8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Es wird in den letzten Jahren immer mehr zum positiven für die Mitarbeiter verändert, das zeigt das Mitarbeiter dort nicht nur eine Zahl auf dem Papier sind, sondern als Menschen wahrgenommen werden.
- pünktliche Lohnzahlung
- Jobrad
- monatlicher Bonus wird nur gewährt wenn man in dem Monat nicht krank war, gibt es so bei keiner Firma mehr nur als Dankeschön für gesund sein
- kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld (weshalb ich zu einer anderen Firma gegangen bin)
- Vorleben von flacher Hierarchie umsetzen und zugänglicher für "zeitgemäße" Veränderungen sein
- schnellere Entscheidungswege für die GL finden
Ist an sich wirklich gut, es gibt immer und überall Sachen die jemanden stören, von einigen Leuten ist es aber auch wirklich oft ein rumheulen auf hohem Niveau, weil sie nicht zu schätzen wissen was sie haben, bis sie in andere schlimmere Firmen reinkommen.
Das hat leider in der Vergangenheit sehr zu unrecht gelitten, wo ich denke, dass die IVB immer im Zusammenhang mit der "Fremdfirma"- Verzinkerei in Verbindung gebracht wird, da diese auf einem Gelände sind und die Leute denken es ist eine Firma. Aber auch mit gewissen "veralteten" Ansichten/Einstellungen der Geschäftsleitung und ehemaligen Mitarbeitern zutun hat, die aus sinnlosen Gründen wie Wut, gekränkter Stolz oder so heraus irgendwelche extrem übertriebenen und negativen Bewertungen in die Öffentlichkeit tragen(Siehe letzte aktuelle Bewertung).
- Arbeitszeiten top
- jeder hat ein Zeitkonto
- wenn man Urlaub vorher kurz abspricht geht das problemlos
- flexible Arbeitszeiten sind möglich, es gibt Kollegen die wegen privaten Situationen "versetzt" arbeiten dürfen
- jedes Wochenende, Brückentage frei
- im November bis Dezember gibt es eine Urlaubssperre
Jeder kann Weiterbildungen machen, das hat sich in den letzten Jahren sehr zum positiven geändert. Man muss aber auch selbst wollen und sich informieren was für einen wirklich sinnvolle Weiterbildungen usw. sind!
Einzelne Ausnahmen gibt es überall und die sind aber nicht der Rede wert
Schichtführer super, Verwaltungsbereich zeigt zu wenig Interesse an seinen Mitarbeitern
Könnten schlechter sein. Es gibt alles was man für seine Arbeit braucht und es wurde auch immer mehr aufgerüstet und neu angeschafft, es dauert nur halt manchmal etwas zu lange.
Unter den Kollegen und einzelnen Abteilungen fast perfekt, leider fehlt dies öfter zwischen Verwaltungs- und Produktionsarbeitern. Gewisse Infos an die Mitarbeiter fehlen einfach bzw. werden nicht weitergeleitet vom Betriebsleiter, Fertigungsleiter und der Geschäftsführung.
Es wird versucht alle gleich zu behandeln. Einige Mitarbeiter sollten ohne Aufforderung/ Erinnerung an Personalabteilung für ihr Wissen und ihre überragende Arbeitsweise mit ihrem Lohn/ Gehalt steigen
Aufgaben wechseln, es wird nicht langweilig oder eintönig
Nichts. Absolut nichts. Und das Schöne ist, dass das irgendwann jeder merkt. Manche schaffen es zu gehen, andere tun sich die Hölle leider an, weil sie einfach zu faul sind, sich was Neues zu suchen.
Alles. Es gibt NICHTS Gutes zu nennen.
Wenn man weder den Chef`s und solchen, die denken, sie wären einer, in den ihr wisst schon kriecht, wird man behandelt wie ein Stück minderwertige Ware. Sehr verlogen, hinterhältig und es wird gegen die Mitarbeiter gearbeitet. Am schlimmsten ist das im Verwaltungsbereich.
In der Region ist die Firma schon bekannt dafür, dass es dort unterirdisch zu geht. Hoffentlich verbreitet sich das Image noch, denn es stimmt, was erzählt wird.
Wenn man Überstunden, die man bereits geleistet hat, absetzen will, wird generell erstmal diskutiert und man muss sich erklären, wieso warum weshalb. Keine flexiblen Arbeitszeiten, alles starr und so, wie es für die Chef's am besten ist.
Um Gottes Willen, man würde ja einen Mitarbeiter einen oder mehrere Tage für`s "Nichtsmachen" bezahlen!
Gehalt in Ordnung, aber wiegt leider weder mentale noch körperliche Gesundheit auf, die man dort einbüßt.
Bei Sozial müsste man in diesem Fall ein A davorsetzen.
Wie schon erwähnt, wenn man seine eigene Meinung und Ansichten hat, kann man sich eigentlich gleich ans Amt wenden oder einen neuen Job suchen. Jeder ist darauf bedacht, für sich das Beste raus zu holen und gut da zu stehen. Absolute unfähige, eiskalte Personen!
Werden genauso schlecht behandelt wie alle anderen auch.
Arrogant, herablassend, besserwisserisch.
Unterirdisch. Alte Technik, gibt noch nicht mal einen IT-ler, der alles managt. Wenn Werkzeug gebraucht wird, wird erstmal diskutiert und altes versucht zu zum hundersten Mal zu reparieren. Bildschirme werden überwacht. Kein Vertrauen da, naja was ich selber denk`und tu`...
