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JACOB 
Elektronik 
GmbH
Bewertungen

162 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

101 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 60 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Früher familiär und sozial, heute auf dem absteigenden Ast

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei JACOB Elektronik GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- moderne Ausstattung
- Möglichkeit als Mitarbeiter rabattiert zu bestellen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Einschränkung von Freiheit und kaum Vertrauen mehr
- Arbeitszeiten mit kaum Flexibilität
- Kommunikation der GF
- Gleichbleibendes unterdurchschnittliches Gehalt, bei schlechteren Konditionen

Verbesserungsvorschläge

- Personalengpässe beheben (wird wahrscheinlich nicht passieren, da die firmeninterne KI angeblich alles verbessern soll)
- Mehr auf die Angestellten hören. Nicht nur die Führungskräfte

Arbeitsatmosphäre

Besonders seit 2025 sehr schlecht. Es wurden sehr viele Entscheidungen „von oben herab" getroffen, die jegliche Motivation und Gemeinschaftsgefühl für die meisten Mitarbeitenden eliminiert haben. In den Pausen wird über das eigene Unternehmen gelästert, da sich ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit festgesetzt hat.

Image

Im Vergleich zur Konkurrenz eher unbekannt. Bei Privatverbrauchern hat das Image in letzter Zeit auch sehr gelitten, da der Service chronisch unterbesetzt ist (siehe Bewertungen online).

Work-Life-Balance

Früher gab es Regelarbeitszeiten von 9-16 Uhr, freitags sogar nur bis 15 Uhr.

Seit Anfang 2025 gilt: 8–17 Uhr. Keine Flexibilität mehr. Homeoffice wurde von 3 Tagen auf 2 Tage die Woche gekürzt und an erreichte finanzielle Ziele gekoppelt. Sind diese nicht erfüllt, entfällt das Homeoffice komplett.

8–17 Uhr heißt auch, dass man dazu gedrängt wird, täglich 1 Stunde Pause zu machen. Wenn man wie ich immer nur 30 Minuten Pause nimmt, entstehen auch 0,5 Überstunden, die sich auf dem Stundenkonto summieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Grundsätzlich sehr digital und wenig Papier. Die Geschäftsführung fährt aber teure SUV's mit leistungsstarken Motoren, was bei der aktuellen Unternehmenslage auch demotivierend wirkt.

Kollegenzusammenhalt

In meinem Team zumindest sehr gut. Das hat mich auch länger beim Unternehmen gehalten, als ich rational gesehen hätte bleiben sollen.

Vorgesetztenverhalten

Hiermit meine ich nicht meinen Teamleiter. Dieser war kompetent und nett. Von anderen Abteilungen hört man aber regelmäßig Horrorgeschichten. Verbunden mit der vorher erwähnten Geschäftsführung muss ich bestätigen, dass fast alle Vorgesetzten nicht für ihre Führungspositionen qualifiziert sind.

Arbeitsbedingungen

Der Umzug in den Technologiepark brachte ein neues, modernes Bürogebäude mit sich. Bei Kundenbesuchen ist das im Vergleich zum alten Standort sehr viel angemessener.

Allerdings wurde am neuen Standort primär auf Großraumbüros gesetzt. Wenn 10 Personen im gleichen Raum telefonieren, ist konzentrierte Arbeit unmöglich.

Kommunikation

Wichtige Entscheidungen werden willkürlich von der Geschäftsführung getroffen. Um die Kommunikation davon wird sich kaum gekümmert. Im Flurfunk erfährt man die Entscheidung meist ca. eine Woche früher, bevor es einen offiziellen Termin durch einen Abteilungsleiter gibt. Das wirkt besonders in einer für das Unternehmen schwierigen Phase sehr unprofessionell.

