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35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 31%
Score-Details

35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schwieriges Arbeitsumfeld

1,7
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es ist viel Angst im Spiel, wenig Mitarbeitereinbindung, strenge Hierarchie, kein Betriebsrat

Image

In der Verlagsbranche ist es inzwischen den meisten peinlich, dort zu arbeiten. Fluktuation ist entsprechend hoch.

Work-Life-Balance

Kaum Home-Office erlaubt, wenig Flexibilität

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung findet nicht statt, man ist in der Hinsicht komplett auf sich allein gestellt

Gehalt/Benefits

Weit unter Tarif, null Gehaltssprünge

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden, gibt nicht mal Jobrad

Kollegenzusammenhalt

Weil die GF entkoppelt vom Rest agiert, schweißt man sich mit den Kollegen zusammen – einziger Pluspunkt ...

Umgang mit älteren Kollegen

OK

Vorgesetztenverhalten

Meistens inakzeptabel, oft inkompetent, viele falsche Entscheidungen

Arbeitsbedingungen

Büros überdimensioniert, weil der Verlag schrumpft

Kommunikation

Kaum vorhanden, niemand weiß wirklich Bescheid, jeder macht sein Ding

Gleichberechtigung

Könnte besser sein

Interessante Aufgaben

Lassen sich in einigen Abteilungen finden, ist aber schwierig

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Erfahrenes Team mit interessanten Inhalten, aber schwache Führung, unklare Strukturen und unterdurchschnittliche Arbeit

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Trotz der vielen Kritikpunkte gibt es auch mehrere positive Aspekte, die den Arbeitgeber auszeichnen. Besonders gut finde ich die Vielzahl an Printmagazinen, die ein kreatives und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld ermöglichen. Die inhaltliche Arbeit und die Möglichkeit, Themen redaktionell zu gestalten, sind spannend und bieten einen klaren Mehrwert für die Mitarbeitenden, die in diesen Bereichen tätig sind.
Ein weiterer Pluspunkt sind die unterschiedlichen Teams, etwa die Angler-, Reiter- oder andere Spezialteams. Diese Vielfalt ermöglicht eine klare Fokussierung auf die eigenen Interessengebiete und schafft gleichzeitig ein Gefühl von Zugehörigkeit innerhalb der jeweiligen Gruppe. Die Zusammenarbeit innerhalb der Teams ist häufig angenehm und fördert sowohl fachlichen Austausch als auch ein gemeinsames Engagement für die Inhalte.
Zusätzlich positiv hervorzuheben sind die unternehmenseigenen Events, die oft einen „urig-charakteristischen“ Rahmen haben. Solche Veranstaltungen tragen dazu bei, das Gemeinschaftsgefühl zu stärken, den persönlichen Austausch zu fördern und die Arbeit im Unternehmen auch jenseits des Tagesgeschäfts erlebbar zu machen.
Insgesamt sorgen diese Aspekte – die vielfältigen Printmagazine, die spezialisierten Teams und die Events – dafür, dass bestimmte Bereiche des Unternehmens sehr motivierend und inspirierend sind, auch wenn es in anderen Punkten Verbesserungspotenzial gibt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu den deutlich negativ auffallenden Aspekten beim Arbeitgeber gehört der Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden. Insbesondere erfahrene Kolleginnen und Kollegen, die über viele Jahre hinweg ihr Wissen, ihre Kompetenz und ihre Erfahrung eingebracht haben, erhalten nur wenig Wertschätzung. Es kam vor, dass Mitarbeitende nach 20 Jahren im Unternehmen einfach entlassen wurden, ohne dass ihre langjährige Leistung oder Expertise angemessen anerkannt wurde.

Verbesserungsvorschläge

Für eine nachhaltige Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der Mitarbeiterzufriedenheit gibt es mehrere Ansatzpunkte:
Ein zentraler Punkt ist die Reduzierung starrer Hierarchien. Die bestehende Führungsstruktur wirkt teilweise schwerfällig, unübersichtlich und erschwert schnelle Entscheidungen sowie die Eigenverantwortung der Teams. Indem Entscheidungsbefugnisse stärker auf die einzelnen Teams übertragen werden, könnten Mitarbeitende selbstbestimmter arbeiten und Prozesse effizienter gestalten. Dies würde nicht nur die Motivation erhöhen, sondern auch die Innovationsfähigkeit und Eigeninitiative fördern.
Darüber hinaus sollte Homeoffice stärker als Standardoption etabliert werden, insbesondere für Aufgaben, die digital erledigt werden können. Flexible Arbeitsmodelle tragen nachweislich zu einer besseren Work-Life-Balance bei und stärken die Bindung der Mitarbeitenden an das Unternehmen.
Ein weiterer wichtiger Ansatzpunkt ist die klare Fokussierung auf Ergebnisse. Anstatt Arbeitsaufwand oder Präsenz zu messen, sollte der Erfolg anhand der tatsächlich sichtbaren Ergebnisse am Ende des Monats bewertet werden. Dies fördert Eigenverantwortung, reduziert unnötigen Verwaltungsaufwand und schafft Transparenz darüber, welche Leistungen wirklich relevant sind.
Zusammengefasst würden diese Maßnahmen – flachere Hierarchien, mehr Selbstbestimmung der Teams, konsequentes Homeoffice und ergebnisorientierte Leistungsbewertung – die Arbeitszufriedenheit erheblich steigern, die Motivation erhöhen und gleichzeitig die Effizien

