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JAM 
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8 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Fokus auf alte Technologien, Innovation außerhalb von KI eher irrelevant.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Trier gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es steht moderne und zuverlässige Hardware zur Verfügung, bei der auch Sonderwünsche berücksichtigt wurden.

Die Arbeitszeiten sind flexibel und die Urlaubsplanung verläuft unkompliziert.

Es besteht die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.

Umwelt- und Nachhaltigkeitsmaßnahmen werden aktiv umgesetzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der starke Fokus auf veraltete Technologien führt dazu, dass Projekte für viele Mitarbeitende schnell monoton wirken.

Das Führungsverhalten zeigt sich in Tonfall, Verlässlichkeit und Umgang mit Kritik häufig wenig professionell.

Die Gehälter liegen deutlich unter dem Branchenschnitt.

Verbesserungsvorschläge

Für konzentriertes Arbeiten vor Ort sollten klare Regeln wie feste Focustimes eingeführt werden, um die Produktivität im Büro zu steigern.

Langjährig beschäftigte Mitarbeitende, die in ihrer Rolle weniger motiviert wirken, sollten gezielt gefördert, durch Weiterentwicklung angeregt oder durch passende Positionswechsel neu eingebunden werden, damit ihr Potenzial besser genutzt wird.

Die Modernisierung der Technologie-Stacks sollte konsequent vorangetrieben werden, wobei Eigenentwicklungen reduziert werden, wenn Standardlösungen wirtschaftlicher sind.

Leistungsgerechte Gehälter sollten am Branchenniveau ausgerichtet werden, um als Arbeitgeber langfristig attraktiv zu bleiben.

Arbeitsatmosphäre

Vor Ort kam es mehrfach zu lautstarken Auseinandersetzungen zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden. Wertschätzung in Form von Lob war selten. Kritik wurde häufig indirekt und über mehrere Personen hinweg weitergegeben, was eher dem „Stille-Post“-Prinzip glich.

Im sogenannten „Mobile Office“ konnte dagegen konzentrierter und produktiver gearbeitet werden.

Work-Life-Balance

Homeoffice ist möglich, ebenso flexible Arbeitszeiten. Auch Urlaubsanträge wurden in der Regel unkompliziert und kurzfristig genehmigt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

JAM legt Wert auf Nachhaltigkeit, u. a. durch den Einsatz einer Wärmepumpe, einer PV-Anlage auf dem Dach sowie firmeneigener Ladesäulen für Elektroautos.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen sind begrenzt, da man meist in der Position verbleibt, in der man eingestellt wurde. Die Hierarchien sind flach (Geschäftsführung, Teamleitungen, Mitarbeitende).

Positionswechsel sind grundsätzlich möglich.

Weiterbildungen wurden auf Nachfrage ermöglicht, aber nur von wenigen Mitarbeitenden wahrgenommen.

Kollegenzusammenhalt

Das Unternehmen wirkte teils zweigeteilt: Auf der einen Seite jüngere oder neue Mitarbeitende, auf der anderen Seite Kolleg:innen mit langjähriger Betriebszugehörigkeit.

Einige Mitarbeitende, die schon über 20 Jahre im Unternehmen sind, verharren stark in alten Routinen oder äußern sich regelmäßig kritisch zu bestehenden Problemen, ohne Lösungen anzubieten.
Engagierte neue Kolleg:innen gleichen dies häufig aus, sodass am Ende noch ein akzeptables Gesamtergebnis erreicht wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährig Beschäftigte konnten sich teilweise deutlich mehr erlauben, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten fiel häufig negativ auf: wiederholtes Zuspätkommen zu Terminen, ein rauer und teils herablassender Tonfall sowie ein Fokus auf Kritik statt konstruktivem Feedback.

Auch laute Diskussionen und Türenschlagen gehörten zum Alltag. Mitunter waren Gespräche von Vorgesetzten sogar durch geschlossene Türen bis in andere Büros hörbar.

Arbeitsbedingungen

Die Hardware war stets aktuell, individuelle Wünsche wurden vom IT-Team berücksichtigt – das ist positiv hervorzuheben.

Effizientes Arbeiten vor Ort war allerdings schwierig, da konzentriertes Arbeiten kaum respektiert wurde und viele private Gespräche für ein lautes Umfeld sorgten.

Kommunikation

Es gab regelmäßige monatliche „Meet & Greets“, in denen Verkaufszahlen und aktuelle Themen vorgestellt wurden. Entscheidungsprozesse und Hintergründe für Neuerungen wurden jedoch nur selten transparent kommuniziert.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter liegen spürbar unter dem Branchendurchschnitt, insbesondere im Vergleich zu Luxemburg. Weihnachts- und Urlaubsgeld wurden als 13. Monatsgehalt ausgezahlt.