Gehalt/Sozialleistungen

Grundgehalt ist ein Witz in vertrieblichen Positionen. Knapp über Mindestlohn. Dafür kann man mit seiner Provision das Gehalt aufbessern.
Besonders am Anfang ist das allerdings sehr schwer. Außerdem können die Provisionsgrenzen, bei denen man prozentual mehr verdient, 1 × im Jahr erhöht werden. Dies ist auch zum Jahreswechsel 24/25 passiert.

Um branchendurchschnittlich zu verdienen, muss man zu den besten 20% gehören. Wirklich gut verdienen sehr wenige. Einem ehemaligen Kollegen, der sehr gut verdient hatte, wurde sein bester Kunde genommen, den er über Jahre hinweg aufgebaut hatte. Das senkt die Motivation für andere natürlich sehr, da nun die Gefahr besteht, seine besten Kunden zu verlieren.

Gleichberechtigung

Es ist wahrscheinlich der Branche geschuldet, dass überwiegend Männer im Unternehmen vertreten sind. Allerdings gibt es dennoch fast gar keine Frauen in Führungspositionen.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit war durch die verschiedenen Kunden sehr interessant. Auch die Artikel, die verkauft werden, haben mein Interesse manchmal geweckt


Karriere/Weiterbildung

8Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Viel Gerede von „Team“ und „Leadership“, in der Realität Chaos und Inkompetenz

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei JACOB Elektronik GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe text

Verbesserungsvorschläge

Arbeitsatmosphäre:
Nach außen wird ein starker Kollegenzusammenhalt propagiert, intern herrscht jedoch eher Ellbogenmentalität und Frust. Zusammenarbeit funktioniert meist nur auf operativer Ebene unter Kolleg:innen – nicht wegen, sondern trotz der Führung. Offene Kommunikation ist unerwünscht, Kritik wird schnell als persönlicher Angriff gewertet.

Kollegenzusammenhalt:
Der Zusammenhalt im Team entsteht vor allem dadurch, dass man gemeinsam versucht, die Schwächen des Managements auszugleichen. Ohne diesen informellen Zusammenhalt würde hier gar nichts laufen. Unterstützung von oben gibt es kaum, stattdessen wird Verantwortung regelmäßig nach unten durchgereicht.

Vorgesetztenverhalten:
Besonders im Marketing zeigt sich massive Führungsschwäche. Führungskräfte und eingesetzte Directors wirken fachlich oft deutlich schwächer als ihre eigenen Teams. Entscheidungen sind inkonsistent, schlecht vorbereitet oder schlicht realitätsfern. Führung bedeutet hier vor allem: Meetings abhalten, Buzzwords benutzen und operative Probleme ignorieren. Wer wirklich führt, übernimmt Verantwortung – genau das passiert hier nicht.

Management / Geschäftsführung:
Die Geschäftsführung wirkt weit weg vom Tagesgeschäft, trifft Entscheidungen ohne ausreichendes Verständnis für Abläufe und wundert sich anschließend über schlechte Ergebnisse. Strategische Fehlentscheidungen werden nicht reflektiert, sondern kommunikativ schöngeredet. Statt Probleme zu lösen, wird lieber an Symptomen herumgedoktert.

Kommunikation:
Top-down, wenig transparent und oft widersprüchlich. Ziele ändern sich regelmäßig, ohne dass klar kommuniziert wird, warum. Erwartungshaltungen werden nicht sauber definiert, aber im Nachhinein kritisiert.

Arbeitsbelastung:
Hohe Erwartungen bei gleichzeitig fehlender Struktur. Prozesse sind ineffizient oder nicht vorhanden, was zu unnötigem Mehraufwand führt. Wer sauber arbeiten will, muss sich vieles selbst bauen.

Fazit:
Wer fachlich stark ist und eigenständig arbeitet, wird hier nicht gefördert, sondern eher ausgebremst. Das größte Problem sind nicht die Aufgaben, sondern eine Führungsebene, die weder fachlich noch organisatorisch in der Lage ist, ihre Abteilungen sinnvoll zu führen. Schade um das Potenzial der Mitarbeitenden.

