16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Ich hab hier schon viel gesehen, die Branche ist eben ein auf und ab. Entsprechend ist die Atmosphäre. Momentan aber gut.
Durch Home Office und flexible Arbeitszeiten würde ich sagen gut! Kaum Überstunden.
Gibt es, aber begrenzt.
Naja, reich wird man nicht, aber das ist auch die Branche.
Top
Nichts auszusetzen.
Angenehm, wie ich finde.
Man gibt sich Mühe, es wird in neuester Zeit mehr kommuniziert als noch vor ein paar Jahren.
All willkommen hier.
den höhenverstellbaren Schreibtisch
Die Firma schreibt:
"Respect People"
"Embrace Change"
"Be Extraordinary"
Aktuell ein echter Treppenwitz. Das Gegenteil sollte man befolgen, wenn man in dieser Firma Erfolge feiern will.
Führungskräfte bräuchten sehr dringend eine Fortbildung in Sachen Management, Führung und die Erkenntnis, dass ein gut funktionierendes Team eine Bereicherung ist und nicht der Feind, und dass Verbesserungsvorschläge kein Angriff sondern Engagement sind.
Ein völliger Albtraum. Es herrscht ein Klima der Angst und des Duckebergertums in München. Personalentscheidungen sind desaströs, Hierarchien werden gestärkt. Selbstverständlich nimmt sich der Teamlead (in München) immer die für ihn attraktivsten Projekte raus und den Rest dürfen die Untergebenen machen. Es ist unerträglich und hat den Charme des letzten Jahrtausends.
Disounter-Firma, so der Ruf innerhalb der Branche. Bestätigt sich bei der Qualität und dem Personal.
Überstunden sollen gemacht werden, wenn nötig, der Ausgleich geht aber nur, wie es der Führungskraft passt. Auch da möchte man zeigen, wer in der Hierarchie wo steht.
Die Führungskräfte sparen Geld an jeder Stelle. Neuester Hack: man nehme Aufnahmeleitung und Regie (eine Person) und gibt auf der Dispo den Mädchennamen unter AL ein und unter Regie den nach der Heirat. Dann fällt dieser Geniestreich nicht so auf. Bezahlt durch Festanstellung.
Zu teuer und gut wird ersetzt durch günstig und unerfahren.
nicht vorhanden
Die Führungskräfte geben recht offiziell in Meetings Anweisungen, einzelne Mitarbeiter*innen zu denunzieren, um sie loszuwerden. Eine*r steht immer auf der Kündigungsliste.
Zu teuer und gut wird ersetzt durch günstig und unerfahren.
Unmöglich. Bin mir sicher, heutzutage würde man mit so einem unanständigen Verhalten sowohl gegenüber Kunden als auch Angestellten nirgendwo mehr Karriere machen, aber solange die Zahlen stimmen, sind "Radfahrer-Karrieristen" (nach oben buckeln, nach unten treten) offenbar okay. Die Stimung ist angstgetrieben, niemand fühlt sich willkommen. Alle sind froh, wenn gewisse Leute nicht da sind.
Sobald die Führungskraft beschließt, dass du der/die Nächste auf der Abschussliste bist, hast du keinen Spaß mehr.
Es gibt sie schlicht nicht. Es werden in München keine Beförderungen bekanntgegeben, es werden neue Mitarbeiter*innen nicht vorgestellt. Nur im Ansagen machen ist die Führung ganz groß.
Der übliche Pay Gender Gap. Liegt vermutlich einfach am veralteten Mindset der Führung.
Die werden einem weggenommen, sobald bekannt ist, dass es einem Spaß macht.
Kolleginnen und Kollegen sind top! Auch nahe Vorgesetzte zählen dazu.
Die geringe Wertschätzung durch die Unternehmens-Politik und wenig nachhaltigen Entscheidungen, die fehlende Nähe der höheren Führungskräfte und der geringe Ausgleich zu Arbeitslast, Lohnausgleich und Freizeit. Der Versuch hier PR-technisch auf schlechte Bewertungen einzugehen, statt sich real der Kritik zu stellen, finde ich besonders bemerkenswert und spricht einmal mehr für die Haltung des Unternehmens und gewisse Akteure in ihm.
Entscheidungsketten eherblich verkürzen und mehr Entscheidungskraft an die lokale Führungskräfte geben. Die Mitarbeitenden mehr wertschätzen und Gehälter erhöhen. Zumindest Anreize schaffen und Maßnahmen ergreifen, die die wahrgenommene Wertschätzung und das Vertrauen stärken.
Die Atmosphäre ist in der Regel freundlich.
Es gab wenige, die über das Unternehmen und der Führung ein gutes Wort übrig hatten. Es herrscht großes Misstrauen der Angestellten, gegenüber dem Unternehmen und deren Aussagen und Entscheidungen.
