9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Guter Kollegenzusammenhalt, auch bei Fluktuation
- Viel Eigenverantwortung bei der Aufgabenbearbeitung
- Flexible Arbeitszeiten und moderne Ausstattung
- Führung schwach ausgeprägt und oft nicht nachvollziehbar
- Keine klaren Karrierepfade oder Weiterbildungsstruktur
- Kaum Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung oder strategischen Entwicklung
- Geringe Bekanntheit und schwaches Außenimage
Das Unternehmen hatte ein engagiertes und fachlich gutes Team mit starkem Zusammenhalt. Leider wurde das durch eine Führungskultur beschädigt, die sowohl von der Geschäftsleitung als auch der technischen Leitung geprägt war. Viele Nachbesetzungen passten nicht richtig, weil der nötige technische Hintergrund fehlte. Außerdem wirkt es manchmal so, als ginge es vor allem darum, die Gesellschafter zu bedienen und die Mitarbeitenden fühlen sich dabei nicht wirklich wertgeschätzt. Um langfristig erfolgreich zu sein, muss das Unternehmen wieder mehr darauf achten, ein starkes, kompetentes Team aufzubauen und eine Arbeitsumgebung zu schaffen, in der sich alle Mitarbeiter wichtig und anerkannt fühlen.
Anfangs sehr positiv, später durch hohe Fluktuation und Unsicherheit im Team zunehmend angespannt. Die Entscheidungen der technischen Leitung haben zusätzlich zu einer negativen Arbeitsatmosphäre beigetragen.
Das Unternehmen ist eher unbekannt, auch in der Branche. Außenwirkung und Positionierung wirken schwach.
Dank flexibler Arbeitszeiten gut umsetzbar und vom Unternehmen kaum eingeschränkt.
Keine aktiven Angebote zur Weiterentwicklung. Fortbildungen waren nur auf Eigeninitiative möglich, ohne klare Förderung.
Einstiegsgehalt in Ordnung, aber spätere Entwicklungen waren schwer durchzusetzen.
Ein aktives Umwelt- oder Sozialbewusstsein war im Arbeitsalltag nicht erkennbar.
Trotz vieler Abgänge blieb der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen gut. Das Team war engagiert und hilfsbereit.
Ältere Kolleginnen und Kollegen wurden respektiert und sinnvoll eingebunden, auch wenn das Team insgesamt eher jung war.
Führung war oft nicht nachvollziehbar oder sichtbar. Entscheidungen – vor allem durch die technischen Leitung – hatten spürbaren Einfluss, leider nicht zum Positiven.
Die Büros waren modern und angenehm gestaltet, die technische Ausstattung war gut und auf dem aktuellen Stand.
Teilweise unklar und nicht konsequent in der Führung.
Keine erkennbaren Unterschiede in der Behandlung – respektvoller Umgang unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich und boten viel Eigenverantwortung. Allerdings fehlte es oft an fachlicher Unterstützung und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner mit Erfahrung, was die inhaltliche Tiefe und persönliche Weiterentwicklung erschwert hat.
Bessere Einbindung der Verantwortlichen: Stellen Sie sicher, dass Führungskräfte und Projektverantwortliche aktiv in die Planung und Durchführung von Projekten einbezogen werden. Dies umfasst regelmäßige Meetings und Status-Updates, um über den Fortschritt und den Zeitplan informiert zu bleiben.
Klarere Kommunikationsstrukturen: Etablieren Sie klare Kommunikationswege und -protokolle, um sicherzustellen, dass alle relevanten Informationen rechtzeitig und transparent weitergegeben werden. Dies kann durch wöchentliche Team-Meetings, Projektmanagement-Software oder regelmäßige Berichte erfolgen.
Leistungsorientierte Anerkennung: Entwickeln Sie ein System zur Anerkennung und Belohnung von Mitarbeitern, das auf tatsächlichen Leistungen und Ergebnissen basiert, anstatt auf wahrgenommenem Einsatz. Dies kann durch regelmäßige Leistungsbewertungen, Zielvereinbarungen und entsprechende Anreize geschehen.
Effektive Arbeitszeiterfassung: Implementieren Sie ein transparentes und faires System zur Arbeitszeiterfassung, das für alle Mitarbeiter gleichermaßen gilt. Dies trägt dazu bei, Ungerechtigkeiten zu vermeiden und die tatsächliche Arbeitsleistung besser nachvollziehen zu können.
Das Arbeitsklima verschlechtert sich von Tag zu Tag. Es gibt zu viele Mitarbeiter, die wenig leisten, aber viel über ihre angeblichen Arbeitsanstrengungen sprechen, und dies wird anerkannt. Gleichzeitig werden diejenigen, die tatsächlich hart arbeiten, nicht wertgeschätzt.
Da viele vertrauliche Informationen leicht an andere Mitarbeiter und Auszubildende weitergegeben werden, entstehen zahlreiche Gerüchte und Fehlinformationen, die zu einer negativen Stimmung führen.
Dies ist sehr individuell. Einige Mitarbeiter können tun, was sie möchten, während andere Einschränkungen unterliegen. Manche müssen ihre Arbeitszeiten nicht stempeln, während andere sogar beim Verlassen des Arbeitsplatzes zum Rauchen stempeln müssen
Nichts Besonderes, worüber man reden müsste. Durchschnittlich.
