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5 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Fokus auf alte Technologien, Innovation außerhalb von KI eher irrelevant.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Trier gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es steht moderne und zuverlässige Hardware zur Verfügung, bei der auch Sonderwünsche berücksichtigt wurden.

Die Arbeitszeiten sind flexibel und die Urlaubsplanung verläuft unkompliziert.

Es besteht die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.

Umwelt- und Nachhaltigkeitsmaßnahmen werden aktiv umgesetzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der starke Fokus auf veraltete Technologien führt dazu, dass Projekte für viele Mitarbeitende schnell monoton wirken.

Das Führungsverhalten zeigt sich in Tonfall, Verlässlichkeit und Umgang mit Kritik häufig wenig professionell.

Die Gehälter liegen deutlich unter dem Branchenschnitt.

Verbesserungsvorschläge

Für konzentriertes Arbeiten vor Ort sollten klare Regeln wie feste Focustimes eingeführt werden, um die Produktivität im Büro zu steigern.

Langjährig beschäftigte Mitarbeitende, die in ihrer Rolle weniger motiviert wirken, sollten gezielt gefördert, durch Weiterentwicklung angeregt oder durch passende Positionswechsel neu eingebunden werden, damit ihr Potenzial besser genutzt wird.

Die Modernisierung der Technologie-Stacks sollte konsequent vorangetrieben werden, wobei Eigenentwicklungen reduziert werden, wenn Standardlösungen wirtschaftlicher sind.

Leistungsgerechte Gehälter sollten am Branchenniveau ausgerichtet werden, um als Arbeitgeber langfristig attraktiv zu bleiben.

Arbeitsatmosphäre

Vor Ort kam es mehrfach zu lautstarken Auseinandersetzungen zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden. Wertschätzung in Form von Lob war selten. Kritik wurde häufig indirekt und über mehrere Personen hinweg weitergegeben, was eher dem „Stille-Post“-Prinzip glich.

Im sogenannten „Mobile Office“ konnte dagegen konzentrierter und produktiver gearbeitet werden.

Work-Life-Balance

Homeoffice ist möglich, ebenso flexible Arbeitszeiten. Auch Urlaubsanträge wurden in der Regel unkompliziert und kurzfristig genehmigt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

JAM legt Wert auf Nachhaltigkeit, u. a. durch den Einsatz einer Wärmepumpe, einer PV-Anlage auf dem Dach sowie firmeneigener Ladesäulen für Elektroautos.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen sind begrenzt, da man meist in der Position verbleibt, in der man eingestellt wurde. Die Hierarchien sind flach (Geschäftsführung, Teamleitungen, Mitarbeitende).

Positionswechsel sind grundsätzlich möglich.

Weiterbildungen wurden auf Nachfrage ermöglicht, aber nur von wenigen Mitarbeitenden wahrgenommen.

Kollegenzusammenhalt

Das Unternehmen wirkte teils zweigeteilt: Auf der einen Seite jüngere oder neue Mitarbeitende, auf der anderen Seite Kolleg:innen mit langjähriger Betriebszugehörigkeit.

Einige Mitarbeitende, die schon über 20 Jahre im Unternehmen sind, verharren stark in alten Routinen oder äußern sich regelmäßig kritisch zu bestehenden Problemen, ohne Lösungen anzubieten.
Engagierte neue Kolleg:innen gleichen dies häufig aus, sodass am Ende noch ein akzeptables Gesamtergebnis erreicht wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährig Beschäftigte konnten sich teilweise deutlich mehr erlauben, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten fiel häufig negativ auf: wiederholtes Zuspätkommen zu Terminen, ein rauer und teils herablassender Tonfall sowie ein Fokus auf Kritik statt konstruktivem Feedback.

Auch laute Diskussionen und Türenschlagen gehörten zum Alltag. Mitunter waren Gespräche von Vorgesetzten sogar durch geschlossene Türen bis in andere Büros hörbar.

