122 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch Home Office und flexible Arbeitszeiten kann man flexibel arbeiten und muss für Arzttermine keinen extra Urlaubstag nehmen.
Man unterstützt sich gegenseitig und feiert Erfolge auf den Decktalks.
IT Ausstattung ist super und im gesamten Büro gibt es höhenverstellbare Schreibtische. Es wird ein "Flex-Desk" System mehr oder weniger gelebt.
Man wird in gemeinsamen Decktalks regelmäßig über neue Updates und aktuelle Themen informiert. Auf einem internen Portal werden die News ebenfalls veröffentlicht sodass auch Kollegen aus dem Außendienst informiert werden.
Vielfältige und abwechslungsreiche Aufgaben durch die dynamische Kultur. Das sorgt dafür, dass es nie langweilig wird und man schnell lernt.
Ich habe mich von Anfang an im Team sehr willkommen gefühlt. Das Miteinander ist wertschätzend und unkompliziert. Besonders positiv ist, dass ich eigene kleine Projekte und Aufgaben übernehmen durfte und dadurch viel lernen konnte. Die Arbeitszeiten lassen sich flexibel mit der Führungskraft absprechen – gerade in der Klausurenphase war das ein großer Pluspunkt. Insgesamt eine sehr angenehme und lehrreiche Erfahrung.
Die meisten meiner KollegInnen sind rücksichtsvoll mir gegenüber und freundlich und ich kann mich in den meisten Fällen bei Problemen direkt an jemanden wenden
Gleitzeit und Home Office
Viele Weiterbildungsangebote
Meinerseits gegenüber sehr wertschätzend und fürsorglich
Regelmäßige große Meetings mit dem gesamten Bereich über Erfolge und den aktuellen Stand
Abwechslungsreiche Aufgaben
Den freizeitausgleich
Agiles Mindset und Zukunftsorientierung sind nebst flacher Hierarchien ein echter Mehrwert für die persönliche Weiterentwicklung.
Stärkung der internen Kommunikation
Spannende Projekte in der Transformation geben viel Gestaltungsfreiraum
Gleitzeit
regelmäßige Meetings mit verschiedenen Teams
das man sich immer weiter bilden kann und dabei unterstützt wird. Das wir eigene Bienenvölker auf dem Werksgelände haben. Das alle gleich sind, weil wir alle MENSCHEN sind! Dass man überall Unterstützung findet. Die Mitarbeiter Wertschätzung erfahren.
ein sehr gutes Miteinander
.
sehr gut
werde immer gefördert
es geht immer mehr
ist uns eine Herzensangelegenheit
es gibt immer Kollegen, die aus der Reihe tanzen
manchmal fällt ein Witz über "Ältere"
immer ein offenes Ohr und nimmt mich ernst
wird sehr auf das Wohl der Mitarbeiter geschaut
schnelle wichtige Information weiter getragen
bei uns sind alle gleich
mein Job ist sehr vielfältig
Hier kann man viel lernen und von strukturierten Arbeitsweisen profitieren.
Veränderungsprozesse sind bisweilen zäh. In einem Konzern ist wenig Raum für kreative Experimente. Alles muss doppelt und dreifach abgesichert sein. Wenn es dann noch nicht funktioniert, können Verbesserungen auch mal Jahre dauern.
Junge Mitarbeiter besser fördern. Engagement freiwilliger belohnen.
Freundlich und professionell
semi-modern
möglich
möglich
Luft nach oben
gut mit Luft nach oben
super
respektvoll
korrekt
ziemlich gut
man kann sich einbringen
wird gelebt
ja
Toleranz, Offenheit und ein respektvolles Miteinander im Team. Egal, wie Du aussiehst oder woher Du kommst – niemand wird hier ausgeschlossen.
Liebe Grüße an das Retail-Team!
Alle waren/sind offen und rücksichtsvoll.
Gerade als WerkstudentIn kann vieles kommuniziert und umgesetzt werden. Die Arbeitszeit o.ä. kann auf Anfrage angepasst werden.
Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden, allerdings hatte ich als ehemalige Werkstudentin keine direkten Berührungspunkte damit. Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung und ähnlichen Themen werden angeboten und mit viel Engagement organisiert.
Als WerkstudentIn erhält man einen überdurchschnittlichen Stundenlohn.