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre unter den Kolleginnen und Kollegen war insgesamt sehr angenehm und von einem respektvollen, unterstützenden Miteinander geprägt. Innerhalb des Teams herrschte ein offener Umgang, bei dem man sich gegenseitig geholfen hat und Herausforderungen gemeinsam angegangen ist. Besonders positiv empfand ich den kollegialen Zusammenhalt sowie die Bereitschaft, Wissen zu teilen und neue Mitarbeitende gut zu integrieren. Dadurch entstand im täglichen Arbeitsablauf ein vertrauensvolles Umfeld, in dem man sich fachlich wie auch persönlich gut aufgehoben fühlen konnte.
Leider gestaltete sich das Verhältnis zur Führungsebene deutlich schwieriger. Die Kommunikation von Seiten der Vorgesetzten war häufig unklar oder wenig transparent, wodurch Unsicherheiten entstanden sind. Entscheidungen wurden teilweise nicht nachvollziehbar getroffen oder nur unzureichend erläutert. Zudem fehlte es in einigen Situationen an konstruktivem Feedback sowie an einer klaren strategischen Ausrichtung, was die Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen erschwert hat.
Während also auf kollegialer Ebene ein sehr positives und unterstützendes Arbeitsklima herrschte, bestand gegenüber der Führungs

Image

Das Image des Unternehmens ist nach außen hin deutlich angeschlagen und hat spürbar an Vertrauen und Reputation verloren. Sowohl in der Branche als auch bei externen Partnern und teilweise auch bei Kundinnen und Kunden wird das Unternehmen nicht mehr als stabil oder zuverlässig wahrgenommen. Diese Wahrnehmung hat sich im Laufe der Zeit verstärkt, unter anderem aufgrund unklarer Kommunikation, wechselhafter Entscheidungen auf Führungsebene und mangelnder Transparenz in strategischen Prozessen. Ein angeschlagenes Image wirkt sich zusätzlich auf die Mitarbeitermotivation aus. Die Unsicherheit und das schwankende Führungsverhalten führen dazu, dass auch intern Vertrauen und Identifikation mit dem Unternehmen erschwert werden. Positive Aspekte wie der Kollegenzusammenhalt oder interessante Aufgaben für bestimmte Bereiche können diese Wirkung nur teilweise abfedern. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass das Unternehmen nach außen hin deutlich stärker unter Beobachtung steht, während interne Strukturen und Abläufe Stabilität vermissen lassen.
Für eine nachhaltige Verbesserung wären transparente Kommunikation, klare Verantwortlichkeiten, konsistente Entscheidungen und ein

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung. Die Arbeitszeiten waren im Großen und Ganzen planbar, und es gab Phasen mit normaler Auslastung, in denen eine ausgewogene Balance zwischen Berufs- und Privatleben möglich war. In arbeitsintensiveren Zeiten konnte es zwar zu erhöhtem Druck kommen, jedoch bewegte sich dies noch im vertretbaren Rahmen. Flexible Lösungen waren teilweise möglich, jedoch nicht immer konsequent umgesetzt. Insgesamt war die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben akzeptabel, ohne jedoch besonders positiv hervorzustechen.
Die Hilfsbereitschaft unter den Kolleginnen und Kollegen war dabei ein wichtiger stabilisierender Faktor. Bei fachlichen Fragen oder Engpässen konnte man sich meist auf Unterstützung verlassen. Viele Mitarbeitende waren bemüht, ihr Wissen weiterzugeben und sich gegenseitig zu entlasten. Besonders im direkten Team funktionierte die Zusammenarbeit gut, und es bestand eine grundsätzliche Bereitschaft, gemeinsam Lösungen zu finden. Diese gegenseitige Unterstützung trug wesentlich dazu bei, auch anspruchsvollere Phasen besser zu bewältigen.
Dennoch hing die tatsächliche Unterstützung teilweise stark vom jeweiligen Team oder von einzelnen Personen

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterbildung waren im Unternehmen nur sehr eingeschränkt vorhanden. Gezielte Schulungen, Trainings oder Fortbildungen wurden kaum angeboten, und es gab nur wenige strukturierte Programme zur Weiterentwicklung der Mitarbeitenden. In der Praxis bedeutete dies, dass die persönliche und berufliche Entwicklung stark von Eigeninitiative abhängig war und nur selten aktiv vom Unternehmen gefördert wurde.
Insbesondere für Mitarbeitende in Positionen, die ohnehin schon mit monotonen oder weniger interessanten Aufgaben betraut waren, führte das Fehlen von Weiterbildungsmöglichkeiten zu einer eingeschränkten Perspektive und geringerem Entwicklungspotenzial. Auch für motivierte Mitarbeitende, die sich fachlich weiterentwickeln wollten, war der Weg dafür häufig unklar oder kaum unterstützt.
In Kombination mit untertariflicher Vergütung, unklarer Führung, schwankendem Führungsverhalten und teilweise eingeschränkter Aufgabenvielfalt trug das Fehlen von Weiterbildungsmöglichkeiten zusätzlich zu einer niedrigen Mitarbeiterzufriedenheit bei. Eine gezielte Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen und Lernangeboten wäre notwendig, um Motivation, Identifik