Arbeitsbedingungen

Die Hardware war stets aktuell, individuelle Wünsche wurden vom IT-Team berücksichtigt – das ist positiv hervorzuheben.

Effizientes Arbeiten vor Ort war allerdings schwierig, da konzentriertes Arbeiten kaum respektiert wurde und viele private Gespräche für ein lautes Umfeld sorgten.

Kommunikation

Es gab regelmäßige monatliche „Meet & Greets“, in denen Verkaufszahlen und aktuelle Themen vorgestellt wurden. Entscheidungsprozesse und Hintergründe für Neuerungen wurden jedoch nur selten transparent kommuniziert.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter liegen spürbar unter dem Branchendurchschnitt, insbesondere im Vergleich zu Luxemburg. Weihnachts- und Urlaubsgeld wurden als 13. Monatsgehalt ausgezahlt.

Beim Ausscheiden entfiel jedoch der Anspruch darauf, obwohl das Gesamtpaket offiziell als „Jahresgehalt inkl. 13. Gehalt“ kommuniziert wurde.

Gleichberechtigung

Der Frauenanteil bei JAM ist im Vergleich zu vielen anderen IT-Unternehmen erfreulich hoch.
Besonders positiv hervorzuheben ist, dass Kolleginnen auf allen Ebenen stets respektvoll behandelt werden und ihr Beitrag genauso selbstverständlich geschätzt wird wie der ihrer männlichen Kollegen.

Interessante Aufgaben

Für Junior-Entwickler:innen kann das Unternehmen eine erste Anlaufstelle sein. Allerdings wird es recht schnell eintönig, da hauptsächlich auf ältere Technologien gesetzt wird (z. B. Delphi, PHP; nur die .NET-Projekte wurden in den letzten Jahren teilweise modernisiert).

Zudem wird viel Entwicklungszeit für Eigenlösungen aufgewendet, obwohl Standardsoftware wirtschaftlicher wäre.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Ein gemütliches Unternehmen mit gemütlicher Bezahlung.

3,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Trier gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lockeres Arbeiten im Mobile Office.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt Kollegen, die trotz der schlechten Bezahlung wieder zurück gekommen sind. Das liegt meiner Meinung nach daran, dass man sich bei JAM in eine Richtung entwickelt, die der Arbeitsmarkt nicht braucht. Man hat aufgrund der niederschwelligen Anforderungen schnell alles gesehen und das lockere Arbeiten lädt zu einer schleifenden Selbstentwicklung ein. Erfahrene Entwickler haben häufig Wissenslücken, die man nicht haben sollte. Nach 3 Jahren hat man alles aufgesaugt und sollte dann wechseln.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Geld!

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist gut.

Image

Das Image ist gut. Das liegt an der Imagepflege.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist super.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten stehen einem Offen, wenn man Sie denn nutzt. Karrieretechnisch ist man schnell am Ziel.

Gehalt/Benefits

Das Gehaltskonzept ist zum Vorteil des AG aufgebaut. Wer sehr viel mehr macht, bekommt enttäuschend wenig mehr. Allgemein ist die Bezahlung gegenüber anderen Unternehmen in Deutschland relativ schlecht. Sie fängt schwach an und lässt stark nach. In manchen Jahren ist mein Reallohn gesunken.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Weihnachtsfeier, Sommerfest, Green-IT, ...

Kollegenzusammenhalt

Das Gefühl des Zusammenhaltes fühlt sich allgemein normal an. Hier und da gibt es Probleme, aber zum Glück nicht bei mir.

Vorgesetztenverhalten

Leider wird oft Druck ausgeübt. Die Strategien sind mir manchmal nicht so richtig klar. Eine langfristige Roadmap gibt es nur mündlich und wird ständig geändert.

Arbeitsbedingungen

Leider oft veraltete Technologien. Delphi, Dev/Ops, etc...

