54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde gut, dass heute wieder klarer gesprochen wurde. Ein schwieriges Thema wurde professionell und menschlich gelöst. Es wurde gezeigt, dass falsches Verhalten nicht einfach hingenommen wird, ohne direkt hart durchzugreifen. Nicht alle fanden es gut vorallem die die teil des Problems sind. Auch die neue Richtung und die Anpassungen finde ich positiv. Es wirkt wieder mehr so, als würden Entscheidungen getroffen und Themen nicht immer weiter verschoben.
Lange wurde viel über Verbesserungen gesprochen, aber es ist zu wenig passiert. Manche Entscheidungen haben zu lange gedauert und Probleme wurden nicht klar genug angesprochen. Dadurch hatte ich manchmal das Gefühl, dass gute Arbeit und konstruktive Vorschläge nicht genug gesehen werden und die lauten meckerer alles tun konnten was sie wollten. Sie kritisieren außerdem immer wieder, ohne selbst Teil einer Lösung sein zu wollen.
Eigentlich wollte ich schon eine eher negative Bewertung schreiben. Aber nach heute wäre das nicht fair.
Bitte bleibt bei dem neuen Weg. Probleme sollten früher angesprochen und nicht lange offen gelassen werden. Die neuen strukturellen Veränderungen und der offenere Umgang mit schwierigen Themen machen Hoffnung. Ich würde mich freuen, wenn das weiter gestärkt wird. Für eine echte Verbesserung ist es ein Anfang und die Geschäftsführung muss intern wieder präsenter sein. Es muss sich zeigen, ob auch dauerhaft Taten folgen und den alten bekannten die Stirn bieten kann
Die Stimmung war zeitweise angespannt, weil viele Themen lange offen geblieben sind. In letzter Zeit habe ich aber den Eindruck, dass sich etwas bewegt, besonders nach heute. Ob daraus dauerhaft eine bessere Atmosphäre wird, muss sich aber noch zeigen.
Im normalen Arbeitsalltag ist die Work-Life-Balance grundsätzlich in Ordnung
Ich wünsche mir Coaching für mich und für andere. Es wirkt nicht das alle mitziehen können
Die Benefits sind wirklich sehr gut. Das Gehalt immer pünktlich und grundsätzlich in ordnung.
Im direkten Umfeld ist der Zusammenhalt grundsätzlich gut. Es wäre aber wichtig, dass bei Problemen mehr gemeinsam nach Lösungen gesucht wird, statt dass manche Themen immer wieder nur kritisiert werden.
Sehr gut. Ein Punkt abzug weil manche sich zu viel rausnehmen und zu oft weggesehen wird
Lange wirkte es teilweise so, als würden Entscheidungen zu lange offen bleiben. Die aktuelle Richtung sehe ich positiv: Es wird mehr Klartext gesprochen und Führung ist wieder besser erkennbar. Man erkennt von ganz oben durch kürzliche Veränderungen wieder mehr präsenz und klare Worte wieder willen und Führung. Ich weiß aber nicht, ob die Führungskräfte da aber hinterher kommen
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Arbeitsmittel und das direkte Arbeitsumfeld passen. Abzug wegen zu viel Papier
Kommunikation war nicht immer klar und auf Ankündigungen und Versprechen folgten nicht immer schnell Taten. Aktuell werden schwierige Themen offener angesprochen und angegangen
Die Aufgaben sind nicht immer abwechslungsreich, aber bieten Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen.
Inhabergeführtes mittelständisches Familienunternehmen mit authentischem und sehr nahbarem und angenehmem Inhaber! Kommunikation auf Augenhöhe.
Ein familiengeführtes Unternehmen mit flachen Hierarchien und einer stets offenen Tür zum Inhaber.
Der Name "Jagdfeld" ist in der Branche sehr bekannt und das auch zu Recht sehr lange schon (Familienunternehmen in 2. Generation). Gerade durch Prestige-Projekte wie das ADLON oder die "Privaten Residenzen Heiligendamm"/ Die weiße Stadt am Meer. Es kommt jetzt darauf an, dieses Image mit weiteren schönen neuen Projekten außerhalb des soliden Bestands in die Zukunft zu führen.