Gehalt/Benefits

Die Vergütung innerhalb des Unternehmens war insgesamt unter dem üblichen Tarifniveau angesiedelt. Viele Mitarbeitende, insbesondere in vergleichbaren Positionen in der Branche, erhielten ein deutlich höheres Gehalt für ähnliche Aufgaben und Verantwortung. Dieses untertarifliche Gehaltsniveau wirkte sich spürbar auf die Motivation aus und führte teilweise zu Frustration, da der Einsatz und die erbrachte Leistung nicht in angemessener Form honoriert wurden.
In Kombination mit der oft unklaren Kommunikation, fehlenden transparenten Strukturen und dem schwierigen Verhalten der Vorgesetzten verstärkte dies den Eindruck, dass Mitarbeitende weder wertgeschätzt noch ausreichend unterstützt werden. Auch wenn interessante Aufgaben, etwa für Redakteurinnen und Redakteure, teilweise die Motivation erhöhen konnten, konnte die untertarifliche Bezahlung diesen Effekt nur bedingt ausgleichen.
Insgesamt lässt sich sagen, dass die Vergütung ein klarer Schwachpunkt im Unternehmen war. Eine Anpassung an branchengerechte Tarifstandards oder eine transparentere und leistungsgerechte Entlohnung wäre notwendig, um Mitarbeitende langfristig zu binden und die Zufriedenheit zu steigern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Sozialbewusstsein innerhalb des Unternehmens war insgesamt kaum spürbar. Es zeigte sich, dass Themen wie Mitarbeiterwohl, faire Behandlung, Unterstützung in herausfordernden Situationen oder eine wertschätzende Unternehmenskultur nur unzureichend berücksichtigt wurden. Entscheidungen wurden häufig primär aus wirtschaftlicher oder organisatorischer Sicht getroffen, während die menschliche Komponente und die Bedürfnisse der Mitarbeitenden nur wenig Beachtung fanden.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt als mittel bis gut zu bewerten. Innerhalb des Teams gab es durchaus eine grundsätzliche Hilfsbereitschaft, und bei fachlichen Fragen konnte man sich in der Regel aufeinander verlassen. Besonders in arbeitsintensiven Phasen zeigte sich, dass viele Kolleginnen und Kollegen bereit waren, sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam Lösungen zu finden. Der Umgangston war überwiegend respektvoll, und die Zusammenarbeit funktionierte im Tagesgeschäft meist reibungslos.
Gleichzeitig war der Teamgeist nicht durchgehend stark ausgeprägt. Die Zusammenarbeit hing teilweise stark von einzelnen Personen oder kleineren Gruppen ab, und nicht immer war ein einheitliches „Wir-Gefühl“ spürbar. Der Austausch beschränkte sich häufig auf das Notwendige, und abteilungsübergreifend hätte die Kooperation strukturierter und offener gestaltet werden können. Insgesamt war das interne Miteinander solide, aber mit Potenzial nach oben – insbesondere im Hinblick auf langfristige Teamentwicklung und gemeinsame Zielorientierung.
Deutlich negativer wurde hingegen die Führungsebene wahrgenommen. Die Kommunikation seitens der Vorgesetzten war oftmals nicht ausreichend transpar

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war insgesamt eher schlecht ausgeprägt. Es zeigte sich, dass Mitarbeitende mit mehr Berufserfahrung häufig nicht in dem Maße respektiert oder wertgeschätzt wurden, wie es ihrem Erfahrungsschatz und ihrer Expertise entsprechen würde. Entscheidungen und Aufgabenverteilungen spiegelten teilweise eine Bevorzugung jüngerer Mitarbeitender wider, und ältere Kolleginnen und Kollegen hatten nur eingeschränkten Zugang zu Weiterbildungsmöglichkeiten oder interessanten Projekten.
Diese Haltung führte zu Frustration bei erfahrenen Mitarbeitenden und konnte das Arbeitsklima negativ beeinflussen. Insbesondere das Gefühl, weniger eingebunden oder weniger gefördert zu werden, reduzierte die Motivation und trug dazu bei, dass wertvolles Wissen und Erfahrungspotenzial nicht ausreichend genutzt wurde. Ein respektvollerer und wertschätzender Umgang mit allen Altersgruppen, gepaart mit fairen Entwicklungsmöglichkeiten, wäre notwendig, um ein inklusives und motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten war häufig unklar und schwer einschätzbar. Entscheidungen wurden oft kurzfristig oder ohne nachvollziehbare Begründung getroffen, was zu Unsicherheit bei den Mitarbeitenden führte. Aufgaben und Verantwortlichkeiten waren nicht immer eindeutig zugeordnet, sodass es wiederholt zu Doppelarbeiten oder Missverständnissen kam. Diese fehlende Struktur erschwerte eine klare Orientierung im Arbeitsalltag und machte die Prioritätenplanung auf Mitarbeiterebene schwieriger.
Ein stark schwankendes oder unvorhersehbares Führungsverhalten – war in der Zusammenarbeit spürbar. asich plötzlich ändern, wodurch eine verlässliche Planbarkeit kaum möglich war. Dies führte dazu, dass Mitarbeitende häufig überlegen mussten, wie sie Anweisungen interpretieren oder auf wechselnde Erwartungen reagieren sollten. Gleichzeitig fehlte oft konstruktives Feedback oder eine transparente Kommunikation der Beweggründe hinter Entscheidungen, sodass Unsicherheiten länger bestehen blieben.
Insgesamt erzeugte das Verhalten der Führungsebene eine deutliche Diskrepanz zur Arbeit im Team.

