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kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber sollte meiner Meinung nach mehr Interesse an seinen Mitarbeitenden zeigen und die Arbeit insgesamt attraktiver gestalten. Dazu gehört für mich vor allem eine faire und angemessene Bezahlung.
Wer sich weiterentwickelt, zusätzliche Kenntnisse hat, mehr Verantwortung übernimmt oder bestimmte Tätigkeiten besonders gut beherrscht, sollte dafür auch entsprechend bezahlt werden. Das würde nicht nur die Motivation steigern, sondern auch dazu beitragen, gute Mitarbeitende langfristig im Unternehmen zu halten und neue Mitarbeitende für das Unternehmen zu gewinnen.
Die fachliche Kompetenz der Mitarbeitenden ist teilweise sehr unterschiedlich ausgeprägt. Gerade bei der Arbeit an einer gemeinsamen Anlage wäre aus meiner Sicht ein einheitlicheres Grundniveau an Fachwissen und Qualifikation wünschenswert. Unterschiedliche Wissensstände führen teilweise dazu, dass Aufgaben und Verantwortung ungleich verteilt sind und dadurch zusätzliche Belastungen für einzelne Mitarbeitende entstehen.
Hinzu kommt, dass bei manchen Mitarbeitenden aus meiner Sicht das notwendige Verantwortungsbewusstsein fehlt. Teilweise entsteht der Eindruck, dass bestimmte Themen oder Probleme einfach hingenommen werden und nicht jeder das gleiche Interesse daran hat, Abläufe, Qualität und Arbeitssicherheit ernst zu nehmen.
Gehalt
Insgesamt empfinde ich die Vergütung als eher unterdurchschnittlich und teilweise nicht angemessen. Bei einzelnen Gehältern mussten Anpassungen vorgenommen werden, da diese unter dem gesetzlichen Mindestlohn lagen. Bei den Gehältern, die bereits über dem Mindestlohn lagen, wurden hingegen offenbar keine entsprechenden Anpassungen vorgenommen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die Vergütung insgesamt nicht angemessen an die Arbeitsleistung und Verantwortung angepasst wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr unterschiedlich. Mit einigen Kollegen funktioniert die Zusammenarbeit gut und man kann sich aufeinander verlassen. Bei anderen fehlt aus meiner Sicht teilweise die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen oder Kollegen zu unterstützen. Dadurch bleibt Arbeit teilweise an denjenigen hängen, die sich stärker einbringen und ihre Aufgaben ernst nehmen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr unterschiedlich. Einige machen ihren Job aus meiner Sicht gut, sind ansprechbar und kümmern sich um die Anliegen der Mitarbeitenden. Bei anderen fehlt mir hingegen teilweise die notwendige Führungskompetenz und das Verantwortungsbewusstsein für die jeweilige Position. Insgesamt hängt die Erfahrung daher stark davon ab, welchen Vorgesetzten man hat.
Arbeitsbedingungen und Sicherheitsaspekte werden nicht immer mit der nötigen Konsequenz betrachtet. Häufig scheint erst ein konkreter Vorfall zum Handeln zu führen.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht verbesserungswürdig. Informationen werden teilweise nicht rechtzeitig oder nicht an alle betroffenen Mitarbeitenden weitergegeben. Dadurch entstehen Missverständnisse und unnötige Rückfragen.
Auch zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten könnte die Kommunikation offener und transparenter sein. Probleme und wichtige Themen werden teilweise erst angesprochen, wenn sie bereits länger bestehen. Insgesamt fehlt es meiner Meinung nach an einem verlässlichen und einheitlichen Informationsfluss.
Sehr lösungsorientiert.
Das Unternehmen sollte sich in der Region offensiver präsentieren.
Gut. Mit kleinen Meinungsverschiedenheiten
Könnte besser sein.
Im Rahmen der Möglichkeiten.
Gibt zu wenig Angebote.
Immer Luft nach oben.
Ist uns ein Anliegen.
Ist gut
Werden geschätzt und gehört.
Haben immer ein offenes Ohr für Alles.
Werden stetig verbessert.
Ausbaufähig
Spielt bei uns eine große Rolle.
Täglich neue Herausforderungen
Die Kollegen sind klasse
Die Einschmeichelei und das bestimmte Leute nicht hinter einem stehen.
Es fängt ganz oben an, wenn der Chef nicht hinter seinen Mitarbeitern steht, dann ist der Laden zum scheitern verurteilt. Bewi sollte dringend über einen Wechsel nachdenken!
