78 von 208 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das, obwohl die Auftrag gebenden Firmen dies nicht wollen trotzdem die eigenen Mitarbeiter monatlich bewertet werden. Um zu überprüfen, ob Leistung konstant bleibt oder besser wird oder ob man Ermahnungen wegen weniger Leistung verteilen kann.
Alles erwähnte. Teamleiter und Projektleiter leben ein gutes und ruhiges leben mit Festgehalt während das arbeitende Volk um jeden Cent kämpft und sich bei ganz großartigen 24 Urlaubstagen ausruhen darf.
Führungskräfte prüfen, ob diese für solche Positionen geeignet sind. Mitarbeiter nicht als selbstverständlich sehen. Es sind Menschen und keine Nummern!
Mitarbeiter nicht in komischen Monatsgesprächen überprüfen und Fehler aufzählen ohne Verbesserungsvorschläge.
Kollegen im Team können nett sein. Die meisten achten darauf, ob sich beim verlassend es Arbeitsplatzes auch zur Pause gestochen wird. Und ja, es muss sich auch für Toilettengänge und Wasser holen zur Pause gestochen werden.
Teamleiterin und Projektleiter sind maßlos überfordert, haben Lieblinge und lästern gern über Mitarbeiter (gern auch über psychische Erkrankungen der Mitarbeiter).
Auf Termine wird versucht Rücksicht zu nehmen. Schichten können auch mal getauscht werden.
Nicht möglich. Außer man kriecht sehr tief bei vorgesetzten.
Es gibt kein Festgehalt, man wird nach Stunden bezahlt, knapp über Mindestlohn. Man kann höher steigen, wenn man ein Jahr lang nicht Krank war und über 12 Monate min. 90 % Zielerreichung hat.
Wie überall, gibt nette und nicht so Nette. Es wird viel bei anderen beobachtet.
Nicht beschreibbar. Teamleiterin denkt, sie ist die Chefin und hat Weisheit ohne Ende. Kann sich aber weder organisieren noch kommunizieren. Projektleiter hat keinen Überblick und sagt zu allem, was Teamleiterin sagt, ahmen. Einfach nur peinlich.
Call-Center mit abgetrennten Boxen. Es darf nicht gesprochen werden, keine offenen Getränke am Schreibtisch (auch keine Kaffeetasse). Toilettengänge sind Pausenzeit.
Man erfährt wenn nur das Nötigste. Dienstpläne für die laufende Woche sind meistens ab Montag 10 Uhr vorhanden. Was in den zwei Stunden davor gemacht werden soll, kann man sich aus dem Hut ziehen.
Projekte im Haus sind schon interessant und vielfältig. Am Ende ist es ein Call-Center.
Mein aktuelles Team und die Zusammenarbeit. Die Kommunikation, was dieser Bereich mitbringt und dass ich absolut keine Angst habe auf meinen Kollegin bei Hilfe zuzugehen.
Wie man mit manchen Leuten umgegangen ist bei Kündigungen.
Kommunikation mit den Agenten sollte von allen Führungskräftens auf Augenhöhe erfolgen.
Soweit gut, man sollte sich auf die Arbeit konzentrieren und nicht auf lästern und gossip.
Durch das Verhalten mancher ist das Image vllt nicht so sonderlich.
Durch meinen Projektleiter, welcher uns Vertrauen schenkt ist es kein Thema.
Im Contact Center geht es nur bis auf eine bestimmte Stufe. Ich kann aber aus dem was ich sehe bestätigen, dass man auch in anderen Bereichen eine Chance bekommt und dies finde ich super.
Luft nach oben. Sollte aber langsam an den Qualifikationen und der Arbeitsleistung angepasst werden. Man redet unter einander auch wenn man ja nicht immer alles glauben sollte.
Auch hier nicht perfekt aber es gibt schlimmere Firmen was dies angeht.
Auch im aktuellen Team kann ich mich nicht beklagen. Zum ersten Mal habe ich das Gefühl, dass man miteinander arbeiten und nicht gegeneinander.
Sehr gut.