Beim Ausscheiden entfiel jedoch der Anspruch darauf, obwohl das Gesamtpaket offiziell als „Jahresgehalt inkl. 13. Gehalt“ kommuniziert wurde.

Gleichberechtigung

Der Frauenanteil bei JAM ist im Vergleich zu vielen anderen IT-Unternehmen erfreulich hoch.
Besonders positiv hervorzuheben ist, dass Kolleginnen auf allen Ebenen stets respektvoll behandelt werden und ihr Beitrag genauso selbstverständlich geschätzt wird wie der ihrer männlichen Kollegen.

Interessante Aufgaben

Für Junior-Entwickler:innen kann das Unternehmen eine erste Anlaufstelle sein. Allerdings wird es recht schnell eintönig, da hauptsächlich auf ältere Technologien gesetzt wird (z. B. Delphi, PHP; nur die .NET-Projekte wurden in den letzten Jahren teilweise modernisiert).

Zudem wird viel Entwicklungszeit für Eigenlösungen aufgewendet, obwohl Standardsoftware wirtschaftlicher wäre.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

In den letzten Jahren gab es Verbesserungen, die es teilweise auch gebraucht hat.

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Trier gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann sich gut einbringen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einige Technologien werden genutzt, die nicht oder nicht mehr State-of-The-Art sind.

Arbeitsatmosphäre

Guter Umgang miteinander. Bei Fehlern wird nicht der/die Schuldige gesucht. Man hilft sich. Man konkurriert nicht mit Kollegen, sondern arbeit mit ihnen zusammen.

Image

Die Kollegen reden in der Regel gut über die Firma.

Work-Life-Balance

Überstunden sind sogar unerwünscht. Es ist recht einfach möglich, nach der Arbeit "abzuschalten". Es wird auch keine Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeiten verlangt.

Karriere/Weiterbildung

Eigenständiges Weiterbilden ist erlaubt und auch erwünscht. Das Erwerben von Zertifikaten sollte beworben und finanziert werden wie in anderen Firmen.

Teilnehmen an Konferenzen wird empfohlen.

Die Kündigungsfristen waren mal überdurchschnittlich hoch. Das wurde 2025 geändert.

Gehalt/Benefits

Hier hat sich einiges verbessert. Es gibt ein neues Gehaltskonzept (seit Januar 2021), das anhand der Qualifikationen bewerten möchte. Das Motto ist "gleiche Qualifikation = gleiche Bezahlung".
Außerdem gibt es einen Inflationsausgleich. Ich weiß nicht, ob er die Inflation ganz ausgleicht, aber größteilteils.
Es wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten, aber der Arbeitgeber gibt nur das gesetzliche Minimum dazu.
Ja, die Gehälter in Luxemburg ist sicher attraktiver, aber für deutsche Verhältnisse ist das aktuell zufriedenstellend.
Die Gehälter kommen immer pünktlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Solar-Anlage auf dem Dach, E-Auto-Tankstelle vor dem Haus
Mehr Home-Office wäre noch besser für die Umwelt und wäre in der Branche auf jeden Fall auch möglich, wie Corona gezeigt hat.

Kollegenzusammenhalt

Miteinander statt Gegeneinander

Umgang mit älteren Kollegen

Wir haben wenig ältere Kollegen.
Das kann aber auch daran liegen, dass das Unternehmen erst ca. 25 Jahre alt ist.
Ich glaube, Alter spielt keine Rolle.

Vorgesetztenverhalten

Bisher immer respektvoll. Absolut nicht überheblich / besser wissend. Die Vorgesetzten haben auch Ahnung von der Materie und sich nicht irgendwelche fachfremden Manager. Meistens ist das positiv es kann aber auch seine Nachteile haben.

Arbeitsbedingungen

Angenehme Bedingungen in den Büros.
Es gibt die Möglichkeit ab und zu von zu Hause zu arbeiten, aber es werden in der Regel mehrere Arbeitstage pro Woche vor Ort erwartet.
Laptops werden bereitgestellt und können auch zu Hause genutzt werden.
Es gibt die Möglichkeit Tiefkühlessen zu bestellen, das für die Mittagspause aufgewärmt wird. Bezahlen muss man es allerdings selbst (keine Essenszulage).