Es wird erwartet, dass man alles weiß und Informationen, die wichtig sind, bekommt man nicht oder dahin geworfen wie einem Hund ein Knochen.
Dieses Wort kennt die IVB nicht. Gleichberechtigung bedeutet dort, alle anderen gehen am besten 10 Stunden arbeiten, bekommen aber 8 Stunden bezahlt. Bei schönem Wetter kommen die Chef`s (und die, die denken, sie wären einer) entweder gar nicht oder von 09:00 - 14:00 Uhr und sind der Meinung, sie haben aber heute wieder hart gearbeitet.
Passt schon, die haben ja zum Glück nichts mit dem Umfeld und den Kollegen zu tun.
im Verwaltungsbereich ist die Geschäftsleitung daran interessiert, dass die Mitarbeiter untereinander konkurrieren; auf ein gutes Miteinander wird kein Wert gelegt;
im mittleren Bereich
abhängig vom Kollegen oder der Kollegin
teilweise sehr herablassendes und auch teilweise unangebrachtes Verhalten; die PCs wurden überwacht - auch während man gerade arbeitete (es bewegte sich die Maus und Dateien wurden geöffnet, während man am PC arbeitete)
In der Verwaltung in Ordnung, aber im Produktionsbereich grenzwertig
ineffektiver und ungenauer Austausch von Informationen zwischen den Abteilungen, es sind oft Missverständnisse aufgetreten, welche dann zu nachteiligen Ergebnisses führten
Es wird nicht viel auf innovative Ideen gesetzt. Im Vordergrund liegen freundschaftliche Beziehungen statt auf fachliche Kompetenzen. Unwissende Freunde erfahren mehr Wertschätzung als das qualifizierte Personal.
Die eigenen Mitarbeiter sind nicht überzeugt von ihrer eigenen Firma
Krankheit ist völlig verboten indem diesem Unternehmen. Völliges Unverständnis für Kindkrank. Arbeitszeiten sind akzeptabel
Niemals
Zusammenhalt in der Arbeiterklasse ist super. Alles was darüber liegt, ist absoluter Wahnsinn. Im gesamten arbeitet man nie zusammen, sondern jeder für sich.
Werder jung noch alt wird geachtet. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Vorgesetzte sind nur darauf aus Fehler zu finden um Abmahnungen zu erteilen. Hier ist super viel Nachholbedarf in Sachen Führung und zwischenmenschliches Verhalten. Vorgesetzte sind auch auf Grund ihrer Ausbildung und Erfahrung nicht tragbar.
Veränderung und Erneuerung sind nicht gewollt.
Kommunikation findet nur statt, wenn es darum geht, Fehler und Probleme bei anderen Abteilungen zu suchen und zu finden. Gute Ergebnisse werden im nächsten Moment prinzipiell durch kleinliche Auswertung von Fehler zerschlagen. Produktionsrelevante Informationen gehen am leitenden Posten vorbei und wird nur mit "Ja"- Sagern besprochen und durchgesetzt.
Nur wenn Frauen gut aussehen, haben sie dort Chancen beachtet werden.
Die Belastung wird immer versucht auf neue Mitarbeiter abzuwälzen. Freie Gestaltung ist fast nicht möglich, da innovative Ideen meist vor der Geschäftsführung abgefangen und abgelehnt bzw. zurück gehalten wird.
-das soziale Verhalten bezüglich des Kinderheims
-siehe angegebene Punkte
Das Mitarbeiter gehen, liegt nicht immer nur an den Mitarbeitern, vielleicht sollten die Vorgesetzten in vielen Punkten ihr Verhalten überdenken.
Der Hauptsatz in dieser Firma "werde bloß nicht krank". Allerdings sind die Kollegen super.
An sich in Ordnung. Wenn man Eltern ist, sollte das Kind allerdings nicht krank werden, denn hier *macht* man Kindkrank
Hier benötigt man Verhandlungsgeschick. Mitarbeiter, welche gute Arbeit machen, aber nicht verhandeln können, werden immer auf ein niedrigen Lohnniveau bleiben. Wenn man krank ist, werden Prämien gestrichen.
Das ist in Ordnung. Weihnachten wird für ein Kinderheim gespendet. Das finde ich super
Die Kollegen sind wirklich super.
Gut, Solang man dessen Meinung ist...
Die Ausstattung des Arbeitsplatzes ist OK und es gibt alles was man für den Ablauf braucht.
Eine Kommunikation erfolgt meist "hinter" dem Rücken.
Die Aufgaben sind umfangreich und interessant.
jede Idee wird beredet und überdacht, auch wenn nicht alles umgesetzt werden kann.
Miteinander kommunizieren müssen wir noch ein bissel üben
Weiter so an dem arbeiten was noch nicht ganz ok ist. Es wurde schon viel Gutes umgesetzt
Als Mitarbeiter hat man viel Spielraum für Ideen, der Lohn wird immer pünktlich gezahlt. Die Vorgesetzten unterstützen einen. Es werden immer Lösungen gefunden für anstehende Probleme, zum Beispiel wenn man durch eine Erkrankung gewisse Aufgaben nicht mehr erfüllen kann.
Man kann sich frei entfalten mit der Unterstützung der Kollegen.
In der Personalführung stimmt so gar nichts... weder für neue noch für langjährige Mitarbeiter
Eine Personalleitung wäre schonmal ein Anfang...