Es ist gut. Viele Leute mit fast keiner Erfahrung haben dafür gesorgt, dass das ganze Team zusammenarbeitet und kommuniziert.
Die Verantwortlichen sind nicht ausreichend in Projekte oder Aufgaben eingebunden, die den Mitarbeitern zugewiesen werden. Oft sind sie nicht einmal über den Zeitplan der Projekte informiert. Dies führt dazu, dass es Personen gibt, die wenig leisten, aber viel reden und dadurch den Eindruck erwecken, dass sie viel arbeiten.
Nichts Besonderes, worüber man reden müsste. Durchschnittlich.
Es besteht zwar Bereitschaft zur Kommunikation, aber sie bringt nichts.
Man hört Ihnen zu, aber es wird nichts unternommen.
Trotz der hohen Priorität, die das Unternehmen dem Schutz vertraulicher Informationen einräumt, haben Auszubildende Zugang zu sehr privaten Details anderer Mitarbeiter. Dies ist äußerst problematisch.
Etwas unter dem Durchschnitt. Dazu kommt noch Weihnachtsgeld.
Flexible Arbeitszeiten (Kernarbeitszeit von 9:00 Uhr - 15.30 Uhr und Freitags bis 14 Uhr).
Parkplätze vorm Gebäude wenn man früh kommt.
Gute S-Bahn Anbindung.
Relativ offene Kommunikation.
Viel Spaß bei der Arbeit und stress gibt es fast nie nur wenn man selber schuld ist und seine Arbeit nicht gut macht.
Besprochene Punkte werden nicht eingehalten.
Homeoffice nur für paar leute möglich + Grund fürs Homeoffice.
Die die 8h vor dem PC sitzen sind meist im Nachteil, weil auf die wird nie gehört. Heißt im umkehrschluss, der der nicht viel arbeitet hat mehr freiheiten (etwas ungerecht)
Sehen das gute Mitarbeiter gefördert werden und die auch dass bekommen was sie verdienen.
Nicht immer nur auf Zahlen achten sondern auch mal investieren in die Mitarbeiter.
Entscheidungen schneller veranlassen bzw. auch mal überdenken.
Kann ich nicht meckern. Alle halten zusammen, es wird nie jemand benachteiligt. Es wird viel geredet und gelacht, was zu einer angenehmen Atmospähre sorgt.
Image stimmt fast nur das Thema innovation ist schwierig
je nach Abteilung sehr unterschiedlich.
Urlaub kann immer kurzfristig genommen werden.
Für die meisten sehr gut für die anderen eher schwach, was das Thema Homeoffice betrifft. Laptops gibts nur für einen Teil die anderen haben schwere und große Rechner. Wer dann ins Homeoffice will muss sein 15Kg Pc mit nachhause nehmen, also sehr umständlich und somit kurzfristig kein Homeoffice möglich. Nachfrage für ein Laptop wird sofort verneint, da dies vermeintlich zu "teuer" sei. Sehr schade und für die mit einer Familie ist damit die Work-Life-Balance ziemlich gestört... Keine Firma die in 2024 steht sondern eher noch in 2015 für paar Mitarbeiter.
Nicht viel mitbekommen. Je nach Abteilung unterschiedlich. Weiterbildung wird angeboten aber nur online über Schulungen.
Gehalt gut. Bezahlung immer am letzten Tag im Monat. Weihnachtsgeld auch vorhanden aber nur 55% vom Gehalt.
Sehr wenig Papierverschwendung. Viel PDFs austausch also Umweltbewusst.
Eigentlich fast perfekt. Nur gibt es paar die eher auf sich bedacht sind und auf alles andere ein sch.. geben.
Nicht viel mitbekommen, Firma ist eher Jung durchschnittsalter liegt bei 27-30.
Super Vorgesetzte. Alle offen und persölich. Reden kann man über alles mit denen.
Einziges Problem der Prokurist... ist ziemlich eigen und entweder er mag dich oder nicht.
Ist meiner Meinung nach nicht geeignet für diese Position, veranlässt Entscheidungen die kein Mitarbeiter verstehen kann. Lässt Azubis mit Mitarbeitern reden welche Aufgaben zu erledigen sind, statt es selber zu tun!
Fragt man nach Homeoffice muss man es begründen wieso man ins Homeoffice will (find diese Regelung absolut bescheuert und kein stück modern).
Räume super ausgestattet. Geschäftshandy auch vorhanden. Nur Laptop nicht für jeden, leider...
Klimaanlage auch vorhanden.
Kommt auf die Abteilung an. Es wird viel gesagt aber nie umgesetzt bzw. erst nach mehreren Versuchen...ansonsten eine sehr offene Kommunikation
Jeder wird gleich behandelt
Recht viele Aufgaben und auch viel zu tun für zu wenig Mitarbeiter. Verhältnis leider nicht ausgeglichen. Ansonsten kann die Arbeit selber aufgeteilt werden.
fande keine gute Sache.
alles ist unklar und nicht definiert. Die Teamleiterin wusste nicht, was genau zu tun ist.
sehr freundlich und respektvoll