27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich war knapp fünf Jahre dort, und den größten Teil dieser Zeit habe ich als gut erlebt, fachlich wie menschlich. Der Zusammenhalt im Team war das, was getragen hat. Kolleginnen und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt, auch als die Rahmenbedingungen dafür nicht mehr förderlich waren. Wer gute Leute um sich hatte, konnte fachlich weiter arbeiten.
Angekündigte strukturelle Veränderungen sind bei mir über Monate nicht als Umsetzung angekommen. Einen nachvollziehbaren Stand dazu habe ich in dieser Phase zu keinem Zeitpunkt gehabt. Für mich hat das eine Dauerspannung erzeugt, die sich direkt auf die tägliche Arbeit ausgewirkt hat.
Kritisches Feedback wurde aus meiner Sicht nicht mehr als konstruktiver Beitrag verstanden, sondern als etwas, das man persönlich zurechnet.
Ich habe von mir aus mehrfach um Gespräche mit der Geschäftsführung gebeten, weil ich strukturelle Themen ansprechen wollte. Meine Erfahrung war jedes Mal dieselbe: Es ging nicht um die Sache. Der Verlauf drehte sich um meine persönliche Verantwortung und um eine rückblickende Aufzählung dessen, was ich in den vergangenen Jahren falsch gemacht haben soll. Konkrete Beispiele oder nachvollziehbare Kriterien habe ich dazu nicht erhalten, ein Ergebnis hatten die Gespräche auch nicht. Ich bin jedes Mal mit dem Eindruck herausgegangen, dass hier Druck weitergegeben und nicht gearbeitet wurde.
Daraus hat sich für mich ein Muster ergeben: Strukturelle Probleme wurden auf die Ebene individuellen Verhaltens verschoben. Das habe ich nicht nur bei mir so wahrgenommen. In den Jahren davor war das anders, da habe ich Führung erlebt, die Probleme als strukturelle Probleme behandelt hat. Zuletzt war davon für mich nichts mehr übrig.
Die HR-Funktion konnte ihre Schutzrolle gegenüber Mitarbeitenden in dieser Phase aus meiner Sicht nicht ausfüllen. In Situationen, in denen ich Moderation für nötig gehalten hätte, war sie für mich nicht spürbar. Mein Eindruck war, dass es dafür an Unabhängigkeit und Rückendeckung gefehlt hat, nicht am Willen.
Mehrere Kolleginnen und Kollegen haben das Unternehmen in den letzten Monaten verlassen. Ich war mit meiner Wahrnehmung nicht allein und auch nicht der Einzige, der gegangen ist. Auffällig fand ich, wie viele es in kurzer Zeit waren, obwohl die Aufgaben und das Team unverändert gut waren. Andere haben aus meiner Wahrnehmung versucht, möglichst nicht aufzufallen. Dass der Laden weiter lief, lag für mich am mittleren Management und an den Teams.
Ich bin gegangen, und zwar aus genau einem Grund: dem Verhalten der Geschäftsführung gegenüber uns als Mitarbeitenden. Nicht wegen personeller Veränderungen, nicht wegen der Aufgaben, nicht wegen des Teams. Das Team war der Grund, warum ich so lange geblieben bin.
Strukturelle Entscheidungen sollten kommuniziert werden, wenn sie umgesetzt werden, nicht Monate vorher als Ankündigung, die dann im Nichts verläuft.
Feedback aus dem Team ist ein Signal, dass etwas nicht stimmt. Gespräche, die auf individuelle Schuldzuweisung hinauslaufen, sind kein geeignetes Mittel, darauf zu reagieren, und sie lösen kein strukturelles Problem.
Die Geschäftsführung sollte reflektieren, welchen Schaden ein Führungsstil anrichtet, der auf Druck statt auf Vertrauen setzt. HR braucht Unabhängigkeit und Rückendeckung, um als echte Anlaufstelle zu funktionieren. Solange das nicht gegeben ist, bleibt jede Compliance-Struktur auf dem Papier.
Lange war die Stimmung gut, im letzten Jahr hat sie sich aus meiner Sicht gedreht. Offenheit wurde durch Vorsicht ersetzt. Was in dieser Zeit noch getragen hat, war das Team, nicht der Rahmen drumherum.
