19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es steht moderne und zuverlässige Hardware zur Verfügung, bei der auch Sonderwünsche berücksichtigt wurden.
Die Arbeitszeiten sind flexibel und die Urlaubsplanung verläuft unkompliziert.
Es besteht die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.
Umwelt- und Nachhaltigkeitsmaßnahmen werden aktiv umgesetzt.
Der starke Fokus auf veraltete Technologien führt dazu, dass Projekte für viele Mitarbeitende schnell monoton wirken.
Das Führungsverhalten zeigt sich in Tonfall, Verlässlichkeit und Umgang mit Kritik häufig wenig professionell.
Die Gehälter liegen deutlich unter dem Branchenschnitt.
Für konzentriertes Arbeiten vor Ort sollten klare Regeln wie feste Focustimes eingeführt werden, um die Produktivität im Büro zu steigern.
Langjährig beschäftigte Mitarbeitende, die in ihrer Rolle weniger motiviert wirken, sollten gezielt gefördert, durch Weiterentwicklung angeregt oder durch passende Positionswechsel neu eingebunden werden, damit ihr Potenzial besser genutzt wird.
Die Modernisierung der Technologie-Stacks sollte konsequent vorangetrieben werden, wobei Eigenentwicklungen reduziert werden, wenn Standardlösungen wirtschaftlicher sind.
Leistungsgerechte Gehälter sollten am Branchenniveau ausgerichtet werden, um als Arbeitgeber langfristig attraktiv zu bleiben.
Vor Ort kam es mehrfach zu lautstarken Auseinandersetzungen zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden. Wertschätzung in Form von Lob war selten. Kritik wurde häufig indirekt und über mehrere Personen hinweg weitergegeben, was eher dem „Stille-Post“-Prinzip glich.
Im sogenannten „Mobile Office“ konnte dagegen konzentrierter und produktiver gearbeitet werden.
Homeoffice ist möglich, ebenso flexible Arbeitszeiten. Auch Urlaubsanträge wurden in der Regel unkompliziert und kurzfristig genehmigt.
JAM legt Wert auf Nachhaltigkeit, u. a. durch den Einsatz einer Wärmepumpe, einer PV-Anlage auf dem Dach sowie firmeneigener Ladesäulen für Elektroautos.
Karrierechancen sind begrenzt, da man meist in der Position verbleibt, in der man eingestellt wurde. Die Hierarchien sind flach (Geschäftsführung, Teamleitungen, Mitarbeitende).
Positionswechsel sind grundsätzlich möglich.
Weiterbildungen wurden auf Nachfrage ermöglicht, aber nur von wenigen Mitarbeitenden wahrgenommen.
Das Unternehmen wirkte teils zweigeteilt: Auf der einen Seite jüngere oder neue Mitarbeitende, auf der anderen Seite Kolleg:innen mit langjähriger Betriebszugehörigkeit.
Einige Mitarbeitende, die schon über 20 Jahre im Unternehmen sind, verharren stark in alten Routinen oder äußern sich regelmäßig kritisch zu bestehenden Problemen, ohne Lösungen anzubieten.
Engagierte neue Kolleg:innen gleichen dies häufig aus, sodass am Ende noch ein akzeptables Gesamtergebnis erreicht wird.
Langjährig Beschäftigte konnten sich teilweise deutlich mehr erlauben, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.
Das Führungsverhalten fiel häufig negativ auf: wiederholtes Zuspätkommen zu Terminen, ein rauer und teils herablassender Tonfall sowie ein Fokus auf Kritik statt konstruktivem Feedback.
Auch laute Diskussionen und Türenschlagen gehörten zum Alltag. Mitunter waren Gespräche von Vorgesetzten sogar durch geschlossene Türen bis in andere Büros hörbar.
Die Hardware war stets aktuell, individuelle Wünsche wurden vom IT-Team berücksichtigt – das ist positiv hervorzuheben.
Effizientes Arbeiten vor Ort war allerdings schwierig, da konzentriertes Arbeiten kaum respektiert wurde und viele private Gespräche für ein lautes Umfeld sorgten.
Es gab regelmäßige monatliche „Meet & Greets“, in denen Verkaufszahlen und aktuelle Themen vorgestellt wurden. Entscheidungsprozesse und Hintergründe für Neuerungen wurden jedoch nur selten transparent kommuniziert.