Kann mich auch hier aktuell nicht beklagen. Mein direkter Vorgesetzter ist was das angeht sehr emphatisch, weiß aber auch was er von uns direkt erwarten kann. Jeder hat seine Aufgaben und dadurch ist es einfacher im Alltag.
Ist jetzt kein Neubau aber hat seine Reize. Vor allem Geschichtlich hat der Standort was anzubieten.
Bei meinem direkten Vorgesetzten bin ich was das angeht mehr als zufrieden. Sehr transparent und lässt uns auch aktiv mitgestalten.
Absolute Gleichberechtigung .
Es kommt immer was Neues dazu und es ist spannend gestaltet.
Nichts
Keine Rücksichtnahme auf Bedürfnisse
Oder private Bedürfnisse und Probleme.
Besserer Kommunikation und auf Augenhöhe mit einander umgehen.
Bessere Planung und Abstimmung mit den Kollegen.
Viel zu laut und schlechte Qualität der Planung
Unausgeglichen
Zu wenig für diese Arbeit
Ältere werden bevorzugt behandelt
Keine gleich Stellung
Kaum Absprache bezüglich Planungen
Homeofficeoption, sauberes Büro, angenehme Arbeitscomputer mit ausreichender Leistung.
Erneut bitte öfter die Wasserfilter im Büro, ab und zu schmeckts leider immer mal wieder gammlig :(
Die wöchentlichen Bestellungen sollten etwas besser durchdacht werden und besser ausgewählt werden, vieles wird am Ende der Woche weggeschmissen weil viele auch nix mitnehmen wollen.
Gehälter anpassen, vielleicht auch nach Projekt.
Zum Teil werden Gespräche von anderen Mitarbeitern in stark überhöhter Lautstärke geführt, was nicht zwingend notwendig ist.
Mal so mal so
Durch die Homeofficeoption definitv angenehmer aber eben auch ein typischer 9/5 Vollzeitjob.
Wer fachlich gut ist wird definitiv belohnt und kann entsprechend aufsteigen, ob das für einen selbst ausreicht muss jeder selbst wissen. Interne Ausschreibungen kommen auch vor.
Gehalt ist in Ordnung, dennoch gerade so überm Mindestlohn.
Mülltrennung könnte man machen aber da hält sich leider sowieso nur die hälfte dran.
Ob es beim Rauchen, in der Mittagspause im Pausenraum oder einfach auf der Fläche ist, man kann in der Regel mit jedem mal kurz Reden und sich bekannt machen, außer Ausnahmen.
Das kommt vollkommen auf das Projekt an, in manch einem Projekt wird eher auf dir Bearbeitungszeit wert gelegt worunter unter Umständen die Qualität leiden würde.
Hat sich definitiv verbessert.
Prinzipiell ja. Man findet jede Art von Mensch und verschiedene Altersgruppen von 18 bis Rente.
Kommt vollkommen auf die eigene Position an. Als Call-Agent hat man aber definitiv unterschiedliche Bearbeitungsthemen.
Dass beste Arbeitsbedingungen und ein gutes Arbeitsklima geschaffen wird
Es wird nicht in die eigenen Reihen geschaut, wer nicht als Führungskraft hin gehört. "Ich bin Teamleiter geworden um die Position auszunutzen!" In meinen Augen weit an Führung verfehlt
Austausch sämtlicher Team- und Projektleiter
Homeoffice, pünktliche Zahlung, Sommerfest, Weihnachtsfeier
Kein Weihnachtsgeld, zu wenig Urlaubstage
Ein paar von der oberen Ebene sollten menschlicher und familienfreundlicher werden... Zwecks Termine in der Jobbeschreibung steht flexibel!!!
Tolle Menschen kennen gelernt
Lug und Betrug, alles muss Geheim bleiben.
Das sollte der Arbeitgeber schon längst wissen, was ihm aber ehh nicht interessiert.
War sehr angenehmes Arbeiten. Leider keine Klimaanlage im Sommer.
Diese Firma schafft sich ab
Gab keine Probleme, wenn man mal eher frei brauchte war das kein Problem.
Willst du aufsteigen sollte dir bewusst sein das du kein Gewissen haben solltest deinen Mitarbeitern gegenüber.