Kommunikation

Die Entwickler haben in der Regel StandUps, sodass man sich regelmäßig mit Kollegen kurzschließt, erzählt, was man macht und erfährt, was andere tun.
Die Kommunikation "von oben" ist insgesamt transparenter als sie es mal war.
Außerdem werden die Unternehmenszahlen und Produktzahlen nun regelmäßig präsentiert.

Gleichberechtigung

Alle werden gleich behandelt. Man wird nach Qualifikationen bewertet und nicht nach Geschlecht, Alter, etc. Barrierefrei ist das Gebäude aber nicht.

Interessante Aufgaben

Entwickler waren direkt für den Kundensupport (per Mail und per Telefon auf allen Leveln) verantwortlich. Das ist selten in dieser Branche. Das wurde teilweise abgeschafft.
Die Aufgaben sind interessant, aber die Anzahl der verschiedenen Aufgaben und die Verwantwortung pro Person ist viel höher als in anderen ähnlichen Firmen.
Der Fokus auf LLMs hat sich sehr erhöht.. Deutlich mehr als in anderen ähnlichen Firmen..

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Arbeitgeber-Kommentar

Anja HauHR Leitung

Hallo liebe Kollegin, hallo lieber Kollege!

Wir bedanken uns auf diesem Weg für Dein positives und kritisches Feedback.

Wir sehen die Herausforderung für die Zukunft und wir möchten das Unternehmen und unsere Mitarbeiter:innen dafür gut aufstellen. In verschiedenen Veranstaltungen, insbesondere im Projekt „Sales Spirit“, dem „JAM Hackathon“, einer strategischen Klausur und einem World-Café, haben wir in diesem Jahr viele neue Dinge ausprobiert, Ideen entwickelt und wichtige Erkenntnisse gewonnen. Neue Vertriebskonzepte, Produktideen und Prozesse werden aktuell getestet.
Hier haben die Veränderungsprozesse gerade richtig Fahrt aufgenommen und wir freuen uns, wenn Du Dich hieran aktiv beteiligst. Du bist herzlich eingeladen, Deine Ideen einzubringen und die Zukunft von JAM Software mitzugestalten.
Wir gehen mutig, zuversichtlich und engagiert in die Zukunft und freuen uns, wenn Du dabei bist.

Weiterhin viel Spaß und Erfolg bei Deiner Arbeit als JAMler:in!

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Ein gemütliches Unternehmen mit gemütlicher Bezahlung.

3,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Trier gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lockeres Arbeiten im Mobile Office.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt Kollegen, die trotz der schlechten Bezahlung wieder zurück gekommen sind. Das liegt meiner Meinung nach daran, dass man sich bei JAM in eine Richtung entwickelt, die der Arbeitsmarkt nicht braucht. Man hat aufgrund der niederschwelligen Anforderungen schnell alles gesehen und das lockere Arbeiten lädt zu einer schleifenden Selbstentwicklung ein. Erfahrene Entwickler haben häufig Wissenslücken, die man nicht haben sollte. Nach 3 Jahren hat man alles aufgesaugt und sollte dann wechseln.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Geld!

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist gut.

Image

Das Image ist gut. Das liegt an der Imagepflege.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist super.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten stehen einem Offen, wenn man Sie denn nutzt. Karrieretechnisch ist man schnell am Ziel.

Gehalt/Benefits

Das Gehaltskonzept ist zum Vorteil des AG aufgebaut. Wer sehr viel mehr macht, bekommt enttäuschend wenig mehr. Allgemein ist die Bezahlung gegenüber anderen Unternehmen in Deutschland relativ schlecht. Sie fängt schwach an und lässt stark nach. In manchen Jahren ist mein Reallohn gesunken.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Weihnachtsfeier, Sommerfest, Green-IT, ...

Kollegenzusammenhalt

Das Gefühl des Zusammenhaltes fühlt sich allgemein normal an. Hier und da gibt es Probleme, aber zum Glück nicht bei mir.

Vorgesetztenverhalten

Leider wird oft Druck ausgeübt. Die Strategien sind mir manchmal nicht so richtig klar. Eine langfristige Roadmap gibt es nur mündlich und wird ständig geändert.

Arbeitsbedingungen

Leider oft veraltete Technologien. Delphi, Dev/Ops, etc...

Kommunikation

Die Kommunikation ist in der Regel gut. Die Meisten Kollegen sind erreichbar. Jedoch stockt die Arbeit manchmal, da manche Kollegen im Mobile Office schlecht erreichbar sind.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind häufig interessant. Das Unternehmen ist offen für eigene Ideen, die man diskutieren und manchmal umsetzen darf.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Wirklich ein super Arbeitgeber nur zu empfehlen!!!