Viel Druck durch enge Deadlines. Zwar flexible, aber durch den Workload teilweise lange Arbeitszeiten. Es gibt keine Vorbilder für eine gute Work-Life-Balance im Betrieb und zu wenig Anreize, um sie durchzusetzen.
Es gibt keine nennenswerten Leistungen oder Förderungen, die das Unternehmen bereit stellt oder anbietet.
Hier wird seit Jahren auf die nächste Gehaltserhöhung vertröstet und dabei auf die betriebliche Lage verwiesen, in der sich seit Jahren - bedingt durch Autorenstreik in Hollywood, Absprung des wichtigsten Kunden und anderen Umständen - auf einen erheblichen Sparkurs ausgerichtet wurde. Anderweite Wertschätzung der Mitarbeitenden fehlt komplett.
Die Kollegen und Kolleginnen sind meist freundlich.
Ältere Kollegen wurden aus meiner Perspektive nicht ausreichend gewürdigt und gewertschätzt.
Entscheidungsketten sind zu lang. Nahe Vorgesetzte haben zu wenig Einfluss. Die Entscheidungen in den höheren Ebenen sind weitestgehend nicht mehr nachvollziehbar. Die Wertschätzung fehlt und das Vertrauen in das Unternehmen ist geschwächt.
Der neue Standort ist natürlich technisch komplett neu ausgestattet. Dafür fehlen angemessen Räume für die Mittagspause. Insbesondere Freiberuflern wird der Zugang zur Küche verwehrt. Der alte Standort ist nicht ganz auf dem neuesten Stand. Dafür ist der Aufenthalt hier für Pausen attraktiver. An beiden Standorten fehlt Licht in den Ateliers.
Es gibt regelmäßige Meetings. Die Inhalte sind mal mehr, mal weniger aufschlussreiche.
Es gibt wenig Abwechslung.
Projekte waren mal interessant
Mobbing, Mc Donalds Niveau.
Es werden Uniabsolventen und Quereinsteiger viel zu früh auf verantwortungsvolle Posten gesetzt .
Burnouts und Kunden-Unzufriedenheit an der Tagesordnung.
Im Moment sind nur noch wenig fähige Leute dabei.
Die Guten wurden gegangen, da zu teuer.
Teils interessante Projekte, spannendes Arbeitsfeld
Negative Teamkultur, von oben nach unten treten, unpersönlicher und kalter Umgang der Führungskräfte mit den Mitarbeitern
Führung austauschen, nicht ständig das Personalkarussell drehen
Kalte Arbeitsatmosphäre am Standort München, was auf die Führung zurück geht. Es herrscht Ellnbogendenken.
Schlechtes Image innerhalb der Branche.
Flexibilität der Mitarbeitenden wird erwartet, Flexibilität der Vorgesetzten bzgl Arbeitszeiten ist nicht vorhanden
So gut wie keine Weiterbildungen, trotz dem, dass welche versprochen wurden.
Bei der Konkurrenz verdient man mehr.
Müll wird nicht getrennt
Es wird gelästert, sobald eine Person nicht da ist.
Ältere Kolleginnen, vor allem aus den Vorgängerfirmen, wurden gegangen, weil sie zu teuer waren.
Kalt, wer nicht spurt wird ausgetauscht.
Pluspunkt: Teilweise interessante Projekte, an denen man arbeiten kann. Allerdings auch weniger geworden, nachdem nach einem Leak namhafte Kunden keine Projekte mehr in Auftrag geben.
Arbeit ist meistens recht entspannt.
Gesundheitskritische Arbeitsbedingungen werden ignoriert, solange sie nicht arbeitsrechtlich kritisch sind.
Arbeitsplätze gesundheitlich nicht kritisch gestalten,
mehr Wertschätzung für Mitarbeiter,
Weiterbildungen oder Aufstiegsmöglichkeiten anbieten,
vielleicht nicht andauernd Leute kündigen und wieder neue einstellen,
das geht bis in die Geschäftsführung...
Die Arbeit ist nicht all zu anstrengend, allerding wird ignoriert, dass sich durch einen Umzug für manche der Arbeitsweg verdoppelt und als "Ausgleich" wird das Homeoffice abgeschafft, weil der Kunde das so will.
Generell gilt Kunde ist König, Mitarbeiter sind ein Mittel zum Zweck.
Man muss halt jemanden kennen, sonst wird rein gar nichts passieren.
Nach außen nett, dann aber hinterm Rücken lästern gehört zur Tagesordnung. In Berlin gibt es zwei Standorte, vor allem hier lästert einer über den anderen
Habe meinen Vorgesetzten in meinen ersten 2 Jahren gefühlt 5 Mal gesehen, braucht immer lang, um auf Nachrichten zu antworten, keine Förderung.
Durch neue Struktur der Teamleads könnte es gerade besser werden, war bis zuletzt allerdings sehr sehr schwach.
Die Luftfeuchtigkeit betrug im Winter am neuen Standorten in den Räumen teilweise unter 15%.