Arbeitsbedingungen

Ich h bin kein Fan von Großraumbüros: Zudem tragen sie zu einem Gefühl von Lärm und fehlender Privatsphäre bei, was insbesondere für Aufgaben, die tiefe Konzentration erfordern, belastend ist. Separate Rückzugsmöglichkeiten, ruhige Arbeitsbereiche oder flexible Arbeitsplatzmodelle würden hier deutlich zur Verbesserung der Arbeitsqualität und Zufriedenheit beitragen. Insgesamt wirken die bestehenden Arbeitsbedingungen teilweise hinderlich für effizientes Arbeiten und steigern den Stress im Arbeitsalltag.
Die Arbeitsbedingungen waren in mehreren Bereichen verbesserungswürdig. Besonders kritisch empfand ich die Großraumbüros, die aus meiner Sicht nicht mehr zeitgemäß sind. Der offene Raum kann zwar die Kommunikation fördern, führt aber gleichzeitig zu ständiger Ablenkung und reduziert die Konzentrationsfähigkeit erheblich.

Kommunikation

Die interne Zusammenarbeit innerhalb des Teams war insgesamt sehr positiv und von einem starken kollegialen Zusammenhalt geprägt. Unter den Mitarbeitenden herrschte eine offene, respektvolle und hilfsbereite Atmosphäre. Man konnte sich jederzeit gegenseitig unterstützen, Fragen stellen und gemeinsam Lösungen erarbeiten. Der Austausch war konstruktiv und von Vertrauen geprägt, wodurch auch in stressigeren Phasen ein gutes Arbeitsklima erhalten blieb. Besonders hervorzuheben ist die Bereitschaft vieler Kolleginnen und Kollegen, Verantwortung zu übernehmen und ihr Wissen aktiv zu teilen. Neue Teammitglieder wurden gut integriert, und es bestand das Gefühl, gemeinsam an einem Ziel zu arbeiten. Diese interne Stärke hat wesentlich dazu beigetragen, Herausforderungen im Arbeitsalltag erfolgreich zu bewältigen.
Dem gegenüber stand leider eine deutlich negativ wahrgenommene Führungsebene. Die Kommunikation seitens des Managements war häufig unklar, wenig transparent oder nicht ausreichend nachvollziehbar. Entscheidungen wurden teilweise ohne erkennbare Einbindung der Mitarbeitenden getroffen und nur unzureichend erläutert. Dadurch entstand oftmals Unsicherheit hinsichtlich Prioritäten und s

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung innerhalb des Unternehmens war insgesamt eher schlecht ausgeprägt. In vielen Bereichen zeigte sich, dass Entscheidungen, Beförderungen oder die Zuweisung von interessanten Aufgaben nicht immer auf fairen oder transparenten Kriterien basierten. Unterschiedliche Behandlung einzelner Mitarbeitender aufgrund von Position, Abteilung, Geschlecht oder anderen Faktoren war gelegentlich spürbar.
Diese fehlende Gleichberechtigung wirkte sich nicht nur auf das Arbeitsklima aus, sondern beeinflusste auch Motivation und Engagement der Mitarbeitenden. Mitarbeitende, die das Gefühl hatten, weniger Chancen oder Aufmerksamkeit zu erhalten, waren tendenziell zurückhaltender in ihrer Eigeninitiative und weniger bereit, Verantwortung zu übernehmen. Eine stärker gelebte Gleichberechtigung, transparente Entscheidungsprozesse und faire Fördermöglichkeiten wären notwendig, um ein inklusives, wertschätzendes Arbeitsumfeld zu schaffen und die Zufriedenheit sowie die Bindung der Mitarbeitenden nachhaltig zu stärken.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben innerhalb des Unternehmens waren unterschiedlich wahrgenommen. Für Redakteurinnen und Redakteure boten sie größtenteils interessante, abwechslungsreiche und inhaltlich ansprechende Tätigkeiten. Insbesondere die inhaltliche Arbeit, Recherchen und kreative Beiträge ermöglichten eine aktive Mitgestaltung und boten Raum für Eigeninitiative. Für diese Positionen war die Arbeit daher motivierend und bot fachliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Für andere Abteilungen oder Positionen gestalteten sich die Aufgaben hingegen deutlich weniger spannend. Sie waren häufig routinemäßig, standardisiert oder stark auf operative Abläufe beschränkt, sodass das kreative oder eigenverantwortliche Arbeiten stark eingeschränkt war. Dies führte teilweise zu einem Gefühl von Unterforderung oder fehlender langfristiger Perspektive. Die Aufgabenverteilung war zudem nicht immer klar strukturiert, sodass einzelne Mitarbeitende mehr Verantwortung trugen, während andere eher in Routineaufgaben eingebunden waren.
Insgesamt lässt sich sagen, dass die Arbeitsinhalte stark positionsabhängig bewertet wurden: Während die Redakteurinnen und Redakteure interessante und motivierende Aufgaben erhielten, ware