Bekanntheit war in meinen Gesprächen mit Kandidatinnen und Kandidaten regelmäßig ein Thema, allerdings im negativen Sinne. Viele kannten das Unternehmen vorher gar nicht, und wer es kannte, konnte selten sagen, was es eigentlich macht. „Irgendwas mit Daten und AI” war eine Antwort, die ich oft gehört habe. Für Bewerbende heißt das: Der Name allein trägt im Lebenslauf nicht, man muss selbst erklären können, wofür man dort gearbeitet hat.
Viel Flexibilität. Hier gibt es wenig zu beanstanden.
Weiterbildung war möglich, aber man musste selbst darauf kommen und selbst nachfragen. Von sich aus ist niemand auf mich zugekommen. In meinen letzten zwei Jahren gab es für mich weder ein Gespräch über meine Entwicklung noch eine Anpassung der Vergütung. Wer hier vorankommen will, sollte das Thema aktiv und regelmäßig selbst setzen, sonst passiert nichts.
Beim Gehalt würde ich niemandem raten, ohne Vergleichsangebot in die Verhandlung zu gehen. Nach meiner Einschätzung bewegt sich das Niveau im besten Fall am Marktdurchschnitt, in einigen Bereichen darunter. Gerade bei Profilen, die schwer zu bekommen sind, hat das Angebot aus meiner Sicht nicht zum Anspruch gepasst. Benefits gleichen das nicht aus.
Alles ok. Mehr aber auch nicht.
Im Team war der Zusammenhalt absolut top, gerade als es schwierig wurde. Man hat sich gegenseitig gedeckt, Dinge aufgefangen und offen miteinander geredet. Das ist der Grund, warum ich so lange geblieben bin, und es ist das, was ich vermisse. Meine Kritik richtet sich ausschließlich an die Führungsebene, nicht an die Kolleginnen und Kollegen.
Hier gibt es absolut nichts zu meckern.
Bezogen auf die Geschäftsführung, nicht auf meine direkte Führungskraft: Ich habe mehrfach selbst um Gespräche gebeten, um strukturelle Themen anzusprechen. Es ging in keinem davon um die Sache, sondern um meine persönliche Verantwortung, ohne konkrete Beispiele und ohne Ergebnis. Kritik wurde nicht als Hinweis verstanden, sondern als Angriff.
Das passt schon.
Angekündigt wurde viel, nachgehalten wenig. Einen belastbaren Stand zu laufenden Veränderungen habe ich über Monate nicht bekommen, auch nicht auf Nachfrage. Kommunikation lief für mich vor allem von oben nach unten.
Alles in grünen Bereich.
Das passte grundsätzlich.
Besonders positiv hervorzuheben sind die sehr gute Arbeitsatmosphäre, der starke Kollegenzusammenhalt und die interessante Projektlandschaft. Die Zusammenarbeit erfolgt auf Augenhöhe, die Teams unterstützen sich gegenseitig und das Arbeitsumfeld ist von gegenseitigem Respekt geprägt. Zudem bietet das Unternehmen eine gute Work-Life-Balance mit flexiblen Arbeitsmöglichkeiten und einem hohen Maß an Eigenverantwortung.
Auch das Image am Markt ist aus meiner Sicht sehr positiv. Die Projekte sind abwechslungsreich, fachlich anspruchsvoll und bieten die Möglichkeit, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Insgesamt bietet das Unternehmen ein modernes und angenehmes Arbeitsumfeld mit vielen engagierten Kolleginnen und Kollegen, was den Arbeitsalltag sehr attraktiv macht.
Verbesserungsbedarf sehe ich vor allem bei der Führungskultur, der internen Kommunikation und der Mitarbeiterentwicklung. Aus meiner Sicht findet zu wenig persönlicher Austausch zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden statt. Mitarbeitergespräche wirken teilweise eher formal als entwicklungsorientiert, wodurch Potenziale und individuelle Karriereziele nicht ausreichend berücksichtigt werden.
Darüber hinaus wird viel Zeit in Meetings und Kommunikationsrunden investiert, obwohl nicht immer alle Beteiligten einen direkten Beitrag zum jeweiligen Thema leisten können. Bei Karriere- und Förderentscheidungen wünsche ich mir mehr Transparenz und Chancengleichheit. Auch die Gehaltsentwicklung und die Benefits halten nach meinem Empfinden nicht mit den gestiegenen Lebenshaltungskosten Schritt. Zudem sollten unternehmensinterne Kommunikationskanäle stärker auf fachliche und arbeitsbezogene Themen fokussiert werden.