Das ist gesundheitsschädlich, "zu wenig Feuchtigkeit in der Luft reizt die Schleimhäute und macht Ihren Körper leichter anfällig für Infektionen".
Kein Wunder, dass diesen Winter die Mitarbeiter so oft krank, wie nie zuvor waren.
Drum kümmern tun sich die Vorgesetzten bis jetzt nicht oder nicht ausreichend.
Alltägliches wird versucht, zu kommunizieren, Meetings fallen zwar zu ca 50% aus, aber nun ja.
Alles Wichtige, wie sich eine ständig ändernde Geschäftsführung, mittlerweile abgeschafftes Homeoffice (um das man vorher monatelang "betteln" musste, aka es wird einem immer gesagt, dass man noch etwas warten muss wegen xy), wird entweder sehr plötzlich oder stark aufgeschoben kommuniziert.
Keine Steigerungen wegen globaler Unternehmenskrise, die auf die Führung der Firma zurueckzufuehren ist.
Jeden Tag der selbe Kram, muss man mögen
unglaublich interessante Menschen dort kennengelernt.
Unaufrichtig, unverbindlich, unverbesselich.
Das Gleichbehandlungsgesetz nicht nur als Parole zu verwenden. Ich wurde noch nie so offen wegen meiner ethnisch-religiösen Background benachteiligt.
Cancel Culture
Nicht alle Mitarbeiter, die etwas von der Branche verstehen oder Kritik üben, entfernen.
Professionalität gibt es nicht kostenlos oder billig.
Die zentrale Lage, der schöne Arbeitsplatz, das selbstbestimmte Arbeiten, den Zusammenhalt unter der Mitarbeiter*innen sowie die Möglichkeit des Homeoffices.
Ich finde, dass die Mitarbeiter*innen manchmal mehr "Schutz vor den Wünschen der Kunden" bräuchten. Es wird immer alles zu 100% für diesen möglich gemacht, auch wenn er das Material nicht rechtzeitig liefert und trotzdem auf seinen Auslieferungstermin besteht. Dadurch gibt es unnötig viel Unruhe und temporäre Unzufriedenheit.
Über Gehaltssteigerungen kann man aktuell nur mit dem direkten Vorgesetzten sprechen, der allerdings keine Kompetenz hat, diese zu genehmigen. Er gibt den Wunsch also lediglich auf dem Papier weiter. Dadurch fallen alle Argumente eigentlich weg und die Chance ist gering, sein Gehalt ohne neuen Titel zu steigern.
Es gibt stressige und entspannte Zeiten, aber die Arbeitsatmosphäre ist immer:"Wir packen das!" Von den Räumlichkeiten ist es gepflegt, modern und optisch ansprechend.
Das Image selbst ist aufgrund einiger Vorgängerfirmen, die bei der Fusion zu IYUNO geworden sind, nicht so gut. Wir Mitarbeiter*innen sind aber optimistisch, dass sich das ändert, denn es werden unter der neuen Firmenleitung anständige Löhne gezahlt und auch die Arbeitsbedingungen sind verbessert worden.
Wer neugierig ist und weiterkommen will, der bekommt auch die Möglichkeit dazu.
Durch die neue HR hat sich dahingehend viel getan. Die betriebliche AV wurde wieder aktiviert sowie Corporate Benefits für die Mitarbeiter*innen eingeführt, außerdem gibt es einen jährlichen Boni.
Die Kolleg*innen sind super nett, hilfsbereit und verbindlich. Die Stimmung ist positiv, weshalb man gerne ins Büro geht. Auch Neuankömmlinge werden herzlich aufgenommen.
Die "alten Hasen" in der Branche werden von den jungen genauso respektiert wie es umgekehrt der Fall ist.
Teilweise sehr gut, vor allem seit der neue CEO da ist, teilweise unterirdisch, weil es um persönliche Befindlichkeiten geht, die im Job nichts verloren haben.
Die manchmal stressigen Arbeitsbedingungen sind eher den Kunden geschuldet als dem Arbeitgeber, die gerne auch mal während der laufenden Produktion die Deadline vorziehen, selbst aber das Material gar nicht früher liefern. Eine deutliche Ansage zum Schutze seiner Mitarbeiter*innen wäre wünschenswert seitens der Vorgesetzten.
Teilweise sehr gut, vor allem wenn es aus dem Headquarter kommt. Die Kommunikation von Vorgesetzten vor Ort könnte deutlich besser sein. Teilweise hört man Neuerungen nur über den Flurfunk, sogar wenn jemand befördert wurde oder erfährt es über die neue Signatur in seiner Mail.
Der Betriebsrat kommuniziert regelmäßig und ausführlich!
Bei uns ist jede*r willkommen. Die Branche war schon immer bunt und durch die vielen Künstler*innen und Freigeister werden die Menschen aufgrund ihrer Persönlichkeit und nicht aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer Herkunft geschätzt. Und das gilt auch für die Firma. Q
So verdient kununu Geld.