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Ein Unternehmen im Umbruch!

4,1
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit sich mit seinen eigenen Stärken entfalten zu können. Ideen werden gehört und Lösungsvorschläge geschätzt. Probleme werden ernstgenommen und es wird versucht diese zu lösen.

Verbesserungsvorschläge

Neue Strategien gesamtheitlicher in alle Abteilungen kommunizieren. Administrative Prozesse (Urlaubs-, Reiseanträge) digitaler und moderner gestalten.

Arbeitsatmosphäre

Als "Neuer" in der Firma kann ich sehr viele der negativen Eindrücke nicht nachvollziehen.

Image

Als "Neuer" war ich zunächst selbst etwas abgeschreckt vom Image was man häufiger mal liest - die Situation vor Ort ist aber in Wahrheit sehr viel positiver - Es wird stetig daran gearbeitet!

Work-Life-Balance

30 Tage Urlaub, Gleitzeit und Freitags die Möglichkeit ab 15 Uhr in den Feierabend zu gehen ist glaube ich keine Selbstverständlichkeit. Wochenend-Arbeit wird mit Freizeit ausgeglichen. Ich verstehe aber auch den Wunsch nach etwas mehr Homeoffice bei einigen Kollegen und Kolleginnen.

Karriere/Weiterbildung

Azubis werden gefördert und versucht auch im Anschluss zu übernehmen. Meines Eindrucks nach wird versucht Talente weiter zu fördern.

Gehalt/Benefits

Ich kann natürlich nicht für über 100 Mitarbeiter sprechen. Was ich in meinem direkten Umfeld aber erlebe ist eine faire Bezahlung und besonderer Mehreinsatz wird gesehen und belohnt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt Projekte die das Umweltbewusstsein noch weiter fördern sollen, ich selbst wäre für noch digitalere Prozesse, gerade in der Administration.

Kollegenzusammenhalt

Besser als der Ruf: Ansprechpartner werden direkt aufgesucht, "Du"z-Kultur, jeder hilft jedem

Umgang mit älteren Kollegen

Mein Eindruck ist ein respektabler Umgang.

Vorgesetztenverhalten

Die Tür der Führungsebene steht immer offen, sogar ein direkter Austausch mit der Geschäftsführung ist (mit einem kurzfristigen Termin) jederzeit möglich. Kreative Vorschläge werden gern gehört und auch angewandt.

Arbeitsbedingungen

Ein modernes Büro, gute IT Infrastruktur, Apple Produkte zum arbeiten

Kommunikation

Es wird stetig daran gearbeitet!

Gleichberechtigung

Viele weibliche Mitarbeiter sind "Head of"s, es gibt Chefredakteurinnen..

Interessante Aufgaben

Vielfältige Themengebiete, auch nicht nur was für die Hobbyisten der jeweiligen Titel - von klassischen Verlagsaufgaben bis zu werblichen Digital- und Agenturdienstleistungen gibt es eine große Bandbreite

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Ein Verlag im Wandel zum Medienhaus. Interessante und herausfordernde Aufgaben mit vielen Chancen zur Verwirklichung.

4,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Entwicklungsmöglichkeiten die jeder Mitarbeiter durch das Einbringen von eigenen Ideen hat.

Arbeitsatmosphäre

Modernes Büro mit Küche und Kaffeeautomaten. Insgesamt eine freundliche und professionelle Atmosphäre.

Image

In den Branchen genießen die Titel ein hohen Ansehen. Durch den neuen Weg den die GF eingeschlagen hat und die Neuerungen die nach und nach Einzug halten wird das Image kontinuierlich noch besser.

Work-Life-Balance

In einem Verlagshaus auf dem Weg zur Digitalisierung fallen auch häufig Überstunden an. Allerdings nehmen die Vorgesetzten immer auch Rücksicht auf das Privatleben.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen arbeiten sehr gut zusammen und viele pflegen auch privat Freundschaften.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsleitung und auch die Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr. Natürlich wird auch gefordert aber das auf eine faire Art. Bei Problemen werden auch Unterstützungen angeboten.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Auf einem guten Weg in die Zukunft!

