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Bewertungen

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5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 1,7Weiterempfehlung: 40%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Interessante Projekte & Schule – persönliche Belastung & Zweifel

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Überlingen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es stand vor Arbeitsbeginn manchmal die Frage im Raum, mit welcher Laune heute im Büro gearbeitet wird.

Image

Für die Außenwelt: viele Awards, hohe Qualität. Eigenwahrnehmung des Image größer, als die Marke an sich.

Work-Life-Balance

Überstunden sind teilweise unangekündigt abzuleisten. Private Pläne sind in den Hintergrund zu rücken.

Gehalt/Benefits

Obstkorb und Wasser vorhanden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mbits sollen nachhaltig eingespart werden - gleichzeitig wird viel zu viel gedruckt.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt Gruppen, Einzelkämpfer und Mitläufer. Wenn man sich mit keinem der o.g definiert wird es schwierig.

Vorgesetztenverhalten

Es dauert einige Zeit bis man miteinander „warm wird“. Der ein oder andere nette Plausch wurde durch Unterstellungen, teilweise wenig wertschätzenden persönlichen Umgang und widersprüchlichen Aussagen überschattet.

Interessante Aufgaben

Das, was sonst nicht passt, wird hier getoppt: Interessante Projekte, einzigartiges Design, lehrreiche Designgrundlagen und nette Auftraggeber.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Gestalterische Exzellenz, unerschlossenes Potenzial – und ein hoher menschlicher Preis

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in Überlingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Designarbeit ist präzise, differenziert und von einem hohen ästhetischen Bewusstsein getragen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Qualität der Arbeit steht in einem eklatanten Missverhältnis zur Qualität der Personalführung. Mitarbeitende erfuhren aus meiner Sicht weder das notwendige Vertrauen noch den durchgehenden Respekt, den ein professionelles Arbeitsverhältnis voraussetzt. Dabei handelt es sich nicht um vereinzelte Spannungen, sondern um ein Klima, das den Arbeitsalltag in diesem Unternehmen grundlegend prägte. Leistung wirkte nicht lediglich wie ein sachlicher Maßstab für Arbeit, sondern wie eine Voraussetzung für Respekt und persönliche Anerkennung. Die Art des Umgangs unterschritt dabei stellenweise elementare Maßstäbe professioneller und menschlicher Achtung. Ein solches Verständnis von Führung ist weder zeitgemäß noch eines professionellen Arbeitsumfeldes würdig.

Kein noch so überzeugendes Arbeitsergebnis rechtfertigt Bedingungen, unter denen Menschen ihre seelische Stabilität einbüßen. Wer gestalterische Exzellenz verlangt, trägt zugleich Verantwortung für diejenigen, die sie hervorbringen. Dieser Verantwortung wird der Arbeitgeber meines Erachtens nicht gerecht.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima ist von anhaltendem Zeitdruck, fehlender Planungssicherheit und emotionaler Anspannung bestimmt. Die Projektorganisation beruht vielfach auf realitätsfernen Vorstellungen von Aufwand, Zeit und verfügbaren personellen Kapazitäten. Der Anspruch an das Ergebnis bleibt dabei uneingeschränkt hoch. Die Folgen sind spürbar: Der Umgang wird vorsichtiger, die Kommunikation knapper und die Zusammenarbeit zunehmend funktional. Es fehlt an jener Sicherheit, die Offenheit, eigenständiges Denken und kreative Entfaltung ermöglicht. Stattdessen entsteht eine Angstkultur, in der die Vermeidung von Fehlern und Kritik schwerer wiegt als der Mut zu neuen Ideen und verantwortlichem Handeln.

Image

Die gestalterische Qualität und der Anspruch der Projekte sind glaubwürdig. Die Differenz zwischen dieser professionellen Außendarstellung und der intern erlebten Unternehmenskultur ist jedoch erheblich. Exzellentes Design begründet nicht automatisch einen exzellenten Arbeitgeber. Glaubwürdigkeit entsteht dort, wo der nach außen vertretene Qualitätsanspruch auch interner Führung und zwischenmenschlichem Verhalten gilt. Dies konnte ich hier fortwährend nicht feststellen.

Work-Life-Balance

Realitätsferne Vorstellungen von Aufwand, Zeit und Kapazitäten führen dazu, dass Mitarbeitende strukturelle Defizite durch zusätzlichen Einsatz auffangen müssen. Überstunden sind keine Ausnahme, sondern werden als ein selbstverständlicher Bestandteil der Arbeitsleistung betrachtet. Eine angemessene Anerkennung dieses zusätzlichen Einsatzes bleibt aus. Eine tragfähige Work-Life-Balance ist unter diesen Bedingungen praktisch ausgeschlossen.

