167 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
167 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
167 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zusammenarbeit unter Kollegen und auch das kollegiale Verhältnis zum Vorgesetzten ist sehr angenehm. Flexible Arbeitszeiten und umfangreiche Homeoffice Regelung.
Einige Bereiche sind sehr klar strukturiert, in anderen Bereichen herrscht Strukturlosigkeit in der Organisation und Verantwortung.
Klare Strukturen, die auch gelebt werden. Vieles ist formal festgelegt, wird aber nicht umgesetzt.
Flexible Arbeitsmöglichkeiten, gute Zusatzleistungen, top Kolleg:innen ud Arbeitsatmosphäre, super Führungskraft
Sehr flexibel, zu arbeitende Stundenanzahl kann frei gewählt und nach Absprache auch geändert werden. Remote-Arbeit möglich im In- und Ausland
Gute Zusatzleistung, leider etwas zu geringes Grundgehalt
Mülltrennung könnte ausgebaut werden
Gebäude und Einrichtung etwas veraltet, gerade die Toiletten und Bodenbeläge könnten mal renoviert werden
Sehr angenehm und respektvoll und transparent.
Workation, Home Office, Flexible Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit
Aufstiegsmöglichkeiten
Faire Gehälter und weitere Zusatzleistungen.
Das Thema Umwelt ist in der Unternehmensphilosophie verankert.
Ihre wertvolle Erfahrung wird hier geschätzt!
Respektvoll
Helles und modernes Büro.
Probleme werden offen und auf Augenhöhe kommuniziert. Gute interne Vernetzung.
Jeder ist willkommen. Starke Förderung von Frauen in MINT Berufen.
Sollten einem die ursprünglichen Aufgaben nicht mehr genügen, kann dies offen angesprochen werden und es werden Lösungen gefunden. Man kann sich auch in anderen Projekten währen der Arbeitszeit beteiligen oder ggf. den Bereich wechseln.
Vertrauen, Flexibilität, Home Office, Problemlose Urlaubseinteilung, Freizeitausgleich bei Überstunden, Kollegen
Es ist schade, dass die meisten wegen dem Punkt die Firma verlassen möchten oder irgendwann müssen. Für die vielen Vorteile ist man bereit in dem Punkt zurückzustecken. Trotzdem bleibt das Gefühl man ist unterbezahlt.
Gehaltsmodell überdenken. Mehr transparenz, Mehr Klarheit darüber, wo man in ein paar Jahren landen könnte. Inflationsausgleich.
- Update: Das Gehaltsmodell soll überarbeitet werden, da eingeshen wurde, dass es nicht mehr der Größe der Firma gerecht ist.
Mehr Zuschuss zum BVG Ticket wenn man außerhalb der AB Zone wohnt.
Prämien anhängig vom Gewinn.
- Update: Ab 2023 umgesetzt
Tatsächlich ist der Punkt Gehalt das Hauptkritikthema unter Kollegen.
Vollste Flexibilität in Bezug auf Arbeitszeiten und Urlaub
Es wird was in die Richtung Gehalt getan in die letzten Jahren. Hier ist aber definitiv noch Luft nach oben um die marktüblichen Gehälter zu erriechen.
EBIT pro Kopf ist nicht alles
Die Atmosphäre kommt stark auf die Abteilung an. Während manche eine ruhige Kugel schieben und sich nur noch an der Kaffeemaschine sehen lassen oder im Tischtennis messen, ächzen andere unter dem massiven Projektaufwand, der durch ein "wir müssen immer weiter wachsen, das verlangt der Kapitalmarkt von uns" befeuert wird.
Gut, da Branche grün ist.
Absolut unterirdisch. Während auf Arbeitsebene um jeden Tausenfer gefeilscht wird, streicht der Vorstand 6-stellige Boni ein.
Greenwashing vom feinsten: Hafermilch und Investitionen in einem grünen Fonds sollen die Tatsache verschleiern, dass wie selbstverständlich quer durch Deutschland und Europa geflogen wird, um irrelevante Termine wahrzunehmen
Ist immer gut so lange es auf Arbeitsebene abläuft
Es gibt wenig ältere Kollegen
Personen, die fachlich gut sind, qualifizieren sich noch lange nicht als gute Führungskräfte. Nicht so bei der IVU. Resultat: teilweise lausige und nicht vorhandene Führung. Es wird A versprochen und B gemacht.
In Berlin gut, in Aachen traurig. Aber daran wird gearbeitet.
Ist in Ordnung, wobei immer wieder "wir sind eine ivu.familie" kommuniziert wird.
Nichts zu beanstanden.
Aufgaben werden häufig nach unten weiter gereicht.
Die Kollegen
Gehalt, Hohe Fluktuation im Projektbereich
Es wäre schön wenn die Mitarbeiter im Projekt länger als 2 Jahre bleiben würden
Sie möchten ein New Work Unternehmen sein, schaffen es aber in vielen Bereichen nicht.
Gut mit Familie vereinbar
Gehalt unter Marktdurchschnitt, Steigerung unterhalb der Inflation
Tolle Kollegen
Sehr viele Aufgaben die immer nur eine Ebene runtergegeben werden.
viel Flexibilität
Schlechtes Gehalt
Faire Entlohnung
Die vielen netten Leute auf Arbeitsebene.
Die Führung und Führungskultur. Teams und Bereiche könnte man entwickeln, dafür gibt es Ziele (aber nicht hier). Man kann nicht erzählen man wäre „wie eine Familie“ und dann die hohe Fluktuation einfach klein reden. Die Diskrepanz zwischen „schaut mal wie toll wir kassieren“ und „ne aber für mehr Gehalt ist nicht genug da“ ist nur eine von vielen. So wundert es mich nicht, dass viele als Studenten kommen, aber danach nicht lange bleiben…
Weiterbildung transparenter gestalten. Erwartungen und Ziele klar formulieren. Weg von ausschließlich Feuerlöschmodus und Großtanker (10 Jahrespläne), es gibt noch mehr dazwischen. Mitarbeiter wollen auch merken, dass sich etwas verändert.
