20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ziele werden vorgegeben, sollen möglichst erreicht und nachgehalten werden.
Familienunternehmen und steht zu ihren Werten
Nach Absprache mit dem Vorgesetzten ist vieles möglich.
Nach Absprache möglich
Faires Gehalt
Hierauf wird geachtet und umgesetzt
In den einzelnen Abteilungen ist der Zusammenhalt super.
Ist fair
Stets auf Augenhöhe und immer ein offenes Ohr für den jeweiligen Mitarbeiter.
Tolle Arbeitsbedingungen. Verstellbarer Schreibtisch, ergonomischer Stuhl und bei Bedarf Tastatur und Maus
Informationen werden übers verschiedene Plattformen (Intranet, Online-Meeting, Versammlung) bekannt gegeben.
Führungspositionen hauptsächlich männlich
Neben dem Alltagsgeschäft, gibt es einige Möglichkeiten zusätzliche Aufgaben zu übernehmen.
Die Not schweißt die Kollegen zusammen.
Mit der Axt werden Abteilungen geschlossen und Mitarbeiter entlassen um die Situation irgendwie zu retten.
Übergabe der Geschäftsführung an die nächste Generation ist krachend gescheitert. Man sollte überdenken, wer das Unternehmen aus der aktuellen Schieflage führen kann.
Die Angst geht um wer als nächstes gehen darf.
Man versucht sich als netter Familienbetrieb zu präsentieren. Die Realität ist eine Andere.
5 Tage Homeoffice im Monat und 40 Stunden pro Woche. Mehr Stunden sind gern gesehen. Nicht mehr zeitgemäß!
Nur für ausgesuchte Lieblinge im Geheimen.
Kein Tarif, kein Betriebsrat, jeder muss auf sich selbst achten. Jährliche Gehaltsanpassung wird gern mit Hinweis auf die wirtschaftliche Situation ausgelassen.
Man versucht sich einen grünen Anstrich zu geben während man Produkte aus Plastik und Gummi verkauft.
Ist gut.
Absolutes Micromanagement durch die Geschäftsführung.
Ausstattung mit PC usw ok. Großraumbüros mit 10 oder mehr Personen. Teilweise unerträglich laut.
Regelmäßige Information durch die Geschäftsführung.
Kommt drauf an.
Super Ausstattung für die Schule und Berufsalltag. Fortbildungen, internet Unterricht, Rückentraining, Massageangebot und super Kantine.
/
Gleiche Ausstattung der Auszubildenden der Tochterunternehmen.
Die Austattung sowohl in dem Standort HH als auch in der Zentrale in Hannover sind Top.
Mitarbeiter ganz klar !
Interne Prozesse müssen sofort entschlackt werden. Der Bürokratische Aufwand für selbst einfachste Abläufe ist sogar teilweise schlimmer als in den Behörden.
Positiv: Die Ausstattung des Bürogebäudes und die Lage mitten in der City
Negativ: Toxische Kollegen die einem den Spaß an den Aufgaben verderben.
Die Gruppe hat große Ambitionen was an sich ein guter Antrieb ist. Jedoch im Großen Teich der Branche ist die Gruppe nur ein kleiner Fisch. Hier wären Sie gut beraten sich nicht größer Darzustellen als sie sind. Nur so nehmen die großen Firmen diese Firma ernst.
40 Stunden Woche im Gleitzeitmodel. Nach Abschluss der Probezeit hat man Anspruch auf 5 Homeoffice Tage im Monat.
Dafür war mein Aufenthalt zu Kurz daher wird hier neutral gewertet.
Gehalt ist etwas unter dem Hamburger Durchschnitt. Immerhin gibt es hier noch Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Im Januar gibt es in der Regel eine gleichmäßige Gehaltsanpassung die für alle Standorte gleich hoch ist.
Man merkt dass dies eine Herzensngelegenheitseitens der GF ist.
Leider ist der Kollegenzusammenhalt gerade im Standort Hamburg eine reine Katastrophe. Hier wird nicht miteinander sondern gegeneinander gearbeitet. Eine gemeinsame Strategie und Austausch gibt es nicht, da jeder mit sich selbst beschäftigt ist.
Hier muss ganz dringend was geändert werden und hier sollte die Standortleitung und Personalabteilung in Hannover über gewisse Themen disziplinarisch härter Eingreifen.
Leider viel zu passiv im Umgang mit den Mitarbeitenden.
Die Gebäude sind Top ausgestattet und man merkt dass es sich hierbei um ein Neubau handelt.
Die Geschäftsführung war sehr erpicht darauf, dass jeder einzelne Mitarbeiter die aktuellen Ziele im Auge behalten sollte. Gerade durch die Übergabe an die 4. Generation hat sich hier im Laufe des Jahres so einiges getan bei der Kommunikation und sind hier auf einem sehr guten Weg.
