24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr freundliche Aufnahme durch alle Kolleginnen und Kollegen von Anfang an
Work-Life-Balance mit kurzen Absprachen und kurzen Wegen: flexibel früher gehen oder später kommen, wenn es die Situation erfordert, individuelle Bedürfnisse werden berücksichtigt.
Betriebliche Pflege- und Altersvorsorge.
Hansefit-Mitgliedschaft zur sportlichen Fitness.
Regelmäßige Firmenfeste über das Jahr verteilt.
Kollegenzusammenhalt top – man sitzt im wahrsten Sinne "im selben Boot"
Möglichkeit, Firmenfahrzeuge und Gerätschaften für private Besorgungen auszuleihen
Fairer Umgang mit älteren Kollegen: gezielte Entlastung und unproblematischer Zugang zur Altersteilzeit
Nach außen ein besseres Image, als es intern gelebt wird
Arbeitsschutz wird angesprochen, aber nicht durchgesetzt – und von der Geschäftsführung selbst nicht vorgelebt (z.B. keine Schutzbrille/Sicherheitsschuhe in den Werkshallen)
Unzureichende Schulung im Umgang mit Chemikalien, PSA nicht konsequent durchgesetzt.
Bei Vorfällen wird nach Schuldigen statt nach Ursachen gesucht.
Veralteter Maschinenpark mit spürbarem Wartungsstau.
Ideen der Mitarbeitenden werden abgewertet, später aber eingefordert.
Ungleichbehandlung je nach Sympathie ("Nasenfaktor")
Künstlich erzeugter Druck zur Zielerreichung auf Kosten der Gesundheit.
Kein Vertrauen in Mitarbeitende, kaum Delegation, zentralisierte Entscheidungen
Arbeitsschutz konsequent durchsetzen statt nur ankündigen.
Vorbildfunktion leben: Sicherheitsregeln gelten für alle, auch für Geschäfts- und Werksleitung.
Chemikalienschulungen einführen, damit Mitarbeitende wissen, womit sie arbeiten.
Immissionsschutz auf zeitgemäßen Stand bringen.
Bei Problemen Ursachen statt Schuldige suchen.
In Instandhaltung und Modernisierung investieren.
Durchlaufzeit statt reiner Auslastung als Steuerungsgröße nutzen.
Mitarbeiterideen ernst nehmen und nicht erst bei Bedarf einfordern Aufgaben delegieren, Vertrauen aufbauen.
Es wird künstlich Druck erzeugt, getreu dem Motto "mehr Druck bringt mehr Ergebnis" – obwohl sich zeigt, dass dieselbe Vorgehensweise wiederholt wird, ohne ein anderes Ergebnis zu erzielen. Mitarbeitende werden bei der Erreichung von Tageszielen so stark gefordert, dass viele gesundheitlich auf der Strecke bleiben.
Nach außen wirkt das Unternehmen deutlich besser (eher 4 Sterne), als es intern von der Belegschaft wahrgenommen wird. In der Gesamtschau daher 3 Sterne.
Work-Life-Balance mit kurzen Absprachen und kurzen Wegen: flexibel früher gehen oder später kommen, wenn es die Situation erfordert, individuelle Bedürfnisse werden berücksichtigt
Als Benefit wird unter anderem ein Bio-Obstkorb beworben, den es in der Praxis gar nicht gibt.
Unter den Kolleginnen und Kollegen funktioniert der Zusammenhalt gut – das ist einer der positiven Punkte im Unternehmen.
Hier macht das Unternehmen einiges richtig: Ältere Kolleginnen und Kollegen werden gezielt entlastet, und der Wechsel in die Altersteilzeit wird unproblematisch ermöglicht und auch tatsächlich durchgesetzt.
Sicherheit und Arbeitsschutz werden von der Werks- und Geschäftsführung zwar regelmäßig angesprochen, in der Praxis aber seit Jahren nicht konsequent durchgesetzt. Bei Vorfällen wird nach Schuldigen statt nach Ursachen gesucht. Führungskräfte bis in die Werksleitung fokussieren sich stark auf Auslastung, statt das große Ganze im Blick zu haben. Delegation und Vertrauen fehlen weitgehend, Entscheidungen werden zentralisiert – das führt zu Blockaden und Stillstand. Aus meiner Sicht wäre hier eigentlich null Sterne angemessen.
Veralteter Maschinenpark mit deutlichem Wartungsstau, dazu künstlich erzeugter Leistungsdruck von Werks- und Geschäftsführung. Der Umgang mit Chemikalien wird kaum geschult, PSA ist zwar vorhanden, wird aber nicht konsequent durchgesetzt. Spürbare Geruchs-, Staub- und Lärmbelastung
Verbesserungsvorschläge aus der Belegschaft werden zunächst freundlich abgetan ("tolle Idee, aber keine Zeit"), kurze Zeit später aber eingefordert, als wären sie nie abgelehnt worden. Ein echter Austausch auf Augenhöhe findet kaum statt.
Es gibt einen deutlichen "Nasenfaktor": Wer bei Geschäftsführung und Werksleitung gut angesehen ist, wird bevorzugt behandelt – unabhängig von der tatsächlichen Leistung.
Am Anfang ist vieles neu und spannend, aber in einer Produktionsumgebung sind die Aufgaben stark wiederkehrend. Mit der Zeit lässt die Abwechslung spürbar nach.
Angenehmes Arbeitsumfeld.
Das Unternehmen bietet ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld mit einem respektvollen und wertschätzenden Umgang. Man fühlt sich von Anfang an gut aufgehoben. Besonders positiv sind die schnellen Entscheidungswege sowie der Freiraum bei der Umsetzung von Projekten – das schafft Vertrauen und ermöglicht eigenverantwortliches Arbeiten. Insgesamt ein Arbeitgeber, bei dem man sich fachlich wie menschlich gut entwickeln kann.
