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6 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ich wünschte ich wär noch dort

3,9
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2026 bei Jade Hochschule Oldenburg in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die toll und verständnisvoll sie alle sind:(

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Bessere Räume

Arbeitsatmosphäre

Es war sehr still

Image

Weiß ich ehrlich gesagt nicht son

Work-Life-Balance

Mega

Karriere/Weiterbildung

Macht meine Kollegin

Gehalt/Benefits

War ganz okay, für den Job

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Jap das sind wir, alles Recyceln und verwenden wie es nur möglich ist

Kollegenzusammenhalt

Mega toll und einfach

Umgang mit älteren Kollegen

Mega angenehm

Vorgesetztenverhalten

Ich wünschte ich hätte meinen Job nicht wechseln müssen, so eine tolle Chefin ich überlese sogar zurück zu meinem alten Job zu wechseln

Arbeitsbedingungen

Waren gut

Kommunikation

Die Kollegen waren Mega nett und verständnisvoll

Gleichberechtigung

Einen Tag mal so den anderen so

Interessante Aufgaben

Wahr nie was los, Pakete annehmen und Mails schreiben

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Außen hui…

2,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Jade Hochschule in Wilhelmshaven gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zeitmanagement

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Strukturen, Machverhältnisse, Privilegien, weiße Fragilität, Othering, Diskriminierung, Mobbing, Onboarding, Offboarding, Kommunikation, Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Offenheit

Verbesserungsvorschläge

Festgefahrene, überholte Strukturen verändern, Machtachsen korrigieren, Diversität leben statt sie zu predigen

Arbeitsatmosphäre

Vor allem hatte ich den Eindruck, dass vielen Mitarbeitenden die Erfahrung außerhalb des Hochschulsystems fehlt. Das führt häufig zu einer sehr theoretischen Sichtweise und einem begrenzten Verständnis für die Anforderungen der freien Wirtschaft. Eigeninitiative, Pragmatismus und unternehmerisches Denken kommen aus meiner Sicht oft zu kurz und werden auch ausgebremst.

Nicht mangelnde Intelligenz ist dabei das Problem, sondern fehlende Praxiserfahrung. Wer seine gesamte berufliche Laufbahn ausschließlich im Hochschulsystem verbracht hat, unterschätzt häufig die Dynamik, den Wettbewerbsdruck und die wirtschaftlichen Zwänge des freien Marktes. Ehrliches Feedback oder Kritik aus der Praxis werden nicht immer als Chance zur Weiterentwicklung verstanden, sondern teilweise defensiv aufgenommen. Das erschwert Veränderungen und fördert eine Kultur, in der bestehende Strukturen und Privilegien eher bewahrt als hinterfragt werden.

Image

Wird gewahrt.

Work-Life-Balance

Super.

Karriere/Weiterbildung

Möglich, wenn einem der Weg nicht von anderen verbaut wird.

Gehalt/Benefits

Für WHV überdurchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden - oft tendenziell Diversity-/Greenwashing - keine aufrichtige Nachhaltigkeit oder echtes Interesse an Vielfalt - außer wenige besonders stark engagierte Mitarbeitende, die durch ihr Engagement dieses Bild für die gesamte HS aufrechterhalten.

Kollegenzusammenhalt

Nicht vorhanden, wenn es darauf ankommt.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht bewerten.

Vorgesetztenverhalten

White Fragility, Othering, privilegierter Selbsterhalt.

Arbeitsbedingungen

Fast perfekt. Nur manche Räume sind je nach Sonnenstand etwas stickig.

Kommunikation

Nur nach unten

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden.

Interessante Aufgaben

Je nach Stelle durchaus interessant, aber bitte nur Dienst nach Ordnung.

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Arbeitgeber-Kommentar

Maike ArnoldPressesprecherin

Liebe_r Bewerter_in,

vielen Dank für das offene Feedback. Sie beschreiben eine Erfahrung, die wir an der Jade Hochschule keinesfalls unterstützen. Damit wir den Fall aufarbeiten können, freuen wir uns über weitere Informationen per Mail: maike.arnold@jade-hs.de oder mit der Bitte um Kontakt zu anderen Abteilungen. Die Vertraulichkeit sichere ich selbstverständlich zu.

