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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 29 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ziemlich kompatibel mit sämtlichen Lebenssituationen. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es viele und werden auch realisiert.
Zeitmanagement
Flexible Arbeitszeiten, man ist oft allein und kann in Ruhe arbeiten
Ich finde die ganze Struktur und des System Hochschule wunderbar und das alles moderner wird, macht es noch besser. Es gibt viele Möglichkeiten
Selbstbestimmtes Arbeiten, viel Vertrauen von Vorgesetzten, flexible Arbeitszeiten, wenig Druck
Strukturen, Machverhältnisse, Privilegien, weiße Fragilität, Othering, Diskriminierung, Mobbing, Onboarding, Offboarding, Kommunikation, Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Offenheit
Oftmals fühlt man sich eher als Nummer und nicht als gebrauchter Mitarbeiter.
Durch befristete Stellen in der Forschung häufige Mitarbeiterwechsel, dadurch wenig Teamgefühl/Zusammenhalt
die äußerst toxische Arbeitsatmosphäre
Zu wenig Bezahlung
Festgefahrene, überholte Strukturen verändern, Machtachsen korrigieren, Diversität leben statt sie zu predigen
Es wäre schön wenn die Führungskräfte mehr Dinge für die Mitarbeiter tun würde (Thema Wertschätzung, usw.)
FACHLICH
- nicht neue Forschungsstellen schaffen, ohne die benötigten Ressourcen bereitzustellen
- Führungskräfte besser schulen, dann kündigen die Projektmitarbeiter vielleicht nicht mehr reihenweise
- Verpflichtende Einarbeitung
- Bessere Betreuung sicherstellen
- bessere interne Weiterbildungsmöglichkeiten bieten
STRUKTURELL
- Mobbingbeauftragten / Mobbingstelle benennen, am besten von extern
- dringend Maßnahmen gegen das unzumutbare Arbeitsklima schaffen!
- Mitarbeiter ERNSTNEHMEN, wenn sie von Problemen berichten und zeitnah HANDELN.
- Personelle Konsequenzen bei Verstößen wie Sexismus, Rassismus und Mobbing
- das Image der Hochschule aufpolieren, ...
Es könnte mehr am Abbau bürokratisches Hürden gearbeitet werden
Eine bessere Bezahlung
Der am besten bewertete Faktor von Jade Hochschule ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,5 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Kann ich nicht bewerten.
Es gibt fast nur ältere Kollegen, daher ist auch alles auf diese ausgerichtet.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Jade Hochschule ist Kommunikation mit 3,0 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
nur über Rundmails, strikt getrennt nach Fachbereich und Statusgruppe.
Inoffiziell bekommt man viele - manchmal auch unerwünschte - Informationen, sofern man die "richtigen" Leute kennt.
Steht man auf der Abschussliste, wird man auch gerne mal aus dem Verteiler genommen.
Nur nach unten
Außer E-Mail und Telefon gibt es keine nutzbaren Kommunikationsmöglichkeiten. Es fehlt eine strukturierte Anlaufstelle für aktuelle Verfahren und Ansprechpartner. Es existiert viel Herrschaftswissen. Als neuer Mitarbeiter muss man erstmal jede Menge herumtelefonieren, um alles die Abläufe kennenzulernen, es gibt keinen Onboarding-Prozess. Erst nach Jahren hat man langsam alle Abläufe und Zuständigkeiten grob herausgefunden und neue/geänderte Verfahren/Zuständigkeiten werden nur per E-Mail kommuniziert. Damit sind sie im Anschluss praktisch unauffindbar — wer die Mail nicht bekommt ist auf sich allein ...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Möglich, wenn einem der Weg nicht von anderen verbaut wird.
Am Anfang wird viel versprochen, aber schlussendlich werden Weiterbildungen nicht oder nur selten genehmigt, obwohl diese angesichts des Tätigkeitsfelds dringend erforderlich sind. Es gibt nur wenige hauseigene Weiterbildungsmöglichkeiten. Weiterhin gibt es keine Englischkurse für das akademische Personal.
Es gibt lediglich einige Kooperationen mit der Uni Oldenburg für Promovierende. Wer (noch) nicht promoviert, ist hier außen vor. WiMi zweiter Klasse.
Die Hochschule ist mit ihren Karriereangeboten außerdem stark auf die Studenten ausgerichtet. Die Teilnahme als Mitarbeiter bedarf hier einer extra Genehmigung.
...
Lebenslanges lernen ist hier garantiert
Bedingt durch Öffentlichen Dienst gibt es kaum Aufstiegsmöglichkeiten durch z.B. Selbststudium. Bezahlt wird nur nach Tätigkeitsbeschreibung und höchstem Abschluss. Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, gehen aber nicht tief genug (angebotene Kurse gehen selten über das Einstiegsniveau hinaus). Fortbildungen auf Eigeninitiative werden i.d.R. gewährt und bezahlt, zusätzliche Fähigkeiten haben aber keinen Einfluss auf die Vergütung.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr umfangreich. Insbesondere erwartet neuberufene Professor_innen ein sehr gutes Einstiegsprogramm. Prinzipbedingt gibt es jedoch keine Karrieremöglichkeiten für Professor_innen, daher hier nur 4 Sterne.