14 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen und Kolleginnen arbeiten mehr zusammen als davor
War schon vor der Insolvenz nicht mehr besonders
Es gibt Möglichkeiten trotz Insolvenz
Ist bei denen, die bleiben konnten, deutlich besser geworden
Hängt aber von der Person ab
Ich bekomme regelmäßig meine Infos
Die Firma hat sich selbst demontiert ! Nun Insolvenz und viele tolle Menschen und Kompetenzen raus katapultiert!
Ein Gebot der Firma ist :
Den richtigen Mann am richtigen Platz und da hat man an wichtigen Stellen sehr versagt und die Menschen unzufrieden und traurig gemacht ! Aber nun haben alle eine Chance neu anzufangen Firma und Mitarbeiter die gehen durften ! Was am Anfang ein Schock war fühlt sich jetzt wie ein toller spannender Neuanfang an !
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr Abteilung und Führungskraft abhängig! Im letzten Jahr war mein Umfeld von Nichtbeachtung,Misstrauen und einer unverschämten nicht Gleichbehandlung geprägt!
Die Firma stellt sich mit toller Kultur und Werte da ! Es stimmt einfach nicht
Sehr unterschiedlich! Manche mit fragwürdiger Persönlichkeiten kommen immer weiter manche geben ihr bestes und werden klein gehalten !
Hier hat Iwis in allen Bereichen ein maximales Defizit ! Erst Recht als die GBL's auf den Plan gerufen wurden!
Auch in der Produktion gibt es vor allem einen männlichen Vorgesetzen dem immer mehr Verantwortung und Vertrauen gegeben wird und er weder an Sozial -noch Führungskompetenz verfügt! Näher gehe ich nicht drauf ein !
Sehr unterschiedlich von unterirdisch bis sehr gut
Im letzten Jahr wurde sehr wenig mit mir kommuniziert sondern eine nonverbale Erwartungshaltung an den Tag gelegt und immer wieder ein sehr unangenehmes Gefühl suggeriert!
Ich habe mich nicht ernst genommen gefühlt und ich gehe auch soweit das weibliche Persönlichkeiten hier ein Dorn im Auge waren und die Ja Sager und Bewunderer natürlich hier zu den guten Mitarbeiter gehören! Das sagt aber Gott sei Dank nichts über meine Person aus sondern nur über meinen Gegenüber!
Auf gar keinen Fall herrscht hier Gleichberechtigung!!!!!
Ich habe meinen Job trotz kämpfen gegen Windmühlen geliebt und auch Vorangebracht! Geschätzt wurde es so gut wie nie ! Von Kunden kam das Lob
Kann ich leider nichts dazu sagen
Kommunikation, versprechen, Löhne
Und ausnutzen
Mehr auf seine/n Mitarbeiter/in aufmerksam sein und mehr auf die Bedürfnisse der Leute einzugehen und nicht immer zurück weisen
Teilweise zu wenige Einrichter
Kurzfristig Urlaub ging nicht immer aber wenn es wichtig war teilweise schon
Man wird nicht immer gefördert um aufzusteigen man wird sher oft vertröstet wenn man nicht der Liebling ist vom Chef
Gehhalt war teilweise an tariflohn angesetzt ( mittelmäßig )
Teilweise ist man in einer falschen gehaltsGruppe eingestuft worden
Es wurde sher stark auf Sauberkeit geachtet
Und darauf das sachen nicht verschwenderisch benutzt wird
Eigentlich sher gut aber meist nur unter seiner Abteilung
Wurden respektiert aber gefördert wurde nur teilweise welche wurde oft eingegrenzt
Sher vergesslich hatt sich nicht immer bemüht das beste zu tun für seine Mitarbeiter ( z.b Vertrags Anpassungen)
Man mus sher lange auf Genehmigungen warten für geräte um die Arbeit zu erleichtern meistens gibt es immer nur erstmal schot zum testen
Sher lückenhaft oft zu kurzfristig
Unter frauen und Männer teilweise schon aber man mußte schon um alles kämpfen damit man aufsteigen kann
War sher interessant man mußte viel mitdenken da es oft an gutem Zubehör gefällt hatt
Nichts mehr.
Der jetzige Zustand und Umgang mit den mitarbeitern.
Als aller erstes die Produktionsleiter austauschen. Oder am besten der Standort in Schwaigern komplett dicht machen, dort ist keiner mehr fähig es wieder auf die Beine zu stellen.