Tolles Team und großartige KollegInnen, die auch noch hervorragend backen können…!
Ich kann nur von meiner Vorgesetzten sprechen, und an ihr habe ich nichts auszusetzen: ein positiver und offener Mensch, der das Team einbezieht und wertschätzt.
Alles, was man für die Arbeit benötigt, wird bereitgestellt, einschließlich buchbarer Räume für Calls, Meetings usw.
Wöchentliche Meetings innerhalb des Teams sowie Einladungen zu kleinen Veranstaltungen unter KollegInnen rundeten das Ganze für mich ab.
Es wurde sich stets bemüht, mir neue und interessante Aufgaben zu geben, die gut zu mir gepasst haben.
Das Team selber wird über die zeit zu einer zweiten Familie.
Definitiv die Unternehmenspolitik, sowie unqualifizierte verlogene Teamlead welche mir zuletzt zugeteilt wurde. Des Weiteren die kognitive Verschließung der Realität. Ich musste die Bewertung nun Anpassen weil HR nicht möchte das die Wahrheit ans Licht kommt. Alles, wirklich alles was von der letzten Vorgesetzten kam, war ein Schmierentheater mit Unterstützung des externen Beraters. Anwalt eingeschaltet.
Nehmt die belange der Mitarbeiter mal wirklich ernst, anstatt alles fürs Management zutun. BR ist nicht auf der Seite von Mitarbeitern. Hilfe, Versetzungsanfragen und „Einsprüche“ gegen eine TL aussage kann man nur mit Rechtsanwälten verlangen. Das ist mehr als lächerlich. Einziger Vorteil: JDE macht sich gut auf dem Lebenslauf, wenn man in ein Größeres gutzahlendes Unternehmen möchte.
Die Arbeit hatte Spaß gemacht, bis sich eine neue Person dachte, profilieren zu müssen, wodurch stehende Abläufe verändert wurden, Stagnierungen stark einsetzen und Überarbeitung immer mehr verlangt wurden. Das eigene Team wird immer das einzige sein, dass einem zur Seite steht.
Man kennts halt - Kunden reagieren entsprechend der Erfahrung sehr negativ oder neutral
Normal 40 Std. Gleitzeit ist gegeben, Gewohnheitsrecht über 4 Jahre ist jedoch nichtig wenn es einen Wechsel hin zu inkompetenten Führungskräften gibt.
5 Jahre als Specialist - Wechsel in andere Abteilung wird untersagt, Beförderung gibt es nur aus Mitleid, wenn eine neue Managerin kommt.
Unterer Durchschnitt für bremen. Die Gewinnbeteiligung isr das einzige das es zu einem guten Gehalr macht. Aber aufpassen! Diese wird nur gezahlt, wenn Teamlead euch keinen reindrücken will. Wegen falschen behauptungen wurden mir die 6.000 nicht gezahlt. Man kann dagegen vorgehen und sagen das es nicht der wahrheit entspricht ABER das verläuft dann weil es niemanden interessiert.
Respektvoll ausbeutend
Sachverhalt geschildert - wurde nun 3x abgeändert. Laut Kununu: „ das Unternehmen JACOBS DOUWE EGBERTS (Deutschland) hat uns gemeldet, dass einige der Passagen deiner Bewertung unwahr seien.“
Eigene ausstattung für die man teilweise tricksen muss, HO möglich an zwei tagen. Unterstützung seitens Unternehmen auch in keinen Betriebsangelegenheiten vorhanden. Company first
Infos oft zu spät oder gar nicht. Flurfunk und das Team sind die einzigen Möglichkeiten qualitative Aussagen zu erhalten
Persönliche Differenzen vom Vorgesetzten ist normal., rufverletzende aussagen in Abwesenheit etc. einfach ein Kindergarten. Ging jahrelang auch ohne.
Anfangs sehr abwechslungsreich. Viele herausforderungen, möglichkeit alles zu verändern. Seit mitte 23 setzt man aber ausschließlich auf fließbandarbeit um die zahlen aufzuhübschen. Eigeninitiative wird bestraft, ganz gleich wie gut der vorschlag ist. Habt ihr was bahnbrechendes, dann besprecht das NUR in großen Runden mit dem ganzen team und mehreren Teamleads. Andernfalls wird man euch dafür bestrafen.
So verdient kununu Geld.