Die Arbeitsatmosphäre, der Kollegenzusammenhalt und die interessanten Aufgaben sind klare Stärken des Unternehmens. Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem in der Führungskultur und Kommunikation. Führungskräfte sollten häufiger den direkten persönlichen Austausch mit Mitarbeitenden suchen, anstatt sich überwiegend auf Kennzahlen, Berichte oder große Gesprächsrunden zu verlassen. Regelmäßige, ehrliche Mitarbeitergespräche sind aus meiner Sicht die Grundlage für ein gutes Betriebsklima, erfolgreiche Personalentwicklung und eine wirksame Weiterbildung.
Zudem könnten Meetings und Kommunikationswege stärker fokussiert werden, damit die Arbeitszeit effizienter genutzt wird. Bei Karriere- und Förderentscheidungen wünsche ich mir mehr Transparenz und Chancengleichheit. Darüber hinaus sollten Gehalt und Benefits stärker an die gestiegenen Lebenshaltungskosten angepasst werden. Schließlich würde eine klarere Trennung zwischen beruflicher Kommunikation und politischen Diskussionen zu einem noch professionelleren Arbeitsumfeld beitragen.
Bei Jakala herrscht eine sehr angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Die Zusammenarbeit ist geprägt von gegenseitigem Respekt, Hilfsbereitschaft und offener Kommunikation. Man fühlt sich im Team gut aufgehoben, kann eigene Ideen einbringen und wird bei Herausforderungen unterstützt. Ein Umfeld, in dem die Arbeit Spaß macht und man gerne seinen Beitrag leistet.
Das Unternehmen genießt aus meiner Sicht ein sehr gutes Image. Die Wahrnehmung am Markt ist positiv und die Projekte sowie Kunden sind attraktiv. Auch deshalb bin ich grundsätzlich gerne Teil des Unternehmens und empfehle es als Arbeitgeber weiter.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Flexible Arbeitsmodelle und ein hohes Maß an Vertrauen ermöglichen es, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren. Auf persönliche Bedürfnisse wird Rücksicht genommen, wodurch eine gesunde Balance zwischen Leistung und Erholung gefördert wird. Dies trägt spürbar zur Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeitenden bei.
Bei den Themen Karriereentwicklung und Weiterbildung sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Aus meiner Sicht können Entwicklungsmöglichkeiten nur dann gezielt gefördert werden, wenn Führungskräfte ihre Mitarbeitenden wirklich kennen. Dafür braucht es regelmäßige, persönliche Gespräche und ehrliches Interesse an den Stärken, Zielen und Potenzialen der einzelnen Mitarbeitenden.
Die vorhandenen Gespräche wirken teilweise eher wie Pflichttermine und bleiben an der Oberfläche. Der Eindruck entsteht, dass die Bewertung von Mitarbeitenden häufig stärker auf Kennzahlen und Berichten basiert als auf dem direkten Austausch. Weiterbildung ist jedoch einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für Unternehmen und Mitarbeitende gleichermaßen. Hier würde ich mir mehr Zeit für persönliche Entwicklungsgespräche, konkretes Feedback und individuelle Fördermaßnahmen wünschen. Nur durch den kontinuierlichen Dialog lassen sich Talente erkennen und langfristig entwickeln.
Bei Gehalt und Zusatzleistungen sehe ich Verbesserungspotenzial. Die Vergütung ist aus meiner Sicht nicht vollständig wettbewerbsfähig und die vorhandenen Benefits fallen eher überschaubar aus. Insbesondere die Entwicklung der Lebenshaltungskosten und die Inflation wurden nach meinem Empfinden nicht ausreichend berücksichtigt. Eine stärkere Anpassung der Gehälter sowie attraktivere Zusatzleistungen würden die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden deutlicher zum Ausdruck bringen und die Attraktivität des Unternehmens weiter steigern.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist grundsätzlich vorhanden. Verbesserungsbedarf sehe ich jedoch beim Umgang mit politischen Diskussionen in unternehmensinternen Kommunikationskanälen. Aus meiner Sicht sollten berufliche Kommunikationsplattformen stärker auf arbeitsbezogene Themen fokussiert bleiben. Politische Meinungsäußerungen können schnell polarisieren und vom eigentlichen Zweck der internen Kommunikation ablenken.
