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JAKALA 
Germany 
GmbH
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34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 62%
Score-Details

34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Versprechen gebrochen, Vertrauen verspielt.

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Was die Firma für mich ausmacht, ist das Team, nicht das Management. Und das ist keine Floskel: In allen Bereichen arbeite ich mit Kolleginnen, Kollegen und echten Freunden zusammen, die kompetent, engagiert und verlässlich sind.

Das Miteinander funktioniert. Fragen werden schnell beantwortet, Wissen wird geteilt, niemand arbeitet an einem vorbei, und wenn es mal nicht rund läuft, wird das offen angesprochen statt gegeneinander gespielt. Diese Atmosphäre hat sich nicht mit der Office-Pflicht erledigt: Im Gegenteil. Gerade seit der Entscheidung ist das Team noch spürbar enger zusammengewachsen und der grandiose Galgenhumor tut sein übriges. :)

Auch die gelebte Kultur war jahrelang ein echter Pluspunkt! Kolleginnen und Kollegen haben sich darauf verlassen können, ihre Arbeit so zu gestalten, wie es zu ihrem Leben passt und gerade dadurch sind auch viele Freundschaften entstanden und man trifft sich gerne nach der Arbeit. Gelebte Wertschätzung eben und kein Marketing Blabla.

Kurz gesagt: Die Stimmung kippt nicht, weil die Leute aneinander scheitern. Sie kippt, weil eine Entscheidung des Managements den Boden entzogen hat, auf dem dieses Team jahrelang funktioniert hat. Genau deshalb richtet sich meine Kritik ausschließlich nach oben, während die Wertschätzung für alle anderen Kolleg*innen ungebrochen auf höchstem Niveau bleibt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Einführung der 3-Tage-Office-Pflicht hat, ohne nachvollziehbare Begründung, die Glaubwürdigkeit des Managements nachhaltig untergraben. Die Stimmung in der Belegschaft hat sich seitdem spürbar verschlechtert.

Bis dahin war flexible Arbeit ein zentraler und tatsächlich gelebter Pluspunkt der Firma: Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben wurde über Jahre kommuniziert und funktionierte hervorragend. Genau dieser Vorteil wurde nun ohne Kompensation gestrichen.

Für die Mitarbeitenden bedeutet das faktisch eine Gehaltskürzung. Die durch die Office-Pflicht entstehenden Mehrkosten und Mehrbelastungen, je nach Situation schnell mehrere Tausend Euro pro Jahr, werden nicht im Geringsten ausgeglichen. Hinzu kommt der konkrete Verlust an Flexibilität und Lebensqualität.

Verbesserungsvorschläge

Die Kritik richtet sich ausschließlich an das Management. Seine Kommunikation ist widersprüchlich: Einerseits wird über den Verlust des Company Spirit geklagt, andererseits wurde über Jahre systematisch jeder Anreiz beseitigt, der Menschen ins Büro bringt. Zwang bringt die Menschen physisch ins Büro. Überzeugen oder halten wird er sie aber gerade nicht.

Die vollständige Flexibilität bei Arbeitszeit und -ort war für mich der entscheidende Grund, mich damals für diese Firma zu entscheiden, und das hat jahrelang tatsächlich sehr gut funktioniert. Dass dieser USP nun ad hoc und ohne jeglichen Ausgleich gestrichen wird, verändert das Gesamtbild: Was einmal ein klarer Mehrwert war, ist jetzt der Standard, den jede andere Firma auch bietet. Nur eben ohne den Preis, den diese Entscheidung mit sich bringt.

Die Frage ist damit schlicht: Wenn Flexibilität nicht mehr der Unterschied ist und die Mehrkosten nicht ausgeglichen werden, womit sollte die Firma Mitarbeitende noch halten, wenn der Markt für vergleichbare Positionen deutlich mehr Gehalt zahlt?

Konkrete Maßnahmen:

Rücknahme und Vertrauenswiederherstellung: Flexible Arbeit war bei der Anstellung ein Versprechen und jahrelang gelebte Realität. Dieses Versprechen wurde mit der Office-Pflicht gebrochen. Logische Konsequenz: die Pflicht zurückziehen oder auf maximal einen Tag reduzieren, nicht als Zugeständnis an die Belegschaft, sondern als Korrektur eines Fehlers. Dazu gehört: vorher glaubwürdig begründen statt nachträglich rechtfertigen. Und das Management muss in der Lage sein, den Fehler auch zuzugeben, nicht nur den neuen Stand zu verkünden. Ohne dieses Eingeständnis bleibt jede Rücknahme ein Taktikspielchen; mit ihm jedoch beginnt echte Vertrauenswiederherstellung.

Kompensation, falls die 3-Tage-Office-Pflicht bleibt: Mehrkosten in voller Höhe ausgleichen (Fahrt, Betreuung, Verpflegung u. a.). Keine Symbolpauschale, sondern der reale Betrag, der den tatsächlichen Aufwand abbildet.

Gehalt: Der Markt regelt. Office-Pflicht schließt keine Gehaltslücke. Die muss intern gelöst werden. Zum Beispiel durch selbstverständlichen Inflationsausgleich jedes Jahr, ohne selbst darum bitten und hoffen zu müssen.

