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JACOB 
Elektronik 
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Bewertungen

166 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 65%
Score-Details

166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Es war einmal

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei JACOB Elektronik GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Kaffee ist echt verdammt gut.

Und Tischtennis in der Pause ist auch nicht schlecht.

Aber ganz ehrlich: Die Kollegen.

Hier arbeiten so viele wundervolle Menschen. So viel Wissen, so viel Erfahrung und vor allem so viel ungenutztes Engagement.

Das ist eigentlich das, was ich am meisten schätze.

Und gleichzeitig ist genau das auch einer der Punkte, die mich am meisten enttäuschen. Weil man merkt, was hier eigentlich möglich wäre, wenn dieses Potenzial wirklich genutzt werden würde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit den Mitarbeitern.

Mittlerweile ist es gefühlt sehr oft: Take it or leave it.

Dazu kommen Rollouts von Dingen, die einfach noch nicht fertig sind. Ihr wisst, was ich meine, @Geschäftsleitung.

Mitarbeiter werden meiner Meinung nach immer weniger gehört und gesehen.

Und das finde ich besonders schade, weil dieses Unternehmen eine richtig geile History hingelegt hat.

Früher ging es gefühlt mehr um die Sache. Um Kunden. Um Mitarbeiter. Darum, gemeinsam etwas aufzubauen.

Heute geht es gefühlt nur noch um Zahlen.

„Die Jacob“ – das war früher mal etwas, worauf man irgendwie stolz sein konnte. Man hatte eine eigene Identität.

Heute ist davon meiner Meinung nach nicht mehr viel übrig.

Und genau das ist eigentlich mein größter Kritikpunkt. Nicht, dass sich ein Unternehmen verändert. Das ist normal.

Sondern dass dabei die eigene Identität verloren gegangen ist.

Und das ist einfach schade.

Die Jacob - Unternehmen JACOB.

Verbesserungsvorschläge

Hört auf die Mitarbeiter.

Schaut nicht immer nur auf die Zahlen.

Erinnert euch daran, was dieses Unternehmen einmal besonders gemacht hat.

Go back to the roots!!!!

Arbeitsatmosphäre

Ist okay. Aber auch wirklich nur okay.

Nach dem Geschäftsführerwechsel war die Atmosphäre erstmal deutlich freundlicher und familiärer. Das hat auch noch ein paar Monate angehalten. Danach wurde es gefühlt von Monat zu Monat schlechter.

Mittlerweile kommt man eigentlich nur noch zur Arbeit, macht seinen Job und geht wieder. Die Motivation und auch das Gefühl, gerne hier zu arbeiten, das früher mal da war, sind einfach weg.

Und das finde ich ehrlich gesagt ziemlich schade.

Image

Trustpilot spricht Bände.

Work-Life-Balance

War mal besser.

Ist halt Arbeit.

Es ist jetzt nicht so, dass man gar kein Privatleben mehr hat, aber früher war die Balance definitiv angenehmer.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung gibt es. Ist auch okay und wird genutzt.

Bei Karriere ist es eher: Ziele erfüllen, den vorgegebenen Weg gehen und dann geht es weiter.

Wer einen anderen Weg gehen möchte oder eigene Ideen hat, hat es meiner Meinung nach eher schwer.

Abweichungen vom festgelegten Weg sind nicht wirklich gewünscht.

Gehalt/Benefits

Seit 6 Jahren keine Gehaltserhöhung.

Es gab zwar eine Anpassung, die so verkauft wurde, als hätten wir am Ende mehr davon. Das stimmt meiner Meinung nach aber einfach nicht.

Das Fixgehalt liegt ungefähr 20 % unter dem, was meiner Einschätzung nach am Markt üblich ist. Die Variable ist ebenfalls etwa 2–3 Punkte zu niedrig.

Und wenn man das anspricht, kommt sinngemäß: „Kannst ja gehen, wenn es dir nicht passt.“

Das ist schon eine Ansage.

Nach sechs Jahren ohne echte Gehaltserhöhung hätte ich mir ehrlich gesagt etwas anderes gewünscht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen ist das Unternehmen sehr green.

Intern merkt man davon ehrlich gesagt nicht besonders viel.

Mülltrennung ist ungefähr das höchste der Gefühle.

Kann natürlich sein, dass hinter den Kulissen mehr passiert. Dann kommt davon bei den Mitarbeitern zumindest nicht viel an.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind eigentlich der einzige Grund, warum man noch weitermacht.

Jeder kennt den gleichen Pain und irgendwie trägt man sich gegenseitig durch.

Hier arbeiten wirklich viele tolle Menschen. Unglaublich viel Wissen, Erfahrung und auch Engagement. Das Problem ist eher, dass davon meiner Meinung nach viel zu wenig genutzt wird.

Ohne die Kollegen wäre die Bewertung wahrscheinlich deutlich schlechter.

Umgang mit älteren Kollegen

Neutral

Vorgesetztenverhalten

Puh. Katastrophal.

Ich habe darüber wirklich lange nachgedacht, weil ich auch nicht einfach unfair sein möchte. Aber wenn ich mir die Entwicklung seit dem Geschäftsführerwechsel anschaue, hat sich das aus meiner Sicht von Jahr zu Jahr drastisch verschlechtert.

Am Anfang hieß es noch: „Wir sind präsent, wir sind transparent.“

Nein. Seid ihr nicht.

Ideen und Entscheidungen, bei denen offensichtlich ist, dass sie Probleme verursachen und die Moral der Mitarbeiter runterziehen, werden trotzdem durchgeprügelt. Rückmeldungen aus den Teams interessieren gefühlt kaum noch.

Größtes Thema aktuell: KI.

Ja, KI ist wichtig. Ja, KI kann eine richtig gute Sache sein, wenn sie funktioniert. Aber wenn sie das nicht tut und stattdessen Probleme verursacht, muss man das auch mal akzeptieren.

Stattdessen wird daran festgehalten.

Was ich besonders daneben fand: In einem großen Meeting wurde sinngemäß gesagt, dass die KI besser sei als ein bestimmter Bereich. Während die Leute aus diesem Bereich mit im Raum saßen.

Solche Sachen bleiben hängen.

Früher hatte ich das Gefühl, dass Mitarbeiter zumindest gehört werden. Heute habe ich eher das Gefühl: Die Entscheidung ist getroffen und jetzt muss sie

Kommunikation

Hier eigentlich genau das gleiche.