Viele Grüße
Maike Arnold

Schnell weg da

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Jade Hochschule in Wilhelmshaven gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten, man ist oft allein und kann in Ruhe arbeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die äußerst toxische Arbeitsatmosphäre

Verbesserungsvorschläge

FACHLICH

- nicht neue Forschungsstellen schaffen, ohne die benötigten Ressourcen bereitzustellen
- Führungskräfte besser schulen, dann kündigen die Projektmitarbeiter vielleicht nicht mehr reihenweise
- Verpflichtende Einarbeitung
- Bessere Betreuung sicherstellen
- bessere interne Weiterbildungsmöglichkeiten bieten

STRUKTURELL

- Mobbingbeauftragten / Mobbingstelle benennen, am besten von extern
- dringend Maßnahmen gegen das unzumutbare Arbeitsklima schaffen!
- Mitarbeiter ERNSTNEHMEN, wenn sie von Problemen berichten und zeitnah HANDELN.
- Personelle Konsequenzen bei Verstößen wie Sexismus, Rassismus und Mobbing
- das Image der Hochschule aufpolieren, dann gibt es vielleicht auch mal mehr als drei Bewerber auf eine Stelle und man muss nicht auf Personen zurückgreifen, die sozial ungeeignet sind
- Jobticket für den Hauptstandort Wilhelmshaven einführen
- Gebäude endlich modernisieren oder in ein anderes Gebäude umziehen
- günstigere Verpflegungsoptionen in der Mensa anbieten

Arbeitsatmosphäre

dauerhaft angespannt. Als Forschungsmitarbeiter sitzt man nicht selten isoliert im Büro und bekommt keinerlei Unterstützung.

Image

Außerhalb der Nordwest-Region kennt keiner diese Hochschule. Das wird spätestens dann zu einem Problem, wenn man promovieren will und dafür eine Uni sucht.

Erstaunlicherweise herrscht intern im Gegensatz dazu eine Kultur der Überheblichkeit. Man sieht sich als Elite – und in dieser Elite ist nicht jeder erwünscht.

Work-Life-Balance

Wie in der Forschung üblich, werden Überstunden und Stunden am Wochenende vorausgesetzt. Die noch aus Coronazeiten stammende Home-Office-Regelung verschärft dieses Problem nur.
Wenn man krank ist, wird dies nicht gern gesehen und das wird auch gerne mal in den Forschungsbericht hineingeschrieben. Empathie? Fehlanzeige. Man soll auch krank Zuhause am Laptop sitzen und wird unter Druck gesetzt, sich früher wieder gesund zu melden.

Karriere/Weiterbildung

Am Anfang wird viel versprochen, aber schlussendlich werden Weiterbildungen nicht oder nur selten genehmigt, obwohl diese angesichts des Tätigkeitsfelds dringend erforderlich sind. Es gibt nur wenige hauseigene Weiterbildungsmöglichkeiten. Weiterhin gibt es keine Englischkurse für das akademische Personal.

Es gibt lediglich einige Kooperationen mit der Uni Oldenburg für Promovierende. Wer (noch) nicht promoviert, ist hier außen vor. WiMi zweiter Klasse.

Die Hochschule ist mit ihren Karriereangeboten außerdem stark auf die Studenten ausgerichtet. Die Teilnahme als Mitarbeiter bedarf hier einer extra Genehmigung.

Es gibt ein hauseigenes Promotionsstipendium, welches einem wieder und wieder schmackhaft gemacht wird - damit man der Hochschule auch nach Auslaufen des Arbeitsvertrags erhalten bleibt. Ohne Sozialversicherungsbeiträge, Hochschulangehörigkeit oder Arbeitsplatz, wohlgemerkt. Für wen ist das attraktiv?

Gehalt/Benefits

nach TV-L. Für Berufseinsteiger nach dem Studium zwar ein gutes Gehalt, aber gemessen an dem Anspruch der Tätigkeit noch viel zu wenig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gebäude werden leer beleuchtet und geheizt. Gebäude insgesamt ineffizient.

Kein Jobticket.

Kollegenzusammenhalt

0 Sterne!
Mobbing und Lästereien sind an der Tagesordnung. Neue Mitarbeiter mit frischen Ideen und hohen Ambitionen werden als Gefahr gesehen. Stark ausgeprägte Neidkultur (Lehre vs Forschung). Und es geht noch schlimmer. Sensible Informationen werden im Fachbereich verbreitet und gegen einen verwendet. "Jeder-gegen-jeden"-Mentalität (außer, man gehört zur selbsternannten Elite, s. o.)

Bestehende gute kollegiale Verhältnisse werden durch fiese, grenzüberschreitende Gerüchte, Lügen und Verleumdungen belastet, offensichtlich mit dem Plan, das gute Verhältnis zu schwächen oder zu zerstören. Das geht bis ins eigene Privatleben hinein.
Selbst nach meinem Ausscheiden wurde mir berichtet, dass meine Reputation aktiv geschädigt wurde.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt fast nur ältere Kollegen, daher ist auch alles auf diese ausgerichtet.