Ich weiß nicht ob es seitens der GF eine schlaue Idee war ein CRM Programm zu nehmen und diese Krampfartig in ein ERP System umzuwandeln. Allgemeine Arbeitsabläufe sind dadurch komplett starr und ineffizient im Vergleich zum alten System.
Ein Beispiel die allseits beliebte Artikelanlage:
Dauer im alten System: 15min zzgl. 1-2 Tage für die Freigabe.
Dauer im Neuen System: 2-3 Stunden zzgl. 3-5 Tage für die Freigabe.
Sehr gutes Betriebsklima. Teamwork wird hier groß geschrieben.
Was möglich gemacht werden kann, wird ermöglicht.
Jeder ist seines Glückes eigener Schmied.
Passt.
Super Team.
Werden alle zu festlichen Aktivitäten eingeladen.
Ist stets ansprechbar in Bezug auf Wünsche und Bedürfnisse
Familienunternehmen =)
Die GF hat immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
Jeder wird in seiner Erscheinung akzeptiert.
Abwechslungsreiche Arbeit in Verbindung mit ständig neuen Herausforderungen.
Gesundheitsförderung
Zu viel Bürokratie und Wirrwarr zwischen den Abteilungen. Es sollte ein neutrales Konfliktmanagement geben, so lassen sich evtl. Probleme vermeiden. (Fluktuation)
Der Fokus sollte mehr auf den Mitarbeiter gelegt werden. Die Einstellung ist teils sehr veraltet. (Homeoffice, Gehalt, Arbeitszeiten) Es gibt kaum Motivation oder Feedback.
Eine 40h Woche ist nicht mehr zeitgemäß.
Großraumbüro mit 20 Leuten - teilweise sehr laut
Es gibt kaum Frauen in der Führungsebene.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird gezahlt.
Das Rollenbild von Mann und Frau ist leider noch sehr stark ausgeprägt
Alle Punkte zusammengefasst ist Jäger ein guter Arbeitgeber, der auch durch die Pandemie sich weiterentwickelt und mit der Digitalisierung geht.
Prämienzahlung (Gewinnausschüttung), Bleibegespräche intensiver führen - Gewisse Führungskräfte noch traditionell unterwegs
Durch Home-Office flexibler geworden - Unternehmen entwickelt sich immer weiter mitarbeiterfreundlich
Super Möglichkeiten zur Weiterbildung, beispielsweise ein Studium neben der Berufstätigkeit. Karrieremöglichkeiten sind auch gegeben.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld werden gezahlt
Betriebsklima ist sehr gut
Gute Arbeitsbedingungen - Technik sehr gut - Neues Gebäude.
Abwechslungsreich - Handlungsspielraum ist vielfältig und weit ausgeprägt
Freies selbständiges arbeiten
Die offene Kommunikation, schnelle Problemlösung zusammen mit Azubis, gute Ausbildung, Schulungsangebote, viel Einblick in die Arbeitswelt
manchmal etwas unflexibel
in manchen Fällen mehr Flexibilität z.B. bei HomeOffice
Je nach Abteilung und Gruppe ist die Atmosphäre entspannt.
Dien Orientierung an eine 40 Stundenwoche ist für Auszubildende etwas gewöhnungsbedürftig, doch die Gleitzeit ermöglicht eine Anpassung an die jeweiligen Gewohnheiten der Azubis.
Die Vergütung ist am Kautschuktarif gebunden. Als netter Zusatz bekommen auch Azubis Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Die Ausbilder*innen in den jeweiligen Abteilungen nehmen sich Zeit den Inhalt zu erklären und versuchen einen, so weit es im Alltagsgeschäft möglich ist, an ihren Arbeitsprozessen teilhaben zulassen.
Pandemie bedingt fehlt manchmal der Austausch unter den Kollegen und anderen Auszubildenden, dennoch passen die Teams der Azubis gut zusammen.
Der Umfang der Aufgaben und Tätigkeiten variiert je nach Abteilungen. In den meisten Abteilungen wird man umfangreich in das Arbeitsfeld eingeführt, kann viele Aufgaben des Tagesgeschäfts übernehmen und eigenverantwortlich bearbeiten. In anderen Abteilungen hingegen wiederholen sich Aufgaben oft und der Alltag wird ein wenig monoton. Jedoch herrscht in den wenigsten Abteilungen Leerlauf. Man bekommt immer die Möglichkeit freie Zeit für Schulungen o.A. zu verwenden.
Regelmäßig wird die Abteilung gewechselt, sodass Azubis einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Einsatzgebiete eines/r Industriekauffmanns-/Frau erhalten können.
Den Azubis wird mit Respekt und auf Augenhöhe begegnet. Es werden keine "Azubisaufgaben" wie kopieren oder Kaffekochen verteilt. Alle bedenken, Gedanken und Ideen werden offen empfangen.
So verdient kununu Geld.