Beteiligung: Ohne Betriebsrat haben Mitarbeitende keine strukturelle Stimme bei solchen Entscheidungen. Die Einrichtung eines solchen, mindestens aber die Ermöglichung, wäre das konsequenteste Signal, dass hier nicht nur informiert, sondern auch beteiligt wird.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

JAKALA Germany HR Team
JAKALA Germany HR Team

Vielen Dank für deine wertschätzenden Worte zu unserem Team und der Zusammenarbeit! Es freut uns sehr, dass du Kompetenz, Engagement, Verlässlichkeit und den starken Zusammenhalt so positiv hervorhebst. Ein gutes Miteinander ist ein wesentlicher Teil unserer Kultur und soll durch die gemeinsame Zeit im Office weiter gestärkt werden.

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Gutes Team, aber kein Vertrauen ins Management.

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit selbst ist in Ordnung, und es gibt einige interessante Aufgaben. die meisten im Team sind sehr nett un die Zusammenarbeit im Team funktioniert gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das größte Problem ist aus meiner Sicht das Management. Die Entscheidung, wieder drei Tage pro Woche ins Büro zurückzukehren, hat uns die Flexibilität genommen, ohne dass es dafür einen guten Grund gab. Die zuvor bestehende Möglichkeit zur Remote-Arbeit wurde wesentlich eingeschränkt, obwohl der Job damit beworben wurde und Remote-Arbeit auch vertraglich vereinbart war. Die vielen Veränderungen im Unternehmen, die für mich schwer nachvollziehbaren Entscheidungen des CEO und seine intransparente Art zu kommunizieren haben die Motivation und die Arbeitsatmosphäre komplett zerstört. Wirtschaftlich scheint es dem Unternehmen nicht gut zu gehen. Einer der größten Kunden ist kürzlich weggefallen, was für Unruhe sorgt. Insgesamt habe ich dadurch das Vertrauen in die Geschäftsführung vollständig verloren.

Verbesserungsvorschläge

Die Möglichkeiten zur Remote-Arbeit erhalten und mehr Flexibilität ermöglichen. Offen und ehrlich über die wirtschaftliche Lage kommunizieren und einen klaren Plan vorstellen, statt Unsicherheit zu verbreiten. Weniger sprunghafte Veränderungen und Entscheidungen, die für das Team nachvollziehbar sind. Den Mitarbeitenden wieder Vertrauen entgegenbringen.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Guter Arbeitsplatz mit Raum für Mitgestaltung

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ist gut. Natürlich gibt es immer wieder mal stressige Zeiten wo es heißt, anzupacken, empfinde ich aber nicht als negativ.

Work-Life-Balance

Kürzlich wurde eine "Zurück ins Büro" Initiative gestartet, da bis jetzt Flexiblität in Bezug auf Homeoffice oder nicht gegolten hat. Für mich ist der persönliche Austausch eh besser, daher bin ich nicht unglücklich darüber.

Kollegenzusammenhalt

Super gegenseitige Unterstützung im Team, man wird gut aufgenommen.

Vorgesetztenverhalten

Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr und gibt mir das Gefühl, wichtig zu sein. Generell

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Updates aus dem Top-Management. In den Teams gibt es ebenfalls Kommunikationstermine. Wenn man selbst etwas wissen möchte, bekommt man auch eine Antwort dazu.

Interessante Aufgaben

Ich empfinde die Aufgaben und Mitgestaltung ansprechend. Ich bin AI-Affin und konnte eine eigene Idee umsetzen, die nun auch im Unternehmen eingesetzt wird.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

JAKALA Germany HR Team
JAKALA Germany HR Team

Vielen Dank für deine positive Bewertung! Besonders freut uns, dass du die Unterstützung im Team, die offene Kommunikation und die Möglichkeit zur Mitgestaltung hervorhebst. Wir stellen unseren Mitarbeitenden moderne AI-Tools zur Verfügung und fördern deren Nutzung ebenso wie Weiterbildung und Zertifizierungen in diesem Bereich. Deine Erfahrung ist ein tolles Beispiel für gelebte Eigeninitiative!

Vertrauen und Flexibilität statt pauschaler Officepflicht

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt im direkten Entwickler-Team ist hervorragend.

Die fachliche Delivery und Zusammenarbeit auf Teamebene funktionieren reibungslos - interessanterweise gerade wegen des gut funktionierenden Remote-Setups der vergangenen Zeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Massiver Vertrauensbruch: Ich bin erst vor kurzem im Unternehmen. Die beim Jobantritt implizierte Flexibilität wurde mir nach ein paar Monaten direkt wieder gestrichen.

Unsoziale Umsetzung: Eine 3-Tage-Präsenzpflicht im Büro mit nur drei Wochen Vorlauf durchzudrücken, zeugt von null Empathie für familiäre Verpflichtungen.

Ignoranz gegenüber Fakten: Die Geschäftsführung behauptet blind, erzwungene Büropräsenz schaffe Innovation und Zusammenhalt, obwohl aktuelle Studien (z. B. Stanford, University of Pittsburgh) belegen, dass solche Mandate primär Demotivation und hohe Fluktuation erzeugen.