Zielorientiertes arbeiten
Offene Kommunikation
Absolut super Einarbeitung, inkl. Rücksicht auf Umzug aus Peru (Einarbeitung online im ersten Monat)
Man hat immer das Gefühl das jeder Bereit ist zu helfen
Flache Hierachy
Kann ich zur Zeit noch nicht sagen
Nach etwa 3 Monaten, habe ich für mich persönlich noch nichts gefunden was das Unternehmen besser machen könnte.
Besondere persönliche Situation da letzten 25 Jahre im Ausland mit ca 60h/Woche Arbeitszeit
Kann ich bis jetzt nur für Innendienst und TV angeben
schwer zu sagen, bin einer der ältesten :)
Perfekt, man hat immer das Gefühl "gehört" zu werden
Vielfältigkeit ist bei 100%
Kurze Entscheidungswege, Offen für Projekte, Rückhalt
Ich habe meine Ausbildung zum Industriekaufmann bei Jänecke + Schneemann erfolgreich abgeschlossen und war danach noch einige Monate im Inside Sales tätig. Insgesamt blicke ich sehr positiv auf meine Zeit im Unternehmen zurück.
Besonders gut fand ich, dass man auch als Auszubildender ernst genommen wurde und die Möglichkeit hatte, eigene Ideen einzubringen. Wer Eigeninitiative zeigt, bekommt hier auch die Chance, etwas zu verändern und Verantwortung zu übernehmen. Das Arbeitsklima war im Großen und Ganzen kollegial und respektvoll, und ich habe mich im Team wohlgefühlt.
Das sind keine Firmenführer. Da ist der Wunsch und die Wirklichkeit Lichtjahre entfernt. Wir sind ein "Tech-Unternehmen"... Wirklich.... Nein, nicht im entferntesten. Warum hat wohl die gesamte IT gleichzeitig inkl. der Leitung gekündigt.
Die gesamte GF austauschen. Dies ist meiner Meinung nach wirklich die "Letzte Generation" und das ohne zu kleben. Das sind keine Firmenführer. Da ist der Wunsch und die Wirklichkeit Lichtjahre entfernt.
Depressiv, schlechte Aussichten, schlechte GF Führungsstil (Menschlich/Fachlich)
hat keins
Kosten doch nur Geld
Nach Tarif
nur Schall und Rauch
Alle Leidensgenossen halten gut zusammen.
die Eigenreflexion fehlt der GF völlig.
sehr viele abgestumpfte Mitarbeiter
Nur Pseudo-Kommunikation zur GF
der einzige Lichtblick
Auf private Umstände wird Rücksicht genommen.
Familie zu haben ist ausnahmsweise kein Problem.
Die Führungsmentalität und den sonstigen Umgang mit den Mitarbeitern.
GF braucht einen sogenannten Reality Check. Dringend.
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter
Der platonische Obstkorb ist kein besonderes Benefit
Toxisch depressiv
Viel Resignation
Überraschenderweise gut
Tatsächlich wird auf Umweltbewusstsein geachtet
Entwicklungsmöglichkeiten sind nicht vorhanden.
Bis auf wenige ausnahmen absolut der Klebstoff, der das Unternehmen am Leben hält.
Abteilungsleiter meist Top.
Restliche Führungsebene ist eine Katastrophe.
Equipment veraltet und keine Investitionen
Ausbaufähig
Abhängig vom Arbeitsplatz OK bis unterdurchschnittlich
Tarifverträge sichern zumindest einen gewissen Gehaltsanstieg.
Dennoch wird sich unter dem Durchschnitt bewegt.
Einstufungen in der Tariftabelle oftmals Fragwürdig.
Es gibt ein paar Lieblinge der GF... aber sonst werden alle gleich behandelt. Nicht sonderlich gut, aber zumindest gleich.
Man arbeitet Repetitiv und stumpft schnell ab
Das freundschaftliche Verhältnis zwischen vielen Abteilungen.
Flache Hierarchien
Flexibilität
In Software investieren. Vertrieb vergrößern.
Gutes Verhältnis zu allen Kollegen, auch Abteilungsübergreifend. Geschäftsführung ist in vielen Prozessen involviert. Super!
Man muss einiges aus der Vergangenheit aufarbeiten.
Im Vertrieb muss international gereist werden. Abteilung darf größer sein.
Man kann in der Hierarchie nicht weiter aufsteigen, da Familie. Weiterbildungen können individuell wahrgenommen werden. Hier wird Eigeninitiative gefordert.
Man weiß, dass man in einem Familienunternehmen keine Gehälter mit Denen von Großkonzernen vergleichen sollte.
Perfekt - speziell im Vertrieb
Im Bereich Software könnte aufgerüstet werden. CRM usw zu umständlich gehandhabt.
Manchmal mehr Transparenz gewünscht. Sonst gut.
Viel dazugelernt. Danke!
Kollegen
Unqualifizierten junior
Wertschätzung den Leuten.
Betriebsklima, Weiterbildungsmöglichkeit, echtes(!) Familienunternehmen
Sehr gutes Betriebsklima
Gutes Image, allerdings ausschließlich Branchenbekanntheit
Gleitzeit und 30 Tage Urlaub. Home-Office Möglichkeit.
Top Weiterbildungsmöglichkeiten mit finanzieller Unterstützung und Freistellung zu Präsenzterminen.
Chemie-Tarif
Neues, modernes Firmengebäude. 2013 erbaut
So verdient kununu Geld.