6 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die toll und verständnisvoll sie alle sind:(
Nichts
Bessere Räume
Es war sehr still
Weiß ich ehrlich gesagt nicht son
Mega
Macht meine Kollegin
War ganz okay, für den Job
Jap das sind wir, alles Recyceln und verwenden wie es nur möglich ist
Mega toll und einfach
Mega angenehm
Ich wünschte ich hätte meinen Job nicht wechseln müssen, so eine tolle Chefin ich überlese sogar zurück zu meinem alten Job zu wechseln
Waren gut
Die Kollegen waren Mega nett und verständnisvoll
Einen Tag mal so den anderen so
Wahr nie was los, Pakete annehmen und Mails schreiben
Zeitmanagement
Strukturen, Machverhältnisse, Privilegien, weiße Fragilität, Othering, Diskriminierung, Mobbing, Onboarding, Offboarding, Kommunikation, Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Offenheit
Festgefahrene, überholte Strukturen verändern, Machtachsen korrigieren, Diversität leben statt sie zu predigen
Vor allem hatte ich den Eindruck, dass vielen Mitarbeitenden die Erfahrung außerhalb des Hochschulsystems fehlt. Das führt häufig zu einer sehr theoretischen Sichtweise und einem begrenzten Verständnis für die Anforderungen der freien Wirtschaft. Eigeninitiative, Pragmatismus und unternehmerisches Denken kommen aus meiner Sicht oft zu kurz und werden auch ausgebremst.
Nicht mangelnde Intelligenz ist dabei das Problem, sondern fehlende Praxiserfahrung. Wer seine gesamte berufliche Laufbahn ausschließlich im Hochschulsystem verbracht hat, unterschätzt häufig die Dynamik, den Wettbewerbsdruck und die wirtschaftlichen Zwänge des freien Marktes. Ehrliches Feedback oder Kritik aus der Praxis werden nicht immer als Chance zur Weiterentwicklung verstanden, sondern teilweise defensiv aufgenommen. Das erschwert Veränderungen und fördert eine Kultur, in der bestehende Strukturen und Privilegien eher bewahrt als hinterfragt werden.
Wird gewahrt.
Super.
Möglich, wenn einem der Weg nicht von anderen verbaut wird.
Für WHV überdurchschnittlich.
Nicht vorhanden - oft tendenziell Diversity-/Greenwashing - keine aufrichtige Nachhaltigkeit oder echtes Interesse an Vielfalt - außer wenige besonders stark engagierte Mitarbeitende, die durch ihr Engagement dieses Bild für die gesamte HS aufrechterhalten.
Nicht vorhanden, wenn es darauf ankommt.
Kann ich nicht bewerten.
White Fragility, Othering, privilegierter Selbsterhalt.
Fast perfekt. Nur manche Räume sind je nach Sonnenstand etwas stickig.
Nur nach unten
Nicht vorhanden.
Je nach Stelle durchaus interessant, aber bitte nur Dienst nach Ordnung.
Flexible Arbeitszeiten, man ist oft allein und kann in Ruhe arbeiten
die äußerst toxische Arbeitsatmosphäre
FACHLICH
- nicht neue Forschungsstellen schaffen, ohne die benötigten Ressourcen bereitzustellen
- Führungskräfte besser schulen, dann kündigen die Projektmitarbeiter vielleicht nicht mehr reihenweise
- Verpflichtende Einarbeitung
- Bessere Betreuung sicherstellen
- bessere interne Weiterbildungsmöglichkeiten bieten
STRUKTURELL
- Mobbingbeauftragten / Mobbingstelle benennen, am besten von extern
- dringend Maßnahmen gegen das unzumutbare Arbeitsklima schaffen!
- Mitarbeiter ERNSTNEHMEN, wenn sie von Problemen berichten und zeitnah HANDELN.
- Personelle Konsequenzen bei Verstößen wie Sexismus, Rassismus und Mobbing
- das Image der Hochschule aufpolieren, dann gibt es vielleicht auch mal mehr als drei Bewerber auf eine Stelle und man muss nicht auf Personen zurückgreifen, die sozial ungeeignet sind
- Jobticket für den Hauptstandort Wilhelmshaven einführen
- Gebäude endlich modernisieren oder in ein anderes Gebäude umziehen
- günstigere Verpflegungsoptionen in der Mensa anbieten
dauerhaft angespannt. Als Forschungsmitarbeiter sitzt man nicht selten isoliert im Büro und bekommt keinerlei Unterstützung.
Außerhalb der Nordwest-Region kennt keiner diese Hochschule. Das wird spätestens dann zu einem Problem, wenn man promovieren will und dafür eine Uni sucht.
Erstaunlicherweise herrscht intern im Gegensatz dazu eine Kultur der Überheblichkeit. Man sieht sich als Elite – und in dieser Elite ist nicht jeder erwünscht.