5,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Trier gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der respektvolle Umgang untereinander und die Arbeitsbedingungen sind wirklich top.
Da können sich einige Unternehmen eine Scheibe abschneiden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wirklich nichts und das ist keine Lüge.

Arbeitsatmosphäre

Super nette Kollegen und Chefs man muss es selbst gesehen haben.

Image

Super Image und Kundenzufriedenheit

Work-Life-Balance

Es wird viel wert auf die Familie gelegt und auf die Bedürfnisse einzelner Mitarbeiter eingegangen.

Karriere/Weiterbildung

Immer möglich

Gehalt/Benefits

Das Gehalt könnte etwas höher sein aber wo ist das nicht der Fall. Ansonsten viele Aufstiegsmöglichkeiten und auch Gehalts Boni.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel wert auf Nachhaltigkeit gelegt.

Kollegenzusammenhalt

Besser geht's fast nicht. Selbst wenn man länger ausfällt wird man danach wieder direkt im Team aufgenommen als wäre nie etwas gewesen.

Umgang mit älteren Kollegen

Sowohl jung als auch alt sind auf einer Wellenlänge.

Vorgesetztenverhalten

Super Vorgesetzte mit großem Know How und viel Empathie.

Arbeitsbedingungen

Super innovativ und digital.

Kommunikation

Einfache und leichte Kommunikation trotz Homeoffice.

Gleichberechtigung

Dem gibt es nichts hinzuzufügen. Alle werden gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Immer wieder neue Projekte die allerdings auch zu Ende gebracht werden und nicht nur halbherzig abgearbeitet werden.

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Die Zukunft des Unternehmens ist fragwürdig.

2,7
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Trier gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsatmosphäre

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vergütung, fehlende Innovationen, veraltete Technologien, Vertriebskonzepte

Arbeitsatmosphäre

Ich kam zum Arbeiten und das wars dann aber auch schon.

Work-Life-Balance

Das Arbeiten ist relativ locker. Der AG bietet Mobile Office an.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden gefördert. Großartig Karriere machen ist hier nicht wirklich möglich.

Gehalt/Benefits

Das Unternehmen zahlt etwa 25% unter dem Schnitt. Bei den Entwicklern soll es noch schlechter aussehen. Das ist meiner Meinung nach der Hauptgrund der starken Fluktuation. Das "neue Gehaltskonzept" ist ein Witz.

Vorgesetztenverhalten

Das Hauptprodukt wird gemolken wie eine Kuh, solange es noch geht. Die Cloud hat bei den potentiellen und bestehenden Kunden längst Einzug erhalten. Das Problem: Die Cloudlösungen haben eigene Lösungen für das Speicherproblem und damit stirbt TreeSize langfristig aus. Es kommen keine Innovationen. Gute Fachkräfte verlassen das sinkende Schiff.

Kommunikation

Es wird mehr fachgesimpelt als tatsächlich getan.

Gleichberechtigung

Ein guter Draht zur Geschäftsführung ermöglicht dem ein- oder anderen Kollegen gewisse Vorteile.

Interessante Aufgaben

Einige eingesetzte Technologien sind stark veraltet.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Anja HauHR Leitung

Hallo und vielen Dank für Deine Bewertung und Deine offenen Worte.

Feedback ist für uns von großer Bedeutung. Denn nur was man weiß, kann man auch bearbeiten und ändern.
Durch die Anonymität dieser Plattform wissen wir die genauen Umstände Deiner Anstellung (und Deines Austritts) nicht. Hier haben die Veränderungsprozesse gerade richtig Fahrt aufgenommen und wir erhalten durchweg positives Feedback aus der Belegschaft bezüglich Organisations- und Personalentwicklung.

Im Jahr 2021 haben wir ein neues Gehaltskonzept eingeführt, welches eine faire, transparente und leistungsgerechte Entlohnung unserer Mitarbeiter:innen ermöglicht und sicherstellt, dass ein Gehalt nicht auf dem Zeitpunkt des Einstiegs oder auf dem Verhandlungsgeschick des/der Mitarbeiter:in basiert, sondern auf eingebrachten Kompetenzen und erreichten Zielen.
Für 2022 haben wir alle Mitarbeiter:innen um Feedback über die positiven und negativen Aspekte gebeten und nach einem ausführlichen Austausch mit unseren Teamleiter:innen einige Verbesserungsvorschläge umgesetzt.
Die über das Konzept aufgerufene Indexanpassung für die Jahre 2022 und 2023 beträgt in Summe 10% (exklusive des für alle im Januar angekündigten Inflationsausgleichs). Da uns bewusst ist, dass die aktuellen Preissteigerungen die Mitarbeiter:innen mit niedrigeren Gehaltsstufen am stärksten trifft, erhalten diese zusätzlich zwischen 3 und 7% Anpassung).
Wir sind offen für weitere Veränderungen und wenn Du uns Deine Kritik an dem Konzept auch nachträglich noch mitteilen möchtest, würden wir uns sehr darüber freuen.