Die Arbeit ist gut zu schaffen, an weiteren Effizienzsteigerungen wird durch Prozessoptimierungen, neue Tools, Software, KI-Implementierung etc. gearbeitet. Aktuell gibt es zwei Tage Homeoffice / mobiles Arbeiten und drei Tage Präsenz in Düren, was eine gute Mischung ist und die Kommunikation vor Ort fördert. Modelle wie "Workation" werden bereits vereinzelt umgesetzt.
Weiterbildung kann jederzeit von jedem selbst vorangetrieben werden. Das wird jederzeit vom Unternehmen unterstützt. Zudem gibt es mit elearnio eine eigene digitale interne Fortbildungsplattform, die von einer Kollegin regelmäßig und üppig gespeist wird, die ausschließlich dafür eingestellt wurde. Zudem sind viele Kollegen regelmäßig zu Konferenzen, Schulungen und Branchentreffs unterwegs. Über den monatlichen internen Newsletter wird darüber auch regelmäßig berichtet.
Ausgewogen. Es wird viel in Sachen Mitarbeiterförderung getan: Yoga, Rückenschule, eigenes Gym auf dem Gelände, viele sehr schöne und teils aufwändige Mitarbeiterveranstaltungen. Gehaltanpassungen erfolgen - der aktuellen anspannenden Gesamtwirtschaft geschuldet - moderat und mit Blick auf die mittel- bis langfristige Wirtschaftlichkeit. Auch wenn für einige Kollegen größere Gehaltssteigerungen sicherlich wünschenswert wären, ist der Fokus auf den Bestand und die Sicherung des Unternehmens und des Arbeitsplatzes in dieser krisengeschüttelten Zeit gerichtet. Auch diese Einstellung hat einen Wert, der vielleicht nicht immer gleich gesehen wird.
Fast die gesamte Firmenwagenflotte ist vollelektrisch oder in der Umstellung dahin unterwegs. Eigene Solar-Firma, die die eigenen Objekte mit grünem Strom versorgen soll. Innerhalb der Jagdfeld Gruppe viele grüne Projekte an den Standorten verteilt.
Gutes Klima, alle arbeiten für dasselbe Ziel. Hier macht sich die Atmosphäre des inhabergeführten Unternehmens bemerkbar. Es gibt zahlreiche Kollegen, die sich zwischenzeitlich einmal bei anderen Firmen versucht haben und wieder zurückgekehrt sind - das spricht eindeutig für sich.
Sehr sehr vorbildlich. Es gibt wohl wenige Unternehmen, in denen das Verhältnis der Generationen so ausgewogen ist: von sehr erfahren bis frisch und jugendlich. Von diesen verschiedenen Sichtweisen profitieren auch die Arbeitslösungen.
Je nach Mensch / Abteilung mit unterschiedlichen Nuancen. Alle können sich - wie im richtigen Leben - weiterentwickeln. Das wird auch gefördert und unterstützt.
Der Standort in Düren ist zwar nicht so hipp wie die großen Metropolen. Dafür aber mitten in der City und mit tollem Garten für die Pausen oder auch zum Arbeiten (schöne Tische und Stühle vorhanden, auch ein Pizza-Ofen). Zu Fuß ist man schnell auf dem Markt mit jeder Menge Bäcker, Supermärkte, Restaurants, einmal pro Woche Frischemark etc. Die Erreichbarkeit mit den "Öffis" und per Auto ist gut. Die IT-Infrastruktur ist State-of-the-Art. Es wird aktuell viel Neues in Sachen Software implementiert.
Die Dürener Immobilie ist schon etwas älter und für ein Bürogebäude ungewöhnlich geschnitten, weil dafür ursprünglich nicht gebaut. Der Unternehmer hat aber bereits einiges in das Refurbishment investiert, so z.B. in die neue Lounge und in den neuen Aufenthaltsraum mit integrierter Küche. Im Außenbereich ist noch Potenzial vorhanden, das aber aktuell auch sukzessive angegangen wird.
An der internen Kommunikation ist gearbeitet worden. Das zahlt sich inzwischen aus. Es ist aber ein stetiger Prozess, der immer wieder von jedem Einzelnen selbst vorangetrieben werden kann und muss.
