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JAKALA 
Germany 
GmbH
Bewertung

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Vertrauen und Flexibilität statt pauschaler Officepflicht

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt im direkten Entwickler-Team ist hervorragend.

Die fachliche Delivery und Zusammenarbeit auf Teamebene funktionieren reibungslos - interessanterweise gerade wegen des gut funktionierenden Remote-Setups der vergangenen Zeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Massiver Vertrauensbruch: Ich bin erst vor kurzem im Unternehmen. Die beim Jobantritt implizierte Flexibilität wurde mir nach ein paar Monaten direkt wieder gestrichen.

Unsoziale Umsetzung: Eine 3-Tage-Präsenzpflicht im Büro mit nur drei Wochen Vorlauf durchzudrücken, zeugt von null Empathie für familiäre Verpflichtungen.

Ignoranz gegenüber Fakten: Die Geschäftsführung behauptet blind, erzwungene Büropräsenz schaffe Innovation und Zusammenhalt, obwohl aktuelle Studien (z. B. Stanford, University of Pittsburgh) belegen, dass solche Mandate primär Demotivation und hohe Fluktuation erzeugen.

Scheinheilige Kommunikation: Einschneidende Kontrollmaßnahmen werden als Förderung des "Teamgefüges" verkauft und Kritik mit Phrasen über "spontane Gespräche" abgebügelt.

Verbesserungsvorschläge

Die antiquierte "Return-to-Office"-Politik sofort stoppen.

Das Management - und speziell der derzeitige CEO - sollte anerkennen, dass moderne Führung auf Vertrauen und messbaren Ergebnissen basiert, nicht auf physischer Anwesenheitskontrolle.

Hier besteht aktuell eine spürbare Lücke zwischen Führung und Teamalltag. Ein offener Perspektivenwechsel - oder bei Bedarf auch neue Akzente im Führungsteam - würde helfen, das gegenseitige Vertrauen nachhaltig zu festigen.

Wissenschaftliche Fakten zur Produktivität anerkennen, statt RTO-Entscheidungen auf ein diffuses Bauchgefühl zu stützen.

Die Lebensrealitäten der Belegschaft respektieren: Drei Wochen Vorlauf für massive Änderungen bei Kinderbetreuung und Pendelwegen sind schlichtweg unzureichend

Arbeitsatmosphäre

Stark getrübt durch den Frust der neuen Vorgaben

Kommunikation

Ankündigung als vollendete Tatsache im "Bits & Bites", fadenscheinige Argumente statt echter Transparenz

Work-Life-Balance

Kompletter Umsturz der Routinen mit nur drei Wochen Vorlauf, Ignoranz gegenüber Pendel- und Betreuungssituationen

Vorgesetztenverhalten

Vertrauensbruch direkt nach Einstellung, Entscheidungen von oben herab ohne Rücksicht auf funktionierende Teams

Arbeitsbedingungen

Erzwungen zu Großraumbüros/Präsenz.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mitarbeiter grundlos an drei Tagen die Woche ins Büro pendeln zu lassen, ist weder ökologisch noch sozial

Gehalt/Benefits

Flexible Arbeitsmodelle sind ein massiver Benefit, der gerade gestrichen wurde

Image

Durch antiquierte "Return-to-Office"-Mandate verliert das Unternehmen als moderner IT-Arbeitgeber massiv an Attraktivität


Kollegenzusammenhalt

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Karriere/Weiterbildung

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.