Verbesserungsvorschläge:
Echte Führungskräfte einsetzen, die ihr Fach verstehen. Verantwortung dort lassen, wo Entscheidungen getroffen werden. Weniger Buzzwords, mehr Substanz.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

9Hilfreichfinden das hilfreich13Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Kündigung 1 Woche vor Weihnachten. Trotz bestätigter guter Arbeit ohne vorherige Ankündigung erhalten.

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Jacob Elektronik GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Meinung der Mitarbeiter wurde nicht beachtet bzw ignoriert. Vorgesetzte hatten keinen Kontakt zum normalen Tagesgeschäft mehr.

Arbeitsbedingungen

Hardware war in Ordnung. Die IT hat leider keine Ahnung von der eingesetzten Software und ist überfordert bei Problemen.

Kommunikation

Nicht vorhanden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Gehalt/Sozialleistungen

8Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Leider kann man den negativen Bewertungen nur zustimmen ...

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Jacob Elektronik GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Homeoffice Möglichkeit
- je nach Standort gute Betreuung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider sind es zu viele Punkte, die man hier schreiben könnte. Daher kann man alles an den oben genannten Punkten entnehmen.

Verbesserungsvorschläge

- Verbesserung der Arbeitsmodalitäten, als auch das Gehalt
- Viel, viel mehr kommunizieren und auch ggf. unwichtigere Themen weitergeben
- vertraut den Mitarbeitern

Arbeitsatmosphäre

Leider leidet die Arbeitsatmosphäre seit Jahren. Fairness und Vertrauen ist nicht mehr so gegeben wie vor einigen Jahren. Auch ist die Stimmung toxisch geworden.

Image

Das Image des Unternehmen sinkt immer mehr. Nach außen hin ist das Unternehmen (obwohl mehr als 20 Jahren auf dem Markt) oftmals unbekannter als sein Mitbewerber. Das wurde verschlafen bzw. keine wirkliche Priorität darauf gelegt.

Work-Life-Balance

Es herrscht keine Flexibilität mehr. Früher war es besser, jedoch sind nun Regelarbeitszeiten wieder zurückgekommen. Urlaub lässt sich allerdings problemlos nehmen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere als auch Weiterbildung erfolgt meist nur durch gute Umsätze.

Gehalt/Sozialleistungen

Leider werden die Mitarbeiter im Vorstellungsgespräch mit diversen Möglichkeiten (13tes Gehalt, Provision) gelockt. Das Fixum ist absolut nicht marktgerecht. Provision zu erreichen ist wirklich sehr schwer aufgrund der Mitbewerber. Sollte man sein Ziel jedoch erreichen, ist es auch nicht sonderlich viel. Andere Unternehmen werden gute Mitarbeiter mehr schätzen in Form von Gehalt.
Sozialleistungen werden leider weniger, da eingespart wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles digital und Umweltkonform

Kollegenzusammenhalt

Dieser Punkt kann positiv oder negativ sein. Es kommt auf den Standort an.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte agieren nur nach Auftrag. Generell sollten Vorgesetze mehr geschult werden, oder auch mal einige Punkte annehmen. Respekt ist nicht mehr so vorhanden und vor allem Vertrauen nicht. Die Ziele sind leider viel zu hoch gesetzt bzw. nicht mehr zeitgemäß.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsmaterial bekommt man gestellt. Sowohl im Büro, als auch für sein Homeoffice. Jedoch scheint es so, als wäre sogar das Headset B - Ware. Auch einige Sachen funktionieren oftmals nicht. Gerade ein solches Unternehmen müsste in der Lage sein, 1++ Ware anzubieten. (sind ja in der Branche)

Kommunikation

Meeting und Kommunikation finden statt. Jedoch werden nur die nötigsten Informationen weitergegeben, sodass sich jeden Tag etwas ändern kann. Das Wichtigste jedoch erfährt man nur über den Flurfunk.