Kommunikation

Die Kommunikation ist in der Regel gut. Die Meisten Kollegen sind erreichbar. Jedoch stockt die Arbeit manchmal, da manche Kollegen im Mobile Office schlecht erreichbar sind.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind häufig interessant. Das Unternehmen ist offen für eigene Ideen, die man diskutieren und manchmal umsetzen darf.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Sprungbrett

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Trier gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn ich an meine JAM-Zeit zurück Blicke und sehe was ich jetzt habe ... gar nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetztenverhalten + Gehalt

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf aktuelle Technologien setzen und eine automatisierte Deployment Strategie einführen. Da wird teure Arbeitszeit vergeudet.

Karriere/Weiterbildung

Man sitzt in seiner Position fest. Ein weiterkommen ist nicht möglich. Es wird viel verlangt, jedoch schlecht vergütet.

Gehalt/Benefits

Kaum Steigerung. Daher nur ein Sprungbrett. Nach 2-3 Jahren sollte man schnell das Weite suchen.

Vorgesetztenverhalten

Meine Teamleitung konnte das eigene Unwissen gut verbergen. Die Geschäftsführung war überfordert und arrogant.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung war sehr gut.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Anja HauHR Leitung

Hallo und vielen Dank für Deine Bewertung und Deine offenen Worte.

Wir möchten uns als Arbeitgeber weiterentwickeln, daher ist Feedback für uns von großer Bedeutung.
Durch die Anonymität dieser Plattform wissen wir die genauen Umstände Deiner Anstellung (und Deines Austritts) nicht. Schade, dass wir Dir keine für Dich passende Perspektive bieten konnten.
Wem, in Bezug auf Karriere, Status und Titel wichtig sind, ist bei uns nicht wirklich gut aufgehoben. Wer sich in seinem Aufgabengebiet verändern möchte, dem stehen im Rahmen unserer Möglichkeiten alle Türen offen.
Wir unterstützen die individuelle und persönliche Entwicklung unserer Mitarbeiter:innen, setzen die JAMler:innen gerne entsprechend ihrer Stärken ein, bieten ihnen fachliche und persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten und fördern damit ein gesundes und zufriedenstellendes Arbeitsleben.
Im Jahr 2021 haben wir ein neues Gehaltskonzept eingeführt, welches eine faire, transparente und leistungsgerechte Entlohnung unserer Mitarbeiter:innen ermöglicht und sicherstellt, dass ein Gehalt nicht auf dem Zeitpunkt des Einstiegs oder auf dem Verhandlungsgeschick des/der Mitarbeiter:in basiert, sondern auf eingebrachten Kompetenzen und erreichten Zielen.
Wer seine Wünsche und Ziele bei uns nicht erfüllen kann, dem wünschen wir von Herzen alles Gute, viel Erfolg und einen Platz, der besser zu ihm/ihr passt als der, den wir hier bei uns bieten können.

Wir freuen uns, dass wir mit unser Atmosphäre und der Ausstattung bei Dir punkten konnten.
Nochmals vielen Dank für Deine Rückmeldung und alles Gute für Deine Zukunft.

So und so

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Trier gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Schön gelegen in Trier. Verschiedene Produkte und Mitarbeiter, die mit verschiedenen Werkzeugen und Ansätzen vertraut machen.

Wo siehst du Chancen für deinen Arbeitgeber mit der Corona-Situation besser umzugehen?

Zu wenig Augenmerk auf nicht-technischen Fähigkeiten. Dadurch wird das volle Potential nicht entfaltet, und Frust und Unzufriedenheit füllen dieses Vakuum.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Kritik- und Konfliktfähigkeit verbessern
mehr Verantwortung mit zugehöriger Handlungsfreiheit abgeben
auf Personal achten, welches das kann und/oder will

Arbeitsatmosphäre

Lob war selten. Viele in der Firma sind freundlich und hilfsbereit, alle sind bemüht eine freundliche Umgangsweise zu finden. Manches Verhalten hat mich allerdings äußerst befremdet. Beispielsweise während einer Krankheit nach den Gründen gefragt zu werden, oder wenn man in einer Rundmail von angeblichen persönlichen Differenzen zwischen Kollegen erfährt. Letzteres fanden auch andere Kollegen unangebracht oder unbegreiflich.