Seit fast einem Jahr gibt es gefühlt keine richtige Kommunikation mehr nach unten. Änderungen werden einfach durchgedrückt. Friss oder stirb.

Wenn dann doch mal kommuniziert wird, kommt es teilweise eher rüber wie: „Ihr habt zwar eine andere Meinung, aber ihr müsst es trotzdem machen.“

Und irgendwie dreht sich mittlerweile alles nur noch um KI.

KI ist ein wichtiges Thema, keine Frage. Aber wenn etwas kaum funktioniert und dadurch mehr Probleme verursacht als löst, sollte man vielleicht auch mal zuhören, wenn die Mitarbeiter genau das sagen.

Gleichberechtigung

Menschlich würde ich sagen: Ja.

Bei Meinungen sieht es meiner Meinung nach anders aus.

Die Meinung eines Internals hat gefühlt weniger Gewicht als die eines Key ACM. Natürlich haben verschiedene Positionen unterschiedliche Verantwortungen, aber manchmal sollte vielleicht einfach die bessere Meinung zählen und nicht die Position der Person.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant.

Vor allem die Kunden machen Spaß. Es gibt einige Kunden, mit denen die Zusammenarbeit einfach richtig gut ist und bei denen man auch gerne arbeitet.

Daran liegt es also definitiv nicht.


Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Dominik Schmidt, Director People, Development & Organisation
Dominik SchmidtDirector People, Development & Organisation

Vielen Dank für dieses wirklich außergewöhnlich ehrliche und persönliche Feedback. Der Kaffee und Tischtennis kommen offensichtlich gut an – aber viel wichtiger: Dass Du die Kolleginnen und Kollegen als das Beste an JACOB beschreibst, mit so viel Wissen, Erfahrung und Engagement, freut mich sehr. Gleichzeitig tut es mir leid zu lesen, dass genau das für Dich auch zur größten Enttäuschung geworden ist, weil dieses Potenzial aus Deiner Sicht nicht genutzt wird. Das ist ein Widerspruch, den ich ernst nehme.

Dein Punkt zur Identität von "der Jacob" berührt mich, gerade weil Du klarstellst, dass Veränderung an sich nicht das Problem ist, sondern der Eindruck, dass dabei etwas verloren gegangen ist, das früher Stolz gemacht hat. Genau diese Balance zwischen notwendigem Wandel und dem Bewahren dessen, was uns ausmacht, müssen wir besser hinbekommen.

Am schwersten wiegt für mich Deine Schilderung zum Vorgesetztenverhalten und zur Kommunikation. Wenn Entscheidungen trotz erkennbarer Probleme durchgedrückt werden und Rückmeldungen aus den Teams kaum noch Gehör finden, ist das genau das Gegenteil von der Präsenz und Transparenz, die zu Beginn versprochen wurde. Besonders die von Dir beschriebene Situation, dass in einem großen Meeting gesagt wurde, KI sei besser als ein bestimmter Bereich, während die betroffenen Menschen im Raum saßen, ist etwas, das so nicht passieren darf. Das tut mir leid, und ich möchte verstehen, wie es dazu kommen konnte.

Zum Gehalt: Sechs Jahre ohne echte Erhöhung, dazu eine Anpassung, die anders verkauft wurde, als sie sich tatsächlich ausgewirkt hat, ist ein Zustand, der nicht so bleiben darf. Evtl. war daran eine Leistung bzw. Ziele gekoppelt, die evtl. nicht erreicht wurden?

Am meisten beunruhigt mich aber die Aussage, die Du Dir sinngemäß angehört haben sollst: "Kannst ja gehen, wenn es dir nicht passt." Wenn das so gefallen ist, widerspricht das fundamental dem, wie wir mit Mitarbeitenden umgehen wollen, unabhängig vom Thema.

Auch Deine Beobachtung, dass die Meinung eines Internals gefühlt weniger zählt als die eines Key ACM, sowie die Kritik an der Karriereentwicklung, bei der Abweichungen vom vorgegebenen Weg nicht wirklich erwünscht sind, nehme ich mit. Und zum Thema Umweltbewusstsein: Wenn nach außen viel Grün kommuniziert wird, intern aber vor allem Mülltrennung übrigbleibt, ist das eine Lücke, die wir schließen sollten.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Du Dich bei Gelegenheit direkt und diskret mit mir austauschst – insbesondere zu der beschriebenen Aussage zum Gehalt und der Situation im KI-Meeting. Beides sind Dinge, die ich im Detail verstehen möchte, um sie anzugehen.

Viele Grüße,
Dominik

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Alles super

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Jacob Elektronik GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Respektvoller, schöner Umgang miteinander. Wenn einem was auf dem Herzen liegt, kann man hier immer mit dem Vorgesetzten reden. Ich spreche für meine Abteilung.

Arbeitsatmosphäre

Meistens entspannt, immer alle freundlich

Work-Life-Balance

Super, homeoffice möglich.

Kollegenzusammenhalt

Ist gut

Umgang mit älteren Kollegen

Nie was schlechtes mitbekommen

Vorgesetztenverhalten

Einwandfrei

Kommunikation

Könnte manchmal besser sein

Interessante Aufgaben

Könnte abwechslungsreicher sein, aber das ist auch abhängig von der Abteilung


Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Dominik Schmidt, Director People, Development & Organisation
Dominik SchmidtDirector People, Development & Organisation

Vielen Dank für Dein schönes Feedback. Es freut mich sehr zu lesen, dass der Umgang miteinander respektvoll ist und man in Deiner Abteilung jederzeit mit dem Vorgesetzten sprechen kann, wenn einem etwas auf dem Herzen liegt. Auch die entspannte, freundliche Atmosphäre, der gute Kollegenzusammenhalt und die Flex-Office-Möglichkeiten kommen bei Dir offensichtlich gut an.

Bei Kommunikation und der Abwechslung der Aufgaben sowie Karriere/Weiterbildung siehst Du noch etwas Luft nach oben – das nehme ich gerne mit, auch wenn ich verstehe, dass Letzteres stark von der jeweiligen Abteilung abhängt.

Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für diese Bewertung genommen hast!