Es sind super viele nette Leute da, es hat ein bisschen eine studentische Atmosphäre, wahrscheinlich weil viele direkt vom Studium hier starten.
Immer noch gut.
Man kann halt (fast) so arbeiten wie man will. Dadurch fehlt aber auch die Verlässlichkeit, jemanden erwartbar zu erwischen. Eigentlich wird man nicht kontrolliert, am Ende des Jahres kommen aber je nach Führungskraft auch mal bissige Bemerkungen, worauf man denn so seine Zeit bucht.
Wenn man damit droht zu gehen, dann bekommt man auch Weiterbildungen. Am liebsten ist Selbststudium, man kann ja alles selber lernen. Und am liebsten in der Freizeit. Karriere kann man schon machen, wenn man sich gegen die anderen durchsetzt. Potenziale erkennt hier keiner.
Gehalt, dafür dass man „die Besten der Besten“ will, nicht mehr zeitgemäß. Wenn man mit dem Status Quo zufrieden ist, dann ok, dann wird man auch in Ruhe gelassen. Strebt man nach mehr, lässt die Kooperation zu wünschen übrig.
Man arbeitet für den ÖPNV, daher per se erstmal gut. Dennoch wird gern auch mal zu Außenterminen geflogen und ob der Entwicklungsprozess so wie er jetzt ist sich als „nachhaltig“ bezeichnen darf, sei in Frage gestellt.
Man unterstützt sich gegenseitig, anders kommt man auch nicht durch die anstrengenden Zeiten.
Es gibt sie, die die lange dabei sind, diese haben sich auch ihren Respekt „verdient“. Für erfahrene Leute vom Markt hat das Unternehmen nicht so richtig viel zu bieten.
Meine Vorgesetzten haben mich angehört, aber mir oft nicht zugehört. Anders kann ich mir nicht erklären, dass in einem Gespräch benannte Grundbedürfnisse schon in der nächsten Woche wieder komplett vergessen wurden.
Ich sag mal: marktüblich. Obst, Schreibtisch etc. Bestimmt nicht die schönsten Räumlichkeiten, aber jetzt auch nicht das schlimmste. Das ständige Umgeziehe nervt, etwas mehr Konstanz wäre schön.
Viele Informationen kommen nicht an. Man muss sehr oft nachfragen und nachbohren um die Informationen zu bekommen, die man zum effizienten arbeiten braucht.
Es herrscht sehr viel Silo-denken. Jeder ist nur noch mit dem eigenen Team/Bereich beschäftigt. Anstrengungen dagegen zu helfen, werden kaum wahrgenommen.
Im direkten Arbeiten merkt man wenig Unterschiede zwischen Mann und Frau. Aber wenn es dann um Unterschiede wie Arbeitszeit geht, dann hört das Verständnis auf. Solange „Frau“ sich also wie „Mann“ benimmt, ist alles gut. Das gilt auch für Männer, die z.B. die Arbeitszeit reduzieren, die werden dann unsichtbarer. Weitere Diversität tut sich scheinbar noch sehr schwer im Unternehmen.
Kommt auch ein bisschen drauf an, wo man denn landet. Prinzipiell ist schon interessantes dabei, aber High-End ist es auf jeden Fall nicht.
Gute Erreichbarkeit
Vorstand klüngelt unter sich! Die eigentliche Arbeit macht das Fußvolk! Mehr als gute Worte hat man für das aber meist nicht übrig.
Vorstand austauschen!
Alte Räume, man spart deutlich an der Ausstattung (Stichwort: billige Ikea-Möbel!)
Man sorgt durch PR vor allem für die Außenwirkung. Innen ist es oft zerrissen.
Muss man für sich selber sicherstellen.
Neue Mitarbeiter lockt man damit. Alte erhalten keine Weiterbildungen mehr.
Unterdurchschnittliche Bezahlung, nur neue Kollegen werden gefördert, bei alten Mitarbeitern scheint man sich sicher zu sein und gewährt keine Gehaltssteigerungen.
Gibt man vor, macht aber kaum etwas dafür. So entwickelt man Software für den ÖPNV, aber die leitenden Angestellten bekommen alle ein Auto und fahren auch fast ausnahmslos damit. Super Vorbilder!
Wenn man die Kollegen noch trifft (Homeoffice). Bei den älteren war das Miteinander noch vorhanden. Jüngeren ist meist anderes wichtiger als die Kollegen.
Leider verlassen viele diese Firma, da sich die Geschäftspolitik sehr gewinnorientiert ausgerichtet hat und man lieber jüngere Mitarbeiter einstellt, als ältere zu halten.
Oberflächlich kollegial, jedoch ist hier bei den meisten das eigene Vorankommen am wichtigsten.
Im Laufe der Jahre immer sparsamere Ausstattungen, neuerdings setzt man auf Homeoffice und kann so noch mehr sparen, was sich positiv auf die Gewinnerwartung für die Geschäftsleitung auswirkt.
Der Flurfunk transportiert das meiste.
Oft wiederkehrende monotone Aufgaben.
Vielfältige Aufgaben, hohe Eigenverantwortung, tolle KollegInnen
Kommunikation auf Augenhöhe könnte teilweise verbessert werden
Noch transparentere Kommunikation über Entscheidungen
Gute Mischung aus Home Office und Büroarbeit möglich, flexible Arbeitszeiten
So verdient kununu Geld.