Interessante Aufgaben

Ist in Ordnung, jedoch sehr komplex. Andere Unternehmen sind hierbei besser aufgestellt.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

9Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Von familiärer Werteorientierung zu reiner Profitgier – Die traurige Entwicklung bei Jacob. Mehr Schein als Sein.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei JACOB Elektronik GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meiner Meinung nach, Nichts!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich finde an Jacob leider nichts mehr gut. Meiner Meinung nach würde sich die Familie, wenn sie sehen könnte, was aus ihrer einst so tollen Firma geworden ist, in Grund und Boden schämen. Die neue Geschäftsführung hat in kürzester Zeit geschafft, aus einer Wohlfühl-Firma einen Ort zu machen, an dem man kontrolliert, überwacht und klein gehalten wird. Ich finde es sehr schade, dass die Familie die Firma in so unfähige Hände übergeben hat.

Verbesserungsvorschläge

Meiner Meinung nach ist das Kind schon zu tief in den Brunnen gefallen, um hier noch etwas zu verbessern oder retten zu können.

Arbeitsatmosphäre

Aus meiner persönlichen Wahrnehmung hat sich die Arbeitsatmosphäre während meiner Zeit bei Jacob deutlich verschlechtert. Zu Beginn, als das Unternehmen noch von der Familie Jacob geführt wurde, habe ich mich wertgeschätzt gefühlt und das Arbeitsumfeld als angenehm empfunden.
Nach dem Verkauf an die aktuellen Geschäftsführer änderte sich dieses Empfinden für mich spürbar. Ich nahm zunehmend fehlende Wertschätzung sowie einen hohen Leistungsdruck wahr, der von der Führungsebene weitergegeben wurde. Zudem hatte ich den Eindruck, dass meine Arbeit stark kontrolliert wurde.
Insgesamt führte dies dazu, dass ich mich bei meiner Tätigkeit und im Unternehmen zunehmend unwohl fühlte.

Image

Meiner Meinung nach ist das Image nur eine Fassade nach außen. Man gibt sich viel größer, als man tatsächlich ist. Mit Events, teuren Firmenwagen und neuen Büros wird protzig Eindruck gemacht, aber hinter den Kulissen sieht es völlig anders aus: veraltete und fehlerhafte Prozesse, überforderte Führungskräfte und eine Geschäftsführung, die blind und taub wirkt. Ich finde, man sollte sich vom äußeren Schein nicht täuschen lassen.

Work-Life-Balance

Aus meiner Wahrnehmung wurde der Work-Life-Balance früher ein hoher Stellenwert eingeräumt. Es gab ausreichend Möglichkeiten für Homeoffice sowie faire Gleitzeitregelungen. Mit dem Rückzug der Familie Jacob änderte sich dies jedoch deutlich.
Die neue Führungsriege reduzierte die Homeoffice-Tage schrittweise bis auf null. Gleichzeitig wurde die frühere Gleitzeit faktisch durch eine Pflichtanwesenheit ersetzt, wodurch aus meiner Sicht zwangsläufig Überstunden entstanden. Zudem hatte ich den Eindruck, dass vonseiten der Geschäftsführung indirekt unterstellt wurde, im Homeoffice würde weniger gearbeitet. Dieses Vorgehen empfand ich als wenig nachvollziehbar und nicht wertschätzend gegenüber der Belegschaft.

Karriere/Weiterbildung

einer Erfahrung nach kommen nur die wenigen weiter, die immer brav „Amen“ sagen zu allem, was die höhere Führungsriege vorgibt. Wer eine eigene Meinung hat oder Kritik äußert, hat meiner Meinung nach kaum eine Chance, weiterzukommen oder gefördert zu werden.

