5 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es steht moderne und zuverlässige Hardware zur Verfügung, bei der auch Sonderwünsche berücksichtigt wurden.
Die Arbeitszeiten sind flexibel und die Urlaubsplanung verläuft unkompliziert.
Es besteht die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.
Umwelt- und Nachhaltigkeitsmaßnahmen werden aktiv umgesetzt.
Der starke Fokus auf veraltete Technologien führt dazu, dass Projekte für viele Mitarbeitende schnell monoton wirken.
Das Führungsverhalten zeigt sich in Tonfall, Verlässlichkeit und Umgang mit Kritik häufig wenig professionell.
Die Gehälter liegen deutlich unter dem Branchenschnitt.
Für konzentriertes Arbeiten vor Ort sollten klare Regeln wie feste Focustimes eingeführt werden, um die Produktivität im Büro zu steigern.
Langjährig beschäftigte Mitarbeitende, die in ihrer Rolle weniger motiviert wirken, sollten gezielt gefördert, durch Weiterentwicklung angeregt oder durch passende Positionswechsel neu eingebunden werden, damit ihr Potenzial besser genutzt wird.
Die Modernisierung der Technologie-Stacks sollte konsequent vorangetrieben werden, wobei Eigenentwicklungen reduziert werden, wenn Standardlösungen wirtschaftlicher sind.
Leistungsgerechte Gehälter sollten am Branchenniveau ausgerichtet werden, um als Arbeitgeber langfristig attraktiv zu bleiben.
Vor Ort kam es mehrfach zu lautstarken Auseinandersetzungen zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden. Wertschätzung in Form von Lob war selten. Kritik wurde häufig indirekt und über mehrere Personen hinweg weitergegeben, was eher dem „Stille-Post“-Prinzip glich.
Im sogenannten „Mobile Office“ konnte dagegen konzentrierter und produktiver gearbeitet werden.
Homeoffice ist möglich, ebenso flexible Arbeitszeiten. Auch Urlaubsanträge wurden in der Regel unkompliziert und kurzfristig genehmigt.
JAM legt Wert auf Nachhaltigkeit, u. a. durch den Einsatz einer Wärmepumpe, einer PV-Anlage auf dem Dach sowie firmeneigener Ladesäulen für Elektroautos.
Karrierechancen sind begrenzt, da man meist in der Position verbleibt, in der man eingestellt wurde. Die Hierarchien sind flach (Geschäftsführung, Teamleitungen, Mitarbeitende).
Positionswechsel sind grundsätzlich möglich.
Weiterbildungen wurden auf Nachfrage ermöglicht, aber nur von wenigen Mitarbeitenden wahrgenommen.
Das Unternehmen wirkte teils zweigeteilt: Auf der einen Seite jüngere oder neue Mitarbeitende, auf der anderen Seite Kolleg:innen mit langjähriger Betriebszugehörigkeit.
Einige Mitarbeitende, die schon über 20 Jahre im Unternehmen sind, verharren stark in alten Routinen oder äußern sich regelmäßig kritisch zu bestehenden Problemen, ohne Lösungen anzubieten.
Engagierte neue Kolleg:innen gleichen dies häufig aus, sodass am Ende noch ein akzeptables Gesamtergebnis erreicht wird.
Langjährig Beschäftigte konnten sich teilweise deutlich mehr erlauben, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.
Das Führungsverhalten fiel häufig negativ auf: wiederholtes Zuspätkommen zu Terminen, ein rauer und teils herablassender Tonfall sowie ein Fokus auf Kritik statt konstruktivem Feedback.
Auch laute Diskussionen und Türenschlagen gehörten zum Alltag. Mitunter waren Gespräche von Vorgesetzten sogar durch geschlossene Türen bis in andere Büros hörbar.
Die Hardware war stets aktuell, individuelle Wünsche wurden vom IT-Team berücksichtigt – das ist positiv hervorzuheben.
Effizientes Arbeiten vor Ort war allerdings schwierig, da konzentriertes Arbeiten kaum respektiert wurde und viele private Gespräche für ein lautes Umfeld sorgten.
Es gab regelmäßige monatliche „Meet & Greets“, in denen Verkaufszahlen und aktuelle Themen vorgestellt wurden. Entscheidungsprozesse und Hintergründe für Neuerungen wurden jedoch nur selten transparent kommuniziert.
Die Gehälter liegen spürbar unter dem Branchendurchschnitt, insbesondere im Vergleich zu Luxemburg. Weihnachts- und Urlaubsgeld wurden als 13. Monatsgehalt ausgezahlt.