Mit Übername von Bewi eine Katastrophe, keiner weiß wie es weiter geht und der Chef kümmert sich nicht um seine Angestellten.
Wird immer schlechter
Ist ganz gut
Ist ok
Für die Branche ganz ok.
Super, außer zu einigen Vorgesetzten
Keine Wertschätzung von den Vorgesetzten
Geht gar nicht jeder denkt nur an sich und versucht sich beim nächst höheren einzuschmeicheln, Ausnahmen gibt es!
Untereinander super, bis ein Vorgesetzter dazwischen funkt.
Es war in der Nähe zum Wohnort
Bezahlung, Umgang der Vorgesetzten mit ihren Mitarbeitern
Die Arroganz der Vorgesetzten reduzieren
Die Kollegen in der Produktion sind nett
Gibt es keine
Ein Witz
Aus Erdöl etwas herstellen hat nur wenig mit Umweltschutz zu tun
Leider leidet es unter den Abteilungsleitern
Miteinander ist es gut
Arrogant
Mit den Vorgesetzten ist es unmöglich
Und das in der Entwicklung!!!
Leistungsgerechte Bezahlung
Die Möglichkeit auf Homeoffice
Faire Behandlung
Komplizierte Arbeitsabläufe werden nicht verbessert, obwohl immer wieder darauf hingewiesen wird.
Im Sommer ist es zu heiß in den Büros.
Kommunikation soll in den unteren Ebenen immer groß geschrieben werden- fehlt aber auf den höheren Ebenen.
Das EDV-Programm ist veraltet und sollte dringend erneuert werden.
Neue Telefonanlage ist notwendig.
Das Betriebsklima ist ganz gut. Man wird fair behandelt. Lob und Wertschätzung durch Vorgesetzen könnten aber besser sein.
Die meisten Mitarbeiter sind ganz zufrieden. Es gibt, wie auch in anderen Firmen, immer auch mal was zu meckern.
Arbeitszeiten sind normal. Jedem wird auch die Möglichkeit gegeben zeitweise vom Homeoffice zu arbeiten. Urlaubswunschtermine werden berücksichtigt.
Die große Karriere ist meines Erachtens nicht möglich.
Weiterbildungswille wird aber unterstützt und gefördert.
Gehalt und Sozialleistungen stimmen. Mehr Gehalt darf es natürlich immer sein.
Die Gehälter werden immer pünktlich überwiesen.
Umweltaspekte und Klimaschutz werden beachtet.
An unserem Standort haben wir einen gutern Zusammenhalt. Die Zusammenarbeit ist ehrlich und fair.
Langjährige Mitarbeiter haben oft mehr Aufgaben durch ihre Erfahrung und sind daher mehr belastet. Sie müssten mehr an jüngere Mitarbeiter weitergeben können.
Es kommt manchmal vor, das man nicht einer Meinung ist. Aber man kann über alles mit den Vorgesetzten reden. Aber manchmal sind Entscheidungen nicht klar und nicht nachvollziehbar für die Mitarbeiter.
Die Büroräume sind zweckmäßig eingerichtet.
Gut sind die höhenverstellbare Schreibtische.
Die Telefonanlage ist leider zu alt.
Eine Klimaanlage oder zumindest eine Dämmung der Räume wäre gut.
Im Team klappt die Kommunikation gut. Für die Arbeit wichtige Informationen werden in Meetings besprochen oder schriftlich gesendet. Kompliziert wird es, wenn Abteilungs- oder Standortübergreifend kommuniziert wird. Da gibt es oft andere Sichtweisen und Missverständnisse. Hier fehlt Jemand, der vermittelt.
Männer und Frauen sind gleichberechtigt in den Aufgaben. Ob sie gleich viel Geld verdienen ist die Frage! Die Führungspositionen sind gut zwischen den Geschlächtern aufgeteilt.
Die Arbeitsbelastung ist ganz unterschiedlich. Hängt sehr vom Bestellverhalten und Telefonaufkommen durch unsere Kunden ab.
In der Reklamationsbearbeitung ist die Belastung nicht gerecht verteilt.
Die Ursachen für Reklamationen werden ignoriert und nicht behoben.
Nichts
Die Führung und Bezahlung des Personals
Zeitgemäß agieren
Nur mit tollen Kollegen möglich
Für mich haben die kein Image
Gibt es nicht
Egal,.........