Die Gehälter liegen spürbar unter dem Branchendurchschnitt, insbesondere im Vergleich zu Luxemburg. Weihnachts- und Urlaubsgeld wurden als 13. Monatsgehalt ausgezahlt.
Beim Ausscheiden entfiel jedoch der Anspruch darauf, obwohl das Gesamtpaket offiziell als „Jahresgehalt inkl. 13. Gehalt“ kommuniziert wurde.
Der Frauenanteil bei JAM ist im Vergleich zu vielen anderen IT-Unternehmen erfreulich hoch.
Besonders positiv hervorzuheben ist, dass Kolleginnen auf allen Ebenen stets respektvoll behandelt werden und ihr Beitrag genauso selbstverständlich geschätzt wird wie der ihrer männlichen Kollegen.
Für Junior-Entwickler:innen kann das Unternehmen eine erste Anlaufstelle sein. Allerdings wird es recht schnell eintönig, da hauptsächlich auf ältere Technologien gesetzt wird (z. B. Delphi, PHP; nur die .NET-Projekte wurden in den letzten Jahren teilweise modernisiert).
Zudem wird viel Entwicklungszeit für Eigenlösungen aufgewendet, obwohl Standardsoftware wirtschaftlicher wäre.
Man kann sich gut einbringen.
Einige Technologien werden genutzt, die nicht oder nicht mehr State-of-The-Art sind.
Guter Umgang miteinander. Bei Fehlern wird nicht der/die Schuldige gesucht. Man hilft sich. Man konkurriert nicht mit Kollegen, sondern arbeit mit ihnen zusammen.
Die Kollegen reden in der Regel gut über die Firma.
Überstunden sind sogar unerwünscht. Es ist recht einfach möglich, nach der Arbeit "abzuschalten". Es wird auch keine Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeiten verlangt.
Eigenständiges Weiterbilden ist erlaubt und auch erwünscht. Das Erwerben von Zertifikaten sollte beworben und finanziert werden wie in anderen Firmen.
Teilnehmen an Konferenzen wird empfohlen.
Die Kündigungsfristen waren mal überdurchschnittlich hoch. Das wurde 2025 geändert.
Hier hat sich einiges verbessert. Es gibt ein neues Gehaltskonzept (seit Januar 2021), das anhand der Qualifikationen bewerten möchte. Das Motto ist "gleiche Qualifikation = gleiche Bezahlung".
Außerdem gibt es einen Inflationsausgleich. Ich weiß nicht, ob er die Inflation ganz ausgleicht, aber größteilteils.
Es wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten, aber der Arbeitgeber gibt nur das gesetzliche Minimum dazu.
Ja, die Gehälter in Luxemburg ist sicher attraktiver, aber für deutsche Verhältnisse ist das aktuell zufriedenstellend.
Die Gehälter kommen immer pünktlich.
Solar-Anlage auf dem Dach, E-Auto-Tankstelle vor dem Haus
Mehr Home-Office wäre noch besser für die Umwelt und wäre in der Branche auf jeden Fall auch möglich, wie Corona gezeigt hat.
Miteinander statt Gegeneinander
Wir haben wenig ältere Kollegen.
Das kann aber auch daran liegen, dass das Unternehmen erst ca. 25 Jahre alt ist.
Ich glaube, Alter spielt keine Rolle.
Bisher immer respektvoll. Absolut nicht überheblich / besser wissend. Die Vorgesetzten haben auch Ahnung von der Materie und sich nicht irgendwelche fachfremden Manager. Meistens ist das positiv es kann aber auch seine Nachteile haben.
Angenehme Bedingungen in den Büros.
Es gibt die Möglichkeit ab und zu von zu Hause zu arbeiten, aber es werden in der Regel mehrere Arbeitstage pro Woche vor Ort erwartet.
Laptops werden bereitgestellt und können auch zu Hause genutzt werden.
Es gibt die Möglichkeit Tiefkühlessen zu bestellen, das für die Mittagspause aufgewärmt wird. Bezahlen muss man es allerdings selbst (keine Essenszulage).