Scheinheilige Kommunikation: Einschneidende Kontrollmaßnahmen werden als Förderung des "Teamgefüges" verkauft und Kritik mit Phrasen über "spontane Gespräche" abgebügelt.

Verbesserungsvorschläge

Die antiquierte "Return-to-Office"-Politik sofort stoppen.

Das Management - und speziell der derzeitige CEO - sollte anerkennen, dass moderne Führung auf Vertrauen und messbaren Ergebnissen basiert, nicht auf physischer Anwesenheitskontrolle.

Hier besteht aktuell eine spürbare Lücke zwischen Führung und Teamalltag. Ein offener Perspektivenwechsel - oder bei Bedarf auch neue Akzente im Führungsteam - würde helfen, das gegenseitige Vertrauen nachhaltig zu festigen.

Wissenschaftliche Fakten zur Produktivität anerkennen, statt RTO-Entscheidungen auf ein diffuses Bauchgefühl zu stützen.

Die Lebensrealitäten der Belegschaft respektieren: Drei Wochen Vorlauf für massive Änderungen bei Kinderbetreuung und Pendelwegen sind schlichtweg unzureichend

Arbeitsatmosphäre

Stark getrübt durch den Frust der neuen Vorgaben

Image

Durch antiquierte "Return-to-Office"-Mandate verliert das Unternehmen als moderner IT-Arbeitgeber massiv an Attraktivität

Work-Life-Balance

Kompletter Umsturz der Routinen mit nur drei Wochen Vorlauf, Ignoranz gegenüber Pendel- und Betreuungssituationen

Gehalt/Benefits

Flexible Arbeitsmodelle sind ein massiver Benefit, der gerade gestrichen wurde

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mitarbeiter grundlos an drei Tagen die Woche ins Büro pendeln zu lassen, ist weder ökologisch noch sozial

Vorgesetztenverhalten

Vertrauensbruch direkt nach Einstellung, Entscheidungen von oben herab ohne Rücksicht auf funktionierende Teams

Arbeitsbedingungen

Erzwungen zu Großraumbüros/Präsenz.

Kommunikation

Ankündigung als vollendete Tatsache im "Bits & Bites", fadenscheinige Argumente statt echter Transparenz


Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

6Hilfreichfinden das hilfreich14Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Viel im Umbruch, viel Unruhe.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Unternehmenskultur ist eine Achterbahnfahrt ohne viele Höhen. Es wird krampfhaft versucht diese neu zu etablieren. Dabei träumt man aber von vergangenen Zeiten, als man noch ein kleines, überschaubares Unternehmen war. Es wird verkannt, dass Kultur nicht mit der Brechstange reanimiert werden kann und dass das Unternehmen eben nicht mehr die kleine familiäre Größe hat wie damals. Dazu kommt, dass strukturelle Probleme und zum Teil Fehlentscheidungen nun der (fehlenden) Kultur in die Schuhe geschoben werden, was eher zu schlechter Stimmung als zur Lösung führt.

Gehalt/Benefits

Gehaltserhöhungen passieren eher selten und nicht in großen Sprüngen. Gehaltsniveau ist eher durchschnittlich. Das Image ist eher das einer grauen Maus, auch wenn das Selbstverständnis darüber liegt. Karriere und Weiterbildung wird auch eher stiefmütterlich behandelt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind nix besonderes. Offenes und damit lautes Großraumbüro mit schönem Blick über die Stadt, aber der branchenüblichen Knappheit an Meetingräumen. Situation wird durch Einschränkung der Homeoffice-Möglichkeit zukünftig nicht besser.

Gleichberechtigung

In Punkten Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen kann sicher immer noch mehr gemacht werden, aber aus meiner Sicht ist hier alles in Ordnung.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Vier eigentlich gute Jahre und dann kippte die Stimmung…

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich war knapp fünf Jahre dort, und den größten Teil dieser Zeit habe ich als gut erlebt, fachlich wie menschlich. Der Zusammenhalt im Team war das, was getragen hat. Kolleginnen und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt, auch als die Rahmenbedingungen dafür nicht mehr förderlich waren. Wer gute Leute um sich hatte, konnte fachlich weiter arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Angekündigte strukturelle Veränderungen sind bei mir über Monate nicht als Umsetzung angekommen. Einen nachvollziehbaren Stand dazu habe ich in dieser Phase zu keinem Zeitpunkt gehabt. Für mich hat das eine Dauerspannung erzeugt, die sich direkt auf die tägliche Arbeit ausgewirkt hat.

Kritisches Feedback wurde aus meiner Sicht nicht mehr als konstruktiver Beitrag verstanden, sondern als etwas, das man persönlich zurechnet.

