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Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

    • 2,8Gehalt/Benefits
    • 3,1Image
    • 2,8Karriere/Weiterbildung
    • 3,4Arbeitsatmosphäre
    • 3,1Kommunikation
    • 4,0Kollegenzusammenhalt
    • 3,6Work-Life-Balance
    • 3,0Vorgesetztenverhalten
    • 3,8Interessante Aufgaben
    • 3,7Arbeitsbedingungen
    • 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 4,1Gleichberechtigung
    • 4,3Umgang mit älteren Kollegen

Seit 2024 haben 35 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).

Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehen

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 35 Mitarbeiter:innen bestätigt.

  • HomeofficeHomeoffice
    80%80
  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    74%74
  • Gute VerkehrsanbindungGute Verkehrsanbindung
    69%69
  • Flexible ArbeitszeitenFlexible Arbeitszeiten
    66%66
  • InternetnutzungInternetnutzung
    51%51
  • Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
    34%34
  • Gesundheits-MaßnahmenGesundheits-Maßnahmen
    29%29
  • RabatteRabatte
    26%26
  • BarrierefreiBarrierefrei
    23%23
  • CoachingCoaching
    11%11
  • EssenszulageEssenszulage
    9%9
  • KantineKantine
    3%3
  • BetriebsarztBetriebsarzt
    3%3
  • DiensthandyDiensthandy
    3%3
  • ParkplatzParkplatz
    3%3

Arbeitgeber stellen sich vor 

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Was Mitarbeitende sagen

Was Mitarbeitende gut finden

Ich arbeite seit vielen Jahren bei JAKALA (auch schon von dem Merger). Und auch wenn natürlich (wie bei fast jedem Arbeitgeber) nicht alles perfekt ist, empfinde ich die Tätigkeit als zufriedenstellend. Nette Kolleg:innen, gute Arbeitsbedingungen, quasi 100% Remote Work auf Wunsch möglich, viel Rücksicht auf persönliche Befindlichkeiten bzw. familiäre Situationen usw.
Mein Gefühl ist, dass das Unternehmen immer noch in einem gewissen Umbruch ist (prozessualer Sync mit Mailand etc.) und dabei wurden/werden auch Fehler gemacht – normal. Die Geschäftsführung macht ...
Positiv hervorzuheben sind die insgesamt guten Arbeitsbedingungen, die moderne Ausstattung, die flexible Homeoffice-Regelung sowie ein respektvoller Umgang im Arbeitsumfeld. Auch das Engagement in sozialen und ökologischen Themen sowie grundlegende Angebote zur Work-Life-Balance werden geschätzt.
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Der Wohlfühlfaktor spielt für mich eine große Rolle im Unternehmen und ebendieser ist absolut erfüllt. Kollegen und Chefs kommen gut miteinander aus , man lacht gerne auch mal zusammen und es gibt ein schönes Gruppengefühl, alle sind hilfsbereit Anfängern gegenüber , ich bin happy :D
Der Zusammenhalt im direkten Entwickler-Team ist hervorragend.
Die fachliche Delivery und Zusammenarbeit auf Teamebene funktionieren reibungslos - interessanterweise gerade wegen des gut funktionierenden Remote-Setups der vergangenen Zeit
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Was die Firma für mich ausmacht, ist das Team, nicht das Management. Und das ist keine Floskel: In allen Bereichen arbeite ich mit Kolleginnen, Kollegen und echten Freunden zusammen, die kompetent, engagiert und verlässlich sind.
Das Miteinander funktioniert. Fragen werden schnell beantwortet, Wissen wird geteilt, niemand arbeitet an einem vorbei, und wenn es mal nicht rund läuft, wird das offen angesprochen statt gegeneinander gespielt. Diese Atmosphäre hat sich nicht mit der Office-Pflicht erledigt: Im Gegenteil. Gerade seit der Entscheidung ist ...
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Was Mitarbeitende noch gut finden?