Ich würde mir eine klarere Orientierung an den Grundsätzen politischer Neutralität und parteipolitischer Unabhängigkeit wünschen. Dies würde zu einem professionellen und respektvollen Arbeitsumfeld beitragen, in dem die Zusammenarbeit und die Unternehmensziele im Mittelpunkt stehen.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht eine der großen Stärken des Unternehmens. Die Zusammenarbeit erfolgt auf Augenhöhe, man unterstützt sich gegenseitig und kann sich jederzeit auf die Hilfsbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen verlassen. Auch teamübergreifend wird sehr kooperativ gearbeitet, was den Arbeitsalltag angenehm macht und zu einer positiven Atmosphäre beiträgt.
Dieser Aspekt ist für mich nur schwer zu bewerten, da der Anteil älterer Kolleginnen und Kollegen im Unternehmen vergleichsweise gering erscheint. Dort, wo die Zusammenarbeit stattfindet, habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Aufgrund der begrenzten Wahrnehmung möchte ich hierzu jedoch keine abschließende Bewertung abgeben.
Bei der überschaubaren Unternehmensgröße wünsche ich mir mehr persönlichen Austausch zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden, auch auf höheren Managementebenen. Führung bedeutet aus meiner Sicht nicht nur fachliche Steuerung, sondern vor allem regelmäßigen direkten Kontakt zu den Mitarbeitenden. Dafür ist keine tiefgehende technische Expertise erforderlich, sondern Interesse an den Menschen und ihrem Arbeitsumfeld.
Gerade durch persönliche Gespräche lassen sich Stimmung, Herausforderungen und Verbesserungspotenziale frühzeitig erkennen. Kritik oder Unzufriedenheit sollten möglichst im direkten Dialog aufgegriffen werden. Allgemeine Diskussionen in großen Runden empfinde ich dafür als weniger zielführend. Mehr persönliche Präsenz und direkter Austausch würden aus meiner Sicht die Mitarbeiterbindung und das Betriebsklima weiter stärken.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Moderne Arbeitsmittel, flexible Arbeitsmöglichkeiten und ein professionelles Arbeitsumfeld schaffen die Voraussetzungen für effizientes und angenehmes Arbeiten. Insgesamt bietet das Unternehmen ein Umfeld, in dem man seine Aufgaben produktiv und mit hoher Eigenverantwortung erledigen kann.
Die Kommunikation könnte effizienter gestaltet werden. Teilweise verbringen Mitarbeitende viel Zeit in Besprechungen, obwohl sie von den behandelten Themen nur am Rande betroffen sind. Eine stärkere Fokussierung auf die tatsächlich relevanten Teilnehmer würde Entscheidungswege verkürzen und mehr Zeit für wertschöpfende Aufgaben schaffen. Nach dem Prinzip: Nur die Personen sollten an einem Meeting teilnehmen, die aktiv beitragen oder Entscheidungen treffen können. Dies würde die Produktivität aus meiner Sicht deutlich erhöhen.
Grundsätzlich erlebe ich das Unternehmen als fair. Allerdings entsteht gelegentlich der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende stärker gefördert oder sichtbarer unterstützt werden als andere. Persönliche Nähe zu bestimmten Entscheidungsträgern scheint teilweise Einfluss auf Wahrnehmung und Entwicklungsmöglichkeiten zu haben. Mehr Transparenz bei Karriere- und Förderentscheidungen würde dazu beitragen, Chancengleichheit noch stärker erkennbar zu machen.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und fachlich interessant. Durch die Vielfalt der Projekte ergeben sich regelmäßig neue Herausforderungen und Lernmöglichkeiten. Dadurch bleibt die Arbeit spannend und man hat die Möglichkeit, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und eigene Ideen einzubringen.
Im Team herrscht eine grundsätzlich gute Atmosphäre, im Unternehmen gibt es manche Stimmen, die mit dem Mutterkonzern nicht 100% übereinstimmen.
Seit der Jakala-Übernahme ist das Image von ehemalst FFW etwas zurück gegangen, was aber vor allem von Leuten getrieben wurde, die auch nicht mehr im Unternehmen arbeiten. Durch den Mutterkonzern ist das Unternehmen deutlich größer geworden, was nicht allen immer gefällt. Aber nach wie vor ist der Kern der gleiche, ein solides Unternehmen.
Durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten ist man super flexibel. Überstunden sind in 4 Jahren nur einmal bei einem wichtigen Release passiert, und auch dort wurde danach jede Stunde entweder bezahlt oder man konnte sich dafür einen Freizeitausgleich nehmen.