Gute Mischung zwischen den Geschlechtern und Altersklassen, die eine angenehme Atmosphäre schafft.
Ein breites Spektrum wird geboten, da die Leistungen des Unternehmens und der bedienten Assetklassen weit gefächert sind. Zudem entwickelt sich das Unternehmen mit den sich verändernden Märkten mit. Hier wird es nie langweilig. Wer neue Ideen hat, ist willkommen und kann sich kreativ und engagiert "austoben". Es bestehen große Freiräume und Offenheit dafür.
Mobiles Arbeiten.
Mehr Kommunikation!
familiär geprägtes Arbeitsumfeld mit vertrauensvoller Zusammenarbeit; kurze Entscheidungswege und flache Hierarchien; hohes Engagement im Kollegenkreis
Ziele & KPIs noch klarer definieren und gliedern/ zuordnen sowie kommunizieren.
gutes Betriebsklima trotz branchenbedingt, als auch projektbedingt teilweise hoher Belastung
individuell gute Ansätze/ Möglichkeiten, aber noch optimierbar
gute Zusammenarbeit im Mitarbeiter-/ Kollegen.-/ BL-Kreis
gut, aber (weiterhin) optimierungswürdig
Man findet bei dem Vorgesetzten immer ein offenes Ohr
Büromobilar sollte in machen Abteilungen evtl. Ausgewechselt werden
ca. 20 Jahre im Unternehmen gewesen, immer eine gute Arbeitsatmosphäre gehabt
Sehr gut, jeder kann Home Office machen, man kann die Tage nach Absprache tauschen. Das ganze Equipment wird zur Verfügung gestellt.
Alle Firmenwagen sind/werden um Elektrik umgestellt
Arbeitgeber ist bereit für Schulungen. Kariere Möglichkeiten werden immer ermöglicht.
In meiner Abteilung war die Kollegialität immer gut, es gibt immer mal Personen die das anders sehen
Zu meiner Person, kann ich nur sagen, dass es immer ein offenes gegeben hat und das Verhalten immer korrekt gewesen ist.
Die Kommunikation hat seid Corona gelitten,
Ich für mich, kann nur sagen, dass es immer sehr abwechslungsreich gewesen ist.
Innerhalb der Abteilung ist eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Diese wird durch jährliche Abteilungs- und Betriebsausflüge verstärkt, da so die Stimmung aufgelockert wird. Natürlich gibt es zwischendurch auch stressige Tage, vor allem wenn Abgaben bevor stehen, aber da zeigen die meisten Verständnis für und unterstützen sofern dies möglich ist.
Home Office ist mit zwei Tagen die Woche gegeben und das klappt auch sehr gut. Diese Tage sind zwar fest vorgeschrieben, jedoch kann es nach Absprache auch Ausnahmen geben. Workation ist zwar möglich, jedoch hat man das Gefühl, dass dies nicht so gern angesehen wird.
Das hausinterne Gym ist leider noch in Arbeit und verzögert sich noch ein wenig. Jedoch sehen die Bilder dazu sehr vielversprechend aus. Ich glaube auch, dass dies ein guter Treffpunkt im Büro wird für den Austausch unter Kollegen.
Bei den Weiterbildungen habe ich bisher nur sehr positive Erfahrungen machen können. Diese finden regelmäßig statt und es wird sogar von den Abteilungsleitern nachgefragt, ob denn nicht eine Interesse daran liegt eine Weiterbildung zu absolvieren. Ebenfalls als sehr guten Punkt zu erwähnen ist, dass bei dem Thema Ausbildung die beste Berufsschule in Deutschland im Bereich Immobilien angeboten wird und die Kosten dafür komplett von der Firma übernommen werden.
Das Gehalt würde ich als durchschnittlich bewerten. Jedoch habe ich schon bei einigen Kollegen mitbekommen, dass eine Gehaltserhöhung im Unternehmen nur schwer durchzusetzen ist. Dadurch sind uns bereits schon sehr gute Mitarbeiter entgangen. Meiner Meinung nach, sollten Gute Arbeiter auch gut bezahlt werden, damit diese auch im Unternehmen gehalten werden können.