Viele Grüße,
Dominik

Mehr Schein als Sein

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf bei JACOB Elektronik GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Eine Idee könnte sein, sich an Unternehmensberater zu wenden und die Unternehmensstrukturen, Politik und Kultur sowie die jeweiligen Abteilungen sukzessive zu sanieren und neu aufzustellen.
Es herrscht sehr viel Vetternwirtschaft und Ungleichheit durch alteingesessene Führungskräfte sowie der Praktiken.
Es findet kein konstruktiver Austausch statt und somit keine transparente Kommunikation auf allen Ebenen und Bereichen. Die Führung ist geprägt durch Angst, was eine Misstrauenskultur heraufbeschwört. Ein Angehen dieser Kernprobleme könnte den Stein ins Rollen bringen und Besserungen mit sich bringen. Hierbei handelt es sich um substanzielle Defizite, welche nicht kurzfristig beseitigt werden können.

Arbeitsatmosphäre

Kontrollwahn der Vorgesetzten in allen Bereichen und Sanktionen bei nicht erreichten Zielen. Mitarbeitergespräche finden nur zur Entmutigung und Demütigung des grundsätzlich überforderten Teams statt. Konstruktive Kritik wird als Angriff gewertet von den Führungskräften und man schießt sich ins Aus damit. Daraus entstehen Lügen und Intrigen gegen die eigene Person. Dementsprechend liegt eine sehr von Stille und Achtung geprägte ungesunde Atmosphäre vor.

Image

Das Unternehmen versucht nach außen dynamisch, jung, modern und frisch zu wirken. Innen ist die Jacob Elektronik in vielen Bereichen sehr marode und grundlegend sanierungsbedürftig. Vor allem im Bereich der Mitarbeiter Führung, Kommunikation und der Aufbau einer gesunden Struktur die durch Vertrauen und Motivation geprägt ist. Nicht wie Status Quo durch Misstrauen und Kontrollen.

Work-Life-Balance

Nicht gegeben. Starre Arbeitszeiten von 8-17 Uhr, Arztbesuche o. ä. Angelegenheiten können nach mehreren Gesprächen und Rechtfertigungen beim Vorgesetzten ausnahmsweise genommen werden, wenn man im Nachgang sich sehr erkenntlich und dankbar beweist. Homeoffice gibt es – jedoch gleicht das eher einem Ausgang in der JVA. Ein Protokoll über die erledigten Tätigkeiten und dafür aufgewandte Zeit muss geschrieben und mit dem Vorgesetzten besprochen und ihm erklärt werden. Unangenehme Fragen, wie zum Beispiel, wieso man für eine E-Mail 2 Minuten benötigt, wenn diese doch in 30 Sekunden erledigt ist, sind usus. Regelmäßige Kontrollanrufe sind normal, in denen man den Bildschirm teilen muss und offenlegen muss, was man gerade tut.

Karriere/Weiterbildung

Interne Schulungen ohne Mehrwert. Externe Weiterbildungen werden nicht gefördert.

Gehalt/Benefits

Weit unter dem Branchenschnitt. Erhöhungen sind sehr selten. Weitere Benefits sind Softdrinks, Parkplätze.

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich kocht jeder sein eigenes Süppchen und versucht sich beim Vorgesetzten gutzustellen, um Privilegien und Anerkennung zu ergattern.
Für Mitarbeiter, die, sich unterwerfen und es mögen, nach den Gefälligkeiten des Vorgesetzten zu agieren, um den Arbeitsalltag angenehm zu gestalten, ist es geeignet. Die, die die Masche in diesem Unternehmen erkennen und dieses falsche Spiel nicht mitmachen möchten, gehen sehr früh.

Vorgesetztenverhalten

Sehr viele Vorgesetzte sind an ihre Posten gekommen, weil sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren und man so Personalengpässen vorbeugte als die Jacob noch klein war. Vor allem in meinem ehemaligen Bereich. Bemerken tut man das an der Kommunikation und dem Verhalten. Sehr engstirnige Denkweise und dominiert von impulsiven Entscheidungen. Kritik wird nicht gerne gehört. In Ungnade gerät man sofort, wenn etwas nicht den Vorstellungen des Vorgesetzten entspricht. Dies bekommt man dann täglich zu spüren. Entscheidungen werden nicht im Team besprochen. Anerkennung wird nicht weitergegeben und man wird kontrolliert kleingehalten.

Kommunikation

Die Führungsriege sieht sich selbst als elitär und lässt dies einen spüren. Informationen, auch diese, die einen direkt oder die Abteilung betreffen, werden nicht geteilt. Diese behalten Sie für sich. Damit versuchen sie sich als besonders gegenüber den „normalen" Mitarbeitern zu stellen. Mit Glück erhält man vereinzelt Informationen via Flurfunk.

Interessante Aufgaben

Arbeit nach Vorschrift. Kreativität und alternative Herangehensweise ist oft bedrohlich für die Stellung gegenüber dem Vorgesetzten, denn das gefährdet das Gedankengut sowie die Vorstellung und die Routine „das haben wir immer so gemacht". Man wird dadurch unbequem und aufwändig, die Ungnade des Vorgesetzten ist die logische Konsequenz


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

5Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Dominik Schmidt, Director People, Development & Organisation
Dominik SchmidtDirector People, Development & Organisation

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Dein ausführliches Feedback. Auch wenn es an vielen Stellen sehr kritisch – und in Teilen hart – ausfällt, nehmen wir es ernst und sehen darin einen wichtigen Hinweis, an dem wir arbeiten müssen. Positiv ist mir aufgefallen, dass Du trotz Deiner Kritik einen konkreten Verbesserungsvorschlag einbringst und nicht nur beschreibst, sondern auch mitdenkst, wie es besser werden könnte. Das schätze ich.

Themen wie Vertrauenskultur, Kommunikation auf Augenhöhe und ein faires Miteinander zwischen Führungskräften und Team liegen uns sehr am Herzen – und ich will nicht kleinreden, dass Du das in Deinem Bereich anders erlebt hast. Wenn Kontrolle statt Vertrauen und Stille statt offenem Austausch den Alltag prägen, ist das genau das Gegenteil von dem, was wir erreichen wollen. Solche strukturellen Rückmeldungen nehmen wir nicht auf die leichte Schulter, auch wenn sie sich – wie Du selbst schreibst – nicht von heute auf morgen auflösen lassen.
Zu den Themen Homeoffice und Arbeitszeiten: Nachvollziehbare Regeln und ein gewisses Maß an Abstimmung sind wichtig, damit Zusammenarbeit funktioniert. Wenn das bei Dir allerdings als Misstrauen und Kontrolle statt als Unterstützung angekommen ist, ist das ein Signal, das wir uns genauer anschauen. Auch zu Gehalt und Weiterbildung sind wir immer offen für einen sachlichen Abgleich mit dem Marktumfeld.