In den letzten Jahren ist das leicht zurück gegangen, aber auch nicht gravierend schlecht. Man kann sich relativ gut in seinem eigenen Berufsfeld weiterbilden, wenn man aber über den Tellerrand hinausschauen will kann es schnell an Grenzen stoßen
Gehalt und Benefits sind okay, aber auch nicht überragend. Im Marktschnitt eher etwas unter dem Durchschnitt, dafür aber einfach viele tolle Menschen
Die Firma ist sehr umweltbewusst, was auch aktiv im Unternehmen gelebt wird
Hier hilft jeder jedem wo er kann, es macht einfach Spaß in dem Team!
Ein komplett durchmischtes Altersfeld, alles ist vertreten, mit jedem wird ganz normal umgegangen.
Alle Vorgesetzten, vom Direkten bis zum Geschäftsführer, haben eine sehr offene und wertschätzende Kommunikation und unterstützen nach Möglichkeit.
Da ich vor allem im Homeoffice arbeite kann ich nicht aus regelmäßiger Erfahrung im Büro berichten. Trotz des Großraumbüros wird dort aber aktiv gegen Missstände gearbeitet, wie bspw. Telefonzellen oder mehr Meetingräumen, wenn sich Dinge ergeben.
Es wird regelmäßig und offen kommuniziert. Nur manche Entscheidungen des Mutterkonzerns sind nicht immer nachvollziehbar.
Ich persönlich habe noch keine ungleiche Behandlung mitbekommen oder von Kollegen etwas anderes gehört.
Meist hat man ein sehr abwechslungsreiches Arbeitsfeld, aber wie überall gibt es auch hier immer mal wieder Aufgaben, die nicht wirklich spannend sind, aber gemacht werden müssen.
Ich arbeite seit vielen Jahren bei JAKALA (auch schon von dem Merger). Und auch wenn natürlich (wie bei fast jedem Arbeitgeber) nicht alles perfekt ist, empfinde ich die Tätigkeit als zufriedenstellend. Nette Kolleg:innen, gute Arbeitsbedingungen, quasi 100% Remote Work auf Wunsch möglich, viel Rücksicht auf persönliche Befindlichkeiten bzw. familiäre Situationen usw.
Mein Gefühl ist, dass das Unternehmen immer noch in einem gewissen Umbruch ist (prozessualer Sync mit Mailand etc.) und dabei wurden/werden auch Fehler gemacht – normal. Die Geschäftsführung macht manchmal Fehler. Die Vorgesetzten machen manchmal Fehler. Die Mitarbeitenden machen auch manchmal Fehler. Durch Fehler entstehen mitunter schlechte Situationen. Das gehört halt irgendwie auch dazu. Hier bei Kununu wird es m.E. teilweise dramatischer gemacht, als es ist – weshalb ich hier jetzt auch mal eine andere (meine) etwas differenziertere Sicht teilen will.
PS: Dass einige Ex-Mitarbeiter:innen nicht mehr im Unternehmen sind, lag mitunter auch an diesen Ex-Mitarbeiter:innen selbst btw.
Da ich zu 100% im Homeoffice arbeite, kann ich nicht den gleichen Eindruck vermitteln wie Kollegen im Büro, habe aber ein gutes Gefühl und fühle mich wohl :)
Image ist durch die Kunden die betreut werden sicher nicht schlecht, wobei der Name zumindest in meinem Umfeld nicht sehr bekannt ist. Kann besser, aber auch schlechter sein. Hat sicherlich auch mit der Umfirmierung zu tun.
Ich kann mich im aktuellen Team absolut nicht beschweren. Flexible Arbeitszeiten, bisher glaube ich nicht eine Überstunde.
Kann ich nichts negatives berichten.
Gehalt ist leicht unter dem Durchschnitt, aber nicht schlecht. Benefits für Mitarbeiter vor Ort und mit Wohnort in Großstädten vermutlich noch besser (USC statt Hansefit).
Versucht bzw. Ist in vielen Bereichen bereits sehr Nachhaltig und ist dort auch weiterhin bemüht.
Im Team sehr gut. Durch 100% Homeoffice auch weniger davon beeinflusst.
Nie etwas negatives aufgefallen. Altersstruktur bunt gemischt.
Geschäftsführer war bei Fragen für mich immer erreichbar. Direkte Vorgesetzte sind auch stets erreichbar. Persönliche Zielsetzung ist realistisch und kann zu einem großen Teil selbst gestaltet.