Ich habe von mir aus mehrfach um Gespräche mit der Geschäftsführung gebeten, weil ich strukturelle Themen ansprechen wollte. Meine Erfahrung war jedes Mal dieselbe: Es ging nicht um die Sache. Der Verlauf drehte sich um meine persönliche Verantwortung und um eine rückblickende Aufzählung dessen, was ich in den vergangenen Jahren falsch gemacht haben soll. Konkrete Beispiele oder nachvollziehbare Kriterien habe ich dazu nicht erhalten, ein Ergebnis hatten die Gespräche auch nicht. Ich bin jedes Mal mit dem Eindruck herausgegangen, dass hier Druck weitergegeben und nicht gearbeitet wurde.

Daraus hat sich für mich ein Muster ergeben: Strukturelle Probleme wurden auf die Ebene individuellen Verhaltens verschoben. Das habe ich nicht nur bei mir so wahrgenommen. In den Jahren davor war das anders, da habe ich Führung erlebt, die Probleme als strukturelle Probleme behandelt hat. Zuletzt war davon für mich nichts mehr übrig.

Die HR-Funktion konnte ihre Schutzrolle gegenüber Mitarbeitenden in dieser Phase aus meiner Sicht nicht ausfüllen. In Situationen, in denen ich Moderation für nötig gehalten hätte, war sie für mich nicht spürbar. Mein Eindruck war, dass es dafür an Unabhängigkeit und Rückendeckung gefehlt hat, nicht am Willen.

Mehrere Kolleginnen und Kollegen haben das Unternehmen in den letzten Monaten verlassen. Ich war mit meiner Wahrnehmung nicht allein und auch nicht der Einzige, der gegangen ist. Auffällig fand ich, wie viele es in kurzer Zeit waren, obwohl die Aufgaben und das Team unverändert gut waren. Andere haben aus meiner Wahrnehmung versucht, möglichst nicht aufzufallen. Dass der Laden weiter lief, lag für mich am mittleren Management und an den Teams.

Ich bin gegangen, und zwar aus genau einem Grund: dem Verhalten der Geschäftsführung gegenüber uns als Mitarbeitenden. Nicht wegen personeller Veränderungen, nicht wegen der Aufgaben, nicht wegen des Teams. Das Team war der Grund, warum ich so lange geblieben bin.

Verbesserungsvorschläge

Strukturelle Entscheidungen sollten kommuniziert werden, wenn sie umgesetzt werden, nicht Monate vorher als Ankündigung, die dann im Nichts verläuft.

Feedback aus dem Team ist ein Signal, dass etwas nicht stimmt. Gespräche, die auf individuelle Schuldzuweisung hinauslaufen, sind kein geeignetes Mittel, darauf zu reagieren, und sie lösen kein strukturelles Problem.

Die Geschäftsführung sollte reflektieren, welchen Schaden ein Führungsstil anrichtet, der auf Druck statt auf Vertrauen setzt. HR braucht Unabhängigkeit und Rückendeckung, um als echte Anlaufstelle zu funktionieren. Solange das nicht gegeben ist, bleibt jede Compliance-Struktur auf dem Papier.

Arbeitsatmosphäre

Lange war die Stimmung gut, im letzten Jahr hat sie sich aus meiner Sicht gedreht. Offenheit wurde durch Vorsicht ersetzt. Was in dieser Zeit noch getragen hat, war das Team, nicht der Rahmen drumherum.

Image

Bekanntheit war in meinen Gesprächen mit Kandidatinnen und Kandidaten regelmäßig ein Thema, allerdings im negativen Sinne. Viele kannten das Unternehmen vorher gar nicht, und wer es kannte, konnte selten sagen, was es eigentlich macht. „Irgendwas mit Daten und AI” war eine Antwort, die ich oft gehört habe. Für Bewerbende heißt das: Der Name allein trägt im Lebenslauf nicht, man muss selbst erklären können, wofür man dort gearbeitet hat.

Work-Life-Balance

Viel Flexibilität. Hier gibt es wenig zu beanstanden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung war möglich, aber man musste selbst darauf kommen und selbst nachfragen. Von sich aus ist niemand auf mich zugekommen. In meinen letzten zwei Jahren gab es für mich weder ein Gespräch über meine Entwicklung noch eine Anpassung der Vergütung. Wer hier vorankommen will, sollte das Thema aktiv und regelmäßig selbst setzen, sonst passiert nichts.

Gehalt/Benefits

Beim Gehalt würde ich niemandem raten, ohne Vergleichsangebot in die Verhandlung zu gehen. Nach meiner Einschätzung bewegt sich das Niveau im besten Fall am Marktdurchschnitt, in einigen Bereichen darunter. Gerade bei Profilen, die schwer zu bekommen sind, hat das Angebot aus meiner Sicht nicht zum Anspruch gepasst. Benefits gleichen das nicht aus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles ok. Mehr aber auch nicht.

Kollegenzusammenhalt

Im Team war der Zusammenhalt absolut top, gerade als es schwierig wurde. Man hat sich gegenseitig gedeckt, Dinge aufgefangen und offen miteinander geredet. Das ist der Grund, warum ich so lange geblieben bin, und es ist das, was ich vermisse. Meine Kritik richtet sich ausschließlich an die Führungsebene, nicht an die Kolleginnen und Kollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier gibt es absolut nichts zu meckern.