Da Du nicht mehr bei uns bist, kann ich das persönliche Gespräch nicht mehr auf den Arbeitsalltag beziehen – trotzdem biete ich Dir gerne einen diskreten Austausch an, falls Du magst. Solches Feedback ist für uns am wertvollsten, wenn wir es auch im Detail verstehen und daraus lernen können.

Viele Grüße,
Dominik

Stellt euch den Kritiken!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Jacob Elektronik GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Diese Mail erhielt ich vom Kununu Support:
"Das Unternehmen Jacob Elektronik GmbH hat anwaltlich angezweifelt, dass du bei ihnen tätig bist bzw. warst."
So kann man auch den Score verbessern! Mein Rat: Lasst nicht schlechte Bewertungen löschen sondern ändert das toxische Verhalten gegenüber euren Mitarbeitern!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

12Hilfreichfinden das hilfreich14Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Dominik Schmidt, Director People, Development & Organisation
Dominik SchmidtDirector People, Development & Organisation

Vielen Dank für Dein Feedback, auch wenn es sehr knapp, aber inhaltlich schwerwiegend ausfällt.

Der Vorwurf, wir würden versuchen, kritische Bewertungen zu unterdrücken, indem wir die Beschäftigung anzweifeln, möchte ich nicht unkommentiert stehen lassen.

Sachlich richtiggestellt: Es steht uns – wie jedem Unternehmen – zu, bei anonym verfassten Kommentaren durch Kununu prüfen zu lassen, ob die verfassende Person tatsächlich bei uns beschäftigt war oder ist.
Das ist ein reguläres, von Kununu selbst vorgesehenes Verfahren und dient dem Schutz der Plattform vor Falschangaben – es hat nichts mit dem Inhalt oder der Kritik einer Bewertung zu tun und ist unser gutes Recht.
Wäre die Beschäftigung bestätigt, würde die Bewertung selbstverständlich bestehen bleiben, unabhängig davon, wie kritisch sie ausfällt -sofern sie den Regeln und der Netiquette entspricht.

Uns ist wichtig, dass ehrliches Feedback – auch kritisches – bei uns ankommt und wir uns daran messen lassen. Eine Verifizierung der Urheberschaft ändert daran nichts; sie stellt lediglich sicher, dass Bewertungen auch tatsächlich von echten Mitarbeitenden oder ehemaligen Kolleginnen oder Kollegen stammen.

Wenn Du magst, können wir das gerne im direkten, diskreten Gespräch klären – sowohl den formalen Vorgang als auch die inhaltliche Kritik an unserer Unternehmenskultur.

Viele Grüße,
Dominik

Konzernisierung

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei JACOB Elektronik GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sortiment/Portfolio.
Die Idee des Ablaufs. Theoretisch gutes System.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meinem Empfinden nach hat sich das Unternehmen negativ „konzernisiert“: Wo früher vielleicht das Miteinander im Vordergrund stand, dominieren heute in meiner Wahrnehmung starres Tracking und Micromanagement. Ich hatte das Gefühl, dass Führungskräfte zunehmend nur noch auf nackte Zahlen blicken und der Mensch dahinter unsichtbar wird. Diese Distanz zeigte sich für mich auch in einer Kommunikation, die oft von oben herab wirkte. Besonders enttäuschend war für mich die Blockade bei der beruflichen Weiterentwicklung trotz erfüllter Kriterien sowie eine Vergütung, die mit einem Gehalt knapp über Mindestlohn und einer weit unterdurchschnittlichen Gewinnbeteiligung in meiner Wahrnehmung nicht wertschätzend war.

Verbesserungsvorschläge

Meiner Meinung nach sollte mehr Fokus darauf gelegt werden, dass zufriedene Mitarbeiter das Grundgerüst eines stabilen Unternehmens bilden. Ich würde mir wünschen, dass die Kommunikation mit der Belegschaft verstärkt auf Augenhöhe stattfindet, statt einen von oben herab wirkenden Führungsstil zu pflegen. Ein wertschätzenderer Dialog könnte hier viel bewirken.

Arbeitsatmosphäre

Im Team herrschte nach meinem Empfinden eine sehr angenehme Stimmung; man hat sich gegenseitig stets unterstützt. Meinem Eindruck nach verschob sich die Kritikkultur jedoch zunehmend in Richtung Tracking und Micromanagement, was die Atmosphäre belastete. Während ich von meinem Teamlead und den direkten Kollegen durchaus Lob und Zuspruch erfuhr, hatte ich das Gefühl, dass vonseiten anderer Vorgesetzter keinerlei positive Rückmeldung oder Aufbauarbeit geleistet wurde.

Image

Nicht gut-nicht schlecht. Dafür was alles vertrieben wird eher unbekannt.

Work-Life-Balance

Bezüglich der Work-Life-Balance kann ich nur von meinen persönlichen Erfahrungen während meiner Betriebszugehörigkeit berichten. Homeoffice war möglich, bei insgesamt schwachen Zahlen wurde das auch reduziert. Zudem wurde ein Tag Homeoffice noch während meiner Zeit im Unternehmen gestrichen. Trotz dieser Änderungen empfand ich die grundsätzlichen Arbeitszeiten als fair und angemessen.

Karriere/Weiterbildung

In Bezug auf meine berufliche Entwicklung hatte ich leider das Gefühl, aktiv zurückgehalten zu werden. Obwohl ich alle offiziellen Anforderungen erfüllt habe, wurde mir die Beförderung abgelehnt. Auch bei Kollegen gewann ich den Eindruck, dass Aufstiegschancen nicht proaktiv angeboten wurden; so wurde ein Kollege meiner Wahrnehmung nach erst nach mehrmaligem, deutlichem Nachfassen befördert.

Gehalt/Benefits

Grundgehalt knapp über Mindestlohn. Gewinnbeteiligung, jedoch gering. Grundgehalt wurde während meiner Zeit nicht erhöht.

Kollegenzusammenhalt

In meinem Team haben wir uns sehr gut verstanden und uns immer unterstützt. Meinem Empfinden nach sah das abseits der direkten Kollegen jedoch anders aus; ich hatte den Eindruck, dass sich außerhalb des eigenen Teams viele aus einem gewissen Sicherheitsbedürfnis heraus eher zurückhielten.

