27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Personal untereinander-katastrophal
Keine Besprechungen Keine Abstimmung untereinander
Entlohnung, regelmäßige Events,
Das in dem Bereich wo ich tätig war nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt worden. Die einen durften mehr als die anderen.
Es wäre gut, wenn Bereichsleiter und Teamleiterin geschult würden, wie man mit Mitarbeitern umgeht.
Innerhalb der Schicht war es sehr gut.
Hat die letzten Jahre gelitten, auch durch die neuen Vorgesetzten. Ich würde jetzt die Firma nicht weiterempfehlen.
Der Lohn wurde immer pünktlich gezahlt.
War auch nur in der Schicht sehr gut.
Hätte ich vor ein paar Jahren gesagt sehr gut. Aber mit den neuen Bereichleiter und Teamleiterin hat sich dad geändert. Ich war über 20 Jahre in der Firma, aber als ich in Rente bin gab es keinen Abschied oder eine andere Resonanz.
Bis vor ein pasr Jahren hätte ich gesagt, sehr gut. Mit den neuen Führungskräften hat sich das gegenüber den Mitarbeitern sehr verschlechtert. Ausser man war männliche und hat einen Migrationshintergrund, oder man war bei der Teamleiterin beliebt.
Es gibt schlechtere. Hat sich mit den Jahren verschlechtert.
Leider hat diese zwischen Bereichsleiter und Teamleiterin mit den Mitarbeitern nicht funktioniert. Man hat von denen nur was gehört wenn es was zu bemängeln gab.
Die Entlohnung war in Ordnung.
Konnte ich nicht feststellen. Wie schon beschrieben hatten die Vorgesetzen ihre Lieblinge, die alles richtig und gut gemacht hatten. Man musste halt zu allem ja sagen, dann hat es funktioniert.
Es waren abwechslungsreiche Aufgaben.
Dass die Vorgesetzte nicht so viel Stress machen und die verstanden auf die neuen Mitarbeiter haben und auf die für die andere auch die haben sehr viel Geduld ja das kann man auch sagen
Schlecht wollte ich nicht sagen aber dass die Chef nicht sehen manche Sachen oder die sehen das zu spät und dann wird Nix sofort gesagt, wenn jemand was tut und dass manche Mitarbeiter verhaltet. Besser als manche andere das auch ja im Prinzip, dass jemand besser Arbeit und aus der andere und das wird nicht gut bewertet.
Mehr Werbung für bessere Preise sei doch besser zu verkaufen,
Insgesamt die Atmosphäre liegt super habe noch schlimmere Sachen erlebt da wo du noch schlimmer war
Ich denke, dass jeder seine Meinung Mitarbeiter Mitarbeiter kann, die Meinung variieren
Urlaubs wünsche sind immer erfolgreich
Hier kann ich sagen, dass für manche Leute sind Möglichkeiten offen für andere nein
Akzeptabel
Ja definitiv
Na ja Kollegenzusammenhalt geht doch
Natürlich ja wenn man selbst nicht übertreibt
Wer sagt das der Chef mach was die Mitarbeiter wollen lügt er auf 100% ,
Hier ist auch alles ok
In manchen Bereichen ja in manchen nein
Kommunion ist auch in Ordnung da die Chefs doch gut zuhören
Und hier auch ja
Das kommt von die Mitarbeiter selbst aber ehrlich gesagt nicht immer fair
akzeptables Gehalt, freundliche Mitarbeiter, Arbeitsinhalte (bis jetzt)
fehlende Berücksichtigung der Meinung gebildeter Mitarbeiter (Facharbeiter und Ingenieure); es gibt keine unabhängige Qualitätssicherung
Nehmt alle Abteilungen ernst! Jahrzentelang war die wertschaffende Abteilung die MCVD. Jetzt gibt es eine Neuausrichtung des Unternehmens. Die Mitarbeiter dieser Abteilung fühlen sich betrogen - zu Recht.
Nicht vergessen: Wirtschaftliche Neuausrichtung ist oft eine Einbahnstraße. Es gibt meist keinen Weg zurück.