Wem, in Bezug auf Karriere, Status und Titel wichtig sind, ist bei uns nicht wirklich gut aufgehoben. Wer sich in seinem Aufgabengebiet verändern möchte, dem stehen im Rahmen unserer Möglichkeiten alle Türen offen. Wir unterstützen die individuelle und persönliche Entwicklung unserer Mitarbeiter:innen, setzen die JAMler entsprechend ihrer Stärken ein, bieten ihnen fachliche und persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten und fördern damit ein gesundes und zufriedenstellendes Arbeitsleben.

Wir sehen die Herausforderung für die Zukunft und wir möchten das Unternehmen und unsere Mitarbeiter:innen dafür gut aufstellen.
Ein automatisches Deployment ist bereits möglich und in der Entwicklung und der QA haben wir im letzten Jahr viel effizientere Wege gefunden, die sowohl Mitarbeiter als auch Prozesse entlasten. Unterstützt durch professionelle Berater:innen mit langjähriger Erfahrung und fundiertem Knowhow, haben wir außerdem einige spannende Projekte durchgeführt, beim „Sales Spirit“, einem Resilienz-Training, einem Kommunikationsworkshop, einem „JAM Hackathon“, einer strategischen Klausur und einem World-Café, neue Dinge ausprobiert, uns um unsere Zukunftsfähigkeit und Gesundheit gekümmert und wichtige Erkenntnisse gewonnen. Neue Vertriebskonzepte, Produktideen und Prozesse werden aktuell getestet.
Wir gehen zuversichtlich und mutig ins neue Jahr 2023.

Wir freuen uns, dass wir Dir, trotz allem, für die Zeit der Beschäftigung eine gute Arbeitsatmosphäre bieten konnten.
Nochmals vielen Dank für Deine Rückmeldung und alles Gute für Deine Zukunft.

Sprungbrett

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Trier gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn ich an meine JAM-Zeit zurück Blicke und sehe was ich jetzt habe ... gar nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetztenverhalten + Gehalt

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf aktuelle Technologien setzen und eine automatisierte Deployment Strategie einführen. Da wird teure Arbeitszeit vergeudet.

Karriere/Weiterbildung

Man sitzt in seiner Position fest. Ein weiterkommen ist nicht möglich. Es wird viel verlangt, jedoch schlecht vergütet.

Gehalt/Benefits

Kaum Steigerung. Daher nur ein Sprungbrett. Nach 2-3 Jahren sollte man schnell das Weite suchen.

Vorgesetztenverhalten

Meine Teamleitung konnte das eigene Unwissen gut verbergen. Die Geschäftsführung war überfordert und arrogant.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung war sehr gut.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Anja HauHR Leitung

Hallo und vielen Dank für Deine Bewertung und Deine offenen Worte.

Wir möchten uns als Arbeitgeber weiterentwickeln, daher ist Feedback für uns von großer Bedeutung.
Durch die Anonymität dieser Plattform wissen wir die genauen Umstände Deiner Anstellung (und Deines Austritts) nicht. Schade, dass wir Dir keine für Dich passende Perspektive bieten konnten.
Wem, in Bezug auf Karriere, Status und Titel wichtig sind, ist bei uns nicht wirklich gut aufgehoben. Wer sich in seinem Aufgabengebiet verändern möchte, dem stehen im Rahmen unserer Möglichkeiten alle Türen offen.
Wir unterstützen die individuelle und persönliche Entwicklung unserer Mitarbeiter:innen, setzen die JAMler:innen gerne entsprechend ihrer Stärken ein, bieten ihnen fachliche und persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten und fördern damit ein gesundes und zufriedenstellendes Arbeitsleben.
Im Jahr 2021 haben wir ein neues Gehaltskonzept eingeführt, welches eine faire, transparente und leistungsgerechte Entlohnung unserer Mitarbeiter:innen ermöglicht und sicherstellt, dass ein Gehalt nicht auf dem Zeitpunkt des Einstiegs oder auf dem Verhandlungsgeschick des/der Mitarbeiter:in basiert, sondern auf eingebrachten Kompetenzen und erreichten Zielen.
Wer seine Wünsche und Ziele bei uns nicht erfüllen kann, dem wünschen wir von Herzen alles Gute, viel Erfolg und einen Platz, der besser zu ihm/ihr passt als der, den wir hier bei uns bieten können.