Vorgesetztenverhalten

Mein Teamlead bekommt 5 Sterne!
Meinem Empfinden nach lag der Fokus der höheren Führungskräfte jedoch primär auf den nackten Zahlen, während die menschliche Komponente in meiner Wahrnehmung oft zu kurz kam. Dies spiegelte sich für mich auch in den entsprechenden Handlungsweisen wider. Zudem hatte ich oft den Eindruck, dass unternehmensweite Änderungen unzureichend angekündigt wurden. Gefühlt wurde man häufig erst am Tag der Umsetzung vor vollendete Tatsachen gestellt.

Arbeitsbedingungen

Die Technik hat einwandfrei funktioniert und wir wurden mit tollen Headsets ausgestattet. Bezüglich der weiteren Büroausstattung wurde uns nach meiner Erinnerung in Aussicht gestellt, dass wir irgendwann höhenverstellbare Tische erhalten würden; dies wurde jedoch bis zu meinem Ausscheiden nicht umgesetzt. In Bezug auf das Raumklima ist festzuhalten: Der Kauf einer Stand-Klimaanlage wurde uns nicht gestattet, stattdessen wurden lediglich Ventilatoren zur Verfügung gestellt. Das Office selbst empfand ich von der Größe her als angenehm und nicht zu überladen.

Kommunikation

In meiner Wahrnehmung spielte der „Flurfunk“ eine große Rolle; oft fühlten sich Gerüchte, die intern die Runde machten, im Nachhinein für mich leider als wahr bestätigt. Vertriebsinformationen wurden regelmäßig präsentiert, allerdings hatte ich den Eindruck, dass dies eher einseitig geschah. Es fühlte sich für mich oft so an, als ginge es rein um das Aufzeigen von Zahlen nach dem Motto „Hier sind die Daten, jetzt mehr leisten“, statt die Inhalte gemeinsam konstruktiv zu besprechen oder einen echten Dialog zu führen.

Gleichberechtigung

Nie etwas negatives gehört.

Interessante Aufgaben

Normaler Vertrieb, interessantes Portfolio.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

3Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Dominik Schmidt, Director People, Development & Organisation
Dominik SchmidtDirector People, Development & Organisation

Vielen Dank für Dein sehr differenziertes und faires Feedback. Mir gefällt besonders, wie sorgfältig Du zwischen Deiner persönlichen Wahrnehmung und Fakten unterscheidest – das macht es uns leichter, das Feedback ernst zu nehmen und einzuordnen. Schön zu lesen, dass Du Sortiment und Portfolio schätzt und dass Dein Team Lead von Dir fünf Sterne bekommt – das gebe ich sehr gerne an M. weiter - auch wenn er nicht mehr bei uns arbeitet.

Der von Dir beschriebene Eindruck einer "Konzernisierung" – mehr Tracking, mehr Fokus auf Zahlen, weniger Mensch – ist ein Signal, das wir nicht ignorieren dürfen, gerade wenn es von mehreren Kolleginnen und Kollegen ähnlich beschrieben wird. Wachstum darf nicht dazu führen, dass Kommunikation von oben herab wirkt oder unternehmensweite Änderungen erst am Umsetzungstag ankommen. Daran arbeiten wir, auch wenn ich weiß, dass sich das nicht über Nacht ändert.

Zur beruflichen Weiterentwicklung: Dass Du trotz erfüllter Kriterien keine Beförderung erhalten hast, ist ein Punkt, den ich mir gerne im Detail anschauen würde – auch wenn Du das Unternehmen bereits verlassen hast, hilft mir das, ähnliche Fälle zukünftig zu vermeiden. Gleiches gilt für das Thema Gehalt und Gewinnbeteiligung im Vertrieb, das wir uns regelmäßig im Marktvergleich anschauen.

Zur Büroausstattung: Zusagen wie höhenverstellbare Tische oder eine bessere Klimatisierung sollten eingehalten werden, wenn sie einmal in Aussicht gestellt wurden – das nehme ich mit. Es ist leider so, dass wir dein ehemaliges Vertriebsbüro geschlossen haben, somit haben wir hier keine Verbesserungsmöglichkeit mehr.

Magst Du Dich bei Gelegenheit direkt und diskret mit mir austauschen? Gerade zu den Themen Beförderung und Kommunikation würde ich gerne genauer verstehen, was konkret vorgefallen ist.

Viele Grüße,
Dominik

Meiner Meinung nach lohnt es sich hier nicht als Arbeitnehmer

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Jacob Elektronik GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kostenlose soft-Getränke

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich finde, dass personelle Veränderungen in Führungspositionen sinnvoll sein könnten und dass die Arbeitsbedingungen insgesamt attraktiver gestaltet werden sollten.

Verbesserungsvorschläge

Ich finde, dass personelle Veränderungen in Führungspositionen sinnvoll sein könnten und dass die Arbeitsbedingungen insgesamt attraktiver gestaltet werden sollten.

Arbeitsatmosphäre

Ich empfinde die Atmosphäre als unangenehm, da sie für mich stark von ständiger Kontrolle geprägt ist.

Work-Life-Balance

Ich empfinde meine Work-Life-Balance als eingeschränkt, da mir keine Möglichkeit für Home-Office angeboten wird.

Kollegenzusammenhalt

Ich habe den Eindruck, dass der Kollegenzusammenhalt eingeschränkt ist, da Personen in Führungspositionen nicht positiv dazu beitragen.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe den Eindruck, dass es im Verhalten von Vorgesetzten teilweise Aussagen gibt, die ich als unangemessen empfinde und die aus meiner Sicht nicht zu einer Führungsposition passen.

Gehalt/Benefits

Ich finde, dass mein Gehalt und die Sozialleistungen zu niedrig sind, insbesondere im Vergleich zur Größe des Unternehmens.


Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Dominik Schmidt, Director People, Development & Organisation
Dominik SchmidtDirector People, Development & Organisation

Vielen Dank für Dein Feedback. Auch wenn es kurz gehalten ist, sind einige der angesprochenen Punkte für uns wichtig genug, um ernsthaft darauf einzugehen.

Am schwersten wiegt für mich Deine Anmerkung zum Vorgesetztenverhalten: Wenn Du Aussagen von Führungskräften als unangemessen empfunden hast, möchte ich das nicht auf sich beruhen lassen. Das passt nicht zu dem Führungsverständnis das wir bei JACOB haben wollen und ich möchte mir das gerne im Detail anschauen.

