Nicht mehr, was es mal war
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Soziale Projekte
- Tarifvertrag
- viele Benefits, wie Sportkurse
- nettes Kollegium
- die meisten Führungskräfte sind grundsätzlich nett, man muss aber auch Glück haben, wie überall gibt es auch hier schwarze Schafe die einem das Leben zur Hölle machen können
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Probleme werden immer wieder ausgesessen, geleugnet und am Ende auf einen Schuldigen in der unteren Kette abgewälzt, statt managementmäßig Verantwortung zu übernehmen
- kein echtes Interesse am Mitarbeiter und deren Projektsituation
- die Arbeitsbelastung ist immer wieder wirklich immens! Da hilft auch keine 36 Stunden Woche, gelebte Praxis sieht anders aus. Wenn man nicht schnell genug die Berge abarbeitet, heißt es, man soll sich besser strukturieren
- die Zentralisierungsstrategie ist für viele Mitarbeiter eine große Belastung, es gibt keinerlei Change Management oder Strategien die Mitarbeiter auf den Weg mitzunehmen und teilweise neu einzuarbeiten, weil sich alles geändert hat
Verbesserungsvorschläge
- deutlich bessere Kommunikation in der alltäglichen Arbeit einführen, hier fehlen zum Teil die Strukturen und zum Teil die Bereitschaft Informationen zu teilen
- ein "wir brauchen uns nicht abstimmen, guck doch regelmäßig selbst in der Tabelle nach" ist keine Teamarbeit
- den Mut haben den eigenen Mitarbeitern bei Schwierigkeiten den Rücken zu stärken
- sich eine Platte machen, wie man Mitarbeiter in die neue Umstrukturierung einfügen kann, statt sie mit komplett neuen Aufgaben, Positionen und Vorgesetzten kommentarlos allein zu lassen und auf Hilfenachfrage nur zu sagen, lese dich doch selber ein, aber arbeite auch dein Zeug ab