Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 3,4Image
- 2,7Karriere/Weiterbildung
- 3,5Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 4,0Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 4,0Arbeitsbedingungen
- 3,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2024 haben 27 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 27 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Rabatte
Barrierefrei
Kantine
Coaching
Essenszulage
Diensthandy
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ich arbeite seit vielen Jahren bei JAKALA (auch schon von dem Merger). Und auch wenn natürlich (wie bei fast jedem Arbeitgeber) nicht alles perfekt ist, empfinde ich die Tätigkeit als zufriedenstellend. Nette Kolleg:innen, gute Arbeitsbedingungen, quasi 100% Remote Work auf Wunsch möglich, viel Rücksicht auf persönliche Befindlichkeiten bzw. familiäre Situationen usw.
Mein Gefühl ist, dass das Unternehmen immer noch in einem gewissen Umbruch ist (prozessualer Sync mit Mailand etc.) und dabei wurden/werden auch Fehler gemacht – normal. Die Geschäftsführung macht ...
Der Wohlfühlfaktor spielt für mich eine große Rolle im Unternehmen und ebendieser ist absolut erfüllt. Kollegen und Chefs kommen gut miteinander aus , man lacht gerne auch mal zusammen und es gibt ein schönes Gruppengefühl, alle sind hilfsbereit Anfängern gegenüber , ich bin happy :D
das Onboarding war sehr gut organisiert, man wird gut empfangen. auch der weitere Weg hat sich sehr gut angefühlt, die Teams sind offen und freuen sich, dass man da ist. Die Arbeit wird wertgeschätzt.
Es gibt keinen Druck.
Ich war knapp fünf Jahre dort, und den größten Teil dieser Zeit habe ich als gut erlebt, fachlich wie menschlich. Der Zusammenhalt im Team war das, was getragen hat. Kolleginnen und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt, auch als die Rahmenbedingungen dafür nicht mehr förderlich waren. Wer gute Leute um sich hatte, konnte fachlich weiter arbeiten.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Angekündigte strukturelle Veränderungen sind bei mir über Monate nicht als Umsetzung angekommen. Einen nachvollziehbaren Stand dazu habe ich in dieser Phase zu keinem Zeitpunkt gehabt. Für mich hat das eine Dauerspannung erzeugt, die sich direkt auf die tägliche Arbeit ausgewirkt hat.
Kritisches Feedback wurde aus meiner Sicht nicht mehr als konstruktiver Beitrag verstanden, sondern als etwas, das man persönlich zurechnet.
Ich habe von mir aus mehrfach um Gespräche mit der Geschäftsführung gebeten, weil ich strukturelle Themen ansprechen wollte. Meine Erfahrung ...
Die Diskrepanz zwischen Außenwirkung und interner Realität ist sehr groß. Nach außen wird ein familiäres Miteinander vermittelt, intern habe ich die Atmosphäre jedoch als belastend und angespannt wahrgenommen. Viele Mitarbeitende wirkten müde, frustriert oder resigniert, auch wenn sie nach außen hin freundlich auftraten.
Der Workload empfand ich als hoch im Verhältnis zur Vergütung. Mehrere Mitarbeitende haben mir in persönlichen Gesprächen geschildert, dass sie sich unterbezahlt fühlen. Auch ich hatte das Gefühl, dass Leistung und Bezahlung nicht in einem gesunden Verhältnis ...
Verbesserungsbedarf sehe ich vor allem bei der Führungskultur, der internen Kommunikation und der Mitarbeiterentwicklung. Aus meiner Sicht findet zu wenig persönlicher Austausch zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden statt. Mitarbeitergespräche wirken teilweise eher formal als entwicklungsorientiert, wodurch Potenziale und individuelle Karriereziele nicht ausreichend berücksichtigt werden.
Darüber hinaus wird viel Zeit in Meetings und Kommunikationsrunden investiert, obwohl nicht immer alle Beteiligten einen direkten Beitrag zum jeweiligen Thema leisten können. Bei Karriere- und Förderentscheidungen wünsche ich mir mehr Transparenz und Chancengleichheit. Auch die Gehaltsentwicklung ...
Verbesserungsvorschläge
Der Umgang mit Mitarbeitenden sollte deutlich transparenter und ehrlicher werden. Kündigungen sollten nicht überraschend erfolgen, während in Feedback Gesprächen zuvor vermittelt wird, dass alles sehr gut laufe. Wer krankheitsbedingt ausfällt, sollte dafür kein indirektes oder direktes negatives Signal erhalten. Krankheit gehört zum Leben dazu und sollte nicht sanktioniert werden.