Achtet darauf, dass das qualitätssuggerierende EU-Siegel auch weiterhin für Qualität stehen kann. Nicht alles muss dem chinesischen Konzern nachgeeifern werden (Profit ersetzt nicht Qualität). Auch j-fiber hat viel Erfahrung im Business. Fragt eure Angestellten bezüglich noch bestehender Prozessabläufe. Plant eure Projekte gewissenhaft und hinterfragt jede Entscheidung! Extrapoliert mit jeder Entscheidung das Businessmodell in die Zukunft (> 5 Jahre).
Das der Lohn pünktlich bezahlt wird…
Ich weiß nicht wo ich anfangen soll
Dafür ist es zu spät
Es gibt sehr viele Freiheiten betreffend des Arbeitsinhaltes. Man muss nur wollen und sich selbst darum kümmern - Mängel finden und beheben. Es wird nie langweilig.
Die Produktionsaufträge sind sehr schwankend - Mal hü, mal hott.
Die personelle Auslastung ist zu knapp kalkuliert, sodass bei Mitarbeiterausfall plötzlich alles stehen bleibt und somit auch Kundenaufträge nicht rechtzeitig bedient werden können - Das kostet dem Unternehmen Geld.
Beides sind Resultate eines mangelhaften Auslastungsmanagements.
Verbessung der Kommunikation zwischen Vertrieb und Produktion.
Vertriebsmitarbeiter sollten zum technologischen Produktionsablauf geschult werden, um Kunden besser beraten zu können.
Meistens ist diese okay. Ich kenne Schlimmeres und kann mich daher nicht beschweren.
Das Image ist aufgrund der wirtschaftlichen Lage schlecht. Es wird dadurch mehr gemeckert, als es zu beanstanden gibt. Zudem gab es durch den vergangen Eigentümerwechsel eine Entlassungswelle, welche merklich auf das Gemüt der Mitarbeiter geschlagen hat - das wirkt nach.
Es bestehen Unterschiede zwischen Schichtarbeit und hochbezahlten Ingenieuren. Das ist nicht verwunderlich, denn es macht eben einen großen Unterschied, ob man rollierende Woche hat oder Wochentags zwischen 9 und 17 Uhr arbeitet. Beide Parteien können nur schlecht die Gegenseite einschätzen.
Es gibt wenige Weiterbildungsmöglichkeiten für Facharbeiter und prozessbetreuende Ingenieure. In der Entwicklungsabteilung werden häufiger Dienstreisen zu Konferenzen und Messen unternommen. Die Entwicklungsperspektive für die firmeninterne Karriere ist erwartungsgemäß niedrig (kleines Unternehmen). Zeigt man gute Fertigkeiten bekommt man schnell freie Hand und darf seine Aufgaben teilweise selbst gestalten -> Das ist auch Weiterbildung.
Die Bezahlung nach Flächentarif. Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Die Gegend um Jena besitzt eine einzigartige Vegetationszone. Es gibt ettliche Orchideenwiesen. Es ist davon auszugehen, dass das ganze Gewerbegebiet (Maua) auf einem Flur steht, welcher nach heutiger Sicht unter Naturschutz gehören sollte. Es besteht jedoch bei j-fiber ein offizielles Bewusstsein zum Erhalt der Umwelt.
Innerhalb einer gemeinsamen Abteilung scheint der Zusammenhalt okay zu sein. Es wird über andere Abteilungen gelästert, jedoch auch keine Lösung der Probleme angegangen (Das ist aber auch nicht überraschend, sondern entspricht unserer verdorbenen Gesellschaft.).
Ältere Mitarbeiter sind das Rückgrad des kleinen mittelständigen Unternehmens. Sie tragen Erfahrung und werden daher auch geschätzt. Leider gibt es derzeit einen Generationenwechsel, wodurch Erfahrungsträger verlohren gegangen sind und künftig gehen werden.