Die Entwickler haben in der Regel StandUps, sodass man sich regelmäßig mit Kollegen kurzschließt, erzählt, was man macht und erfährt, was andere tun.
Die Kommunikation "von oben" ist insgesamt transparenter als sie es mal war.
Außerdem werden die Unternehmenszahlen und Produktzahlen nun regelmäßig präsentiert.
Alle werden gleich behandelt. Man wird nach Qualifikationen bewertet und nicht nach Geschlecht, Alter, etc. Barrierefrei ist das Gebäude aber nicht.
Entwickler waren direkt für den Kundensupport (per Mail und per Telefon auf allen Leveln) verantwortlich. Das ist selten in dieser Branche. Das wurde teilweise abgeschafft.
Die Aufgaben sind interessant, aber die Anzahl der verschiedenen Aufgaben und die Verwantwortung pro Person ist viel höher als in anderen ähnlichen Firmen.
Der Fokus auf LLMs hat sich sehr erhöht.. Deutlich mehr als in anderen ähnlichen Firmen..
Lockeres Arbeiten im Mobile Office.
Es gibt Kollegen, die trotz der schlechten Bezahlung wieder zurück gekommen sind. Das liegt meiner Meinung nach daran, dass man sich bei JAM in eine Richtung entwickelt, die der Arbeitsmarkt nicht braucht. Man hat aufgrund der niederschwelligen Anforderungen schnell alles gesehen und das lockere Arbeiten lädt zu einer schleifenden Selbstentwicklung ein. Erfahrene Entwickler haben häufig Wissenslücken, die man nicht haben sollte. Nach 3 Jahren hat man alles aufgesaugt und sollte dann wechseln.
Mehr Geld!
Die Arbeitsatmosphäre ist gut.
Das Image ist gut. Das liegt an der Imagepflege.
Die Work-Life-Balance ist super.
Weiterbildungsmöglichkeiten stehen einem Offen, wenn man Sie denn nutzt. Karrieretechnisch ist man schnell am Ziel.
Das Gehaltskonzept ist zum Vorteil des AG aufgebaut. Wer sehr viel mehr macht, bekommt enttäuschend wenig mehr. Allgemein ist die Bezahlung gegenüber anderen Unternehmen in Deutschland relativ schlecht. Sie fängt schwach an und lässt stark nach. In manchen Jahren ist mein Reallohn gesunken.
Weihnachtsfeier, Sommerfest, Green-IT, ...
Das Gefühl des Zusammenhaltes fühlt sich allgemein normal an. Hier und da gibt es Probleme, aber zum Glück nicht bei mir.
Leider wird oft Druck ausgeübt. Die Strategien sind mir manchmal nicht so richtig klar. Eine langfristige Roadmap gibt es nur mündlich und wird ständig geändert.
Leider oft veraltete Technologien. Delphi, Dev/Ops, etc...
Die Kommunikation ist in der Regel gut. Die Meisten Kollegen sind erreichbar. Jedoch stockt die Arbeit manchmal, da manche Kollegen im Mobile Office schlecht erreichbar sind.
Die Aufgaben sind häufig interessant. Das Unternehmen ist offen für eigene Ideen, die man diskutieren und manchmal umsetzen darf.
Der respektvolle Umgang untereinander und die Arbeitsbedingungen sind wirklich top.
Da können sich einige Unternehmen eine Scheibe abschneiden.
Wirklich nichts und das ist keine Lüge.
Super nette Kollegen und Chefs man muss es selbst gesehen haben.
Super Image und Kundenzufriedenheit
Es wird viel wert auf die Familie gelegt und auf die Bedürfnisse einzelner Mitarbeiter eingegangen.
Immer möglich
Das Gehalt könnte etwas höher sein aber wo ist das nicht der Fall. Ansonsten viele Aufstiegsmöglichkeiten und auch Gehalts Boni.
Es wird viel wert auf Nachhaltigkeit gelegt.
Besser geht's fast nicht. Selbst wenn man länger ausfällt wird man danach wieder direkt im Team aufgenommen als wäre nie etwas gewesen.
Sowohl jung als auch alt sind auf einer Wellenlänge.
Super Vorgesetzte mit großem Know How und viel Empathie.
Super innovativ und digital.