Karriere/Weiterbildung

Eine systematische Förderung der Mitarbeitenden setzt Vertrauen, konstruktive Begleitung und einen sachlichen Umgang mit Fehlern voraus. Der konstante Leistungs- und Zeitdruck lässt kaum Raum für Fragen, Reflexion oder vertiefendes Feedback. Fachliches Lernen ergab sich allenfalls aus den Aufgaben selbst, nicht aus einer verlässlichen Entwicklungsstruktur. Wo Absicherung und Anpassung den Alltag bestimmen, bleiben nachhaltiges Lernen und persönliche Entwicklung erheblich begrenzt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ob ein Unternehmen soziale Verantwortung ernst nimmt, zeigt sich zuerst im Umgang mit den Menschen, die zu seinem Erfolg beitragen. Mitarbeitende sind keine bloßen Leistungsträger, sondern Personen, deren Würde und Individualität uneingeschränkte Achtung verdienen. Respekt darf weder von Leistung noch von Status oder hierarchischer Stellung abhängen. Wo dieser elementare Grundsatz missachtet wird, liegt kein bloßes Kommunikationsproblem vor, sondern ein grundlegendes Versagen der Unternehmenskultur.

Kollegenzusammenhalt

Leistungsdruck, Zeitknappheit und innere Anspannung beeinträchtigen das kollegiale Miteinander erheblich. Für persönlichen Austausch, gegenseitige Aufmerksamkeit und unbelastete Zusammenarbeit bleibt wenig Raum. Das Miteinander ist von emotionaler Distanz und einer spürbar aufgeladenen Atmosphäre geprägt. Dies ist meiner Auffassung nach weniger den Menschen vor Ort zuzuschreiben als den Bedingungen, unter denen sie arbeiten. Nicht mangelnde Kollegialität, sondern ein Arbeitsumfeld, das Vorsicht und Selbstschutz begünstigt, verhindert die Entstehung von Nähe, Vertrauen und echtem Zusammenhalt.

Vorgesetztenverhalten

Die Führung ist nach meiner Wahrnehmung durch Kontrolle, hierarchische Distanz und ein ausgeprägtes Machtbewusstsein gekennzeichnet. Menschen werden auf ihre Funktion und Leistung reduziert. Ihre Grenzen, Bedürfnisse und persönliche Würde treten dahinter zurück. Autorität gründet auf Hierarchie, nicht auf der menschlichen Integrität der Vorgesetzten.

Arbeitsbedingungen

Kreativität braucht Raum zum Atmen. Hier wird ihr jedoch die Luft genommen. Ständiger Zeitdruck, Kontrolle und eine spürbar angespannte Atmosphäre lassen Ideen kaum reifen. Statt Gedanken frei zu entwickeln, fließt ein großer Teil der Energie in Absicherung, Anpassung und die Vermeidung möglicher Fehler. Wer ständig mit Kontrolle und Abwertung rechnen muss, handelt irgendwann nur noch aus Vorsicht. Und wo grundsätzlich Vertrauen fehlt, gerät auch der kreative Prozess ins Stocken. Gerade für ein Unternehmen, das von Gestaltung und guten Ideen lebt, ist dies ein grundlegender, stets spürbarer Widerspruch.

Kommunikation

Eine Unternehmenskultur, in der Offenheit als persönliches Risiko empfunden wird, kann sich kaum weiterentwickeln. Die Angst, Missstände klar zu benennen, verhindert ihre Aufarbeitung, verfestigt bestehende Probleme und lässt dysfunktionale Strukturen unangetastet.

Interessante Aufgaben

Die Kundenprojekte, insbesondere im Kulturbereich, sind inhaltlich interessant, vielseitig und gestalterisch anspruchsvoll. Die Arbeit zeichnet sich durch ein ausgeprägtes Qualitätsbewusstsein, große Sorgfalt und ein feines Verständnis von Design aus. Diese Qualität ist hervorstechende Stärke des Arbeitgebers. Sie verliert jedoch an Wert, wenn die Menschen, die sie hervorbringen, spürbar unter den Arbeitsbedingungen leiden. Kein noch so überzeugendes Arbeitsergebnis darf auf Kosten von Gesundheit, psychischem Wohlbefinden und menschlicher Würde gehen.


Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Kann man machen, muss man aber nicht.

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in Überlingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vielfältige und spannende Arbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unbezahlte Überstunden, kein Interesse an dem Mensch hinter der Arbeit, manchmal hatte man das Gefühl die Arbeit wird nicht Wert geschätzt. Es wird leider mehr wert auf Status und Auszeichnungen gelegt als auf die Arbeitsatmosphäre. Mit Mitarbeitenden wurde teilweise respektlos umgegangen.