Wir freuen uns, dass wir mit unser Atmosphäre und der Ausstattung bei Dir punkten konnten.
Nochmals vielen Dank für Deine Rückmeldung und alles Gute für Deine Zukunft.

So und so

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Trier gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Schön gelegen in Trier. Verschiedene Produkte und Mitarbeiter, die mit verschiedenen Werkzeugen und Ansätzen vertraut machen.

Wo siehst du Chancen für deinen Arbeitgeber mit der Corona-Situation besser umzugehen?

Zu wenig Augenmerk auf nicht-technischen Fähigkeiten. Dadurch wird das volle Potential nicht entfaltet, und Frust und Unzufriedenheit füllen dieses Vakuum.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Kritik- und Konfliktfähigkeit verbessern
mehr Verantwortung mit zugehöriger Handlungsfreiheit abgeben
auf Personal achten, welches das kann und/oder will

Arbeitsatmosphäre

Lob war selten. Viele in der Firma sind freundlich und hilfsbereit, alle sind bemüht eine freundliche Umgangsweise zu finden. Manches Verhalten hat mich allerdings äußerst befremdet. Beispielsweise während einer Krankheit nach den Gründen gefragt zu werden, oder wenn man in einer Rundmail von angeblichen persönlichen Differenzen zwischen Kollegen erfährt. Letzteres fanden auch andere Kollegen unangebracht oder unbegreiflich.

Image

Die Zufriedenheit der Kunden wird hoch geschätzt. In Stellenausschreibungen wird ein fairer Umgang betont. Ich hingegen habe mich unfair behandelt gefühlt, und habe auch Frust bei Kollegen mehrmals miterlebt. Die Außendarstellung und meine Erfahrung deckten sich nicht.

Work-Life-Balance

Überstunden waren eigentlich nie der Fall, verschiedene Arbeitszeitmodelle waren vorhanden. Urlaub konnte auch sehr kurzfristig genommen werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es werden E-Bikes angeboten, es existiert eine Ladestation für E-Autos. Der Kaffee ist fair trade.

Karriere/Weiterbildung

Karriereperspektiven habe ich nicht gesehen. Es wurden Weiterbildungen genehmigt, die sich mit meinen Interessen deckten, auf Eigeninitiative. Input gab es selten. Erlangtes Fachwissen schien mir nicht wertgeschätzt zu werden. Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung gab es insoweit, dass ich merkte, ich könnte eine solche Anstellung aushalten. Und die beste Entscheidung war es, das nicht zu brauchen und zu kündigen.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit unter Kollegen ist gut, man kann jederzeit jemanden Fragen wenn es technische Probleme gibt. Das ist auch nötig, weil die Werkzeuge für die Delphi-Entwicklung enorme Schwächen haben und das Leben sehr schwer machen; ein Bewusstsein für die Kosten, die das bringt, konnte ich nicht erkennen. Auf Zusammenhalt in Konfliktfällen würde ich mich nicht verlassen.

Vorgesetztenverhalten

Es gab für mich keine erkennbare Routine für Mitarbeitergespräche, stattdessen fragte ich aktiv nach. Ziele waren nicht nach SMART-Kriterien aufgebaut. Inhalt und Art der Rückmeldung fand ich sehr befremdlich. Ich habe mich unfair behandelt gefühlt. Dies zu kommunizieren hat meinen Eindruck nur verstärkt.

Arbeitsbedingungen

Das Firmengebäude und die Büros sind sehr modern, alles sehr hochwertig ausgestattet. Ebenso ein aufwändig gestalteter Steingarten, in dem man die Pausen verbringen kann. Allerdings wenig Schatten im Sommer.

Kommunikation

Es wurde regelmäßig über die Gesamsituation informiert, allerdings nicht tiefgehend. Manche Projekte schienen unerwartet langlaufend. Mehr Kommunikation zu Planung und Umsetzung hätte dies vielleicht nachvollziehbarer gemacht.

Gehalt/Benefits

Mein Gehalt war nicht zufriedenstellend, ohne es mit Nachbarländern oder großen Konzernen zu vergleichen. Die Gehälter wurden pünktlich ausgezahlt. Es wurden verschiedene Zusatzleistungen geboten.