Image

Die Zufriedenheit der Kunden wird hoch geschätzt. In Stellenausschreibungen wird ein fairer Umgang betont. Ich hingegen habe mich unfair behandelt gefühlt, und habe auch Frust bei Kollegen mehrmals miterlebt. Die Außendarstellung und meine Erfahrung deckten sich nicht.

Work-Life-Balance

Überstunden waren eigentlich nie der Fall, verschiedene Arbeitszeitmodelle waren vorhanden. Urlaub konnte auch sehr kurzfristig genommen werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es werden E-Bikes angeboten, es existiert eine Ladestation für E-Autos. Der Kaffee ist fair trade.

Karriere/Weiterbildung

Karriereperspektiven habe ich nicht gesehen. Es wurden Weiterbildungen genehmigt, die sich mit meinen Interessen deckten, auf Eigeninitiative. Input gab es selten. Erlangtes Fachwissen schien mir nicht wertgeschätzt zu werden. Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung gab es insoweit, dass ich merkte, ich könnte eine solche Anstellung aushalten. Und die beste Entscheidung war es, das nicht zu brauchen und zu kündigen.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit unter Kollegen ist gut, man kann jederzeit jemanden Fragen wenn es technische Probleme gibt. Das ist auch nötig, weil die Werkzeuge für die Delphi-Entwicklung enorme Schwächen haben und das Leben sehr schwer machen; ein Bewusstsein für die Kosten, die das bringt, konnte ich nicht erkennen. Auf Zusammenhalt in Konfliktfällen würde ich mich nicht verlassen.

Vorgesetztenverhalten

Es gab für mich keine erkennbare Routine für Mitarbeitergespräche, stattdessen fragte ich aktiv nach. Ziele waren nicht nach SMART-Kriterien aufgebaut. Inhalt und Art der Rückmeldung fand ich sehr befremdlich. Ich habe mich unfair behandelt gefühlt. Dies zu kommunizieren hat meinen Eindruck nur verstärkt.

Arbeitsbedingungen

Das Firmengebäude und die Büros sind sehr modern, alles sehr hochwertig ausgestattet. Ebenso ein aufwändig gestalteter Steingarten, in dem man die Pausen verbringen kann. Allerdings wenig Schatten im Sommer.

Kommunikation

Es wurde regelmäßig über die Gesamsituation informiert, allerdings nicht tiefgehend. Manche Projekte schienen unerwartet langlaufend. Mehr Kommunikation zu Planung und Umsetzung hätte dies vielleicht nachvollziehbarer gemacht.

Gehalt/Benefits

Mein Gehalt war nicht zufriedenstellend, ohne es mit Nachbarländern oder großen Konzernen zu vergleichen. Die Gehälter wurden pünktlich ausgezahlt. Es wurden verschiedene Zusatzleistungen geboten.

Interessante Aufgaben

Es gibt interessante Aufgaben, und auch die Möglichkeit, mitzugestalten. Vermehrt schien aber nicht die technische Lösung die Herausforderung zu sein, sondern das Erlangen einer gemeinsamen Sichtweise auf Probleme und mögliche Lösungen.


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Anja HauHR Leitung

Hallo und vielen Dank für Deine Bewertung, auch wenn diese im Ergebnis leider nicht so gut ausgefallen ist.

Du sprichst einige Themen an, um die wir uns derzeit verstärkt kümmern.
Das funktioniert leider oft nicht über Nacht. Manche Dinge brauchen einfach eine gewisse Zeit in der Planung und Umsetzung.
Durch die Anonymität dieser Plattform wissen wir die genauen Umstände Deiner Anstellung und Deines Austritts nicht, aber bei uns ist derzeit vieles im Wandel und wir erhalten durchweg positives Feedback aus der Belegschaft
zu unseren Veränderungsprozessen bezüglich Organisations- und Personalentwicklung.

