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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 131 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei JACOB Elektronik die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 155 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
JACOB Elektronik
Branchendurchschnitt: Elektro/Elektronik

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
JACOB Elektronik
Branchendurchschnitt: Elektro/Elektronik

Die meist gewählten Kulturfaktoren

131 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    38%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    36%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    34%

  • Sich überschätzen

    Strategische RichtungModern

    34%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    33%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Kontrollwahn der Vorgesetzten in allen Bereichen und Sanktionen bei nicht erreichten Zielen. Mitarbeitergespräche finden nur zur Entmutigung und Demütigung des grundsätzlich überforderten Teams statt. Konstruktive Kritik wird als Angriff gewertet von den Führungskräften und man schießt sich ins Aus damit. Daraus entstehen Lügen und Intrigen gegen die eigene Person. Dementsprechend liegt eine sehr von Stille und Achtung geprägte ungesunde Atmosphäre vor.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Führungsriege sieht sich selbst als elitär und lässt dies einen spüren. Informationen, auch diese, die einen direkt oder die Abteilung betreffen, werden nicht geteilt. Diese behalten Sie für sich. Damit versuchen sie sich als besonders gegenüber den „normalen" Mitarbeitern zu stellen. Mit Glück erhält man vereinzelt Informationen via Flurfunk.

1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Grundsätzlich kocht jeder sein eigenes Süppchen und versucht sich beim Vorgesetzten gutzustellen, um Privilegien und Anerkennung zu ergattern.
Für Mitarbeiter, die, sich unterwerfen und es mögen, nach den Gefälligkeiten des Vorgesetzten zu agieren, um den Arbeitsalltag angenehm zu gestalten, ist es geeignet. Die, die die Masche in diesem Unternehmen erkennen und dieses falsche Spiel nicht mitmachen möchten, gehen sehr früh.

1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Nicht gegeben. Starre Arbeitszeiten von 8-17 Uhr, Arztbesuche o. ä. Angelegenheiten können nach mehreren Gesprächen und Rechtfertigungen beim Vorgesetzten ausnahmsweise genommen werden, wenn man im Nachgang sich sehr erkenntlich und dankbar beweist. Homeoffice gibt es – jedoch gleicht das eher einem Ausgang in der JVA. Ein Protokoll über die erledigten Tätigkeiten und dafür aufgewandte Zeit muss geschrieben und mit dem Vorgesetzten besprochen und ihm erklärt werden. Unangenehme Fragen, wie zum Beispiel, wieso man für eine E-Mail 2 Minuten benötigt, wenn diese doch in 30 Sekunden erledigt ist, sind usus. Regelmäßige Kontrollanrufe sind normal, in denen man den Bildschirm teilen muss und offenlegen muss, was man gerade tut.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Sehr viele Vorgesetzte sind an ihre Posten gekommen, weil sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren und man so Personalengpässen vorbeugte als die Jacob noch klein war. Vor allem in meinem ehemaligen Bereich. Bemerken tut man das an der Kommunikation und dem Verhalten. Sehr engstirnige Denkweise und dominiert von impulsiven Entscheidungen. Kritik wird nicht gerne gehört. In Ungnade gerät man sofort, wenn etwas nicht den Vorstellungen des Vorgesetzten entspricht. Dies bekommt man dann täglich zu spüren. Entscheidungen werden nicht im Team besprochen. Anerkennung wird nicht weitergegeben und man wird kontrolliert kleingehalten.

1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Arbeit nach Vorschrift. Kreativität und alternative Herangehensweise ist oft bedrohlich für die Stellung gegenüber dem Vorgesetzten, denn das gefährdet das Gedankengut sowie die Vorstellung und die Routine „das haben wir immer so gemacht". Man wird dadurch unbequem und aufwändig, die Ungnade des Vorgesetzten ist die logische Konsequenz