Was Mitarbeitende schlecht finden

Angekündigte strukturelle Veränderungen sind bei mir über Monate nicht als Umsetzung angekommen. Einen nachvollziehbaren Stand dazu habe ich in dieser Phase zu keinem Zeitpunkt gehabt. Für mich hat das eine Dauerspannung erzeugt, die sich direkt auf die tägliche Arbeit ausgewirkt hat.
Kritisches Feedback wurde aus meiner Sicht nicht mehr als konstruktiver Beitrag verstanden, sondern als etwas, das man persönlich zurechnet.
Ich habe von mir aus mehrfach um Gespräche mit der Geschäftsführung gebeten, weil ich strukturelle Themen ansprechen wollte. Meine Erfahrung ...
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Verbesserungsbedarf sehe ich vor allem bei der Führungskultur, der internen Kommunikation und der Mitarbeiterentwicklung. Aus meiner Sicht findet zu wenig persönlicher Austausch zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden statt. Mitarbeitergespräche wirken teilweise eher formal als entwicklungsorientiert, wodurch Potenziale und individuelle Karriereziele nicht ausreichend berücksichtigt werden.
Darüber hinaus wird viel Zeit in Meetings und Kommunikationsrunden investiert, obwohl nicht immer alle Beteiligten einen direkten Beitrag zum jeweiligen Thema leisten können. Bei Karriere- und Förderentscheidungen wünsche ich mir mehr Transparenz und Chancengleichheit. Auch die Gehaltsentwicklung ...
Das größte Problem ist aus meiner Sicht das Management. Die Entscheidung, wieder drei Tage pro Woche ins Büro zurückzukehren, hat uns die Flexibilität genommen, ohne dass es dafür einen guten Grund gab. Die zuvor bestehende Möglichkeit zur Remote-Arbeit wurde wesentlich eingeschränkt, obwohl der Job damit beworben wurde und Remote-Arbeit auch vertraglich vereinbart war. Die vielen Veränderungen im Unternehmen, die für mich schwer nachvollziehbaren Entscheidungen des CEO und seine intransparente Art zu kommunizieren haben die Motivation und die Arbeitsatmosphäre komplett zerstört. ...
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Was Mitarbeitende noch schlecht finden?

Verbesserungsvorschläge

Die Kritik richtet sich ausschließlich an das Management. Seine Kommunikation ist widersprüchlich: Einerseits wird über den Verlust des Company Spirit geklagt, andererseits wurde über Jahre systematisch jeder Anreiz beseitigt, der Menschen ins Büro bringt. Zwang bringt die Menschen physisch ins Büro. Überzeugen oder halten wird er sie aber gerade nicht.
Die vollständige Flexibilität bei Arbeitszeit und -ort war für mich der entscheidende Grund, mich damals für diese Firma zu entscheiden, und das hat jahrelang tatsächlich sehr gut funktioniert. Dass dieser ...
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Um das Vertrauen der Mitarbeitenden zurückzugewinnen und die Attraktivität des Unternehmens langfristig zu stärken, sollte der Fokus stärker auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Belegschaft gelegt werden. Dazu gehört, Mitarbeitende nicht nur über Veränderungen zu informieren, sondern sie frühzeitig in Entscheidungsprozesse einzubeziehen und ihre Rückmeldungen erkennbar in die Gestaltung des Arbeitsalltags einfließen zu lassen.
Statt zusätzlicher Vorgaben und kurzfristiger Maßnahmen braucht es klare Prioritäten, nachvollziehbare Entscheidungen und mehr Freiraum für eigenverantwortliches Arbeiten. Gleichzeitig sollten verlässliche Entwicklungsperspektiven, faire Vergütungsmodelle und zeitgemäße Arbeitsbedingungen ...
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Der Umgang mit Mitarbeitenden sollte deutlich transparenter und ehrlicher werden. Kündigungen sollten nicht überraschend erfolgen, während in Feedback Gesprächen zuvor vermittelt wird, dass alles sehr gut laufe. Wer krankheitsbedingt ausfällt, sollte dafür kein indirektes oder direktes negatives Signal erhalten. Krankheit gehört zum Leben dazu und sollte nicht sanktioniert werden.
Die Kommunikation zwischen Management, HR und Mitarbeitenden wirkt widersprüchlich. Wenn in internen Versammlungen vermittelt wird, dass es keine geplanten Kündigungen gibt, kurz darauf jedoch mehrere Personen das Unternehmen verlassen müssen, untergräbt ...
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Was Mitarbeiter noch vorschlagen?

Bester und schlechtester Faktor

Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen

4,3

Der am besten bewertete Faktor von JAKALA Germany ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,3 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).


Dieser Aspekt ist für mich nur schwer zu bewerten, da der Anteil älterer Kolleginnen und Kollegen im Unternehmen vergleichsweise gering erscheint. Dort, wo die Zusammenarbeit stattfindet, habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Aufgrund der begrenzten Wahrnehmung möchte ich hierzu jedoch keine abschließende Bewertung abgeben.
5
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Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist insgesamt respektvoll und orientiert sich an den allgemeinen Grundsätzen der Gleichbehandlung.
4
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Ein komplett durchmischtes Altersfeld, alles ist vertreten, mit jedem wird ganz normal umgegangen.
5
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Nie etwas negatives aufgefallen. Altersstruktur bunt gemischt.
5
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Hier gibt es absolut nichts zu meckern.
5
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Was Mitarbeitende noch über Umgang mit älteren Kollegen sagen?

Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits

2,8

Der am schlechtesten bewertete Faktor von JAKALA Germany ist Gehalt/Benefits mit 2,8 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).