Einfache und leichte Kommunikation trotz Homeoffice.
Dem gibt es nichts hinzuzufügen. Alle werden gleich behandelt.
Immer wieder neue Projekte die allerdings auch zu Ende gebracht werden und nicht nur halbherzig abgearbeitet werden.
Arbeitsatmosphäre
Vergütung, fehlende Innovationen, veraltete Technologien, Vertriebskonzepte
Ich kam zum Arbeiten und das wars dann aber auch schon.
Das Arbeiten ist relativ locker. Der AG bietet Mobile Office an.
Weiterbildungen werden gefördert. Großartig Karriere machen ist hier nicht wirklich möglich.
Das Unternehmen zahlt etwa 25% unter dem Schnitt. Bei den Entwicklern soll es noch schlechter aussehen. Das ist meiner Meinung nach der Hauptgrund der starken Fluktuation. Das "neue Gehaltskonzept" ist ein Witz.
Das Hauptprodukt wird gemolken wie eine Kuh, solange es noch geht. Die Cloud hat bei den potentiellen und bestehenden Kunden längst Einzug erhalten. Das Problem: Die Cloudlösungen haben eigene Lösungen für das Speicherproblem und damit stirbt TreeSize langfristig aus. Es kommen keine Innovationen. Gute Fachkräfte verlassen das sinkende Schiff.
Es wird mehr fachgesimpelt als tatsächlich getan.
Ein guter Draht zur Geschäftsführung ermöglicht dem ein- oder anderen Kollegen gewisse Vorteile.
Einige eingesetzte Technologien sind stark veraltet.
Richtig coole Unternehmenskultur. Ich kenne keine vergleichbare Firma.
Sehr fairer Umgang miteinander. Für mein Empfinden haben wir ein sehr gutes Betriebsklima und eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
Die Mitarbeiter identifizieren sich mit JAM-Software. Ich trage gerne auch mal das T-Shirt oder die Jacke die es zu Weihnachten gab in meiner Freizeit. Da ich stolz darauf bin bei JAM -Software zu arbeiten.
Sehr flexible selbst organisierte Arbeitszeiten mit je einem Anteil Gleit- und Kernzeit. Urlaub geht auch stundenweise. Mobile Office ist möglich.
Neben externen und internen Schulungen und Weiterbildungen wird auch e-Learning angeboten.
Gehalt passt und wird immer rechtzeitig gezahlt. Gute Leistungen werden anerkannt. Zusatzleistungen: Zusatzversicherung, Altersvorsorge, Tankgutscheine, Fitnesskurse, Vergünstigung bei Massagen, E-Bikes
Es gibt Wallboxen zum Laden der E-Autos über PV-Anlage.
Gemeinsam gebautes Bienenhotel und Vogelhaus im Garten.
Man kann jederzeit, jeden Kollegen ansprechen uns sich Rat einholen und austauschen.
Nicht selten bilden sich neue Arbeitsgemeinschaften aus Teamübergreifenden Mitgliedern. Wir arbeiten bei JAM-Software miteinander, nicht gegeneinander.
Es gibt auch "neue" ältere Kollegen, welche unter Anderem mit ihrer langjährige Erfahrung frischen Wind und neue Sichtweisen mit einbringen.
Man wird in die Entscheidungen mit einbezogen und kann eigene Ideen und Erfahrungen mit einbringen.
Durch die flachen Hierarchien ist es kein von oben nach unten sondern ein Miteinander arbeiten auf Augenhöhe.
Die inhouse Technik befindet sich in einem überdurchschnittlich guten Zustand. Neben hochwertigen Laptops sind z.B. auch höhenverstellbare Tische und eine professionelle Infrastruktur gegeben.
Es findet ein regelmäßiger Austausch untereinander sowie zwischen den Mitarbeitern und den Team-Leitern statt.
Erfolge dürfen gefeiert werden, Misserfolge werden aufgearbeitet wodurch die Prozesse fortlaufend optimiert werden können.
Jeder wird bei JAM gleich behandelt. Das Geschlecht oder Neigung spielen hier keine Rolle.