Es wird sich zwar bemüht mehr auf die Umwelt zu achten, jedoch ist ein abschaffen der eigenen Mülleimer für mich keine Lösung. Ich sitze leider sehr nah an einem zentralen Mülleimer und da dort jeder immer hinrennen muss, gehen seitdem auch mehr Leute an mir vorbei. Da wird die Lautstärke im Großraumbüro leider noch mehr verstärkt. Arbeitsprozesse könnten definitiv noch mehr digitalisiert werden, da leider immer noch viele Unterlagen sogar doppelt ausgedruckt werden müssen.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich toll! Für mich ist es der Hauptgrund, wieso ich so gerne bei der Jagdfeld arbeite. Für mich ist dieser Zusammenhalt besonders stark in meiner Abteilung vertreten, weil alle aufeinander Acht geben und jeder für den anderen ein offenes Ohr hat.
Auch bei schlechten Tagen oder Wochen, ist dieser Zusammenhalt gegeben.
Besonders in diesem Jahr, musste unser Team einen starken Zusammenhalt leisten, jedoch taten wir dies, Dadurch sind wir noch enger zusammen gewachsen, quasi wie eine kleine Familie.
Das Durchschnittsalter liegt bei der Jagdfeld eher in einem höheren Bereich. Ich selbst gehöre zu den jungen Arbeitskollegen und finde, dass der Umgang mit älteren Kollegen immer stets respektvoll und genauso freundlich ist wie jungen Kollegen.
Dies würde ich als gut bewerten, da man das Gefühl der Augenhöhe erlangt. Dadurch, dass sich bis auf 1-2 Mitarbeiter alle Duzen, verstärkt sich das Gefühl der Augenhöhe.
In einigen Abteilungen läuft dies leider nicht so gut, da sich der Vorgesetze bzw. der Abteilungsleiter an erster Stelle sieht und die offensichtlichen Probleme, beispielsweise das Arbeitsklima untereinander, nicht in Angriff nimmt. Dies führt dazu, dass vor allem in einer Abteilung die Fluktuationsquote sehr hoch ist.
Die Kommunikation ist auch hier innerhalb der Abteilung sehr lobenswert. Wenn es Probleme gibt, wird dies offen angesprochen.
Anders sieht es bei der Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen aus. Je nach dem mit wem man dort zusammenarbeitet, kann es zu Problemen kommen, da es einige gibt, die auf "Angriff" sind und z.B. kein Verständnis gegenüber dem anderen zeigen. Hier könnte man auf jeden Fall noch etwas verbessern.
Ich kann die Jagdfeld RE nur empfehlen in allen Bereichen. Nirgends ist alles perfekt, aber hier kann man sich wohl fühlen und je nach Bereich auch gestalten.
Es gibt nichts richtig schlechtes. Es gibt Dinge die wären anders schöner, zum Beispiel die Altersstruktur und der Nachwuchs unter den Mitarbeitern.
Auf dieser Seite gibt es auch die Möglichkeit zur Bewertung der Kultur. Das gibt meiner Meinung nach das tatsächliche Bild gut wieder. Ich empfinde es noch als zu traditionell in wichtigen Themenbereichen.
Die Atmosphäre mit den Kollegen macht einfach nur Spaß. Seit wir uns alle duzen ist es nur noch besser geworden. Wer das angestoßen hat, hat einen Orden verdient.
Natürlich gibt es auch viel zu tun und manche Themen haben auch ihren natürlichen Druck, aber das gehört dazu.
Die Mischung ist aber wirklich einfach nur gut. Dazu ab und an noch eine kleine gemeinsame Feier oder ein Event und die Arbeit macht einfach direkt mehr Spaß.
Nicht ganz modern aber auch nicht traditionell. Workation, Homeoffice, etc. sind möglich und sehr gut. Aber Themen wie Kernarbeitszeit und hauptsächlich Anwesenheit im Büro zu wünschen, ist nicht mehr zeitgemäß. Für jüngere Leute, wäre sicher mehr Flexibilität attraktiver.
Hier habe ich den persönlichen Eindruck, dass immer viel darüber gesprochen wird, aber wenig umgesetzt wird. Man sehe sich zum Beispiel nur den Fuhrpark an, der zwar komplett auf E-Hybrid basiert, aber trotzdem fast nur aus SUVs besteht.