Vorgesetztenverhalten

Bezogen auf die Geschäftsführung, nicht auf meine direkte Führungskraft: Ich habe mehrfach selbst um Gespräche gebeten, um strukturelle Themen anzusprechen. Es ging in keinem davon um die Sache, sondern um meine persönliche Verantwortung, ohne konkrete Beispiele und ohne Ergebnis. Kritik wurde nicht als Hinweis verstanden, sondern als Angriff.

Arbeitsbedingungen

Das passt schon.

Kommunikation

Angekündigt wurde viel, nachgehalten wenig. Einen belastbaren Stand zu laufenden Veränderungen habe ich über Monate nicht bekommen, auch nicht auf Nachfrage. Kommunikation lief für mich vor allem von oben nach unten.

Gleichberechtigung

Alles in grünen Bereich.

Interessante Aufgaben

Das passte grundsätzlich.

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Arbeitgeber-Kommentar

JAKALA Germany HR Team
JAKALA Germany HR Team

Hallo & danke für dein ehrliches und differenziertes Feedback nach fast 5 Jahren bei uns. Es tut uns leid, dass du die Führung und Kommunikation zuletzt so wahrgenommen hast. Dein Feedback zu unserem Führungsstil und Bekanntheitsgrad nehmen wir sehr ernst – diese Themen fließen direkt in unsere laufenden Optimierungen ein. Schön, dass dich das Team so getragen hat. Alles Gute für deinen Weg!

Tolles Team, spannende Aufgaben und gute Work-Life-Balance, aber Führung lebt vom persönlichen Austausch

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders positiv hervorzuheben sind die sehr gute Arbeitsatmosphäre, der starke Kollegenzusammenhalt und die interessante Projektlandschaft. Die Zusammenarbeit erfolgt auf Augenhöhe, die Teams unterstützen sich gegenseitig und das Arbeitsumfeld ist von gegenseitigem Respekt geprägt. Zudem bietet das Unternehmen eine gute Work-Life-Balance mit flexiblen Arbeitsmöglichkeiten und einem hohen Maß an Eigenverantwortung.
Auch das Image am Markt ist aus meiner Sicht sehr positiv. Die Projekte sind abwechslungsreich, fachlich anspruchsvoll und bieten die Möglichkeit, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Insgesamt bietet das Unternehmen ein modernes und angenehmes Arbeitsumfeld mit vielen engagierten Kolleginnen und Kollegen, was den Arbeitsalltag sehr attraktiv macht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verbesserungsbedarf sehe ich vor allem bei der Führungskultur, der internen Kommunikation und der Mitarbeiterentwicklung. Aus meiner Sicht findet zu wenig persönlicher Austausch zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden statt. Mitarbeitergespräche wirken teilweise eher formal als entwicklungsorientiert, wodurch Potenziale und individuelle Karriereziele nicht ausreichend berücksichtigt werden.
Darüber hinaus wird viel Zeit in Meetings und Kommunikationsrunden investiert, obwohl nicht immer alle Beteiligten einen direkten Beitrag zum jeweiligen Thema leisten können. Bei Karriere- und Förderentscheidungen wünsche ich mir mehr Transparenz und Chancengleichheit. Auch die Gehaltsentwicklung und die Benefits halten nach meinem Empfinden nicht mit den gestiegenen Lebenshaltungskosten Schritt. Zudem sollten unternehmensinterne Kommunikationskanäle stärker auf fachliche und arbeitsbezogene Themen fokussiert werden.

Verbesserungsvorschläge

Die Arbeitsatmosphäre, der Kollegenzusammenhalt und die interessanten Aufgaben sind klare Stärken des Unternehmens. Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem in der Führungskultur und Kommunikation. Führungskräfte sollten häufiger den direkten persönlichen Austausch mit Mitarbeitenden suchen, anstatt sich überwiegend auf Kennzahlen, Berichte oder große Gesprächsrunden zu verlassen. Regelmäßige, ehrliche Mitarbeitergespräche sind aus meiner Sicht die Grundlage für ein gutes Betriebsklima, erfolgreiche Personalentwicklung und eine wirksame Weiterbildung.
Zudem könnten Meetings und Kommunikationswege stärker fokussiert werden, damit die Arbeitszeit effizienter genutzt wird. Bei Karriere- und Förderentscheidungen wünsche ich mir mehr Transparenz und Chancengleichheit. Darüber hinaus sollten Gehalt und Benefits stärker an die gestiegenen Lebenshaltungskosten angepasst werden. Schließlich würde eine klarere Trennung zwischen beruflicher Kommunikation und politischen Diskussionen zu einem noch professionelleren Arbeitsumfeld beitragen.

Arbeitsatmosphäre

Bei Jakala herrscht eine sehr angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Die Zusammenarbeit ist geprägt von gegenseitigem Respekt, Hilfsbereitschaft und offener Kommunikation. Man fühlt sich im Team gut aufgehoben, kann eigene Ideen einbringen und wird bei Herausforderungen unterstützt. Ein Umfeld, in dem die Arbeit Spaß macht und man gerne seinen Beitrag leistet.

