164 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine Idee könnte sein, sich an Unternehmensberater zu wenden und die Unternehmensstrukturen, Politik und Kultur sowie die jeweiligen Abteilungen sukzessive zu sanieren und neu aufzustellen.
Es herrscht sehr viel Vetternwirtschaft und Ungleichheit durch alteingesessene Führungskräfte sowie der Praktiken.
Es findet kein konstruktiver Austausch statt und somit keine transparente Kommunikation auf allen Ebenen und Bereichen. Die Führung ist geprägt durch Angst, was eine Misstrauenskultur heraufbeschwört. Ein Angehen dieser Kernprobleme könnte den Stein ins Rollen bringen und Besserungen mit sich bringen. Hierbei handelt es sich um substanzielle Defizite, welche nicht kurzfristig beseitigt werden können.
Kontrollwahn der Vorgesetzten in allen Bereichen und Sanktionen bei nicht erreichten Zielen. Mitarbeitergespräche finden nur zur Entmutigung und Demütigung des grundsätzlich überforderten Teams statt. Konstruktive Kritik wird als Angriff gewertet von den Führungskräften und man schießt sich ins Aus damit. Daraus entstehen Lügen und Intrigen gegen die eigene Person. Dementsprechend liegt eine sehr von Stille und Achtung geprägte ungesunde Atmosphäre vor.
Das Unternehmen versucht nach außen dynamisch, jung, modern und frisch zu wirken. Innen ist die Jacob Elektronik in vielen Bereichen sehr marode und grundlegend sanierungsbedürftig. Vor allem im Bereich der Mitarbeiter Führung, Kommunikation und der Aufbau einer gesunden Struktur die durch Vertrauen und Motivation geprägt ist. Nicht wie Status Quo durch Misstrauen und Kontrollen.
Nicht gegeben. Starre Arbeitszeiten von 8-17 Uhr, Arztbesuche o. ä. Angelegenheiten können nach mehreren Gesprächen und Rechtfertigungen beim Vorgesetzten ausnahmsweise genommen werden, wenn man im Nachgang sich sehr erkenntlich und dankbar beweist. Homeoffice gibt es – jedoch gleicht das eher einem Ausgang in der JVA. Ein Protokoll über die erledigten Tätigkeiten und dafür aufgewandte Zeit muss geschrieben und mit dem Vorgesetzten besprochen und ihm erklärt werden. Unangenehme Fragen, wie zum Beispiel, wieso man für eine E-Mail 2 Minuten benötigt, wenn diese doch in 30 Sekunden erledigt ist, sind usus. Regelmäßige Kontrollanrufe sind normal, in denen man den Bildschirm teilen muss und offenlegen muss, was man gerade tut.
Interne Schulungen ohne Mehrwert. Externe Weiterbildungen werden nicht gefördert.
Weit unter dem Branchenschnitt. Erhöhungen sind sehr selten. Weitere Benefits sind Softdrinks, Parkplätze.
Grundsätzlich kocht jeder sein eigenes Süppchen und versucht sich beim Vorgesetzten gutzustellen, um Privilegien und Anerkennung zu ergattern.
Für Mitarbeiter, die, sich unterwerfen und es mögen, nach den Gefälligkeiten des Vorgesetzten zu agieren, um den Arbeitsalltag angenehm zu gestalten, ist es geeignet. Die, die die Masche in diesem Unternehmen erkennen und dieses falsche Spiel nicht mitmachen möchten, gehen sehr früh.
Sehr viele Vorgesetzte sind an ihre Posten gekommen, weil sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren und man so Personalengpässen vorbeugte als die Jacob noch klein war. Vor allem in meinem ehemaligen Bereich. Bemerken tut man das an der Kommunikation und dem Verhalten. Sehr engstirnige Denkweise und dominiert von impulsiven Entscheidungen. Kritik wird nicht gerne gehört. In Ungnade gerät man sofort, wenn etwas nicht den Vorstellungen des Vorgesetzten entspricht. Dies bekommt man dann täglich zu spüren. Entscheidungen werden nicht im Team besprochen. Anerkennung wird nicht weitergegeben und man wird kontrolliert kleingehalten.
Die Führungsriege sieht sich selbst als elitär und lässt dies einen spüren. Informationen, auch diese, die einen direkt oder die Abteilung betreffen, werden nicht geteilt. Diese behalten Sie für sich. Damit versuchen sie sich als besonders gegenüber den „normalen" Mitarbeitern zu stellen. Mit Glück erhält man vereinzelt Informationen via Flurfunk.