Mein Bereichsleiter hat mit mir direkt mit der Einstellung individuelle Möglichkeiten zur Karriereentwicklung angesprochen. In den Jahresgesprächen werden mir immer wieder Weiterbildungen angeboten. Abseits davon ist es aber mehr eine Holleistung und es gibt keinen konkreten Plan. Auch sehe ich wenig Möglichkeiten für mich aufzusteigen. Deshalb ein Stern Abzug.
Wir sind ein gutes Team. Jeder zieht mit. Egal worum es geht. Das zeigt die gute Umsetzung von langfristigen gut gesteuerte Projekten, kurzfristige Anfragen oder auch gemeinsame lustige Aktionen im Büro nach der Arbeitszeit.
Ich gehöre zu den jüngeren Mitarbeitern. Der Kontakt zu älteren Kollegen ist hervorragend und auf Augenhöhe.
Ich empfinde den Altersdurchschnitt allgemein allerdings als hoch.
Uns fehlt der Nachwuchs.
Ich fühle mich gut unterstützt, motiviert und habe immer volle Rückendeckung. Auch in schwierigen Situationen wird man einbezogen und es wird darauf geachtet, dass man sich als Mitarbeiter geschätzt und an den richtigen Stellen herausgefordert wird.
Auch hier kann ich nur von meinem Bereich sprechen, wo meine beiden Vorgesetzten immer nur eine Tür weiter oder einen Call entfernt sind und die mit mir zu jedem Problem eine gemeinsame Lösung finden.
Gute Ausstattung, auch im Homeoffice, wird zur Verfügung gestellt. Meine bisherige Bewertung verrät bestimmt genug zu den restlichen Bedingungen.
In meinem Bereich, einfach nur super.
Wir werden super informiert, sind an Entscheidungen, die uns betreffen, beteiligt und können jederzeit mit allem zu unserem Vorgesetzten oder unseren Kollegen kommen.
In anderen Bereichen scheint das anders zu sein, von dem was man so hört. Das möchte ich aber nicht bewerten.
Das Gehalt empfinde ich als Marktüblich. Keine Ausreißer nach oben oder unten.
Die zusätzlichen Leistungen sind gut. Wenn das Fitness-Studio fertig ist und der ein oder andere Benefit noch dazu kommt, gebe ich gerne auch 5 Sterne. Wirklich viel außergewöhnliches ist meiner Meinung nicht dabei oder fertig.
Trotzdem fühle ich mich gut vergütet für meine Arbeit.
Niemand wird diskriminiert. Egal welche Kultur, Religion, Herkunft, Geschlecht, Lebensart. Unser Arbeitsplatz ist bunt und das ist sehr gut so.
Naturgemäß sind unsere Aufgaben immer sehr vielseitig. Trotzdem kann man immer auf seine altbewährten Stärken und eigene Erfahrungen setzen. Die Aufgaben werden gut verteilt.
Zwischen Tagesgeschäft und Projekten ist der Übergang fließend. Das ist zwar anspruchsvoll, aber so wird es nicht langweilig und man entwickelt sich von allein weiter.
Corona hat vielen im Unternehmen die Möglichkeit eröffnet, zeitweise/tageweise im Homeoffice zu arbeiten. Auf flachen Hirachie-Ebenen wird dies innerhalb der Teams abgestimmt. Das komplette technische Equipment (+Bürodrehstuhl) wurde hierfür gestellt.
Kommunikation aus der Leitungsebene und auch innerhalb der Teams weiter ausbauen und fördern. Neue Projekte offener und früher kommunizieren; man will mitgenommen und eingebunden werden.
Viele Kolleginnen und Kollegen sind bereits seit vielen Jahren für das Unternehmen tätig. Betriebszugehörigkeiten von zehn Jahren und mehr sind keine Seltenheit.
Hier gab es schon immer Gleitzeit. Mit dem Homeoffice-Angebot hat die Work-Life-Balance auf jeden Fall zugenommen. Dazu kommen Yoga-Kurse, Wirbelsäulengymnastik (online), Angebot zur Ergonomieberatung im Homeoffice,… Außerdem ist die Lage des Standortes relativ zentral, so dass man die Mittagspause für Erledigungen jeglicher Art nutzen kann.