Verbesserungsvorschläge

Auf Mitarbeitende zugehen und ihnen und ihren Bedürfnissen ernsthaft zuhören. Ehrlich fragen wie es ihnen geht um eine Verbindung auf Augenhöhe herzustellen. Überstunden wertschätzen und Möglichkeit zum abbauen geben. Früh

Arbeitsatmosphäre

Angespannt, extrem Leistungsbezogen, starke Hierarchie spürbar

Work-Life-Balance

Ständige unbezahlte Überstunden, der Life Part ist quasi kaum vorhanden

Vorgesetztenverhalten

Ich habe viel respektloses Verhalten gegenüber Mitarbeitenden sowie mangelndes Vertrauen in sie beobachtet

Kommunikation

Man wurde kaum eingelernt, Kapazität dafür war nicht vorhanden

Interessante Aufgaben

Ich konnte spannende und abwechslungsreiche Dinge machen. Das war ein Mehrwert für mich.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Spannende Aufgaben gemeinsam meistern

4,8
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in Überlingen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr konzentriert, doch für Hilfestellungen oder gelegentliches abschweifen in Randthemen wie Markenphilosophie, Film, Musik, Kunst, …, ist genug Raum, um den eigenen Horizont zu erweitern.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden war sehr besonders. Ich wurde von Anfang an geschätzt und durch die Offenheit und Hilfsbereitschaft der einzelnen Mitarbeiter*innen habe ich mich sofort wohlgefühlt. Die Mittagspausen werden grundsätzlich gemeinsam verbracht: entweder auf der Dachterrasse oder bei einem Spaziergang entlang der Seepromenade.

Vorgesetztenverhalten

Die Mitarbeitenden werden gleichermaßen geschätzt und das entgegengebrachte Vertrauen ist im Arbeitsalltag immer wieder spürbar.

Arbeitsbedingungen

Große und helle Büroräume, prall gefüllte Regale mit Fachliteratur (die auch gerne ausgeliehen werden darf), Dachterrasse und Seenähe: ein Träumchen.

Kommunikation

Bei Meetings, der Zusammenarbeit an verschiedenen Projekten oder bei Feedbackgesprächen war die Kommunikation offen, ehrlich und konstruktiv. Wichtige Themen wie z. B. der Umgang mit der Corona-Pandemie werden im Team besprochen. Dabei wird auf alle Meinungen Rücksicht genommen.

Gleichberechtigung

Egal ob Praktikant*in oder langjährige*r Mitarbeiter*in: jede und jeder wird gleichermaßen geschätzt, kann sich einbringen und das Agenturleben mitgestalten.

Interessante Aufgaben

Das Aufgabenspektrum war vielseitig und abwechslungsreich.
Ich habe mich in dieser Zeit im besten Sinne gefordert und gefördert gefühlt.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Benefits

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Praxissemester mit Weitblick

4,8
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in Überlingen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war immer sehr angenehm. Durch den hohen Designanspruch wurde immer sehr konzentriert an den Projekten gearbeitet.

Image

Für mich hat sich bestätigt warum Jäger&Jäger mehrfach mit den unterschiedlichsten Awards ausgezeichnet. Ihre Designprojekte sprechen für sich. Es ist für mich ein toller Meilenstein ein Teil des Jäger-Teams gewesen zu sein und von Ihnen gelernt zu haben.

Karriere/Weiterbildung

Durch das Praktikum hat sich meine Liebe zum Design vertieft und ich konnte meine Fähigkeiten sowohl im digitalen aber auch Printbereich vertiefen. Hinzugewonne Erkenntnisse konnte ich in meine letzten Semester an der Hochschule und in meinen Berufseinstieg einbringen.

Kollegenzusammenhalt

Der war definitiv vorbildlich. Als Praktikant braucht man doch immer wieder die Unterstützung von den erfahrenen Kollegen und diese waren wirklich zu jeder Zeit mit wertvollen Tipps für einen da.

Umgang mit älteren Kollegen

Ein Team!

Kommunikation

Hier wird eine offene Kommunikation gelebt. Das Feedback für Designprojekte war konstruktiv und zielführend.

Interessante Aufgaben

Die Vielfalt der Projekte war einmalig. Für mich war dies ein großer Pluspunkt in die verschiedensten Aufgabenbereiche hinein zu schnuppern.


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 5 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird jäger und jäger durchschnittlich mit 1,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Dienstleistung (3,6 Punkte). 0% der Bewertenden würden jäger und jäger als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 5 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Image und Kommunikation den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 5 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich jäger und jäger als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gleichberechtigung noch verbessern kann.