Arbeit nach Vorschrift. Kreativität und alternative Herangehensweise ist oft bedrohlich für die Stellung gegenüber dem Vorgesetzten, denn das gefährdet das Gedankengut sowie die Vorstellung und die Routine „das haben wir immer so gemacht". Man wird dadurch unbequem und aufwändig, die Ungnade des Vorgesetzten ist die logische Konsequenz
Diese Mail erhielt ich vom Kununu Support:
"Das Unternehmen Jacob Elektronik GmbH hat anwaltlich angezweifelt, dass du bei ihnen tätig bist bzw. warst."
So kann man auch den Score verbessern! Mein Rat: Lasst nicht schlechte Bewertungen löschen sondern ändert das toxische Verhalten gegenüber euren Mitarbeitern!
Sortiment/Portfolio.
Die Idee des Ablaufs. Theoretisch gutes System.
Meinem Empfinden nach hat sich das Unternehmen negativ „konzernisiert“: Wo früher vielleicht das Miteinander im Vordergrund stand, dominieren heute in meiner Wahrnehmung starres Tracking und Micromanagement. Ich hatte das Gefühl, dass Führungskräfte zunehmend nur noch auf nackte Zahlen blicken und der Mensch dahinter unsichtbar wird. Diese Distanz zeigte sich für mich auch in einer Kommunikation, die oft von oben herab wirkte. Besonders enttäuschend war für mich die Blockade bei der beruflichen Weiterentwicklung trotz erfüllter Kriterien sowie eine Vergütung, die mit einem Gehalt knapp über Mindestlohn und einer weit unterdurchschnittlichen Gewinnbeteiligung in meiner Wahrnehmung nicht wertschätzend war.
Meiner Meinung nach sollte mehr Fokus darauf gelegt werden, dass zufriedene Mitarbeiter das Grundgerüst eines stabilen Unternehmens bilden. Ich würde mir wünschen, dass die Kommunikation mit der Belegschaft verstärkt auf Augenhöhe stattfindet, statt einen von oben herab wirkenden Führungsstil zu pflegen. Ein wertschätzenderer Dialog könnte hier viel bewirken.
Im Team herrschte nach meinem Empfinden eine sehr angenehme Stimmung; man hat sich gegenseitig stets unterstützt. Meinem Eindruck nach verschob sich die Kritikkultur jedoch zunehmend in Richtung Tracking und Micromanagement, was die Atmosphäre belastete. Während ich von meinem Teamlead und den direkten Kollegen durchaus Lob und Zuspruch erfuhr, hatte ich das Gefühl, dass vonseiten anderer Vorgesetzter keinerlei positive Rückmeldung oder Aufbauarbeit geleistet wurde.
Nicht gut-nicht schlecht. Dafür was alles vertrieben wird eher unbekannt.
Bezüglich der Work-Life-Balance kann ich nur von meinen persönlichen Erfahrungen während meiner Betriebszugehörigkeit berichten. Homeoffice war möglich, bei insgesamt schwachen Zahlen wurde das auch reduziert. Zudem wurde ein Tag Homeoffice noch während meiner Zeit im Unternehmen gestrichen. Trotz dieser Änderungen empfand ich die grundsätzlichen Arbeitszeiten als fair und angemessen.
In Bezug auf meine berufliche Entwicklung hatte ich leider das Gefühl, aktiv zurückgehalten zu werden. Obwohl ich alle offiziellen Anforderungen erfüllt habe, wurde mir die Beförderung abgelehnt. Auch bei Kollegen gewann ich den Eindruck, dass Aufstiegschancen nicht proaktiv angeboten wurden; so wurde ein Kollege meiner Wahrnehmung nach erst nach mehrmaligem, deutlichem Nachfassen befördert.
Grundgehalt knapp über Mindestlohn. Gewinnbeteiligung, jedoch gering. Grundgehalt wurde während meiner Zeit nicht erhöht.
In meinem Team haben wir uns sehr gut verstanden und uns immer unterstützt. Meinem Empfinden nach sah das abseits der direkten Kollegen jedoch anders aus; ich hatte den Eindruck, dass sich außerhalb des eigenen Teams viele aus einem gewissen Sicherheitsbedürfnis heraus eher zurückhielten.