Zur Work-Life-Balance: Ob Homeoffice möglich ist, hängt bei uns von der jeweiligen Tätigkeit und Abteilung ab – wenn Du das Gefühl hattest, dass hier ohne nachvollziehbaren Grund keine Möglichkeit bestand, würde ich das gerne bewerten können.

Auch zu Gehalt und Sozialleistungen sind wir immer offen für einen Abgleich mit dem Marktumfeld, gerade im Verhältnis zur Unternehmensgröße.

Da Du das Unternehmen bereits verlassen hast, wäre mir dennoch an einem kurzen, diskreten Austausch gelegen – vor allem zu den Aussagen der (mehreren?) Vorgesetzten, damit wir wissen, wo wir konkret ansetzen müssen.

Viele Grüße,
Dominik

Mehrfachbewertung

Besser als gedacht und endlich wieder gut!

4,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei JACOB Elektronik GmbH in Karlsruhe gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Setz mittlerweile alles auf Sicherheit für die Belegschaft und geht den Weg der KI mit großen Schritten voraus. Ich hoffe es gibt dies wieder ein Sommerfest sowie eine Weihnachtsfeier. Die waren immer spitzenmäßig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die letzten Jahre waren sehr stressig und viel von Unsicherheit geprägt. Unterschiedliche Führungskräfte kamen und gingen. Ich hoffe jetzt kommt etwas mehr Konstanz in den Laden. Mit der jetzigen Vertriebsführungskraft bin ich voll zufrieden. Diese ist aber auch schon seit vielen Jahren da.

Verbesserungsvorschläge

Bitte mehr Events für Mitarbeiter das wär klasse.

Arbeitsatmosphäre

Seit etwa vier Monaten hat sich unsere Arbeitsatmosphäre spürbar verändert – und aus meiner Sicht sehr zum Positiven. Mit dem Wechsel in der Vertriebsführung ist wieder mehr Ruhe, Klarheit und vor allem Freude an der Arbeit eingekehrt.

Image

Hat stark gelitten, wird aber bestimmt über die Jahre besser werden.

Work-Life-Balance

Man muss halt arbeiten. Life haben ich nach der Arbeit. Sollte ich mal nen Arzttermin haben, ist das auch kein Problem den wahrzunehmen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt für Führungskräfte Schulungen. Mittlerweile ist ein kleiner Sparkurs angesetzt, sowie wahrscheinlich in fast jeder anderen Firma auch aber es gab sie unwahrscheinlich wird sie wie früher oder später wiedergeben die Fortbildungen.

Gehalt/Benefits

Ist absolut okay. Wer viel arbeitet, kann auch viel verdienen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es werden gerade wahrscheinlich Ladesäulen installiert. Ich glaub, das kann man grün nennen.

Kollegenzusammenhalt

Spitze!

Umgang mit älteren Kollegen

Daumen hoch.

Vorgesetztenverhalten

Freundlich, Professionell und auch fordern. Ist bei Kundentermin auch mal dabei und unterstützt.

Arbeitsbedingungen

Spitze. Es wird auch sehr viel auf KI gelegt. Somit sind wir wahrscheinlich eines der ersten Unternehmen die so arbeiten, wie wir arbeiten. Es wird mittlerweile darauf festgelegt, dass Vertrieb auch Vertrieb machen kann und alles andere wird mittlerweile von Systemen erledigt.

Kommunikation

Die Kommunikation empfinde ich insgesamt als positiv und solide. Sie ist vorhanden, funktioniert im Alltag gut und bildet eine gute Grundlage für die Zusammenarbeit. Natürlich kann Kommunikation immer noch besser werden, aber sie kann auch deutlich schlechter sein – insofern ist aus meiner Sicht alles in Ordnung.

Gleichberechtigung

Es gibt nicht die 55-60 Jährigen. Eine Firma im mittleren bis jungen Alter.

Interessante Aufgaben

Absolut.

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Arbeitgeber-Kommentar

Dominik Schmidt, Director People, Development & Organisation
Dominik SchmidtDirector People, Development & Organisation

Vielen Dank für Dein ausführliches und sehr positives Feedback – das freut mich wirklich sehr, gerade weil Du auch die schwierigeren Jahre offen ansprichst.

Schön zu lesen, dass sich die Arbeitsatmosphäre seit dem Wechsel in der Vertriebsführung spürbar zum Positiven verändert hat und wieder mehr Ruhe und Freude an der Arbeit eingekehrt ist.
Auch dass Du Kollegenzusammenhalt, Vorgesetztenverhalten und die Arbeitsbedingungen so hoch bewertest, gibt uns Rückenwind.

Du sprichst die Unsicherheit und den häufigen Wechsel in Führungspossitionen der letzten Jahre an – das war für viele Kolleginnen und Kollegen tatsächlich eine herausfordernde Zeit, und ich verstehe den Wunsch nach mehr Konstanz sehr gut; genau daran arbeiten wir.

Den Wunsch nach mehr Events wie Sommerfest und Weihnachtsfeier nehme ich sehr gerne mit – solche Formate sind wichtig für den Zusammenhalt und sollen wieder fester Bestandteil werden. Es wird bald ein Wine & Dine auf unserer Dachterrasse im TPK stattfinden und das Sommerfest ist am 04.09.2026 an einer sehr schönen Location.

Dass Du das Image als angeschlagen, aber auf einem guten Weg beschreibst, deckt sich mit unserer eigenen Einschätzung – daran arbeiten wir kontinuierlich, unter anderem mit dem Weg in Richtung KI und moderner Arbeitsweise, den Du positiv hervorhebst.

Vielen Dank für Dein Vertrauen und Dein Engagement!

Viele Grüße,
Dominik

In den letzten Jahren stark abgebaut

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Jacob Elektronik GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angespannt mittlerweile

Image

In den letzten Jahren stark gesunken

Work-Life-Balance

Schwierig. Home Office wurde reduziert ohne erkennbaren Grund. Angebliche Gleitzeit existiert nicht wirklich.

Karriere/Weiterbildung

Keine Chance

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Naja.....

Kollegenzusammenhalt

In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Mal gut mal ausbaufähig. Eher werden jüngere schlechter behandelt als ältere.

Vorgesetztenverhalten

Das Thema macht mich sehr sauer daher lass ich es einfach mal Kommentarlos stehen. Wenn es ginge 0 Sterne

Arbeitsbedingungen

Großraumbüros machen das Arbeiten und konzentrieren sehr schwer.

Kommunikation

Nicht vorhanden. Änderungen, wichtige Informationen etc werden nicht kommuniziert. Man erfährt es oft über flurfunk oder muss es mühsam selber versuchen raus zu finden.