Gut ausgestattet. Mehr geht immer aber ich bin sehr zufrieden!
Alle Zwei Wochen findet ein All-Hands Informationsmeeting statt. Man erhält meist einen guten Eindruck zu den aktuellen Geschehnissen.
Headquarter in Italien setzt sich mit regelmäßigen Reports und Events für Gleichberechtigung ein. Aus Deutschland nichts gegenteiliges.
Durch die spannende Kunden sind auch die Aufgaben spannend!
Der Wohlfühlfaktor spielt für mich eine große Rolle im Unternehmen und ebendieser ist absolut erfüllt. Kollegen und Chefs kommen gut miteinander aus , man lacht gerne auch mal zusammen und es gibt ein schönes Gruppengefühl, alle sind hilfsbereit Anfängern gegenüber , ich bin happy :D
Positiv hervorzuheben sind die insgesamt guten Arbeitsbedingungen, die moderne Ausstattung, die flexible Homeoffice-Regelung sowie ein respektvoller Umgang im Arbeitsumfeld. Auch das Engagement in sozialen und ökologischen Themen sowie grundlegende Angebote zur Work-Life-Balance werden geschätzt.
Eine klarere und vollständigere interne Kommunikation sowie transparentere Gehaltsstrukturen könnten zur Steigerung von Vertrauen und Orientierung beitragen. Darüber hinaus wären strukturiertere Weiterbildungsangebote, stärkere bereichsübergreifende Zusammenarbeit und eine klarere Positionierung am Markt wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre wird insgesamt als positiv wahrgenommen. Vor Ort steht ein ansprechendes Büro mit Blick über die Stadt zur Verfügung. Durch den hohen Anteil an Remote-Arbeit ist es häufig ruhig, wobei es gelegentlich auch Tage mit höherer Auslastung und entsprechend mehr Betrieb gibt.
Außerhalb der LinkedIn-Bubble entspricht die Wahrnehmung des Unternehmens nicht in vollem Umfang dem angestrebten Selbstbild. Insgesamt wirkt das öffentliche Image eher zurückhaltend und weniger klar positioniert, sodass die Ausrichtung und das Leistungsportfolio teilweise noch erklärungsbedürftig erscheinen. Die Entwicklung von einer technologiegetriebenen Ausrichtung hin zu einer Full-Service-Agentur wird am Markt bislang nicht durchgängig wahrgenommen. Dieser Transformationsprozess scheint insbesondere bei potenziellen Neukundinnen und -kunden noch nicht vollständig angekommen zu sein, während frühere Reputationseffekte (Cellular-Legacy) zunehmend an Bedeutung verlieren.
Im Bereich Work-Life-Balance werden überwiegend die gängigen Standards erfüllt, ohne besondere Zusatzangebote hervorzuheben. Positiv fällt insbesondere die großzügige Homeoffice-Regelung auf. Die festgelegte Kernarbeitszeit deckt einen Großteil des Arbeitstages ab, wodurch formell nur begrenzte Flexibilität besteht, auch wenn dies in der Praxis häufig weniger strikt gehandhabt wird. Ergänzend werden u.a. einige Sportangebote und Events (zählt nicht zur Arbeitszeit) sowie die Möglichkeit zur Teilzeitarbeit angeboten.
Weiterbildungsinitiativen erfordern in hohem Maße Eigeninitiative, sowohl in der Organisation als auch in der zeitlichen Umsetzung. Es existieren interne Formate zum Wissensaustausch, deren Inhalte jedoch überwiegend ergänzenden Charakter haben. Karrieremöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, erscheinen jedoch in Umfang und Ausgestaltung teilweise begrenzt.
Das Gehaltsniveau wird insgesamt als eher unterdurchschnittlich wahrgenommen. Transparente Gehaltsstrukturen oder -spannen sind nicht klar ersichtlich. Variable Vergütungsbestandteile wie Boni, Weihnachtsgeld oder ein 13. Monatsgehalt sind in der Regel nicht vorgesehen. Größere Gehaltsentwicklungen erfolgen eher selten, und zusätzliche Verantwortung oder individuelle Weiterbildungsmaßnahmen spiegeln sich nicht immer unmittelbar in der Vergütung wider. Zu den angebotenen Zusatzleistungen zählen unter anderem ein Jobrad-Leasing sowie das Deutschlandticket. Die Gehaltszahlungen erfolgen zuverlässig und pünktlich zum Monatsende.
