitsmaßnahmen, Vergünstigungen, usw.) werden leider von vielen Mitarbeitern nicht geschätzt.
Soziales Bewusstsein wird gefördert.
Nette, motivierte Kollegen. Minderleistungen Einzelner werden von Anderen aufgefangen.
Ältere Mitarbeiter werden geschätzt und auch eingestellt. Entwicklungsmöglichkeiten für ältere Mitarbeiter sollten aber stärker fokussiert werden.
Feedback wird gegeben und Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt. Flache Hierarchie.
Gute Arbeitsplätze. Wünsche werden erfüllt bzw. Lösungen gefunden.
Offene Kommunikation möglich, könnte aber noch besser strukturiert werden.
Jeder kann hier arbeiten.
Arbeit kann frei eingeteilt werden, könnte aber noch gerechter verteilt werden.
Das man als einzelner Mitarbeiter gehört wird und an Entscheidungen teilhaben kann
Teilweise etwas unstrukturiert aber es wird daran gearbeitet
Sind bekannt
Vorstand bietet gute Möglichkeiten
Tolles Team, guter Zusammenhalt!
Werden alle gleich behandelt, respektiert und akzeptiert
Chefs mit Herz,manchmal bisschen mehr Konsequenz
Gute Bedingungen für eine Kita