Seit dem die neuen Produktionsleiter gewechselt wurden, miserabel. Noch dazu die Angst bei der Insolvenz und entlassen zu werden.
Für so ein Unternehmen aus München, eine Schande.
Kolleginnen und Kollegen die jahrelang eine Dauerschicht gemacht haben, mussten gezwungenermaßen auf drei Schichten wechseln, ohne Rücksicht auf alter. Der Wechsel macht die Leute krank.
Wenn auch schon die Lehrlinge entlassen werden, kann es nur noch Bergab gehen.
Seit der Insolvenz, miserabel, Zuschläge und Überstunden werden nicht bezahlt, man muss sein Geld hinterher rennen.
Unheimlich viel Kunststoff Ausschuss und Abfall.
nur noch Hinterhältig, keine Ehrlichkeit, nur noch Schleimer.
Das aller letzte, alter und Betriebszugehörigkeit interessiert niemanden.
In die Produktion, dass aller letzte. Wenn schon Personal gekündigt wird, müssten die Produktionsleiter als erstes gehen. Seit dem die Produktionsleiter gewechselt wurden ist alles schlimmer geworden. 3 Produktionsleiter an der Zahl, der eine verhält sich wie ein trotziges, pubertierendes, verwöhntes Kind, der mit aller Macht seine Struktur durch bringen möchte und beweisen möchte, dass nur er das sagen hat, der andere kann nur viel labern und nur delegieren und der dritte ist der Lakai der anderen. Haben Ihre Lieblingen die bevorzugt werden. Und obwohl es schon viele Beschwerden beim Betriebsrat und Personalabteilung gibt und es bekannt ist, wird nicht gehandelt. Professionalität geht anders.
In die Produktion das aller letzte, miserablen Arbeitsplätze und Bedingungen. Seit dem so viele Mitarbeiter gekündigt wurden, müssen die, die noch da sind deren Arbeit noch dazu machen. Die Kolleginnen und Kollegen sind kaputt.
man erfährt mehr von Mitarbeitern als von Vorgesetzten
Null, viele werden bevorzugt
Es gibt keine mehr.
Parkplätze in unmittelbarer Nähe der Firma.
Generelle Kommunikation.
„Der rechte Mann am rechten Platz“ - Führungsposition leider oftmals mit den falschen Personen besetzt.
Anfangs (Übernahme iwis 2021) noch euphorisch, aktuell bzw. seit der Insolvenz jedoch unterirdisch.
Selbsterklärend - Für die Aktion mit den Auszubildenden sollte es sogar Minuspunkte geben.
Gleitzeit…jedoch oft spät am Nachmittag noch „Pflichttermine“, welche das aushebeln.
Überstundenabbau schwierig, da viele Abteilungen unterbesetzt sind.
Gute Arbeit wird mit noch mehr Arbeit belohnt, statt mit Aufstieg in der Hierarchie.
Das ist Mitunter das, was viele überhaupt noch motiviert, hier täglich reinzukommen. Kenne ich so von keinem anderen Unternehmen.
Kommt ganz auf die Abteilung an. Starke Ausschläge in beide Richtungen möglich.
Ausstattung weitestgehend i.O.
Leider schon immer ein Problem, nicht erst der aktuellen Lage geschuldet.
Gehalt kam bis auf die letzten beiden Male immer pünktlich. Generell jedoch unter Branchenschnitt.
Sehe ich als gleichwertig an.
Hohe Arbeitsbelastung, Arbeitstag oft schwer planbar durch viel „Chaos“, was durch fehlende und / oder veraltete Prozesse verursacht wird.
Seit der Insolvenz katastrophal. Die Leute wollen nur noch ihr Geld. Firmeninteresse gibt es nicht mehr.
Kein Stern wäre passender.
Kann ich nicht viel dazu sagen.
Keine Azubis und kein Geld.
Jeder denkt jetzt nur noch an sich. Fie Gemüter sind gereizt.
Alle entlassen.
Versuchen auf Biegen und Brechen noch was durchzusetzen. Mittlerweile kann man aber darüber nur noch lachen.
Mehrarbeit für alle "Glücklichen" die bleiben dürfen bis Ende des Jahres.
Die Zukunft ist ungewiss. Man redet nur noch über Jobsuche.
Keine Aufträge mehr.
