Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 4,4Image
- 3,6Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 3,7Kommunikation
- 4,2Kollegenzusammenhalt
- 4,4Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 4,1Arbeitsbedingungen
- 4,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,5Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 20 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 20 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Parkplatz
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Kantine
Mitarbeiter-Events
Coaching
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Beteiligung
Rabatte
Diensthandy
Barrierefrei
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ich mag vor allem, dass sich der Arbeitsalltag insgesamt menschlich und unkompliziert anfühlt. Man kann sich einbringen, Verantwortung übernehmen und trotzdem man selbst bleiben. Für mich zählt am Ende das Gesamtpaket – und das sorgt dafür, dass ich mich wohlfühle und gerne hier arbeite.
Es steht moderne und zuverlässige Hardware zur Verfügung, bei der auch Sonderwünsche berücksichtigt wurden.
Die Arbeitszeiten sind flexibel und die Urlaubsplanung verläuft unkompliziert.
Es besteht die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.
Umwelt- und Nachhaltigkeitsmaßnahmen werden aktiv umgesetzt.
Man kann sich gut einbringen.
Der respektvolle Umgang untereinander und die Arbeitsbedingungen sind wirklich top.
Da können sich einige Unternehmen eine Scheibe abschneiden.
Lockeres Arbeiten im Mobile Office.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Auch wenn ich insgesamt sehr gerne hier arbeite, gibt es natürlich immer Bereiche, die sich noch weiterentwickeln können und den Arbeitsalltag manchmal anstrengender machen. Ich würde mir wünschen, dass an manchen Stellen noch etwas mehr auf die Perspektive der Mitarbeitenden geschaut wird und unterschiedliche Bedürfnisse und Sichtweisen weiterhin offen aufgenommen werden. Vieles funktioniert bereits gut – ein bisschen Luft nach oben gibt es aber natürlich trotzdem.
Einige Technologien werden genutzt, die nicht oder nicht mehr State-of-The-Art sind.
Es gibt Kollegen, die trotz der schlechten Bezahlung wieder zurück gekommen sind. Das liegt meiner Meinung nach daran, dass man sich bei JAM in eine Richtung entwickelt, die der Arbeitsmarkt nicht braucht. Man hat aufgrund der niederschwelligen Anforderungen schnell alles gesehen und das lockere Arbeiten lädt zu einer schleifenden Selbstentwicklung ein. Erfahrene Entwickler haben häufig Wissenslücken, die man nicht haben sollte. Nach 3 Jahren hat man alles aufgesaugt und sollte dann wechseln.
Der starke Fokus auf veraltete Technologien führt dazu, dass Projekte für viele Mitarbeitende schnell monoton wirken.
Das Führungsverhalten zeigt sich in Tonfall, Verlässlichkeit und Umgang mit Kritik häufig wenig professionell.
Die Gehälter liegen deutlich unter dem Branchenschnitt.
Wirklich nichts und das ist keine Lüge.
Verbesserungsvorschläge
Ich würde mir wünschen, dass wichtige Informationen noch etwas gebündelter und zentraler weitergegeben werden, damit man nicht an verschiedenen Stellen danach suchen muss oder etwas an einem vorbeigeht. Leider fehlt es mir an einer konkreten Umsetzungsidee, weil Veranstaltungen wie das monatliche Meet&Greet oder die Vorgehensweisen-Sammlung auf dem SharePoint bereits genau in diese Richtung gehen. Ich fände es außerdem gut, wenn unterschiedliche Lösungswege und Ergebnisse bei grundsätzlicher Sorgfalt und Motivation noch etwas mehr Raum bekommen.
Für konzentriertes Arbeiten vor Ort sollten klare Regeln wie feste Focustimes eingeführt werden, um die Produktivität im Büro zu steigern.
Langjährig beschäftigte Mitarbeitende, die in ihrer Rolle weniger motiviert wirken, sollten gezielt gefördert, durch Weiterentwicklung angeregt oder durch passende Positionswechsel neu eingebunden werden, damit ihr Potenzial besser genutzt wird.
Die Modernisierung der Technologie-Stacks sollte konsequent vorangetrieben werden, wobei Eigenentwicklungen reduziert werden, wenn Standardlösungen wirtschaftlicher sind.
Leistungsgerechte Gehälter sollten am Branchenniveau ausgerichtet werden, um als Arbeitgeber langfristig attraktiv zu bleiben.