Mein Teamlead bekommt 5 Sterne!
Meinem Empfinden nach lag der Fokus der höheren Führungskräfte jedoch primär auf den nackten Zahlen, während die menschliche Komponente in meiner Wahrnehmung oft zu kurz kam. Dies spiegelte sich für mich auch in den entsprechenden Handlungsweisen wider. Zudem hatte ich oft den Eindruck, dass unternehmensweite Änderungen unzureichend angekündigt wurden. Gefühlt wurde man häufig erst am Tag der Umsetzung vor vollendete Tatsachen gestellt.
Die Technik hat einwandfrei funktioniert und wir wurden mit tollen Headsets ausgestattet. Bezüglich der weiteren Büroausstattung wurde uns nach meiner Erinnerung in Aussicht gestellt, dass wir irgendwann höhenverstellbare Tische erhalten würden; dies wurde jedoch bis zu meinem Ausscheiden nicht umgesetzt. In Bezug auf das Raumklima ist festzuhalten: Der Kauf einer Stand-Klimaanlage wurde uns nicht gestattet, stattdessen wurden lediglich Ventilatoren zur Verfügung gestellt. Das Office selbst empfand ich von der Größe her als angenehm und nicht zu überladen.
In meiner Wahrnehmung spielte der „Flurfunk“ eine große Rolle; oft fühlten sich Gerüchte, die intern die Runde machten, im Nachhinein für mich leider als wahr bestätigt. Vertriebsinformationen wurden regelmäßig präsentiert, allerdings hatte ich den Eindruck, dass dies eher einseitig geschah. Es fühlte sich für mich oft so an, als ginge es rein um das Aufzeigen von Zahlen nach dem Motto „Hier sind die Daten, jetzt mehr leisten“, statt die Inhalte gemeinsam konstruktiv zu besprechen oder einen echten Dialog zu führen.
Nie etwas negatives gehört.
Normaler Vertrieb, interessantes Portfolio.
Kostenlose soft-Getränke
Ich finde, dass personelle Veränderungen in Führungspositionen sinnvoll sein könnten und dass die Arbeitsbedingungen insgesamt attraktiver gestaltet werden sollten.
Ich finde, dass personelle Veränderungen in Führungspositionen sinnvoll sein könnten und dass die Arbeitsbedingungen insgesamt attraktiver gestaltet werden sollten.
Ich empfinde die Atmosphäre als unangenehm, da sie für mich stark von ständiger Kontrolle geprägt ist.
Ich empfinde meine Work-Life-Balance als eingeschränkt, da mir keine Möglichkeit für Home-Office angeboten wird.
Ich habe den Eindruck, dass der Kollegenzusammenhalt eingeschränkt ist, da Personen in Führungspositionen nicht positiv dazu beitragen.
Ich habe den Eindruck, dass es im Verhalten von Vorgesetzten teilweise Aussagen gibt, die ich als unangemessen empfinde und die aus meiner Sicht nicht zu einer Führungsposition passen.
Ich finde, dass mein Gehalt und die Sozialleistungen zu niedrig sind, insbesondere im Vergleich zur Größe des Unternehmens.
Setz mittlerweile alles auf Sicherheit für die Belegschaft und geht den Weg der KI mit großen Schritten voraus. Ich hoffe es gibt dies wieder ein Sommerfest sowie eine Weihnachtsfeier. Die waren immer spitzenmäßig.
Die letzten Jahre waren sehr stressig und viel von Unsicherheit geprägt. Unterschiedliche Führungskräfte kamen und gingen. Ich hoffe jetzt kommt etwas mehr Konstanz in den Laden. Mit der jetzigen Vertriebsführungskraft bin ich voll zufrieden. Diese ist aber auch schon seit vielen Jahren da.
Bitte mehr Events für Mitarbeiter das wär klasse.
Seit etwa vier Monaten hat sich unsere Arbeitsatmosphäre spürbar verändert – und aus meiner Sicht sehr zum Positiven. Mit dem Wechsel in der Vertriebsführung ist wieder mehr Ruhe, Klarheit und vor allem Freude an der Arbeit eingekehrt.
Hat stark gelitten, wird aber bestimmt über die Jahre besser werden.
Man muss halt arbeiten. Life haben ich nach der Arbeit. Sollte ich mal nen Arzttermin haben, ist das auch kein Problem den wahrzunehmen.