Image

Das Unternehmen genießt aus meiner Sicht ein sehr gutes Image. Die Wahrnehmung am Markt ist positiv und die Projekte sowie Kunden sind attraktiv. Auch deshalb bin ich grundsätzlich gerne Teil des Unternehmens und empfehle es als Arbeitgeber weiter.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Flexible Arbeitsmodelle und ein hohes Maß an Vertrauen ermöglichen es, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren. Auf persönliche Bedürfnisse wird Rücksicht genommen, wodurch eine gesunde Balance zwischen Leistung und Erholung gefördert wird. Dies trägt spürbar zur Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeitenden bei.

Karriere/Weiterbildung

Bei den Themen Karriereentwicklung und Weiterbildung sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Aus meiner Sicht können Entwicklungsmöglichkeiten nur dann gezielt gefördert werden, wenn Führungskräfte ihre Mitarbeitenden wirklich kennen. Dafür braucht es regelmäßige, persönliche Gespräche und ehrliches Interesse an den Stärken, Zielen und Potenzialen der einzelnen Mitarbeitenden.
Die vorhandenen Gespräche wirken teilweise eher wie Pflichttermine und bleiben an der Oberfläche. Der Eindruck entsteht, dass die Bewertung von Mitarbeitenden häufig stärker auf Kennzahlen und Berichten basiert als auf dem direkten Austausch. Weiterbildung ist jedoch einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für Unternehmen und Mitarbeitende gleichermaßen. Hier würde ich mir mehr Zeit für persönliche Entwicklungsgespräche, konkretes Feedback und individuelle Fördermaßnahmen wünschen. Nur durch den kontinuierlichen Dialog lassen sich Talente erkennen und langfristig entwickeln.

Gehalt/Benefits

Bei Gehalt und Zusatzleistungen sehe ich Verbesserungspotenzial. Die Vergütung ist aus meiner Sicht nicht vollständig wettbewerbsfähig und die vorhandenen Benefits fallen eher überschaubar aus. Insbesondere die Entwicklung der Lebenshaltungskosten und die Inflation wurden nach meinem Empfinden nicht ausreichend berücksichtigt. Eine stärkere Anpassung der Gehälter sowie attraktivere Zusatzleistungen würden die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden deutlicher zum Ausdruck bringen und die Attraktivität des Unternehmens weiter steigern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist grundsätzlich vorhanden. Verbesserungsbedarf sehe ich jedoch beim Umgang mit politischen Diskussionen in unternehmensinternen Kommunikationskanälen. Aus meiner Sicht sollten berufliche Kommunikationsplattformen stärker auf arbeitsbezogene Themen fokussiert bleiben. Politische Meinungsäußerungen können schnell polarisieren und vom eigentlichen Zweck der internen Kommunikation ablenken.
Ich würde mir eine klarere Orientierung an den Grundsätzen politischer Neutralität und parteipolitischer Unabhängigkeit wünschen. Dies würde zu einem professionellen und respektvollen Arbeitsumfeld beitragen, in dem die Zusammenarbeit und die Unternehmensziele im Mittelpunkt stehen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht eine der großen Stärken des Unternehmens. Die Zusammenarbeit erfolgt auf Augenhöhe, man unterstützt sich gegenseitig und kann sich jederzeit auf die Hilfsbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen verlassen. Auch teamübergreifend wird sehr kooperativ gearbeitet, was den Arbeitsalltag angenehm macht und zu einer positiven Atmosphäre beiträgt.

Umgang mit älteren Kollegen

Dieser Aspekt ist für mich nur schwer zu bewerten, da der Anteil älterer Kolleginnen und Kollegen im Unternehmen vergleichsweise gering erscheint. Dort, wo die Zusammenarbeit stattfindet, habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Aufgrund der begrenzten Wahrnehmung möchte ich hierzu jedoch keine abschließende Bewertung abgeben.

Vorgesetztenverhalten

Bei der überschaubaren Unternehmensgröße wünsche ich mir mehr persönlichen Austausch zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden, auch auf höheren Managementebenen. Führung bedeutet aus meiner Sicht nicht nur fachliche Steuerung, sondern vor allem regelmäßigen direkten Kontakt zu den Mitarbeitenden. Dafür ist keine tiefgehende technische Expertise erforderlich, sondern Interesse an den Menschen und ihrem Arbeitsumfeld.
Gerade durch persönliche Gespräche lassen sich Stimmung, Herausforderungen und Verbesserungspotenziale frühzeitig erkennen. Kritik oder Unzufriedenheit sollten möglichst im direkten Dialog aufgegriffen werden. Allgemeine Diskussionen in großen Runden empfinde ich dafür als weniger zielführend. Mehr persönliche Präsenz und direkter Austausch würden aus meiner Sicht die Mitarbeiterbindung und das Betriebsklima weiter stärken.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Moderne Arbeitsmittel, flexible Arbeitsmöglichkeiten und ein professionelles Arbeitsumfeld schaffen die Voraussetzungen für effizientes und angenehmes Arbeiten. Insgesamt bietet das Unternehmen ein Umfeld, in dem man seine Aufgaben produktiv und mit hoher Eigenverantwortung erledigen kann.