Kollegenzusammenhalt

Meiner Wahrnehmung nach war der Zusammenhalt innerhalb der eigenen Abteilung sowie mit langjährigen Kollegen stets gut. Gleichzeitig hatte ich jedoch das Gefühl, dass man sehr vorsichtig sein musste, wem man persönliche oder berufliche Informationen anvertraut. Einige Kollegen wirkten stark karriereorientiert, wodurch aus meiner Sicht nicht immer offen oder fair miteinander umgegangen wurde.

Umgang mit älteren Kollegen

Aus meiner Sicht kann ich dies nur eingeschränkt beurteilen, da es zuletzt kaum noch langjährige Kollegen gab. Viele haben das Unternehmen bereits früher verlassen oder wurden nach meinem Eindruck dazu veranlasst, zu gehen. Meiner Meinung nach ist auch der Umgang mit kranken und behinderten Menschen mehr als fragwürdig. Es wird einfach ignoriert, wenn jemand eine ärztlich nachgewiesene Einschränkung hat, und dann heißt es, man solle es doch „nicht so haben“. Ich finde das absolut inakzeptabel.

Vorgesetztenverhalten

zugänglich beschreiben. Die Meinungen und Einschätzungen der Mitarbeitenden wurden aus meiner Sicht kaum berücksichtigt oder nicht ernst genommen. Entscheidungen und Anweisungen mussten umgesetzt werden, unabhängig davon, ob sie aus meiner Sicht sinnvoll, ausgereift oder praxisnah waren.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass viele Vorgesetzte nur wenig Einblick in das tägliche operative Geschäft hatten, gleichzeitig jedoch häufig Verbesserungsvorschläge machten. Besonders schwierig empfand ich dabei, dass teilweise grundlegende Abläufe, wie etwa die Erstellung von Angeboten oder Bestellungen, nicht bekannt waren. Dies erschwerte eine konstruktive Zusammenarbeit erheblich.

Arbeitsbedingungen

Die neuen Büroräume waren zwar modern und ansprechend gestaltet, wirkten aus meiner Sicht jedoch primär auf die Überwachung der Mitarbeitenden ausgelegt. In den früheren Bürogebäuden verfügten die einzelnen Teams noch über eigene Büros. Dieses Konzept wurde in den neuen Gebäuden abgeschafft und durch Großraumbüros mit bis zu 35 Personen ersetzt. Dadurch entstand eine sehr hohe Geräuschkulisse, die konzentriertes Arbeiten erschwerte. Zudem hatte ich den Eindruck, dass diese Struktur eine gezielte Beobachtung der Mitarbeitenden erleichterte.

Kommunikation

Aus meiner Wahrnehmung heraus hat sich auch die Kommunikation über die Jahre deutlich verschlechtert. Wichtige Informationen habe ich häufig erst sehr spät erhalten oder ich wurde vor vollendete Tatsachen gestellt. Zudem hatte ich oft den Eindruck, dass relevante Informationen über den sogenannten Flurfunk schneller und verlässlicher weitergegeben wurden als durch meinen direkten Vorgesetzten oder die Geschäftsführung.

Gehalt/Sozialleistungen

Meiner Meinung nach liegt das Gehalt deutlich unter dem Branchendurchschnitt, auch wenn ständig das Gegenteil behauptet wird. Ich habe das Gefühl, dass man nur mit hohen Bonusversprechen gelockt wird, während das Fixgehalt sehr niedrig ist. Wenn man Urlaub nimmt oder krank wird, fällt der Bonus oft komplett weg, und ich muss dann richtig aufpassen, wie ich über die Runden komme. Für mich wirkt es außerdem so, dass nur die langjährigen Mitarbeiter verglichen werden – die haben ja schon die besten Kunden, die hohe Boni bringen. Neueinsteiger müssen erst einmal sehen, wie sie gute Kunden bekommen. Fair und gleichberechtigt empfinde ich das nicht.

10Hilfreichfinden das hilfreich13Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Danke für nichts...