Vorgesetztenverhalten

Keine Führungs- oder Sozialkompetenz. Schlechte Erreichbarkeit. Keine Wertschätzung. Aneignung von Forschungsergebnissen. Unprofessionell, auch vor Projektpartnern. Rassistische und diskriminierende Aussagen. Manipulation. Ausspielen von Mitarbeitern gegeneinander. Zu guter Letzt wird noch nachgetreten.

Arbeitsbedingungen

Sehr magere Ausstattung, alles muss selber bestellt und begründet werden. Kugelschreiber müssen selbst mitgebracht werden, kein Witz...
Büroräume sind uralt und ungemütlich.

Kommunikation

nur über Rundmails, strikt getrennt nach Fachbereich und Statusgruppe.
Inoffiziell bekommt man viele - manchmal auch unerwünschte - Informationen, sofern man die "richtigen" Leute kennt.
Steht man auf der Abschussliste, wird man auch gerne mal aus dem Verteiler genommen.

Gleichberechtigung

Sexuell übergriffiges Verhalten von Männern wird geduldet und belächelt. Klassische Täter-Opfer-Umkehr. Keine Diskretion. Keine personellen Konsequenzen.

Interessante Aufgaben

Repetitiv, stupide, durch starke Abhängigkeit von Projektpartnern kommt man nicht vorwärts. Hoher Anteil an administrativen Aufgaben, dadurch bleibt vieles auf der Strecke. Durch den Mangel an studentischen Hilfskräften müssen viele einfache, monotone Aufgaben ebenfalls von den WiMis übernommen werden.

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Arbeitgeber-Kommentar

Maike ArnoldPressesprecherin

Liebe_r Bewerter_in,

herzlichen Dank für das Fedback und die vielen Hinweise, die wir sehr ernst nehmen. Ich kann Ihnen versichern, dass wir alle Punkte prüfen, wie wir uns und unsere Arbeit verbessern können. Ausführliche Rückmeldungen - auch und gerade, wenn sie kritisch sind - helfen uns dabei sehr.

Rassismus, Diskriminierung und Sexismus haben an unserer Hochschule jedoch keinen Platz und werden nicht geduldet! Dafür brauchen wir einen persönlichen Austausch für weitere Informationen. Sie können mich jederzeit telefonisch oder per E-Mail kontaktieren - Die Vertraulichkeit Ihrer Erfahrungen kann ich Ihnen zusichern.

Herzliche Grüße
Maike Arnold
Pressesprecherin
maike.arnold[at]jade-hs.de
0441 7708-3161

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Zwischen Stress und Langeweile

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Jade Hochschule Oldenburg in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde die ganze Struktur und des System Hochschule wunderbar und das alles moderner wird, macht es noch besser. Es gibt viele Möglichkeiten

Verbesserungsvorschläge

Es könnte mehr am Abbau bürokratisches Hürden gearbeitet werden

Arbeitsatmosphäre

Ich denke es ist in jedem Job ein Nehmen und Geben. Und auch hier funktioniert das für mich sehr gut.

Work-Life-Balance

Im öffentlichen Dienst wird sehr darauf geachtet

Karriere/Weiterbildung

Lebenslanges lernen ist hier garantiert

Gehalt/Benefits

Auch hier gibt es gute und schlechte Seiten

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist vorhanden. Der Umgang mit dem Bewusstsein könnte noch besser sein

Kollegenzusammenhalt

Es gibt beide Seiten

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten meiner Vorgesetzten ist stets einwandfrei

Kommunikation

Regelmäßigkeit gibt es für mich nicht, aber wenn ich jemanden brauche ist auch jemand da.

Gleichberechtigung

Wir sind auf dem besten Weg

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind interessant , es wäre schön, wenn alle das so sehen


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Inbegriff von Öffentlichem Dienst: starre Strukturen, wenig Raum für Innovation, Eigeninitiative verpufft

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Jade Hochschule Oldenburg in Oldenburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Mut zu Innovation und mehr junge, fähige Mitarbeiter anwerben. Wissenstransfer ermöglichen und Herrschaftswissen reduzieren. Eigeninitiative fördern und die starren Strukturen auflockern.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb des Fachbereichs herrscht ein gutes Miteinander. Man duzt sich auch mit den Professoren, es herrscht wenig Druck und es bleibt Zeit für Pausen.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance per Dekret dank Öffentlichem Dienst.