Teilweise gibt es große Spannungen zwischen Vorgesetzten und Abteilungsmitarbeiter. Das liegt jedoch auch an ständig wechselndem Personal. In anderen Abteilungen läuft es wahrscheinlich besser. Das Verhältnis zwischen Betriebsrat und Geschäftsführung ist sehr angespannt.
Als Produktionsmitarbeiter (Facharbeiter und Ingenieur) hat man mit starker Hitze, lauten Anlagen und Warnmeldungen zu kämpfen. Es herrscht ein reger Durchgangsverkehr, welcher die Konzentration stört. Davon merken Angestellte in den Verwaltungsbüros natürlich nichts. Die alte Hausklima ist überall entschieden zu laut.
Die abteilungsübergreifende Kommunikation ist, wie fast in jedem anderem Unternehmen auch, oft unzureichend. Speziell hier sollten Vertriebsabteilung und Produktionsabteilung sich besser austauschen lernen. Einige Mitarbeiter, fern der Produktion, fehlt der Einblick in die Prozessabläufe und die Produktionsschritte. Das sollte unabhängig vom Lerninteresse regelmäßig geschult werden.
Gleichberechtigung ist in jedem Unternehmen ein Thema. Es gibt sie nirgends, insofern ist das durchschnittlich zu bewerten. Hier werden neue Mitarbeiter von den Kollegen mit Respekt behandelt. Frauen scheinen auch mit ihren arbeitsinhaltlichen Fertigkeiten respektiert zu werden.
Das Unternehmen ist relativ klein, dadurch gibt es für Menschen mit vielseitigem Interesse immer wechselhafte Aufgaben. Man muss sich jedoch selbst darum kümmern, diese Aufgaben zu bekommen. Fazit: Je größer das Unternehmen, desto spezialisierter und langweiliger die Arbeit.
Das überlege ich noch...
Den Arbeitgeber und die Abteilungsleiter die warscheinlich für das unfreundlich sein bezahlt werden.
- Holt euch am besten 2 PR Manager die den laden mal bearbeiten. Mehr Ostdeutsch und mehr Low Budget geht nicht. Aber bevor das passiert ist die Firma wieder Insolvent.
. Abteilungsleiter sollten geschult werden auf Umgangston und Auftreten.
Wenn der Abteilungsleiter überhaupt mal den Mund aufbekommt und zurück Grüßt dann wäre das schon ein Highlight. Lob gibt es nicht, probleme mit Mitarbeitern werden hinter verschlossenen Türen aufgebauscht und erst besprochen wenn dem besagten Abteilungsleiter die "Hutschnur Platzt". FunFact er sagt bei jedem Mitarbeitergespräch das die Kollegen einen nicht mögen und diese sich auch beschwert haben. Dabei entspricht das nicht der Wahrheit und damit schürrt er nur Hass unter den Mitarbeitenden.
Noch nie etwas über diese Firma gehört außer bei der ausschreibung. Verwandte und Freunde kennen diese Firma auch nicht. Also scheinen die nicht viel dafür zu tun
Wenn man nach 181 Stunden im Monat noch Zeit über hat, dann kann man ja noch ein bisschen Freizeit einlegen
Ab und zu werden mit Sprachlichen Barrieren versucht Sicherheitsbelehrungen an den man zu bringen... Ähhhhhmmmm
Das Gehalt ist tatsächlich gut wie ich finde, jedoch nicht in Relation zur Arbeitszeit.
Auf das Grundwasser wird geachtet da die Firma auf irgendeinem Schutzgebiet gebaut hat und sonst ist es auch nur Klimafreundlich damit geld gespart werden kann.
Je nachdem mit wem man es zutun hat gibt es viel Tratsch eine gewisse Ausländerfeindlichkeit kann man wahrnehmen und man fühlt sich wie in einem unangenehmen Film bei dem es um "Coole Kids" geht die zusammen im Aufenthaltsraum zusammen an einem Tisch sitzen und sich die "Vorgesetzten" schimpfen...
Die dürfen alles.
Absolute schande, ich weiß nicht ob das Erziehung oder Ausbildung war die da Fehlgeschlagen hat.
