29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
man kann weitgehend selbständig arbeiten
es wird zu wenig mit allen mitarbeitern kommuniziert, immer nur mit einigen wenigen, es wird zu viel über dinge geredet und dann nicht entsprechend gehandelt, es werden zu oft mitarbeiter eingestellt, die doch nicht die entsprechenden voraussetzungen mitbringen, es werden nicht die richtigen qualifikationen bei der gehaltseinstufung berücksichtigt, leider meistens nur die für den öffentlichen dienst, obwohl es z. b. auch kaufmännische abteilungen gibt
für die einzelnen abteilungen die am besten dafür qualifizierten einstellen, alle mitarbeiter informieren, mehr transparenz, öfter die dinge umsetzen, über die so viel geredet wird, nicht männer bevorzugen, obwohl frauen manchmal mehr ahnung haben
männer werden immer noch bevorzugt, wie überall
Jobticket anbieten
Mehr Mut zu Innovation und mehr junge, fähige Mitarbeiter anwerben. Wissenstransfer ermöglichen und Herrschaftswissen reduzieren. Eigeninitiative fördern und die starren Strukturen auflockern.
Innerhalb des Fachbereichs herrscht ein gutes Miteinander. Man duzt sich auch mit den Professoren, es herrscht wenig Druck und es bleibt Zeit für Pausen.
Work-Life-Balance per Dekret dank Öffentlichem Dienst.
Bedingt durch Öffentlichen Dienst gibt es kaum Aufstiegsmöglichkeiten durch z.B. Selbststudium. Bezahlt wird nur nach Tätigkeitsbeschreibung und höchstem Abschluss. Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, gehen aber nicht tief genug (angebotene Kurse gehen selten über das Einstiegsniveau hinaus). Fortbildungen auf Eigeninitiative werden i.d.R. gewährt und bezahlt, zusätzliche Fähigkeiten haben aber keinen Einfluss auf die Vergütung.
Vergütung nach TV-L, i.d.R E9 für Mitarbeiter von Technik und Verwaltung und E11 für Wissenschaftliche Mitarbeiter mit einfachem Abschluss. Die Vergütung ist okay aber gegenüber der freien Wirtschaft nicht konkurrenzfähig. Dafür gibt eine Festanstellung langfristig Sicherheit. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge (VBL). Die gezahlten Vermögenswirksamen Leistungen (VL) sind sehr gering.
Innerhalb des Fachbereichs existiert ein guter Zusammenhalt, darüber hinaus bestehen aber nur schlechte Strukturen. Zum Teil gibt es Rivalitäten durch fachlich verwandte Studiengänge und anstatt zusammen im Sinne der Hochschule zu agieren, wird blinder Aktionismus betrieben.
Die Vorgesetzten sind in erster Linie Hochschullehrer und keine Manager. Das merkt man. Personalführung und -förderung fehlen.
Arbeitsplatzausstattung ist stark vom Bereich abhängig. Fachbereiche/Lehreinheiten haben genug Mittel um Arbeitsplätze komfortabel auszustatten. In den zentralen Stellen (Technik und Verwaltung) fehlt das Geld.
Außer E-Mail und Telefon gibt es keine nutzbaren Kommunikationsmöglichkeiten. Es fehlt eine strukturierte Anlaufstelle für aktuelle Verfahren und Ansprechpartner. Es existiert viel Herrschaftswissen. Als neuer Mitarbeiter muss man erstmal jede Menge herumtelefonieren, um alles die Abläufe kennenzulernen, es gibt keinen Onboarding-Prozess. Erst nach Jahren hat man langsam alle Abläufe und Zuständigkeiten grob herausgefunden und neue/geänderte Verfahren/Zuständigkeiten werden nur per E-Mail kommuniziert. Damit sind sie im Anschluss praktisch unauffindbar — wer die Mail nicht bekommt ist auf sich allein gestellt.
Je nach Aufgabengebiet gibt es durchaus mal Impulse für neues. Insgesamt aber zu wenig.
Die Vielfalt der arbeiten und die Verantwortung die übertragen wird.
Schlechte Kommunikationen, Verträge oftmals erst unterschrieben nachdem man schon gearbeitet hat..
Mehr Organisation untereinander - alle arbeiten gefühlt gegeneinander..
Die sehr netten Kolleginnen und Kollegen und das sehr ansprechende Neuberufenenprogramm.
Die Berufungsverfahren sollten beschleunigt werden. Es gibt noch zu viel papierbasierte Anträge und Arbeitsabläufe.
Sehr angenehm und wertschätzend und auf Kollegialität ausgelegt.
Die umfangreichen Aufgeben einer Professur lassen sich weitgehend frei einteilen.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr umfangreich. Insbesondere erwartet neuberufene Professor_innen ein sehr gutes Einstiegsprogramm. Prinzipbedingt gibt es jedoch keine Karrieremöglichkeiten für Professor_innen, daher hier nur 4 Sterne.
Die Rahmenbedingungen sind durch die Vergütung des öffentlichen Dienstes vorgegeben. Daher monetär eingeschränkt, aber mit klaren Regeln und verhältnismäßig großer Sicherheit.
Fast alle Kolleginnen und Kollegen sind sehr hilfsbereit und offen. Einzelne Ausnahmen gibt es sicher überall...
Das habe ich bis jetzt als sehr wertschätzend und fair wahrgenommen.
Die Technik stimmt, die Räume in einem der älteren Gebäude (Westgebäude) sind modernisierungsbedürftig.
Strukturell ist dies gut geregelt. Aufgrund der typischen Lehrsituation ist der Austausch untereinander jedoch schwieriger als in anderen Umfeldern.
Im Rahmen einer Professur liegt dies (fast) nur an einem selbst.
interessante Aufgabenstellungen, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice
Führungsverhalten der Vorgesetzten, Bezahlung, z.T. verkrustete Verwaltungsstrukturen
Dass man sich in seiner Arbeit nahe uneingeschränkt entfalten kann.
Dass es keine konkreten Arbeitsziele gibt bzw. sie werden nicht ernannt oder verfolgt.
Es müsste klar definiert werden, wer für was zuständig. Es herrscht teilweise Orientierungslosigkeit und Desinteresse an der Arbeit (hervorgerufen durch die nicht greifbaren Arbeitsziele)
Hohe Freiräume für die kreative und innovative Arbeit
Arbeitsziele sind oft sehr Waage definiert. Mangelndes Interesse an der Umsetzung von externen Forschungsprojekten
Forschung mit hohem Praxisverbund
Eigene Zeiteinteilung
Gutes Gehalt
Eigene Ideen
Hohe Eigenverantwortung
selbständiges Arbeiten
Bis jetzt noch keinen eigenen Arbeitsplatz
Verbeamtung nur bei wirklich guten Professoren
Übermäßige Bürokratie, zu wenig Planung und nur mittelmäßige Organisation.
So verdient kununu Geld.