Interessante Aufgaben

Es gibt interessante Aufgaben, und auch die Möglichkeit, mitzugestalten. Vermehrt schien aber nicht die technische Lösung die Herausforderung zu sein, sondern das Erlangen einer gemeinsamen Sichtweise auf Probleme und mögliche Lösungen.


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Anja HauHR Leitung

Hallo und vielen Dank für Deine Bewertung, auch wenn diese im Ergebnis leider nicht so gut ausgefallen ist.

Du sprichst einige Themen an, um die wir uns derzeit verstärkt kümmern.
Das funktioniert leider oft nicht über Nacht. Manche Dinge brauchen einfach eine gewisse Zeit in der Planung und Umsetzung.
Durch die Anonymität dieser Plattform wissen wir die genauen Umstände Deiner Anstellung und Deines Austritts nicht, aber bei uns ist derzeit vieles im Wandel und wir erhalten durchweg positives Feedback aus der Belegschaft
zu unseren Veränderungsprozessen bezüglich Organisations- und Personalentwicklung.

Nicht nur in Projekten, wie unternehmensWert:Mensch (plus) arbeiten wir mit professionellen BeraterInnen zusammen,
die uns mit ihrer wertvollen Erfahrung und fundiertem Knowhow dabei unterstützen.
Ein Ergebnis hiervon ist ein Innovationsprozess mit Ideenpool, der sicherstellt, dass gute Ideen aller Mitarbeiter ihre Umsetzung in der Firma finden, unabhängig von Vorgesetzten und Verantwortlichkeiten.
Um das Unternehmen und unsere MitarbeiterInnen für die Zukunft gut aufzustellen, haben wir außerdem ein inhouse-Fortbildungsprogramm ins Leben gerufen, welches den Fokus auf die persönliche Entwicklung legt.
Fachliche Weiterbildung kaufen wir dagegen gerne weiterhin nach Bedarf und bei Interesse der Mitarbeiter sehr aktuell bei erfahrenen externen Anbietern ein.
Mehr und mehr Prozesse werden in interdisziplinären Projektteams erarbeitet und neuer Code wird zu etwa 50 % im "angesagteren" C# geschrieben. Leider lassen sich die über eine Million Zeilen Code der bereits seit über 20 Jahre stetig weiterentwickelten und sehr erfolgreichen Produkte
rund um das Disk Space und File Management, die damals in Delphi entwickelt wurden, nicht mal eben portieren.

Die von Dir angesprochene Rundmail begründete den plötzlichen Wechsel eines Mitarbeiters in einen anderen Bereich. Aufgrund unserer Vermutung, dass sich viele Mitarbeiter in einer 30-köpfigen Firma hierzu Fragen stellen,
haben wir entschieden, in der Ankündigung des Wechsels eine kurze, die Details explizit nicht ausführende, Erklärung mitzusenden.

Unsere MitarbeiterInnen, wie auch wir wünschen uns transparente Kommunikation.
Über Fälle von unfairer Behandlung oder Frust möchten wir gerne informiert werden.
Da der direkte Weg nicht immer möglich zu sein scheint, haben wir zu Beginn des Jahres ein Tool eingeführt,
das die Stimmung der Mitarbeiter anonymisiert erfassen kann und einen anonymen Kummerkasten zur Verfügung stellt, über den wir in Zukunft hoffentlich von solchen Fällen erfahren und handeln können.

Zur mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur und fairen Behandlung gehört bei uns auch eine leistungsgerechte Bezahlung.
Mit den Einstiegsgehältern im nahegelegenen Nachbarland oder großen Konzernen können wir nicht konkurrieren,
dafür bieten wir Arbeitsverträge mit ehrlich gemeinter Wochenstundenanzahl, Bonuszahlungen oder überdurchschnittliche Gehaltserhöhungen bei überdurchschnittlichen Leistungen, viel Flexibilität, Platz für Individualität und ein breites Portfolio an Zusatzleistungen und -angeboten, die wir kontinuierlich verbessern und erweitern.

Wir möchten uns auch in Zukunft als Arbeitgeber weiterentwickeln.
Feedback zu erhalten ist für uns daher wichtig und egal ob positiv oder negativ, nehmen wir Rückmeldungen sehr ernst.
Insofern nochmals vielen Dank für die offenen Worte und Dir alles Gute.

