4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation und Arbeitsklima
Gute Teamarbeit, Arbeitsatmosphäre, man ist im Projekt von A-Z involviert, transparentes Gehalts- und Bonussystem, Sozialleistungen.
Es sollte noch mehr Einbezug nicht-japanischer Mitarbeiter:innen in den Managementbereich ermöglicht werden.
Englisch als Standard für alle Informationen - manche Infos liegen zunächst nur auf japanisch vor.
Gutes Teamwork ist entscheidend für eine erfolgreiche Aufgabenerfüllung in den Abteilungen. Dies wird entsprechend gelebt und die Bedeutung vom Arbeitgeber auch hervorgehoben.
Den Unternehmensnamen gibt es erst seit 2018 und ist häufig noch erklärungsbedürftig.
Es gibt eine Gleitzeitregelung mit Kernzeit, die aber hinreichend Flexibilität ermöglicht. Es gibt zudem Mobile Work an mind 1 - 2 Tagen in der Woche. Sollte Mehrarbeit vorliegen, kann man Ausgleichstage nehmen.
Es werden Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Das Top-Management besteht überwiegend aus japanischen Managern im Rotationsprinzip.
Für MA ist die gute betriebliche Altersversorgung hervorzuheben. Dazu gibt es Weihnachts-/Urlaubsgeld, Zuschuss Essen&Fahrtkosten, Jahresbonus - gibt's nicht überall. Transparentes Gehalts- und Bonussystem.
Das Unternehmen legt Wert auf Nachhaltigkeit und CSR.
Die Zusammenarbeit und das allgemeine Miteinander in den Teams ist sehr gut. Einzelne Ausnahmen wird man immer finden. Es gibt viele langjährige Kolleg:innen, die Jüngere entsprechend einarbeiten. Fällt jemand aus, hilft man sich gegenseitig im Team.
Es gibt viele Kolleg:innen, die seit vielen Jahren im Unternehmen und entsprechend auch älter sind. Diese MA werden geschätzt und benötigt, um den Staffelstab an die Jüngeren weiterzugeben - eine Diskriminierung o.ä. besteht nicht.
Von - wie in jedem Unternehmen - Ausnahmen abgesehen wird Teamwork auch von der Vorgesetzten gelebt. Es wird eine laufende Kommunikation zum gemeinsamen Verständnis und Miteinander propagiert - und klappt i.a. auch.
Gute Anbindung an ÖPNV. Zudem Parkhaus. Gebäude ist nicht neu, aber es wurde zuletzt einiges modernisiert. Höhenverstellbare Schreibtische (seit vielen Jahren), Ausstattung mit neuen Monitoren. Wer Großraumbüros kennt, sollte sich wohlfühlen.
Es finden regelmäßige Betriebsversammlungen statt, um alle Mitarbeiter:innen über geschäftlichen Aktivitäten informiert zu halten. Hierzu gehören auch alle HR-Maßnahmen. Es gibt ein transparentes Bewertungs- und Gehaltssystem(Gehalt/Bonussystem).
Es werden gleiche Kriterien für alle MA angewendet bei Einstellung, Bewertung, Entlohnung. Ein bisschen Luft nach oben für die Entwicklung weiblicher MA besteht - wie fast überall - immer noch-
In einem Handelshaus betreut man ein Projekt/Geschäft von A-Z, nicht nur bestimmte Abschnitte. Insofern sind vielfältige Aufgaben in den Teams zu erledigen und jeder MA ist Bestandteil des Gesamtprojekts.
Leider sind nicht wenige gefrustete Menschen bei IVICT eingestellt, die ihren (privaten) Frust auf der Arbeit verbreiten und somit die Grundstimmung nach unten ziehen. Generell herrscht kaum Drive unter den Mitarbeitern und diejenigen, die voller Power ins Unternehmen kommen, werden ausgebremst.
Wichtig wäre, sich an die heutige Zeit und an die Generationen nach den Baby-Boomern anzupassen. Noch immer herrscht zu sehr das alte Denken und eine sehr negative Grundstimmung unter den Mitarbeitern. Es wird getratscht am laufenden Band und eine Entfaltung der eigenen Persönlichkeit wird hinter dem Rücken negativ kommentiert.
Sollte das Unternehmen nicht künftig einige Schwachpunkte anpacken, werden sie es schwer haben, Nachfolger für die jetzigen Mitarbeiter zu finden, dessen Durchschnittsalter bei etwa 50 Jahren ist.
Leider war die Arbeitsatmosphäre sehr bedrückend und negativ geladen. Da die MAs im Schnitt bereits Jahrzehnte im Unternehmen waren und leider auch eine veraltete Vorstellung von Arbeit und Leben hatten, wurde der jüngeren Generation die Zeit im Büro durch Flurfunk, etc. zum Teil sehr schwer gemacht. Nicht selten kam es vor, dass man versucht hatte, neue MAs nach eigenen Vorstellungen zu einem anderen Menschen zu formen.
38,5Std. Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten. Verspätet man sich jedoch kurz aus wichtigen Gründen und ist erst einige Minuten nach Kernarbeitszeitbeginn da, kommen auch schon Fragen seitens HR.
Wenn man fordert, dann erhält man auch Weiterbildungsmöglichkeiten
Leider keine allzu positive Erfahrung gemacht. Vor allem Kolleginnen sehen einen als Konkurrenz und statt Teammember an.
Versprochen wird das eine, umgesetzt wird das doch anders und dauert auch viel länger als kommuniziert.
Veraltetes 80er Büro. Bei IT-Problemen wird geholfen, dauert jedoch manchmal.
Home-Office nur Freitags. Es herrscht zum Teil das Gefühl von Kontrollzwang.
In meiner Abteilung hatte ich das Glück, einen offenen und verständnisvollen Chef zu haben, der mit uns offen kommunizierte. Dennoch wird viel hinter dem Rücken geplant, geredet und entschieden. Vor allem die HR-Abteilung scheint über einen mehr zu wissen als man selbst.
Sehr repetitiv ohne jegliche Abwechslung