Nicht nur in Projekten, wie unternehmensWert:Mensch (plus) arbeiten wir mit professionellen BeraterInnen zusammen,
die uns mit ihrer wertvollen Erfahrung und fundiertem Knowhow dabei unterstützen.
Ein Ergebnis hiervon ist ein Innovationsprozess mit Ideenpool, der sicherstellt, dass gute Ideen aller Mitarbeiter ihre Umsetzung in der Firma finden, unabhängig von Vorgesetzten und Verantwortlichkeiten.
Um das Unternehmen und unsere MitarbeiterInnen für die Zukunft gut aufzustellen, haben wir außerdem ein inhouse-Fortbildungsprogramm ins Leben gerufen, welches den Fokus auf die persönliche Entwicklung legt.
Fachliche Weiterbildung kaufen wir dagegen gerne weiterhin nach Bedarf und bei Interesse der Mitarbeiter sehr aktuell bei erfahrenen externen Anbietern ein.
Mehr und mehr Prozesse werden in interdisziplinären Projektteams erarbeitet und neuer Code wird zu etwa 50 % im "angesagteren" C# geschrieben. Leider lassen sich die über eine Million Zeilen Code der bereits seit über 20 Jahre stetig weiterentwickelten und sehr erfolgreichen Produkte
rund um das Disk Space und File Management, die damals in Delphi entwickelt wurden, nicht mal eben portieren.

Die von Dir angesprochene Rundmail begründete den plötzlichen Wechsel eines Mitarbeiters in einen anderen Bereich. Aufgrund unserer Vermutung, dass sich viele Mitarbeiter in einer 30-köpfigen Firma hierzu Fragen stellen,
haben wir entschieden, in der Ankündigung des Wechsels eine kurze, die Details explizit nicht ausführende, Erklärung mitzusenden.

Unsere MitarbeiterInnen, wie auch wir wünschen uns transparente Kommunikation.
Über Fälle von unfairer Behandlung oder Frust möchten wir gerne informiert werden.
Da der direkte Weg nicht immer möglich zu sein scheint, haben wir zu Beginn des Jahres ein Tool eingeführt,
das die Stimmung der Mitarbeiter anonymisiert erfassen kann und einen anonymen Kummerkasten zur Verfügung stellt, über den wir in Zukunft hoffentlich von solchen Fällen erfahren und handeln können.

Zur mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur und fairen Behandlung gehört bei uns auch eine leistungsgerechte Bezahlung.
Mit den Einstiegsgehältern im nahegelegenen Nachbarland oder großen Konzernen können wir nicht konkurrieren,
dafür bieten wir Arbeitsverträge mit ehrlich gemeinter Wochenstundenanzahl, Bonuszahlungen oder überdurchschnittliche Gehaltserhöhungen bei überdurchschnittlichen Leistungen, viel Flexibilität, Platz für Individualität und ein breites Portfolio an Zusatzleistungen und -angeboten, die wir kontinuierlich verbessern und erweitern.

Wir möchten uns auch in Zukunft als Arbeitgeber weiterentwickeln.
Feedback zu erhalten ist für uns daher wichtig und egal ob positiv oder negativ, nehmen wir Rückmeldungen sehr ernst.
Insofern nochmals vielen Dank für die offenen Worte und Dir alles Gute.

Viele Grüße
Anja

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Ein Pool von "Gestrandeten"

3,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Trier gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Verständnisvolle Geschäftsführung. Flexible Arbeitszeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es herrscht eine gefährliche unausgesprochene Vereinbarung zwischen gestrandeten Mitarbeitern ohne Abschluss die in Gegenleistung von der Geschäftsführung schlecht bezahlt werden. Viele interessieren sich nicht für ihre Arbeit und schlängeln sich mit ihrer Inkompetenz Jahrelang hinter dem Rücken der Geschäftsführung durch das Unternehmen. Sitzt die Geschäftsführung am gleichen Tisch dann blühen Sie mit vorgetäuschter Kompetenz möglichst auffallend auf. Die Geschäftsführung wird geblendet. Eine große Gefahr für das Unternehmen.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Gehälter anbieten und damit qualitativ hochwertigeres Personal einstellen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre kann gut sein wenn man nicht die falsche Abteilung erwischt.