Sehr abwechslungsreicher Arbeitsalltag. Im Ideenpool werden regelmäßig Experten gesucht die sich in neue zum Teil unerforschte gebiete trauen die vielleicht nicht unbedingt nur mit den Hauptaufgaben beschäftigen. Man hat auch mal Spielraum und darf auch mal was ausprobieren.
Familiäres Betriebsklima, welches aktiv gefördert wird.
Urlaub kann in Abstimmung mit dem Team, jederzeit genommen werden. Auf die Persönliche Situation wird dabei Rücksicht genommen.
Die Gehälter sind für Firmengröße und Region Angemessen und werden immer Pünktlich bezahlt.
Große Solaranlage, Wall-Boxen für E-Autos, E-Bike als Firmenfahrzeug möglich. Der Kaffee ist Fair-Trade.
Ich Empfinde die Zusammenarbeit mit den Kollegen als sehr angenehm. Jeder ist sehr Hilfsbereit und nimmt sich Zeit um Kollegen bei bedarf weiterzuhelfen.
Alter speilt keine Rolle.
Vorgesetzte lassen den Mitarbeitern sehr viel Spielraum für eigene Entscheidungen.
Helle Räume mit guter Belüftung und Ohne Lärmbelastung.
Arbeitsgeräte und Möbel werden an die Bedürfnisse der Mitarbeiter angepasst.
Über die Erfolge und Gewinne der Firma werden die Mitarbeiter informiert.
Es finden wöchentliche Teem-Meetings, sowie wöchentlich Team übergreifende Meetings statt.
Mir sind keinerlei Benachteiligungen bekannt.
Mitarbeiter haben viel Freiraum bei der Ausgestaltung der Arbeitsaufgaben.
Man kann sich kreativ einbringen und eigene Ideen verwirklichen. Professionelle Arbeitsbedingungen, Qualitätssicherung, Continuous Integration, Code Quality Standards. Es gibt transparente Strukturen und Prozesse. Auf offenen, konstruktiven Austausch wird Wert gelegt. Kreativität und Teamwork ist gefragt. Man erfährt Wertschätzung für seine Arbeit und wird auch als Mensch gesehen, unterstützt und gefördert.
Angenehme und hilfsbereite Kollegen.
Die Firma hat ein gutes, offenes Image und kommt grade auch bei Berufseinsteigern und Studenten deshalb gut an.
Auf den Menschen und zufrieden Mitarbeiter wird viel Wert gelegt.
Berufsweiterbildung wird gefördert. Es bieten sich auch Karriere-Möglichkeiten in der Firma, auch wenn diese bei einer recht kleinen Firma irgendwo ihre Grenzen haben.
Es gibt viele Sonderleistungen für Mitarbeiter, die man in anderen Firmen nicht findet. Das Gehalt ist transparent und fair.
Elektromobilität wird gefördert und auf Nachhaltigkeit fast immer großen Wert gelegt.
Jeder hilft Jedem gerne weiter so gut er kann.
Alter spielt keine Rolle.
Es herrscht eine konstruktive Fehlerkultur. Erfolge werden wertgeschätzt gefeiert.
Arbeitsmittel, Räume und Ausstattung sind prima. Wünsche von Mitarbeitern werden erst genommen und berücksichtigt.
Es gibt klare Prozesse und regelmäßigen Austausch. Der Informationsfluss läuft in den allermeisten Fällen sehr gut.
Geschlecht spielt keine Rolle.
Man kann sich kreativ einbringen und entfalten. Eigene Ideen werden ernst genommen und wertgeschätzt.
In der Firma wurde (und wird) viel verändert seit den letzten Jahren. Probleme wurden erkannt und behoben. Das finde ich mutig und bemerkenswert!
Sehr offenes und freundliches Miteinander. Ich komme gerne morgens hierher und freue mich auf meine Kollegen und auf die Büro-Atmosphäre. Ich fühle mich als „JAMler“ sehr wohl hier.
Zurecht ein gutes Image, aber leider nicht bekannt genug in der Region.
Hier wird Work-Life-Balance nicht nur postuliert, sondern auch gelebt. Gerade für junge Eltern gibt es hier ein großes Entgegenkommen.
Den ein oder anderen mag die Kernarbeitszeit stören, diese ist aber moderat und man kann sich gut damit arrangieren.
Urlaub kann auch sehr kurzfristig genommen werden.