Mehr auf aktuelle Technologien setzen und eine automatisierte Deployment Strategie einführen. Da wird teure Arbeitszeit vergeudet.
Bessere Gehälter anbieten und damit qualitativ hochwertigeres Personal einstellen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von JAM Software ist Gleichberechtigung mit 4,5 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Grundsätzlich wird darauf geachtet, alle Mitarbeitenden fair und gleich zu behandeln. Natürlich gibt es auch Situationen, in denen unterschiedlich entschieden wird – aus meiner Sicht aber meist aus nachvollziehbaren und sachlichen Gründen.
Alle werden gleich behandelt. Man wird nach Qualifikationen bewertet und nicht nach Geschlecht, Alter, etc. Barrierefrei ist das Gebäude aber nicht.
Der Frauenanteil bei JAM ist im Vergleich zu vielen anderen IT-Unternehmen erfreulich hoch.
Besonders positiv hervorzuheben ist, dass Kolleginnen auf allen Ebenen stets respektvoll behandelt werden und ihr Beitrag genauso selbstverständlich geschätzt wird wie der ihrer männlichen Kollegen.
Dem gibt es nichts hinzuzufügen. Alle werden gleich behandelt.
Jeder wird bei JAM gleich behandelt. Das Geschlecht oder Neigung spielen hier keine Rolle.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von JAM Software ist Gehalt/Benefits mit 3,1 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Die Gehälter liegen spürbar unter dem Branchendurchschnitt, insbesondere im Vergleich zu Luxemburg. Weihnachts- und Urlaubsgeld wurden als 13. Monatsgehalt ausgezahlt.
Beim Ausscheiden entfiel jedoch der Anspruch darauf, obwohl das Gesamtpaket offiziell als „Jahresgehalt inkl. 13. Gehalt“ kommuniziert wurde.
Das Gehaltskonzept ist zum Vorteil des AG aufgebaut. Wer sehr viel mehr macht, bekommt enttäuschend wenig mehr. Allgemein ist die Bezahlung gegenüber anderen Unternehmen in Deutschland relativ schlecht. Sie fängt schwach an und lässt stark nach. In manchen Jahren ist mein Reallohn gesunken.
Das Unternehmen zahlt etwa 25% unter dem Schnitt. Bei den Entwicklern soll es noch schlechter aussehen. Das ist meiner Meinung nach der Hauptgrund der starken Fluktuation. Das "neue Gehaltskonzept" ist ein Witz.
Kaum Steigerung. Daher nur ein Sprungbrett. Nach 2-3 Jahren sollte man schnell das Weite suchen.
Mein Gehalt war nicht zufriedenstellend, ohne es mit Nachbarländern oder großen Konzernen zu vergleichen. Die Gehälter wurden pünktlich ausgezahlt. Es wurden verschiedene Zusatzleistungen geboten.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 13 Bewertungen).
Durch die flachen Hierarchien und die Unternehmensgröße sind die klassischen Aufstiegsmöglichkeiten natürlich begrenzt. Wer vor allem möglichst schnell Karriere machen und mehrere Hierarchiestufen aufsteigen möchte, ist hier vermutlich nicht ganz richtig.
Dafür gibt es gute Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln und Aufgaben passend zu den eigenen Stärken zu übernehmen. Auch Weiterbildungen und externe Schulungen werden immer wieder angeboten.
Karrierechancen sind begrenzt, da man meist in der Position verbleibt, in der man eingestellt wurde. Die Hierarchien sind flach (Geschäftsführung, Teamleitungen, Mitarbeitende).
Positionswechsel sind grundsätzlich möglich.
Weiterbildungen wurden auf Nachfrage ermöglicht, aber nur von wenigen Mitarbeitenden wahrgenommen.
Eigenständiges Weiterbilden ist erlaubt und auch erwünscht. Das Erwerben von Zertifikaten sollte beworben und finanziert werden wie in anderen Firmen.
Teilnehmen an Konferenzen wird empfohlen.
Die Kündigungsfristen waren mal überdurchschnittlich hoch. Das wurde 2025 geändert.
Weiterbildungsmöglichkeiten stehen einem Offen, wenn man Sie denn nutzt. Karrieretechnisch ist man schnell am Ziel.
Immer möglich
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- JAM Software wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet JAM Software schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen JAM Software als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 20 Bewertungen schätzen 50% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 16 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei JAM Software als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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