Image

Das Unternehmen hat nach Außen ein gute Image, gerät aber immer mehr wegen der schlechten Gehälter in Verruf.

Arbeitsbedingungen

Die Bedingungen am Arbeitsplatz sind gut. Wer Delphi mag der wird sich hier wohl fühlen.

Gleichberechtigung

Über die Gleichberechtigung kann man nicht viel sagen da die Gehälter und Leistungen nicht offen liegen.

Interessante Aufgaben

Die Softwareentwickler müssen viel Telefon-Support machen. Das ist ungewöhnlich.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Anja HauHR Leitung

Hallo und vielen Dank für Deine Bewertung, auch wenn diese im Ergebnis leider nicht so gut ausgefallen ist.

Durch die Anonymität dieser Plattform wissen wir die genauen Umstände Deiner Anstellung und Deines Austritts nicht, aber bei uns ist derzeit vieles im Wandel und wir erhalten durchweg positives Feedback aus der Belegschaft zu unseren Veränderungsprozessen.
Hierbei arbeiten wir mit professionellen BeraterInnen zusammen, die uns mit ihrer wertvollen Erfahrung und fundiertem Knowhow dabei unterstützen, das Unternehmen für die Zukunft gut aufzustellen und unsere MitarbeiterInnen persönlich wie fachlich weiterzuentwickeln.

Veränderung funktioniert leider oft nicht über Nacht. Manche Dinge brauchen einfach eine gewisse Zeit in der Planung und Umsetzung.
Neuer Code wird beispielsweise zu etwa 50 % im "angesagteren" C# geschrieben. Leider lassen sich die über eine Million Zeilen Code der bereits seit über 20 Jahre stetig weiterentwickelten und sehr erfolgreichen Produkte rund um das Disk Space und File Management, die damals in Delphi entwickelt wurden, nicht mal eben portieren.

Wir möchten unseren Kunden gute Software zu fairen Preisen anbieten. Durch den direkten Kundenkontakt mit den Entwicklern kann Kundenfeedback direkt in Verbesserungen der Software und für den Kunden wertvolle Neuerungen einfließen. Wir sehen das als große Chance und gute Basis, um unsere Produkte anforderungsgerecht langfristig erfolgreich weiterzuentwickeln.

Mit den Einstiegsgehältern im nahegelegenen Nachbarland oder großen Konzernen können wir nicht konkurrieren,
dafür bieten wir Arbeitsverträge mit ehrlich gemeinter Wochenstundenanzahl, Bonuszahlungen oder überdurchschnittliche Gehaltserhöhungen bei überdurchschnittlichen Leistungen, viel Flexibilität, Platz für Individualität und ein breites Portfolio an Zusatzleistungen und -angeboten, die wir kontinuierlich verbessern und erweitern.
Wir beurteilen unsere MitarbeiterInnen lieber nach deren Engagement und Leistung als nach erworbenen Titeln oder (Studien)-Abschlüssen.
Auch QuereinsteigerInnen, die ihre vielfältige Erfahrung gerne bei uns im Team einbringen, sind herzlich willkommen.
Dennoch haben, studentischen Hilfskräfte ausgenommen, mehr als 90 % unserer Mitarbeiter einen Hochschulabschluss oder eine abgeschlossene Berufsausbildung.
Zur mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur und fairen Behandlung gehört bei uns auch eine leistungsgerechte Bezahlung, die wir mit einem Gehaltskonzept, an dem wir aktuell arbeiten, auch transparenter machen möchten.

Wir möchten uns auch in Zukunft als Arbeitgeber weiterentwickeln.
Feedback zu erhalten ist für uns daher wichtig und egal ob positiv oder negativ, nehmen wir Rückmeldungen sehr ernst.
Insofern nochmals vielen Dank für die offenen Worte und Dir alles Gute.

Viele Grüße
Anja