Karriere/Weiterbildung

Bedingt durch Öffentlichen Dienst gibt es kaum Aufstiegsmöglichkeiten durch z.B. Selbststudium. Bezahlt wird nur nach Tätigkeitsbeschreibung und höchstem Abschluss. Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, gehen aber nicht tief genug (angebotene Kurse gehen selten über das Einstiegsniveau hinaus). Fortbildungen auf Eigeninitiative werden i.d.R. gewährt und bezahlt, zusätzliche Fähigkeiten haben aber keinen Einfluss auf die Vergütung.

Gehalt/Benefits

Vergütung nach TV-L, i.d.R E9 für Mitarbeiter von Technik und Verwaltung und E11 für Wissenschaftliche Mitarbeiter mit einfachem Abschluss. Die Vergütung ist okay aber gegenüber der freien Wirtschaft nicht konkurrenzfähig. Dafür gibt eine Festanstellung langfristig Sicherheit. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge (VBL). Die gezahlten Vermögenswirksamen Leistungen (VL) sind sehr gering.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des Fachbereichs existiert ein guter Zusammenhalt, darüber hinaus bestehen aber nur schlechte Strukturen. Zum Teil gibt es Rivalitäten durch fachlich verwandte Studiengänge und anstatt zusammen im Sinne der Hochschule zu agieren, wird blinder Aktionismus betrieben.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind in erster Linie Hochschullehrer und keine Manager. Das merkt man. Personalführung und -förderung fehlen.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsplatzausstattung ist stark vom Bereich abhängig. Fachbereiche/Lehreinheiten haben genug Mittel um Arbeitsplätze komfortabel auszustatten. In den zentralen Stellen (Technik und Verwaltung) fehlt das Geld.

Kommunikation

Außer E-Mail und Telefon gibt es keine nutzbaren Kommunikationsmöglichkeiten. Es fehlt eine strukturierte Anlaufstelle für aktuelle Verfahren und Ansprechpartner. Es existiert viel Herrschaftswissen. Als neuer Mitarbeiter muss man erstmal jede Menge herumtelefonieren, um alles die Abläufe kennenzulernen, es gibt keinen Onboarding-Prozess. Erst nach Jahren hat man langsam alle Abläufe und Zuständigkeiten grob herausgefunden und neue/geänderte Verfahren/Zuständigkeiten werden nur per E-Mail kommuniziert. Damit sind sie im Anschluss praktisch unauffindbar — wer die Mail nicht bekommt ist auf sich allein gestellt.

Interessante Aufgaben

Je nach Aufgabengebiet gibt es durchaus mal Impulse für neues. Insgesamt aber zu wenig.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Ein guter Platz zum Lehren und Forschen

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Jade Hochschule in Wilhelmshaven gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die sehr netten Kolleginnen und Kollegen und das sehr ansprechende Neuberufenenprogramm.

Verbesserungsvorschläge

Die Berufungsverfahren sollten beschleunigt werden. Es gibt noch zu viel papierbasierte Anträge und Arbeitsabläufe.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehm und wertschätzend und auf Kollegialität ausgelegt.

Work-Life-Balance

Die umfangreichen Aufgeben einer Professur lassen sich weitgehend frei einteilen.

Karriere/Weiterbildung

Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr umfangreich. Insbesondere erwartet neuberufene Professor_innen ein sehr gutes Einstiegsprogramm. Prinzipbedingt gibt es jedoch keine Karrieremöglichkeiten für Professor_innen, daher hier nur 4 Sterne.

Gehalt/Benefits

Die Rahmenbedingungen sind durch die Vergütung des öffentlichen Dienstes vorgegeben. Daher monetär eingeschränkt, aber mit klaren Regeln und verhältnismäßig großer Sicherheit.

Kollegenzusammenhalt

Fast alle Kolleginnen und Kollegen sind sehr hilfsbereit und offen. Einzelne Ausnahmen gibt es sicher überall...

Vorgesetztenverhalten

Das habe ich bis jetzt als sehr wertschätzend und fair wahrgenommen.

Arbeitsbedingungen

Die Technik stimmt, die Räume in einem der älteren Gebäude (Westgebäude) sind modernisierungsbedürftig.

Kommunikation

Strukturell ist dies gut geregelt. Aufgrund der typischen Lehrsituation ist der Austausch untereinander jedoch schwieriger als in anderen Umfeldern.

Interessante Aufgaben

Im Rahmen einer Professur liegt dies (fast) nur an einem selbst.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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