4,3
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Offen und auf Augenhöhe. Jeder Mitarbeitende hat die Möglichkeit sich einzubringen. Wer gute Ideen hat und bereit ist dafür einzustehen, bekommt auch die Möglichkeit sie umzusetzen. Etwas mehr Vertrauen in übergreifende Entscheidungen und vor allem Offenheit von alten Pfaden abzuweichen und die entscheidenden Schritte in die digitale Zukunft zu gehen und der fünfte Stern ist gesetzt.

Image

Leider etwas angeschlagen, vor allem frustrierte Ex-Mitarbeiter sorgen hier für eine teilweise sehr schlechte und einseitige Außendarstellung. Wer genauer hinschaut, wird feststellen das hier wahnsinnig viel passiert und JAHR MEDIA auf dem besten Weg zu einem modernen Medienhaus ist.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und keine Stechuhr-Mentalität.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist ausdrücklich erwünscht und wird gefördert.

Kollegenzusammenhalt

Von o.g. Punkten abgesehen hervorragend.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Wissen und die Erfahrungen älterer Kollegen wird hoch geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Die Türen der Geschäftsleitung und der übrigen Führungskräfte stehen für jeden (wirklich jeden!) offen. Jede Meinung ist gefragt und auf gegenseitigen Respekt wird großen Wert gelegt.

Arbeitsbedingungen

Schöne moderne Büros, gute technische Ausstattung, Social-Space, große Küche, Kaffee- und Wasserflatrate ... alles bestens.

Kommunikation

Der Kommunikationsfluss innerhalb des Hauses hat noch Optimierungspotential. Weniger Flurfunk, mehr direkte und offene Kommunikation. In alle Richtungen. Das wichtigste bleibt aber: wer Fragen hat, muss auch Fragen stellen anstatt zu spekulieren. Die Türen aller Führungskräfte einschließlich der Geschäftsleitung stehen immer offen.

Gehalt/Benefits

Gewachsene Gehaltsstrukturen werden immer weiter aufgelöst und angepasst, gute Leistung wird belohnt. Hier wird fair und angemessen bezahlt.

Gleichberechtigung

Fünf Sterne. Kompetenz und Begeisterung sind gefragt, sonst nichts.

Interessante Aufgaben

Soviel Themen und Leidenschaften unter einem Dach findet man nirgendwo sonst. Niemals langweilig.

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Ein Verlag im Abbruch, der ohne Marketing-Know-How vor die Wand fährt - ein Trauerspiel

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Für Kampfsportler vielleicht interessant. Für Medienprofis interessant zu sehen, wir man es nicht machen sollte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ohne Marketing-Know-how und ohne Medienprofis kann man keinen Verlag führen und schon gar nicht relaunchen.

Verbesserungsvorschläge

Ein paar kreative Online-Profis vom Fach einstellen, die den eingerosteten Verlag nach vorn bringen.

Arbeitsatmosphäre

Laut, prollig, pseudo-cool

Image

Lachnummer der deutschen Medienszene: W&V, Horizont, Mopo, Abendblatt... einfach mal googlen..

Work-Life-Balance

Kein Homeoffice! Und das 2022y

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

Unterirdisch

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hauptsache fette Karre auf dem Parkplatz.

Kollegenzusammenhalt

Jeder für sich

Umgang mit älteren Kollegen

Hire and fire. K.O to go!

Vorgesetztenverhalten

Verlag wird von Sporttrainern geführt, die weder studiert haben und auch nicht allzulang die Schulbank gedrückt haben.... eher so Bankdrücken... weisst Du!

Arbeitsbedingungen

Auf den ersten Blick ganz cool, auf den zweiten Blick Hmmm... bei genauer Analyse: Oh my god!

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden.

Interessante Aufgaben

Für einige Redakteure mit wenig bis Null Kontakt zur Führungsebene


Kommunikation

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Du interessierst Dich für dieses Verlagshaus? Dann solltest Du auch das hier wissen!

4,1
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr viel, sonst wäre ich nach einer mehrjährigen Selbstständigkeit nicht zurückgekehrt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bei Bedarf werde ich das direkte Gespräch suchen, bislang haben wir so jedes Thema klären können.

Verbesserungsvorschläge

Auch dafür gibt es das direkte Gespräch, nicht wenige Verbessungsvorschläge sind bereits in Arbeit.

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt gut, viele liebevolle Details (Aufenthaltsbereich, Bilder an den Wänden usw.). Persönlich fehlen mir Pflanzen. Der Umgang mit mit den Kollegen ist einwandfrei, oft sogar freundschaftlich. Und: Es werden hin und wieder Hunde gesichtet.

Image

Anderes Wort für hater? Ehemaliger Mitarbeiter.
Mehr als zwei Sterne wären aktuell unrealistisch, denn das Image ist beschädigt. Wir sind jedoch viel besser als unser Image ;-)

Work-Life-Balance

Das ist so ein Thema. Das viele Kollegen ihren Beruf mit Leidenschaft (was manchmal Leiden schafft) betreiben, wird oft nicht zwischen Beruf und Privatleben differenziert. Auf der anderen Seite kann man seine Leidenschaft ausleben. Gelegentliche Wochenend-Einsätze (Veranstaltungen, Turniere, Reportagen) gehören dazu, werden aber ausgeglichen. Aufgrund der aktuell hohen Arbeitsbelastung nur 3 Sterne.