Gleichberechtigung

Weder gut noch schlecht

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr vielfältig und interessant. Leider wurde man hierbei jedoch leicht eingeschränkt.

3Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Dominik Schmidt, Director People, Development & Organisation
Dominik SchmidtDirector People, Development & Organisation

Vielen Dank für Dein Feedback.

Auch wenn es an vielen Stellen sehr kritisch ausfällt, nehme ich es ernst – gerade weil Du in Deiner eigenen Abteilung den Zusammenhalt positiv erlebst und die Aufgaben als vielfältig und interessant beschreibst. Das zeigt, dass es im Kleinen gut funktioniert, auch wenn im Großen offensichtlich einiges nicht rundläuft.

Am meisten Sorge bereitet mir Dein Kommentar zum Vorgesetztenverhalten. Dass Du das Thema bewusst kommentarlos lässt, weil es Dich so sehr aufregt, ist ein deutliches Signal – und genau deshalb möchte ich das nicht unkommentiert lassen. Mir ist wichtig zu verstehen, was konkret vorgefallen ist.

Auch bei der Kommunikation, dem reduzierten Homeoffice ohne erkennbaren Grund und der Gleitzeit, die aus Deiner Sicht nicht wirklich existiert, sehe ich Handlungsbedarf – das sind Themen, die sich lösen lassen, wenn wir wissen, wo genau es hakt. Erlaube mir jedoch, dass diese Themen nie willkürlich durh JACOB negativ umgesetzt werden. Diese Dinge haben alle ihren Grund und es kann sein, dass dies einzelne betrifft.

Da Du weiterhin bei uns bist, biete ich Dir gerne ein diskretes und vertrauliches Gespräch an – vor allem zum Vorgesetztenverhalten würde ich wirklich gerne mehr erfahren, um handeln zu können. Komm gerne auf mich zu.

Viele Grüße,
Dominik

Gutes Unternehmen mit falscher Führungskraft, man achtet mehr auf das Image nach Außen anstatt intern zu fördern.

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Jacob Elektronik GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

An dem Standort wo ich war, bevor er geschlossen wurde, war die Atmosphäre sehr gut durch das Team

Image

Nicht existent, will nach außen perfekt wirken aber intern wird das Gegenteil gesagt. Hauptsache der Kunde denkt man könnte alles machen.

Work-Life-Balance

Sehr gut, da Home-Office bis zu 3 Tagen möglich war aktuell unbekannt

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden.

Gehalt/Benefits

Unteres Drittel so wenig wie möglich, keine wirklichen Chancen auf Gehaltsverhandlungen mit der Begründung wenn man viel macht kriegt man auch viel

Kollegenzusammenhalt

Wie im ersten Punkt beschrieben

Vorgesetztenverhalten

Keine direkte Kommunikation und meist nur durch dritte

Kommunikation

Es wurde quasi nichts kommuniziert bis auf die Standard Zahlen und Änderungen hat man nur per Online-Post der GF erfahren

Interessante Aufgaben

Standard-Vertrieb nichts nennenwertes


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Dominik Schmidt, Director People, Development & Organisation
Dominik SchmidtDirector People, Development & Organisation

Vielen Dank für Dein Feedback.

Schön zu lesen, dass die Atmosphäre am Standort durch das Team sehr gut war und dass Homeoffice bis zu drei Tage möglich war – das zeigt, dass es dort viel Positives gab, auch wenn der Standort inzwischen geschlossen wurde.

Der Titel Deiner Bewertung trifft einen wichtigen Punkt: Wenn Kommunikation nur über offizielle Kennzahlen und Online-Posts der Geschäftsführung läuft und wichtige Änderungen nicht direkt, sondern über Dritte weitergegeben werden, ist das genau das Gegenteil von dem, was wir wollen. Das nehme ich ernst, gerade weil es sich bei Dir offenbar durch mehrere Kategorien zieht.

Auch beim Thema Gehalt und fehlenden Verhandlungsspielräumen sowie bei Karriere und Weiterbildung sehe ich Handlungsbedarf, den wir uns anschauen.

Dass Du einen Unterschied zwischen Außendarstellung und interner Realität wahrnimmst, ist ein Punkt, den ich nicht auf die leichte Schulter nehme – Image sollte nach innen wie außen ehrlich sein.

Magst Du Dich bei Gelegenheit direkt und diskret mit mir austauschen, insbesondere zu den Umständen der Standortschließung und zur Kommunikation? Das würde mir helfen, das Bild vollständig zu verstehen.

Viele Grüße,
Dominik

Früher familiär und sozial, heute auf dem absteigenden Ast

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei JACOB Elektronik GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- moderne Ausstattung
- Möglichkeit als Mitarbeiter rabattiert zu bestellen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Einschränkung von Freiheit und kaum Vertrauen mehr
- Arbeitszeiten mit kaum Flexibilität
- Kommunikation der GF
- Gleichbleibendes unterdurchschnittliches Gehalt, bei schlechteren Konditionen

Verbesserungsvorschläge

- Personalengpässe beheben (wird wahrscheinlich nicht passieren, da die firmeninterne KI angeblich alles verbessern soll)
- Mehr auf die Angestellten hören. Nicht nur die Führungskräfte

Arbeitsatmosphäre

Besonders seit 2025 sehr schlecht. Es wurden sehr viele Entscheidungen „von oben herab" getroffen, die jegliche Motivation und Gemeinschaftsgefühl für die meisten Mitarbeitenden eliminiert haben. In den Pausen wird über das eigene Unternehmen gelästert, da sich ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit festgesetzt hat.

Image

Im Vergleich zur Konkurrenz eher unbekannt. Bei Privatverbrauchern hat das Image in letzter Zeit auch sehr gelitten, da der Service chronisch unterbesetzt ist (siehe Bewertungen online).

Work-Life-Balance

Früher gab es Regelarbeitszeiten von 9-16 Uhr, freitags sogar nur bis 15 Uhr.

Seit Anfang 2025 gilt: 8–17 Uhr. Keine Flexibilität mehr. Homeoffice wurde von 3 Tagen auf 2 Tage die Woche gekürzt und an erreichte finanzielle Ziele gekoppelt. Sind diese nicht erfüllt, entfällt das Homeoffice komplett.