Es gibt für Führungskräfte Schulungen. Mittlerweile ist ein kleiner Sparkurs angesetzt, sowie wahrscheinlich in fast jeder anderen Firma auch aber es gab sie unwahrscheinlich wird sie wie früher oder später wiedergeben die Fortbildungen.
Ist absolut okay. Wer viel arbeitet, kann auch viel verdienen.
Es werden gerade wahrscheinlich Ladesäulen installiert. Ich glaub, das kann man grün nennen.
Spitze!
Daumen hoch.
Freundlich, Professionell und auch fordern. Ist bei Kundentermin auch mal dabei und unterstützt.
Spitze. Es wird auch sehr viel auf KI gelegt. Somit sind wir wahrscheinlich eines der ersten Unternehmen die so arbeiten, wie wir arbeiten. Es wird mittlerweile darauf festgelegt, dass Vertrieb auch Vertrieb machen kann und alles andere wird mittlerweile von Systemen erledigt.
Die Kommunikation empfinde ich insgesamt als positiv und solide. Sie ist vorhanden, funktioniert im Alltag gut und bildet eine gute Grundlage für die Zusammenarbeit. Natürlich kann Kommunikation immer noch besser werden, aber sie kann auch deutlich schlechter sein – insofern ist aus meiner Sicht alles in Ordnung.
Es gibt nicht die 55-60 Jährigen. Eine Firma im mittleren bis jungen Alter.
Absolut.
Sehr angespannt mittlerweile
In den letzten Jahren stark gesunken
Schwierig. Home Office wurde reduziert ohne erkennbaren Grund. Angebliche Gleitzeit existiert nicht wirklich.
Keine Chance
Unterdurchschnittlich
Naja.....
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt sehr gut
Mal gut mal ausbaufähig. Eher werden jüngere schlechter behandelt als ältere.
Das Thema macht mich sehr sauer daher lass ich es einfach mal Kommentarlos stehen. Wenn es ginge 0 Sterne
Großraumbüros machen das Arbeiten und konzentrieren sehr schwer.
Nicht vorhanden. Änderungen, wichtige Informationen etc werden nicht kommuniziert. Man erfährt es oft über flurfunk oder muss es mühsam selber versuchen raus zu finden.
Weder gut noch schlecht
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und interessant. Leider wurde man hierbei jedoch leicht eingeschränkt.
An dem Standort wo ich war, bevor er geschlossen wurde, war die Atmosphäre sehr gut durch das Team
Nicht existent, will nach außen perfekt wirken aber intern wird das Gegenteil gesagt. Hauptsache der Kunde denkt man könnte alles machen.
Sehr gut, da Home-Office bis zu 3 Tagen möglich war aktuell unbekannt
Nicht vorhanden.
Unteres Drittel so wenig wie möglich, keine wirklichen Chancen auf Gehaltsverhandlungen mit der Begründung wenn man viel macht kriegt man auch viel
Wie im ersten Punkt beschrieben
Keine direkte Kommunikation und meist nur durch dritte
Es wurde quasi nichts kommuniziert bis auf die Standard Zahlen und Änderungen hat man nur per Online-Post der GF erfahren
Standard-Vertrieb nichts nennenwertes
- moderne Ausstattung
- Möglichkeit als Mitarbeiter rabattiert zu bestellen
- Einschränkung von Freiheit und kaum Vertrauen mehr
- Arbeitszeiten mit kaum Flexibilität
- Kommunikation der GF
- Gleichbleibendes unterdurchschnittliches Gehalt, bei schlechteren Konditionen
- Personalengpässe beheben (wird wahrscheinlich nicht passieren, da die firmeninterne KI angeblich alles verbessern soll)
- Mehr auf die Angestellten hören. Nicht nur die Führungskräfte
Besonders seit 2025 sehr schlecht. Es wurden sehr viele Entscheidungen „von oben herab" getroffen, die jegliche Motivation und Gemeinschaftsgefühl für die meisten Mitarbeitenden eliminiert haben. In den Pausen wird über das eigene Unternehmen gelästert, da sich ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit festgesetzt hat.
Im Vergleich zur Konkurrenz eher unbekannt. Bei Privatverbrauchern hat das Image in letzter Zeit auch sehr gelitten, da der Service chronisch unterbesetzt ist (siehe Bewertungen online).
Früher gab es Regelarbeitszeiten von 9-16 Uhr, freitags sogar nur bis 15 Uhr.