Karriere/Weiterbildung

Vom Praktikant zum leitenden Mitarbeiter? Das ist hier Realität, man soll aber bei Kununu keine Namen nennen. Und wer seinen Vorgesetzten nach einer Weiterbildung fragt, der wird diese in der Regel bekommen.

Gehalt/Benefits

Was geht, das wird gemacht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir machen Outdoor-Magazine (Angeln, Jagen, Reiten,...), ein überdurchschnittliches Umweltbewusstsein ist daher eine Selbstverständlichkeit.

Kollegenzusammenhalt

Die überwiegende Mehrheit der Kollegen pflegt ein gutes Miteinander und unterstützt sich bei Projekten.

Umgang mit älteren Kollegen

Es besteht ein großes Verständnis für ältere Kollegen und auch bei Krankheitsfällen. Langgediente Kollegen (ich selbst bin seit über 25 Jahren dabei) oder ältere Bewerber werden aufgrund der Erfahrung geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe in meiner leitenden Funktion noch nie erlebt, dass ich nicht Gehör bei der Geschäftsführung gefunden hätte. Und ich habe es noch nie erlebt, dass wir nicht gemeinsam nach einer Lösung gesucht haben.
Fragt man nach, werden Entscheidungen erklärt. Auch wenn es nach Schleimer klingen mag: Fünf Sterne.

Arbeitsbedingungen

Ein Tag mobiles Arbeiten, Gleitzeit auf Vertrauensbasis, am Freitag kann um 15 Uhr Feierabend gemacht werden – das ist okay. Der gemütliche Aufenthaltsbereich (mit sehr gut ausgestatteter Küche) ist klasse. Zusammen mit dem guten Miteinander der Kollegen finde ich die Arbeitsbedingungen insgesamt wirklich gut. Ein Tag mehr mobiles Arbeiten und ich würde den fünften Stern zücken.

Kommunikation

Die interne Kommunikation muss noch verbessert werden, aktuell wird an den Workflows und Kommunikationswegen gearbeitet.

Gleichberechtigung

Ich habe in über 25 Jahren noch nie eine Bevorzugung oder Herabwürdigung "weil Mann" oder "weil Frau" erlebt. Und ich bin nach einer Auszeit wieder eingestiegen und habe eine SB von 50 %.

Interessante Aufgaben

Wenn Leidenschaft zum Beruf wird: volle Punktzahl!

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Warum sind denn 30% der Mitarbeiter schon länger als 10 Jahre da?! Wohl kaum weil es so schlecht ist!!!

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass sich intern seit 2,5 Jahren viel getan hat, um die Mitarbeiter "mitzunehmen". Die Türen der GL stehen offen und jeder kann sich einen Termin holen. Flache Hierarchien, Sportabzeichen werden belohnt und bezahlt!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fuhrpark könnte größer sein, gern ein Homeoffice-Tag mehr

Verbesserungsvorschläge

Die Kommunikation muss verbessert werden (Außen-, wie innen in die jeweiligen Abteilungen), die internen positiven Veränderungen müssten nach außen transportiert werden.

Arbeitsatmosphäre

Prima - super Kollegenzusammenhalt.

Image

Muss verbesserst werden, da es viele Umstrukturierungen und Verbesserungen gegeben hat, diese müssen nur nach außen transportiert werden

Work-Life-Balance

Könnte besser werden, aber auf familiäre Umstände wird Rücksicht genommen

Karriere/Weiterbildung

Durch die neuen digitalen Wege werden Aufstiegschancen gewährleistet - es könnte mehr Schulungen geben

Gehalt/Benefits

Die Türen stehen ja offen, tatsächlich muss jeder aktiv verhandeln

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich leider nicht beurteilen, es gibt Mülltrennung und einige Magazine werden auf umweltfreundlichen Papier gedruckt

Kollegenzusammenhalt

Starker Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoll

Vorgesetztenverhalten

Die Türen stehen offen, respektvoller Umgang, auch wenn nicht alle Wünsche erfüllt werden können

Arbeitsbedingungen

Moderne Räume, Großraumbüros, die nicht jedem gefallen, aber sie dienen zur Kommunikationsverbesserung (siehe oben)

Kommunikation

Muss besser werden, daran wird aber gearbeitet

Gleichberechtigung

Es gibt eine VerlegerIN, es gibt ChefredakteurINNEN

Interessante Aufgaben

Her kannst Du Dein Hobby zum Beruf machen. Neue digitale Möglichkeiten, um den Job noch vielfältiger zu machen

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Leider immer noch fürchterlich

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die kostenlose Kaffemaschine ist nicht schlecht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Gutsherren-artige Unternehmensführung. Die fachliche Inkompetenz vieler Mitglieder der Geschäftsführungsebene

Verbesserungsvorschläge

Unglaubwürdige werbehafte Bewertungen in Portalen unterlassen

Image

Der Ruf ist spätestens nach Berichten in der Hamburger Tageszeitung endgültig durch.