Positive Kultur - klare Zukunftsvision - tolles Team!
Wir bringen die Firma voran und haben als Team Spaß dabei!
Wir haben die Vergangenheit hinter uns gelassen und arbeiten gemeinsam an einer starken Zukunft!
Auf meine privaten Themen wird Rücksicht genommen!
Über das Potenzial Förderprogramm kann man sich zur Führungskraft entwickeln!
Wettbewerbsfähige Gehälter
Die Menschen stehen bei uns als zentraler Erfolgsfaktor im Mittelpunkt!
Wir sind ein starkes Team und halten zusammen!
Alle Generationen haben ihren Platz in unserem Team!
Das neue Management Team ist klasse: sie haben eine Zukunftsvision, der wir jeden Tag ein Stück näher kommen! Das Team ist nahbar und authentisch!
Moderne Infrastruktur + wir erarbeiten uns eine moderne Toolbox!
Über kurze Dailys bin ich super synchronisiert mit meinem Team!
Frauen und Männer haben bei uns die gleichen Chancen!
Wir gestalten gemeinsam die Zukunft!
- Gleitzeit
- Ausbildungsqualität
- Gehalt wird pünktlich ausbezahlt
- Schlechte Anbindung mit dem ÖPNV.
Hier könnte iwis, als größter Arbeitgeber in Schwaigern, vieles verbessern!
- Betriebsrat setzt sich nicht genug für die Mitarbeiter ein
- Einige Abteilungen stark unterbesetzt. Grund dafür ist unter anderem, dass seitens der Geschäftsführung keine Freigabe erfolgt.
- Die heftigen Massenentlassungen.
- Gehalt und Stundenanzahl. Überstunden.
Einiges. Wo soll man hier nur anfangen... Gehälter und Stundenanzahl endlich mal an IG Metall Tarifverträge anpassen. Mitarbeiter mehr wertschätzen. Homeoffice Möglichkeit anbieten. Gute Leistungen auch wirklich loben. Überstunden sollten eher zu einer Seltenheit werden.
Stimmung ist sehr schlecht, vor allem wegen dem starken Personalabbau. Lob vom Vorgesetzten gibt es kaum. Mitarbeiter und einzelne Abteilungen stark überfordert. Dadurch auch öfters Krankmeldungen. Man ist nur zum Arbeiten da.
War mal gut. Jetzt wird's von Monat zu Monat schlechter. Fast die ganze Belegschaft ist zurzeit mit der Situation unzufrieden, das kümmert die GF jedoch nicht. Geschäftsführer werden regelmäßig ausgetauscht.
Auf sehr schlechtem Niveau. 2 Urlaubsanträge wurden mir nicht genehmigt, obwohl ich ihn gebraucht habe. Früher Feierabend machen - total verpönt! Im Büro wird man da schon schief angeschaut und es wird einem ein schlechtes Gewissen gemacht, mit der Aussage "wir haben hier einiges zu tun und du gehst pünktlich".
Überstunden stehen fast IMMER an der Tagesordnung. Homeoffice i.d.R. nur im Vertrieb, Personal und im Einkauf. Im Bereich Finanzen gar nicht. Präsenz ist Pflicht.
Sehr guter Ausbildungsbetrieb. Sowohl im technischen als auch im kaufmännischen Bereich. Die Ausbilder unterstützen einen immer und sind auch nach der Ausbildung weiterhin ein sehr guter Ansprechpartner.
Leider tut iwis jedoch nicht genug, die Auszubildenden auch nach der Übernahme wirklich behalten zu wollen.
Schulungen werden angeboten. Aufstieg eher weniger.
Entspricht weit unter dem Branchendurchschnitt. Keine Tarifbindung an IG Metall Manteltarifverträge. Sonderzahlungen gibt es nicht. Gegen eine Inflationsprämie hat sich der Vorstand und die GF lange gewehrt.
Sehr starke Papierverschwendung. Urlaubsanträge und freie Tage (Gleitzeit) nur mit schriftlichem Zeiterfassungsbeleg. Sozialbewusstsein gibt es nicht... Nur der Umsatz zählt.
Mit einigen kommt man sehr gut klar. Innerhalb der Abteilung funktioniert es noch bisschen, abteilungsübergreifend ist es schlecht.
