24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Leidenschaft mit der alle an Bord sind
Würde mir mehr Digitalisierung wünschen
Mehr über die guten Sachen sprechen.
Endlich mal eine Strategie finden und in die Umsetzung kommen!
Der Weserkurier ätzt ständig gegen die Uni - Abo ist schon gekündigt
Das Management ist sehr schlecht.
Stellt vernünftige Führungspersönlichkeiten ein.
Work-Life-Balance generell gut, akademische Freiheiten ausgezeichnet.
Arbeitszeugnis wurde erst 6 Monate nach Antrag ausgestellt, 2 Monate nach Verlassen des Unternehmens und nachdem der Geschäftsführung schriftlich rechtliche Schritte angedroht wurden.
Arbeitsverweigerung ohne Konsequenzen bei manchen Verwaltungsmitarbeitern, die allen anderen das Leben schwer machen. Rest der Verwaltung scheint "in einer Blase" zu leben und sieht nicht die akademischen und wissenschaftlichen Mitarbeiter, die von den schlechten Arbeitsbedingungen frustriert sind.
Geschäftsführung wechselt ständig und scheint sich nicht für Mitarbeiter zu interessieren. Auf Ebene des "Fußvolks" aber meistens angenehme, kollegiale Atmosphäre. Verwaltungsmitarbeiter scheinen zufrieden zu sein, ganz im Gegensatz zu akademischen und wissenschaftlichen Mitarbeitern mit ihren kurz befristeten Verträgen und mangelhafter (Büro-)Ausstattung.
Schlechte Außendarstellung, wird durch unmotiviert wirkende Geschäftsführung noch verstärkt. Image "nach innen" durch die teilweise schlechte Behandlung der Mitarbeiter auch eher schlecht.
Flexible Arbeitszeiten und auch sonst in dieser Hinsicht sehr angenehm.
Sehr viele tolle Kollegen, aber auch extreme Ausfälle (s.o.).
keine Defizite erkennbar
Professoren behandeln ihre Untergebenen wie sie wollen und werden so gut wie gar nicht überwacht.
Geschäftsführung wirkt unmotiviert und scheint nur auf eigene Karriere aus zu sein, wechselt daher ständig.
Generell eher schlecht, es wird kein Wert auf Ergonomie am Arbeitsplatz gelegt. Im Verwaltungsgebäude immer neuwertig aussehende Büros und Ausstattung, in den Gebäuden der wissenschaftlichen Mitarbeiter alte Ausstattung, nicht funktionierende Heizungen und schlechte Beleuchtung.
Chaotische Organisation der Arbeitsabläufe; manche Verwaltungsmitarbeiter interessieren sich kein bisschen für Abläufe außerhalb ihres Bereiches. Dadurch erhöhter Aufwand für andere Mitarbeiter oder Studenten, die sich wie Bittsteller vorkommen.
keine Defizite erkennbar
Internationalität, Aufgaben, Diversity, Zusammenhalt, der Campus!
Gehälter könnten besser sein.
Gehälter anpassen.
Vorgesetze gehen auf deine Bedürfnisse ein und sind dabei sehr flexibel und transparent. Man kann Familie und Beruf perfekt vereinen.
Urlaub kann jederzeit genommen werden (sehr flexibel). Sogar bei Arbeitszeiten und beim Arbeitsort (Home-Office) werden einen alle Freiheiten gegeben. Es herrscht kein Gruppenzwang bzgl. der Arbeitszeiten. "Vertrauensarbeitszeiten"
Der Zusammenhalt ist sehr gut bei den Kollegen. Viele verschiedene Charaktere, die sich aber super ergänzen.
Vorgesetze setzen realistische Ziele, die man erreichen kann. Das war bei meinen letzten Arbeitgebern nicht der Fall. Die Entscheidungen sind immer klar und nachvollziehbar. Jeder Mitarbeiter (ob Trainee oder Senior) wird in wichtige Entscheidungen mit einbezogen.
Der Campus ist der Hammer! Verkehrsanbindungen sind sehr gut. Man bekommt alles, was man für das Arbeiten braucht (Laptop, Meetingräume, etc.). Technik ist auf dem neuesten Stand.
Transparenz wird hier groß geschrieben! Man wird in wichtige Entscheidungen mit einbezogen und wird ernst genommen.
Alle Menschen haben hier die gleichen Aufstiegschancen: ob Frau oder Mann, ob mit oder ohne Migrationshintergrund, ob mit oder ohne Handikap.
Kollegenzusammenhalt; die Internationalität des Campus; den Campus
Gehaltsstrukturen vereinheitlichen
keine Hinterzimmerpolitik
Diversity in Führung und Leitung zulassen, dazu gehört eine offene Diskussionskultur
Innerhalb der Kollegenschaft insgesamt positiv. Durch Personalabbau und zunehmende Aufgaben arbeiten die meisten Kollegen über der Anschlagsgrenze - kurze, urlaubs- oder krankheitsbedingte, Ausfälle machen sich sofort bemerkbar. Konstruktive Kritik von unten nach oben findet nicht mehr häufig statt - sie wird weggelächelt, weggebissen, ignoriert.
abnehmend bei Arbeitnehmern, da hohe Fluktuation und Mitarbeiter sich zuweilen als maximal austauschbares "Humankapital" fühlen, nicht als Individuen.