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei JACOB Elektronik GmbH in Karlsruhe gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit Mitarbeitern ist respektlos.

Vorgesetztenverhalten

Unterirrdisch, unmoralisch und respektlos

Kommunikation

Kündigung zur Weihnachtszeit


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

9Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Danke für das Weihnachtsgeschenk. Besser hätte man das Timing kaum wählen können. Alles Gute

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Jacob Elektronik GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

'

Image

Null

Karriere/Weiterbildung

Null

Gehalt/Sozialleistungen

Null


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

10Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Fake-Image

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei JACOB Elektronik GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die damalige Home Office Regelung und Flexibilität die mittlerweile eingeschränkt wurde

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fake-Image und wie man mit dem Mitarbeitern umgeht gerade von den höheren Führungskräften

Verbesserungsvorschläge

Vlt Mal auf ältere Mitarbeiter hören oder Vorschläge umsetzen und nicht nur so tun. Das Image was man will auch verfolgen und nicht nur Vorzutäuschen. Als Vorgesetzte und Geschäftsführer wirklich mitarbeiten und auf Augenhöhe mitwirken

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre war stark negativ. Viele ältere Kollegen die auch schon einiges gesehen haben waren von der Entwicklung im Unternehmen enttäuscht

Image

Das Fake-Image macht hier besonders viel kaputt. Man gibt sich als global Player mit Umweltbewusstsein welches nicht verfolgt wird und versucht sich über Kununu z.B. eine positive Reputation zu verschaffen. Mitarbeiter werden regelrecht in den ersten Wochen gedrängt eine positive Bewertung abzugeben damit man sich die eigne Bewertung schön machen kann und die negative überspielen kann.

Work-Life-Balance

Durch die damalige Home Office Regelung sehr gut, wobei ich erfahren habe das man dies auch ins negative geändert hat und Home Office reduziert hat was man auch hier nachlesen kann

Karriere/Weiterbildung

Nicht gegeben

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist unterer Standard

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man gibt sich Umweltbewusst aber ist es nicht, man lässt für Firmen Veranstaltungen etc die Mitarbeiter hunderte Kilometer mit dem Dienstwagen anreisen anstatt die Bahn zu nutzen. E Autos sind auch selten im Fuhrpark. Meiner Meinung wird hier 0 bewusst darauf geachtet und etwas dafür getan allerdings werbt man mit besonderen Umweltbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt war Super was allerdings nicht mit der Firma zutun hat sondern eher mit den Leuten, wenn man halt zusammen schwere Zeiten durchlebt, schweizt das zusammen

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang war vorsichtig und respektvoll, wobei man auch nicht wirklich viel getan hat um diese zu halten

Vorgesetztenverhalten

Der direkt Vorgesetzt war top allerdings über der Teamleitung lief alles schlecht

Arbeitsbedingungen

Die Technische Ausstattung war top aber die negative Atmosphäre und die planlose Geschäftsführung die permanent auf Urlaub ist mache. Es schwer dort zu bleiben

Kommunikation

Die Kommunikation von der höheren Vorgesetzten gab es quasi nicht.

Gleichberechtigung

Mir ist negatives oder positives hierzu aufgefallen

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren monoton und Fließbandaufgaben

10Hilfreichfinden das hilfreich14Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Irgendwann vom richtigen Weg abgekommen...

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Jacob Elektronik GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Helles, modernes Gebäude
- Kostenlose Getränkeauswahl
- IT Ausstattung
- viele tolle Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen hat vor ein paar Jahren eine positive Richtung eingeschlagen und ist dann irgendwann falsch abgebogen. Nach außen hin wird das Image stetig auf allen Kanälen gepflegt. Intern wurden gegenüber den Mitarbeitenden immer mehr Freiheiten entnommen und meines Erachtens durch Druck und Kontrolle ersetzt. Ein konstruktives Feedback war leider nie erwünscht.