Kleidung wird gestellt, Es gibt einen Kalk..ich meine Wasserspender und einen Obstkorb der wohl für das Jahr 1990 stehen soll.
Es wird informiert nachdem es beschlossen wurde und nicht zuvor. Angestellte werden vor Vollendete tatsachen gestellt obwohl diese evtl. vorschläge hätten um es zu verbessern. Hauptsächlich werden nur "Rundschreiben" ausgeteilt und müssen Unterschrieben werden, so läuft auch größtenteils die Einarbeitung.
5 Sterne wenn es um das Geschlecht geht und nur 2 wenn es um die Nationalität geht.
Im Grunde ständig das gleiche.
Wie der Titel schon sagt, sehr stark tagesformabhängig.
Innerhalb der Abteilung top.
Sehr laut.
Der Flurfunk funktioniert.
Gesetzeswidrige Arbeitsverträge. Hier wird zweierlei Maß gemessen. Wer an Feiertagen arbeitet bekommt laut Gesetz jeweils 1 freien Tag, dies ist hier nicht der Fall alle Kollegen die nach 2020 eingestellt wurden bekommen diese Tage nicht. "gesetzeswidrig"
Alle anderen langjährigen Kollegen bekommen jeweils die gearbeiteten Stunden frei .
Gleichberechtigung gegenüber langjährigen und neuen Kollegen.
Mann muss Glück haben mit seinen Kollegen.
Gerade so ausreichend
Kaum vorhanden
Sehr laut
Ist in Ordnung
Gleich null
Vergütung.
Spontane Samstags und Feiertagsarbeit.
Gleicher Lohn im Vergleich zum Westen.
Und oder weniger Wochenstudnen bei gleichem Gehalt.
Freiwillige Feiertagsarbeit, keine Pflicht.
Ich kann meinne direkten Vorgesetzen vertrauen. Sie haben auch immer ein offenes Ohr für Probleme.
Viele Kollegen reden sehr schlecht über die Firma.
Das entspricht nur teilweise meiner Ansicht.
Urlaub wird ab und an aus geschlagen zum Beispiel auf Grund von Mitarbeitermangel.
Zu dem kommt es vor, daß innerhalb von einer Woche plötzlich Samstags Arbeit eingeführt wird.
Privatleben lässt sich so nicht zuverlässig planen.
Die Stunden werden, je nach Vertrag, gut geschrieben.
Es werden regelmäßig Weiterbildungen angeboten.
Wir verdiehnen deutlich! weniger als "die Kollegen im westen" zudem müssen diese weniger Wochenstunden leisten.
An Mülltrennung muss oft erinnert werden.
An einigen Stellen wird unnötig viel Material eingesetzt, obwohl dies nicht nötig wäre.
Z.b. beim verpacken, reinigen
Es klappt leider in einigen Abteilungen besser als in anderen.
Teilweise ist der Zusammenhalt wirklich top.
Es wird Rücksicht genommen.
Hilfe wird einem immer angeboten.
Konflikte werden sogar oft erkannt ohne das man sie ansprechen muss.
Leider können diese nicht immer einwandfrei gelöst werden.
Es ist schon sehr Laut, natürlich wird Gehörschutz zur Verfügung gestellt.
Die Maschienen sind teilweise furchtbar veraltet und funktionieren kaum noch anständig.
Man muss viel improvisieren.
In vielen Bereichen ist zu dem.die Belasrung durch Gestank von Farbe, Chemikalien ect gegeben. (Trotz Abluft)
1-2 mal im Jahr gibt es ein Tewffen für alle Mitarbeiter, bei dem man Fragen stellen kann.
Auch wird genau aufgeklärt wie die Firma grade Wirtschaftkich da steht.
Es wird leider nicht mit allen Anmerkungen/Kritik korrekt umgegangen.
Es gibt keine Unterschiede.
Man kann so weit es eben möglich ist und der Ablauf reibungslos funktioniert, seine Arbeit selber gestalten und Planen.
Ab und an ist es etwas stressiger, dafür wann anders wieder entspannter.
So verdient kununu Geld.