Beim Ausscheiden entfiel jedoch der Anspruch darauf, obwohl das Gesamtpaket offiziell als „Jahresgehalt inkl. 13. Gehalt“ kommuniziert wurde.
Der Frauenanteil bei JAM ist im Vergleich zu vielen anderen IT-Unternehmen erfreulich hoch.
Besonders positiv hervorzuheben ist, dass Kolleginnen auf allen Ebenen stets respektvoll behandelt werden und ihr Beitrag genauso selbstverständlich geschätzt wird wie der ihrer männlichen Kollegen.
Für Junior-Entwickler:innen kann das Unternehmen eine erste Anlaufstelle sein. Allerdings wird es recht schnell eintönig, da hauptsächlich auf ältere Technologien gesetzt wird (z. B. Delphi, PHP; nur die .NET-Projekte wurden in den letzten Jahren teilweise modernisiert).
Zudem wird viel Entwicklungszeit für Eigenlösungen aufgewendet, obwohl Standardsoftware wirtschaftlicher wäre.
Lockeres Arbeiten im Mobile Office.
Es gibt Kollegen, die trotz der schlechten Bezahlung wieder zurück gekommen sind. Das liegt meiner Meinung nach daran, dass man sich bei JAM in eine Richtung entwickelt, die der Arbeitsmarkt nicht braucht. Man hat aufgrund der niederschwelligen Anforderungen schnell alles gesehen und das lockere Arbeiten lädt zu einer schleifenden Selbstentwicklung ein. Erfahrene Entwickler haben häufig Wissenslücken, die man nicht haben sollte. Nach 3 Jahren hat man alles aufgesaugt und sollte dann wechseln.
Mehr Geld!
Die Arbeitsatmosphäre ist gut.
Das Image ist gut. Das liegt an der Imagepflege.
Die Work-Life-Balance ist super.
Weiterbildungsmöglichkeiten stehen einem Offen, wenn man Sie denn nutzt. Karrieretechnisch ist man schnell am Ziel.
Das Gehaltskonzept ist zum Vorteil des AG aufgebaut. Wer sehr viel mehr macht, bekommt enttäuschend wenig mehr. Allgemein ist die Bezahlung gegenüber anderen Unternehmen in Deutschland relativ schlecht. Sie fängt schwach an und lässt stark nach. In manchen Jahren ist mein Reallohn gesunken.
Weihnachtsfeier, Sommerfest, Green-IT, ...
Das Gefühl des Zusammenhaltes fühlt sich allgemein normal an. Hier und da gibt es Probleme, aber zum Glück nicht bei mir.
Leider wird oft Druck ausgeübt. Die Strategien sind mir manchmal nicht so richtig klar. Eine langfristige Roadmap gibt es nur mündlich und wird ständig geändert.
Leider oft veraltete Technologien. Delphi, Dev/Ops, etc...
Die Kommunikation ist in der Regel gut. Die Meisten Kollegen sind erreichbar. Jedoch stockt die Arbeit manchmal, da manche Kollegen im Mobile Office schlecht erreichbar sind.
Die Aufgaben sind häufig interessant. Das Unternehmen ist offen für eigene Ideen, die man diskutieren und manchmal umsetzen darf.
Wenn ich an meine JAM-Zeit zurück Blicke und sehe was ich jetzt habe ... gar nichts.
Vorgesetztenverhalten + Gehalt
Mehr auf aktuelle Technologien setzen und eine automatisierte Deployment Strategie einführen. Da wird teure Arbeitszeit vergeudet.
Man sitzt in seiner Position fest. Ein weiterkommen ist nicht möglich. Es wird viel verlangt, jedoch schlecht vergütet.
Kaum Steigerung. Daher nur ein Sprungbrett. Nach 2-3 Jahren sollte man schnell das Weite suchen.
Meine Teamleitung konnte das eigene Unwissen gut verbergen. Die Geschäftsführung war überfordert und arrogant.
Die Ausstattung war sehr gut.
Schön gelegen in Trier. Verschiedene Produkte und Mitarbeiter, die mit verschiedenen Werkzeugen und Ansätzen vertraut machen.
Zu wenig Augenmerk auf nicht-technischen Fähigkeiten. Dadurch wird das volle Potential nicht entfaltet, und Frust und Unzufriedenheit füllen dieses Vakuum.
Kritik- und Konfliktfähigkeit verbessern
mehr Verantwortung mit zugehöriger Handlungsfreiheit abgeben
auf Personal achten, welches das kann und/oder will
Lob war selten. Viele in der Firma sind freundlich und hilfsbereit, alle sind bemüht eine freundliche Umgangsweise zu finden. Manches Verhalten hat mich allerdings äußerst befremdet. Beispielsweise während einer Krankheit nach den Gründen gefragt zu werden, oder wenn man in einer Rundmail von angeblichen persönlichen Differenzen zwischen Kollegen erfährt. Letzteres fanden auch andere Kollegen unangebracht oder unbegreiflich.