Kommunikation

Die Kommunikation könnte effizienter gestaltet werden. Teilweise verbringen Mitarbeitende viel Zeit in Besprechungen, obwohl sie von den behandelten Themen nur am Rande betroffen sind. Eine stärkere Fokussierung auf die tatsächlich relevanten Teilnehmer würde Entscheidungswege verkürzen und mehr Zeit für wertschöpfende Aufgaben schaffen. Nach dem Prinzip: Nur die Personen sollten an einem Meeting teilnehmen, die aktiv beitragen oder Entscheidungen treffen können. Dies würde die Produktivität aus meiner Sicht deutlich erhöhen.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich erlebe ich das Unternehmen als fair. Allerdings entsteht gelegentlich der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende stärker gefördert oder sichtbarer unterstützt werden als andere. Persönliche Nähe zu bestimmten Entscheidungsträgern scheint teilweise Einfluss auf Wahrnehmung und Entwicklungsmöglichkeiten zu haben. Mehr Transparenz bei Karriere- und Förderentscheidungen würde dazu beitragen, Chancengleichheit noch stärker erkennbar zu machen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und fachlich interessant. Durch die Vielfalt der Projekte ergeben sich regelmäßig neue Herausforderungen und Lernmöglichkeiten. Dadurch bleibt die Arbeit spannend und man hat die Möglichkeit, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und eigene Ideen einzubringen.

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Arbeitgeber-Kommentar

JAKALA Germany HR Team
JAKALA Germany HR Team

Hallo liebe Kollegin / lieber Kollege, vielen Dank für dein positives Feedback!
Wir freuen uns, dass es dir bei uns so gut gefällt. An einigen deiner Kritikpunkte (wie z.B. der internen Kommunikation) arbeiten wir bereits aktiv, indem wir dafür u.a. eine:n zusätzliche:n Kolleg:in einstellen werden. Aber auch andere Themen optimieren wir laufend weiter. Schön, dass du Teil des JAKALA-Teams bist!

Eine gute Atmosphäre und ein tolles Team

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Im Team herrscht eine grundsätzlich gute Atmosphäre, im Unternehmen gibt es manche Stimmen, die mit dem Mutterkonzern nicht 100% übereinstimmen.

Image

Seit der Jakala-Übernahme ist das Image von ehemalst FFW etwas zurück gegangen, was aber vor allem von Leuten getrieben wurde, die auch nicht mehr im Unternehmen arbeiten. Durch den Mutterkonzern ist das Unternehmen deutlich größer geworden, was nicht allen immer gefällt. Aber nach wie vor ist der Kern der gleiche, ein solides Unternehmen.

Work-Life-Balance

Durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten ist man super flexibel. Überstunden sind in 4 Jahren nur einmal bei einem wichtigen Release passiert, und auch dort wurde danach jede Stunde entweder bezahlt oder man konnte sich dafür einen Freizeitausgleich nehmen.

Karriere/Weiterbildung

In den letzten Jahren ist das leicht zurück gegangen, aber auch nicht gravierend schlecht. Man kann sich relativ gut in seinem eigenen Berufsfeld weiterbilden, wenn man aber über den Tellerrand hinausschauen will kann es schnell an Grenzen stoßen

Gehalt/Benefits

Gehalt und Benefits sind okay, aber auch nicht überragend. Im Marktschnitt eher etwas unter dem Durchschnitt, dafür aber einfach viele tolle Menschen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Firma ist sehr umweltbewusst, was auch aktiv im Unternehmen gelebt wird

Kollegenzusammenhalt

Hier hilft jeder jedem wo er kann, es macht einfach Spaß in dem Team!

Umgang mit älteren Kollegen

Ein komplett durchmischtes Altersfeld, alles ist vertreten, mit jedem wird ganz normal umgegangen.

Vorgesetztenverhalten

Alle Vorgesetzten, vom Direkten bis zum Geschäftsführer, haben eine sehr offene und wertschätzende Kommunikation und unterstützen nach Möglichkeit.

Arbeitsbedingungen

Da ich vor allem im Homeoffice arbeite kann ich nicht aus regelmäßiger Erfahrung im Büro berichten. Trotz des Großraumbüros wird dort aber aktiv gegen Missstände gearbeitet, wie bspw. Telefonzellen oder mehr Meetingräumen, wenn sich Dinge ergeben.

Kommunikation

Es wird regelmäßig und offen kommuniziert. Nur manche Entscheidungen des Mutterkonzerns sind nicht immer nachvollziehbar.

Gleichberechtigung

Ich persönlich habe noch keine ungleiche Behandlung mitbekommen oder von Kollegen etwas anderes gehört.

Interessante Aufgaben

Meist hat man ein sehr abwechslungsreiches Arbeitsfeld, aber wie überall gibt es auch hier immer mal wieder Aufgaben, die nicht wirklich spannend sind, aber gemacht werden müssen.