Das Unternehmen zeigt Engagement in den Bereichen Umwelt- und Sozialbewusstsein und fördert entsprechende Sensibilisierung innerhalb der Belegschaft. Bei Firmenevents wird unter anderem eine No-Meat-Policy umgesetzt.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist insgesamt solide, zeigt jedoch noch Entwicklungspotenzial. Innerhalb einzelner Fachbereiche ist er tendenziell stärker ausgeprägt als bereichsübergreifend, was in vielen Organisationen üblich ist.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist insgesamt respektvoll und orientiert sich an den allgemeinen Grundsätzen der Gleichbehandlung.
Das Verhalten der Führungsebene wird unterschiedlich wahrgenommen. Insbesondere in die oberster Ebene besteht nicht durchgängig ein hohes Maß an Vertrauen, was teilweise auf die Art und Weise der Kommunikation zurückgeführt wird und sicher nicht immer berechtigt ist. Für Mitarbeitende mit entsprechender Erfahrung im Umgang damit stellt dies jedoch keine ungewöhnliche oder grundsätzlich problematische Situation dar. Im mittleren und unteren Management zeigt sich ein vergleichsweise junges Durchschnittsalter bei teils noch begrenzter Führungserfahrung. In einzelnen Fällen kann dies dazu führen, dass es an Durchsetzungsfähigkeit und klarer Positionierung fehlt. Gleichzeitig scheint bei manchen Entscheidungen eine stärkere Fokussierung auf Prozesse als auf Ergebnisse wahrnehmbar zu sein, teilweise begleitet von einer erhöhten Sensibilität gegenüber Kontrollverlust.
Die Arbeitsbedingungen werden insgesamt als gut bewertet. Die Büroarbeitsplätze sind modern ausgestattet, und es stehen aktuelle Geräte zur Verfügung, wobei bei der Hardware eine gewisse Auswahlmöglichkeit besteht. Eine Unterstützung für die Einrichtung des Homeoffice-Arbeitsplatzes wird hingegen nicht angeboten.
Die Kommunikation erfolgt über branchenübliche Kanäle wie Slack oder Mail, sowie regelmäßige Termine. Es werden auch organisationsrelevante Informationen weitergegeben werden. Allerdings geschieht dies nicht immer vollständig oder konsistent, wodurch mitunter Flurfunk und Gerüchteküche angeheizt werden. Eine klarere und zeitlich besser abgestimmte Informationsweitergabe könnte hier zur Verbesserung beitragen. Auch der formelle und informelle Wissensaustausch unter Kolleginnen und Kollegen wirkt teilweise ausbaufähig, da Informationen eher dezentral gehalten und weniger strukturiert geteilt werden. An Diskussionen wird sich eher sparsam beteiligt.
Im Bereich Gleichberechtigung sind klare Ansätze erkennbar. Insgesamt wird auf einen respektvollen und fairen Umgang mit unterschiedlichen Perspektiven und Themen geachtet, wobei stark polarisierende Positionen eher zurückhaltend behandelt werden. Geschlechter werden grundsätzlich gleichberechtigt behandelt, und es besteht das Bestreben, ein ausgewogenes Gehaltsniveau sicherzustellen.
Die Wahrnehmung der Aufgabeninhalte variiert und ist sowohl vom individuellen Empfinden als auch vom jeweiligen Einsatzbereich bzw. der Fachabteilung abhängig.
Tolles Team, tolles Studio, flexible Arbeitszeiten
Mehr Möglichkeiten für Weiterbildung, jährliche Gehaltserhöhung ohne Verhandlung , mehr Urlaubstage, Gehälter an die Branche anpassen
Das Büro ist modern gestaltet, hochwertig ausgestattet und bietet eine schöne Aussicht. Nach außen wird ein freundliches und familiäres Arbeitsumfeld kommuniziert. Einige Kolleginnen und Kollegen waren menschlich sehr angenehm, offen und hilfsbereit. Die fachlichen Themen und Projekte an sich können interessant und abwechslungsreich sein.
Die Diskrepanz zwischen Außenwirkung und interner Realität ist sehr groß. Nach außen wird ein familiäres Miteinander vermittelt, intern habe ich die Atmosphäre jedoch als belastend und angespannt wahrgenommen. Viele Mitarbeitende wirkten müde, frustriert oder resigniert, auch wenn sie nach außen hin freundlich auftraten.