Die Zufriedenheit der Kunden wird hoch geschätzt. In Stellenausschreibungen wird ein fairer Umgang betont. Ich hingegen habe mich unfair behandelt gefühlt, und habe auch Frust bei Kollegen mehrmals miterlebt. Die Außendarstellung und meine Erfahrung deckten sich nicht.
Überstunden waren eigentlich nie der Fall, verschiedene Arbeitszeitmodelle waren vorhanden. Urlaub konnte auch sehr kurzfristig genommen werden.
Es werden E-Bikes angeboten, es existiert eine Ladestation für E-Autos. Der Kaffee ist fair trade.
Karriereperspektiven habe ich nicht gesehen. Es wurden Weiterbildungen genehmigt, die sich mit meinen Interessen deckten, auf Eigeninitiative. Input gab es selten. Erlangtes Fachwissen schien mir nicht wertgeschätzt zu werden. Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung gab es insoweit, dass ich merkte, ich könnte eine solche Anstellung aushalten. Und die beste Entscheidung war es, das nicht zu brauchen und zu kündigen.
Die Zusammenarbeit unter Kollegen ist gut, man kann jederzeit jemanden Fragen wenn es technische Probleme gibt. Das ist auch nötig, weil die Werkzeuge für die Delphi-Entwicklung enorme Schwächen haben und das Leben sehr schwer machen; ein Bewusstsein für die Kosten, die das bringt, konnte ich nicht erkennen. Auf Zusammenhalt in Konfliktfällen würde ich mich nicht verlassen.
Es gab für mich keine erkennbare Routine für Mitarbeitergespräche, stattdessen fragte ich aktiv nach. Ziele waren nicht nach SMART-Kriterien aufgebaut. Inhalt und Art der Rückmeldung fand ich sehr befremdlich. Ich habe mich unfair behandelt gefühlt. Dies zu kommunizieren hat meinen Eindruck nur verstärkt.
Das Firmengebäude und die Büros sind sehr modern, alles sehr hochwertig ausgestattet. Ebenso ein aufwändig gestalteter Steingarten, in dem man die Pausen verbringen kann. Allerdings wenig Schatten im Sommer.
Es wurde regelmäßig über die Gesamsituation informiert, allerdings nicht tiefgehend. Manche Projekte schienen unerwartet langlaufend. Mehr Kommunikation zu Planung und Umsetzung hätte dies vielleicht nachvollziehbarer gemacht.
Mein Gehalt war nicht zufriedenstellend, ohne es mit Nachbarländern oder großen Konzernen zu vergleichen. Die Gehälter wurden pünktlich ausgezahlt. Es wurden verschiedene Zusatzleistungen geboten.
Es gibt interessante Aufgaben, und auch die Möglichkeit, mitzugestalten. Vermehrt schien aber nicht die technische Lösung die Herausforderung zu sein, sondern das Erlangen einer gemeinsamen Sichtweise auf Probleme und mögliche Lösungen.
Verständnisvolle Geschäftsführung. Flexible Arbeitszeiten.
Es herrscht eine gefährliche unausgesprochene Vereinbarung zwischen gestrandeten Mitarbeitern ohne Abschluss die in Gegenleistung von der Geschäftsführung schlecht bezahlt werden. Viele interessieren sich nicht für ihre Arbeit und schlängeln sich mit ihrer Inkompetenz Jahrelang hinter dem Rücken der Geschäftsführung durch das Unternehmen. Sitzt die Geschäftsführung am gleichen Tisch dann blühen Sie mit vorgetäuschter Kompetenz möglichst auffallend auf. Die Geschäftsführung wird geblendet. Eine große Gefahr für das Unternehmen.
Bessere Gehälter anbieten und damit qualitativ hochwertigeres Personal einstellen.
Die Arbeitsatmosphäre kann gut sein wenn man nicht die falsche Abteilung erwischt.
Das Unternehmen hat nach Außen ein gute Image, gerät aber immer mehr wegen der schlechten Gehälter in Verruf.
Die Bedingungen am Arbeitsplatz sind gut. Wer Delphi mag der wird sich hier wohl fühlen.
Über die Gleichberechtigung kann man nicht viel sagen da die Gehälter und Leistungen nicht offen liegen.
Die Softwareentwickler müssen viel Telefon-Support machen. Das ist ungewöhnlich.