Verbesserungsvorschläge

- Mitarbeiter zuhören statt gegeneinander arbeiten
- Mehr in die Mitarbeiterzufriedenheit investieren statt in das eigene Image
- Selbstreflektion
- Bewertungen auf Kununu ernst nehmen, da sich die Kritik wiederholt
- Das Unternehmen hat definitiv Potential

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Monaten stark gelitten. Die Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern wuchs von Tag zu Tag. Der Druck im Vertrieb war groß. Es zählten nur Ergebnisse und Erfolge. Diese Erfolge wurden dann 1x im Monat in einem internen Meeting vorgestellt, um die anderen Mitarbeiter zu „motivieren“

Image

Es wird sehr viel Wert auf die Außenwirkung und das Image gelegt. Mehr Schein als Sein trifft es hierbei sehr gut.

Work-Life-Balance

Durch die Wiedereinführung der Kernarbeitszeit von 8-17 Uhr war die Balance nicht mehr gegeben. Wenn man Arzttermine in dieser Zeit hatte, musste man oftmals Diskussionen hierzu führen
Auch Homeoffice wurde eingeschränkt.

Gehalt/Sozialleistungen

Grundgehalt ist nicht konkurrenzfähig. Durch Provision konnte man das Gehalt verbessern. Die Ziele wurden von Jahr zu Jahr für viele unerreichbarer, bis einige die Lust dran verloren haben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

War zum größten Teil in Ordnung

Kollegenzusammenhalt

Im Team und mit anderen Abteilungen absolut in Ordnung

Umgang mit älteren Kollegen

Nichts zu beanstanden

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen werden oftmals "von oben herab" getroffen und Mitarbeitende werden vor vollendete Tatsachen gestellt.
Ein direktes Feedback kann anonym einmal im Jahr abgegeben werden.
Man konnte aber nur seinen direkten Vorgesetzen bewerten, welcher immer sehr fair zu mir war. Es wurde sehr viel Wert auf die Einhaltung der Hierarchien gelegt.

Arbeitsbedingungen

- Helles und modernes Gebäude
- Kostenlose Getränkeauswahl
- IT Equipment war ebenfalls modern
- Durch das Großraumbüro war es teilweise etwas laut

Kommunikation

- Es gibt ein Intranet
- wichtige Informationen hat man oft über die Gerüchteküche im Vorhinein erfahren, ausgewählte Mitarbeiter wussten schon vorab Bescheid
- es gab ab und zu Informationsveranstaltungen zu dem jeder eingeladen war

Gleichberechtigung

Sehr wenig weibliche Führungskräfte

Interessante Aufgaben

An sich habe ich meine Aufgaben sehr gerne gemacht und waren auch interessant. Es gab jedoch auch sehr viele Aufgaben, die weit über den Verantwortungsbereich des Vertriebs gingen. Das liegt daran, dass andere Abteilungen in Arbeit untergingen, während der Vertrieb immer weiter gepusht wurde.


Karriere/Weiterbildung

5Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Unerwartete Kündigung

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Jacob Elektronik GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich wurde einfach komplett unerwartet gekündigt, obwohl doch alle zufrieden mit mir waren...

Verbesserungsvorschläge

Offen kommunzieren, auch schon im Bewerbungsprozess. Jetzr stehe ich zu Weihnachten ohne Job hier.

Vorgesetztenverhalten

An meiner direkten Führungskraft lag es nicht.

Kommunikation

Immer alles super - bis plötzlich die Kündigung kam.

Gleichberechtigung

Angeblich sollten alle MA in Probezeit gehen. Das ist jedoch falsch! An manchen Standorten ist gar nichts passiert, sehr unfair.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

8Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 223 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird JACOB Elektronik durchschnittlich mit 3,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Elektro/Elektronik (3,6 Punkte). 35% der Bewertenden würden JACOB Elektronik als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 223 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 223 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich JACOB Elektronik als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Sozialleistungen noch verbessern kann.
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