Der Workload empfand ich als hoch im Verhältnis zur Vergütung. Mehrere Mitarbeitende haben mir in persönlichen Gesprächen geschildert, dass sie sich unterbezahlt fühlen. Auch ich hatte das Gefühl, dass Leistung und Bezahlung nicht in einem gesunden Verhältnis zueinander stehen.
Der Umgang mit Mitarbeitenden in der Probezeit war für mich persönlich enttäuschend. Nach mehreren Wochen krankheitsbedingtem Ausfall erhielt ich direkt am ersten Tag meiner Rückkehr die Kündigung, obwohl mir in vorherigen Gesprächen stets signalisiert wurde, dass meine Leistung und Zusammenarbeit positiv bewertet würden. Ein offenes Gespräch oder eine ehrliche Vorwarnung gab es nicht.
In einer internen Versammlung wurde kommuniziert, dass es keine geplanten Kündigungen gebe. Kurz darauf wurden mehrere Personen entlassen. Für mich wirkte das widersprüchlich und hat mein Vertrauen in die interne Kommunikation deutlich erschüttert.
HR habe ich nicht als neutrale Anlaufstelle wahrgenommen. Kritische Punkte wurden relativiert und unangenehme Situationen mit allgemeinen Aussagen abgetan. Das Gefühl, wirklich gehört zu werden, hatte ich dort nicht.
Der Umgang mit Mitarbeitenden sollte deutlich transparenter und ehrlicher werden. Kündigungen sollten nicht überraschend erfolgen, während in Feedback Gesprächen zuvor vermittelt wird, dass alles sehr gut laufe. Wer krankheitsbedingt ausfällt, sollte dafür kein indirektes oder direktes negatives Signal erhalten. Krankheit gehört zum Leben dazu und sollte nicht sanktioniert werden.
Die Kommunikation zwischen Management, HR und Mitarbeitenden wirkt widersprüchlich. Wenn in internen Versammlungen vermittelt wird, dass es keine geplanten Kündigungen gibt, kurz darauf jedoch mehrere Personen das Unternehmen verlassen müssen, untergräbt das Vertrauen in die Führungsebene.
HR sollte stärker als unabhängige Anlaufstelle agieren und nicht nur Management Entscheidungen vertreten. Offene Gespräche, klare Erwartungen und ehrliches Feedback würden viel zur Verbesserung des Arbeitsklimas beitragen.
Die Vergütungsstruktur sollte überprüft werden. Mehrere Mitarbeitende haben mir unabhängig voneinander geschildert, dass sie ihr Gehalt im Verhältnis zur Verantwortung und Arbeitslast als zu niedrig empfinden. Auch ich persönlich habe mein Gehalt im Verhältnis zum Workload als unangemessen erlebt.
Mir ist aufgefallen, dass nach meiner kritischen Bewertung vermehrt sehr positive Bewertungen veröffentlicht wurden, die in Ton und Stil auffällig werblich wirken. Für mich persönlich entsteht dadurch der Eindruck, dass aktuell stärker an der Außenwirkung gearbeitet wird als an der tatsächlichen Verbesserung interner Probleme. Nachhaltige Veränderungen würden langfristig glaubwürdiger wirken als reine Imagepflege.
das Onboarding war sehr gut organisiert, man wird gut empfangen. auch der weitere Weg hat sich sehr gut angefühlt, die Teams sind offen und freuen sich, dass man da ist. Die Arbeit wird wertgeschätzt.
Es gibt keinen Druck.
ich wurde herzlich aufgenommen, Arbeiten zusammen macht viel Spaß, man kann auch mal rumalbern.
flexible Arbeitszeiten, flexible HO-Office Regelung. ich bin damit sehr zufrieden. Bin von anderen Arbeitgeber:innen strikte Regeln gewohnt, die immer für Unmut sorgten. Das ist hier nicht so
Es gibt zb eine Kein-Fleisch-Regelung, die finde ich sehr gut.
es gibt einen Zuschuss zum Deutschland-Ticket > steigerung der Nutzung von öffentliche Verkehrsmitteln und weniger mit dem Auto fahren.
das Büro ist top ausgestattet, es gibt auch genug Räume, um ggf mal für ein Meeting auszuweichen.
ich habe eine neue technische Ausstattung (MacBook, Zubehöhr, etc.) bekommen, sodass ich optimal arbeiten kann.
So verdient kununu Geld.