Wechsel innerhalb des Unternehmens sind möglich. Fortbildungen, die für das Unternehmen sinnvoll sind werden unterstützt. Allerdings muss man dafür selber aktiv werden.
Bei der Büroausstattung sind zwei Bildschirme, elektrisch höhenverstellbare Schreibtische, Headsets, etc. Standard.
Wo viele Menschen zusammenkommen, leidet die Kommunikation immer. Nach zwei Jahren Pandemie und viel Homeoffice sind alle wieder von Die-Do im Büro. Homeoffice soll vorrangig Mo und Fr genutzt werden. Das klappt ganz gut und bringt alle wieder häufiger zusammen. Auch die Lounge mit Kaffeemaschine fördert die Kommunikation.
Es gibt einen mtl. internen Newsletter, der über aktuelle Themen der ganzen Unternehmensgruppe berichtet.
Das Unternehmen wächst und verändert sich – langweilig wird es hier nicht!
Verbesserte Mitarbeitergespräche notwendig, auch von AG sollte das Thema Gehaltsanpassung angesprochen werden, gerade in der jetzigen Zeit. Diesbezügliche "Versprechungen" sollten von AG-Seite beachtet werden, ohne dass man hier hinterherlaufen muss.
Das Image hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, Die Marketing-Abteilung sowie der Pressebeauftragter haben hier gut gearbeitet
2 Tage/Woche Homeoffice inzwischen Implementiert, flexible Arbeitszeiten, unkomplizierte Urlaubsabstimmungen
hier gibt es noch Luft nach oben...
Umstellung auf Elektro-Fahrzeugflotte, Solar etc.
Bis auf die üblichen Verdächtigen, die halt aus der Reihe tanzen, ist der Zusammenhalt weitgehend gut
Schwächen wurden erkannt und werden aktuell durch Umsetzung aktueller Maßnahmen verringert.
Deutlich verbessert durch aktive Maßnahmen der Geschäftsführung
Das Unternehmen gewährt einige Vorteile (Mitarbeiter Rabatt Fitnessstudio, Yoga, Rückenfitness Kurse)
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter setzen. Dies würde für beide Seiten, deutliche Verbesserungen mit sich bringen!
Aufgrund des auslebens eines Vorgesetztenstatus hatte ich immer das Gefühl mich für meine Arbeit rechtfertigen zu müssen!
Aufgrund eines Zeitkontos und einer bedingten flexibilät (Homeoffice, Kernzeit) ganz gut möglich.
Für ein Unternehmen normal. Solange es sich finanziell rechnet wird es auch umgesetzt.
Wenn man nicht in ein bestimmtes Schema passt, wird man kaum Chancen haben. Die Arbeitsmoral und Arbeitsintensivität spielt, wenn überhaupt, eine Untergeordnete Rolle!
Bei den direkten Abteilungskollegen war der Zusammenhalt überwiegend vorbildlich! Manchmal hat man den Eindruck das zwischen den einzelnen Abteilungen Konkurrenzkämpfe existieren.
Aus meiner Sicht leider katastrophal. Vorgesetzte lebten Ihren Status gegenüber den direkten Mitarbeitern aus. Dieses betrifft zum einen die Wortwahl, in welcher kommuniziert wird, als auch in dem Verhalten, was bei Gesprächen oder Konferenzen an den Tag gelegt wird.
Gespräche mit weiterführenden Vorgesetzten ergaben zwar Verständnisse für die Mitarbeiter, jedoch keinerlei Änderungen!
An dem bereitgestellten Equipments war nichts auszusetzen.
Das hängt sehr davon ab, mit wem kommuniziert wird. Teilweise ist es absolut vorbildlich, teilweise erhält man allerdings auch so gut wie keine Infos, selbst wenn das zur Umsetzung der eigenen Arbeit von nöten ist!
Das hängt sehr davon ab, wie gut man sich verkauft oder nicht. Spätere Gehaltsanpassungen gestallten sich auf jedenfall schwierig!
So verdient kununu Geld.