Für Studierende und Auszubildende bleibt immer genug Raum für Uni oder Schule.
Hier macht man keine Karriere wie in einem größeren Unternehmen. Hier wächst jeder mit seinen Aufgaben und Herausforderungen. Dabei gibt es viel Gestaltungsfreiraum, den sich allerdings jeder nehmen muss. Es werden zwar hohe Leistungsanforderungen an die Mitarbeiter gestellt, aber es wird auch darauf geachtet niemanden zu überfordern.
Seit 2021 ein modernes und transparentes Gehaltsystem. Eine faire und sehr gute Bezahlung. Vermutlich wird in Luxemburg mehr bezahlt, aber dafür sind Überstunden hier keine Selbstverständlichkeit.
Photovoltaik-Anlage auf dem Dach mit Netzeinspeisung, (fast) papierloses Büro, Wall-Boxen zum Aufladen der E-Autos, E-Bikes als Mitarbeiter-Bonus, kleiner Gartenbereich.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen (den Chef eingeschlossen) ist großartig! Jeder hilft jedem weiter. Hier gibt es kein Gegeneinander, sondern ein Miteinander.
Die regelmäßigen Betriebsausflüge und Weihnachtsfeiern sind wirklich einzigartige Highlights.
Egal wie "jung" oder "alt" - alle werden fair und mit Maß behandelt.
Meine Vorgesetzten habe ich immer loyal und mir zugewendet erlebt. Auch für persönliche Belange und Anliegen haben meine Vorgesetzten immer ein Ohr.
Die Hierarchien sind kaum wahrnehmbar und die Türen stehen immer offen.
Sicher gab und gibt es Konflikte, wie vermutlich überall. Ich schätze es aber sehr, dass es fachliche Konflikte mit Vorgesetzten geben kann und ich die Möglichkeit zum Diskurs überhaupt habe.
Das Firmengebäude (auch die "JAM-Villa" genannt) bietet sehr annehmliche Arbeitsbedingungen. Die Ausstattung an Arbeitsgeräten ist top (Laptops, große Monitore). Es gibt ein eigenes kleines, aber sehr feines Rechenzentrum.
Auch die "üblichen Standards" sind alle vorhanden: Höhenverstellbare Tische, klimatisierte Räume, Firmen-Kantine, Sprudel, Kaffee, Tee, Obstkorb, gemütlicher Garten, zwei Konferenzräume mit Beamer - alles da.
Für das Arbeiten von zuhause im "Mobile Office" ist gesorgt. Sowohl die Ausstattung der Mitarbeiter (Laptops), als auch die IT-Infrastruktur (eigenes Rechenzentrum), als auch die internen Prozesse erlauben ein sehr produktives Arbeiten von daheim.
Sehr gutes Miteinander und gute Kommunikation. Die Meetings sind (fast) immer kurz und produktiv. Alle Mitarbeiter werden in Entscheidungen mit einbezogen, sofern sie dies wollen. Entscheidungen werden begründet und mit Augenmaß kommuniziert. Obwohl beinahe alle Mitarbeiter durch Corona ins "Mobile Office" gewechselt hatten, kam der Austausch nicht zu kurz.
Hier wurden schon immer alle gleich behandelt. Hier zählt der Mensch und die Fähigkeiten.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig, interessant und oft herausfordernd. Dies gilt sowohl in der Entwicklung, dem technischen Support, als auch in der Administration, dem Vertrieb und dem Marketing.
Wenn ich an meine JAM-Zeit zurück Blicke und sehe was ich jetzt habe ... gar nichts.
Vorgesetztenverhalten + Gehalt
Mehr auf aktuelle Technologien setzen und eine automatisierte Deployment Strategie einführen. Da wird teure Arbeitszeit vergeudet.
Man sitzt in seiner Position fest. Ein weiterkommen ist nicht möglich. Es wird viel verlangt, jedoch schlecht vergütet.
Kaum Steigerung. Daher nur ein Sprungbrett. Nach 2-3 Jahren sollte man schnell das Weite suchen.
Meine Teamleitung konnte das eigene Unwissen gut verbergen. Die Geschäftsführung war überfordert und arrogant.
Die Ausstattung war sehr gut.
So verdient kununu Geld.