Gehalt war für den Anfang ok. Wenn ich aber sehe das ich meine zahlen für 7 Monate schaffen musste und nur 2 Prozent Krankheit haben durfte um dann 50 Cent mehr pro Stunde zu bekommen dann hätte ich lieber krank gefeiert alle 2 Wochen 14 Tage dann wäre ich erlich gesagt besser weg gekommen
War okay
Ich war sehr gerne mit meinen Kollegen zusammen. Was mir nicht gefallen hat war eine sehr hohe Abwesenheit der Kollegen. War nicht nachvollziehbar in meinen Augen.
Der Umgang mit älteren war voll ok und wurde berücksichtigt
Mit meinem Teamleiter super ausgekommen. Alles was drüber stand nicht von Vorteil. Alles war ein Geheimnis. Standortleiterin hat ja ein Teil der Belegschaft aus der alten Firma mitgebracht und wer selbst denkt noch heute, weiß ja das eine .... der anderen kein Auge aushakt
Okay, Küche alles vorhanden. Entspannung möglich
Ich sag mal es kam drauf an um was es ging. Normale Themen waren kein Problem. Wenn man aber fragte wann denn der Kollege wieder kommt wo man schon selbst wusste das er gekündigt hat oder gekündigt wurde, dann hieß es, keine Ahnung, müsste man mal fragen. Also was das Betrifft, Lug und Betrug. Selbst mir wurde untersagt es zu äußern das ich gekündigt habe.
War ok
Sehr vielseitig
Kostenloses Essen und Getränke.
Mischt sich in Privatleben. Lästern finden die da ganz toll. Ständige Diskussionen, wenn es um Unterlagen geht. Versucht offensichtlich Privat und Arbeit zu vermischen. Also wer keine Hobbys oder Freunde hat ist dort bestens aufgehoben. Overheads gehen teilweise herablassend mit Mitarbeitern um.
Lieber auf geschultes und gebildetes Personal setzen. Kollegen die schon länger da sind, mehr schätzen. Krankenrückkehrergespräche lieber als Fehlzeitengespräche benennen, hört sich natürlich nicht so nett an wie Krankenrückkehrgespräch, ... Das Geld was die Führungspositionen fürs Essen gehen ausgibt lieber den Mitarbeitern zukommen lassen. Klare Grenzen zwischen Privatleben und Arbeit.
Wird Jahr zu Jahr schlechter. Da helfen auch die Teamevents nichts.
Wir immer schlechter. Mehr Schein als Sein.
Geht nach Nase. Interessiert auch niemanden, welche Qualifikationen du vor dieser Firma erworben hast.
Für bestimmte Projekte viel zu wenig. Man wird halt als billige Arbeitskraft für große Firmen eingesetzt.
Engagiert sich in der Umgebung.
Wo wenig Bildung ist, wird halt auch viel gelästert.
Alles super.
Geht gar nicht! Werd bloss nicht krank. Zudem wird gelästert. Sehr inkompetent. Nicht alle, aber viele.
Im Sommer schwitzt man. Großraumbüro. Keine Klima. Ständig wechselnder Arbeitsplatz.
In manchen Projekten super, in anderen eine Katastrophe.
Geht nach Nase. Eine Projektleiterin ist besonders auffällig, was dies betrifft.
Kommt auf das Projekt an.
Das der Hund mit ins Büro darf
Nichts
Keine
Nach oben ist immer Luft
Homeoffice
50€ Aufladung bekommt man nur wenn man nicht krank war im Monat, was ich als ungerecht finde, denn niemand sucht sich aus krank zu werden.
Gerechten Lohn! Ohne uns würde die Firma nicht bestehen! Inflationsausgleich für alle. Mehr Urlaunstage.
Firma stellt sich besser da, als sie in Wirklichkeit ist.
Wird nichts angeboten
Vorgesetzte Bekommen Inflationsausgleich und wir Kundenberater haben nichts bekommen und haben 30 Tage Urlaub und wir nur 24.
In meinem Projekt wollen sie ihre Macht durchsetzen und reden offensichtlich über Mitarbeiter schlecht.
Homeoffice Möglichkeit
Mütter werden immer bevorzugt
So verdient kununu Geld.