Studierende z.T. unsicher über den Status, da Leistungen beschnitten werden und die Lern-Gruppengrößen zunehmen, weniger intensive Betreuung als früher
Anfängliches Zitat von leitendem Mitarbeiter nach Vorschlag zu einer arbeitsbezogenen Fortbildung von drei Tagen: "Fühlen Sie sich Ihrer Aufgabe denn nicht gewachsen?" - Personalentwicklung findet de facto nicht statt.
Es gilt das Nasenprinzip. Besser zu Beginn sehr gut verhandeln und sich nicht auf "wir können nach einer Zeit XY ja nachverhandeln" einlassen: da kommt selten etwas mehr raus
Umweltbewusstsein vorhanden, könnte konsequenter gelebt werden.
Insgesamt super. Durch viele neue und junge Kollegen etwas nachlassend, weil sie sich (noch) unsicher fühlen, wem sie loyal gegenüber sein sollten - was verständlich und okay ist.
Alter spielt innerhalb der Kollegenschaft keine Rolle
Unileitung: mau
Abteilungsleitung: teils-teils, etwas arg opportunistisch
Sprechblasen, Worthülsen, vage Formulierungen bzw. Mitteilungen. Ehrlicher dialogischer Austausch findet horizontal und im Kollegenkreis statt, aber nicht als organisierter Prozess, der das Arbeiten erleichtern würde. Viel hinter explizit verschlossenen Türen.
Bestimmte Entscheidungsprozesse werden als transparent angekündigt, scheinen dann aber doch "gemauschelt" zu werden. Die FührungsMANNschaft ist ganz/ganz überwiegend männlich und deutsch - an einer INTERNATIONALEN Uni, die sich Diversity auf die Fahnen schreibt. - Große Gehaltsunterschiede.
viele Freiheiten, internationale Studierende und Mitarbeiter, Lage, Campus, Interdisziplinarität, kurze Wege, innovative Ansätze, sehr netter Kollegen
manchmal gerät die Strategie in Vergessenheit bei täglichen Doing
Maßnahmen für mehr Mitarbeiterbindung und bessere interne sowie externe Kommunikation gewünscht.
mit Kollegen super, aber auch mit den meisten Vorgesetzten
Arbeiten wird zum Hobby
One University
Interessante Tätigkeiten, immer was neues, immer spannend
Wenig erkennbare Struktur, teils Orientierungslosigkeit, langjährige Mitarbeiter sind eher lästig als nützlich
Transparente Gehaltsanalysen, Gehaltsanpassungen regelmäßig, Kommunikation dringend verbessern
Unter Kollegen gut, mit Vorgesetzten teilweise angespannt
Wiederum teils teils
Wer hier viel arbeiten will, kommt voll auf seine Kosten... aber nicht unbedingt zu einem angemessenen Gehalt
Weiterbildung - was bitte ist das? Bislang ziemlich mau
Gehalt nicht akzeptabel für die, die länger hier sind. Sozialleistungen am unteren Rand. Die Uni ist aber noch nicht aus dem Gröbsten, daher zum Teil Verständnis
Könnte an einigen Stellen besser sein, aber insgesamt ok
Super
Ok
SEHT teils - teils
Für mich sehr gut
Immer wieder Anlass zu Beschwerden
Leider viele Sprechblasen
Das ist ja der Punkt: alles hier ist total irre spannend und interessant
Führung muss noch gelernt werden
Hier wird von einigen Leuten einfach zu viel erwartet.. zu hohe Fluktuation, hier kommt keine Ruhe rein
Personalentwicklung Fehlanzeige
Kollegen sind top
Flurfunk
Keine Gehaltanpassungen, Konzept für Gehaltsgefüge Fehlanzeige
Vertrauensarbeitszeit
Ziele des Vorgesetzten werden ohne Rücksicht auf Verluste der Mitarbeiter durchgepeitscht.
Die Vorgesetzten sollten einmal genauer hinsehen, wenn Mitarbeiter zu viele Überstunden machen.
Mittlerweile leider nichts mehr!
Mangelnde Führungskompetenz und Verantwortungslosigkeit!
Führungsqualitäten entwickeln!
Mitarbeiterförderung vorantreiben!
Übervorteilung der Mitarbeiter vermeiden!
Interesse am Mitarbeiter entwickeln!
Destruktive Stimmung
Lässt nach...
Nicht erwünscht!
Nicht erwünscht!
Am Besten so hoch und mit soviel Gehalt wie möglich einsteigen - spätere Verhandlungen gibt es nicht!
Die Kollegen sind weg!
Leistung und Karrierestreben ist erwünscht!
Keine Führung, keine Kommunikation, Ansagen statt Teambesprechung!
Wenn es die Arbeit erleichtert, ist es nicht gewünscht!
Flur Funk
Viel Leistung für ein durchschnittliches Gehalt!
Gehaltssteigerung nicht möglich!
Kein Kommentar!
Alles Möglich, alles offen!
So verdient kununu Geld.