Seit Anfang 2025 gilt: 8–17 Uhr. Keine Flexibilität mehr. Homeoffice wurde von 3 Tagen auf 2 Tage die Woche gekürzt und an erreichte finanzielle Ziele gekoppelt. Sind diese nicht erfüllt, entfällt das Homeoffice komplett.
8–17 Uhr heißt auch, dass man dazu gedrängt wird, täglich 1 Stunde Pause zu machen. Wenn man wie ich immer nur 30 Minuten Pause nimmt, entstehen auch 0,5 Überstunden, die sich auf dem Stundenkonto summieren.
Grundsätzlich sehr digital und wenig Papier. Die Geschäftsführung fährt aber teure SUV's mit leistungsstarken Motoren, was bei der aktuellen Unternehmenslage auch demotivierend wirkt.
In meinem Team zumindest sehr gut. Das hat mich auch länger beim Unternehmen gehalten, als ich rational gesehen hätte bleiben sollen.
Hiermit meine ich nicht meinen Teamleiter. Dieser war kompetent und nett. Von anderen Abteilungen hört man aber regelmäßig Horrorgeschichten. Verbunden mit der vorher erwähnten Geschäftsführung muss ich bestätigen, dass fast alle Vorgesetzten nicht für ihre Führungspositionen qualifiziert sind.
Der Umzug in den Technologiepark brachte ein neues, modernes Bürogebäude mit sich. Bei Kundenbesuchen ist das im Vergleich zum alten Standort sehr viel angemessener.
Allerdings wurde am neuen Standort primär auf Großraumbüros gesetzt. Wenn 10 Personen im gleichen Raum telefonieren, ist konzentrierte Arbeit unmöglich.
Wichtige Entscheidungen werden willkürlich von der Geschäftsführung getroffen. Um die Kommunikation davon wird sich kaum gekümmert. Im Flurfunk erfährt man die Entscheidung meist ca. eine Woche früher, bevor es einen offiziellen Termin durch einen Abteilungsleiter gibt. Das wirkt besonders in einer für das Unternehmen schwierigen Phase sehr unprofessionell.
Grundgehalt ist ein Witz in vertrieblichen Positionen. Knapp über Mindestlohn. Dafür kann man mit seiner Provision das Gehalt aufbessern.
Besonders am Anfang ist das allerdings sehr schwer. Außerdem können die Provisionsgrenzen, bei denen man prozentual mehr verdient, 1 × im Jahr erhöht werden. Dies ist auch zum Jahreswechsel 24/25 passiert.
Um branchendurchschnittlich zu verdienen, muss man zu den besten 20% gehören. Wirklich gut verdienen sehr wenige. Einem ehemaligen Kollegen, der sehr gut verdient hatte, wurde sein bester Kunde genommen, den er über Jahre hinweg aufgebaut hatte. Das senkt die Motivation für andere natürlich sehr, da nun die Gefahr besteht, seine besten Kunden zu verlieren.
Es ist wahrscheinlich der Branche geschuldet, dass überwiegend Männer im Unternehmen vertreten sind. Allerdings gibt es dennoch fast gar keine Frauen in Führungspositionen.
Die Arbeit war durch die verschiedenen Kunden sehr interessant. Auch die Artikel, die verkauft werden, haben mein Interesse manchmal geweckt
- Homeoffice Möglichkeit
- je nach Standort gute Betreuung
Leider sind es zu viele Punkte, die man hier schreiben könnte. Daher kann man alles an den oben genannten Punkten entnehmen.
- Verbesserung der Arbeitsmodalitäten, als auch das Gehalt
- Viel, viel mehr kommunizieren und auch ggf. unwichtigere Themen weitergeben
- vertraut den Mitarbeitern
Leider leidet die Arbeitsatmosphäre seit Jahren. Fairness und Vertrauen ist nicht mehr so gegeben wie vor einigen Jahren. Auch ist die Stimmung toxisch geworden.
Das Image des Unternehmen sinkt immer mehr. Nach außen hin ist das Unternehmen (obwohl mehr als 20 Jahren auf dem Markt) oftmals unbekannter als sein Mitbewerber. Das wurde verschlafen bzw. keine wirkliche Priorität darauf gelegt.
Es herrscht keine Flexibilität mehr. Früher war es besser, jedoch sind nun Regelarbeitszeiten wieder zurückgekommen. Urlaub lässt sich allerdings problemlos nehmen.