Welches Gehalt, einfach nur peinlich für eine solche Firma
Bleibt wohl beim Versuch, ist lächerlich
Gut , nur mit wenigen
Naja, auch gleich null
Schlechter geht es nicht, Null Verständnis
Schlecht, wird sich von den oberen schön geredet
Gefühlskalt und nur auf sich bedacht
Null
Eher weniger
Am Wochenende hat man frei.
Das arrogante Vorgesetztenverhalten
Mal darüber nachdenken, dass nur ECHTE Teamarbeit Dinge nach vorne bringen kann.
Wenn man Verbesserungsvorschläge macht, steht man auf der Abschussliste
Blinder Aktionismus / Quo vadis?
Es wird einem viel versprochen......
sog. 'Jahresgespräche' dienen nur dem Schein und der Dokumentationspflicht
Man hält solange zusammen, wie es einen selbst nicht betrifft.
nur das nötigste und auch das ist meist gelogen
Führungskräfte sind um Fairness und Transparenz zumindest gelegentlich bemüht, um das schlechte Gewissen reinzuwaschen.
Wichtige Infos werddn nicht kommuniziert. Die Führungskräfte sind ihren Aufgaben nicht gewachsen.
Kompetenzen des Managements hinterfragen
Big Brother is watching you!
ist eine Frage des Blickwinkels
Mehr arbeiten in Zeiten von Arbeitsverdichtung wird immer gerne gesehen. Gehaltsanpassungen bleiben jedoch immer wieder gerne mal aus.
Es findet sich ganzjährig immer jemand, für den man Vertretung macht.
nimmt man besser selbst in die Hand
billiger geht immer
erfüllt die Standards des vergangene Jahrhunderts
Demotivation macht sich breit
'Ältere' Kollegen werden schnell zu teuer und unterliegen im Selektionsprozess der Profitmaximierung
Hat ausgeprägte 'Kompetenzen' einem das Wort im Munde unzudrehen. Erinnert an operative Psychologie (1/78)
Der Flurfunk verrät mehr über die realen Geschehnisse als die offiziellen Lügenmärchen
reicht, wenn sie in der Firmenpolitik schriftlich verankert ist. Solche Maxime dann auch selbst leben, muss ja nicht sein. Es lebe die Doppelmoral!
eher monoton
... die ewigen Ausreden
Vorne grinsen, hinten treten...... mal darüber nachdenken!
lila Leben
brandgefährlich
Nur wenn die Nase passt
Mach Du mal besser meine Arbeit mit. Ich brauch grad mal Zeit um mich anders zu profilieren
Mal die Schleimspuren beseitigen! Nur was richtig sauber ist, kann auch ...
Im Sommer heiß, im Winter kühl.....
... wäre mal eine Möglichkeit
Manche sind halt gleicher als andere.......
Stückakkord
Man schaltet das Gehirn bei Arbeitsbeginn am besten ab und erst zum Feierabend wieder an! Mitarbeiter werden in Verbesserungsprozesse nur insoweit einbezogen, wenn sie zu den eh bereits feststehenden Entscheidungen Zustimmung äußern. Schulterklopfen ist jedoch immer willkommen!
Nur möglich, wenn die Firma direkt davon profitiert. Wer den kleinen Finger reicht, darf sich nicht wundern, wenn plötzlich der ganze Arm ausgerissen wird.
Besser, der Profit bleibt in der Managementebene
Schulterklopferei bringt dich weiter als Qualifikation
Hier wird kaum jemand 'älter'! Entweder findet man selbst was besseres oder man wird erbarmungslos von den Vorstellungen der GF bewusst bis zum Burn-Out verschlissen.
Autorität grundsätzlich nach 'unten' durchdrücken!
Von den Vorteilen der eigenen Dämmstoffprodukte merkt man in den Büros nichts. Warum sollte man in die eigenen Mitarbeiter investieren?
Nein! Warum auch? Könnte bedeuten, dass Zähne eines Getriebes ineinander greifen könnten.
Wollen würden wir schon gerne, nur dürfen trauen wir uns nicht.
Wer es mag, Plastikschaum (mit Mörtel bekleckert nur als Sondermüll verwertbar) als nachhaltiges Produkt seinen Kunden ohne schlechtes Gewissen anzuschwatzen, der ist in dieser Traumfabrik gut aufgehoben.
So verdient kununu Geld.