8–17 Uhr heißt auch, dass man dazu gedrängt wird, täglich 1 Stunde Pause zu machen. Wenn man wie ich immer nur 30 Minuten Pause nimmt, entstehen auch 0,5 Überstunden, die sich auf dem Stundenkonto summieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Grundsätzlich sehr digital und wenig Papier. Die Geschäftsführung fährt aber teure SUV's mit leistungsstarken Motoren, was bei der aktuellen Unternehmenslage auch demotivierend wirkt.

Kollegenzusammenhalt

In meinem Team zumindest sehr gut. Das hat mich auch länger beim Unternehmen gehalten, als ich rational gesehen hätte bleiben sollen.

Vorgesetztenverhalten

Hiermit meine ich nicht meinen Teamleiter. Dieser war kompetent und nett. Von anderen Abteilungen hört man aber regelmäßig Horrorgeschichten. Verbunden mit der vorher erwähnten Geschäftsführung muss ich bestätigen, dass fast alle Vorgesetzten nicht für ihre Führungspositionen qualifiziert sind.

Arbeitsbedingungen

Der Umzug in den Technologiepark brachte ein neues, modernes Bürogebäude mit sich. Bei Kundenbesuchen ist das im Vergleich zum alten Standort sehr viel angemessener.

Allerdings wurde am neuen Standort primär auf Großraumbüros gesetzt. Wenn 10 Personen im gleichen Raum telefonieren, ist konzentrierte Arbeit unmöglich.

Kommunikation

Wichtige Entscheidungen werden willkürlich von der Geschäftsführung getroffen. Um die Kommunikation davon wird sich kaum gekümmert. Im Flurfunk erfährt man die Entscheidung meist ca. eine Woche früher, bevor es einen offiziellen Termin durch einen Abteilungsleiter gibt. Das wirkt besonders in einer für das Unternehmen schwierigen Phase sehr unprofessionell.

Gehalt/Benefits

Grundgehalt ist ein Witz in vertrieblichen Positionen. Knapp über Mindestlohn. Dafür kann man mit seiner Provision das Gehalt aufbessern.
Besonders am Anfang ist das allerdings sehr schwer. Außerdem können die Provisionsgrenzen, bei denen man prozentual mehr verdient, 1 × im Jahr erhöht werden. Dies ist auch zum Jahreswechsel 24/25 passiert.

Um branchendurchschnittlich zu verdienen, muss man zu den besten 20% gehören. Wirklich gut verdienen sehr wenige. Einem ehemaligen Kollegen, der sehr gut verdient hatte, wurde sein bester Kunde genommen, den er über Jahre hinweg aufgebaut hatte. Das senkt die Motivation für andere natürlich sehr, da nun die Gefahr besteht, seine besten Kunden zu verlieren.

Gleichberechtigung

Es ist wahrscheinlich der Branche geschuldet, dass überwiegend Männer im Unternehmen vertreten sind. Allerdings gibt es dennoch fast gar keine Frauen in Führungspositionen.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit war durch die verschiedenen Kunden sehr interessant. Auch die Artikel, die verkauft werden, haben mein Interesse manchmal geweckt


Karriere/Weiterbildung

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Arbeitgeber-Kommentar

Dominik Schmidt, Director People, Development & Organisation
Dominik SchmidtDirector People, Development & Organisation

Vielen Dank für Dein sehr ausführliches und differenziertes Feedback.

Es freut mich, dass Du die moderne Ausstattung, die Mitarbeiterrabatte und vor allem Deinen Team Lead positiv hervorhebst – und dass der Zusammenhalt in Deinem Team so gut war, dass er Dich sogar länger gehalten hat, als Du es rational für richtig gehalten hättest. Das zeigt, dass es im Kleinen viel gibt, worauf wir aufbauen können.

Zu den Arbeitszeiten und dem Flex-Office: Die Umstellung auf 8–17 Uhr im Vertrieb ist korrekt und bewusst so entschieden worden. Diese Regelung betrifft ausschließlich den Vertriebsbereich und hängt direkt mit unseren gemeinsamen Wachstumszielen zusammen – Vertrieb lebt von Einsatzwille und zeitlichem Invest, auch am Nachmittag. Viele Kolleginnen und Kollegen leben das bereits seit Langem vor, jetzt gilt es für alle. Dass Flex-Office an das Erreichen finanzieller Ziele gekoppelt ist, ist ebenfalls beabsichtigt: Leistung und Erfolg sollen sich lohnen und wieder mehr Flexibilität ermöglichen.

Den von Dir beschriebenen Effekkt bei der Pausenregelung, der zu ungewollten Minus- bzw. Plusstunden führt, nehme ich mir dennoch gerne an – das sollte nicht zulasten der Mitarbeitenden gehen.

Deine Kritik an der Kommunikation der Geschäftsführung und am Vorgesetztenverhalten in anderen Abteilungen nehme ich ernst. Wenn wichtige Entscheidungen über den Flurfunk früher bekannt werden als über den offiziellen Weg, ist das nicht der Anspruch, den wir haben, gerade in einer für das Unternehmen fordernden Phase.

Auch der Punkt zu Frauen in Führungspositionen ist berechtigt und ein Thema, an dem wir arbeiten müssen, unabhängig davon, wie die Branche insgesamt aufgestellt ist.

Zum Gehalt: Das Provisionsmodell im Vertrieb ist bewusst leistungsorientiert aufgebaut, gerade damit sich besonderer Einsatz auch finanziell auszahlt. Den von Dir geschilderten Fall, dass einem Kollegen ein langjährig aufgebauter Kunde entzogen wurde, kenne ich in dieser Form nicht und würde ihn gerne im Detail verstehen, da so etwas tatsächlich demotivierend wirken kann, wenn es ohne nachvollziehbaren Grund geschieht. Falls jedoch das Schweizer Unternehmen angesprochen ist: Dafür gibt es triftige Gründe, die wir allerdings nicht hier in der Öffentlichkeit erläutern. Nur soviel: Jede Medaille hat zwei Seiten. Es lohnt sich beide Seiten zu betrachten.

Magst Du Dich bei Gelegenheit direkt und diskret mit mir austauschen, insbesondere zum genannten Kundenfall und zur Kommunikation der Geschäftsführung? Das würde mir helfen, hier genauer hinzuschauen.

Viele Grüße,
Dominik

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 166 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird JACOB Elektronik durchschnittlich mit 3,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Elektro/Elektronik (3,6 Punkte). 43% der Bewertenden würden JACOB Elektronik als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 166 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 166 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich JACOB Elektronik als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.