Das Gehalt liegt tendenziell unter dem Durchschnitt, wobei es je nach Tätigkeitsbereich und Verhandlungsgeschick variieren kann. Lange Zeit wurde dies unter anderem durch die äußerst flexible, inzwischen jedoch gestrichene Homeoffice-Regelung ausgeglichen. Gehaltserhöhungen sind selten, Inflationsausgleiche bleiben aus und in der Vergangenheit wurden vereinzelt Zusagen letztlich nicht umgesetzt.
Zu den Benefits zählen ein attraktives Innenstadtbüro, Radleasing, ein Fitnesszuschuss, wöchentliches Mittagessen sowie gelegentliche Events, wobei Sommerfest und Weihnachtsfeier Pflichtveranstaltungen sind.
Verbesserungsvorschlag: Eine marktgerechte und transparente Vergütungsstruktur etablieren, Gehaltsentwicklungen verlässlicher gestalten und verbindliche ...
2
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Das Gehaltsniveau wird insgesamt als eher unterdurchschnittlich wahrgenommen. Transparente Gehaltsstrukturen oder -spannen sind nicht klar ersichtlich. Variable Vergütungsbestandteile wie Boni, Weihnachtsgeld oder ein 13. Monatsgehalt sind in der Regel nicht vorgesehen. Größere Gehaltsentwicklungen erfolgen eher selten, und zusätzliche Verantwortung oder individuelle Weiterbildungsmaßnahmen spiegeln sich nicht immer unmittelbar in der Vergütung wider. Zu den angebotenen Zusatzleistungen zählen unter anderem ein Jobrad-Leasing sowie das Deutschlandticket. Die Gehaltszahlungen erfolgen zuverlässig und pünktlich zum Monatsende.
2
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Gehaltserhöhungen passieren eher selten und nicht in großen Sprüngen. Gehaltsniveau ist eher durchschnittlich. Das Image ist eher das einer grauen Maus, auch wenn das Selbstverständnis darüber liegt. Karriere und Weiterbildung wird auch eher stiefmütterlich behandelt.
2
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Gehalt ist leicht unter dem Durchschnitt, aber nicht schlecht. Benefits für Mitarbeiter vor Ort und mit Wohnort in Großstädten vermutlich noch besser (USC statt Hansefit).
3
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Was Mitarbeitende noch über Gehalt/Benefits sagen?

Karriere und Weiterbildung

Karriere/Weiterbildung

2,8

Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 9 Bewertungen).


Bei den Themen Karriereentwicklung und Weiterbildung sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Aus meiner Sicht können Entwicklungsmöglichkeiten nur dann gezielt gefördert werden, wenn Führungskräfte ihre Mitarbeitenden wirklich kennen. Dafür braucht es regelmäßige, persönliche Gespräche und ehrliches Interesse an den Stärken, Zielen und Potenzialen der einzelnen Mitarbeitenden.
Die vorhandenen Gespräche wirken teilweise eher wie Pflichttermine und bleiben an der Oberfläche. Der Eindruck entsteht, dass die Bewertung von Mitarbeitenden häufig stärker auf Kennzahlen und Berichten basiert als auf dem direkten Austausch. Weiterbildung ist jedoch ...
3
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Weiterbildung war möglich, aber man musste selbst darauf kommen und selbst nachfragen. Von sich aus ist niemand auf mich zugekommen. In meinen letzten zwei Jahren gab es für mich weder ein Gespräch über meine Entwicklung noch eine Anpassung der Vergütung. Wer hier vorankommen will, sollte das Thema aktiv und regelmäßig selbst setzen, sonst passiert nichts.
2
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In den letzten Jahren ist das leicht zurück gegangen, aber auch nicht gravierend schlecht. Man kann sich relativ gut in seinem eigenen Berufsfeld weiterbilden, wenn man aber über den Tellerrand hinausschauen will kann es schnell an Grenzen stoßen
3
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Das komplexe, vom italienischen Mutterkonzern vorgegebene Framework als Ersatz der klassischen Karriereleiter passt nur bedingt zum DACH-Standort und wird zudem nicht konsequent gelebt. Dadurch können Karrierewege in Sackgassen enden. Eigeninitiative bleibt zwar wichtig, Weiterbildungsmaßnahmen werden jedoch eher selten angeboten.
Verbesserungsvorschlag: Ein praxistaugliches, transparentes Karrieremodell etablieren, Entwicklungsperspektiven verbindlich aufzeigen und Mitarbeitende durch gezielte Weiterbildungsangebote aktiv fördern.
1
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Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • JAKALA Germany wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet JAKALA Germany schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 57% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen JAKALA Germany als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Anhand von insgesamt 35 Bewertungen schätzen 31% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
  • Basierend auf Daten aus 27 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei JAKALA Germany als eher modern.

Puls

Aktuelle Stimmung

Basierend auf 3 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen

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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.


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