Von den älteren Kollegen kann man vieles lernen. Neue werden jedoch nicht eingestellt. Die sind eine Zielscheibe bei Entlassungen. Gerade Kollegen, die schon fast oder über 2 Jahrzehnte im Unternehmen sind es auch...
Es wird auf den einzelnen MA stark Druck ausgeübt. Wichtig ist nur Arbeit, Arbeit, Arbeit. Es fehlt das "zwischenmenschliche". Ist jedoch sehr stark
abteilungsabhängig.
Lärmpegel in der Produktion ist sehr hoch. Büros sind okay, aber weit entfernt vom "neuesten Stand der Technik". Belüftung ist schlecht. Im Sommer sollte die Klima laut den Führungskräften eher nicht eingeschaltet werden, um "Strom zu sparen". Dabei sind es Temperaturen über 30 Grad...
Es gab früher einen wöchentlichen Newsletter.
Insgesamt in Ordnung. Es gibt jedoch Verbesserungspotenzial. Auf einige
ausländische Mitarbeiter wird von oben herab geschaut. Gilt jedoch NICHT in jeder Abteilung.
Sind okay. Aber die Aufgabenverteilung ist schlecht und unfair.
Führungskraft entscheidet oft nach Sympathie, wer welche Aufgaben machen soll. Man ist öfters sehr unter Druck gesetzt, Aufgaben schnellstmöglich zu erledigen.
Klarheit bezüglich der Zukunft der Firma.
Einen Stern für die Arbeitskollegen, mit denen man noch lachen kann. Ansonsten bedrückte Stimmung, weil Personalabbau bis zum geht nicht mehr. Dafür neue Geschäftsführer.
Der "Wasserkopf" wird immer größer. Überall wird gespart. Hauptsache die neuen Führungskräfte fahren teure Geschäftswägen.
Durch den Wechsel leider verschlimmert.
Für Büroleute klar ein Vorteil, aber MA in der Produktion "müssen freiwillig" an Wochenenden kommen, weil Büroleute nicht 100% ihren Job machen.
Wenn man 150% gibt, kann man auch hochsteigen.
Luft nach oben. Gehaltserhöhungen gibt es sehr lange keine.
Papierverschwendung auf höchstem Niveau!!!
Bewertung bezieht sich nicht auf die gesamte Firma, aber in einigen Bereichen hilft man sich untereinander schon noch.
Werden genötigt in Altersteilzeit zu gehen. Für Ersatz wird nicht gesorgt, stattdessen müssen jüngere Mehrarbeit leisten.
Führen sich auf, als hätten sie den ganzen Stress. Auf menschlicher Ebene null Verständnis. Wollen eigentlich nur ihre Position sichern ohne Rücksicht auf MA.
Im Sommer definitiv zu warm in der Produktion. Kreislaufprobleme vorprogrammiert.
Mal so, mal so. Unter Druck arbeitet keiner gerne.
Massive Arbeitsplatzverdichtung führt zu einer sehr gereizten Atmosphäre an den Arbeitsplätzen.
Stellen in der Produktion werden aufgrund zu hoher Personalkosten gestrichen und gleichzeitig wächst das Management (Wasserkopf)
"Wir bewegen die Welt..."
Die Frage ist nur in welche Richtung und zu welchen Bedingungen
Es gibt Eis
Weiterbildungsmaßnahmen werden angeboten und Stipendien verteilt
Ein neu eingeführtes Entgeltsystem weicht leider sehr vom branchenüblichen ERA System ab
Durch große Unsicherheit um die Arbeitsplätze, flacht mehr und mehr der Zusammenhalt ab (Entwicklung zur Ellenbogengesellschaft)
Führungskräfte versuchen weiterhin eine Grundmotivation an die Mitarbeiter rüberzubringen, allerdings verliert diese Brise langsam auch ihre Kraft.
Im Sommer teils utopische Temperaturen im Fertigungsbereich.
Personenbezogene Arbeitsplätze werden durch vermeintlich automatisierte Anlagen entfernt.
Viel wirre Kommunikation, mit wenig klaren Aussagen zur Ausrichtung des Unternehmens, führen zu einer massiven Angst mit Blick in die Zukunft.
Durch Stellenabbau einerseits interessant, da man zwangsläufig immer mehr Aufgaben stemmen darf / soll / muss, andererseits führt dies zu großer Nachlässigkeit beim ausführen der Aufgaben
So verdient kununu Geld.