Wie in der Forschung üblich, werden Überstunden und Stunden am Wochenende vorausgesetzt. Die noch aus Coronazeiten stammende Home-Office-Regelung verschärft dieses Problem nur.
Wenn man krank ist, wird dies nicht gern gesehen und das wird auch gerne mal in den Forschungsbericht hineingeschrieben. Empathie? Fehlanzeige. Man soll auch krank Zuhause am Laptop sitzen und wird unter Druck gesetzt, sich früher wieder gesund zu melden.
Am Anfang wird viel versprochen, aber schlussendlich werden Weiterbildungen nicht oder nur selten genehmigt, obwohl diese angesichts des Tätigkeitsfelds dringend erforderlich sind. Es gibt nur wenige hauseigene Weiterbildungsmöglichkeiten. Weiterhin gibt es keine Englischkurse für das akademische Personal.
Es gibt lediglich einige Kooperationen mit der Uni Oldenburg für Promovierende. Wer (noch) nicht promoviert, ist hier außen vor. WiMi zweiter Klasse.
Die Hochschule ist mit ihren Karriereangeboten außerdem stark auf die Studenten ausgerichtet. Die Teilnahme als Mitarbeiter bedarf hier einer extra Genehmigung.
Es gibt ein hauseigenes Promotionsstipendium, welches einem wieder und wieder schmackhaft gemacht wird - damit man der Hochschule auch nach Auslaufen des Arbeitsvertrags erhalten bleibt. Ohne Sozialversicherungsbeiträge, Hochschulangehörigkeit oder Arbeitsplatz, wohlgemerkt. Für wen ist das attraktiv?
nach TV-L. Für Berufseinsteiger nach dem Studium zwar ein gutes Gehalt, aber gemessen an dem Anspruch der Tätigkeit noch viel zu wenig.
Gebäude werden leer beleuchtet und geheizt. Gebäude insgesamt ineffizient.
Kein Jobticket.
0 Sterne!
Mobbing und Lästereien sind an der Tagesordnung. Neue Mitarbeiter mit frischen Ideen und hohen Ambitionen werden als Gefahr gesehen. Stark ausgeprägte Neidkultur (Lehre vs Forschung). Und es geht noch schlimmer. Sensible Informationen werden im Fachbereich verbreitet und gegen einen verwendet. "Jeder-gegen-jeden"-Mentalität (außer, man gehört zur selbsternannten Elite, s. o.)
Bestehende gute kollegiale Verhältnisse werden durch fiese, grenzüberschreitende Gerüchte, Lügen und Verleumdungen belastet, offensichtlich mit dem Plan, das gute Verhältnis zu schwächen oder zu zerstören. Das geht bis ins eigene Privatleben hinein.
Selbst nach meinem Ausscheiden wurde mir berichtet, dass meine Reputation aktiv geschädigt wurde.
Es gibt fast nur ältere Kollegen, daher ist auch alles auf diese ausgerichtet.
Keine Führungs- oder Sozialkompetenz. Schlechte Erreichbarkeit. Keine Wertschätzung. Aneignung von Forschungsergebnissen. Unprofessionell, auch vor Projektpartnern. Rassistische und diskriminierende Aussagen. Manipulation. Ausspielen von Mitarbeitern gegeneinander. Zu guter Letzt wird noch nachgetreten.
Sehr magere Ausstattung, alles muss selber bestellt und begründet werden. Kugelschreiber müssen selbst mitgebracht werden, kein Witz...
Büroräume sind uralt und ungemütlich.
nur über Rundmails, strikt getrennt nach Fachbereich und Statusgruppe.
Inoffiziell bekommt man viele - manchmal auch unerwünschte - Informationen, sofern man die "richtigen" Leute kennt.
Steht man auf der Abschussliste, wird man auch gerne mal aus dem Verteiler genommen.
Sexuell übergriffiges Verhalten von Männern wird geduldet und belächelt. Klassische Täter-Opfer-Umkehr. Keine Diskretion. Keine personellen Konsequenzen.
Repetitiv, stupide, durch starke Abhängigkeit von Projektpartnern kommt man nicht vorwärts. Hoher Anteil an administrativen Aufgaben, dadurch bleibt vieles auf der Strecke. Durch den Mangel an studentischen Hilfskräften müssen viele einfache, monotone Aufgaben ebenfalls von den WiMis übernommen werden.
Ich finde die ganze Struktur und des System Hochschule wunderbar und das alles moderner wird, macht es noch besser. Es gibt viele Möglichkeiten
Es könnte mehr am Abbau bürokratisches Hürden gearbeitet werden
Ich denke es ist in jedem Job ein Nehmen und Geben. Und auch hier funktioniert das für mich sehr gut.
Im öffentlichen Dienst wird sehr darauf geachtet
Lebenslanges lernen ist hier garantiert
Auch hier gibt es gute und schlechte Seiten
Ist vorhanden. Der Umgang mit dem Bewusstsein könnte noch besser sein
Es gibt beide Seiten
Das Verhalten meiner Vorgesetzten ist stets einwandfrei
Regelmäßigkeit gibt es für mich nicht, aber wenn ich jemanden brauche ist auch jemand da.