Die Kommunikation zwischen Management, HR und Mitarbeitenden wirkt widersprüchlich. Wenn in internen Versammlungen vermittelt wird, dass es keine geplanten Kündigungen gibt, kurz darauf jedoch mehrere Personen das Unternehmen verlassen müssen, untergräbt ...
Die Arbeitsatmosphäre, der Kollegenzusammenhalt und die interessanten Aufgaben sind klare Stärken des Unternehmens. Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem in der Führungskultur und Kommunikation. Führungskräfte sollten häufiger den direkten persönlichen Austausch mit Mitarbeitenden suchen, anstatt sich überwiegend auf Kennzahlen, Berichte oder große Gesprächsrunden zu verlassen. Regelmäßige, ehrliche Mitarbeitergespräche sind aus meiner Sicht die Grundlage für ein gutes Betriebsklima, erfolgreiche Personalentwicklung und eine wirksame Weiterbildung.
Zudem könnten Meetings und Kommunikationswege stärker fokussiert werden, damit die Arbeitszeit effizienter genutzt wird. Bei Karriere- und ...
Eine klarere und vollständigere interne Kommunikation sowie transparentere Gehaltsstrukturen könnten zur Steigerung von Vertrauen und Orientierung beitragen. Darüber hinaus wären strukturiertere Weiterbildungsangebote, stärkere bereichsübergreifende Zusammenarbeit und eine klarere Positionierung am Markt wünschenswert.
Mehr Möglichkeiten für Weiterbildung, jährliche Gehaltserhöhung ohne Verhandlung , mehr Urlaubstage, Gehälter an die Branche anpassen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von JAKALA Germany ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,3 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Nie etwas negatives aufgefallen. Altersstruktur bunt gemischt.
Dieser Aspekt ist für mich nur schwer zu bewerten, da der Anteil älterer Kolleginnen und Kollegen im Unternehmen vergleichsweise gering erscheint. Dort, wo die Zusammenarbeit stattfindet, habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Aufgrund der begrenzten Wahrnehmung möchte ich hierzu jedoch keine abschließende Bewertung abgeben.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist insgesamt respektvoll und orientiert sich an den allgemeinen Grundsätzen der Gleichbehandlung.
Ein komplett durchmischtes Altersfeld, alles ist vertreten, mit jedem wird ganz normal umgegangen.
Hier gibt es absolut nichts zu meckern.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von JAKALA Germany ist Karriere/Weiterbildung mit 2,7 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Bei den Themen Karriereentwicklung und Weiterbildung sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Aus meiner Sicht können Entwicklungsmöglichkeiten nur dann gezielt gefördert werden, wenn Führungskräfte ihre Mitarbeitenden wirklich kennen. Dafür braucht es regelmäßige, persönliche Gespräche und ehrliches Interesse an den Stärken, Zielen und Potenzialen der einzelnen Mitarbeitenden.
Die vorhandenen Gespräche wirken teilweise eher wie Pflichttermine und bleiben an der Oberfläche. Der Eindruck entsteht, dass die Bewertung von Mitarbeitenden häufig stärker auf Kennzahlen und Berichten basiert als auf dem direkten Austausch. Weiterbildung ist jedoch ...
Weiterbildungsinitiativen erfordern in hohem Maße Eigeninitiative, sowohl in der Organisation als auch in der zeitlichen Umsetzung. Es existieren interne Formate zum Wissensaustausch, deren Inhalte jedoch überwiegend ergänzenden Charakter haben. Karrieremöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, erscheinen jedoch in Umfang und Ausgestaltung teilweise begrenzt.
Weiterbildung war möglich, aber man musste selbst darauf kommen und selbst nachfragen. Von sich aus ist niemand auf mich zugekommen. In meinen letzten zwei Jahren gab es für mich weder ein Gespräch über meine Entwicklung noch eine Anpassung der Vergütung. Wer hier vorankommen will, sollte das Thema aktiv und regelmäßig selbst setzen, sonst passiert nichts.
In den letzten Jahren ist das leicht zurück gegangen, aber auch nicht gravierend schlecht. Man kann sich relativ gut in seinem eigenen Berufsfeld weiterbilden, wenn man aber über den Tellerrand hinausschauen will kann es schnell an Grenzen stoßen
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- JAKALA Germany wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet JAKALA Germany schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 64% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen JAKALA Germany als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 27 Bewertungen schätzen 33% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 22 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei JAKALA Germany als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.



