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Arbeitgeber-Kommentar

JAKALA Germany HR Team
JAKALA Germany HR Team

Hallo & vielen Dank für dein Feedback. Unternehmerisches Wachstum bringt natürlich immer auch Veränderungen mit sich, die wir gemeinsam gestalten. Umso schöner ist es zu hören, dass es dir bei uns weiterhin so gut gefällt und du Teil unseres Teams bist!

Solider Arbeitgeber. Das Bild hier auf Kununu ist mitunter verzerrt.

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich arbeite seit vielen Jahren bei JAKALA (auch schon von dem Merger). Und auch wenn natürlich (wie bei fast jedem Arbeitgeber) nicht alles perfekt ist, empfinde ich die Tätigkeit als zufriedenstellend. Nette Kolleg:innen, gute Arbeitsbedingungen, quasi 100% Remote Work auf Wunsch möglich, viel Rücksicht auf persönliche Befindlichkeiten bzw. familiäre Situationen usw.
Mein Gefühl ist, dass das Unternehmen immer noch in einem gewissen Umbruch ist (prozessualer Sync mit Mailand etc.) und dabei wurden/werden auch Fehler gemacht – normal. Die Geschäftsführung macht manchmal Fehler. Die Vorgesetzten machen manchmal Fehler. Die Mitarbeitenden machen auch manchmal Fehler. Durch Fehler entstehen mitunter schlechte Situationen. Das gehört halt irgendwie auch dazu. Hier bei Kununu wird es m.E. teilweise dramatischer gemacht, als es ist – weshalb ich hier jetzt auch mal eine andere (meine) etwas differenziertere Sicht teilen will.
PS: Dass einige Ex-Mitarbeiter:innen nicht mehr im Unternehmen sind, lag mitunter auch an diesen Ex-Mitarbeiter:innen selbst btw.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

JAKALA Germany HR Team
JAKALA Germany HR Team

Liebe Kollegin / lieber Kollege, vielen Dank für dein differenziertes Feedback! Es freut uns, dass du den Zusammenhalt und die Flexibilität bei uns schätzt. Eine gesunde Fehlerkultur ist uns wichtig: sie hilft uns, im anhaltenden Wandel gemeinsam zu lernen und besser zu werden. Schön, dich schon so lange als wertvollen Teil unseres Teams an Bord zu haben! Dein HR-Team

Guter Arbeitgeber. Fühle mich sehr wohl!

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Da ich zu 100% im Homeoffice arbeite, kann ich nicht den gleichen Eindruck vermitteln wie Kollegen im Büro, habe aber ein gutes Gefühl und fühle mich wohl :)

Image

Image ist durch die Kunden die betreut werden sicher nicht schlecht, wobei der Name zumindest in meinem Umfeld nicht sehr bekannt ist. Kann besser, aber auch schlechter sein. Hat sicherlich auch mit der Umfirmierung zu tun.

Work-Life-Balance

Ich kann mich im aktuellen Team absolut nicht beschweren. Flexible Arbeitszeiten, bisher glaube ich nicht eine Überstunde.

Karriere/Weiterbildung

Kann ich nichts negatives berichten.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist leicht unter dem Durchschnitt, aber nicht schlecht. Benefits für Mitarbeiter vor Ort und mit Wohnort in Großstädten vermutlich noch besser (USC statt Hansefit).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Versucht bzw. Ist in vielen Bereichen bereits sehr Nachhaltig und ist dort auch weiterhin bemüht.

Kollegenzusammenhalt

Im Team sehr gut. Durch 100% Homeoffice auch weniger davon beeinflusst.

Umgang mit älteren Kollegen

Nie etwas negatives aufgefallen. Altersstruktur bunt gemischt.

Vorgesetztenverhalten

Geschäftsführer war bei Fragen für mich immer erreichbar. Direkte Vorgesetzte sind auch stets erreichbar. Persönliche Zielsetzung ist realistisch und kann zu einem großen Teil selbst gestaltet.

Arbeitsbedingungen

Gut ausgestattet. Mehr geht immer aber ich bin sehr zufrieden!

Kommunikation

Alle Zwei Wochen findet ein All-Hands Informationsmeeting statt. Man erhält meist einen guten Eindruck zu den aktuellen Geschehnissen.

Gleichberechtigung

Headquarter in Italien setzt sich mit regelmäßigen Reports und Events für Gleichberechtigung ein. Aus Deutschland nichts gegenteiliges.

Interessante Aufgaben

Durch die spannende Kunden sind auch die Aufgaben spannend!

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Arbeitgeber-Kommentar

JAKALA Germany HR Team
JAKALA Germany HR Team

Liebe Kollegin / lieber Kollege, vielen Dank für dein Feedback! Es freut uns sehr, dass du dich bei uns wohl fühlst und unsere Flexibilität zu schätzen weißt. Deinen Hinweis zum Image nehmen wir gerne auf: Wir arbeiten aktuell aktiv daran, unsere Sichtbarkeit und unser Image weiter zu stärken. Schön, dich an Bord zu haben und danke für deinen täglichen Einsatz! Dein HR-Team

Wir setzen auf Transparenz

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 34 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird JAKALA Germany durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 59% der Bewertenden würden JAKALA Germany als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 34 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 34 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich JAKALA Germany als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.