Viele Grüße
Anja

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Ein Pool von "Gestrandeten"

3,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Trier gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Verständnisvolle Geschäftsführung. Flexible Arbeitszeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es herrscht eine gefährliche unausgesprochene Vereinbarung zwischen gestrandeten Mitarbeitern ohne Abschluss die in Gegenleistung von der Geschäftsführung schlecht bezahlt werden. Viele interessieren sich nicht für ihre Arbeit und schlängeln sich mit ihrer Inkompetenz Jahrelang hinter dem Rücken der Geschäftsführung durch das Unternehmen. Sitzt die Geschäftsführung am gleichen Tisch dann blühen Sie mit vorgetäuschter Kompetenz möglichst auffallend auf. Die Geschäftsführung wird geblendet. Eine große Gefahr für das Unternehmen.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Gehälter anbieten und damit qualitativ hochwertigeres Personal einstellen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre kann gut sein wenn man nicht die falsche Abteilung erwischt.

Image

Das Unternehmen hat nach Außen ein gute Image, gerät aber immer mehr wegen der schlechten Gehälter in Verruf.

Arbeitsbedingungen

Die Bedingungen am Arbeitsplatz sind gut. Wer Delphi mag der wird sich hier wohl fühlen.

Gleichberechtigung

Über die Gleichberechtigung kann man nicht viel sagen da die Gehälter und Leistungen nicht offen liegen.

Interessante Aufgaben

Die Softwareentwickler müssen viel Telefon-Support machen. Das ist ungewöhnlich.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Anja HauHR Leitung

Hallo und vielen Dank für Deine Bewertung, auch wenn diese im Ergebnis leider nicht so gut ausgefallen ist.

Durch die Anonymität dieser Plattform wissen wir die genauen Umstände Deiner Anstellung und Deines Austritts nicht, aber bei uns ist derzeit vieles im Wandel und wir erhalten durchweg positives Feedback aus der Belegschaft zu unseren Veränderungsprozessen.
Hierbei arbeiten wir mit professionellen BeraterInnen zusammen, die uns mit ihrer wertvollen Erfahrung und fundiertem Knowhow dabei unterstützen, das Unternehmen für die Zukunft gut aufzustellen und unsere MitarbeiterInnen persönlich wie fachlich weiterzuentwickeln.

Veränderung funktioniert leider oft nicht über Nacht. Manche Dinge brauchen einfach eine gewisse Zeit in der Planung und Umsetzung.
Neuer Code wird beispielsweise zu etwa 50 % im "angesagteren" C# geschrieben. Leider lassen sich die über eine Million Zeilen Code der bereits seit über 20 Jahre stetig weiterentwickelten und sehr erfolgreichen Produkte rund um das Disk Space und File Management, die damals in Delphi entwickelt wurden, nicht mal eben portieren.

Wir möchten unseren Kunden gute Software zu fairen Preisen anbieten. Durch den direkten Kundenkontakt mit den Entwicklern kann Kundenfeedback direkt in Verbesserungen der Software und für den Kunden wertvolle Neuerungen einfließen. Wir sehen das als große Chance und gute Basis, um unsere Produkte anforderungsgerecht langfristig erfolgreich weiterzuentwickeln.

Mit den Einstiegsgehältern im nahegelegenen Nachbarland oder großen Konzernen können wir nicht konkurrieren,
dafür bieten wir Arbeitsverträge mit ehrlich gemeinter Wochenstundenanzahl, Bonuszahlungen oder überdurchschnittliche Gehaltserhöhungen bei überdurchschnittlichen Leistungen, viel Flexibilität, Platz für Individualität und ein breites Portfolio an Zusatzleistungen und -angeboten, die wir kontinuierlich verbessern und erweitern.
Wir beurteilen unsere MitarbeiterInnen lieber nach deren Engagement und Leistung als nach erworbenen Titeln oder (Studien)-Abschlüssen.
Auch QuereinsteigerInnen, die ihre vielfältige Erfahrung gerne bei uns im Team einbringen, sind herzlich willkommen.
Dennoch haben, studentischen Hilfskräfte ausgenommen, mehr als 90 % unserer Mitarbeiter einen Hochschulabschluss oder eine abgeschlossene Berufsausbildung.
Zur mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur und fairen Behandlung gehört bei uns auch eine leistungsgerechte Bezahlung, die wir mit einem Gehaltskonzept, an dem wir aktuell arbeiten, auch transparenter machen möchten.

Wir möchten uns auch in Zukunft als Arbeitgeber weiterentwickeln.
Feedback zu erhalten ist für uns daher wichtig und egal ob positiv oder negativ, nehmen wir Rückmeldungen sehr ernst.
Insofern nochmals vielen Dank für die offenen Worte und Dir alles Gute.

Viele Grüße
Anja