Karriere als auch Weiterbildung erfolgt meist nur durch gute Umsätze.
Leider werden die Mitarbeiter im Vorstellungsgespräch mit diversen Möglichkeiten (13tes Gehalt, Provision) gelockt. Das Fixum ist absolut nicht marktgerecht. Provision zu erreichen ist wirklich sehr schwer aufgrund der Mitbewerber. Sollte man sein Ziel jedoch erreichen, ist es auch nicht sonderlich viel. Andere Unternehmen werden gute Mitarbeiter mehr schätzen in Form von Gehalt.
Sozialleistungen werden leider weniger, da eingespart wird.
Alles digital und Umweltkonform
Dieser Punkt kann positiv oder negativ sein. Es kommt auf den Standort an.
Vorgesetzte agieren nur nach Auftrag. Generell sollten Vorgesetze mehr geschult werden, oder auch mal einige Punkte annehmen. Respekt ist nicht mehr so vorhanden und vor allem Vertrauen nicht. Die Ziele sind leider viel zu hoch gesetzt bzw. nicht mehr zeitgemäß.
Arbeitsmaterial bekommt man gestellt. Sowohl im Büro, als auch für sein Homeoffice. Jedoch scheint es so, als wäre sogar das Headset B - Ware. Auch einige Sachen funktionieren oftmals nicht. Gerade ein solches Unternehmen müsste in der Lage sein, 1++ Ware anzubieten. (sind ja in der Branche)
Meeting und Kommunikation finden statt. Jedoch werden nur die nötigsten Informationen weitergegeben, sodass sich jeden Tag etwas ändern kann. Das Wichtigste jedoch erfährt man nur über den Flurfunk.
Ist in Ordnung, jedoch sehr komplex. Andere Unternehmen sind hierbei besser aufgestellt.
Die damalige Home Office Regelung und Flexibilität die mittlerweile eingeschränkt wurde
Fake-Image und wie man mit dem Mitarbeitern umgeht gerade von den höheren Führungskräften
Vlt Mal auf ältere Mitarbeiter hören oder Vorschläge umsetzen und nicht nur so tun. Das Image was man will auch verfolgen und nicht nur Vorzutäuschen. Als Vorgesetzte und Geschäftsführer wirklich mitarbeiten und auf Augenhöhe mitwirken
Die Atmosphäre war stark negativ. Viele ältere Kollegen die auch schon einiges gesehen haben waren von der Entwicklung im Unternehmen enttäuscht
Das Fake-Image macht hier besonders viel kaputt. Man gibt sich als global Player mit Umweltbewusstsein welches nicht verfolgt wird und versucht sich über Kununu z.B. eine positive Reputation zu verschaffen. Mitarbeiter werden regelrecht in den ersten Wochen gedrängt eine positive Bewertung abzugeben damit man sich die eigne Bewertung schön machen kann und die negative überspielen kann.
Durch die damalige Home Office Regelung sehr gut, wobei ich erfahren habe das man dies auch ins negative geändert hat und Home Office reduziert hat was man auch hier nachlesen kann
Nicht gegeben
Das Gehalt ist unterer Standard
Man gibt sich Umweltbewusst aber ist es nicht, man lässt für Firmen Veranstaltungen etc die Mitarbeiter hunderte Kilometer mit dem Dienstwagen anreisen anstatt die Bahn zu nutzen. E Autos sind auch selten im Fuhrpark. Meiner Meinung wird hier 0 bewusst darauf geachtet und etwas dafür getan allerdings werbt man mit besonderen Umweltbewusstsein
Der Zusammenhalt war Super was allerdings nicht mit der Firma zutun hat sondern eher mit den Leuten, wenn man halt zusammen schwere Zeiten durchlebt, schweizt das zusammen
Der Umgang war vorsichtig und respektvoll, wobei man auch nicht wirklich viel getan hat um diese zu halten
Der direkt Vorgesetzt war top allerdings über der Teamleitung lief alles schlecht
Die Technische Ausstattung war top aber die negative Atmosphäre und die planlose Geschäftsführung die permanent auf Urlaub ist mache. Es schwer dort zu bleiben
Die Kommunikation von der höheren Vorgesetzten gab es quasi nicht.
Mir ist negatives oder positives hierzu aufgefallen
Die Aufgaben waren monoton und Fließbandaufgaben
So verdient kununu Geld.