Work-Life-Balance

Überstunden sind die Regel, Homeoffice wird nur an maximal einem Tag gestattet. Und das auch nur unter Bedingungen.

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen finden praktisch nicht statt

Gehalt/Benefits

Untertarifliches Gehalt, spricht man Gehaltsanpassung an, wird man abgewimmelt. Kein Betriebsrat.

Kollegenzusammenhalt

Abhängig ja nach Abteilung. Schlechte Stimmung verursacht, dass einige Mitarbeitende bei ihrer Einstellung vertraglich mehr als einen Tag Homeoffice zugestanden bekommen, während langjährigen Mitarbeitenden das verweigert wird

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte versuchen, ihre Position, übertarifliche Bezahlung und Dienstwagen zu sichern. Dafür ignorieren dabei die Bedürfnisse ihres Teams ubd setzen sich oft nicht für dieses ein

Arbeitsbedingungen

Der Verlag ist in ein schickes loftartiges aGebäude umgezogen. Leider aber mit lauten Großraumbüros, in denen kein konzentriertes Arbeiten möglich ist. Die Verlagsleitung sitz dagegen natürlich in Einzelbüros

Kommunikation

Ein-Wege-Kommunikation Die Verlagsleitung kommuniziert ihre Anweisungen sehr deutlich, Anliegen der Mitarbeitenden werden kaum berücksichtigt.

Interessante Aufgaben

Freizeit Themen sind nun mal spannend


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Hier geht es nach vorne…. JM verändert sich und jeder der bereit ist den „neuen“ Weg mitzugehen fühlt sich wohl… :)

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das man sich hier einbringen kann und es jetzt um Professionalität geht und man investiert um die Zukunft zu gestalten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt Stinkstiefel die gerne so weiter arbeiten wollen wie „immer“ und die auch jungen, neuen Kollegen zeigen das sie nicht immer mitmachen wollen. Zum Glück werden die Personen immer weniger oder sie merken es langsam selbst

Verbesserungsvorschläge

Intranet, Betriebsversammlungen

Arbeitsatmosphäre

Offen und ehrlich. Hanseatisch halt.

Image

Leider könnte es besser sein. Man spürt aber das Negativ Treiber der Vergangenheit weg sind und man in Ruhe arbeiten will. Ich finde es immer noch klasse wie unsere Verlegerin mit den Themen Mops und online Hass ehemaliger leitender MA umgeht. Es wird gar nicht darauf reagiert und das gibt mir ein gutes Gefühl

Work-Life-Balance

Familie und Gesundheit geht vor und das unterstützen alle in der Führung und leben es vor. Aber es wird auch Professionalität erwartet

Karriere/Weiterbildung

Die Perspektiven sind da und durch die digitalen Veränderungen kommen viele neue Optionen sich zu positionieren

Gehalt/Benefits

Man bringt jetzt eine Linie rein. Jeder verhandelt aber für sich sein Gehalt aus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Jahr Media ist ein unternehmen mit primär Outdoor Themen. Es gibt immer weniger zettelwirtschaft, kein Magazinlager mehr, Ladestationen für e-Autos. Nach corona hat man einen mobilen Arbeitstag eingeführt den jeder nutzen kann…

Kollegenzusammenhalt

Es geht in eine Richtung - digitale Transformation - da haben „fast“ alle Bock drauf.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Durchschnitt der Betriebszugehörigkeit liegt bei über 15 Jahren. In diesem Jahr hätten wieder zwei in Rente gehen können, die freiwillig verlängern und die GL das wünscht und freut. Für mich sind das Zeichen für Wertschätzung und die Fakten sprechen da für sich.

Vorgesetztenverhalten

Junges Team mit vielen neuen Gesichtern. Hat sich stark verbessert in den vergangenen zwei Jahren

Arbeitsbedingungen

Top modernes Büro. Gute technische Ausstattung, Social Place in dem gekocht und ein Kaffe getrunken werden kann. Super Verkehrsanbindung

Kommunikation

Ist im Aufbau. Man spürt das die neue Führung kommunizieren möchte und es keine Geheimnisse gibt. Wer aber nicht auch bereit ist proaktiv mal nachzufragen und mit zu arbeiten an einer besseren Kommunikation hat halt dann ein problem

Gleichberechtigung

Klar. Verhältnis zwischen weiblichen und männlichen Kollegen ist vollkommen ausgeglichen. Die neue Online Redaktion besteht zu 90% aus Frauen.

Interessante Aufgaben

Hier geht es um Leidenschaften und alle haben für ihr Thema (fliegen, jagen, reiten etc.) eine Leidenschaft. Also ja es ist mega spannend mit diesen Menschen zusammen zu arbeiten und Aufgaben zu übernehmen

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 35 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Jahr Top Special Verlag durchschnittlich mit 2,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5 Punkte). 0% der Bewertenden würden Jahr Top Special Verlag als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 35 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 35 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Jahr Top Special Verlag als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.