Wir sind auf dem besten Weg
Die Aufgaben sind interessant , es wäre schön, wenn alle das so sehen
Mehr Mut zu Innovation und mehr junge, fähige Mitarbeiter anwerben. Wissenstransfer ermöglichen und Herrschaftswissen reduzieren. Eigeninitiative fördern und die starren Strukturen auflockern.
Innerhalb des Fachbereichs herrscht ein gutes Miteinander. Man duzt sich auch mit den Professoren, es herrscht wenig Druck und es bleibt Zeit für Pausen.
Work-Life-Balance per Dekret dank Öffentlichem Dienst.
Bedingt durch Öffentlichen Dienst gibt es kaum Aufstiegsmöglichkeiten durch z.B. Selbststudium. Bezahlt wird nur nach Tätigkeitsbeschreibung und höchstem Abschluss. Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, gehen aber nicht tief genug (angebotene Kurse gehen selten über das Einstiegsniveau hinaus). Fortbildungen auf Eigeninitiative werden i.d.R. gewährt und bezahlt, zusätzliche Fähigkeiten haben aber keinen Einfluss auf die Vergütung.
Vergütung nach TV-L, i.d.R E9 für Mitarbeiter von Technik und Verwaltung und E11 für Wissenschaftliche Mitarbeiter mit einfachem Abschluss. Die Vergütung ist okay aber gegenüber der freien Wirtschaft nicht konkurrenzfähig. Dafür gibt eine Festanstellung langfristig Sicherheit. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge (VBL). Die gezahlten Vermögenswirksamen Leistungen (VL) sind sehr gering.
Innerhalb des Fachbereichs existiert ein guter Zusammenhalt, darüber hinaus bestehen aber nur schlechte Strukturen. Zum Teil gibt es Rivalitäten durch fachlich verwandte Studiengänge und anstatt zusammen im Sinne der Hochschule zu agieren, wird blinder Aktionismus betrieben.
Die Vorgesetzten sind in erster Linie Hochschullehrer und keine Manager. Das merkt man. Personalführung und -förderung fehlen.
Arbeitsplatzausstattung ist stark vom Bereich abhängig. Fachbereiche/Lehreinheiten haben genug Mittel um Arbeitsplätze komfortabel auszustatten. In den zentralen Stellen (Technik und Verwaltung) fehlt das Geld.
Außer E-Mail und Telefon gibt es keine nutzbaren Kommunikationsmöglichkeiten. Es fehlt eine strukturierte Anlaufstelle für aktuelle Verfahren und Ansprechpartner. Es existiert viel Herrschaftswissen. Als neuer Mitarbeiter muss man erstmal jede Menge herumtelefonieren, um alles die Abläufe kennenzulernen, es gibt keinen Onboarding-Prozess. Erst nach Jahren hat man langsam alle Abläufe und Zuständigkeiten grob herausgefunden und neue/geänderte Verfahren/Zuständigkeiten werden nur per E-Mail kommuniziert. Damit sind sie im Anschluss praktisch unauffindbar — wer die Mail nicht bekommt ist auf sich allein gestellt.
Je nach Aufgabengebiet gibt es durchaus mal Impulse für neues. Insgesamt aber zu wenig.
Die sehr netten Kolleginnen und Kollegen und das sehr ansprechende Neuberufenenprogramm.
Die Berufungsverfahren sollten beschleunigt werden. Es gibt noch zu viel papierbasierte Anträge und Arbeitsabläufe.
Sehr angenehm und wertschätzend und auf Kollegialität ausgelegt.
Die umfangreichen Aufgeben einer Professur lassen sich weitgehend frei einteilen.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr umfangreich. Insbesondere erwartet neuberufene Professor_innen ein sehr gutes Einstiegsprogramm. Prinzipbedingt gibt es jedoch keine Karrieremöglichkeiten für Professor_innen, daher hier nur 4 Sterne.
Die Rahmenbedingungen sind durch die Vergütung des öffentlichen Dienstes vorgegeben. Daher monetär eingeschränkt, aber mit klaren Regeln und verhältnismäßig großer Sicherheit.
Fast alle Kolleginnen und Kollegen sind sehr hilfsbereit und offen. Einzelne Ausnahmen gibt es sicher überall...
Das habe ich bis jetzt als sehr wertschätzend und fair wahrgenommen.
Die Technik stimmt, die Räume in einem der älteren Gebäude (Westgebäude) sind modernisierungsbedürftig.
Strukturell ist dies gut geregelt. Aufgrund der typischen Lehrsituation ist der Austausch untereinander jedoch schwieriger als in anderen Umfeldern.
Im Rahmen einer Professur liegt dies (fast) nur an einem selbst.