74 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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74 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der erste Kontakt und das erste Gespräch während des Bewerbungsprozess verlief super professionell und angenehm.
Im Anschluss (> 1 Monat ist seitdem vergangen) ist niemand mehr zu erreichen und es erfolgte auch keine Rückmeldung.
In der Zwischenzeit sind Kandidaten natürlich längst vom Markt und haben einen anderen Arbeitgeber gefunden.
Laufbahn, Erfolge, Schwierigkeiten etc.
Personalreferenten wechseln. So wie der Bewerber einen Eindruck vermittelt, tut es der HR-Mitarbeiter auch. Wahrnehmung: alt, steif, HR-Perspektiven aus den 80ern, Empathie-los. Was soll einen da begeistern den Prozess weiter zu verfolgen bzw. bei Schmalz anzufangen? Unternehmen vergessen, das Sie sich genau so bewerben (müssen).
Nach Rücksprache mit ehemaligen Bewerbern, noch-Angestellten und Dritten im Raum Glatten, genießt Schmalz zwar einen guten Ruf, soll jedoch bei der Bezahlung im unteren Ranking liegen. Noch ein Punkt der Auswärtige nicht Wechseln nach Glatten veranlasst.
Bewertungssituationsbeschreibung:
Ein desinteressierter HRler versucht während eines Erst-Interviews seinen Fragekatalog abzuarbeiten. Abholende Kommunikation über Verlauf des Interviews und Ausführungen zu entsprechender Stelle war unklar oder unvollständig.
-> das Erarbeiten von Verbesserungsvorschlägen, wie man sowas besser gestalten kann, überlasse ich anderen.
Aber als kurze Bewertung:
Einladung zum Interview kam zeitnah. Aber leider einer der ernüchterndsten Interview-Erfahrung meines Berufslebens. -> miserables Employer Branding -> Absage kam dann zum Glück auch zeitnah.
Der Bewerbungsprozess sollte unkomplizierter gestaltet werden und mehr Wert auf den persönlichen Austausch als auf unzählige Teamsitzungen und Telefonate gelegt werden.
Als ich nach zwei gut verlaufenen Vorstellungsgesprächen und dem anschließenden Telefonat die Gehaltsvorstellung mitgeteilt bekam und versuchte, noch einmal nachzuverhandeln, erhielte ich beim nächsten Telefonat die Absage. Die Begründung des Personalers war, dass das Nachverhandeln, nachdem mir der Maximallohn genannt wurde, eine Frechheit sei und Schmalz (wörtlich) kein "türkischer Basar" sei.
Diese Aussage empfand ich persönlich, vor allem aufgrund meines türkischen Migrationshintergrundes, als äußerst diskriminierend. Von einem in der Region renommierten Unternehmen erwarte ich Seriosität in jeder Hinsicht und keine Anfeindungen, die sich auf die Herkunft des Bewerbers oder gar des Mitarbeiters beziehen.
Daher vielen Dank für die Absage! Besser man merkt vorher, wie das Betriebsklima ist, als wenn man schon drin ist.
Sich genauer und intensiver mit den Bewerbungsunterlagen beschäftigen und den Kontakt zum Bewerber suchen. EinBewerbungsprozess mit mehr Sinn und Verstand wäre für beide Seiten sinnvoll.
Wertschätzung und Authentizität wäre ebenfalls nicht zu vergessen.
Zusagen einhalten, auf Email-Nachfragen antworten
HR System überdenken und Mitarbeiter Schulen.
Wenn ein Rückruf vereinbart wurde, diesen auch einhalten. Und nicht die Standard Absage-Email versenden.
1. Telefoninterview: Gesprächspartner kam zu spät und hat mich lange warten lassen.
2. Telefoninterview: ich musste wieder warten. Pünktlichkeit gibt es hier nicht.
Im weiteren Verlauf wollte sich der AG mit der Antwort noch Zeit lassen. Ein paar Tage später kam dann eine Absage. Die Stelle war danach noch Monate unbesetzt.
Klarer Kommunikation
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